Thurn & Taxis Roggen

 
Brauerei Fürstliche Brauerei Thurn & Taxis Thurn & Taxis Roggen Bierbilder einsenden
BrauortRegensburg Note
RegionBayern
10,25

(37 Tests)
SorteRoggenbier
Alkoholgehalt5,3% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bereits vor dem ersten Schluck begeistern eine herrlich klare rotbraune Farbe sowie ein intensiver Backobstgeruch.
Ein dezent lakritziger Antrunk eröffnet ein Bier, welches vordergründig sämig ist, wenn es auch streckenweise wieder etwas dünn wirkt.
Insgesamt eher unspektakulär aber probierenswert.


Biertest vom 28.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,8,9,8,9 - 9,20


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne dunkle rot-braune Farbe; Schaum bei mir leider nicht sehr ausgeprägt; kommt gleich mit einem kräftigen malzigen Antrunk daher, der aber nicht zu süß ist; wird im Abgang rauchig-röstmalzig und wirkt dann leider ein wenig säuerlicher-bitter nach; anstädiges Bier, dass zum Schluss leider etwas abbaut;

Biertest vom 31.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,8,10,9 - 9,15





Online-Tests

coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Endlich habe ich mal ein Roggen unter die Finger bekommen. Habe schon viel darüber gehört, aber nirgends gefunden.
Das sehr dunkle Bier hat eine mickrige Blume. Nicht gerade die Messe, aber auch nicht grottenschlecht.
Der Antrunk erinnert sofort an ein Weizen. Nur dass hier sehr viel Malz verarbeitet wurde. Gleich 3 Sorten Malz wurden hier verwendet.
Im Durchgang kommt eine mittelstarke Säure hinzu, die sich bis zum Abgang hält.
Dies drückt die Süffigkeit. Jedoch bleibt das Bier fruchtig.
Fazit: ein sehr interessantes Bier mit ecken, jedoch mal was ganz anderes. Test definitiv wert!

Biertest vom 15.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,9,8 - 8,15


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier wurde mit Gersten-, Weizen- und Roggenmalz gebraut. Im Glas ist es rötlich-dunkelbraun, nur ganz leicht trüb mit ordentlich Kohlensäure. Der Antrunk ist dann spritzig, malzig und recht herb, der Abgang dann leicht würzig, mittellang, malzig mit einem trockenen Unterton und etwas bitter - sagt mir nicht so zu, da gefällt mir Dinkelbier besser.

Biertest vom 10.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,6,6,7 - 7,15


bebeto meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

fast dunkelrot leicht glänzend.sehr schön!der schaum hält sich normallang.der erste schluck ist frisch würzig aber mit relativ wenig kohlensäure versetzt.das korn schmeckt man deutlich heraus.lässt jedoch kaum andere aromen erkennen.wird nicht mein lieblingsbier.einen 2.test würde ich aber nicht verneinen.

Biertest vom 2.12.2010 Noten: 13,10,11,10,10,11 - 10,85


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für eine eher seltene Biersorte ein erstaunlich unauffälliges Etikett, die Flasche habe ich im Getränkemarkt geschenkt bekommen, da kurz vor Ablauf. Duft ist ungewöhnlich, sehr getreidig - ein wenig nach Pferdefutter. Geschmacklich zeigt sich dass Roggenbier wohl eine gewisse Verwandschaft zu Weizenbier hat, bananige, sehr fruchtige Aromen treffen auf einen hefigen, malzigen Körper. Dazu kommt eine leicht säuerliche, bittere Note, die ich, wenn ich Roggenbierspezialist wäre als gewollt oder ungewollt einordnen könnte. Mir liegt sie nicht, ob es daran liegt, dass ich mich mit der Sorte erst anfreunden müßte oder ob das Bier für seine Kategorie nicht das Optimum darstellt, bleibt offen. (Das gute, alte Schierlinger Roggen fand ich auch nie so toll ...)

Biertest vom 26.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,7,8,8,8 - 8,05


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es streiten Banane und Röstmalzsüße beim Anflug und werden alsbald durch Gerste im Mittel versöhnt.Beim Abflug arbeiten sich Kaffeearomen in etwas Rage jedoch mit wenig Hopfenrückhalt.Ich trink´ das jetzt zum 2.mal und ein 3. wird folgen.Farbe dunkelrotbraun mit grobporiger,schnell abget(h)urnter Blume.Testesnswert!

