Veldensteiner Zwick'l

 
Brauerei Kaiser Bräu Veldensteiner Zwick'l Bierbilder einsenden
BrauortNeuhaus/Pegnitz Note
RegionBayern
9,63

(34 Tests)
SortePils, naturtrüb
Alkoholgehalt5,4% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

schöne bernsteine Farbe; schön stabile Blume; recht trüb; angenehm mild; schmeckt spritzig-frisch;recht vollmundig; die angenehme Hopfennote rundet das gute Gesamtbild ab;

Biertest vom 29.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,10,10,10,10 - 10,30





Online-Tests

Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bernsteinfarbenes, leicht trübes Zwicklbier mit angeblich wertvollen Bestandteilen. Gesund! Lecker? Mal probieren.
Gerstiger, würziger, typisch unfiltrierter Anfang. Der Hopfen schimmert immer mehr durch, es wird blumiger und fruchtiger aber auch etwas säuerlicher. Na ja, geht so. Wohl mehr gesund als lecker.

Biertest vom 19.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,9,9,12,9 - 9,90


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Und hier das letzte Bier, welches mir die Brauerei netterweise zuschickte. Vielen Dank nochmals für den Karton!
Die Flasche ist sau cool gestaltet, etwas uriger als die üblichen Veldensteiner. Im Glas steht ein kräftig goldgelbes Zwickl mit sehr dezenter Trübung. Die Krone ist halbhoch und standhaft. Geruchlich dominiert ein frisches hopfig-säuerliches Aroma. Der Antrunk erfolgt ebenso, frisch hopfig, spritzig säuerlich. Der Abgang ist langgezogen zitrus-säuerlich und gut aromahopfig, mit einer minimalen Süße im Hintergrund. Das hier ist genau das richtige für nen Biergarten, oder nach ner guten Radtour, als Alternative zum Weizen oder zum Radler.

Biertest vom 11.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,10,12,10 - 10,25


Botrytis meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim Riechen an der frisch geöffneten Bügelverschlussflasche nehme ich sehr dezent angenehme aber schwer definierbare Aromen wahr. Honig? Orangen? Das Aussehen würde ich mal als optimal bezeichnen - sattes, kellertrübes, bernsteinfarbenes Getränk mit beständiger Schaumkrone. Schmeckt echt urig und bodenständig. Bei angenehmer Würze und zurückhaltend mitschwingendem Hopfenaroma, ist es ein sehr süffiges, jedoch nicht wässrig wirkendes Bier. Man braue ein Bier, so wie es Uropa bereits gemacht hat - ganz unkompliziert und unfiltriert. Im Tonkrug gereicht, dazu eine deftige Brettljause/Schlachtplatte und der Tag/Abend ist gerettet.

Biertest vom 18.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,13,14,14,9,13 - 13,30


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas erscheint ein schönes, trübes Bier mit einer stabilen Schaumkrone. Geschmacklich sehr mild und süffig. Das Etikett auf der Ploppflasche gefällt mir. Ein gutes Kellerbier.

Biertest vom 12.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,11,11,11 - 11,25


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Aussehen sehr gut. Kräftig bernsteinfarben, hefig-trüb, feinporige, langlebige Krone.
Im Antrunk ist das Bier herb-würzig. Eine zu penetrante Karamellnote überlagert Süße und Hefig-/Fruchtigkeit. Seicht-herber Abgang. Angenehm süffiges, aber kein herausragendes Bier

Biertest vom 7.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,9,12,10,10,10 - 10,55


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

die Tatsache, dass es hier als Auswahl nur "Pils, naturtrüb" gibt zeigt, dass die Macher dieser Seite eben doch "Preissn" sind. Hoffentlich legt da mal einer "Zwickel" separat an! Das Veldensteiner ist zwickelmäßig süffig, recht mild, ewtas süsslich, ohne Säuerliche oder bittere Beinoten, aber etwas fad. Der Hopfen kommt irgendwie "mürbe" rüber, absolut unspektakulär. Dennoch würde ich es einem Becks, Jever oder ähnlichem jederzeit vorziehen.

