Weißenoher Klosterbrauerei Kloster-Sud

 
Brauerei Klosterbrauerei Weißenohe Weißenoher Klosterbrauerei Kloster-Sud Bierbilder einsenden
BrauortWeißenohe Note
RegionBayern
11,39

(18 Tests)
Sortesonstiges
Alkoholgehalt5,4% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bedingt durch das aufgedruckte Siegel ein leicht verändertes Weißenoher Standarddesign.
Leicht malzigsüß in der Nase.
Dunkelbernstein im Glas, feine CO2 Perlung, schöne Krone.
Röstmalzig und ausgewogen im Antrunk. Leichte frische Süße.
Flacht nach hinten heraus etwas ab.
Brauchbar.

Biertest vom 29.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,10,9,10 - 10,20


st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Kloster-Sud beeindruckt schon mit seinem altdeutschem Etikett.
Kupferfarben zeigt sich der Körper, mit hervorragendem Schaumbild, die Krone verschwindet nach kurzer Zeit. Kräftig würzig drängt sich das Aroma an die Nase.
Dieses würzig-malzige Aroma bestimmt auch den Anfangsgeschmack. Eine leichte Prise Hopfen kommt im mittleren Teil zum Tragen.
Die Ausgewogenheit hält nicht ganz bis zum Ende, das ein wenig verwässert erscheint. Ein insgesamt gutes Gebräu, es lässt auf hervorragende Zutaten und einem Braumeister schließen, der den Namen verdient.

Biertest vom 8.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,12,11,14,12 - 12,25


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Brauerei bezeichnet dieses Bier als Spezialbier, was auch immer das heißen mag. Ich würde es am ehesten als Dunkel bezeichnen. Scheint wohl der Schwerpunkt der Brauerei zu sein. Die Farbe ist rötlich-braun. Der feinporige Schaum hält mittellang an. Es riecht leicht süßlich, malzig-würzig, ein wenig röstmalzig und sogar dezent rauchig. Der Geschmack ist dann auch süßlich und malzig-würzig. Es schmeckt etwas stärker eingebraut. Ich meine ein dezentes Whisky-Aroma zu vernehmen, ohne dass dieses Bier aber die Schärfe oder Rauchigkeit von Whisky hätte. Vor allem die süßlich-malzigen Noten stechen hier hervor. Gehopft ist es nicht so stark.

Biertest vom 30.8.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,10,15,11 - 11,55


Schoppepetzer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist schön gestaltet & auf alt gemacht. Das Bier hat eine dunkle, rötliche Farbe. Interessanter Aromenmix, herb, leicht röstmalzig, dann tritt der Hopfen immer stärker zum Vorschein, fast ein wenig grasig, dann übernehmen wieder süßliche Noten. Gutes Bier.

Biertest vom 16.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,10,12,11 - 11,00


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Optisch macht die Flasche des Kloster-Suds was her: Altertümliche Luftansicht des Klosters, angedeutetes Wachssigel, schnörkelige Schrift.
Der "dreifach gekocht"e Gerstensaft riecht würzig röstmalzig und leicht nach Gebäck, bildet eine dichte, schaumige Krone, die lange steht und ist kupfer-rot im Glas ohne viel CO2-Bläschen zu bilden.
Geschmack: Würziger, vollmundiger Antrunk, dezentes Röstaroma, dann leicht hopfengrasig. Hintenrum lang anhaltend nussig und anregend herb.
Fazit: Sehr angenehmes dunkles Bier aus Oberfranken. Vollmundig, süffig und anregend. Mit tollem Nachgeschmack, der lange Freude bereitet.
Kurzum: Leckerer Sud!

Biertest vom 10.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,13,13,12 - 12,45


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Helles Kupfer mit beigem Schaum, der allerdings schnell wegbricht. Malziger Geruch mit Lindenblütenhonigaroma. Ruhig, füllig malzig, recht lieblich durchzogen, später würziger und kräftiger werdend mit aufkommender Hopfennote. Das Etikett ist Spitze. Recht empfehlenswert!

Biertest vom 4.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,12,13,11 - 11,25


slimshady meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier schäumt sehr kräftig auf, der Schaum hält sich lange. Farbe: gelb-rötlich. Über dem Glas sind Röstaromen zu riechen. Antrunk malzig, der Geschmack bleibt auch. Hopfen kaum zu schmecken. Ein süffiges Bier, lässt sich gut trinken.

