Watou Tripel

 
Brauerei St. Bernard Watou Tripel Bierbilder einsenden
BrauortWatou Note
RegionBelgien
9,83

(8 Tests)
SorteTripel
Alkoholgehalt7,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht schlicht aus, aber trotzdem gut. Das Bier im Glas sehr, sehr spritzig, beachtliche Schaumbildung. Startet sehr kräftig, deutlich würzig, dezente Säuerlichkeit. Kernig im Abgang, fruchtig wie nicht ganz reifer Apfel, fast ein wenig salzig. Interessant!

Biertest vom 11.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,9,10 - 10,05


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Watou Tripel ist hellbraun und sehr trüb; dafür hat es sehr viel Schaum. Ein süßliches, leicht himbeerartiges Aroma. Im Antrunk nach der Alkoholkeule nur hefig-säuerlich zu erschmecken; wird dann aber schnell bitter. Insgesamt durchaus trinkbar, aber für ein Tripel ziemlich dürftig im Geschmack!

Biertest vom 6.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,8,9,9 - 8,85


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Marzipanschwangerer, süsser Auftrunk, leicht Frucht (Aprikose), Gewürz (Zimt, Vanille). Breitet eine leichte Säure im Mittel. Der Lauf mit minimal säureunterlegtem Bitterzug. Etwas Holz - ohne aufdringlich zu sein. Körper wärmend - jedoch nicht alkoholisch. Gut !

Biertest vom 25.7.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,11,11,10 - 10,45


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldgelbe Farbe, wenig Schaum, leider etwas muffiger Geruch. Ich teste es einen Monat vor Ablauf des MHD, vielleicht ist es irgendwie nicht mehr so gut? Auf der Zunge macht sich bei mir schnell ein unangenehm modrig-muffiger Überton breit, Anklänge von Sherry und Portwein im Abgang, was mir nicht unbedingt gefällt, zumal es sonst nicht so viel gibt, an dem sich meine Zunge festhalten könne. Bei Gelegenheit werd ich mal nen Neutest machen, in dieser Form ist es ziemlich schlecht...

Biertest vom 10.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,4,4,3,10,4 - 4,35


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf der Flasche steht der Zusatz "Cuvée 2002", wobei ich nicht weiß, ob es sich hier um ein anderes Rezept handelt oder lediglich um die allererste Abfüllung in 0,75l-Flaschen. Meine Version besitzt nur 7% Alkohol. Es ist außerdem bereits gut abgelagert.
Das Tripel besitzt einen eigentlich dezenten und sanften Geruch, aus dem ab und zu jedoch eine leichte stechende und schnapsige Alkoholnote aufersteht. Sehr prickelnder, aromengewaltiger Start der fruchtige Phrasen aufblitzen lässt, die aber ab dem Mittelteil durch eine ansatzweise vorhandene staubige Trockenheit verstummen. Der Alkohol besitzt einen frischen Charakter wie bei Sekt. Ab dem Mittelteil taucht neben der Staubigkeit noch ein süsslicher Ton auf, der aber vor dem Abgang wieder verschwindet, genauso wie der leicht bittere Ton. Etwas holprig, insgesamt aber gut, jedoch mir persönlich zu stark!

Biertest vom 4.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,10,10,10 - 9,85


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 650
ersma: dank ryals tip mit dem kieler bierfest hab ich ne reihe unbekannter oder wenig bekannter aber leckerer biere aufgetan, vornehmlich aus polen und belgien.
ockerfarben bis gülen ergiesst sich das bier ins glas. trübe, mit vielen schwebeteilchen von klein bis groß. schaum ist wenig stabil.
geruch ist süßlich, hefig und leicht spritig.
antrunk sehr feinperlig, erinnert geschmacklich an hefeweizen. zur mitte hin zunehmend herb, der abgang ebenso, hier gesellen sich aber etwas malz und eine leichte brotigkeit hinzu.
die flasche kommt mit gelblichen etiketten daher, in fraktur beschriftet. frontetikett zeigt vermutlich das st. bernard-kloster, wo das bier gebraut wird. als straße, in der die brauerei sitzt, steht dort "trappistenweg 23"
fazit: ein klassisches tripel. lecker mit kopfwehgefahr.

Biertest vom 29.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,10,12,12,9,12 - 11,05


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Watou Tripel ist ein Bier aus der früheren, nun in privaten Händen befindlichen Trappistenbrauerei Sint Bernardus, das allerdings erst in den 90er Jahren neu entwickelt wurde.
Es duftet angenehm nach Vanille und Pfirsich, auch nach Kandis, ohne eines der wirklich hocharomatischen Biere zu sein. Die Farbe ist ein helles, leicht natürtrübes orange, mit einer dicken Krone die gut einen breiten Trappistenkelch ausfüllt. Das Watou Tripel ist geschmacklich sehr ausgewogen. Gediegen herber Antrunk, leichte Alkoholwärme und feine Alkoholnoten, die sich mit zurückhaltenden Fruchtaromen paaren. Abgang und Nachgeschmack sind auch eher hopfenherb und körperreich. Dieses Tripel ist halt nicht so spektakulär, wie einige stärkere Biere, dafür aber auch nicht so schwer. Es lässt sich auf jeden Fall sehr angenehm trinken und man lernt die abgerundete Machart mehr und mehr schätzen.

Biertest vom 27.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,12,10,13 - 11,95


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Endlich mal wieder ein Belgisches! Und dann noch ein Tripel......Orange-trüb im Glas, grobporiger Schaum. Leckerer Duft nach Himbeeren, schwarzen Johannisbeeren. Starker Antrunk, perliger Mittelteil, ausbalancierter Abgang. Dennoch könnte es ein wenig mehr Wucht haben. 7 % reichen nicht!

Biertest vom 28.7.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,11,11,11,12 - 12,15




Watou Tripel

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,75
Aroma 9,87
Süffigkeit
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Nachgeschmack 9,62
Aussehen der Flasche 9,87
Subj. Gesamteindruck 10,00
Total 9,83




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