Tucher Bajuvator

 
Brauerei Tucher Bräu GmbH & Co. KG Brauereibetriebsgesellschaft Tucher Bajuvator Bierbilder einsenden
BrauortNürnberg Note
RegionBayern
9,01

(32 Tests)
SorteDoppelbock
Alkoholgehalt7,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gleich zu Beginn sticht schon einmal ein intensiver süß-malziger Geruch hervor; der Antrunk idt ebenfalls süß-malzig; der Nachgeschmack wird dann recht bitter und schwer; da merkt man auch schon die Alkoholkeule; auf jeden Fall viel zu süß !

Biertest vom 13.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 5,6,5,6,10,6 - 5,95





Online-Tests

DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr dunkles, leicht rötliches bier ergießt sich in mein glas. Die karamellfarbene Schaumkrone ist leider schnell wieder verschwunden. Trotzdem macht das bier äußerlich gar keinen schlkechten Eindruck.

Geschmacklich jedoch sagt mir dieses Bier gar nicht zu. Viel viel zu süß für meinen Geschamck und dass man den Alkohol deutlich heruasschmeckt, macht das ganze noch unerträglicher.

Dieses Bier ist ganz und gar nicht nach meinem Geschmack!

Biertest vom 18.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,4,5,5,9,5 - 5,55

Ein schwarzes, leicht rötliches Bier fließt in mein Glas. Es bildet sich eine mittelgroße Schaumkrone die jedoch schnell wieder verschwunden ist.
Der Antrunk ist sehr malzig und recht süß. Der Mittelteil bleibt malzig-süß und es mischt sich ein leichtes Lakritzaroma hinzu. Der Abgang bleibt ebenfalls malzig-süß und es wird leicht bitter. Zudem macht der hohe Alkoholgehalt sich etwas bemerkbar.
Alles in allem erinnert mich dieser Doppelbock ein wenig an ein Malzbier, aber er ist durchaus trinkbar. Ich hatte dieses Bier doch um einiges schlechter in Erinnerung, auch wenn es mich nicht umhauen kann. Ich muss noch erwähnen, dass mir das neue Flaschendesign sehr gut gefällt.

Biertest vom 11.7.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,7,13,8 - 8,05


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Doppelbock von Tucher schäumt gut auf, auch die Blume hält sich einigermaßen.
Das Bier riecht stark malzig und ist braun in der Farbe, so wie es zu erwarten ist.

Das Bier ist von Beginn an sehr malzig, im Antrunk noch am deutlichsten. Das deftige Malzaroma behält es lange bei. Es tritt zudem ein Lakritzaroma hinzu. Der ausgesprochen lange Abgang zeigt sich leicht brennend alkoholisch auf der Zunge. Es fehlt dem Bier leider an Aromavielfalt.

Biertest vom 9.7.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,8,9,9 - 8,70


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Braunes Etikett, dralle Bedienung mit vier Maß Starkbier in den Händen darauf. Das Ganze schwankt irgenwie zwischen Folklore und modernem Comicstrip.
Aber hier zählen ja die inneren Werte. Und die sehen so aus: Dunkelbraun, gegens Licht rubinrot im Glas. Wenig laut blubbernder, sich schnell verziehender Schaum, der rasch ganz weg ist. Geruch: Lieblich, leicht alkoholisch-schwer.
Geschmack: Schwerer, warmer Antrunk. Die 7,2 Prozent machen sich ofort bemerkbar. Der Nachtrunk ist langanhaltend warm und durchaus herb.
Fazit: Schaumbildung wirklich enttäuschend da nicht vorhanden. Die Aromen sind auch nicht berauschend, aber ok. Wenn mir zu einem Bier nicht mehr einfällt als das, spricht das eigentlich für sich.
Kurz: Trinkbares, solides Starkbier - mehr nicht. Wird mir nicht nachhaltig im Gedächtnis bleiben.

