Unertl Weißbier Original

 
Brauerei Unertl Haag i. OB Unertl Weißbier Original Bierbilder einsenden
BrauortHaag i. OB Note
RegionBayern
10,51

(46 Tests)
SorteHefeweizen, dunkel
Alkoholgehalt4,8% Vol.
Hieß bis ca. 2004 "Weißbier naturtrüb"
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Unertl ist nicht nur naturtrüb, sondern auch ganz schön dunkel, aber lecker. Das Aroma ist leicht säuerlich und röstmalzig, es geht runter wie Wasser und klingt sanft, aber etwas lasch aus. Mit der Perspektive auf dem Etikett bin ich nicht einverstanden.

Biertest vom 13.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,10,8,11 - 11,00


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Unertl erscheint mir unausgewogen. Obgleich es anfangs durchaus als dunkles Weizenbier durchgehen kann (was in sich schon widersprüchlich ist), manifestiert sich mit der Zeit ein abstoßender Lakritzgeschmack.

Biertest vom 13.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,6,2,6 - 6,55


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ha!!! Endlich mal wieder ein gutes Weizen. Eigentlich fehlerlos, allerdings fehlt ein wenig die erfrischende Spritzigkeit.

Biertest vom 13.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,9,10 - 9,95


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das erinnert mich doch stark an das gute Schneider Weisse Original, und das bedeutet kurz gesagt: Dieses Bier ist gut und lecker. Denn wie das Schneider ist es angenehm fruchtig, nelkenwürzig und frisch, eben so wie ein anständiges Weizen sein soll.

Biertest vom 13.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,12,6,11 - 11,05





Online-Tests

Xaver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Heute im Getränkemarkt meines Vertrauens erstmals eine Kiste Unertl Orginal mit MHD bis 06.06.2013 gekauft. Der Preis der 20er Kiste war nicht angeschlagen und an der Kasse war ich über die geforderten 16,99 EUR doch etwas überrascht. ==> Wegen des hohen Preises gibt es deshalb von mir beim "subjektiven Gesamteindruck" nur 9 Punkte. Mein Fazit: Das Bier lässt keine Schwächen erkennen, aber mich reisst es nicht vom Hocker. Es ist gut trinkbar, auch süffig, aber an mein Referenzweizen (Weihenstephaner Hefeweizen) kommt es bei weitem nicht heran. Eine weitere Kiste werde ich mir bestimmt nicht kaufen.

Biertest vom 28.12.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,10,9 - 9,60


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier sieht nicht gerade lecker aus. An der Innenseite des Deckels waren Ablagerungen zu sehen. Hoffentlich waren das Hefespuren. Der Antrunk ist ziemlich wässrig. Erst im Durchgang kommt eine leichte fruchtige Note durch. Am ende kommt die Hefe, begleitet mit einer leichten säuerlichkeit durch. Kann man trinken, jedoch eine zweite Flasche würde ich nicht trinken.

Biertest vom 24.6.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 5,6,6,5,9,6 - 5,90


uhu1962 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein wirklich gutes und süffiges Weißbier. Kann man weiterempfehlen.

Biertest vom 31.5.2012 Noten: 15,13,14,14,12,14 - 13,85


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht schlicht aus, aber gut. Das Bier im Glas etwas dunkler als erwartet, sehr spritzig, wenig Schaum. Startet kräftig, deutlich malzig, nicht ganz so hefig. Fein fruchtig in Richtung Pflaume. Etwas süßer im Abgang, fein sämig. Passabel!

Biertest vom 16.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,9,10 - 9,80


caos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zuviel Kohlensäure, wässriger Antruck, der Nachgeschmack ist angenehm und bleibt lange erhalten.

Biertest vom 10.8.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,8,12,7,9 - 9,55


Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr trübes dunkles Weißbier. Sehr saures Aroma, mild hefig mit weizigem Abgang. Für meinen Geschmack zu sauer, schmeckt im Hochsommer wahrscheinlich besser.

