Störtebeker Hanse-Porter

 
Brauerei Stralsunder Brauerei Störtebeker Hanse-Porter Bierbilder einsenden
BrauortStralsund Note
RegionMecklenburg-Vorpommern
7,60

(30 Tests)
SortePorter
Alkoholgehalt4,0% Vol.
 
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Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett ist sehr schick und bietet zahlreiche Informationen über das Gebräu. + Punkt! Das schon fast schwarze Bier baut Anfangs im Glas eine schöne Blume auf, die aber nach 2 min zusammenfällt. Wir trinken es bei 16°C, wie es empfohlen wird. Nach dem ersten Schluck war mein erster Gedanke "gesüßter kalter Kaffee"! Im Durchgang kommt nun der Malz durch. Ein schokoladenartiges Aroma macht sich breit. Gerade mal im Abgang versucht der Hopfen durch zu kommen. Leider vergebens. Der CO2-Gehalt ist viel zu mager. Hat man dies vergessen? Daher schmeckt das Gebräu abgestanden... Fazit: das trinke ich jeden Morgen, allerdings selbst gemacht und heiß...

Biertest vom 26.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,4,9,5,10,6 - 6,70


DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche macht wie alle von Störtebeker, einen guten Eindruck. Wie auch bei den anderen Flaschen ist die Rückseite gut mit Informationen zum Bier gespickt.

Eindruck zum Bier : beim eingießen in das Glas baut sich eine schöne feinporige Blume auf, diese macht auf Anhieb einen cremigen Eindruck und steht gut, stabil und lang im Glas. Die Farbe ist tief schwarz. Der Geruch ist malzig süß und frisch.

Der Antrunk gestaltet sich sofort sehr malzig süß. Ja das war es dann auch schon. Der Durchgang bleibt malzig süß und bringt noch eine Schokoladennote mit ins Spiel, die auch ein wenig in kalten Kaffee über geht. Der Abgang bleibt süß, hier kommen lediglich kaum wahrnehmbare Röstaromen hinzu. Der CO² Gehalt hätte etwas höher angesetzt sein können, hier ist nämlich in keinster weise was davon zu spüren.

Fazit : Eher ein Getränk für Kinder, zumindest vom Geschmack her. Eindeutig viel, viel viel zu süß und ohne jegliche prägende Aromen. Hat meiner Meinung nach nichts mit Porter zu tun.

Biertest vom 26.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,3,9,3,10,6 - 6,35


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ersttest 2006: Sehr süsslich, mit leichten Kaffee Aromen, fruchtig.

Es steht dem Malzbier nahe, ist recht vollmundig, und insgesamt trinkbar, wenn man sich mit der latenten Klebrigkeit arangiert.

Biertest vom 18.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,10,10,9 - 9,30

Nachtest 2012: Malzig, leichter Auftrunk - kaum Hopfen spürbar. Mittel und Nachzug mit enormer Süsse, die zu dominant und aufdringlich geraten ist. Darunter leidet der Biergenuss (vor allem Nachgeschmack (!), Süffigkeit). Kaum noch Unterschiede zum Malzbier spürbar.

Biertest vom 17.3.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,6,5,9,5 - 6,20


Erich meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schöne dunkelbraune Farbe, leider ist die Blume eher kurzlebig. Die Flasche ist absolut gelungen und trifft den Charakter des Hanse-Porter. Der Geruch erinnert an Melange. Röstkaffee und Kakaonoten mischen sich mit etwas Süße. Der Antrunk hält, was der Geruch verspricht. Kaffee, Kakao und Malz bilden eine schöne Komposition, die durch Karamell untermalt wird. Im Mittelteil kommt der Hopfen hinzu, das Aroma geht auf und bereitet prickelnde Freude am Gaumen. Der Abgang erinnert an gezuckerten Kaffee, insgesamt ist das Geschmackserlebnis sehr weich und rund. Ein wirklich schönes Porter, ich hätte es mir aber noch ein wenig stärker gewünscht, wie es sich für ein Porter gehört.

