NACHRICHTEN 3. QUARTAL 2002

25.9.2002 Tester des Monats
Nach langer Zeit gibt es wieder einen Tester des Monats!
22.9.2002 Bier des Monats
Wernesgrüner Pils hat die Wahl zum Bier des Monats September gewonnen.
22.9.2002 Madeira
Stöpsel kam aus dem Urlaub zurück und hat Bier mitgebracht. Keiner hatte ernsthaft damit gerechnet, daß es auf Madeira eine Brauerei gibt, und eine gute noch dazu ! Zumindest das mild würzige Coral Cerveja konnte die anwesenden Tester voll überzeugen. Das dunkle Coral Tonica und das Budget Bier Zarco (benannt nach dem Entdecker der Insel) aus gleichem Hause schnitten nicht ganz so gut ab und fielen in die Kategorie "Am Strand okay, aber zuhause brauch ich´s nich".
Außerdem im Test:
Das Lauterbacher Brotzeitbier, dem Pewe einen Leberwurstgeruch bescheinigte,
Ceres Strong Ale Export, ein Starkbier aus Dänemark und
das britische Boddington´s Draught Bitter mit Floating Widget.
Im Nachtest konnte Alsfelder Rathaus Pilsner seine Stellung behaupten.
19.9.2002 Geographie Update
Die Länder Malta und Island sind jetzt auch in der Geographie Abteilung dabei.
18.9.2002 Oktoberfest
Das größte Bierfest der Welt startet am kommenden Wochenende, das Münchener Oktoberfest. Folgende eigens für die Wies'n eingebrauten Festbiere wurden von Euch und uns schon mal vorgekostet:
Nicht, dass Ihr nachher aus dem falschen Zelt torkelt...
7.9.2002 Inseln
Alle machen Urlaub auf Inseln. Stöpsel liegt wahrscheinlich gerade faul an Madeiras Stränden, Philipp war auf Island wandern und Alex vor Malta tauchen. Die letztgenannten haben vor den Rückflügen an uns gedacht und Bier mitgebracht. Aus Malta gab's erstmal Hopleaf. Die obergärige Brauweise hat man wahrscheinlich noch von den Engländern geerbt, und genau wie bei fast allen britischen Ales muss man sich auch auf dieses zunächst eintrinken, bevor man es genießen kann. Die alkalische Note im Antrunk lässt sich jedoch nicht abgewöhnen, und so reicht es gerade mal für 6 Punkte. Cisk Lager riecht und schmeckt stark nach Zitrone und ist zudem noch recht wässrig, so dass man es für Alster halten könnte. Damit macht es am Strand von Gozo wahrscheinlich eine ganz gute Figur, wie uns Alex auch berichtet hat, bei objektiver Betrachtung im Biertest-Labor reicht es allerdings nur für ein ausreichend.
Víking aus Island ist wahrscheinlich das teuerste Bier, das wir je getestet haben: umgerechnet 8,50 Euro für zwei Pullen mais- und zuckerhaltiges Bier! Wer für den Preis was besonderes erwartet, wird vom Wikinger allerdings enttäuscht. Von vorn bis hinten süß und charakterlos. Preislich genau das Gegenteil ist Schultenbräu. Das hatte Maik ja schon vorgetestet. An der damals angegeben Braustätte wird heute wohl nicht mehr produziert, deswegen haben wir's jetzt unter Feldschlößchen/Braunschweig eingeordnet. Das Billigbier von Aldi leidet zwar unter dem Dosengeschmack, ist aber halbwegs süffig und reichlich gehopft - Abwertung gab's für den Grünstich und den zu sehr nachhängenden Abgang.
Außerdem im Test: Gulpener Gladiator. Den hatte Marienkäfer schon mal probiert und für "stark" befunden. Wir möchten uns dem insgesamt anschließen, wobei unsere Notenspanne - wie bei Starkbieren so häufig - von vier (Indy) bis zehn (Pewe) reicht. Also ruhig mal selber testen!
Die neuen Länder Malta und Island sind übrigens noch nicht unter Geographie erreichbar. Das wird nachgeholt, sobald der Webmaster aus dem Urlaub wieder da ist!
