Warsteiner Herb

 
Brauerei Warsteiner Brauerei Haus Cramer KG Warsteiner Herb Bierbilder einsenden
BrauortWarstein Note
RegionNordrhein-Westfalen
10,84

(20 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt4,8% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Scottie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Endlich mal ein schönes Pils eines Großkonzerns. Schöne Herbe und sehr angenehme Hopfenaromen. Ein rundes Pils. :)

Biertest vom 3.4.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,12,12 - 11,90


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herbere Biere müssen scheinbar immer im grün daher kommen.Komisch aber eindeutig so riecht auch dieses nach frischen Gras nicht das zum rauchen sondern dem von der grünen Wiese. Es scmeckt auch so wie eine mischung aus Becks und DAB nur ebend ne runde Warsteiner typisch weichgespülter. Kann man trinken aber das DAB aus der grünen Flasche (und darauf kommt es was die Aroma entfaltung angeht an) schmeckt mir würziger! Aber hier wird sicherlich ein Nachtest notwendig sein!

Biertest vom 27.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,12,11,11 - 11,30


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 3245
ersma: der neue trend. erst die gold-welle, nun die herb-welle. dann schmecken alle biere wieder so wie vor zehn jahren, als begonnen wurde, ibus abzubauen.
goldgelb mit stabilem schaum.
der geruch ist deutlich hopfig, aber ohne eine spur von aroma.
der antrunk ist hopfenbetont und herb. marginale blumigkeit. im hintergrund leichte malzsüße, die zur mitte deutlicher wird. zum abgang hin ist sie schon wieder verschwunden, und die herbe kehrt zurück. sehr kurz, das ganze. bitterer nachhall.
die flasche ist ansehnlich.
fazit: herb ja, aroma nein. schade um den "feinsten aromahopfen aus der hallertau", der kann nämlich deutlich mehr als vordeggründige herbe zu verursachen. tut nicht not.

Biertest vom 26.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,8,7,11,8 - 8,45


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein tatsächlich gut abgestimmtes, angenehm herbes Pilsener, welches sich recht gut trinken lässt.
Fazit: Positive Überraschung !

Biertest vom 21.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,10,9,10 - 10,10


Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das wohl aktuell meistgetestete Bier der letzten vier Wochen bei BTO.
Das Flaschendesign gefällt grundsätzlich, aber warum muß auf der Front gleich zweimal groß Warsteiner draufstehen? Wirkt dann doch irgendwie ein wenig zusammengestückelt.
Schon beim Öffnen der Flasche strömen mir herbe Pilsnoten entgegen.
Goldighell im Glas, fast schon ein wenig dünn wirkend. Schönes CO2 Spiel, reinweiße Pilsblume.
Nochmalige Nasenprobe. Erinnert mich irgendwie an vulkanisiertes Gummi.
Fein herb und auch getreidig im Antrunk. Der malziggetreidige Eindruck verstärkt sich noch im Verlauf. Zwischendrin Citrussüße, bevor die Hopfenherbe erneut einsetzt ohne übertrieben zu wirken.
Soviel hätte ich einer Großbrauerei gar nicht zugetraut. Klasse!

Biertest vom 17.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,12,10,12 - 11,65


Trompete meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Endlich ein Warsteiner, welches den ambitionierten Pilsfreund zufriedenstellt.
Kein 0815-Durchschnitsbier, stattdessen volles kerniges Hopfenaroma, fordernde Süffigkeit und satter andauernder Abgang ergeben ein Pils, welches nach Aussagen eines Braumeisters der Warsteiner Brauerei dem Ur-Warsteiner sehr nahekommt.
Um es kurz zu machen: Wer einmal die Flasche ansetzt, hat Probleme sie wieder abzusetzen. Extrem lecker!!!! Aber nix für Weicheier!!!
Hoffentlich erschließt sich dieses Bier seinen Markt!!!

Biertest vom 16.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,14,13,12,13 - 13,25


Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Grüne Longneckflasche mit grünlich gestaltetem Eti. Na wers mag? Muss wahrscheinlich sein, wegen der doppelten Hopfengabe. Extra Hopfen, extra grün. Ich mag diese Farbe im Zusammenhang mit Bier nicht, aber das ist natürlich nur meine persönliche Meinung. Nun endlich zum Test: Um eines vorweg zu sagen, Warsteiner Pils mag ich nicht besonders gern, ? ? ? aber ? was haben die Warsteiner Jungs denn da leckeres zusammengekocht. Der Antrunk ist ja schon herb und süffig, da möchte man die Flasche schon auf Ex leeren, aber macht das bitte nicht. Die wahre Geschmacksvielfallt des Hopfens offenbart sich erst nach absetzen der Flasche ( ja, ich bin Flaschenkind ). Die volle Fruchtigkeit des Hopfens lässt die Geschmacksknospen explodieren. Hammer! Und dann, am Schluss, kommt diese extreme Bitterkeit hinzu, die dann auch lange, laaaange anhält. Macht also ne Mega-Bierfahne. Welche Frau steht drauf? Keine! Meine bestimmt nicht. Egal. Lecker! Solange dieses Bier auf dem Markt ist, steht es auch in meinem Keller. Ich befürchte allerdings, daß nicht sooo viele meiner Meinung sind und sich die Marke nicht lange hält. Ähnliches gab es hier mal von DAB ( DAB strong ) sehr lecker, aber leider schnell weg vom Markt. Fazit: Höhstnote !

Biertest vom 16.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,15,15,11,14 - 13,95


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bin schon ein wenig überrascht, dass Warsteiner noch ein neues Bier heraus bringt und nicht die xte "Tropical-Berry-Pfefferminz-Limo Biermischung"
Die Flasche ist giftgrün, das Bier sieht unspektakulär aus. Das typische Warsteiner-Aroma bleibt erkennbar, einzig eine gehörige Portion Bitterhopfen scheint den Unterschied zu machen. Leider scheinen die Braumeister halt doch wieder unter dem Zwang des "Wie mache ich ein Bier, das dann halt doch wieder so ungefähr jedem schmeckt" gestanden zu haben.
Und so fällt auch mein Gesamturteil aus: Gut trinkbar, fehlerfrei aber gerade deswegen irgendwie langweilig.

Biertest vom 15.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,9,9 - 9,00


Erich meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Grüne Flasche mit edel wirkendem, grünsilbernem Etikett. Schon mal ein guter Einstieg. Intensiver, hopfiggrasiger Geruch. Hellgelbe Farbe mit durchschnittlicher Blume. Frischwürziger, hopfenbetonter Antrunk. Der Hopfen entwickelt sich noch etwas heraus, dazu eine dezente Malzunterlage. Sehr gute Rezenz, der Hopfen prickelt sich durch die Geschmackszonen. Im Abgang leicht trocken. Vom Geschmack her könnte dieses Pils in Norddeutschland gebraut worden sein. - Wer meine Bewertungen kennt, der ahnt schon, dass damit ein Riesenlob verbunden ist. Der fast schon ruppige Hopfenakzent verleiht diesem guten Pils einen hohen Wiedererkennungswert. Es hebt sich dadurch wohltuend von den Massenbieren ab.

Biertest vom 9.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,13,12,12,12 - 12,20


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kräftiger, hopfiger Geruch. Erinnert irgendwie an Beck´s. Der Antrunk ist gtenau so herb, wie der Geruch es verspricht. Allerdings ist da im Hintergrund eine leicht süsse, mamlzige Note. Der Nachgeschmack wirkt etwas milder. Ein recht herbes und dennoch recht süffiges Pils.

Biertest vom 2.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,9,9,9 - 9,30


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Grüne Flaschenfarbe, wie für herbere Pilse hierzulande üblich. Die Hopfendolden prangen sogar auf dem Etikett. Auch hier haben wir eine schöne und stabile Krone, aber kaum Moussierung.
Hopfenduft erreicht die Nase schon beim Öffnen der Flasche.
Der Antrunk ist weniger süß als beim "Premium Verum" und der Hopfen schlägt gleich zu. Hopfenherbe im Antrunk, im Mittelteil und im Nachgeschmack. "Doppelt gehopft" steht auf der Flasche, ja, das merkt man. Im Mittelteil gesellen sich zum Hopfen noch brotige Töne, ansonsten wird das Geschmackserlebnis durch den Hopfen dominiert.
Dieses Bier möchte sicher Kunden stehlen bei Becks und Jever, den klassischen "Grünflaschen"-Bierbrauern. und es ist sicherlich löblich, dass man sich mal an ein anderes Produkt wagt, als nur sein Standard-Pils mit brausen zu mischen. Einen Durchbruch wird es mit diesem Bier aber sicher nicht geben. Es wäre schön, wenn das "Herb" ein Leben als Nischenprodukt führen könnte, es wäre ihm zu gönnen.
Prädikat: ordentlich

Biertest vom 28.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,9,12,9 - 9,50


Baerenquell meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Jetzt habe ich endlich diese Neuigkeit von Warsteiner ausprobiert. Der Scahum ist leider zu grobporig, meine Meinung nach. Das Bier schmeckt ziemlich herb, trotzdem süffig, mit bitterem aber schnell vergehenden Nachgeschmack, was ich persönlich ganz gut finde. Die Farben der Etikette und die Flasche sehen perfekt zusammen aus!
Fazit: gutes, empfehlenswertes Bier!

