Wychwood Hobgoblin Strong Dark Ale

 
Brauerei Wychwood Brewery Co. Wychwood Hobgoblin Strong Dark Ale Bierbilder einsenden
BrauortWitney, Oxfordshire Note
RegionGroßbritannien und Nordirland
10,73

(26 Tests)
SorteStrong Ale
Alkoholgehalt5,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich mußte den Automatenpfandbon in einem Supermarkt umsetzen. Beim Spezialitätenregal grinste mir der Hobgoblin vom Flaschenetikett entgegen.
Nagut, mitgenommen.
Tiefrot im Glas mit einer überraschenderweise stattlichen leicht getönten Schaumkrone.
Viel Hopfen und Lakritz in der Nase.
Deutliche Hopfenherbe im Antrunk, sowie Lakritz mit Süßholznote. Herbe Grapefruit im Verlauf. Verhalten Bitter nach unserem Verständnis. Klebt ein wenig am Gaumen.
Nicht schlecht, viel Geschmack drin, tolle Flasche, geht mir aber etwas schwer die Kehle runter.

Biertest vom 22.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,9,10,12,11 - 10,60


osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen:
Farbe: Dunkelbraun mit rötlichem Einschlag.
Antrunk:
Recht fruchtige Malznoten und der Hopfen kommt ordentlich hervor.
Mittelteil:
Die Aromen bleiben schön ausgewogen und es kommt noch eine feine Toffefee- und Schkolade-Note hinzu.
Abgang:
Alle Aromen bleiben bestehen, auch der Hopfen hält sich lange.
Fazit:
Ein Strong Ale ist dieses Bier keinesfalls (es steht auch nichts auf der Etikette), sondern eher ein Bitter und zwar ein gutes.

Biertest vom 16.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,14,13,15,13 - 13,25


Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hübsche Flasche mit'nem Hobgoblin Kobold drauf. Das Bier ist ziemlich dunkel rot und hat eine grobporige bräunliche Blume. Der Antrunk ist mild malzig, leichtes Röstaroma, leicht schokoladig mit feiner Hopfennote. Der Eindruck hält sich sehr lange und dann wirds abgänglich bitterer, intensiver, hölzern.

Biertest vom 22.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,13,13,15,13 - 13,10


Doodlebugger meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Ruby Beer" steht auf dem Etikett und ist ein typisch englisches Understatement. Das geht eher Richtung Schwarzbier. Dunkle Röstaromen, Karamel, leicht nussig. Nur der leicht fruchtige Abgang verrät, dass es eben doch ein Ale und kein Köstritzer ist.
Fazit: Ein paar Ecken und Kanten, aber das Bier hat Charakter. Very well done!

Biertest vom 29.8.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,13,13,9,13 - 12,35


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dicht malziger Auftrunk mit bereits deutlichen Bitternoten. Kratziges Mittel, etwas Holz & Rauch. Fällt stark gehopft aus. Lang nachziehendes trocken, knackiges Hopfenfinish.

Sehr gutes aber auch teures Ale.

Biertest vom 8.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,14,13,12 - 12,05


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön geschwungene Braunglasflasche mit Streitaxt haltendem Goblin (Kobold) auf dem Etikett. Hebelt man den Kronkorken runter, riecht das Ale nach Karamell und Gebäck. Im Glas ist es fast undurchsichtig und rot-bräunlich. Es bildet eine dichte und sehr haltbare Schaumkrone aus.
Geschmack: Vollmundiger, fruchtiger, leicht säuerlicher Antrunk. Hintenrum knackig und lang anhaltend röstherb werdend.
Fazit: Aromatisches, stimmiges Ale mit schönen Röst- und Gebäcknoten. Der Nachhall ist wunderbar herb und anregend.
Sehr lecker!

Biertest vom 10.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,13,14,12 - 12,35


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Selbst Präsident Barrack Obama trinkt neuerdings Hobgoblin, denn immerhin hat ihm der englische Premier jüngst eine Flasche zum G20 Treffen mitgebracht. Was er dafür im Tausch bekommen hat weiss ich nicht, ich hoffe kein Budweiser Light! Getrunken habe ich den Hobgoblin aus dem Fass, wo er aktuell (nur) 4,5% aufweist. Er ist schön bernsteinfarben mit einer leichten Schaumschicht obenauf. Das Ale ist dann sehr sehr mild, fein malzig, fruchtig und nicht zu süss. Im Abgang dann gewissermassen holzig, immer noch sehr mild und nur vorsichtig mit Bitterstoffen ausgestattet. Extrem Süffig!