Biertest vom 21.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,8,9,9 - 9,00


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für ein unfiltriertes Bier, ist das Veldensteiner Zwickl erstaunlich klar und sieht aus wie ein normales Pils.
Das wenige CO2 ist sehr schnell verschwunden und nach kurzer Zeit schmeckt das Bier schal.
Aroma ist recht mild, mit fruchtigen zitronigen Aromen, aber mit einer deutlichen herben Prägung durch den Hopfen.
Kein schlechtes Bier, aber für mich nicht ganz überzeugend.

Biertest vom 31.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,9,12,9 - 9,60


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

VELDENSTEINER ZWICK'L:
Das Etikett der Bügelverschlussflasche ist ganz ansehnlich und hat definitiv Charme. Im Glas steht ein kräftig oranges Kellerbier mit einer großen und stabilen Krone obendrauf. Tie Trübung ist mittelmäßig kräftig. Zum Geschmack: Angenehm kräftig hefiger Antrunk mit leichter Fruchtigkeit. (Zitrus) Im weiteren Verlauf schwindet diese allerdings wieder ein wenig und stattdessen meldet sich der Hopfen zu wort. Dieser fügt sich gut ein und wird zu Ende hin nochmals ein wenig kräftiger. Fazit: Angenehm süffig und trotzdem sehr kräftig würzig. Stimmige Sache. Empfehlenswert.

Biertest vom 21.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,13,12,12,12 - 12,35


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldorange, leicht trüb. Riecht gummiartig und bitterhopfig. Uriger, recht alkoholischer Antrunk, verhält sich dann leichtgängig wie ein süßlich, fruchtiges Hefebier. Da gibt es bessere Kellerbiere mit mehr Tiefgang.

Biertest vom 16.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,7,8,9,8 - 7,70


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Keinen Genuss vermittelt das Veldensteiner Pils.Kaum Süffigkeit und sonst langweilig.

Biertest vom 3.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,9,8 - 8,15


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für ein Kellerbier nicht süffig genug. Es wirkt leicht abgestanden aufgrund der geringen Kohlensäure. Geschmacklich malzbetont und leicht wässrig.
Fazit : Es gibt bessere Kellerbiere !

Biertest vom 29.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,8,8,6,8 - 7,95


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht gewöhnlich aus, aber nicht schlecht. Das Bier im Glas recht dunkel und trüb, fast wie ein dunkles Hefeweizen. Feiner Schaum. Der Geschmack ist nicht so kräftig wie erwartet, deutlich malzig-hefig, zum Ende hin etwas "holzig" - trotzdem sehr süffig. Gutes Bier!

Biertest vom 17.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,11,9,10 - 10,25


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Karamellig mit einer Hopfennote in der Nase. Getreidig-prickelnder Antrunk. Im Mittelteil drängt sich das Malz in den Vordergrund, das Bier erscheint buttrig auf der Zunge. Angenehme Bitternote und einige Malztöne im Ausklang.
Nicht schlecht.

Biertest vom 6.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,10,9,10 - 10,00


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Helles Bernstein, trüb, mit mittelhoher, stabiler und mittelporiger Krone, sind die äußeren Merkmale.
Säuerlich-fruchtige und hopfige Aromen sind zu erschnuppern.
Süßlich-malzig ist der Antrunk. Zur Mitte wird es zusätzlich noch etwas seifig. Es wird nicht so recht süffig. Ohne weiteren Höhen und Tiefen. Unterer Durchschnitt.

Biertest vom 8.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,7,-,8 - 8,10


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Würzig-getreidiger Antrunk, gutes Mischverhältnis. Im Mittelteil etwas milder, trotzdem überzeigt der frische Getreideton mit der dezenten Fruchtnote. Diese Fruchtnote zieht einen süßen Hauc mit sich, zudem wird das Bier zum Ende hin kurz etwas malzig, was allerdings weniger auffällig ist. Zum Ende wird das Bier wieder würziger und gleicht mit dem getreidigen Mix wieder dem Antrunk. Sehr süffig!

Biertest vom 16.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,12,12,11,9,12 - 11,30


M05 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ein eher unterdurchschnittliches Kellerbier, einmal probieren ist ausreichend

Biertest vom 22.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,7,10,8 - 8,20


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht trübe mit lecker viel Schaum im Glas - für ein sog. Kellerbier echt gelungen! Im Antrunk frisch und mild nach Hefe und Malz, nur etwas Hopfen - fein abgestimmt und in sich stimmig. Läßt sich gut und reichlich trinken und hinterläßt für mich bisher den besten Eindruck eines Veldensteiners - Hopfen und Malz ist hier also doch nicht verloren!