Biertest vom 28.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,15,13,15,14,14 - 13,95


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein leicht blasses gelbes Bier strömt in mein Glas. Es bildet sich eine mittelgroße Schaumkrone die jedoch schnell wieder verschwunden ist.
Der Antrunk ist leicht herb und würzig. Zur Mitte hin wird das ganze etwas herber herber und eine Spur würziger. Der Abgang wird dann abermals eine Spur herber.
Alles in allem schmeckt das Warsteiner herb deutlich besser als das Premium Verum. An ein Jever oder Flens kommt es zwar für meinen Geschmack nicht heran, aber es ist durchaus trinkbar.

Biertest vom 27.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,10,9,10 - 10,00


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das neue Warsteiner-Etikett gefällt mir sehr gut. Dieses ist auf einer grünen Flasche angebracht. Auf einer braunen Flasche würde das Etikett nicht mal annähernd so wirken. Sehr edel und schick!
Im Glas wirkt das Bier etwas blass. Die Blume ist grobporig und fällt relativ schnell ein. Beim Antrunk fällt mir sofort der sehr hohe CO2-Gehalt auf. Das Bier schäumt im Mund noch mal richtig auf. Dieses finde ich eher als unangenehm. Ansonsten ist das doppelt gehopfte Bier sehr Herb, was ich wiederum als positiv ansehe. Der Hopfen kommt von Anfang bis Ende gut rüber. Im Mittelteil ist eine milde Säure zu vernehmen, die bis zum Abgang hin anhält. Das passt. Ganz am Ende wird es im Mundraum trocken.

Fazit: das Warsteiner "Herb" schmeckt auf alle besser als sein älterer Bruder... Ist aber allerdings nichts für Mutti`s... Sehr HERB

Biertest vom 20.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,12,9,10,10,10 - 9,95


DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Als erstes muss ich sagen das ich ja mal absolut kein Warsteiner Fan bin. Ich bin ja mal gespannt was die Braumeister sich da wieder einfallen lasen haben.

Eindruck zur Flasche : also da muss ich sagen ist eindeutig eine Verbesserung zu sehen. Das Etikett ist Formschön gestaltet und Hopfendulden sind darauf abgebildet. Auch das Halsetikett hat einen schöne Gestaltung genießen dürfen. Außerdem wirkt dieses Etikett sehr gut auf der Grünen Flasche, die weniger üblich für Warsteiner ist.

Eindruck zum Bier : beim eingießen in das Glas baut sich eine mittel- bis grobporige Blume auf, diese steht erst mal gut im Glas. Das Bier im Glas hat eine relativ hell gelb-goldene Farbe und einen hopfigen Geruch, der mich ein wenig an Beck´s erinnert. Die Blume aht sich mittlerweile auch verabschiedet.

Im Antrunk merkt man schon das hier weiches Brauwasser verwendet wurde. Leider wird dieser weiche Genuss von der Kohlensäure gestört, was das Bier insgesamt sehr spritzig macht. Vom Aroma her ist anfangs kurzzeitig eine malzige Note zu verspüren, die mit einer milden Säurenote startet. Dann startet der Hopfen, dieser ist gut vertreten und dann auch schon sehr bestimmend. Eine gute Bitterkeit prägt sich aus, und zieht sich bis in den Durchgang hinein. Hier bleibt der Hopfen weiterhin sehr bestimmend, lässt aber dennoch blumige Nuancen zum Zuge kommen. Diese runden das Bier auch gut ab. Der Abgang bleibt gut gehopft mit angenehmer, aber doch bestimmender Bitterkeit. Das Bier klingt dann langsam so aus, was den Genuss noch etwas steigert. Die Süffigkeit leidet leider etwas unter dem CO²-Gehalt, ist aber dennoch vertretbar.

Fazit : Ich muss glaube ein Lob an die Warsteiner Brauerei aus sprechen. Endlich ist den Braumeistern ein gutes Bier gelungen. Nichts für Weicheier dieses Gebräu. Also wer es angenehm Herb mag, der sollte dieses Bier mal probieren. Testenswert und gut trinkbar.

Biertest vom 20.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,10,10,10,10 - 10,20


wolf7265 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hätte nie gedacht jemals wieder ein Bier aus Warstein zu trinken. Dieses Gebräu ist verdient echte Annerkennung. Vollmundig, schöner Hopfengeruch und leicht herb ist es das erste Warsteiner was den Namen Pils auch verdient. Empfehlenswert.

