NACHRICHTEN 3. QUARTAL 2001

29.9.2001 Alex und die Starkbiere
Ein schöner Samstagmorgen im Emsland. Während Kais Nachbarn ihre Vorgartenhecken stutzen, sitzen wir schon wieder im Labor. Eine der wenigen Tests bei Tageslicht in unserer langen Geschichte! Promo Klaus kam extra aus Hannover, um mit uns Alex Rolinck zu testen. Die Flasche dieses Lagers ist schlicht, was man vom Geschmack nicht sagen kann: Angenehm herb, aber auch würzig und vollmundig. Perfekt, um in den Tag zu starten! Der bringt noch zwei Starkbiere aus Dosen. Elephant hatten wir ja bereits getestet. Wir erwähnen es hier nur noch mal, weil es sich im Nachtest signifikant verbessern konnte. Neu im Test ist 8,8, und im Starkbiervergleich unterliegt es. Zwar stärker als der Elephant, ist es im Geschmack süßer, was zu deutlichen Abzügen bei der Süffigkeit führt.
28.9.2001 Bei Kai
Am Freitag hat uns Kai zum Test ins Emsland geladen. Natürlich gab es Emsländer aus der großen 2 Liter Kanne. Die wurde allerdings nicht leer, und das lag nicht am späten Abend, sondern am zu schweren Charakter des Bieres. Für ein Pils ist es jedenfalls zu süß, für ein Weizen wäre es zu wenig spritzig. Immerhin Stöpsel fand ein ´kurzweiliges´ Geschmackserlebnis. Angefangen hatten wir mit T.I.P.-Bier. Dafür spricht der Preis von 59 Pfg. pro Halbliter. Dagegen spricht der eklige metallische Nachgeschmack, der wohl vom Verpackungsmaterial (Dose) herrührt. Wenn das Bier richtig kalt ist und man Durst hat, kann man es aber runterkippen. Das dritte und schlechteste Pils des Abends war Darmstädter. Der Antrunk ist muffig, der Nachgeschmack viel zu bitter. Insgesamt gab´s genau 5 Punkte. Bestes Bier des Abend war Echt Veldensteiner. Die charakteristische Lakritznote dieses Landbieres gefällt gut, der starke Rauchgeschmack wertet die Süffigkeit allerdings etwas ab - kein Bier zum Saufen. Bald ist Halloween, und das Brauhaus Altenmünster hat ein passendes Getränk kreiert: NEEWOLLAH. Der Gruselfaktor dabei kommt aber nicht von der Farbe oder dem geschmacklosen Etikett, sondern von der viel zu bitteren Note. Ein Partygag für ungebetene Gäste. Wir hatten noch ein Schwarzbier im Test: Schwarzer Steiger. Wieder war da dieser metallische Geschamck: Kein Wunder, der Steiger kommt aus der Dose. Wir werden versuchen, ihn in Glasflaschen zu bekommen. Bis dahin gilt: Steigerungsfähig!
23.9.2001 Stier im Bier
Wir waren gut geeicht am Freitag nach dem Spiel 96-RWO. 2:0 gewonnen und zum ersten mal seit anno 87 Spitzenreiter, das sollte gefeiert werden. Es artete aber wieder mal in harte Arbeit aus. In der Literflasche mit Sektkorken kommt La Choulette Ambrée. Stöpsel fand´s interessant. Der Sherrygeschmack weckte Erinnerungen an Andalusien: Blutige Stiere, nackte Frauen,... Indy hingegen fand das 8% starke Bier nicht so sinnlich. Insgesamt gab´s gut sechs Punkte und Platz 316. Mecklenburger war danach am Start. Da ist nicht viel drin, im Gegenteil. Das Zeug stinkt nach Schweißfüßen. Ein nichtssagendes, überflüssiges Bier. Eins der wenigen, die man am besten aus der Flasche trinkt. Von der Brauerei Müller im schweizerischen Baden haben wir danach das helle Lager getestet. Stöpsel dachte an Müller-Milch, die besser schmeckt. Pewe fand´s ordentlich süffig. Könnte aber gehaltvoller sein. Genau wie Mayabe aus Kuba. Dem muss man aber zugute halten, dass solch ein leichtes Bier in der Karibik besser aufgehoben ist. Wer also auf der Rückreise noch Platz im Koffer hat, sollte lieber sein Bier noch schnell austrinken und ein paar dicke Cohibas einstecken. Da hat man hier mehr von!