5.9.2002 700!
OK, wer genau so blau ist wie wir hier und es immer noch nicht merkt: Das soll 700! heißen. Aber wie kommt die Cola auf das Bild?!

Letztes Wochenende war Biertest in Pforzheim, einer Stadt in Baden, kurz vor der schwäbischen Grenze. Tim, hier auch als El Fipso bekannt, hatte zu einigen lokalen und französischen Bieren geladen. L'Angelus ist ein Weizenbock mit geheimnisvollem Etikett (wird nachgereicht). Himmlisch fand den keiner. Diverse Fehlaromen führten zur Abwertung: Besonders im Abgang störte der uns inzwischen unwohlbekannte Desinfektionsmittelgeschmack. Von Castelain war Bière de Printemps im Test. Der erinnerte sofort an den exzellenten Mai-Urbock aus Einbeck, der von uns zufällig gegen mittag in Kirchheim entdeckt worden war und uns nach dem total verregneten 3:2 der Roten beim VfR Aalen trösten konnte. Der französische Bock hat eine ähnlich schöne Farbe und auch den herrlich vollen, malzigen Antrunk. Gut fanden's auch Arnd und AndiMatze, unsere Promos. Leider ist der Abgang des Frühlingsbiers etwas unspektakulär.
Tim, der Neu-Pforzheimer mit norddeutsch geschultem Biergaumen, hat sich in seiner neuen Heimat umgeschaut und uns zwei Biere empfohlen: Der Hopfenschlingel kommt aus einer Brauereigaststätte. Und wie das bei Hausabfüllungen so ist, schmeckt es jeden Tag ein bischen anders. Unsere Flasche war wohl vom Dienstag, da war noch der Muff vom Blauen Montag drin ;-) Nichtsdestotrotz war es das siebenhundertste Bier, das die Crew verköstigt hat (siehe auch das peinliche Photo). Beim Ratskeller Pils vom Pforzheimer Brauhaus waren wir uns nicht einig. Während Q.Lee und Matze nach dem Test sofort auf Eichbaums Ureich umstiegen, hielt Pewe den Abend über zum naturtrüben Pils - wobei jene sich offenbar durch den Namen provoziert fühlten - kannten wir Ratskeller doch bisher nur von unserer Lieblingsbrauerei!
29.8.2002 Umzug
Der Server zieht um. Deswegen ist bis morgen kein Onlinetest möglich!
24.8.2002 Bier des Monats
Jever Dark ist von Euch zum Bier des Monats August gewählt worden.
21.8.2002 Neue Bilder
In der Galerie gibt es unter Test-Action drei neue Bilder vom 666. Biertest zu sehen.
19.8.2002 Old School
Wie in alten Zeiten: Biertest-Veteran Lars kam überraschend zu Besuch. Material hat er zwar nicht mitgebracht, doch testen musste er trotzdem, und zwar bei Matze: Nach der schon traditionellen Verhängung des Gitarrenverbotes für Pewe (eine Foto-Love-Story zu dem Thema in Arbeit) waren nicht nur die Zeiten alt, sondern auch das Bier. Und damit ist nicht nur das fast abgelaufene Jenlain Blonde gemeint, das Q.Lee unbedingt nachtesten wollte, sondern insbesondere das erfreuliche Frankenheim Alt aus Düsseldorf.
Aus der ALT-Stadt von Köln mußte Sion Kölsch im Nachtest Federn lassen und rutschte in der Rangliste aus den Top Ten. Leikeim Premium aus ALTenkunststadt wußte hingegen zu gefallen, machte einige Plätze gut und enthüllte Pewes wohl behütete Einkaufsstrategie: "Aane Kiste aus Hannover, aane von woanders her."
Spendrups Old Gold sollte den Abend schließlich gemütlich ausklingen lassen, doch wenn man schon mal den Ikea-Shop plündert, dann macht Spendrups Export den Kohl auch nicht fett.

Außerdem im Test:
Hövels Original Bitterbier aus Dortmund und
Reissdorf Kölsch im Nachtest.
16.8.2002 Wieder Online!
Biertest-wieder-Online.de!