Biertest vom 11.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,7,7,9,8 - 7,55


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich habe heir auch die Version in der alten Bügelflasche, die laut Etikett Malz und Hopfen aus ökologischem Anbau enthält - und wesentlich mehr kostet (1,19€!).
Im Glas sehr dunkel, mäßig viel Kohlensäure und eine schöne Schaumkrone.
Ein spritzig, aber wenig prägnanter Antrunk und ein milder, leicht wässriger Abgang ohne besonderen Nachgeschmack.

Biertest vom 9.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,8,10,9 - 8,85


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Braun und trübe sieht das Unertl Weißbier original aus. Beim Einschenken erscheint eine mächtige Schaumkrone, die bräunlich und eher grobporig ausgebildet ist. Ich muss zunächst warten, bis ich den Rest aus der Flasche ins Glas kippen kann.
Beim Eingießen riecht es intensiv nach Hefe und Brot. So als würde man ein frisches Brot zubereiten. Dazu kommen noch Zitrusduft. Ist das Weißbier erst einmal im Glas, verfliegen erstere Aromen leider, der Zitrusduft wird schwächer. Überhaupt riecht es jetzt sehr verhalten, dazu noch muffig.

Der Geschmack erweist sich als zitronig und insgesamt wenig ausdrucksstark. Röstmalzaromen fehlen. Ab dem Mittelteil scheint Weizenmalz durch, ab hier wirkt das Unertl auch mehlig. Im Abgang erscheint dann irgendwas Vergorenes oder vielleicht auch eine Spur Lösungsmittel, kurzum Fusel. So langsam frage ich mich, ob mein Unertl Original noch in Ordnung war.

Biertest vom 18.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,11,6,9,8 - 8,65


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr dunkles Weißbier erscheint im Glas, die Blume ist relativ stabil. Vom Geschmack her sehr malzbetont. Einen kaffeeartigen, süßlichen Nachgeschmack. Nicht so wirklich mein Ding, aber wer's mag! Die Flaschengestaltung geht in Ordnung.

Biertest vom 27.7.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,9,9,11,10 - 9,65


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Haager Unertl Weissbier wird in zwei verschiedene Flaschen abgefüllt. Entweder in die hier abgebildete oder auch in eine weit hübschere, altmodische Flasche mit Bügelverschluss. Ich hab die schöne Variante erwischt, daher gibt es auch ordentlich Punkte in dieser Kategorie. Ob die verschiedenen Flaschen den Geschmack beeinflussen? Immerhin reift das Bier ja in der Flasche - Keine Ahnung. Das Unertl aus Haag duftet jedenfalls sehr bananig und fruchtig, es ist hefig und mild und äußerst süffig. Im direkten Vergleich zum Mühldorfer Namensvetter fehlt mir ein wenig die Spritzigkeit und die charaktervolle Hopfenzugabe. Gerade im Abgang bleibt das Haager etwas zu brav und einseitig. Auf dem hohen Niveau, auf welchem sich dieses Weissbier befindet ist dies aber nicht als echte Kritik aufzufassen, auch das Haager Unertl ist absolut empfehlenswert und ein sehr sehr gutes Weissbier.

Biertest vom 15.7.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,12,11,12,12 - 11,80


Highbury meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

...also erstmal zum Richtigstellen - das ist ein Weißbier und kein Weizenbier - Punkt. Weizenbiere gibt es in Bayern nicht - Punkt. Diese dunkle Weiße ist sensationell gut. Richtig urig schwer und süffig im Antrunk. Süsslich, lakritzig mit Röstaromen. Eines der besten Weißbiere überhaupt (Hopf aus Miesbach spielt in der gleichen Liga). Wer dunkle, süssliche Weißbiere mag ist hier richtig. Danke Unertel´s....