17.9.2001 Und es war Sommer...
...und gerade noch rechtzeitig haben wir die neue Kreation der Brauerei Felsenkeller probiert. Herforder Sommer kann man aber auch bei kühleren Temperaturen genießen. Geschmacklich kommt das Bier, das aus Gerstenmalz hergestellt wird, mit einer erfrischenden "Weizen"-Note daher. Auch der starke Kohlensäuregehalt erinnert eher an Weißbier. Wer Pils mag und Weizen nicht abgeneigt ist, sollte es probieren! Solange es noch in den Regalen steht... Uneingeschränkt empfehlen wir Gessner Premium . Das riecht schon wie ein Großes. Das Pils ist recht stark gehopft, aber viel ausgewogener als z.B. Flensburger. Sein angenehm herbes Aroma wird zwar von einem etwas wässrigen Abgang getrübt, aber es ist verdammt süffig. Wir hätten lieber noch eins davon getrunken, als vom Odin Trunk. Pewes Test der Schaumkonsistenz fiel ihm diesmal zum Verhängnis. Das Zeug klebt wie UHU! Kein Wunder, das Getränk wird aus Bier und Honig hergestellt. Auf dem Etikett zürnt Odin, wahrscheinlich gegen die Felsbrauerei in Weißenburg. Was die in seinem Namen verzapft hat, kann eigentlich nur ewiggestrigen Germanenkult-Anhängern mit amputierten Mägen gefallen. Von uns gibt´s 1,28 Punkte und Platz 504.
9.9.2001 Beck´s ist das Bier des Monats September.
9.9.2001 Tester des Monats September: Marienkäfer
8.9.2001 Bananen und Wichse
Der Abend hatte recht ordentlich angefangen. Allersheimer Dunkles Landbier ist ein untergäriges Dunkles (allerdings lange nicht so dunkel und vollmundig wie die ostdeutschen Schwarzbiere). Es kommt mit einem durchaus angenehmen Aroma, das irgendwo zwischen dem von Haselnüssen und gebrannten Mandeln liegt. Der Nachgeschmack ist leider zu wässrig und wird überlagert vom besagten Schalenfruchtaroma, das noch noch eine ganze Weile präsent bleibt. Eigentlich muss man nur ein oder zwei davon trinken, um den ganzen Abend was davon zu haben. Was die Holzmindener da aus Wasser, Malz und Hopfen gebraut haben, solltet Ihr mal probieren, wenn Ihr in der Gegend seid! Nicht so phantasievoll waren die Meininger. Die hatten mit ihrem Gold-Ur-Hell ja bereits ziemlich mies abgeschnitten. Aber Banana Jack ist eine Beleidung für jeden Biertrinker. Wenn wir so voll sind, dass uns ne Banane ins Bier fällt, schütten wir´s weg. Nicht so die Meininger. Die rühren noch mal kräftig um, kippen - weil´s noch nicht genug klebt - Sirup hinterher, pappen einen bescheuerten Raben auf die Pulle und verkaufen die Mixtur auch noch. Weil keiner gekotzt hat, gab´s 2,2 Punkte und den neuntletzten Platz. Da war erstmal eine Zwischeneichung (Brinkhoffs) fällig. Kai, Stöpsel und Matze haben dann diverse Biere, die sie in den letzten Wochen verpasst hatten oder auch nicht, nachgetestet. Wenn Euer Lieblingsbier ein paar Plätze abgerutscht ist, wisst Ihr ja, wer Schuld ist... Aus klang der Abend mit Wieckse Witte. Wäre nicht nötig gewesen, dass uns die Franzosen über die Farbe von ´Wieckse´ aufklären ;-) Wir waren aber selten so uneins wie bei diesem Weißbier. Stöpsel fand´s ganz gut, während Indy, Q.Lee und Pewe mal wieder hektisch zur Brinkhoffs-Flasche griffen.