15.8.2002 Offline
Der Biertest ist zur Zeit leider offline. Ob das Hochwasser in den Serverraum eingedrungen ist? Wann es weiter geht, können wir auch nicht sagen. Einfach mal abwarten und Bier trinken! Wird schon wieder...
14.8.2002 Synonym
[griech.]das, Bez. für lautl. versch., aber bedeutungsgleiche oder -ähnliche Wörter.

Synonym ist für Biertester kein Fremdwort. Schließlich gibt's in der Welt der Biere auch einige Synonyme: z.B. das Rothaus Pils, das man auch Tannenzäpfle nennt. Das führte in der Vergangenheit manchmal zur Verwirrung, was wir natürlich nicht wollen. Denn die Idee von Biertest-Online besteht ja gerade darin, dass alle Tests eines Bieres auf einer Seite zusammengefasst werden. Wir haben daher die Datenbank jetzt so umprogrammiert, dass in allen alphabetischen Tabellen die Möglichkeit besteht, solche Synonyme einzutragen. Meldet Euch also, wenn Ihr noch mehr Synonyme kennt - entweder per email oder im Stammtisch!
7.8.2002 BTO on Tour - auf den Spuren des Marienkäfers
Es ist Urlaubszeit und ein Teil der BTO-Crew nutzte diese um in ein paar Nachbarländern die Bierwelt zu erkunden:
Matze, Stöpsel und Indy machten sich zuerst nach Belgien auf (Indy hat es dort allerdings keine 12 Stunden ausgehalten :D) wo erstmal zwanglos die Geschmacksnerven geeicht wurden, bevor in Brüssel 2 bis 3 BTO-Jahresetats für Testmaterial verprasst wurden. Macht Euch also auf belgische Wochen gefasst !
Von dort aus ging es weiter nach Luxemburg, das bislang einen weißen Fleck auf unserer Landkarte dargestellt hatte. Wir steuerten also den nächstbesten Campingplatz für holländische Senioren an (war ein Fehler) im kleinen Örtchen Diekirch - dort steht die größte Brauerei des kleinen Landes. Von dort haben wir auch schon erste Testergebnisse:
Bofferding Lager Pils wußte zu gefallen, trotz des von Q.Lee festgestellten Apfel-Aromas, während Mousel Premium Pils seinem Namen alle Ehre macht, indem es daran erinnert, daß man ja an der Mosel traditionell eher Wein produziert und dabei auch bleiben sollte.
Von Luxemburg ging es dann mit preisgünstigen Zigaretten beladen und Ökosteuerfreiem Benzin im Tank weiter nach Frankreich, in die Vogesen, wo uns die dort ansässige Bier-Bestie (La Bête des Vosges) an unseren monströsen selbstgebrauten Hannover-96-Aufstiegsbock erinnerte. Der Test fand übrigens unter äußerst skurrilen aber gemütlichen Bedingungen bei strömenden Regen und im Dunkeln in Matzes 2-Mann-Zelt statt. Wenn die Fotos was geworden sind, werden sie nachgereicht. Am selben Abend wurden auch Kronenbourg Alsace aus Straßburg und Lutèce Pur Malt, ein Bier nach "Pariser Brauart" verköstigt.
Der Rückweg führte uns schließlich durch den Westerwald, wo wir Hachenburger Ur-Trüb einkauften.
Um die multikulturelle Bewußtseinserweiterung auf die Spitze zu treiben wurden beim Wiedersehens-Treffen nach der Tour auch noch Rolling Rock (amerikanisches aus Belgien), Brand Imperator aus Holland und im Nachtest Wernesgrüner Pils aus Sachsen probiert.
3.8.2002 Server Error
Seit dem 1.8. gab es ein Problem auf dem Server, so dass keine Tests angenommen wurden. Der Fehler ist inzwischen behoben. Wir bitten um Entschuldigung! Und Danke an Maik, der hat ihn schließlich gefunden!