Biertest vom 29.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,10,10,10 - 10,50


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

In einer schön altmodischen Bügelflasche kommt dieses Zwickl-Bier zu mir. Naturtrüb von fast orangener Farbe steht es im Glas und baut sich eine tolle hellbeige Schaumkrone auf. Es riecht fast wie ein Weizenbier, was wohl von der im Bier herumdümpelnden Hefeflocken kommt. Aber für ein Weizen wäre es dann doch zu hopfig im Geruch. Inzwischen ist die Schaumkrone fast wieder verschwunden. Ich nehme den großen Antrunk: ein sehr mildes Bier, mit Nuancen von Vanille und einem Hauch von Zitrusfrüchten. Aber irgendwie auch etwas ölig, da kaum CO² vorhanden ist. Ich habe selten ein Bier so schnell schal werden gesehen. Aber es schmeckt schon ganz gut, da das Malz-Hopfen-Verhältnis gut ausgewogen ist. Trotzdem kann ich das Glas nicht austrinken. Die im Bier herumschwimmenden Hefeflocken haben sich abgesetzt und sehen jetzt auf dem Glasboden wie Mini-Durchfall aus. „Un dat kann tausenmaal jesund sin, sowat drink isch nit!" An sich kein schlechtes Bier, aber irgendwie würde ich auch keine allzu großen Anstrengungen machen, es nochmal zu bekommen.

Biertest vom 9.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,7,9,9 - 8,70


Fr├Ąnki meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön verpackt. Die Farbe ist naturtrüb, sowie bernsteifarben. Das Bier ist sehr mild und somit auch süffig. Der Geschmack ist fruchtig herb. Fazit: Süffiges Zwick´l von Kaiser Bräu.

Biertest vom 8.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,10,13,11 - 11,00


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hefig-säuerlicher Weißbiergeruch mit süßlicher Apfel/Weintrauben-Fruchtigkeit, unangenehm untermalt von konstant-muffigen Ausdünstungen * Nur leicht getrübtes Orange mit dunkelbraun herumwabernden Hefeschlieren, bevölkert von erwartet geringer CO²-Menge, die noch dazu ziemlich klein geraten ist. Der Schaum braust kurz auf, hinterlässt aber keinen bleibenden Eindruck * Unrezent-schaler Kellerbier-Antrunk, der so mild und weich wie ein Daunenkissen die Zunge zudeckt. Viel Hefe, etwas Malz und kein Hopfen sorgen im Mittelteil für geschmacklich schnelles Einschlafen mit süß-säuerlichen Alpträumen * Die extrem schnelle Durchlaufgeschwindigkeit sorgt zwar für einen hohen Süffigkeitsfaktor, zumal man die 5,4% Alk. in dieser Leichtigkeit des Seins kaum merkt, bleibt aber auch im Abgang vieles schuldig. Da würzt kaum etwas, weil die unausgewogene Mischung der Zutaten außer süßsaurer Fruchtigkeit nur wenig Aromastil beweist. Da zwickelt und prickelt nix * In der Äußersten Ecke des Frankenlandes am Rande der Fränkischen Schweiz, im Schatten der Burg Veldenstein liegt der Marktflecken Neuhaus. Seit dem 16. Jahrhundert wird dort das sog. Kommunbraurecht ausgeübt, ein Brau- und Schankrecht für jedermann, geschenkt vom damaligen Fürstbischof Weigand von Redwitz. 1929 trat die Kaiser-Bräu der Familie Laus der Braugemeinde bei, bis 1965 das gemeinsame Sudhaus zu klein für den expandierenden Betrieb wurde. 1989 kaufte man die Weiß-Rössl Brauerei hinzu, 2 Jahre später wurde ein ganz neues Brauhaus errichtet. Inzwischen liegt der Produktionsausstoß, bedingt durch Lohnabfüllung für diverse Handelsketten und Discounter, sowie weiteren Brauunternehmen, bei ca. 400.000 hl * Das nach ihrer Pachtburg Veldensteiner benannte Zwick’l ist ein “mildgehopftes, naturtrübes Kellerbier“, wobei es eine Schüppe mehr durchaus vertragen hätte können. Da auch die anderen Zutaten durch konfuse Zusammensetzung verwirren, kommt hier nicht viel mehr als Sommerhit-Bier heraus. Eingängig-süffig und leicht zu schlucken, aber hohl und schnell langweilig werdend. Zwar in den Bier-Charts, aber kein Meilenstein von Veldenstein...