2.9.2001 Deutschland - England
Was für eine Blamage: 1:5 gegen England! Wir haben das ganze mal bierig nachgespielt. Auf der einen Seite die Mannschaft von Wilkenburger Lager, auf der anderen Seite das Newcastle Brown Ale-Team. Und wir sind die Schiris. Anstoß hatte England. Recht dunkle Farbe, ansehnliche Blume. Deutschland konnte aber mithalten. Im Antrunk leichte Vorteile für die Briten, die etwas leichtsinnig mit einem fruchtigen, ja fast kirschigen Geschmack angreifen. Wilkenburger spielt ohne Kraft und Inspiration, daher fällt das etwas glückliche 1:0 aus englischer Sicht. Kurz darauf dreht Deutschland aber richtig auf: Im Süffigkeitstest sind die Niedersachsen klar überlegen und treffen zum verdienten 1:1. In der zweiten Halbzeit (Nachgeschmack) lässt sich unser Team zunächst wieder hängen, aber England nutzt die Chance nicht: Abstimmungsprobleme. Schauen wir uns zum Schluss noch die Trikots an: Newcastle kommt in einer Klarglasflasche, was sich für Bierprofis eigentlich nicht ziemt. Wilkenburger versucht es mit weltmännischem Design, da fahren die Fans nicht drauf ab. Die Entscheidung fällt leider erst nach dem Spiel: Die Engländer sind gedopt! E150, E224, Zuckersirup und Mais wurden im Blut, äh Bier, nachgewiesen! Das führt zur Abwertung. So haben die Deutschen am Ende doch die Nase vorn.
2.9.2001 500. Bier getestet!
Wilkenburger war das 499. Bier, das wir in fast zehn Jahren probiert haben. Das nächste sollte also ein besonderes sein - ein Zeugnis hoher Braukunst, das Lust auf weitere 500 macht. Wir haben uns für das Hausbier des Restaurants Mexcal entschieden. Das Bier ist klar gefiltert, hat aber den typischen, vollmundig frischen Geschmack der kleinen Hausbrauereien. Die Rezenz könnte aber besser sein. Dafür ist es fast unerreicht süffig. So war es recht schnell alle, und wir kamen zum nächsten Punkt:
2.9.2001 Matze in die Testcrew aufgenommen
Die Aufnahme von Matze als Stammtester. Er bringt zwar schon viel Erfahrung als Promotester mit, aber wir haben ihn noch mal auf die Probe gestellt. Indy hat eine Flasche Schwarzer Abt aus dem Giftschrank geholt, und Matze war tapfer. Seinen Fluch gegen die Neuzeller Brauerei werden wir hier aber nicht zitieren...
2.9.2001 Mazedoniens Dab
Danach war noch im Test: Altenmünster Brauer Bier. Da waren wir uneinig. Pewe gab ´gut´, Matze ´ausreichend´. Insgesamt gab es 7,75 Punkte und Platz 168. Zum Schluss wieder mal ein paar Tipps für unsere Soldaten und Bundestagsabgeordneten auf dem Balkan: Skopsko ist ein Pils aus der mazedonischen Hauptstadt Skopje. Wir hatten Dosen da und schlimme Erinnerungen an den Test des kosovarischen Bieres vor zwei Monaten. Aber alles halb so schlimm. Wenn man sich an den süß-sauren Geschmack (erinnert an dieses klebrige Weingummizeugs, ´saure Zungen´) gewöhnt hat, kann man es trinken. Wir würden allerdings eher Dab aus Prilep (ebenfalls Mazedonien) empfehlen. Keine Ahnung, warum das so heißt wie das berühmte Dortmunder. Hat geschmacklich jedenfalls nichts damit gemein. Immerhin sind aber keine üblen bierfremden Geschmacksnoten dabei. Etwas metallisch zwar und ein wenig säuerlich, aber in der Hitze der mazedonischen Berge sicherlich auch Durst löschend.
