Zirndorfer Kellerbier

 
Brauerei Brauerei Zirndorf GmbH Zirndorfer Kellerbier Bierbilder einsenden
BrauortZirndorf Note
RegionBayern
9,88

(26 Tests)
Sortesonstiges
Alkoholgehalt5,0% Vol.
 
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Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zirndorfer Kellerbier trumpft hefig auf, kommt nicht so positiv bei mir an, denn ich wollte ein Kellerbier testen. Süffig ist es, doch stört dieser enorme Hefegeschmack.
Röstmalzstoffe zum Ende können die Punktwertung etwas nach vorn treiben.
Extrakte kommen wie bei den großen Konzernen und Sparmeistern zum Einsatz, das kostet Punkte.
Insgesamt aber ein trinkbares Kellerbier.

Biertest vom 8.9.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,10,9,9,9 - 8,85


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tolle, fluffige Krone über dem braunstichigen, schwach eingetrübten Bier. Süßlich-traubiger Duft. Recht bedeckter Durchzug, schwach ausgeprägte dunkelmalzige Züge, fehlende Grundsubstanz, leicht würzig aufbegehrend, schließlich doch unterwässert. Nicht doll!

Biertest vom 28.7.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,8,8,10,8 - 8,70


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht schlicht aus, aber gut. Das Bier im Glas fein trüb, feiner Schaum. Startet kräftig, fein hefig, nicht zu trocken. Leicht süßliche Akzente. Im Abgang auch angenehm fruchtig in Richtung Pfirsisch. Im Nachgeschmack dominieren süßliche Noten. Interessantes Kellerbier!

Biertest vom 11.4.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,10,9,10 - 9,80


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein trübes orange-braunes Bier ergießt sich in mein Glas. Es bildet sich eine kleine Schaumkrone die sehr schnell wieder verschwunden ist.
Der Antrunk ist leiht fruchtig, etwas röstmalzig und hefig. Zur Mitte hin wird das ganze etwas säuerlicher. Der Abgang wird noch einmal eine Spur säuerlicher, begleitet von einem fruchtigen Aroma.
Alles in allem gefällt mir das Kellerbier aus dem Hause Zirndorfer recht gut. Ich werde mir auf jeden Fall bald mal wieder das ein oder andere Fläschen besorgen.

Biertest vom 3.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,15,10 - 10,40


Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flasche und Etikett sind passend.
Im Glas wie ein arg trübes helles Hefeweizen. Das meint auch die Nase.
Im Antrunk dann aber mehr röstmalzig und leicht hefig, jedoch nicht bitter oder herb.
Für den Hopfen braucht es noch eine Wartezeit.
Nicht so ganz süffig aber auch nicht schlecht.



Biertest vom 16.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,9,9,10,10 - 9,85

Flasche und Etikett sind passend.
Im Glas wie ein arg trübes helles Hefeweizen. Das meint auch die Nase.
Im Antrunk dann aber mehr röstmalzig und leicht hefig, jedoch nicht bitter oder herb.
Für den Hopfen braucht es noch eine Wartezeit.
Nicht so ganz süffig aber auch nicht schlecht.



Biertest vom 16.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,9,9,10,10 - 9,85


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Naturtrübes "Halbdunkles" von Zirndorfer. Stabile Krone, verhalten röstmalziger Antrunk, hintenraus etwas hopfenherb. Angenehm unaufdringlich, sehr süffig.
Prädikat: lecker

Biertest vom 30.12.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,13,11,12 - 12,25


Sugerius meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Krasser Antrunk: Malzbier, Bockbier, dunkles Hefeweizen (in dieser Reihenfolge). Blind hätte ich dem mehr als fünf Umdrehungen gegeben und wäre nie auf die Idee gekommen, dass das ein Kellerbier sein soll. So ziemlich das Gegenteil von süffig, da es den Gaumen mit seiner süsslichen, dunklen Aromendichte förmlich zukleistert. Der Geschmack stabilisiert sich bei einem massiven Schwarzbier (man spürt das Röstmalzbier als Zutat deutlich). Auf jeden Fall ein Bier mit gewaltig Charakter und etwas, was man mal getrunken haben sollte. Ein ganzer Kasten oder ein Gelage mit diesem Bier dann aber eher doch nicht.

Biertest vom 16.8.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,6,10,9,8 - 8,25


Schoppepetzer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist nett gestaltet, der Löwe mit dem Bierglas in den Pfoten auf dem Kronkorken ist schon kurios. Das Kellerbier ist hell-bräunlich und trüb. Süffiges, würziges Bier, gibt sicherlich komplexere Biere, aber ein grundsolides Kellerbier.