Biertest vom 21.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,8,11,6,13,9 - 8,60


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine sehr schöne dunkelorangene Farbe zeichnet dieses Bier aus. Schwerhopfig und herb ist es auch im Nachgeschmack noch würzig. Für meinen Geschmack allerdings doch etwas zu herb. Ansonsten durchaus gelungen wie die meisten Biere von Veldensteiner.

Biertest vom 17.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,10,11,9,10 - 10,65


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im 5l-Partyfässchen kommt dieses Zwickel zu mir, gerade recht für ein kleines Grillfest.
Dunkel und naturtrüb mit riesig viel Schaum tritt das Bier auf. Dazu muss gesagt werden, dass der Schaum selber schon genial ist, so sahnig, kompakt und feinporig wie er ist. Das erste Glas aus dem Fässchen bestand nur aus Schaum - normal nicht so mein Fall, hier aber Top.
Ansonsten typisches Zwickelbier, malzig und mild, leichte Apfel und Honignoten. Erinnert mich wieder an naturtrüben Apfelsaft.
Der einzige kleine Kritikpunkt: sehr wenig Kohlensäure. Liegt möglicherweise auch daran, dass es bereits vor einigen Tagen abgelaufen war.

Biertest vom 10.6.2006, Gebinde: sonstiges Noten: 13,12,13,11,12,12 - 12,10


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Zwickl-Veldensteiner wird in einer 0,5l Bügelflasche verkauft. Ein sattes Plobb beim Öffnen. Beim Einschenken bildet sich ein Schaumteppich, keine Krone. Die Farbe ist dunkel-gelb bis bräunlich und hefetrüb. Der Geruch leicht hefig. Im Antrunk ein schwacher Malzgeschmack, der alsbald einer Hefenote weicht. Im Abgang hopfig mit etwas alkoholischem, säuerlichem Flavour. Auf dem Etikett steht etwas von Kellerbier, aber mit dem typischem fränkischen Kellerbier hat das meiner Meinung nach wenig gemein.

Biertest vom 3.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,9,12,12,9,12 - 10,80


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Burg Veldenstein ist eine stattliche Anlage und bereits mehr als 800 Jahre alt. Heute ist dort u.a. ein Hotel ansässig. Die Anlage ist auf dem Etikett abgebildet.

Zum Bier: Weicher- fruchtiger Antrunk, der die Hefe deutlich - aber angenehm erkennen lässt.

Das Bier strahlt eine gemütliche Süffigkeit aus, es ist bekömmlich und insgesamt recht schmackhaft.

Biertest vom 20.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,10,10 - 10,00


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die schöne Bügelflasche beherbergt ein Bier, welches direkt eine grpße, gut stehende Krone zeigt. Die Farbe ist zwar nicht goldklar,aber auch nicht blasstrüb, und der Geschmack und geruch zeigen gar eine unerwartete, pilsaffine Hopfigkeit, ohne dabei jedoch die Malzigkeit und das Hefearoma vermissen zu lassen, von der Kohlensäure merkt man zum Glück eher wenig.

Sehr gut ist der feinmalzige Nachgeschmack mit feinen,dezenten Röstaromen.

Biertest vom 9.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,10,11,10 - 10,60


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: vom etikett her kommts aus ösi-land, vom text her aus süddeutschland... schöne, mittelgoldene farbe, recht stabiler, mittlerer schaum. für naturtrüb sehr klar. geruch leicht säuerlich, erster schluck: nich hü, nich hott. irgendwo zwischen weizen und klassisch bayerischen. extrem wenig kohlensäure, schmeckt wie abgestanden. nachgeschmack primär süßlich, mit minimaler hopfen-note. bügelflasche ist nett, aber etikett betrügt, weil ja gar nich aus österreich. zeigt brauer beim "zwickeln", lt. rücketikett deren lieblingsbeschäftigung. fazit: "naturbelassenes kellerbier" - und im keller sollte man es auch lassen

Biertest vom 14.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,4,7,6,5,6 - 6,00


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gute Schaumbildung. Blume hält sich einigermaßen. Malzig säuerlicher Geruch.

