Weihenstephaner Vitus

 
Brauerei Bayerische Staatsbrauerei Weihenstephan Weihenstephaner Vitus Bierbilder einsenden
BrauortFreising Note
RegionBayern
11,16

(25 Tests)
SorteWeizenbock
Alkoholgehalt7,7% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bei Vitus denke ich immer an Tanzwut ... aber hier ist's ein Weissbierbock.
Das Bier duftet stark nach leicht angegorenen Bananen, im Geschmack ist das dann aber weniger intensiv (zum Glück). Hier ist es fein fruchtig ,deutlich hefig und zurückhaltend mit Alkoholnoten. Fast schon süffig.
Fazit: Gerade die Tatsache, dass der Vitus nicht so bockig daher kommt, macht ihn mir sympatisch.


Biertest vom 12.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,9,10,10,11 - 10,40


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Garantierte Reinheit" steht auf dem Kronkorken. Bei mir nicht, denn die Flasche schäumt erstmal kräftig über und versaut die Arbeitsplatte...

Im Glas sieht mein allererster Weizenbock dann mit ein normales helles Weizen aus: golden, leicht trüb, große Blume und etwas CO2. Das Aroma weicht ebenfalls nicht weit davon ab; es ist typisch fruchtig und estrig, aber auch etwas würziger als ein normales Weizen.

Im Antrunk sehr würzig, wärmend und typisch hefig. Ich fühle mich an PET-Weizen erinnert, die oft auch kräftig daherkommen. Nur hat dieser Weizenbock dann doch die besseren Aromen. Im weiteren Verlauf ist dieser Testkandidat erstaunlich unfruchtig und trocken; es bleibt aber bei dem kräftigen Weizenmalzaroma. Trotz fast acht Umdrehungen keine ausgeprägte Alk-Note. Stattdessen eine leichte Herbe im Abgang. Würze und Hefe halten sich bis in den Nachgeschmack und klingen dort sehr langsam aus. Aufgrund seiner vollmundigen Würze finde ich dieses Bier nicht sehr süffig.

Fazit: Für mich ist dieses Bier heftig, auch wenn es noch würzigere Varianten geben soll. Mangels eigener Vergleichserfahrung mit Weizenböcken ist die Bewertung als rein subjektiv zu sehen.

Biertest vom 20.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,7,12,9,10 - 10,10


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das helle Bockbierweißbier sieht im Glas wie ein typisch, helles Weißbier aus. Der Geruch verrät schon den höheren Alkgehalt. Der Antrunk ist süßlich, alkoholisch, fruchtig, etwas säuerlich und hefig. Danach beruhigen sich die Eindrücke und es schmeckt bananig, sanft malzig und hefig. Im Unterbau mal etwas mehr, mal etwas weniger säuerlich, aber hier alles im grünen Bereich. Die alkoholische Note bleibt aber stets bestehen und wirkt keineswegs aufdringlich. Das Weißbier ist mild gehalten, passabel süffig und bietet einen gelungenen Abgang. Das Front-Etikett ist schön gestaltet und ziert den Schutzpatron der Gastwirte und Bierbrauer, den heiligen Vitus. Das Rücketikett sollte mal überarbeitet werden. Dort herrscht wildes Sprachgewirr.

Biertest vom 21.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,12,13,11,13 - 12,85


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hier haben wir also den hellen Weizenbock aus dem Hause Weihenstephaner.
Optisch schon mal top: goldgelbe Farbe, ordentlich Kohlensäure und eine sehenswerte Schaumkrone.
Der übliche würzig-malzige Geruch eines Weizenbocks, aber etwas dezenter als seine Kollegen.
Der Antrunk dann ebenso malzig-würzig, der Abgang dann lang und harmonisch.
Dieser Weizenbock ist sanfter und weniger aufdringlich als z.B Aventinus oder Pikantus,
mir schmeckt er damit besser und ist der erste Weizenbock, der von mir ein 'sehr gut' bekommt!

Biertest vom 7.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,13,14,12,12 - 12,55


SEJ2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was soll man zu Weihenstephans Vitus noch sagen? Es riecht wie ein Weizen, es ist wunderschön trüb wie ein Weizen und doch hat es weniger Schaum als ein solches. Der Antrunk gestaltet sich fruchtig(bananig) süß mit einer angenehm sahnigen (sorry heppy, aber du hast als Chemiker immer die besseren Begriffe) Viskosität. Der Abgang klingt gewohnt dumpf, doch unglaublich lange, aus und auch hier spielt der bananige Fruchtton die Hauptrolle. Das hält den gewillten Tester nicht davon ab, sich einen grooßen Schluck zu genehmigen und es stellt sich prompt heraus: Auch das Vitus will nur getrunken werden!