Biertest vom 25.5.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,10,11,10 - 10,60


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hübsche und appetitmachende Färbung (trotz Trübung). Geruch fruchtig, leichte Zimt/Honig-Anklänge. Fruchtig und hefiges Aroma, leider auch arttypisch etwas abgestanden. Im Nachgeschmack einen Tick säuerlicher und hefig. Erinnert insgesamt ein wenig an Weissbier.

Biertest vom 17.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,9,9,9,10 - 9,90


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hefesüßlicher Geruch, hopfig. Antrunk hefig mit herber Note. Mitte hopfig, getreidig unterlegt. Würzig-bitter im Abgang.
Solides Bier. Schmeckt.

Biertest vom 22.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,10,10,10 - 10,35


bierher meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Endlich wieder mal ein Kellerbier, welches nicht in den "Malzsumpf" abdriftet und speziell für die heissen Monate ein echter Geheimtipp ist. Ganz klasse ist aber das selbstkühlende 20-Liter-Faß, ein Traum und Hingucker für jede Gartenparty. A propos: das Flaschenbier fällt nicht, wie so oft erlebt, geschmacklich gegenüber seinem Faßbruder ab, alle Achtung!

Biertest vom 17.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,14,13,11,13 - 13,00


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Zirndorfer schäumt recht gut auf, aber die Blume hält sich nicht so doll. Das Bier ist satt orange in der Farbe und riecht fruchtig.

Der Antrunk des Bieres ist kurz und leicht malzig, sämig. Danach wird das Bier recht säuerlich. Es sind minimal fruchtige Aromen erkennbar, überwiegend im Abgang. Das säuerliche Aroma mindert deutlich die Süffigkeit.

Biertest vom 5.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,8,10,9 - 8,75


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr gelungenes Kellerbier: Die mittelgrobe Schaumkrone hält lange an. Der Trübstoffanteil ist recht hoch und sorgt somit für einen vollen Körper. Das Aroma ist leicht süßlich und malzig-würzig, vor allem würzig. Der Abgang ist eher mild, was jedoch aufgrund des tollen Antrunks in Ordnung geht.

Biertest vom 12.7.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,11,12,12 - 12,10


Bierb├â┬Ąuchle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein durchschnittliches naturtrübes Kellerbier mit fruchtigen Geschmack.

Biertest vom 4.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,9,9 - 9,40


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe ist dunkelgelb bis kupfer. Der Antrunk gestaltet sich etwas süßlich, gefolgt von herbe. Danach kommt es säuerlich im Abgang rüber. Kein Bier zum feiern. Muss aber mal getrunken haben.

Biertest vom 12.6.2009 Noten: 12,9,9,9,10,10 - 9,75


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 2302
ersma: „eingebraut mit besten rohstoffen aus der region“, so stehts auf der flasche. der (neben hopfen) verwendete hopfenextrakt gehört vermutlich nicht dazu...
bernstein-orange farbe, deutlich trübe. mittelschaumig.
der geruch ist süßlich und fruchtig nach beeren und überreifen äpfeln. dahinter etwa hopfen.
der antrunk gibt sich deutlich süßlich und leicht fruchtig. marginale pappige beinote. die mitte ist weiterhin von der süße geprägt, hopfenanteile mühen sich aber, eine neue richtung einzubringen. das gelingt ihnen aber erst im abgang teilweise, denn so wie da bier beginnt, endet es im wesentlichen auch. hier fehlen schlicht die abwechslung und der gegenpol. scheint auch schwnkungen zu geben, denn von hefe, wie einige vortester schreiben, merk ich absolut nichts.
die flasche hat vierfach umrahmte etiketten. toll. darin in ocker-braun-beigetönen eine zeichnug eines bierkelers. naja...
fazit: eigentlich recht langweilig, aber aufgrund der sehr angenehmen süßen aromen ein wahrer gaumenschmeichler. insofern fällt die mangelnde abwechslung und das unrunde erscheinungsbild weniger ins gewicht als bei anderen. ein blender :-)

Biertest vom 10.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,9,9,9 - 9,35


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein naturtrübes Bier mit einer angenehmen leicht rötlichen Färbung. Hopfig fruchtiger Geruch. Milder und fruchtiger Antrunk. Im Abgang leicht herb mit einer tollen fruchtig malzigen Note. Ein echt süffiges, mildes, naturtrübes Bier.

Biertest vom 16.2.2009 Noten: 12,11,12,12,13,12 - 11,90


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hübsche Blume, leichte trübung, viel CO2. Brotig oder sämig mit leichter säure würde der Wein Kenner wohl sagen.

Biertest vom 18.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,12,11,12 - 12,05


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein nettes Wappentier führen die Zirndorfer, abgedruckt z. B. auf dem Kronkorken oder den auf dem Etikett zu bewundernden Holzfässern: Ein Löwe mit langer Mähne, der in seinen Vorderpfoten mindestens eine ganze Maß hält, schaumbekrönt, und daran verzückt mit seiner Zunge leckt.