Biertest vom 25.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,13,12,9,12 - 11,80


DerBierselige meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Betrachtet man das Glas fällt einem erstmal die dunkle Farbe auf. Original halt ;)
Schnuppert man dann am Glas kommt einem ein rustikaler Geruch nach Schwarzbrot und Waldhonigen entgegen. Beim Antrunk bestätigt sich dann der anfängliche Verdacht dass es eher schwer, lakritzig und keineswegs leichtfüssig daherkommt. Soweit lecker. Nach ein paar Zügen aus dem Glas komme ich langsam auf den Geschmack. Röstgetreidearomen treten bestimmt, nicht penetrant ins Rampenlicht und setzen sich auf der Zungen fest. Man muss schon dunkle Weissbiere mögen, für Bananen hat dieser Trunk nicht viel übrig. Die Flasche ist wenig innovativ mit einem Weizenfeld im Hintergrund bedruckt. Insgesamt trinkbar, für Liebhaber sicher mehr als das.

Biertest vom 15.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,9,8,6,9 - 9,45


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das dunkle Weizen sieht ganz nett aus, die Krone ist allerdings nicht sehr stabil. Süßlich und fruchtg im Antrunk, dann malzig, zum Schluss bananig. Etwas sauer, sehr süffig. Prädikat: ordentlich, gut trinkbar

Biertest vom 7.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,10,10,10 - 10,20


Moneto meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hat einen leicht röstig/malzigen Antrunk. Dann kommt aber das milde/bananige durch. Geschmacklich anders als alle anderen Weißbiere, die ich kenne. Sehr gut. Da ich öfters mal einen Kasten kaufe kenne ich das Problem, dass bei Unertl auch mal ein Kasten total gekippt sein kann - das Bier ist dann grausam säuerlich und untrinkbar.

Biertest vom 30.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,14,13,14,14 - 13,60


Blockwogenstüermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Besonders auffallend ist, das die Schaumkrone ziemlich grobporig ist, aber trotzdem lange anhält. Der dunkle Farbton des Bieres lässt den Geschmack eines lang gedarrten Malzes oder Schokoladenaromen vermuten. So dunkel schmeckt das Unertl allerdings nicht. Lässt man die Geschmacksnerven und nicht die Augen beurteilen, könnte man meinen, dass es sich hierbei um einen etwas helleren, rötlichen Braunton handelt. Ansonsten schmeckt dieses Bier ein wenig süß, aber nicht künstlich oder zu süß. Gleichzeitig ist es gemessen an anderen Hefeweizen malzig-würzig. Auch eine leicht bananige Note kommt im Geschmack durch. Das Hefearoma ist eher dezent und weiß zu gefallen.

Biertest vom 3.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,14,10,13,12 - 12,15


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr dunkel mit einem guten Geschmack und schöner Süffigkeit.

Biertest vom 22.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,11,7,11 - 11,05


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bei Weißbier verbirgt sich hinter der Bezeichnung "Original" ja oft ein halbdunkles, bernsteinfarbenes bis rötliches Bier (zB. Schneider, Maisel's ...). Das Unertl ist dagegen ein dunkles Weißbier, was der stark röstmalzige Geruch noch unterstreicht. Neben diesem dominanten Aroma entwickelt sich zunächst eine herbe Lakritznote. Im Abgang schmecke ich noch vergorene Birnen. Ein uriges, bisweilen kratziges Bier mit Ecken und Kanten, daß interessant aber letztlich auch unausgewogen wirkt. Sehr eigen!

Biertest vom 18.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,9,10,9,10 - 10,10


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht dunkles Hefeweizen mit guter Spritigkeit und Süffigkeit. Erinert geschmacklich am ehesten an das Scheider Orginal.
Fazit : Gutes Weßbier - Einzig das Flaschendesign ist nicht wirklich gelungen !

Biertest vom 3.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,11,5,11 - 10,95


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malziger, weiziger Geruch. Wenig hefig, der Antrunk wird durch das Malz geprägt, dazu auch weizige Aromen. Leider das ganze aber sehr lasch, kaum Kohlensäure, wenig rezent. Daher nicht so mein Fall, obwohl die Aromen recht lecker sind.

Biertest vom 3.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,11,9,9,-,9 - 9,35


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Unertl riecht leicht nach Hefe, auch etwas nach süßem Brot.
Es hat eine große weiße schaumige Krone und einen klaren orangen Körper.
Der Geschmack ist leicht säuerlich und später etwas süßer geraten, er hält nur recht kurz an.
Der Körper ist leicht bis mittelschwer mit einer leicht cremigen Textur und normal viel Kohlensäure.
Ein ganz angenehmes Weizen.

