Veldensteiner Räucherl

 
Brauerei Kaiser Bräu Veldensteiner Räucherl Bierbilder einsenden
BrauortNeuhaus/Pegnitz Note
RegionBayern
10,09

(26 Tests)
SorteRauchbier
Alkoholgehalt5,4% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein eher mildes Rauchbier, das nur zu Beginn kräftig rauchig/speckig schmeckt und mit der Zeit an Süsse verliert und zunehmend herber wird.
Schade, von mir aus hätte es gerne charaktervoller bleiben dürfen.
Für Rauchbiereinsteiger OK.

Biertest vom 28.1.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,8,10 - 9,75


Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zappeliges Flaschenetikett im Comicstil. Gefällt mir gar nicht.
Hergestellt von Kaiser Bräu.
Sehr dunkel im Glas, stark aufschäumende Krone, die sich aber mittelfristig auflöst.
Malzig aber auch plastikhaft verbrannt in der Nase.
Im Antrunk dominiert weniger der Rauch, eher ein Geschmack wie es früher im Krankenhaus nach Desinfektionsmittel roch. Dies legt sich aber nach einer Gewöhnungsphase und wird dann fast süffig. Leicht säuerlich im Verlauf.
Rauchbiere, egal wie stark im Rauch, sind nicht so mein Ding.

Biertest vom 8.11.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,9,5,8 - 8,35


Schoppepetzer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein zweites Rauchbier. Das Etikett ist eher im Comic-Stil gehalten, zwei sich zu prostende Braumeister. Finde ich auch nicht sonderlich passend. Das Bier: Rotbraune Farbe, naturtrüb. (Röst-)malziger Antrunk, mit präsenter Rauchnote, aber etwas weniger intensiv als beim bekannten Bamberger Pendant. Im Mittelteil wird es etwas lasch, wässrig. Geht dann wieder vermehrt ins Rauchige über. Im Abgang leicht bittere Noten, gepaart mit malziger Süße (Lakritze beschreibt es schon ganz gut). Eher ein schwereres Bier für den Winter und zu deftigen Mahlzeiten.

Biertest vom 16.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,9,10,9,11 - 10,70


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkelbraun mit einem rötlichen Schimmer im Gegenlicht und mittelgroßer, beige Krone steht das "Räucherl" vor mir im Glas. Es duftet malzig und eher verhalten rauchig. Der Antrunk ist durchaus vollmundig, malzaromatisch und dezent rauchig. Das Brauwasser wirkt angenehm weich und schwach mineralisch bzw. salzig. Das paßt gut zur im Mittel aufkommenden Lakritznote. Die Kohlensäure könnte aber gern aktiver sein. Der Abgang ist lediglich dezent hopfig, kaum bitter und insgesamt sehr harmonisch. Der Rauchgeschmack steigt in seiner Intensität sobald das Bier etwas wärmer wird und bleibt noch lang auf der Zunge zurück. Das albern-kitschige Etikett wird dem guten Bier leider nicht gerecht und zieht die Gesamtnote leicht nach unten. Ansonsten recht gut.

Biertest vom 13.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,10,12,6,11 - 10,95


Brauer-Atze meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rauchbier. Spezialität.

Das Bier kommt rotblond in das Glas. Man riecht sofort das Raucharoma. Etwas ganz besonderes.
Die Schaumhaltbarkeit lässt zu wünschen übrig ist aber okay.

Nun der Geschmack.
Das Bier schmeckt stark nach Rauch und ist Schinkenaromatisch. Sehr besonders und mal was anderes.

Süffig ist das Bier aber nicht, leider.
Auch der Nachgeschack ist nicht so super. Es stellt sich ein leicht muffiger Geschmack ein. Aber nur leicht.

Im großen und ganzen ist das Bier gut zu probieren aber zu meinen Lieblingsbieren gehört es nicht.
Aber trotzdem zum empfehlen.

Biertest vom 6.2.2011 Noten: 9,8,7,7,12,10 - 8,80


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Endlich mal wieder ein Rauchbier. Die Flasche ist lustig gestaltet. Ins Glas ergießt sich ein rotblondes Bier mit wenig Schaum. Etwas zu hell für ein Rauchbier, finde ich. Der Geruch ist dezent schinkig, angenehm rauchig, relativ zurückhaltend. Im Antrunk findet sich ein angenehmes Raucharoma wieder. Ein gutes Schinkenaroma spielt mit, aber alles bleibt sehr dezent. Im Abgang wird’s dann noch ne Spur schinkiger. Auch im gesamten Verlauf nimmt die Schinken-Note etwas zu, aber alles in allem bleibts ein sehr dezentes, mildes, aber gut trinkbares Rauchbier.