Biertest vom 28.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,11,9,10 - 10,25


Biertuose meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für mich ein gutes Bier, schön naturtrüb, hohe Stammwürze und Alkoholgehalt, dennoch sehr süffig für einen Weizenbock.

Biertest vom 12.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,9,9,12 - 11,10


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wow!Zimtschärfe und Aprikosenaromen schmeicheln einer Bananengrundnote beim Erstschluck.Das Mittel süßt stark an, klärt im Abgang auf und heft leicht perlend weg.Gerste flankt von beiden Seiten rein.Eins pro Abend reicht:-)

Biertest vom 11.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,11,10,10 - 10,35


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Heller Weizenbock mit typisch hochaufschäumender Krone. Fruchtig-bananig im Duft, schmeckt ebenso, dazu (natürlich) hefig, insgesamt hat man den Eindruck eines guten Hefeweizens mit mehr Alkohol, den man auch schmeckt, ohne dass er aufdringlich wird. Süffig und lecker!
Prädikat: empfehlenswert

Biertest vom 4.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,11,11,11 - 10,90


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für einen Weizenbock ziemlich helle Farbe, die Schaumentwicklung hält sich für ein Weizenbier sehr in Grenzen.
Der Antrunk unterscheidet sich nicht besonders von einem normalen Weizenbier mit einem ausgeprägtem Bananen-Hefegeschmack. Der Körper ist sogar erfrischend, lecker fruchtig mit würzigem Malzaroma. Eine fruchtige Süße dominiert diesen Weizenbock. Der Abgang ist auch fruchtig-spritzig mein ganz leichtem Hopfenaroma.
Für einen Bock mit 7,7% schon fast zu leicht und süffig, trotzdem ein ausgezeichnetes Bier.

Biertest vom 4.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,11,11,12,11 - 11,10


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Flaschendesign gefällt, die Optik im Glas lässt mit vertrauter (für ein Bock recht heller) Trübe und cremiger Krone kaum Wünsche übrig. Süßlicher, aber auch sehr frischer Hefemalzduft.
Überraschend fruchtiger, bananenartiger Hefeanzug, gehaltvolle Malzunterstützung. Man merkt den erhöhten Alkoholgehalt überhaupt nicht. Insgesamt recht süffig, keine zupackenden, klassischen Bocksymptome, keine außergewöhnliche Würznote - tja eigentlich ist das Thema verfehlt, aber das Bier überlebt diesen Test überwiegend positiv auf Grund hervorragender mild-süßlicher Grundaromen.

Biertest vom 6.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,12,- - 11,50


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gold-gelber, mäßig trüber Weizenbock mit relativ flüchtiger Krone. Die stolzen 7,7% vol. Alkohol fallen zunächst kaum auf, sodaß der Antrunk noch recht frisch wirkt. Leichte Bananenaromen und ein intensiver Malzkörper prägen das nicht besonders facettenreiche Bild. Die Süffigkeit ist aufgrund des hohen Alkoholgehaltes und der intensiven Süße nur mittelmäßig ausgeprägt und die anfängliche Frische nimmt zu schnell ab. Insgesamt also leider nicht so überzeugend.

Biertest vom 13.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,9,8 - 8,15


Botrytis meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aussehen der Flasche gefällt sofort. Wirkt beinahe schon edel.
Die Schaumkrone macht durch ihre mittelmäßige Feinporigkeit einen ganz normalen Eindruck. Farblich gibt es einen hellen Bernsteinton wieder. Vom Duft her ein Typisches Hefe-Weizen mit ein wenig säuerlicher, eventuell hopfiger Note und macht für ein Bockbier keinen sonderlich starken Eindruck - also nicht spritig. Im Antrunk kommt es überraschend frisch und schmeckt für ein Bock eigentlich "leer", da ich es wesentlich deftiger erwartet hätte. Mit dem Geschmack kann man sich aber als Weizen-Fan schon recht gut anfreunden. Der Alkoholgehalt von 7,7% fällt dabei absolut nicht auf. Im Abgang geht langsam vom hopfig-herben in ein angenehmes süßliches hefiges über. Im langen Abgang, sobald man die Flasche fast geleert hat und sich einige Minuten Zeit lässt, kommt die alkoholische, etwas starke und spritige Note hervor - stört aber nicht weiters. Mir gefällt dieser "Veit" aus Freising recht gut.