29.7.2002 Alte Marke in neuem Gewand
Vor zwei oder drei Jahren hat die hiesige Gilde Brauerei eine alte Marke neu aufleben lassen lassen: Wilkenburger wurde früher in der Brauerei Wülfel (Hildesheimer/Ecke Wilkenburger Straße) in der schönsten Stadt der Welt gebraut. Das war ein Dunkel, und wurde hauptsächlich in Fässern an regionale Gaststätten geliefert. Ob es auch finster geschmeckt hat, oder ob der Niedergang des Wilkenburger damals einfach am allgemeinen Trend zum Einheitspils lag, lässt sich schwer sagen. Die Brauerei gibt es jedenfalls nicht mehr (da soll jetzt ein Baumarkt rein), denn auch das Wülfeler Kanzlei wurde vor einigen Jahren vom Markt verdrängt - wir haben es aber noch rechtzeitig getestet! Vor einiger Zeit hat nun die Gilde die alte Marke wieder ausgegraben und Wilkenburger neu aufgelegt: Als Wilkenburger Black. Wir haben das zwar schon ein paarmal getrunken, aber unter Testbedingungen war es erst letzte Woche dran. Es kommt in klaren Flaschen, was vor ein paar Jahren mal im Trend war. Trendig auch der Geschmack: Willi nennt es "mild-würzig", Q.Lee "plörrig". Wie dem auch sei, sehr süffig ist es allemal, und im Nachgeschmack sind wir uns sogar fast einig: Schön rund und aromatisch - Da macht sich die Handschrift der Gilde bemerkbar.
Noch so ein Trendbier ist Erdinger Champ. Ein bayrischen Weizen aus einer 33 cl Flasche - da wird man automatisch misstrauisch. Die Flasche hat aber ein Gimmick, der auf jeden Fall ein Pluspunkt Wert ist. Am Boden ist eine gezackte Aussparung, mit der sich der Drehverschluss einer neuen Flasche leicht öffnen lässt! Naja, Drehverschluss - da assoziiert man andererseits nichts gutes mit. Und in der Tat kommt das Bier nicht so recht auf Touren. Da fehlt Spritzigkeit, Charakter.
Uneinig waren wir bei zwei Bieren der Oettinger Brauereien. In Hannover bekommen wir meißt Abfüllungen aus dem Thüringischen Gotha, so auch das Export und das naturtrübe Hefeweißbier. Das Export fand nur Pewe richtig lecker, das Weizen nur Willi. Letzteres schnitt insgesamt richtig schlecht ab. Da fehlt es einfach an allem, was ein Hefeweizen ausmacht. Stattdessen ein fauliger, fast schwefliger Geschmack, keine Rezenz. Beim Export fanden Stöpsel und Q.Lee metallische Fehlaromen, die zur Abwertung führten.
18.7.2002 Neue Adresse
Das Problem ist ein altes: Wer uns auf mündlichem Wege weiterempfehlen wollte, wurde stets mit folgender Frage konfrontiert: "Mit oder ohne Bindestrich?" Und selbst bei korrekter Anwort, "Mit!", hatte der frisch Geworbene je nach Alkoholisierungsgrad immer noch mehrere Möglichkeiten, unseren URL falsch einzugeben: Bier-Test-Online.de, Biertest-On-Line.de, Bi-Er-Testo-N-Line.de, alles netztechnische Sackgassen. Damit es auch nach dem fünften Testbier noch zu merken ist, haben wir uns einen neuen Namen gesichert: www.biertestonline.de. Wie man's spricht. Und dann gibt's ja noch www.beertest-online.com (leider z.Zt. etwas out of date...)
17.7.2002 Norddeutscher Rundumschlag
Es war zwar eigentlich kein Platz im Auto auf der Rückfahrt vom Hurricane Festival, trotz der raumschaffenden Maßnahmen "Biertrinken für Q.Lee", "Knoppers essen für Q.Lee" und "Grillen für Q.Lee", doch wir steuerten hoffnungsvoll einen Getränkefachhandel in Rothenburg Wümme an um Testmaterial zu erwerben:

Haake-Beck Dunkel und
Jever Dark wussten beide zu gefallen, genauso wie
Haake-Beck Edel-Hell und
Hemelinger Spezial aus Bremen.