Biertest vom 23.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,10,9,8,10 - 9,40


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein Unertl kommt in der langweiligen 0,5l-Braunglasflasche zu mir; langweilig ist auch das Etikett, das blau umrahmt ein Weizenfeld andeutet, darauf dann das Abbild eines Turmes, das perspektivisch so schräg aussieht, dass sich mein Zeichenlehrer wohl nur mit Grausen hätte abwenden können. Aber die Schulzeit ist mehr als 20 Jahre vorbei, es gibt wichtigere Dinge zu erledigen als die rechte Perspektive zu zeichnen...zum Beispiel Biere testen. Im Glas ist mein Unertl trüb, eher schon etwas brackig wirkend, der von anderen hochgelobte Schaum ist bei mir schnell vergänglich. Vielleicht liegt’s an der Grenze zum MHD...im übrigen wies mich die nette Verkäiferin, die mir ob des herannahenden MHDs die Flaschen bis auf den Pfand gratis überlies darauf hin, dass dieses Bier schon mal kippen könnte, das käme – MHD hin oder her – wohl gerade bei diesem Bier schon mal vor. Wie auch immer, der Geschmackstest ist widersprüchlich: Prickelndes Bier mit leichten Nelkenanklängen, etwas schmalem Körper und Geschmacksnuancen, die von säuerlich bis fruchtig gehen. Auf jeden Fall einen Test wert, ob es aber geeignet ist, sich wiederholt einen ganzen Kasten davon hinzustellen...ich glaube eher nicht. Es gefällt irgendwie, es hat eine eigene Note, und trotzdem wird es wohl nicht zu meinen Lieblingen zählen. Trotzdem würde ich es mir gelegentlich nochmal kaufen wollen. PS: Auf meiner Flasche stehen 4,9% und nicht wie in der Datenbank 4,8%.

Biertest vom 26.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,9,10 - 9,95

Test v. 26.3.2008
Mein Unertl kommt in der langweiligen 0,5l-Braunglasflasche zu mir; langweilig ist auch das Etikett, das blau umrahmt ein Weizenfeld andeutet, darauf dann das Abbild eines Turmes, das perspektivisch so schräg aussieht, dass sich mein Zeichenlehrer wohl nur mit Grausen hätte abwenden können. Aber die Schulzeit ist mehr als 20 Jahre vorbei, es gibt wichtigere Dinge zu erledigen als die rechte Perspektive zu zeichnen...zum Beispiel Biere testen. Im Glas ist mein Unertl trüb, eher schon etwas brackig wirkend, der von anderen hochgelobte Schaum ist bei mir schnell vergänglich. Vielleicht liegt’s an der Grenze zum MHD...im übrigen wies mich die nette Verkäiferin, die mir ob des herannahenden MHDs die Flaschen bis auf den Pfand gratis überlies darauf hin, dass dieses Bier schon mal kippen könnte, das käme – MHD hin oder her – wohl gerade bei diesem Bier schon mal vor. Wie auch immer, der Geschmackstest ist widersprüchlich: Prickelndes Bier mit leichten Nelkenanklängen, etwas schmalem Körper und Geschmacksnuancen, die von säuerlich bis fruchtig gehen. Auf jeden Fall einen Test wert, ob es aber geeignet ist, sich wiederholt einen ganzen Kasten davon hinzustellen...ich glaube eher nicht. Es gefällt irgendwie, es hat eine eigene Note, und trotzdem wird es wohl nicht zu meinen Lieblingen zählen. Trotzdem würde ich es mir gelegentlich nochmal kaufen wollen. PS: Auf meiner Flasche stehen 4,9% und nicht wie in der Datenbank 4,8%.