Biertest vom 12.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,11,12,11 - 11,20


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr dunkelbraunes Bier mit einer recht ordentlichen Schaumkrone. Vom Geschmack her sehr malzig und unheimlich süß. Auch im Nachgeschmack kleberig süß aber daher warscheinlich die Süffigkeit. Ein Bier für Malzbierfans, nicht unbedingt mein Ding. Das Flaschenetikett ist okay.

Biertest vom 2.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,7,11,9 - 8,95


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Unglaublich süsses und pappiges Porter. Dazu Geschmäcker als wenn es aus einer Plastikflasche käme. Zu einseitig, Porter geht auch mit Charakter und ohne Zuckeraroma. Immerhin die Flasche ist wieder hübsch.

Biertest vom 6.12.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,6,10,6 - 6,50


Dr. Chaos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht wie immer ok aus, die Etiketten sind passend. Im Glas sieht das Bier rotbraun aus. Die Schaumkrone ist sehr, sehr klein und auch nicht sehr stabil. Es riecht schön süßmalzig und nach karamel. Der Antrunk ist süßmalzig nicht zu kräftig und nicht zu schwach. Im Mittelteil schmeckt es auch super röstmalzig frisch. Im Abgang bleibt es süßmalzig und dezent hopfenbitter. Fazit: Ein Malzbier mit Alkoholgehalt würde ich sagen. Also wer Malzbier mit Alkohol mag kann es getrost kaufen.^^

Biertest vom 28.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,11,11,12,10 - 10,05


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein dunkles braunes Bier fließt in mein Glas. Es bildet sich eine kleine Schaumkrone die jedoch schnell wieder verschwunden ist.
Der Antrunk ist malzig-süß und ganz leicht würzig. Zur Mitte hin nimmt die Süße noch etwas zu und es breitet sich ein leichtes Schokoladenaroma aus. Der Abgang wird dann etwas milder, es bleibt jedoch recht süß.
Ich bin ganz ehrlich: Das war mein erstes Porter und ich hab keine Ahnung wie ein gutes Porter schmecken sollte. Mein Fall ist das Hanse-Porter nicht unbedingt, da es mir zu süß ist. Es ist nicht wirklich schlecht, aber kann mich auch nicht begeistern.

Biertest vom 16.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,14,9 - 8,95


Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Geschmäcker sind ja bekannlich verschieden und das ist gut so, aber bei einigen Bewertungen zu diesem Bier dreht sich mir der Kehlkopf um. Das grenzt ja an Rufschädigung. Und jetzt kommt meine durchaus ernst gemeinte Bierveköstigung zu dem besten deutschen Porter, das ich je getrunken habe. Und von wegen "Süßstoff", "Aspartam" und so'n Geschwätz, wenn vorhanden, dann nicht für meine Geschmacksknospen! Kennt ihr Horst Schlämmer? Der sagt immer: "Ich hab so'n Hals."

Es handelt sich, meiner Meinung nach, um ein mildröstiges, malziges Porter mit sehr stabiler Note. Der Anflug ist eher malzig wird dann etwas rauchiger und endet in karamellsüßer Bitterkeit. All dies nicht in aufdringlicher, sondern in sehr milder, angenehmer, gaumenumschmeichelnder Atmosphäre. Kurzum: Megalecker und süffig. Die Süffigkeit wird noch durch die milden 4% Alk. gefördert, da kann schon mal ne Pulle mehr trinken.

Biertest vom 8.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,15,15,13,15 - 14,20


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Shwarzbierfarbenes Porter aus Stralsund mit wenig stabiler Krone. Röstmalzig und sehr süß im Antrunk. Nachgeschmack wie Mokkalikör. Ist ja auch Zucker extra drin. Sollte man vielleicht besser weglassen. Aber da die Röstmalzaromen nicht so erschlagen wie beim Stout hat es eine ganz schöne Süffigkeit.
Prädikat: ordentlich, ohne Zucker noch besser

Biertest vom 26.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,10,7,13,9 - 8,65


Schmallo1 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hanse Porter kommt beim einschenken sehr dunkel rubinrot daher von der Krone keine Spur.Der Geruch sehr malzig süss mit einem Hauch karamell,liegt wohl lt. Etikett an der Röstung des Malzes.Im Antrunk spiegelt sich der süsse Malzgeschmack wieder mit leichter Würze. Nachgeschmack ist ebenfalls klebrig süss und von Süffigkeit nix zu merken. Wenn es nach mir geht da kann man auch schon fast ein reines Malzbier trinken denn weit weg ist das vom Hanse Porter nicht mehr. Fazit: Nicht ganz mein Ding zu süss einfach.