Biertest vom 20.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,11,12,11,12 - 11,50


dobier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da ich in den letzten Monaten häufiger einmal zum Jever greife, war ich gespannt auf das Warsteiner Herb.
Und es hat mich nicht enttäuscht. Es baut eine schöne Schaumkrone auf und ist wirklich hopfenherb und bitter. Im Abgang hat ein Jever mehr Körper, das Warsteiner ist mehr hohl und trocken. Das ist nicht negativ gemeint, das Bier hat einen eigenen Charkter - und das ist gut so.

Biertest vom 10.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,10,12 - 11,60


MichaelT. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Endlich geht der Markt in die umgekehrte Richtung - vor einigen Jahren wurde alles milder und einheitlicher - der echte Pilsgeschmack ging bei so manchem Bier verloren. Dieser Trend findet nun endlich ein Ende. Warsteiner und auch Holsten bringen nun extra herbe Biere auf den Markt. Sehr löblich, wie ich finde. Das Holsten konnte ich noch nicht probieren, das Warsteiner allerdings schon. Ich bin angenehm überrascht!!! Es ist wirklich sehr herb und auch ausgewogen. Es reicht nicht ganz an ein Jever oder Flens, aber ein Beck´s und ein Holsten werden von der Herbe übertroffen. Ich schätze mal wir liegen beim Warsteiner bei über 30 Bittereinheiten. Ähnlich herb und bitter ist sonst nur das Hasseröder (aber das hat keinen Abgang - da ist der Geschmack direkt wieder weg). Das Warsteiner hat einen deutlichen Abgang und für jeden nordischen Pilsliebhaber ist es zu empfehlen - denn man will ja nicht immer nur Jever trinken. Übrigens (das Ergebnis einer persönlichen Anfrage): Jever ist immer noch so herb, wie eh und je ... das habe ich mir von der Brauerei offiziell bestätigen lassen. Die haben an der Rezeptur seit Jahrzehnten nichts geändert - nur mal so zur Info nebenbei ;-) Aber da wir hier über Warsteiner schreiben bleibt für mich als Fazit: GUT GELUNGEN! ICH KOMME IMMER WIEDER MAL DARAUF ZURÜCK

Biertest vom 7.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,9,12 - 11,85


Lord Altbier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

also wer auf bitteres bier steht kann es gut trinken, ich bin kein großer fan davon. wenn es etwas herberes bier sein soll , dann doch bitte jever oder ähnliches norddeutsches bier. ich hab es frisch vom fass getrunken, denn ich komme grade aus der warsteiner brauerei. die flasche hab ich auch gesehen und die ist okay, aber auch nix besonderes, es fällt halt nur die grüne flasche auf, die für warsteiner unüblich ist. es ist kein besonderes bier aber für die warsteiner brauerei schon, denn dieses bier hat mehr charakter als das premium verum. was mich an disem bier noch stört ist die künstliche farbe, denn ich stehe nicht so auf extrem gefilltertes bier.

Biertest vom 6.2.2013, Gebinde: Fass Noten: 9,9,8,8,9,9 - 8,70


danfue meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nachdem die Brauerei Warsteiner in den letzten Jahren ja ausschließlich Biermischgetränke auf den Markt geworfen hat, gibt es nun zu Beginn des Jahres 2013 tatsächlich mal wieder ein neues Bier aus diesem Hause.
Bin kein Freund des Premium Verum. Ein typisches, langweiliges, etwas künstlich schmeckendes Massenbier.
Aber als ich im Getränkemarkt an dem neuen Produkt vorbeikam, mußte ich eine Flasche zum Testen mitnehmen.
Also: es ist besser als das Premium Verum. Es ist tatsächlich herb und sehr hopfig. Es sprudelt viel Kohlensäure, auch der Schaum ist okay. Farblich ziemlich helles Gelb.
Riecht auch intensiv hopfig.
Obwohl die Flasche auf die doppelte Gabe von Hallertauer Aromahopfen hinweist, kann man offenbar doch nicht auf Hopfenextrakt verzichten. Schade, sonst könnte es ein richtig gutes, herbes Pils sein.
Fazit: Warsteiner möchte anscheinend ein paar Biertrinker als Kundschaft zurückgewinnen und wahrscheinlich auch neue (nördlichere) Regionen Deutschlands erschließen. Mit einem authentisch-herben norddeutschen Pils kann das Warsteiner Herb aber nicht mithalten.

Biertest vom 18.1.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,7,8,10,9 - 8,60




Warsteiner Herb

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,40
Aroma 11,40
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,80
Aussehen der Flasche 10,50
Subj. Gesamteindruck 10,85
Total 10,84




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