Biertest vom 4.7.2010, Gebinde: Fass Noten: 10,11,14,11,-,12 - 11,78


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht mit dem abgebildeten Kobold einfach Klasse aus. Optisch ist dieses Bier gut gelungen. Eine schöne dunkelbraune Farbe obwohl die Blume sich leider schnell verabschiedet. Geschmacklich sehr malzbetont aber sehr mild und süffig. Auch im Nachgeschmack angenehm und dezent. Ein gutes Ale aus dem UK.!

Biertest vom 1.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,11,11,12,11 - 11,10


Blockwogenst√ľermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine Schaumkrone bildet sich bei diesem Bier kaum. Der Kohlensäuregehalt ist durchschnittlich. Der Antrunk ist geprägt durch einen kräftigen, würzigen, leicht trockenen Malzgeschmack, der dazu leicht süßlich wirkt. Dazu gesellt sich ein deutlicher, wenn auch nicht allzu starker Hopfengeschmack. Zusammen mit der malzigen Würze gibt das einen langen Abgang. Die Cask-Version besitzt übrigens nur 5,0% Alkohol. Die Flaschenversion scheint sich von der Cask-Version nicht nur im Alkoholgehalt zu unterscheiden. Positiv fällt auf, dass Hobgoblin aus der Flasche etwas mehr Kohlensäure besitzt und sich ein Schaumkrone einstellt, die für begrenzte Zeit auf dem Bier thront. Auch scheint es etwas bitterer zu sein, was sich angenehm auf den Abgang auswirkt. Leicht negativ fällt auf, dass der Alkoholgeschmack stärker durchkommt als in der Cask-Version. Wiegt man Vor- und Nachteile ab, ergibt sich die gleiche Gesamtnote.

Biertest vom 7.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,11,12,15,12 - 12,25


Matze meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leider ist die Blume etwas grobporig, die Farbe jedoch überzeugend. Aromatisch eher die Nase als den Mund überzeugend hält es doch die Versprechungen des Aufdrucks - nur die Schokolade konnte ich nicht herausschmecken. Für ein Strong Ale ziemlich süffig, was ich nicht unbedingt gut finde, ist der Nachgeschmack geradezu langweilig: hopfig, leicht rauchig und viel zu süß.
Cooler Kronkorken.
Dank an Ben für die Spende.

Biertest vom 2.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,6,12,9 - 8,65


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Punkte gehen an's Marketing: Branding und Aufmachung sind einfach einzigartig!
Ansonsten scheint mir der Waldschrat ein eher fruchtiges und mildes Ale zu sein. Die Blume ist überdurchschnittlich "groß" und hält recht lange über der kastanienfarbenen und CO2-armen Flüssigkeit. Riechen tut es malzfruchtig und irgendwie nach Sekt.
Dieses Ale ist von Antrunk bis Abgang ausgesprochen fruchtig und nur sehr leicht röstmalzig. Mich stört eine leichte medizinische Note. Der Waldschrat ändert ale-untypisch nur wenig am Aroma und hinterlässt auch im Sturz und Nachgeschmack keine ausgeprägte herbe/bittere Note.

Fazit: Statt mit Axt, Bogen und Pudelmütze hätte man das Fabelwesen auf dem Etikett nur mit einer Pudelmütze darstellen sollen :-) Sonst aber ein schön mildes und süffiges Ale!

Biertest vom 30.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,9,15,11 - 11,00


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bei dieser Flasche stimmt einfach alles: Sehr geile Form und ein überaus geiles Etikett. Notizen: Das Aroma kommt malzig und karamellig rüber, der Nachgeschmack geht leicht ins Süßliche. Insgesamt sehr lecker! Von „Strong Dark Ale“ kann ich aufm Etikett nix lesen. Auf meinem steht lediglich „Imported Beer“

Biertest vom 29.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,12,15,12 - 12,00


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Hobgoblin verbreitet einen überraschenden Geruch nach Zitronen und Blumen, es ist auch etwas Malz vorhanden.
Das Bier hat eine weiß-braune kleine Krone, die fast vollständig verschwindet. Der Körper ist von einer dunkelbraunen Farbe.
Der Geschmack ist ein wenig bitter und sauer, dabei durchschnittlich lange anhaltend.
Der Geschmack ist mittelschwer, das Bier hat wenig Kohlensäure und eine trockene cremige Textur.

Biertest vom 10.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,11,-,10,10,12 - 10,76


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein Hobgoblin im Haus der 100 Biere trägt nur den Zusatz Imported Beer, also nichts mit Strong Dark Ale. Es schmeckt röstmalzig und hat leichte Kaffee Aromen. Leider hat es irgendwie keinen Körper, es wirkt leer, staubig und trocken. Die herbe im Nachgeschmack ist schon beachtlich.