Biertest vom 11.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,11,12,10 - 10,15


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Rauchbier hat ein recht ausgeprägtes Schinken-Raucharoma und relativ wenig Kohlensäure. Es wirkt etwas schwer und gehaltvoll mit aromatisch-malzigem Unterbau
Fazit : Kein Bier zum durstlöschen - aber zum gemütlichen genießen.

Biertest vom 21.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,9,10,9,10 - 9,85


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schinken-und Buchenaroma mischen sich zu einem Interessanten Mix ,der ungewöhnlich aber gut trinkbar ist.Eine Süffigkeit ist kaum vorhanden,aber wohl auch nicht gewollt.
geniessen vorm Kamin ist angesagt!!!

Biertest vom 11.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,8,10,10,11 - 10,00


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr dunkles Bier, leicht trüb, cremefarbene, feinporige Krone, nur mittelstabil. Der Geruch ist leicht rauchig.
Im Antrunk ist dieses Bier laff und dünn, etwas süß. Es entwickelt sich eine zurückhaltende Würze, dahinter leicht röstig und angenehm rauchig. Der Körper ist dünn, fast etwas wässrig und lädt nicht unbedingt zum Weitertrinken ein.
Erst im Abgang überzeugt ein stimmiges Spiel von Rauch, Röstigkeit und Herbe.

Biertest vom 8.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,12,10,10 - 10,25


Blockwogenst√ľermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Endlich mal wieder ein Rauchbier: Beim Einschenken fällt auf, dass eine Menge Bodensatz aus der Flasche mit ins Glas muss. Dies ergibt eine wirklich matschige Farbe und eine feinporige, wenn auch flache Schaumkrone. Der Geruch ist überraschenderweise sehr malzig-süß, wohingegen sich der Rauch nicht so stark bemerkbar macht. Im Antrunk überlagert der Rauchgeschmack jedoch die immer noch vorhandene Malzigkeit, die sowohl süßlich als auch würzig ausfällt. Die Rauchigkeit fällt natürlich nicht so prägnant wie beim Aecht Schlenkerla Rauchbier aus, weiß aber dennoch zu gefallen. Auffallend ist auch der sehr volle Körper, der durch durch die feinporige Schaumkrone und den hohen Anteil an Trübstoffen bedingt ist und das Veldensteiner Räucherl aufwertet. Mit zunehmender Trinkdauer nimmt die Schaumkrone ab und eine nicht unwesentliche Trockenheit des Malzes wird deutlicher. Das ist nicht unbedingt als schlecht zu bewerten, mindert aber etwas die Süffigkeit. Die bitteren Geschmacksnoten sind mehr aufs Rauchmalz als auf den Hopfen zurückzuführen, dennoch kommen im Abgang nicht unwesentliche Hopfennoten zur Geltung.

Biertest vom 15.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,10,13,11 - 11,35


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

schön zu lesen, daß dieses bier naturtrüb ist. sehen kann man das nämlich nicht, so dunkel(fast schwarz) ist es.
süss und malzig riecht es, ist im antrunk dann auch sanft rauchmalzig, leicht herb.
der abgang wird angenehm süss und macht dieses bier bekömmlich und süffig. bei allem hin und her bleibt das rauchige stets schmeckbar.
schönes ding!

Biertest vom 27.2.2009 Noten: 11,11,12,12,10,12 - 11,65


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

riecht malzig süss mit einem Hauch von "Rauch".
Antrunk: Räuchrig zuerst, dann Hopfig herb. Getreide und malz kommen dann langsam im langen Abgang hinzu. Der Rauchige Charakter wiegt hier nicht so stark und ist recht mild. recht süffig, weil es am schluss schon recht süss wirkt. Kann mich aber so insgesamt nicht so recht überzeugen. Habe schon andere lekkere Räucherbiere getrunken.

Biertest vom 30.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,9,6,8 - 8,45


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Veldensteiner Räucherl riecht leicht rauchig nach verbranntem Holz, etwas süßlich nach Likör und verhalten nach Malz.
Es hat eine eher kleine dunkelweiße cremige Krone, die schnell verschwindet; der Körper ist in einem sehr dunklen Rot gehalten.
Das Bier schmeckt zu Beginn etwas nach verbranntem Holz, seltsam bitter, dabei normal lange anhaltend.
Es ist trocken mit normal viel Kohlensäure und mittelschwer.
Leider nicht meine Art von Bier.