Biertest vom 14.3.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,9,8,9,8 - 8,10


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht wirklich grandios gut aus. Das Bier im Glas sehr dunkel, fast schwarz, feiner Schaum. Startet sehr kräftig, angenehm kernig-malzig, nicht zu röstig. Leicht erdige Noten, außerdem eine Spur von Caramel. Im Abgang sehr harmonisch, wärmend-malzig, könnte noch ein wenig intensiver sein. Aber auch so ein klasse Bier!

Biertest vom 22.12.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,11,14,11 - 11,05


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier hat eine tiefschwarze Farbe mit stabiler Blume. Sieht daher einladend aus. Der Antrunk ist kräftig. Nicht schlecht. Im Durchgang kommt es mir recht süßlich vor, wobei der Malzgeschmack betonend ist. Den hohen Alk-Gehalt schmeckt man deutlich raus. Im Abgang wird es etwas bitter. Für ein Doppelbock nicht schlecht, aber nicht gerade mein Fall.

Biertest vom 22.5.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,6,6,9,7 - 7,60


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rot-braun mit fester Krone. Milder malziger Geruch mit einem zitronigen Aroma. Für ein Doppelbock ein recht milder Antrunk. Trotzdem merkt man den Alkoholgehalt. im Nachgeschmack etwas kräftiger mit einer fruchtigen Note. Ein recht mildes und süffiges Doppelbock.

Biertest vom 27.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,10,6,10 - 9,85


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 2729
ersma: -ator ist ja die lieblingsendung von doppelböcken. da gibts noch so einige ideen, die man verwirklichen könnte. ich glaube, meinen ersten selbstgebrauten doppelbock nenn ich alligator. oder lieber vibrator?
sehr dunkle farbe mit rubinton im gegenlicht. mäßig schaumig.
der geruch ist röstmalzig mit karamellnoten.
der antrunk ist süßlich mit öligem mundgefühl, dass ich bei „nur“ 7,2 volt nicht erwartet hätte. karamell, schwarzbrot und etwas schoko. die mitte bringt herbere aromen, das ganze lässt aber deutlich nach. der abgang ist primär hopfenbetont und herb, auf eine rückkehr der malztöne wartet man vergeblich.
die flasche mit den etiketten mit sonderfarbe und er alu-halskrause ist ok. nur das tucher-logo passt vom stil so gar nicht dazu.
fazit: vorne zu süß, hinten zu herb, das geht besser.

Biertest vom 14.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,8,10,8 - 8,45


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Alte Flasche: Optik ok.
Röstmalzig, süß und alkoholisch hinten. Dann Graubrot und Mokka. Trotz der mehr als 7 Umdrehungen nicht unangenehm alkoholig. Das kommt auch der Süffigkeit zugute. Ordentlich. Prädikat: gut trinkbar

Biertest vom 8.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,12,12,9,11 - 10,75


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne dunkle Farbe mit feiner eingefärbten Schaumkrone. Reichhaltiger malziger Antrunk mit Aromen von Trockenobst und Lakritz. Die malzaromen sind süßlich, aber angenehm leicht und nicht pappsüß wie bei manch anderen Bockbieren. Der Mittelteil ist würziger und der Hopfen kommt sogar durch. Der Abgang ist ein wenig flach aber noch ok.
Grundsolider Doppelbock der sich leicht über dem Durchschnitt bewegt.

Biertest vom 18.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,8,10,9,10 - 9,90


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön dunkelbraun-rote Farbe; schön dunkle, leicht dunkel-vergorene Note. Trockenpflaumen. Der Antrunk ist vollmundig, süßlich-vergoren, angenehm dunkel-trockenpflaumig, mit leicht vergorener Note. Zum Hauptteil kommt eine leicht malzige Note hinzu, zusammen mit einer angenehm säuerlichen Note. Aber insgesammt etwas flach bleibend. Der Nachgeschmack ist lang anhaltend, angenehm malzig-süßlich, aber relativ flach bleibend!
--> Etwas flach, aber trotzdem sehr lecker!

Biertest vom 4.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,10,12,10 - 10,30


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Schaum, was ist das ?" würde man warscheinlich vom produktmanager hören. Sprudelt im Glas wie ne zitronenlimonade. Colahafte Farbe, klarer alkoholischer duft. Antrunk: Weich rund und röstmalzig süss, schlägt dann sehr schnell in eine säuerliche alkoholigkeit um. hmmm mag ich nicht.