Biertest vom 16.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,6,7,13,9 - 8,50


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gut aufschäumendes Strong Ale. Auch die Konsistenz der Blume ist ok. Geschmacklich zeigt sich das Bier recht mild. Der Antrunk ist flüchtig und leicht rezent. Danach wird das Bier gering malzig, leicht herb auch. Es bildet sich jedoch kein bedeutsames Aroma heraus. Insgesamt schwach für ein Ale, langweilig, dafür aber süffig.

Biertest vom 3.2.2008, Gebinde: Dose Noten: 10,7,10,8,11,8 - 8,50


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Malzigkeit drückt sich im Geruch durch leicht röstige und gewürzige Noten aus, die etwas künstlich wirken. Der Antrunk ist ebenfalls etwas röstig, aber auf eine seltsame und nicht sonderlich aromatische Weise. Zu Beginn noch recht intensiv, mit der Zeit aber schwächer. Wirkt ein wenig alkoholisch angehaucht im Mittelteil, wobei diese stärkeren Akzente sich auch zum Abgang hin und im Abgang noch angemessen zeigen. Ansonsten überzeugen die Aromen nicht wirklich, sondern greifen lediglich langweilige Malztöne auf, die auch jetzt noch leicht röstig sind. Weniger gut!

Biertest vom 15.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,12,8 - 8,45


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Röstmalziger Kaffeegeruch. Malziger Antrunk, der noch Verhalten ist, dafür aber einen deutlich bitteren Ton beinhaltet. Im Mittelteil ist das Malz stärker und wirft ein leichtes Kaffeearoma auf. Weiterhin ist es deutlich bitter, was gut in den Gesamteindruck passt. Würziger geht es nun weiter, der Nachgeschmack ist dann eher herb, während die bittere Note nachlässt.

Biertest vom 2.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,11,11,11,11,11 - 10,60


Barley Wine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ist leider eines der schlechteren Ales! Das Etikett passt: Es schmeckt auch irgendwie zwergig-gnomisch. Pasabler Schaum, wenig Dichte, ziemlich verhopft, weder Würze noch Tiefe. Mittelmaß, gut trinkbar, aber kein Highlight!

Biertest vom 7.3.2007 Noten: 10,11,10,9,1,9 - 9,15


fiaskojoke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

waren es zufall, glück, vorsehung, intuition oder einfach nur geschmack? seis drum, jedenfalls hat der vetter meiner freundin aus england zwei "hobgoblin - strong dark ale" mitgebracht. in deutschland habe ich das "hobgoblin" noch nie entdecken können, dafür hatten wir in dänermark das glück, diesen großartigen saft zu kaufen. das bedeutet: im schnitt trinke ich ein "hobgoblin" alle zwei jahre. selten, aber dem getränk irgendwie würdig. um meine verbundenheit mit dem bier zu unterstreichen, hängt das plakat zum bier bei uns in der küche und ich mache auch noch werbung mit dem wychwood t-shirt. nun aber genug des laberns! fangen wir an das bier auseinander zu nehmen. krone und die rötliche farbe liegen deutlich im oberen drittel der benotung. das aroma ist der hammer. malz und hopfen deuten sich wunderbar an. trinken, schnell trinken! die 5,2% vol alc. sind kaum zu bemerken (nix "strong"), dafür aber der hopfen, der eine wunderbare bitterheit zum besten gibt. malz und eine schokoladige note machen mich fast verrückt. hier ist die hopfen-malz abstimmung eindeutig gelungen. der abgang ist eine pracht. zum glück komme ich kaum an das bier ran. sonst wäre ich schon lange am alkoholiker-arsch. zu guter letzt ist das flaschendesign auch noch gelungen.

Biertest vom 14.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,12,14,12 - 11,80


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich habe als Sorte unbekannt angegeben, da dieses Bier wohl extra für den schwedischen Markt gemacht wurde, dh abgespeckt auf 3,5% Alk und somit in Schweden auch im Supermarkt zu bekommen. Drauf steht "English Ale", naja... Scheckt wirklich arg lasch, dennoch kann man schon was von dem Ale-Geschmack erahnen, auch wenn nur leicht. Etwas fruchtig und leicht schokoladig (fast wie es auf dem Etikett versprochen wird). Durchaus nicht übel dieses Bier... aufmachung gefällt mir aber ausgesprochen gut...