Biertest vom 27.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,9,10 - 9,95

Nachtest 21.7.2008:
Heute halte ich eine langhalsige 0,l-Bügelverschlußflasche in der Hand, die zwar wieder diesen seltsam-falsch perspektivisch gezeichneten Turm zeigt, diesmal jedoch nur in kleiner Ausführung über einem schemenhaften Bild eines alten Biertransport-Klein-Lkws. Zwar missfällt auch hier das Blau im Etikett, insgesamt sieht das heute aber deutlich besser aus. Überhaupt – auf dieser Flasche steht jetzt wieder 4,8%. Ich erinnere mich nicht mehr, was auf der ersten Flasche stand – hier steht jetzt auf jeden Fall nicht „Original“ drauf, nur „Unertl Weißbier“ – naturtrüb. Leider schrieb ich auch zur Farbgebung beim ersten Test nicht – heiute kommt es als eher dunkles Weißbier ins Glas, heftig, aber nicht sehr stabil aufschäumend, stärker fruchtbetont und nicht so lasch, wie ich den ersten Test in Erinnerung hatte. Eine Note rauf.

Biertest vom 27.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,10,11,11 - 10,85


kölsch123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Weißbier überzeugt vor allem durch seinen einzigartigen Geruch. Zudem schmeckt es auch besonders gut - mehr braucht man dazu nicht zu sagen.

Hervorragend!

Biertest vom 25.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,15,14,13,12,14 - 13,60


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Original ist ein dunkles HW und sieht aus, wie ein Spezi mit guter Schaumkrone. Der Geruch ist röstmalzig. Das Bier schmeckt frisch, fruchtig, hefig und vor allem röstmalzig. Insgesamt mild und recht süffig. Das Bier ist ein würdiger Vertreter seiner Klasse. Empfehlenswert. P.S.: Meine Version hat 4.9%

Biertest vom 27.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,14,14,12,10,13 - 12,70


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fern seines Brauortes fand ich dieses Bier unerwartet in einem Getränkemarkt in Herzogenaurauch. Mit 98ct gehörte es dort schon in den Hochpreissektor.Ob es das wert ist ?
Dunkles trübes Bernstein ist die Farbe, die Krone ist dicht, hoch und stabil.
Zur Nase dringen malzig-hefig-säuerliche Düfte. Auch der Antrunk zeigt sich zunächst so.
In der Mitte wird es dann zunehmend zitronig, dabei auch spritzig-erfrischend. es bleibt erstaunlich süffig. Sehr lecker.Ein in jeder Hinsicht außergewöhnliches Weizen, das auch seinen etwas höheren Preis durchaus gerechtfertigt.

Biertest vom 27.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,14,14,14,-,14 - 13,68


Hopfenpflücker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Endlich wieder frisches Unertl Weißbier. Ist hier im Ruhrgebiet ja kaum zu bekommen, wenn es da nicht den Getränkehändler meines Vertrauens in Witten gäbe... Zur Flasche: schlicht und dezent, aber zum Glück keine der von mir ungeliebten Longneck-Flaschen. Irgendwie erkennt man schon beim Einschenken diese außergewöhnliche Qualität. Dann dieser feine und karamellfarbene Schaum, der sehr lange stabil bleibt. Ausgeprägter Duft nach frischer Hefe, ganz dezentes Nelkenaroma, aber nur ein Hauch. Der Geschmack dann nicht so unendlich fruchtig wie bei einigen anderen Weißbieren. Wirklich hefebetont und leicht würzig. In keinster Weise lasch oder wässrig! So süffig und feinprickelnd, dass man zu leicht "euphorisch" werden und es nur hinunter gießen könnte. Zum Abschluss lang anhaltender feinhefiger Nachgeschmack. Das Unertl sollte meiner Meinung nach wirklich nur frisch getrunken werden, bis zu ca. 3-4 Monaten nach Abfüllung, da sich danach ein komplett anderes Geschmackserlebnis einstellt. Es neigt dazu, dann erheblich mehr an Süße zu gewinnen, was sich hier auch in einzelnen Tests ausdrückte.