Biertest vom 7.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 5,3,3,4,9,4 - 4,05


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

TUCHER BAJUVATOR:
Das Etikett wäre ja ganz nett. Zu dumm nur das der für Tucher übliche blaue Hintergrund alles zunichte macht. Im Glas dann ein typischer Doppelbock. Kräftig dunkle Farbe, wenig beiger Schaum. Zum Geschmack: Naja, nicht übel, allerdings fehlt mir hier klar die kompexität. Lediglich ein wenig Zartbitterschokolade und Pflaume wird angedeutet, jedoch nur ganz leicht. Fazit: Der Bajuvator ist nicht schlecht, allerdings erwarte ich von einem Doppelbock klar mehr Aromenvielfalt. Durchschnitt.

Biertest vom 10.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,10,11 - 11,20


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gutes Bier! Schmeckt lakritzartig, malzig und leicht hopfig, schöner Geschmack! Der Nachgeschmack ist etwas schwächer, aber auch lecker. Fazit: Guter relativ günstiger Doppelbock den ich mir in Zukunft auch mal öfters gönnen werde. Dem Mittester dem ich einige Biergeschmäcker näher gebracht habe, weil er bis dahin meist nur Pils getrunken hat, hat dieses Bier allerdings nicht so gut gefallen.

Biertest vom 17.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,12,12 - 11,90


derstralle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr malzschwer ergiesst er sich ins Glas, mit einer bräunlichen und feinporigen Schaumkrone, die (überraschend für den Alk-Gehalt) recht haltbar ist. Die Flüssigkeit ist tiefbraun, fast schwarz und sichtbar dickflüssig.
Entsprechend der breite malz-würzige Geruch gepaart mit einem Marzipan-Anflug und sachten Kirsch- und Johannisbeer-Noten.

Die Zunge wird wenig überraschend von einer unglaublich intensiven Malzigkeit überrollt, es dauert seine Zeit, bis man sich an diese Wucht gewöhnt hat, doch dann offenbart der Bajuvator seinen durchaus feingeistigen Charakter. Im Antrunk malz-würzig mit malz-bitterem Einschlag, im Mittelteil malz-bierig, also etwas süsslicher, verbunden mit einem rauchig-"schalen" Beigeschmack, ähnlich einem Guinness. Eine solide Basis also, doch an komplexen Obertönen ist wenig zu vernehmen.

Malzbierig der Abgang und malzbierig der Nachhang, wobei sich dort noch eine rauchige Note dazugesellt.

Geradezu paradox, aber trotz der wuchtigen Malzigkeit bleibt der Bajuvator recht schlank und damit süffig.

Fazit: Schöner Doppelbock, dem aber letzten Endes etwas die Raffinesse fehlt.

Biertest vom 16.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,11,12,9,11 - 11,50


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Den Bajuvator habe ich sogar hier in Erlangen bisher nicht in der Flasche gesehen, es gibt ihn allerdings in einer Reihe von Kneipen und Bars.
Im Krug zeigt er sich dunkelbraun, der Geruch ist malzlastig. Im Geschmack dann ausgesprochen schwermalzig und süsslich - ist mir lieber als die herben hellen Böcke. Die immerhin 7,2 Prozent treten nicht besonders zum Vorschein. Daher ist die Süffigkeit überragend, wie auch im Feldexperiment schon einige Male erwiesen.

Biertest vom 13.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: -,13,13,12,-,13 - 12,82


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein dunkelbrauner Doppelbock, der ausschließlich nach bayerisch Blockmalz riecht, basta! Im Antrunk ergo eindimensional nach süßem Malz, etwas Röstmalz sogar, aber sonst? Nix, allenfalls eine wärmende alkoholische Note. Grundsolide und ehrlich für einen Doppelbock, aber auch ziemlich langweilig.