Biertest vom 8.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,9,11 - 11,00


suere meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Superoft gesehen, nie mitgenommen, so jetzt war es dran...
Geöffnet und es perlt mir ein Bier in einem Dunkelrostigen Rotton entgegen. Sehr sämige Krone. Der erste Geruchstest verläuft positiv- sehr würzig.
Geschmacklich werde ich die ganze ZEit an Zartbitterschokolade mit Kirschen erinnert und das hält sich auch das ganze Bier durch. Untermalt von einer angenehmen Würze.
So oft werde ich jetzt nicht mehr dran vorbeilaufen

Biertest vom 15.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,13,12,10,12 - 11,90


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Lange gesucht, konnte ich heute endlich das adlige Roggenbier in einem Getränkemarkt finden.
Sehr dunkle Farbei mit einem Stich ins rotbraune, recht wenig CO2. Im Antrunk erinnert es an ein dunkles Weißbier. Ein deutlich dunkles, rauchiges und herbe Aroma ist raus zu schmecken, dass scheit wohl der Roggenmalz zu sein. Daneben hat das Bier noch eine fruchtige Komponente, die an reifes Steinobst erinnert. Sehr vielfältig und komplex in den Aromen, langanhaltender fruchtiger Nachgeschmack.
Ein sehr interessantes, komplexes Bier, zum richtigen Essen würde ich es durchaus nochmal trinken. Auf jeden Fall sollte man es mal probieren.

Biertest vom 14.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,12,10,11 - 11,20


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas ein schwarzes Bier, leichter Rotstich, cremefarbene, cremige, standhafte Krone. Der Geruch ist weizentypisch. Im Antrunk ist das Bier schön weich, süßmalzig. Es erscheint kerniger als ein Weizen, jedoch kaum röstig. Es entwickelt eine schöne Säure wie in dunklen Brotsorten. Insgesamt schmeckt das Roggen viel ausgewogener als die meisten Weizenbiere, dazu etwas kerniges, brotiges. Gut gelungenes Bier.

Biertest vom 17.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,13,13,12,12 - 12,40


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

roggenbier!! sieht aus wie ein dunkles weizen, riecht so und schmeckt....
süss, etwas vanillig und recht ausgeprägt bananig, im abgang etwas röstmalzig. ist angenehmerweise nicht so hefig stumpf wie viele weizenbiere und wirkt spritziger. roggen ist manchmal das bessere weizen....

Biertest vom 2.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,12,10,9,11 - 10,55


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Verkostet im "The Sixties" in Mainz.
Kommt im Weizenglas, schmeckt auch wie Weizenbier. Das Dunkelbraune mit flüchtiger Krone, lässt den Röstmalzgeschmack, den man auf Grund der dunklen Farbe erwartet hätte, in der Intensität vermissen. Es schmeckt weizig-mild, etwas süß und etwas sauer. Das Außergewöhnliche, der Kick, den ich wegen des ungewöhnlichen Getreides erwartet hätte, fehlt. Schade. Am Ende doch nix Besonderes.

Biertest vom 5.4.2009, Gebinde: sonstiges Noten: 10,11,9,10,-,9 - 9,57


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht nicht schlecht aus, die warmen Farben passen gut zusammen. Das Bier im Glas ist dunkler als erwartet, wenig Schaum. Das Bier schmeckt recht hefig-malzig, etwas rauchig, auch Noten von Pflaumen sind zu erkennen. Der Abgang etwas herber was schon fast an ein Dunkel erinnert. Interessantes Bier!

Biertest vom 20.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,9,9,10,9 - 9,10


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nur an der Oberfläche leicht trüb, schöne nussbraune Frabe, kaum Schaum. Duftet schwach nach Fruchtkaugummi. Wunderbarer weicher, fast schon sahniger Antrunk, dunkelweizig, malzig mit schneller exportartiger Hopfennote. Selbst Schwarzbierfans kommen hier nicht zu kurz.
Tolles Bier, vielleicht einen Tick zu lieblich geraten, aber auch wirklich nur vielleicht!