Biertest vom 6.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,14,13,11,13 - 13,10


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas wie die Schneider Weiße, jedoch fällt der anfangs schöne Schaum schnell in sich zusammen.
Der Geruch ist schwach hefig, aber auch leicht muffig nach Waschküche. Dann erschmecke ich einen feinen süßlichen, malzigen Charakter,
der sich bis zum Ende durchzieht, wobei auch eine smarte Fruchtigkeit hinzukommt. Jedoch fehlt diesem Bier irgendie eine säuerlich, herbe und auch richtig erfrischende Komponente. Das unterscheidet es doch recht deutlich von dem anfangs zum Vergleich herangezogenen Konkurenten.

Biertest vom 4.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,11,11,11 - 10,85


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ziemlich dunkle Optik. Ein zweiter Blick auf das Etikett bestätigte ein übliches HW. Im Geruch bananig hefig und Nuancen von Fichtenharz. Geschmacklich zeigt sich eine fruchtig verhaltene Säuerlichkeit. Erfrischend. Der Abgang ist leider etwas herb-brotig und paßt nicht so recht ins allgemeine Aromenbild.
Trinkbares HW.

Biertest vom 2.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,8,8,9 - 9,20


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkel-bräunlich trübe Farbe, sehr angenehm würzig-blumig-fruchtig in der Nase, sehr appetitlich. Gerade der Körper gefällt mit feiner würze, einer recht guten Malznote, einem passenden Verhältnis von leicht wirkender Fruchtigkeit . Der Abgang kommt erstaunich würzig daher mit Anklängen von Nelken, auch sehr lecker. Rundherum ein leckeres, nicht zu schwer wirkendes Weissbier, empfehlenswert.

Biertest vom 16.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,12,11,12 - 11,80


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Anständige Blume und dunkle Farbe. Leicht malzig und erfrischend säuernd. Allerdings fehlt die Rezenz und die Fruchtigkeit, um noch besser abzuschneiden. Passables Weizen in der alten Malocher-Bügelflasche, die nur noch 3 Braureien in Deutschland verwenden sollen. Die Aufsesser (Franken) lassen grüßen.

Biertest vom 15.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,10,9 - 9,15

Diesmal in der normalen NRW-Flasche.
Das Weizen ist säuerlich und wirkt etwas faulig, nicht fruchtig. Unangenehm.

Biertest vom 7.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,7,5,9,6 - 6,45


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Etwas spärliche kommt die Flasche und besonders das Etikett schon daher, aber alles kann man nicht haben... Seit 4 Generationen wird dieses Bier gebraut, sagt das Etikett.... Farblich im Glas spielt sich eine dunkle kupferne Farbe ab mit der typischen naturtrübe. Geschmacklich irgendwie dominiert das süßliche im Antrunk... der Nachgeschmack ist wiederum säuerlich weißbiertypisch, nicht übel und vor allem süffig. Alles in allem kein schlechtes und die die www-Seite der Brauerei wohl treffend sagt: "Ein Bier, über das man nicht mehr viel erzählen muss."

Biertest vom 5.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,10,9,10 - 10,50


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses rötlich-dunkle Weißbier sieht im Glas echt nett aus. Sein Geruch ist süßlich, fruchtig und eigenartig malzig.
Geschmacklich ist das Unertl fast durch die Bank sehr süß. Im späteren Nachgeschmack tritt es dann erschreckend herb ab. Es ist ein eigentümliches Hefeweizen, das vor allem süß ist aber kaum Fruchtaromen offenbart. Nicht so prickelnd, auf gar unflätige Weise süßlich, das.

Biertest vom 21.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,5,7,6,6,6 - 6,60


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Weißbier mit 4,8%, was soll das? Kann doch nur wässrig und ausdruckslos daherkommen...Weit gefehlt!! Erfrischend, prickelnd, mit Hefewürze und Nelkenaroma, vielleicht etwas, aber wirklich nur etwas dünn...die Süffigkeit ist grandios!! Ein tolles Weißbier!

Biertest vom 18.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,15,13,10,12 - 12,50


Biergenießer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett ist einladend gestaltet und überzeugt. Der Schaum ist schön feinporig und cremig. Die Farbe ist dunkel, die Hefe verteilt sich prima im Glas. Der Geruch ist fruchtig, das Bier ist sehr süffig. Ausgeglichene Kohlensäure. Ein wirklich süffiges und erfrischendes Weißbier, das man jedem Weißbierfreund nur empfehlen kann. Es ist das beste Weißbier, das ich kenne!