Biertest vom 15.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,5,8,14,8 - 8,00


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 532
ersma: erstaunlich, dass sich ein getränk mit 5,2 volt bereits strong ale nennt.
sehr schöne kupferfarbe. trotz viel gepütscher nur wenig schaum, der recht schnell dahin ist.
geruch ist typisch ale-ig, mit röstmalzig-verkohlter note, dazu leicht süßlich, aber insgesamt mit herbem charakter.
antrunk ist ertaunlich perlig. herb-röstmalzig mit süßlicher beinote und deutlicher bittere. recht würzig. dazu der typische und nur schwer zu beschreibende ale-geschmack. zur mitte hin wirds etwas klebrig an den lippen, etwas, was für mich bei ales neu ist. das drückt auf die süffigkeits-note. eher süßlich als herb und recht würzig. zum abgang deutlich herber mit noch gesteigerter bitterer würzigkeit. sehr spät kippts dann wieder richtung malzigkeit.
flasche ist cool. hauseigenes format mit erhaben geprägten hexen , die auf besen rund um körper-hals-übergang reiten. auf dem frontetikett ein listig-verschmitzt dreinblickender zwerg mit schartigem schwert. der braumeiste spricht auf dem rücketikett von schoko und toffe - ich nicht.
fazit: ein gutes und typisches ale. probierenswert.

Biertest vom 20.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,8,11,12,11 - 10,55


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herrliches Motiv, dieser Wichtelzwerg ausm Wald. Diese Brauerei hat generell schöne Märchenfiguren.
Dunkel bis schwarz. Herrliche "Stout"-Blume. Es ist malzig, bekömmlich. Leicht röstmalzig und feinherb im Abgang. Schönes Aroma. Eins von den besseren Ales.

Biertest vom 7.2.2006, Gebinde: Fass Noten: 12,12,11,10,-,11 - 11,10


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ist das nicht das Bier, das der Zwerg Gimli im "Herrn der Ringe" trinken würde? Erdfarbig ergießt sich dieses Strong Ale ins Glas, ohne jedoch eine besonders schöne Schaumkrone auszubilden. Das Aroma ist süß-malzig, mit Fruchtnoten. Ich merke schon "datt datt für mich nix iss". Zu süß und zu schwer! Der große Schluck bestätigt meine Vermutungen, es ist malzig mit Lakritz- und Fruchtnuancen, fast schon Röstaromen. Der Nachgeschmack ist noch süßer und somit wird mir das Bier leider unangenehm. Das ist wieder so ein Bier, mit dem ich nicht warm werden kann. In seinem Fall tut's mir richtig leid, denn das Design ist echt stark.

Biertest vom 16.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,7,8,13,7 - 7,70


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen: schwarzbraun mit Rotstich, süßlicher Malzduft;
Zum Kauf gereizt hat mich vor allem das sehr ansprechende, verspielte Flaschenetikett. Und ich muss sagen, es hat sich herausgestellt: es war mit Sicherheit kein Fehlkauf.
Das Hobgoblin Strong Dark Ale besticht durch ein vollmundiges und ausgeglichenes Aroma, das zudem einige dunkle Malzkomponenten aufweist, die leicht ins Rauchige überschlagen.
Im Nachgeschmack spüre ich zunächst eine angenehm dezente Bittre, die dann aber süßer ausklingt.

Biertest vom 4.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,11,11,11,11 - 11,60


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hobgoblin ist rubinrot in der Farbe, im Geschmack, obgleich eine durchaus würzige Angelegenheit, doch in sich stimmig und ausgewogen. Neben den dominanten Malzaromen herrscht eine gewisse Fruchtigkeit vor, die dem Bier die nötige Frische und Süffigkeit verleiht. Den deutschen Konsumenten würden der Name des Bieres und das (geniale) Flaschendesign wohl an einen Gag erinnern, mit dem versucht würde, mit billigem Bier in der Fantasy-Ecke Kunden abzugreifen. Das ist natürlich nicht der Fall, Hobgoblin ist eine ganz "ernsthafte" Angelegenheit und muss sich vor inländischen Produkten nicht verstecken.

Biertest vom 7.2.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,11,12,14,14 - 13,15


Bronsky meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

est #301 3.Jul.2003. Dunkel rubinrote Farbe, bräunliche, nicht sehr haltbare Blume(Aussehen:7). Malziger Antrunk, sehr röstiger malziger Mittelteil mit Kaffee- und Fruchtaromen. Kräftig röstiger Abgang. Nachgeschmack süß mit Lakritze. Das Strong Ale ist durchaus rezent. Von den Aromen her erinnert es an Schwarzbier oder Stouts. Fazit: Ein Goblin gönn ich mir

Biertest vom 3.7.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,10,8,8,11,9 - 8,75




Wychwood Hobgoblin Strong Dark Ale

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,61
Aroma 11,00
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,38
Aussehen der Flasche 12,25
Subj. Gesamteindruck 10,80
Total 10,73




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