Biertest vom 11.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,10,6,5,6,5 - 6,05


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Viel Schaum, kräftig braun und nur dezent rauchig. Absolutes Hammerbier, so richtig zum genießen!

Biertest vom 13.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,13,13,12,13 - 12,95


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkelbraune, trübe Farbe mit feiner,hoher und stabiler Krone präsentiert sich das Räucherl. Die Nase erschnuppert - wie sollte es anders sein?- Geräuchertes. Allerdings bei weitem nicht so intensiv wie bei den Artgenossen aus Bamberg. Das Geräucherte kommt auch im Antrunk zum Vorschein, es wird etwas süßlich. Recht ungewöhnlich bei einem Rauchbier. In der Mitte zeigt es sich dann recht unausgewogen. Süßliche und herbe Töne wechseln einander ab. Der Abgang ist dann etwas herb-seifig. Irgendwie ein Geschmack, den ich nicht nochmal haben muss.

Biertest vom 3.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,7,7,-,7 - 7,26


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Duft über dem Bier intensiv nach Räucher-Schinken, wie in einer alten Bauernkate – stimmungsvoll.

Antrunk mild, malzig- rezent. Nur ein Hauch von Räucheraromen streicht im Mittel über den Gaumen – und läuft süffig, malzbetont ab. Der Körper ist sämig, recht hefig und erinnert zuweilen ein bischen an Dunkelweizen. Ich meine Schokoladenaromen zu schmecken.
Vielleicht könnte das Aroma einen Tick dichter sein. Die milde Süffigkeit hat aber durchaus ihren eigenen Charme, daher gelungen !

Biertest vom 5.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,12,11 - 11,05


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Jetzt also auch ein Rauchbier von der Kaiser aus Neuhaus/Pegnitz. Buntes Etikett aus brauner Bügelflasche. Beim Einschenken bildet sich bräunlicher Schaum, der sich langsam setzt. In brauner Farbe, sehr trüb, überhaupt nicht durchsehbar steht das Gebräu im Glas. Beim ersten Schluck dezenter Rauchgeschmack, im Mittelteil hefig-malzig und nochmals leichter Rauchgeschmack mit Malzaromen im Abgang. Fazit kann man trinken, aber es gibt bessere Rauchbiere.

Biertest vom 3.2.2008 Noten: 9,10,11,12,10,12 - 11,15


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nicht ganz so kräftiges Rauchbier und daher einigermaßen trinkbar. Nur leichtes Schinkenaroma, im Abgang eher mild. Passabel.

Biertest vom 7.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,9,7,9,-,9 - 8,64


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wässriger Antrunk. Das dies ein Rauchbier ist, lässt sich hier nur erahnen, auch im Mittelteil ist dies nur wage zu erkennen, hier baut sich das Aroma auf, ihm geht aber die Luft aus, bevor es so richtig loslegen kann. Zusätzlich etwas herb und durchaus würzig, fast vollmundig. Zum Abgang hin nimmt das Raucharoma wieder etwas ab, daneben bleibt die Herbe noch etwas länger bestehen. Darunter ist das Bier allerdings merkbar wässrig. In Ordnung.

Biertest vom 11.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,11,11,11 - 10,75


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Rot-Braun und ganz sachte eingetrübt.
Die Krone: Schmutzig-weiß, schon fast braun; grob und daher nicht stabil.
Der Duft: Sanft-warmer Rauchgeruch mischt sich mit malzigen Aromen.

Fruchtig, leicht säuerlich und Aromen eines moderat geräucherten Schweinebratens mischen sich im ersten Schluck. Eine Mischung, die nicht so recht zusammenpassen will. Der Hopfen tritt auch klar zu Tage, weniger in der herben, mehr in der aromatischen Form. Doch insgesamt dominiert ein sanfter Rauchgeschmack. Mäßig rezent.

Biertest vom 8.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,9,10,10 - 9,95


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1573
ersma: es gibt ja in hamburg einige getränkemärkte, die sind immer wieder für überraschungen gut. einer meiner liebsten hat sich mit exotischen bayerischen bieren eingedeckt, da habe ich unter anderem auch dieses gefunden.
kupferfarben, leicht trübe, mit viel leicht beigem schaum, der sich recht stabil gibt, allerdings von der eher groben machart ist.
der geruch ist röstmalzig mit rauchiger note. erinnert an katenschinken.
der antrunk ist deutlich rauchig, schmeckt ein wenig wie verkohlter holzscheit-lolly. zur mitte wird die rauchnote noch intensiver. schinkig. der abgang bringt neben dem rauch auch hopfige noten. die rauchigkeit hallt sehr lange nach.
die 0.5-l-plopp-pulle hat etiketten, die etwas zusammengestückelt aussehen. frontetikett gibt sich oben modern, unten antik mit einer zeichnung, die zwei trinkende männer vor einem kaminofen zeigen. sorte ist in holzbohlen-optik geschrieben. naja. das rücketikett informiert über die herkunft des rauchbieres.
fazit: es gibt auch andere rauchbiere außer "dem einen". gelungenes produkt. probierenswert.