Biertest vom 14.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,15,13,15,13 - 13,65


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dickhalsflasche mit blaßbraunen Getreidefeld, in der Mitte ein Bayerisch kariertes Oval mit roten Grunewaldturm drauf. Das Bier ist für Farblich unentschlossene bestens geeignet, mehr dunkel als hell. Geschmacklich weniger fruchtig und sauer, dafür mehr süß und mild. Sehr süffig!

Biertest vom 30.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,13,11,10,12 - 11,75


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: wenns unertl gibt, gibts dann auch ertl? und was bedeutet das? alter, ist mir heute unertl...
sehr dunkle farbe für ein weißbier. erstaunlich wenig schaum.
geruch typisch, hefig, leicht säuerlich mit hauch banane. antrunk würzig, erstaunlich wenig hefig, dafür hopfennote. später wirds sogar leicht herb. zum ende hin schwächelts leider, sehr unspektakulärer abgang. das bier wird einfach flüchtig. recht wenig co2, dafür sehr süffig.
flasche: naja.
fazit: is gut trinkbar, aber keine sensation. am flaschendesign muß dringend gearbeitet werden.

Biertest vom 5.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,13,7,4,9 - 9,20


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich scheine bei meiner Verkostung wohl nen Zonk erwischt zu haben, denn ich kann mich der guten Benotung meiner Vorgänger nicht im Geringsten anschließen. Zwar schäumt das Bier prächtig auf und die Blume versucht einen Rekord in Standfästigkeit zu erlangen, doch schon beim Antrunk kommt mir der Ekel hoch. Das Haltbarkeitsdatum scheint mir ok zu sein, doch kommt mir das Bier abgelaufen vor. Es sprudelt seltsam im Mund, fast wie Brausepulver. Vom Geschmack merke ich nicht viel. Irgendwo Bier, aber mit viel Wasser verdünnt und ein paar ACC Akut sind auch drin aufgelöst worden. Einfach nur schlecht.

Biertest vom 16.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,2,3,0,7,3 - 3,30


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Haag i. Oberbayern (ca. 6.000 Einwohner) liegt 50 km östlich von München.
Die Brauerei braut nach ökologischen Verfahren, verwendet natürliche Rohstoffe und legt besonderen Wert auf den hohen Weizenanteil des Bieres von 70% . In der hauseigenen Angebotspalette ist u.a. ein doppelt gebrannter Bierschnapps mit beachtlichen 42 %.


Das Unertl Original entfacht eine phantastische Krone und ergießt sich dunkel sud- ähnlich in´s Glas. Der Geruch ist sehr Hefe betont und erinnert etwas an bäuerlichen Stallmief, und gelagertes Heu. Allerdings keineswegs abwertend, vielmehr wird damit die urwüchsige Kraft des Bieres gebündelt und katalysiert.
Der Antrunk hat eine hohe, spritzige Rezenz, mit mildem sehr hefebetontem Körper. Man schmeckt deutlich die starke Weizennote heraus. Sehr dicht, vollmundig. Das Aroma intensiv mit der Weissbiertypischen leicht alkoholischen Ausprägung irgendwo zwischen Ananas, Banane und Apfel.
Im Mittel nocheinmal eine angenehm spritzige Süsse. Der Sturz seicht, mit milder abklingender Bittere. Die Süffigkeit versteht sich von selbst.

Die Homepage prahlt: Ein Weissbier, wie es sein muss. In dieser Hinsicht, muss ich der guten Homepage allerdings zustimmen. Keine Fehler, dicht und ausgereift -daher vollauf empfehlenswert !