Biertest vom 19.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,10,9 - 9,15


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

geruch: malzig, getreidig, fruchtig, süß. letzteres ist mir zu aufdringlich, ansonsten recht appetitlich.
im geschmack ist die malznote dominant. ansonsten hat das tucher aber leider nicht viel zu bieten. es schmeckt ein wenig streng wegen dem alkohol, allerdings nur ganz schwach, es ist nicht wirklich als alkohol erkennbar, aber es ist natürlich offensichtlich, das s er dahinter steckt. das getreidige aroma gefällt zwar, doch insgesamt wirkt das ganze zu eindimensional. es gibt auch keinerlei entwicklung im geschmack - vom antrunk bis in den nachgeschmack tut sich nichts. vollkommen undynamisch. abgesehen vielleicht von der süße, die sich hin und wieder zeigt - darauf könnte ich allerdings auch gut verzichten.

kann man gut trinken, wenn auch nicht in massen. die alkoholische note wird mit jedem schluck penetranter. wirklich toll ist das nicht... nur das aussehen des bieres im glas ist vorbildlich: fast schwarz mit einem rotlich schimmer und einer feinen (wenn auch sehr instabilen) schaumkrone.

Biertest vom 17.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,7,6,8,8 - 7,90


Helena meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch intensiv malzig, feinporiger ordentlicher Schaum, dunkle rostbraune Farbe. Antrunk hopfig-malzig-alkoholisch. Dieser Doppelbock ist nicht süß und auch nicht lieblich, eher halbtrocken. Der Hopfen dominiert dem Malz, der angenehme Malzgeruch steigt aber bei jedem Schluck in die Nase. Nachgeschmack ist herb bis bitter und leicht alkoholisch.

Biertest vom 16.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,9,8,9,10 - 10,05


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach dem Einschenken zeigt sich ein sehr dunkles, mit guter Blume und Co2. Da es sehr süß duftet bin ich gespannt auf den Antrunk. Sehr süß und malzig (fast schon Malzbier). Fazit: Die süße unterdrückt den Bockbier typischen Geschmack etwas, wozu dann ein Bier mit 7,2% trinken?

Biertest vom 21.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,7,6,9,8 - 8,15


dasatelier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

och nö...

Ich bin ja ein Starkbierfreund. Aber die Kehle verkleben sollte ein Bier wirklich nicht. Dazu noch dieses widerliche Lakritzaroma. Nein, wirklich: Es gibt x -ator-Biere, Dieses ist der schlimmste Vertreter der Gattung.
Die Nürnberger sollten bei Würsteln bleiben!

Biertest vom 18.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,3,6,3,9,8 - 6,35


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Tucher-Bajovator kommt im üblichen Tucher-Design in der Halbliterflasche zu mir. Sortentypisch hat man sich beim Etikett hier einen bräunlichen Hintergrund ausgesucht. Im Gals ist das Doppelbock dann natürlich auch bockbiertypisch dunkel, das Schaumverhalten eher mager. Geschmacklich dominieren sodann auch wieder die malzschweren Süßtöne, sie sind aber durchaus aushaltbar. Ich bin halt kein Freund von Bockbieren, deshalb bleibt es bei einer durchschnittlichen Bewertung.

Biertest vom 4.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,8,8,8,8 - 8,00


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Den Glas entsteigt ein schwerer malzig-getreidiger Geruch und läßt schon erahnen wo`s langgehen soll.
Geschmacklich geht es nämlich genau so weiter: malzig, klebrig und süß. Der Abgang wärmend alkoholisch.
Nein, nicht mein Fall. Einfach zu schwer und süß dieser Doppelbock. Da hatte ich mehr von Tucher erwartet.