Das Aussehen: Gelb, Hellbraun, leicht orangen Einschlag und trüb. Sagenhaft viele CO2-Bläschen pflügen durch die gelb-braune Masse und bauen eine feincremige, massive Krone auf. Die Power lässt nach einigen Minuten zwar deutlich nach, es reicht aber um gute Noten für die Schaumkrone zu bekommen. Es duftet nicht besonders intensiv, nach Hefe und schwächlicher nach Malz.

Auf der Zunge entfaltet das Zirndorfer Hefe- und Fruchtnoten, die jedoch eher sanft bleiben und sich nicht weiter entwickeln können. Eine prägnante Säurenote liegt darunter. Im Abgang ändert sich das nicht, abgesehen von der Sämigkeit, die den Eindruck von Sanftheit unterstützt.
Fazit: Zusammen mit einiger zünftigen fränkischen Brotzeit kann ich mir das Zirndorfer Kellerbier gut vorstellen. Ansonsten wird es bald zum Langeweiler.

Biertest vom 6.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,8,7,12,10 - 9,30


Dommes meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas sieht das Kellerbier ganz ordentlich aus, kräftig gelb und hefetrüb mit guter Krone. Im Antrunk und im Mittelteil kann man das natürtrübe und hefige am Bier feststellen, der Nachgeschmack ist allerdings nicht so angenehm. Aber dennoch ist es ein guter Durstlöscher.

Biertest vom 27.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,8,12,10 - 9,75


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Kellerbier fällt sehr hefefruchtig auf. Sämiger Nachgeschmack. Süffig. Ähnelt einem Weizen. Ordentlich.

Biertest vom 23.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,10,8,10 - 9,95


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

es ist goldgelb, fast orange hat durchschnittlich viel schaum zu bieten, welcher aber hartnäckig am ball bleibt.
es riecht recht würzig.
das "naturtrübe" ist klar zu schmecken, mir gefällt das hefige nicht so recht.
Ansonsten ist es fast geschmacksneutral, etwas süsslich und das wars.
enttäuschend!!

Biertest vom 13.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,8,8,11,8 - 8,60


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe tendiert schon ins orange. Die Krone ist dicht, hoch und stabil.
Hefiger Geruch kommt aus dem Glas. Kein Wunder, handelt es sich hier doch um ein unfiltriertes Bier.
Verhalten fruchtig, kräftig hefig und dabei leicht herb ist der Antrunk.
Im weiteren Verlauf hält sich das fruchtige schlecht und recht, es droht öfters in wässrige ab zu kippen.
Keines der Aromen kann sich so richtig durchsetzen.
Ein Bier, welches eine Brotzeit im Biergarten hinunter spülen kann. Zum genießen ist es nicht.

Biertest vom 2.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,9,7,-,7 - 7,63


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also auch aus Zirndorf ein sog. "Kellerbier". Leider ist dieser Begriff nicht geschützt. So bringt jetzt fast jede Brauerei im Fränkischen ein "Kellerbier" raus. Nun ja, das Etikett passt ja genau für das Marketing. In antiker Euro-Flasche abgefüllt, steht es nach dem Einschenken trüb und braungelb im Glas. leichter Schaumteppich, wenig, leicht hefige Blume. Im Antrunk etwas malzig, dem im Mittelteil hefige Geschmacksaromen folgen. Im Abgang etwas an Hefeweizen erinnernd. Sorry aber mit Kellerbier hat das nichts zu tun, zumal ich nicht wüßte, ob es in Zirndorf jemals diese typischen Bierkeller gegeben haben sollte.

Biertest vom 10.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,9,8,10 - 8,75


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bernsteinfarben und trüb im Glas. Antrunk mildherb und etwas hefig, leider insgesamt zu mild. Süffig ist es allerdings. Um ein gutes Bier zu sein müsste es aber über einen eigenen Charakter verfügen, so schmeckt es eher in Richtung "mit Hefe versetztes Wasser".

Biertest vom 5.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,7,9,6,-,7 - 7,17


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht trübe und gelblich ist dieses neue Kellerbier von Zirndorfer. Die Schaumbildung ist sehr üppig. Der Geruch zeigt sich blumig, etwas hefig. Im Mund wirkt es eher mild, aber nicht unangenehm und ausreichend vollmundig. Es gibt etwasFruchtigkeit von der Hefe und einen blumigen, milden, mitellangen Abgang der leicht bitter nach klingt und etwas süßlich untermalt ist.
Das Kellerbier ist gewiss nicht spektakulär, aber es ist enorm süffig und ohne grobe Fehler. Ok. Ganz Lecker..

Biertest vom 3.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,10,11,10 - 9,95




Zirndorfer Kellerbier

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,76
Aroma 9,81
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,44
Aussehen der Flasche 10,40
Subj. Gesamteindruck 9,81
Total 9,88




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