Biertest vom 1.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00


Der Mönch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gehe mit den Vortestern nicht d'accord! Das Weißbier als "hell" zu bezeichnen, ist wirklich unangemessen - mir bot sich ein tief-dunkler Anblick. Aber die Krone steht lange und sieht hervorragend aus.
Das Flaschendesign ist biederer Durchschnitt, die Flasche an sich aber kultig. Es entfaltet sich bereits nach dem ersten Schluck ein Zitrusaroma, das sehr ins Säuerliche geht. Im Nachgeschmack tauchen dann feine Malzaromen auf. Süffig ist das Unertl in Maßen.
Alles in allem kann ich diesem Bier keine Spitzennoten geben - es ist nur (schlechter) Durchschnitt.

Biertest vom 20.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,7,10,9,9,8 - 8,95


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Weißbier ist geschmacklich recht lecker, denn es ist nicht so furchtbar fruchtig, wie viele andere dieser Art und ist auf der anderen Seite würzig. Leider ist der Nachgeschmack nicht so ganz nach meinem Geschmack. Für mein Verständnis ein wenig unausgeglichen. Trotzdem gut! Zur Flasche: Es gibt ja viele verschiedene Motive, die auf dem Etikett sein können. Auf meiner Flasche ist ein Laster, der (wahrscheinlich) mit Bier vollbeladen ist, kann man leider nicht so ganz erkennen. Ich find die Flasche und das Etikett wirklich toll!! Hätte der Spruch, den Magnifixus zitiert hat, auch auf meiner Flasche gestanden, hätte ich mir das mit Note "13" nochmal überlegt!

Biertest vom 8.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,11,13,12 - 11,90


wachsfiguren meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein recht leichtes Weissbier, welches angenehm zu trinken ist.Das Design des Etikettenaufdrucks ist leider recht schlecht gelungen, aber umso erfreulicher überrascht das Bier selber. Auf jeden Fall eines der besseren Weissbiere.

Biertest vom 28.2.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,13,13,8,13 - 12,45


neudinho meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Testen wollte ich das Bier schon länger, bloß kam es aus unerfindlichen Gründen nie dazu...

Das Dunkelgold bereitet sehr viel Freude. Lediglich die Krone könnte etwas stabiler sein.

Der erste Kontakt ist sehr angenehm. Der weißbiertypische Geruch ist vorhanden und das Aroma ist sehr angenehm und nicht zu schwer.

Das Weißbier ist so süffig, daß man aufpassen muß, es nicht herunterzuschütten. Erstklassig!

Im Abgang machen sich keine unangenehmen Geschmäcker breit. Nix Unangenehmes trübt dieses Trink-Erlebnis... Ein wenig mehr Hegfe könnt' es vielleicht sein...

Der in der Tat blöde Reim, den Magnifixus entdeckt hat, ist auf meiner Flasche nicht drauf. Der Aufdruck ist unspekatkulär, wobei mir die Flasche mit Bügelverschluß (leider nicht das Test-Exponat) besser gefällt.

Ein in jeder Beziehung hervorragendes Weißbier, dessen Chef-Brauer im übrigen den Rekord im Bierflaschenöffnen hält.
Es wundert mich, daß dieses Bier nicht öfter getestet wurde. Vielleicht sollte Pewe vor seinem nächsten Heimaturlaub ein paar Flaschen mitnehmen. Haag ist nur unweit vom Chiemgau entfernt...

Biertest vom 18.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,15,13,12,13 - 13,05


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein überraschend leichtes Weißbier, mit nur 4,8 % Alkohol, dafür aber ein sehr gutes! Sieht relativ dunkel aus, fast kupferfarben. Riecht sehr dezent, es beißt nicht schon gleich in der Nase, und schmeckt auch ebenso: sehr zurückhaltend und frisch. Mir ist es recht so. Die Flasche wirkt auch recht stilvoll, lediglich ein Reim wie "Genieß' das echte Weizenbier / im schönen Gasthaus Weissbräu hier!" gehört strafrechtlich verfolgt. Aber der ist auch nicht auf jeder Flasche zu finden, glaube ich.

Biertest vom 6.12.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,14,13,14,11,13 - 13,00




Unertl Weißbier Original

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,95 (10,25)
Aroma 10,57 (10,25)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,06 (9,50)
Aussehen der Flasche 9,67 (10,25)
Subj. Gesamteindruck 10,46 (9,50)
Total 10,51 (9,63)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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