Wieninger Impulsator

 
Brauerei Privatbrauerei MC Wieninger Wieninger Impulsator Bierbilder einsenden
BrauortTeisendorf Note
RegionBayern
8,93

(12 Tests)
SorteDoppelbock
Alkoholgehalt7,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht sehr gut aus. Das Bier im Glas sehr dunkel, fast schwarz, feiner Schaum. Wunderbar weich-malziges Aroma. Startet sehr kräftig, intensiv malzig, leicht röstig. Dezent alkoholisch, ohne dass es stören würde. Angenehm süßer Hintergrund. Im Abgang weich-malzig, wärmend, geht runter wie Öl. Klasse, solche Doppelböcke mag ich!

Biertest vom 6.4.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,13,11,12 - 12,00


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Ploppflasche macht optisch einen sehr netten Eindruck. Auch der Inhalt gefällt mir. Dunkelbraun aber leider ohne nennenswerte Blume. Trotzdem, dieses Bier schmeckt malzig, aromatisch und mild. Im Nachgeschmack leicht alkoholisch aber vertretbar. Ein leckeres und süffiges Bockbier.

Biertest vom 10.1.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,10,11,11 - 10,65


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Test Nr. 991! Die Flasche ist sehr geil gestaltet, das Frontetikett macht echt was daher. Im Glas steht ein dunkel rubinrotes, leuchtendes Bier mit grober, schnell verschwindender Krone. Der Geruch ist röstmalzig und !!gemüsig!! Der Antrunk ebenso, anfangs schmeckt dieses Bier nach Radieschen! Aber wirklich nur im ersten Schluck, danach verfliegt das ganze und es wird angenehm röstmalzig mit leichter Süße. Im Mittelteil übernimmt der süße Ton die Oberhand. Der Abgang ist ebenfalls dezent süß, angenehm malzig röstig. Zum Finish wird’s dann etwas bittermalzig, aber der süße Ton bleibt präsent, vor allem im Abgang. Wäre ein grandioser Doppelbock, wenn die Aromen besser durchkommen würden. Insgesamt ists leider ein wenig zu lasch geraten.

Biertest vom 26.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,-,9,12,9 - 9,23


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöner Bock auf dem Etikett, das sonst eher fad aussieht. Hellbraunes Bier mit dünner Schaumschicht. Im Antrunk vollmundig malzwürzig. Dann allerdings doch deutlich alkoholisch, das Malz kommt kaum noch zum Tragen und wenn dann eher simpel weich. Der Alkohol spielt einfach eine zu große Rolle.

Biertest vom 16.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: -,10,9,9,-,9 - 9,17


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne rot-braune Farbe, süßlich-malziger Geruch. Der Antrunk ist vollmundig und süßlich-malzig. Zum Hauptteil werden die Aromen stärker – vergorenes Malzbonbon. Insgesamt recht süß, aber angenehm malzig, leicht herb, vergorene braune Früchte, leicht alkoholisch scharf. Der Nachgeschmack ist sehr süßlich-klebrig, malzig-vergoren und lang anhaltend.
--> Leckerer Doppelbock, aber für meinen Geschmack etwas zu süß und klebrig!

Biertest vom 24.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,10,12,10 - 10,45


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der erste Schluck dieses dunklen Doppelbocks ist absolut vielversprechend: vollmundig, kräftig malzig mit Kaffee- bzw. Lakritznote, sehr komplex. Im weiteren Verlauf ist das Bier dann aber in erster Linie mild und süß-klebrig. Immerhin: Der Abgang gestaltet sich nicht pappig, so wie auch der Alkohol geschmacklich in Zaum gehalten wird. Letztlich ein solider Doppelbock in latent kitschiger Flasche, der das hohe Anfangstempo nicht halten kann.

Biertest vom 11.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,9,9,9 - 9,60


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: lt. rücketikett mit caramell-malz gebraut. caramell ist, wie jeder weiß, eine heimische getreideart. darum nimmt man caramell auch gelegentlich zum mälzen. fein vermahlen und mit zutaten verrührt wird aus dem getreide in frankreich die caramell-creme. analog dem haferbrei (deutschland) und dem porridge (uk), aber das nur nebenbei.
gibts eigentlich ne vorschrift, dass bayerische doppelböcke immer auf -ator enden müssen? 99 % tun es jedenfalls.
kupfer-rötliche farbe, die für "ungefiltert" sehr klar ist. wenig schaum.
geruch ist süßlich-röstmalzig, aber auch leicht spritig. der antrunk enttäuscht. ziemlich flache süße malzigen charakters. später entfalten sich karamellige aromen, die aber von leicht metallische herbe gestört werden. ziemlich klebrig am mund, das ganze. abgang wird deutlich herber, aber auf unangenehme art. ein sehr unausgewogener und schwacher doppelbock.
die 0.5-l-plopp-pulle hat bordeaux-gold-farbene etikettenränder. im frontetikett zeichnung eines steinbocks (wie originell...).
fazit: da gibts bessere.

Biertest vom 10.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,5,5,8,6 - 6,00


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vor herrlichem Alpenpanorama liegt Teisendorf im Berchtesgadener Land.

Der alpine Bock hat eine ganz hervorragende Dichte. Der Malzkörper streicht sanft anschmiegsam über die Zunge und hinterlässt einen fein karamellartigen Nusston. Schokoladig, komplex, süffig - ausgezeichnet im Malz.

Im Fall blitzt der Alkohol nur impulsartig auf und verschwindet dann hinter einem lakritzartigen Vorhang aus wohlwollenden Röstnoten. Dabei erhält sich der kräftige Geißbock eine sehr interessante Fruchtigkeit.

Biertest vom 19.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,13,15,13 - 13,00


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Impulsator ist vom Aussehen und Geruch her ein typischer Vertreter der bayerischen Doppelbocksorten, lediglich am Schaum hapert es etwas. In diesem Bier ist ein kleiner Teil Caramel-Malz enthalten, der mit den anderen Zutaten die über 18% Stammwürze ergeben. Das Aroma widerspricht aber meinem Bild von einem guten Doppelbock. Ziemlich unausgeglichenes Aroma, viel zu süss und zu klebrig. Der Abgang ist aber auch missraten und lässt den Bock dann noch etwas in der Bewertung sinken. Einziger positiver Aspekt ist die Bügelflasche mit dem schönen Etikett, auf dem ein Steinbock an einem Felsvorsprung steht und hinter ihm sich die Berge erstrecken. Ansonsten nicht zu empfehlen dieses Gebräu!

Biertest vom 10.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,8,7,12,8 - 8,05


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Oha, an den Antrunk muss man sich erstmal gewöhnen. Übermäßig süß, selbst für ein Bock, liegt aber wahrscheinlich an dem verwendeten Caramelmalz. Im Abgang dann wieder schön harmonisch, malzig.

Biertest vom 30.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,9,11,11,8 - 8,65


K├Âlsch4life meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Impulsator...wenn man das liest erwartet man viel!Doch leider wird man enttäüscht!Der typische doppelbockgeschmack jedoch leider mit einer grottigen süffigkeit! das Aroma lässt auch zu wünschen übrig.....

Biertest vom 14.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 3,3,1,7,6,5 - 4,25


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Typischer Doppelbock Geschmack, sehr malzig und teilweise auch sehr leicht metallern. Der Nachgeschmack hält (leider) etwas länger an

Biertest vom 12.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,6,7,4,12,6 - 6,15




Wieninger Impulsator

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,27
Aroma 8,58
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,91
Aussehen der Flasche 10,81
Subj. Gesamteindruck 8,83
Total 8,93




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