31.8.2001 Wir hatten gar nicht erwähnt, dass Stöpsel letzte Woche wieder ins Land gekommen ist. Wie es sich gehört, hat er unterwegs Bier eingekauft. Und das hat sich gelohnt: Tannenzäpfle aus Rothaus im Hochschwarzwald ist jedenfalls das beste, was wir bisher aus Baden getestet haben. Das angenehm herbe, sehr süffige Bier ist einfach lecker. Leider hat der Nachgeschmack eine leicht säuerliche Note. Punktabzug gab´s auch fürs peinliche Etikett. Trotzdem hat es den BTO-Stern verdient und landet auf Platz 34. Andersrum war die Punkteverteilung bei Gösser Bit: Nettes Flaschendesign, aber Abwertung in allen Geschmackskategorien. Billiger Geruch, unausgewogenes Aroma und ein penetranter Beigeschmack, der seinen Höhepunkt kurz nach dem Runterschlucken erreicht. Wer weiß, was sich die Steiermärker dabei gedacht haben. Man sollte halt in der Schweiz kein Bier aus Österreich kaufen...
25.8.2001 Drückende Schwüle liegt über Deutschland, alle sitzen abends in den Biergärten und erfrischen sich an ihren Lieblingsbieren. Nicht so gestern die Testcrew: Nach zwei Eichbieren (Jever) ging die Arbeit erst richtig los: Auf der Halida Export-Flasche steht zwar in mindestens vier Sprachen "Bier" drauf, "WC" würde den Inhalt aber besser beschreiben. Zumindest, was den Geruch angeht. Geschmacklich gab es eine kleine Überraschung: Das Zeug schmeckt nach Sekt! Und Sektgeschmack wird bestraft vom Biertest-Tribunal: Platz 486. Das kann ja nur besser werden, dachten wir - und wurden enttäuscht: von Negombo Gold. Das Etikett dieser widerlich süßlichen Plörre zeigt vier Angler auf Stelzen und sagt alles: Vorm Trinken die festen Bestandteile rausfischen! Vorletzter Platz für den Kandidaten aus Sri Lanka. Das dritte Bier des Abends wirbt mit "Under german technical supervision". Damit sind wohl Hygiene-Techniker beauftragt, denn Nigeria Pal riecht nach Desinfektionsmittel. Geschmacklich hebt es sich allerdings deutlich von den beiden ersten ab. Sehr dünn, aber süffig. Der Nachgeschmack ist recht säuerlich. Insgesamt Note "ausreichend" und Platz 426. Wir gönnten uns erstmal eine Zwischeneichung, und machten dann weiter mit Lohrer Urtyp. Das würzige, gewichtige Aroma konnte noch gefallen, aber im Süffigkeitstest scheiterte es an seinem etwas zu bitteren Charakter. Das beste Bier kam zuletzt: Der Märkische Landmann ist ein ordentliches Schwarzbier aus Potsdam: Schön malzig und rauchig, leider ein bischen zu bitter. Wer kalten Kaffee mag, sollte ihn mal probieren...
12.8.2001 Foster´s ist das Bier des Monats August.
9.8.2001 Bier-Bruder T. wird zum dritten mal hintereinander Tester des Monats
31.7.2001 Gestern war die Nacht der dunklen Böcke. Dreimal deutlich über sechseinhalb Prozent, und dreimal blickt ein deplatzierter Geiß- oder Steinbock vom Flaschenetikett. Dabei weiß doch jeder, dass der Name dieser Biersorte von dem der niedersächsischen Stadt Einbeck kommt. Zuerst haben wir uns den Colbitzer Heidebock angeschaut. Der ist im Antrunk recht mild, und auch der Nachgeschmack ist nicht allzu herb. Für Indy war es der bestplatzierte des Abends. Richtig überzeugt hat er uns aber nicht. Freibergisch Bock dunkel ist ein sehr malziger Bock mit durchgehend süßem Geschmack. Ist zwar recht trinkbar, wirkt aber ´unfrisch´. Der beste Bock des Abends war der Mai-Bock vom Hofbräuhaus. Sehr ausgewogen mit herrlich herbem Nachgeschmack. So muss ein Bockbier schmecken. Fanden zumindest Q.Lee und Pewe. Aufgelockert haben wir den Testabend mit zwei Lagerbieren aus der südlichen Hemisphere. Windhoek ist ein sehr dünnes Bier. Wir würden es plörrig nennen, in der südwestafrikanischen Wüste mag es eine leckere Erfrischung sein... Als letztes war noch Patagonia dran. Der Versuch, ein herbes Bier zu brauen, ist zu erkennen. Die Bittere schmeckt aber unnatürlich, chemisch. Zudem macht sich ein leicht säuerlicher Beigeschmack bemerkbar. Das reicht nur für Platz 410.