Biertest vom 24.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,12,11,11 - 11,25


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 5.12.2008 Noten: ,,,,, - 0,00


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch erinnert stark an ein dunkles Weizen. Der Antrunk ist frisch, mild-vollmundig. Der Hauptteil ist süßlich-süffig, sehr mild hefig. Im Nachgeschmack wird es leicht bananig, dazu interessant röstmalzig. Auf der Zunge bleibt eine hefig-vollmundig-milde Note; etwas Herbe dabei!
--> Leckeres Bier, aber ich schmecke keinen Unterschied zu einem "normalen" dunklen Weizen.

Biertest vom 25.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Roggenbier riecht leicht süß nach Bananen und etwas nach Roggen, sehr erfrischender Geruch.
Es hat eine kleine perlende weiße Krone, die eher schnell verschwindet; der Körper ist braun.
Der erste Geschmack ist etwas süßer, später wird es dann bitterer. Der Geschmack hält normal lange an.
Der Körper ist mittelschwer, trocken und cremig mit viel Kohlensäure.
Ein sehr angenehmes Bier.

Biertest vom 26.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,10,11 - 10,30


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr ungewöhnliches Bier.Erinnert an Malzbier mit Alkohol.Aber nicht schlecht

Biertest vom 24.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,11,10,9 - 10,00


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

dunkel im Glas, fast schon schwarzbierig.Schaum ist zwar grossporig, bleibt aber oben auf dem Bier erhalten. der Duft ist sehr hefig mit wenig röstmalzigen Nuancen. Antrunk: frisch und hefig, sehr viel CO2, dann perlt der hopfen ein um danach direkt in ein Getreidiges Aroma abzuschweifen wos dann auch bleibt und lange auf der zunge schwelt. hefe kommt dann noch mals durch, will sagen ganz am schluss hat man den Eindruck ein hefeweizen getrunken zu haben, nur ist der Geschmack beim Trinken etwas anders. Gut!

Biertest vom 27.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,8,10 - 9,80


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ungewöhnliches Bier mit 5,3 % vol. Es sieht aus wie ein Malzbier mit recht wenig Schaum und erinnert Geschmacklich am ehesten an ein dunkles Hefeweizen, jedoch etwas bitterer und herber.

Biertest vom 30.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,10,9 - 9,30


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das T&T Roggen wurde schon an verschiedenen Orten gebraut, nun also in Rosenheim.
Die Farbe ist dunkles Rubinrot. Feinporig, flach und recht stabil steht die Krone.
Zur Nase dringen Düfte von Malz und vor allem Schokolade. Der Antrunk bleibt recht malzig, aber man merkt trotzdem, dass es kein "normales" Bier ist. Der Roggen gibt doch ein etwas anderes Aroma. In der Mitte und im Finale wird es auch noch etwas herb, aber ohne unangenehm zu werden.

Biertest vom 27.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,9,9,-,10 - 10,00


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Thurn und Taxis Roggen schäumt gut auf. Es ist recht dunkel in der Farbe und riecht süßlich malzig.

Der Antrunk gestaltet sich kräftig. Danach tritt ein kernig-malziges Aroma zutage. Das Bier zeigt eine angenehme Herbe. Im Abgang leicht süß und auch etwas säuerlich

Biertest vom 13.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,10,10,11 - 10,65