Biertest vom 22.7.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,11,12,12 - 11,95


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr dunkelgelbes Bier mit viel Blubberbläschen. Im Antrunk recht malzige Röstaromen, die dann verweilen. Im Abgang wird das Bier dann richtig kräftig. Nicht schlecht das Bier, aber einen Kasten würden wir uns nicht kaufen.

Biertest vom 2.3.2010 Noten: 9,12,9,9,10,10 - 9,90


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Stilvoll gestaltete Flasche mit einem Stich des Benediktiner-Klosters im Hintergrund und einem grossen roten Siegel in der Mitte. Das Kloster ist in der Säkularisation weitgehend abgetragen worden, aber immerhin die Brauerei hat die Bevölkerung dann wohl doch behalten wollen. Ein leicht süsslich würziger Geruch un eine schöne Farbgebung kennzeichnen das Bier bevor man es probiert. Der erste Schluck ist etwas zu herb, das Aroma löst sich dann aber in einen würzigen sowie einen herben, hopfigen Teil auf, wobei eine gewisse ganz zarte süssliche Tendenz im Hintergrund erhalten bleibt. Gelungene Abstimmung, um richtig süffig zu sein dürfte es aber etwas weicher gestaltet sein.

Biertest vom 13.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,8,11,11,11 - 10,45


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Spezialbier aus Weißenohe. Das Etikett sieht sehr geil antik aus! Im Glas kommt das Bier kräftig goldgelb daher, die Krone hält sich nicht lange. Geruchlich süßmalzig, kräftig hopfig. Der Antrunk fällt kräftig würzig aus, der Hopfen kommt stark durch, der Abgang ist etwas süßlich malzig. Ordentliches Spezial, kann man nich meckern!

Biertest vom 22.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,12,10 - 9,95


OAB Export meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das auf altgetrimmte Etikett paßt nicht zur 0.5 Standardflasche, in einer Bügelflasche würde der Inhalt besser zur Verpackung passen. Nach dem Öffnen strömt dem Tester ein malzig angenehmer Geruch entgegen. Es ergießt sich ein kupferfarbener Saft in das Glas. Geruch und Farbe und Blume passen zusammen. Der Antrunk ist stark malzbetont, welches sich bis zum Ende zieht. Gegen Ende kommt ein süßlicher Geschmack auf, gewöhnungsbedürftig. Fazit: Für besondere Anlässe empfehlenswert, kein Feierabendbier;005

Biertest vom 11.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,7,6,9 - 8,55


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier schäumt wirklich kräftig auf! Leider ist die Krone recht kurzlebig, dafür gibts Abzüge. Mild-süß und röstmalzig vorn, würzig der Nachgeschmack, der langlebiger sein könnte. Aber die leckere Würzigkeit im Abgang machts aus - Prädikat: Lecker

Biertest vom 2.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,12,12,10,10,12 - 11,10


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eigentlich dachte ich, es handelt sich hier um das Weissenoher Kloster Spezial in neuer Verpackung, bis ich dann auf BTO die Eintragung zum Kloster-Sud entdeckte. Die Brauereiwebseite führt die beiden Biere als Synonyme. Vermutlich ist der Kloster-Sud der Nachfolger des Kloster Spezial. Es scheint sich aber nicht nur die Verpackung geändert zu haben. Der Kloster-Sud weist 5,4 % auf, also 0,2 % mehr als das ursprüngliche Kloster Spezial. Es hat sich also auch etwas am Rezept geändert.

Die Farbe: Braunrot, wie oxidiertes Kupferpulver.
Die Krone: Feincremig, doch nur mittel haltbar.
Der Duft: Süßlich, röstmalzig, harziger und kräuterähnlicher Hopfen, der allerdings durch die anderen Noten unterdrückt wird.