Biertest vom 16.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,6,8,8,8 - 7,90


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein durchwachsener Bock, der eigentlich ziemlich viele Klischees der Biersorte erfüllt. Dunkel mit rotstich im Glas, süßlich riechend- gut das ist Standard bei der Sorte.Allerdings recht süßlich klebrig im Geschmack und ohne wirklich komplexe Beiaromen ist er leider kein Positivbeispiel

Biertest vom 14.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,8,8,8 - 7,95


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gar nicht so schlecht, der Bajuvator. Optisch gefällt er in seiner dunkelroten Farbe mit dem feinen Schaumdeckel. Der stark malzige Geruch setzt sich auch im malzig-süßen, ganz leicht alkoholisch warmen Antrunk fort. Generell spielt der Alkohol aber keine hemmende Wirkung, so wie auch die Aromen insgesamt ziemlich glatt sind. Lediglich der pappig-klebrige Nachhall muss nicht sein, ist aber typisch für diese bayrischen Doppelböcke. Mir persönlich könnte das Bier ruhig mehr - der Alkoholstärke angemessenes - Profil zeigen, das Produkt ist aber auch in dieser Form durchaus eine runde und süffige Angelegenheit, da will ich mich gar nicht von irgendwelchen Ressentiments von einer entsprechend guten Note abhalten lassen.

Biertest vom 3.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,12,9,9,10 - 10,40


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier schmeckt am Anfang recht süß, im Ganzen auch recht abgestanden. Eine Mahlzeit kann das Ganze bestimmt ersetzen. Klebrig, Doppelbock halt. Naja.

Biertest vom 11.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,7,7,9,8,8 - 8,45


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Braun schwarz, kaum Schaumbildung. Aroma: Süßlich,kräftig, aromatisch. Geschmack: Sehr wenig CO², malzig, kräftig, süßlich. Nachgeschmack: Mässig, abgestanden, nicht wirklich gut. Fazit: Nichts besonderes. Da habe ich schon bessere getrunken.

Biertest vom 16.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,7,4,12,6 - 7,05


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich nehme mal an, dass der Name "Bajuvator" von dem germanischen Stamm der Bajuwaren bzw. Bajoarier abgeleitet worden ist. Schließlich entstand dieser Stamm, später besser bekannt unter den Baiern, aus verschiedenen nach Bayern eingewanderten Bevölkerungsgruppen. Zum Bier: Der Bajuvator besitzt eine sehr dunkle Farbe und anfangs eine anschauliche Schaumkrone, die leider nicht allzu lange hält. Ein sehr komplexer und eindringlicher Malzgeruch kommt einem beim Riechen in die Nase. Auch der Geschmack verdeutlicht, dass es sich hierbei um ein kräftiges und alkoholgeladenes Doppelbockbier handelt, dass man nicht mal eben wie ein Goldbier die Kehle runterlaufen lässt. Hier wird den Sinnen etwas geboten, wobei das Aroma sicherlich nicht für jedermann geeignet ist. Der Alkohol tritt aber gar nicht mal so stark in Erscheinung, das Malz breitet sich auf den Geschmacksnerven viel schneller aus und beschlagnahmt sie für sich allein. Nicht gerade ein süffiger Doppelbock, aber imposant im Geschmack!

Biertest vom 6.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,8,9,11,9 - 9,25


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für mich ein Bockbier im Bereich "oberer Durchschnitt". Sieht gut aus, riecht angenehm malzig, ist süffig - aber hat keinen Wiedererkennungswert.

Biertest vom 13.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,-,10,7,9 - 9,05


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Süffig. Antrunk frisch und stark malzaromatisch. Zum Abgang eine angenehm, leicht alkoholische Bittere. Durchweg empfehlenswertes Bockbier aus Nürnberg.

Biertest vom 28.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,10,10 - 10,00


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Lecker Bockbier. Kommt aber nicht an die Konkurrenz aus Andechs an.

Biertest vom 25.11.2004 Noten: 10,12,9,9,9,9 - 9,55


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nimmt euch von diesem Bier in Acht, es haut euch aus den Socken. Nichts für Weicheier. Malzig, würziger Geschmack. Dunkles Bier, dass Rasse hat.

Biertest vom 31.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,8,9,5,11 - 10,05




Tucher Bajuvator

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,51 (5,00)
Aroma 9,06 (6,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,46 (6,00)
Aussehen der Flasche 9,32 (5,00)
Subj. Gesamteindruck 8,96 (6,00)
Total 9,01 (5,95)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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