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ist mein erstes Roggenbier und ich habe tatsächlich keine Ahnung, was mich da erwartet. Das Etikett ist langweilig bis öde und als einzige Information erfahre ich, daß das Bier in Rosenheim und nicht etwa der T&T-Brauerei in Regensburg gebraut wurde. Nachdem ich den Kronkorken abgepröckelt habe, schäumt das Roggen mächtig auf und zischelt schon heftig im Flaschenhals herum. Ich schütte es in ein Weizenbierglas und bin von der dunkelbraunen Farbe überrascht, ebenso wie von der ansehnlichen hellbeigen Schaumkrone, die aber nicht allzulange überlebt. Irgendwie zischelt mir das Bier etwas zu viel! Die Nase meldet dem Gehirn eine starke Ähnlichkeit zu einem Weizenbier, was auch das Bananenaroma bestätigt. Dazu kommen noch einige unidentifizierbare Gewürznoten und eine unangenehme Geschmacksrichtung, die mich an einen Kaugummi erinnert, den man viel zu lange gekaut hat. Und zischeln tut’s immer noch ... Der Antrunk bestätigt dann im großen und ganzen die Erfahrungen der Nase, zusätzlich wird der Körper als in etwa mittelprächtig eingestuft und der Abgang läßt dann doch sehr zu wünschen übrig, denn in unvorhersehrbarer Reihenfolge wird es metallisch, süß-säuerlich, faulig und klebrig. Also meiner Meinung nach sollte man den Roggen doch auch weiterhin zum Brotbacken benutzen. Vielleicht ist es ja etwas für einen fanatischen Weizenbierfan.

Biertest vom 15.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,7,6,7,7 - 7,30


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ist jetzt mein zweites mit Roggen gebrautes Bier, das ich verköstige. Allzu viele dieser Spezies gibt es ja offensichtlich nicht. Die Einträge bei BTO sind noch sehr übersichtlich.
Schöne dunkle, rot-braune Farbe. Was mich aber mehr fasziniert, sind die Myriaden an CO2-Perlchen, die dem Bierkörper entweichen und die Schaumkrone aufbauen. Diese wächst nach kurzer Standzeit sogar noch, sieht braun-weiß und cremig aus. Ein moderat fruchtig-bananiger Duft liegt oberhalb der Schaumkrone.
Ein rezenter, prickelnder Antrunk mit leicht fruchtigen, unbeschwerten Geschmacksaromen mit Tendenz zur Banane, die im Mittelteil zum einen stärker, zum anderen durch milde Roggenbrotaromen verstärkt werden. Im Abgang wird die Frucht durch Säure ersetzt, wobei das ein klein wenig zu tolle geschieht. Der Roggen wird stärker, Weizenmalz mischt mit und auch der Hopfen, mehr aromatisch als herb, sagt kurz Guten Tag. Die prickelnde Rezenz weicht im Abgang einem Zungenschmeichler. Mild-malziger, langanhaltender Nachhall, mit Wechsel von Hopfenherbe, Roggenmalz und Fruchtigkeit. Faszinierend, was sich an diesem Bier mit jedem Schluck neu an Aromen entdecken lässt.
Fazit: Schade, das ich nur eine Flasche davon habe. Hoffentlich kann ich noch Nachschub organisieren.

Biertest vom 8.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,13,13,9,14 - 13,35


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Antrunk dicht, sämig, voll. Vom Charakter wie ein Dunkles Weizen - eine angenehm fallende Bittere unterlegt den Lauf.

Fazit: Getreidig, aromenstark, geschmeidig und erwachsen. Gleich 4 Dinge auf einmal - Vollauf befriedigend.

Biertest vom 7.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,12,11,11 - 11,30


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Thurn und Taxis Roggen schäumt deutlich weniger als ein traditionelles Hefeweizen, hat aber eine herrlich leuchtende tiefrote Farbe. Aromatisch kommt es einem dunklen Hefeweizen sehr nahe, ist vielleicht eine Spur kerniger als manches Massenweizen dunkler Natur, bietet aber weniger als einige Ausnahmeprodukte. Durchaus in sich stimmige und süffige Angelegenheit.

Biertest vom 3.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,10,10,11 - 10,85


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farblich sieht's aus wie ein dunkles Hefe, nur rötlicher. Der Schaum könnte schon etwas massiger sein.
Der Geruch geht leicht in Richtung Banane, hat aber auch eine röstmalzige Seite.
Der Antrunk ist ziemlich nichtssagend, im Mittelteil kommt ein sehr klares Fruchtaroma (Banane). Danach kommt wieder ein Abfall in weniger interessante, leicht säuerliche Malzaromen. Insgesamt, unter den Gesichtspunkten eines dunklen Hefe getestet, ist es nur Durchschnitt.