Fazit der Testreihe war wohl, daß Q.Lee kaum noch abstreiten kann, daß er von den Bremer Brauereien gesponsort wird. ;-)

Als waschechte Katastrophe hingegen erwies sich der Nachtest von Schweinsbräu Dunkel: So etwas Fieses hatten wir seit dem Schwarzen Abt nicht mehr getrunken !
17.7.2002 Willi Online
Die Personal-Fotos und das BTO-Profil von unserem Nesthäkchen Willi sind ab sofort in der Rubrik Über Uns einzusehen.
10.7.2002 Bier des Monats
Flensburger Weizen ist von Euch zum Bier des Monats Juli gewählt worden.
Letzten Monat konnte diese Auszeichnung leider wegen akutem Zeitmangels (konnte ja keiner ahnen, daß Rudi es bis ins Finale schafft) nicht vergeben werden.
1.7.2002 Highway To Hell
In der zweiten Halbzeit des WM-Finales haben die Brasilianer uns schon mal die Hölle heiß gemacht. Und genau dahin führte uns der Weg nach dem 0:2. Das erste Etappenziel des Highway to hell liegt interessanterweise in Oberfranken. Von dort kommt nämlich das Ahornberger Märzen. Man sollte sich vom höllisch schlechten Etikett auf der Bügelflasche nicht abschrecken lassen. Das Bier ist vollmundig, süffig und kann mit einem sehr feinen Hopfen überzeugen. Da haben die Konradsreuther schon schlechteres abgeliefert.
Vor der Hölle steht das Paradies (oder war es umngekehrt?). Wahrscheinlich steht das belgische Paradies der Hölle in nichts nach, deshalb darf es bei uns ruhig vorher ran, incorporiert von De Verboden Vrucht. Adam und Eva machen Biertest auf dem Etikett, und zwar - wie es sich gehört - aus Gläsern. Dies ist bei diesem Bier besonders anzuraten, da sich wegen der Flaschengärung eine deutliche Trübung im Glas einstellt, wenn man die Flasche komplett entleert. Ungetrübt jedoch ist der Geschmack. Trotz 8,8 Vol.-% besticht es durch eine angenehme Leichtigkeit und eine interessante Fruchtnote. Nur Kai und, wie so häufig, Indy waren nicht so angetan.
Dem Naschen der verbotenen Frucht folgte prompt die Vertreibung aus dem Paradies ins Reich der Finsternis, wo uns der Dämonenfürst persönlich erwartete: Belzebuth Pur Malt aus Frankreich kommt mit atemberaubenden 15 Vol-%. Das ist deutlich stärker als Rotwein, mit dem sich die Mitnulltorenvorrundenausscheider bekanntlich ganz gut auskennen. Und in der Tat finden sich Aromen, die an Whisky und Rum erinnern. Natürlich ist das nichts zum Saufen, aber der frische Antrunk und inspirierende Nachgeschmack machen den Beelzebub zum idealen Absacker. Man sollte eigentlich immer was von dem Zeug zu Hause haben. Ausprobieren!
Da kann uns nix mehr erschrecken. Auf diesen Moment haben wir lange hingearbeitet, und es war eine Punktlandung. Satan ist Bier numero 666, das von der Crew getestet wird, und genau am Testtag machte Satan seinen MHD-mäßigen Abgang. Das machte dem Starkbier (8 Vol.-%) allerdings nichts mehr aus. Geschmacklich fast Cidre, sehr dünn, sehr viel Kohlensäure. Von dem Moment hatten wir uns mehr versprochen.
1.7.2002 Willikommen
Wir begrüßen ein neues Crew-Mitglied: Nach aufopferungsvoller Zeit als Promo-Tester ist Willi nun Mitglied der Testcrew. Nachdem er die Aufnahmeprüfung, den hannoverschen Biertest, schon vor zwei Wochen abgelegt hat, war die letzte Hürde die Beschaffung von frischen Testgläsern für das neue Testzimmer. Wie er es geschafft hat, sechs Ratskeller-Tulpen in der Halbzeit des WM-Endspiels zu besorgen, bleibt allerdings rätselhaft. Bald gibt's hier mehr Fotos von Willi, das abgebildete kennt Ihr ja schon.

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