Süßlicher Geschmack, der gegen Ende hin einen Honiganflug annimmt. Leckere malzige Aromen belegen vom Antrunk bis Abgang den Gaumen, nehmen in der Stärke zu. Ein Hauch von Nüssen vermeine ich zu schmecken. Ab dem Mittelteil, nein, sogar schon früher begleiten deutliche, herbe Elemente die anderen Aromen. Noch deutlicher sind frische, aromatische Hopfennoten, die sich wunderbar mit dem Malz verbinden. Vollmundig und süffig.
Fazit: Weiterhin ein Spitzenbier. Und ich glaube, am Rezept hat sich nicht viel geändert.

Biertest vom 8.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,14,12,13,14 - 13,55


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Den Klostersud aus der Weißenoher Brauerei kenne ich mindestens seit 30 Jahren. Erst kürzlich wurde das Etikett etwas modifiziert. Erstaunlicherweise finde ich dieses Bier nicht in der Datenbank, so dass ich einen Einzeltest machen muß. Das Gebräu ist, wie bereits angedeutet, in einer 0,5er Euro- bzw. Maurerpulle abgefüllt. Das Etikett, zeigt die Klosteranlagen. Zum Inhalt: beim Einschenken steht es kupferfarben und klar mit weißer Schaumkrone im Glas. Wenig Blume, vielleicht etwas gerstenmalzig. Im Antrunk zunächst leicht malzig, macht dieser im Mittelteil leichtem reszentem Hopfengeschmack Platz,um dann im Abgang dann nochmals malzig, aber dennoch nicht süßlich zu wirken. Fazit sehr süffig und durchaus vergleichbar, wenn nicht besser, als manche (Oktober-)Festbiere.

Biertest vom 3.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,15,14,14,14 - 13,75


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

optik: goldgelb, fast bräunlich , dezente blume
geschmack: herb im antrunk, dann überwiegt malzigkeit und süsse
im nachgeschmack schon zu süss, darunter leidet die süffigkeit

nachtest am 19.07.09
heute kommt es mir wesentlich aromatischer vor als oben beschrieben, der hopfen macht auch im nachgeschmack eine bessere figur.
geschmackliche tendenzen zur 11...

Biertest vom 9.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,9,9,11,9 - 9,50


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Super Flasche mit roten Siegel sehr gelungen auf Nostalgisch gemacht. Schönes dunkel goldenes sanftes Bier, wenngleich die Blume auch beim 2. Bier nur unter Einwirkung von Gewalt kurzlebig wachsen will!

Biertest vom 28.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,13,14,12 - 12,15


Marta meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an Wiking für Dieses Bier.
Farbe:Whiskeyähnlich
Aroma:süss,mild,harzig,würzig
Geschmack:Wunderbar,gelungene Verbindung zwischen Hopfen und Malz
Nachgeschmack:sehr gut,ausgewogen
Fazit:sehr gutes Bier aus Bayern,kann ich bestenes empfehlen.

Biertest vom 25.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,13,13,15,14 - 13,65


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gestern gekauft bei Getränke Hoffmann.
Alte bayerische 0,5L braune Flasche, nicht NRW.
Sorte: Sonstiges. Die Flasche sagt: "Spezial Bier" und: "Rotgoldene malzwürzige Seltenheit nach klösterlicher Brauart, dreifach gekocht" MHD bis 09.03.09.
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Farbe: Tief sattgold gelb, kupferfarbig, nicht trüb, sehr schöne Farbe, leider nicht sehr stabile Krone.
Aroma: Gut,wirklich ausgewogen, harzig-hopfig, nach gutem Hopfen, nebenbei auch angehem süßlich malzig. Wirklich gut.
Geschmack: Gut, sehr süffig, ein Huch weniger CO², was aber nicht wirklich stört. Mild gehopft, sehr würzig, z.Teil auch moderat malzig. Wirklich gelungen.
Nachgeschmack: Süffig, malzig,wenig rezent, im Abgang moderat hopfig herb.
Fazit: Solides ungewöhliches Bier, scheint ein wenig selten zu sein. Flaschenetikett: Zwar nur 3-farbig, dafür sehr edel. wie ´ne teuere Flasche Rotwein, dafür sind die 15 Punkte nicht übertrieben.
Kann ich bestens empfehlen.

Biertest vom 25.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,9,15,12 - 11,95




Weißenoher Klosterbrauerei Kloster-Sud

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,27
Aroma 11,94
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,72
Aussehen der Flasche 12,16
Subj. Gesamteindruck 11,44
Total 11,39




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