Biertest vom 15.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,8,4,8 - 8,15


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es gibt noch Überraschungen! Die Zutaten sind bis auf das Roggenmalz mit dem eines Weissbieres identisch. Und so sieht es auch aus: Dunkelbraun mit rötlichem Stich, irgendwie faszinierend! Der Geruch ist fruchtig-bananig, aber da ist noch was...der Antrunk erinnert an ein dunkles Hefe-Weissbier, aber der Abgang ist unendlich laaaaaaaaaaaaang!! Die Malzigkeit kommt hier durch den Roggen deutlich herber rüber. Kaum zu glauben, muss gleich den nächsten tiefen Schluck einsaugen, der wiederum wie ein dunkles Hefe-Weissbier beginnt um dann in diesen herb-malzigen und zugleich hopfigen Abgang überzugehen. Toll, die Süffigkeit ist unendlich...
Mein erstes und bestimmt nicht mein letztes Roggenbier!

Biertest vom 17.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,15,14,10,12 - 12,65


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht ein bisschen wie ein Belgier, also leicht süßlich und medizinal,dabei ist es dunkel rötlich im Glas. Irgendwie sehr malzig-erdig-brotig, gerade im Mittelteil, leicht süßlich und leicht herb im Abgang, wo aber die Roggennote recht gut rauskommt.
In dieser Form ist das Bier eine echte Empfehlung da es durch das Roggenaroma eine getreidig-erdige Note gibt die so recht neu ist, und schmackhaft noch dazu!

Biertest vom 8.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,12,10,11 - 11,25


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fruchtiger, leicht säuerlicher Geruch.
Das Bier wirkt vor allem im Antrunk etwas dünn, im Mittelteil leicht hefig, ein leicht säuerliches Aroma kommt ebenfalls dazu. Das Bier ist insgesamt recht süffig, daran kann auch der säuerlich-fruchtige und etwas hopfige Nachgeschmack nichts ändern. Im Antrunk und Mittelteil könnte das Bier deutlich würziger sein.

Biertest vom 7.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,9,12,9,12,9 - 9,30


kochi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein echtes Highlight uter den Bieren. Ich hätte die Flasche glatt exen können.

Biertest vom 9.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,15,15,15,9,15 - 14,40


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erinnert an und schmeckt auch ein wenig wie ein dunkles Weizen. Farbe tief-rotbraun, Schaum nicht allzu ausgeprägt. Fruchtiger Geschmack, relativ süss. Ein gutes Bier.

Biertest vom 12.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,12,12,11 - 11,10


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hefig-weizenmehliger, süßlich-malziger Weißbiergeruch mit leicht beerenartiger Fruchtigkeit * Dunkelrot-braune, schwebstoffarme Farbe mit physisch kleinen aber überaus aktiven CO²-Wusel. Der recht dunkle, bräunlich gesprenkelte Schaum braust zunächst jähzornig auf, fällt allerdings genauso sprudelig-zischend schnell wieder in sich zusammen bis fast nix mehr übrigbleibt, außer dunkles Nass à la British Aleways * Rezenter, weißbierig-hefiger Antrunk mit dezent brotiger Roggen-Mürbheit, trocken-herber, etwas geschmacksarmer Mitte ergeben ein durchaus süffiges und unbeschwert hopfiges Trinkvergnügen wie man es meist aus englischen Pubs gewöhnt ist * Der distinguiert süß-säuerliche, würzstarke Malzmix-Abgang erreicht ein phänomenal weiches, langanhaltendes Nachgeschmacks-Finish, welches durch immer präsenteren Hopfen beeindruckt. Das passt, sitzt und hat Luft * Schon seit mehr als 500 Jahren wurde Roggen nicht nur zum Brot backen, sondern auch zum Bier brauen genutzt. Infolge von Missernten aber durfte der wertvolle Roggen nur noch fürs Brot verwendet werden. So geriet das Roggenbier erst mal lange in Vergessenheit, bis das alte bayrische Fürstengeschlecht und Brauereibesitzer derer von Thurn und Taxis Ende der 80er Jahre in ihrer jahrhundertealten Schierlinger Braustätte dies obergärige Traditionsbier wiederbelebten. Nach der Übernahme durch die Paulaner-Gruppe 1996, sowie der Veräußerung der Schierling-Brauerei an Kuchlbauer wird das mittlerweile 5,3% verstärkte Roggenbier nun bei der zum Konzern gehörenden Auer-Bräu in Rosenheim gebraut und abgefüllt * Namensrechtlich zwar immer noch adelig, kommt der überarbeitete Roggen-Trunk nun allerdings wesentlich glattpolierter und massentauglicher dahergestiefelt. Süffig und weich wie ein Weizen, trocken und herb wie ein Altbier, Aussehen und die feine Körperlichkeit erinnern an ein Ale. Kurzum, eine moderat eigenwillige, geschmacklich durchaus eigenständige, eigentümliche Eigenart eigens für den Eigenbedarf...