Biertest vom 7.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,9,12,8,11 - 10,60


Helena meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielen dank an FaustusI. Ich trinke zu erstemal im meinem Leben ein Rauchbier. Schon der Geruch beweist die Sorte, ist rauchig und leicht malzig. Grobporiger Schaum, der sich schnell verabschiedet, trübe dunkel rotbraune Farbe. Im Antrunk in erster Sekunde hopfig, wozu aber schnell Rauchgeschmack kommt. Hinter diesen zwei Hauptbestimmern versteckt sich leichte Fruchtigkeit, die mit jedem Schluck mehr rauskommt. Nachgeschmack wieder rauchig-hopfig. Bei der Flasche verstehe ich nicht, warum mich die Schrift bei dem Wort "Räucherl" so an Commics erinnert, die zwei Kerle darunter sehen auch ziemlich lustig aus. Im gegensatz dazu, würde ich sagen, ist es ein Bier mit Charakter. Also zu genießen und zu besonderen Gelegnheiten.

Biertest vom 5.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,12,9,13 - 12,00


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Trüb im Glas, bräunlich. Geruchlich schon schwer nach den Sortentypischen Raucharomen. Im Antrunk viel zu viel Kohlensäure, einfach überrezent, fast schon unschön. Dafür bleibt dann erstmal nur dieser Eindruck hängen. Der Abgang setzt dazu einen sehr klaren Kontrastpunkt und wirkt stark rauchig, aber nicht übertrieben, und hält entsprechend lang an. Ohne die übertriebene Rezenz am Anfang wäre das echt ein sehr gutes Bier, so halt nur ok...

Biertest vom 17.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,9,12,10,10 - 9,70


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Angenehmer und ausgefüllt rauchig-malziger Geruch mit würzigen Untertönen. Recht verhaltener Rauchcharakter im Antrunk, der sich erst noch entwickeln muss und im Mittelteil seinen kräftigen Hochpunkt erreicht. Ziemlich prickelndes Auftreten, welches die direkte Vertiefung und Intensivierung der einzelnen Aromen etwas verhindert. Gerade aber der Abgang steckt in die rauchige Betonung seine ganzen Bemühungen rein, der dann auch dementsprechend gelungen ist. Auf jeden Fall probierenswert!

Biertest vom 10.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,11,11,10 - 10,30


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Rauchbier riecht nur leicht nach Schinken. Feinmalzig und schwach rauchmalziger Nachgeschmack. Süffig ist es. Es könnte markanter sein.

Biertest vom 24.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,11,10 - 9,95


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Veldensteiner Rauchbier habe ich in einem Getränkemarkt im Allgäu gefunden. Es ist weder auf der Veldensteiner Homepage, noch bei Ratebeer oder sonstwo zu finden. Zu neu?
Hübsche Flasche, auf dem Etikette sieht man zwei Männer, die sich mit zwei vollen Biergläsern zuprosten, sitzend vor einem offenen Kamin, in dem ein Feuer lodert. Sieht gemütlich aus, an so einen Ort wünscht man sich an einem kalten, verregneten Herbstabend.
Zum Bier: Naturtrüb, sehr dunkel, stabile Krone. Geruch leicht nach Rauch. Im Antrunk ist Röstmalz zu schmecken, auch im Mittelteil. Zur Mitte hin tritt ein Rauchgeschmack ein, stets im Hintergrund, aber doch immer präsent. Obwohl der Rauchgeschmack im Hintergrund ist, erschwert er das Herausschmecken von Malz und Hopfen. Der Abgang ist vergleichsweise lang und bringt eine gewisse Herbe zu Tage - hier also hat sich der Hopfen versteckt. Insgesamt schmeckt es gut, würde ich wieder kaufen.

Biertest vom 1.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,11,13,12 - 11,60




Veldensteiner Räucherl

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,20
Aroma 10,15
Süffigkeit
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Nachgeschmack 10,23
Aussehen der Flasche 9,70
Subj. Gesamteindruck 10,23
Total 10,09




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