Biertest vom 4.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,11,6,14,12 - 10,10


heppy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#110
Die Etikettierung find ich richtig klasse, sie war einer der Gründe warum ich mir das Bier im Laden näher angesehen hab. Also hat se ihren Zweck erfülllt. Im Glas ist das Bier ebenfalls sehenswert, zwar nich perfekt, aber was will man mehr?
Der Antrunk gestalltet sich sahnig und sehr aromatisch nach Hefe mit leicht mit schwingender Herbe. Das Bier wirkt an sich im Mund erwrischent oder auch etwas wässrig, je nachdem wie man es betrachtet und in welcher Stimmung man es trinkt. Jedoch beeinträchtigt dies die Süffigkeit etwas negativ. Der Abgang gestalltet sich erst herber als der Mittelteil es war und klingt dan etwas zu unspektakulär ab, was insgesamt jedoch sehr rund und harmonisch wirkt.
Das Bier ist interessant und ich würd es jederzeit wieder trinken. Auch wenn man den zusätzlichen Alkohol kaum im Geschmack merkt, spürt man doch die Wirkung.

Biertest vom 1.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,8,9,11,9 - 9,40


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Weizentypische Farbe, blickdicht, trüb, mäßige feinporige Krone.
Der Geruch ist hefig, fruchtig. Der Antrunk mild, leicht süßlich. Es entwickelt sich eine sehr kräftige Würze. Im vollmundigen Aroma finden sich neben der Süße auch Zitrusnoten und dezente Herbe. Das alles unterlegt von einer feinen Säure. Ein tolles Geschmackserlebnis.
Der kräftige Bock klingt lange und warm nach.
Ein ausgewogenes, kräftiges, süffiges Bier.

Biertest vom 30.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,13,13,9,13 - 12,50


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Relativ heller Weizenbock, sehr süßer und hefig-bananiger Geruch. der Antrunk ist vollmundig-süßlich, schön mild und erstaunlich süffig-weich. Der Hauptteil bleibt angenehm mild, die 7,7% sind nicht annähernd zu schmecken. Gelbe Früchte, schöne bananige Hefe, angenehme Süße. Der Nachgeschmack ist lang anhaltend, toll vollmundig und hefig-süßlich-frisch!
--> Klasse Weizenbock! Mild, Süffig und frisch! Einfach klasse!!

Biertest vom 11.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,13,13,12,14 - 13,40


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hier also mal wieder ein potenterer, heller Weizenbock. Nachdem die Weizenböcke zur Zeit im Forum heiss diskutiert werden, habe ich mal alle Weizenböcke testmässig vorgezogen. Weiziger Geruch. Antrunk ist weizig, sehr wenig fruchtig, würzig, der Alkohol kaum vorhanden. Die Säure entwickelt sich schön zum Abgang hin stärker, gleichzeitig bleibt die Würze vorhanden und es ist eine leichte Herbe da. Ja, dieser Weizenbock ist sehr bekömmlich. Der Abgang ist würzig und säuerlich, so gefällt mir das gut. Empfehlenswert.

Biertest vom 7.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,12,14,-,13 - 12,82


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Weihenstephaner Vitus überzeugt mit einer großen Aromenfülle und einer frischen Süffigkeit...das fruchtig sahnige leicht an ein Weizen erinnernde Aroma geht trotz des hohen Alkoholgehalts gut runter...Der Verlauf geht von hopfig bis malzig im Abgang...Der Nachgeschmack aromatisch alkoholisch prickelnd...nettes Böckchen!!!

Biertest vom 27.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,13,10,12,7,12 - 11,30


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht ausgesprochen gut aus, selbiges kann man auch von dem Bier im Glas sagen. Sehr hefiges Aroma. Das Bier startet kräftig-hefig, ohne dabei zu trocken zu sein, leichte Fruchtigkeit im Hintergrund. Das Bier schmeckt angenehm kräftig, ohne alkoholisch zu werden. Harmonischer Ausklang. Sehr süffiger und guter Weizenbock!

Biertest vom 2.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,13,12 - 12,20


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 2087
ersma: verkostet im biermuseum köln zusammen mit dem kölschtrinker.
karamellfarben, trübe, unperlig mit eher wenig schaum.
der geruch ist bananig und leicht säuerlich im hintergrund.
hefig-süßlicher antrunk, mit etwas apfel und zitrus. die mitte ist bananiger, aber auch herber werdend. marginal spritig. der abgang ist leicht herb und bringt auch hier bananen-aroma mit.
fazit: kölschtrinker sagte: „ich hatte es besser in erinnerung“. das triffts wohl ganz gut. was für bananenfreunde.

Biertest vom 13.12.2008, Gebinde: Fass Noten: 9,8,8,8,-,8 - 8,10


beagle13 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Diesen Weizenbock habe ich durch Zufall in Holland gefunden. Hatte gar nicht damit gerechnet, ein bayerisches Bier im Nachbarland zu finden.

Von den 7,7 % Vol. schmeckt man nur sehr wenig. Es ist wie ein helles Hefeweizen mit dezenter Hefenote. Überaus lecker und mit viel Understatement.