25.7.2001 Gar nicht aktuell ist, dass in Aschaffenburg die schlappen Seppel Bier brauen. Das tun sie nämlich schon seit dem Dreißigjährigen Krieg. Wir haben es aber erst gestern probiert. Schlappe-Seppel macht seinem Namen keine Ehre. Kräftig und würzig, dabei sehr süffig - einfach lecker. Auch nicht schlecht war Eder´s Export. Etwas milder, aber sehr ausgewogen. Aus Ostasien war Saigon Export dran. Das hatten wir uns schlimmer vorgestellt. Es ist zwar recht süffig, aber dabei nicht so plörrig wie andere Biere aus Übersee. Ganz im Gegenteil, Saigon hat eine eigene, fruchtige Note. Abzüge gab es allerdings für die zahlreichen Bröckchen, die im Bier rumschwimmen.
11.7.2001 Neu im Test: Schwanen Pilsener mit schlechtem Nachgeschmack. Nur Kai fand´s befriedigend. DAB Strong mit australischem Hopfen.War das beste Bier des Abends. Oster-Engel mit Tannenbäumen. Nix für Warsteinertrinker.Mammut Export mit kräftigem Geschmack. Der Vorfahre von Elephant (moahaha). Nachgetestet: Colbitzer Heide-Pils
10.7.2001 Budweiser Budvar ist das Bier des Monats Juli.
9.7.2001 Bier-Bruder T. verteidigt seinen Titel als Tester des Monats
5.7.2001 Auf mehrfachen Wunsch unserer Stammgäste werden neue Onlinetests jetzt auch gekennzeichnet, und zwar genau wie bei den Tests der Crew mit diesem Zeichen:. Wenn Ihr regelmäßig reinschaut, habt Ihr also immer sofort den Überblick!
2.7.2001 Massenbiertest: 8 Promos hatten wir am Samstag zu einem Glas Spinola Pilsener geladen. Soviele Tester passen nicht auf unsere Datenbank, deshalb sind alle Ergebnisse hier auf einer Sonderseite. In der großen Rangliste sind nur die Noten der Testcrew enthalten. Von Feldschlösschen in Rheinfelden/Schweiz waren zwei Dosenbiere am Start: Hopfenperle und Original. Beide haben ein süßliches Aroma, letzteres noch einen unpassenden fruchtigen Nachgeschmack. Die Rezenz war bei beiden minderwertig, was aber wohl auf die Dose zurückzuführen ist. Wir versuchen, in Bälde die Biere in Flaschen zu erstehen und nachzutesten. Eine echte Rarität: Birrë Epejës Pilsener aus dem Kosovo. Liebe Kosovaren und KFOR-Soldaten: Lasst die Finger von dem Zeug! Ihr kotzt drei Tage! Weil Promo Schiko Angst vor der Null hatte, hat es immerhin für den vorletzten Platz gereicht. Das beste Bier im Test war Keo Pilsner aus Zypern. Danke dafür an Roland! Überzeugen konnte es uns aber nicht richtig. Mit dünnem Geschmack und einer metallischen Note kam es auf Platz 233. Zypern und Jugoslawien sind leider noch nicht über die Geographieabteilung erreichbar. Wir arbeiten daran.
1.7.2001 Neue Zahlen zum Bierkonsum der einzelnen Länder sind da. Ihr findet sie, wie gewohnt, in der Geographieabteilung
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