Biertest vom 7.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,13,12,10,11 - 11,40


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Thurn und Taxis kommt in der 0,5l-Flasche zu mir. Die Etikettgestaltung in gelb-gold-Tönen mit roter und schwarzer Schrift wirkt gefällig. Im Glas findet sich dann ein schönes bräunliches Bier mit gutem und stabilem Schaum. Im Mund und Gaumen ein leicht würziges, aber glücklicherweise nicht stark roggenbetontes Bier, das sich gut trinken lässt und Lust auf ein weiteres macht. Schönes Bier, ein Roggen ist nicht für alle Tage, aber dies hier kann man gerne häufiger trinken.

Biertest vom 24.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,11,11 - 11,10


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Roggen erinnert sehr an ein dunkles Weißbier. Lang anhaltende Blume. Die Farbe ist dunkelbraun. Das Aroma ist mittelmäßig fruchtig. Es wird sehmig. Schönes Ding!

Biertest vom 25.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,11,11,11 - 11,15


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erdfarben und golden gehaltende Etiketten mit schwarzer und roter Schrift. Sieht ganz nett aus, ist jedoch wenig einfallsreich. Geruch: tiefdunkel, nach Roggen und Malz. Schwer und würzig. Tiefdunkle Bernsteinfarbe, wie bestes Bockbier. Schwach aufsteigende schnelle und langsame Kohlensäure. Steifer Schaum formt eine schöne Krone, schwach grobporig versteht sich. Schön cremig dazu. Sieht toll aus und erschwert das Einschenken; im Testverlauf wirkt der Schaum auf dem Bier, als wenn er ausflockt. Der Antrunk schmeckt erst einmal nach Weizenbier der dunklen Art. Im Mittelteil mischt der Roggen auf, ein Geschmack ganz leicht nach kaltem Caro-Kaffee. Roggiger im Abgang, hier mischt dann auch der Hopfen ein wenig mit und herbt das Bier dezent ein. Ständig dabei: der ansich dominierende Weizenmalzgeschmack. Der Nachhall ist vernachlässigbar, etwas schwach und diffus nach vielerlei Malz. Wer Weizenbier mag wird hier sicher fürstlich entlohnt, das mitmischende Roggenaroma hebt sich gut vom Biermarkt ab und macht den Fürsten zu etwas besonderem.

Biertest vom 21.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,11,9,9,12 - 11,50


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 621
ersma: gloria in der brauer-schürze, nette vorstellung. wie neulich auch die vom prinzregent luitpold...
rötliche farbe, viel eher grober schaum, der aber relativ flüchtig ist.
geruch ist hefig, bananig, wie weizenbier.
der antrunk ist kernig, brotig, malzige süße im hintergrund. die mitte bringt röstmalzige aromen und wirkt recht süß. das ende ist recht ausgewogen und lange anhaltend.
die 0.5-l-standard-pulle kommt mit ansehnlichen etiketten. goldumrandet, darin gelb-ocker-töne. unterm wappen derer von t+t eine stilisierte ähre in gold, darüber in roter schreibschrift "roggen". zutatenliste: wasser, roggenmalz, gerstenmalz, weizenmalz, hefe, hopfen, hopfenextrakt.
fazit: lecker und probierenswert.

Biertest vom 10.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,10,10,11 - 11,10




Thurn & Taxis Roggen

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,40 (11,50)
Aroma 10,40 (9,50)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,17 (8,50)
Aussehen der Flasche 9,36 (11,50)
Subj. Gesamteindruck 10,20 (9,00)
Total 10,25 (9,17)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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