Biertest vom 18.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,13,12,12,12 - 11,90


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch weist eine etwas zu säuerliche Weizennote auf, die verhältnismäßig ziemlich schwach ist, muffig angehaucht wirkt und den säuerlichen Tonfall etwas zu überstrapaziert. Die 7,7% Alkohol werden anfangs gar nicht angeschnitten und kommten somit erst mit der Zeit im Hintergrund relativ spritig-alkoholisch auf. Der Antrunk ist etwas spritzig, minimal leicht klebrig-süsslich und recht muffig mit einer aufgesetzten Alkoholigkeit. Der spritzige, weiterhin alkoholische Charakter setzt sich durch und weist nur mäßiges Feingefühl für die Situation auf. Im weiteren Verlauf wirken die Aromen dann doch abgestimmter, aber nicht so richtig abgestimmt. Ziemlich hefig und zunehmend sehmig ab dem Mittelteil mit schwach alkoholischer Unterstützung. Kann mich nur bedingt mit dem Bier anfreunden!

Danke an Jonas!

Biertest vom 21.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,10,10,9 - 9,35


WaschechterBayer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der beste Bock überhaupt! Sehr zu entfehlen! Sehr süffig!

Biertest vom 31.8.2007 Noten: 15,14,15,12,15,14 - 14,00


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Getrunken auf der Bierbörse am Kölner Neumarkt - der Bierstand von Weihenstephan war am Freitagabend erstaunlich leer. Den Weizenbock gab es aus der Flasche.
Trüb-helle Farbe, ähnlich einem guten HW. Fruchtig und hefig im Geruch. Geschmack fruchtig mit Malztönen und Gewürznelkenaroma. Dabei leicht pfeffrig nach Alkohol, aber nicht aufdringlich.
Erst im langen Finish wärmend alkoholisch. Ein guter Weizenbock.

Biertest vom 25.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,12,12 - 12,15


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

BTO-Test #2000

Geschafft, 2000 Tests von mir sind nun auf BTO :-)

Ich war sehr erfreut, dass der Weihenstephaner Stand auf der Leverkusener Bierbörse nicht nur mit ihrem normalen Weizen, sondern auch mit dem Weizenbock angereist waren. Der Antrunk ähnelt einem normalen Weizen stark, hefig und fruchtig. Dann wird das Bier aber schnell stärker, dazu auch etwas alkoholisch, hier zeigt sich aber das Können, denn die alkoholische Note passt sich perfekt dem würzigen Teil an stört so absolut nicht, im Gegenteil. Auch, wenn die Malzigkeit im Mittelteil etwas abnimmt, stört der Alkohol nicht, ein hopfiges Aroma übernimmt die vertuschende Funktion. Der mittellange Nachgeschmack ist wunderbar würzig, das Bier wird nach Abnahme der Intensität etwas süß. Ein sehr harmonisches Bier, besonder im Nachgeschmack. Die älteste Brauerei der Welt hat mit ihrem neuen Produkt den Nagel auf den Kopf getroffen!

1.10.2008 - Fass:
Bananiger Antrunk, etwas süß. Angenehm bockig, hell, süßlich und auf Dauer etwas unausgewogen wirkend. Im Mittelteil ansprechend malzig. -/11/11/11/-/11

Biertest vom 13.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,13,12,12 - 12,15


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gelbgolden liegt Vitus der Brauerei Weihenstephan im Glas, feine CO2-Perlen bahnen sich ihren Weg durch den leicht trüben Bierkörper und bilden eine stabile, ansehnliche Krone. Der Weizenbock duftet intensiv hefig-fruchtig mit einer leckeren, dezenten Rauchnote. Doch, das Aussehen ist mehr als o.k..

Auch im Geschmack gibt sich Vitus zunächst hefig-fruchtig, wenn auch nicht so intensiv wie andere Hefeweizen. Banane scheint mir die Fruchtnote zu sein. Und Gewürzaromen sind vorhanden, Nelke. Untergründig süß. Das Weizenmalz kommt nicht so richtig raus, eher macht sich da schon die bockige Note im Abgang bemerkbar. Außerdem kommt hier der Alkohol durch. Insgesamt ist Vitus recht füllig.
Fazit: Ein interessantes Weizenbock mit einem umfangreichen Aromenkomplex, doch auch leichten Fehlern (alkoholische Note). Alles zusammen genommen, gefällt mir der Weihenstephaner Weizenbock dennoch.

Biertest vom 1.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,9,9,11 - 10,65




Weihenstephaner Vitus

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,16
Aroma 11,16
Süffigkeit
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Nachgeschmack 11,04
Aussehen der Flasche 10,86
Subj. Gesamteindruck 11,29
Total 11,16




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