Der Antrunk ist noch angenehm vollmundig, leicht malzig. Ab dem Mittelteil wird das Bier zunehmend säuerlich. Weiterhin feine Herbe, gepaart mit malzigen Aromen.

Biertest vom 29.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,8,11,8 - 8,50


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Veldensteiner Zwick'l liegt dunkelgolden und dabei leicht trüb im Glas und bildet passablen Schaum aus. Der Geruch ist fruchtig, leicht brausig-säuerlich; die Säure setzt sich im Geschmack dann auch fort, gepaart von einer merklichen Hopfigkeit. Geschmacklich gibt es zwar nichts Gravierendes zu beanstanden, das Zwick'l hat aber durch und durch das Flair eines recht glatten Massenbieres, was insbesondere auch am typischen Aroma des Extrakthopfens liegt; dieser Umstand will nicht so recht zum Anspruch "naturbelassen" passen. Im Großen und Ganzen ein ganz ordentliches Naturtrübes, das, anders als mancher Kollege, durchaus Mut zum Aroma hat.

Biertest vom 24.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,10,11,10 - 10,00


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr süffig mit gutem Alkanteil. Sehr malzig im Geschmack. Gefällt mir gut, könnte allerdings ein bisschen frischer sein.

Biertest vom 3.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: -,9,13,9,11,9 - 9,77


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bernsteinfarbenes, natürtrübes Bier mit hohem Alk-Gehalt. Sehr süffig, relativ malzig, wenig Hopfeneinfluss. Ausgewogen - mir schmeckt´s!

Biertest vom 18.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,11,11,12,11 - 10,75


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Zwick'l von Kaiser Bräu riecht im Glas schon etwas wässrig und sauer. Eigentlich keine guten Vorzeichen. Die Farbe ist noch klar und nur etwas getrübt; kurz vorm Etikettenschwindel also. Die Krone hingegen weiss zu überzeugen: Reichlich, fein und sehr stabil.
Geschmack: Unaufdringlich, malzig, hefig süss-sauer und leicht herbsauer im Abgang.
Fazit: Das Bier riecht sauerer, als es schmeckt. Von der Säure beilbt zwar im Geschmack auch noch etwas erhalten, dies aber im erträglichen Rahmen. Insgesamt machen die Aromen nicht sonderlich an, stossen aber eben auch nicht ab. Veldensteiner ist sicher kein Vorzeige-Zwick'l, besser als "Zischke" ist es aber allemale. Die Aromen könnten ausgeprägter sein. So wie es sich präsentiert, ist Veldensteiner Zwick'l nur ein höchstens durchschnittliches Naturtrübes. Negativ hervorzuhebn ist wirklich der Geruch: Als wäre die Frühstücksmilch sauer auf einen! Kein Meilenstein, aber erträglich. Sticht nicht aus der Masse hervor.

Biertest vom 29.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,9,9,9,9 - 9,05


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

trüb strohfarben Farbe, grobporig aber stabil Blume, säuerlicher Geruch
Ein Bier mit wenig Aroma, schmeckt wässrig, dafür aber sehr kohlensäurereich. Im Nachgeschmack kommt es zu einem Wechsel zwischen Säure und leichter Bittre. Etwas fruchtig und zum Schluss kommt der Alkohol geschmacklich durch.
Fazit: muss nicht sein, für ein Zwickl ist das Resultat sehr enttäuschen.

Biertest vom 16.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,5,4,4,7,4 - 4,70


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Große stabile Krone. Malzig mit hopfig intensiven Geschmack. Herb-säuerlich und sehmig, der Geschmack erinnert leicht nach Weizen. Hefe setzt sich auch am Glasboden ab. Schwach.

Biertest vom 23.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,7,9,7,11,7 - 8,10




Veldensteiner Zwick'l

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,43 (13,00)
Aroma 9,30 (10,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,21 (10,00)
Aussehen der Flasche 10,03 (13,00)
Subj. Gesamteindruck 9,45 (10,00)
Total 9,63 (10,30)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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