Biertest vom 5.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,6,8,9,6 - 7,00


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch malzig, schokoladig und mit einigen würzigen Einschüben. Süßmalziger Start. Mitte schokoladig, dabei noch süßer (fast unangenehm). Leicht bitter, süß und sehr verdünnt im Abgang. Sehr mäßig - trink ich nicht noch einmal.

Biertest vom 28.7.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,5,9,6 - 6,30


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkelbraun-schwarz, ohne jegliche Schaumkrone und ziemlich süß riechend präsentiert sich das Porter von Störtebeker. Röstmalze kündigen sich im Duft gewaltig an, Karamell-Schwaden steigen auf. Noch ein Blick auf die Zutatenliste: Richtig, Zucker ist hier mit verbraut.
Im Antrunk gibt sich das Porter denn auch, wie erwartet, sehr süß und sehr malzig. Der Geschmack wurde bei einem Malzbier abgeschöpft. Etwas Röstmalz, wobei das durch die Süße untergebuttert wird, und ein minimaler Kaffeegeschmack im Abgang sind noch erwähnenswert. Auf der Zunge bleibt ein leicht mehliges Gefühl zurück.
Fazit: Nix für mich. Viel zu süß, und Malzbiergeschmack ist auch nicht mein Ding.

.PS Die Zutatenliste sagt nichts mehr von künstlichen Süßstoffen, wie einige ältere Tests hier berichten, sondern nur noch von Zucker. Hat sich das Rezept geändert?

Biertest vom 28.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,3,4,5,10,2 - 3,70


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hanse-Porter ähnelt geschmacklich sehr einem ordentlichen Malzbier. Es besitz ein süßlich-malziges Karamellaroma und nur mäßige Kohlensäure.
Fazit : Besser als andere Porter - Eiskalt gut trinkbar

Biertest vom 4.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,9,9,13,8 - 8,55


suere meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier der Gerechten also. Den Brauereinamen haben sie schön umgesetzt.
Geschmacklich ist es schon was süß, aber zum Glück nicht klebrig süß, wie so manch andere Porter, von daher geht der Daumen schon mal nach oben.
Fühlte mich auch an Malzbier erinnert, konnte den Alk Gehalt auch nicht wirklich Glauben schenken.
Gut gekühlt sehr zu empfehlen

Biertest vom 19.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,9,8,9 - 8,95


schlabberm├Ąulchen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vor mir steht die Störtebekerflasche, noch verschlossen, gut gekühlt. Das Etikett ist sehr gefällig, verspricht Genuss. Gut gemacht, werbepsychologisch kaum zu toppen. Ich öffne, rieche -angenehm, aromatisch, malzig. Es lässt sich gut eingiessen, ohne übermäßige Schaumentwicklung, wie ein Porter halt. Riechen am Glas - kräftig, unaufdringlich. Der erste Schluck. Man hat etwas im Mund, sehr voll im Antrunk. Sehr malzig, ohne quengelig süss zu sein. Erinnert ein wenig an Karamalz, mit Alluhol halt. Dem Hopfen spürt man vergebens nach, ist ja auch keiner drin. Von Süssstoff spüre ich nichts, steht auch nicht auf dem Rückenetikett. Leicht gesüsst, aber mit Zucker. Der eklige Süssstoffabgang (wie bei Breznak) fehlt. Man könnte sich gewöhnen. Ich trinke dann mal gleich noch ein Pülleken.

Biertest vom 25.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,15,12,9,13 - 12,70


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier ist annähernd tiefschwarz und hat eine schöne dunkle Schaumkrone.
Der Geruch ist sehr süffig, süß, etwas Richtung Malzbier gehend.
Der Geschmack ist leider etwas seltsame, hat eine eigenartige, leichte Süße (etwas Malzbier), zum Ende hin etwas bitterer.
Es ist leicht bis mittelschwer, die Mischung zwischen Süße und Bitterkeit hält an.
Ein recht spezielles Bier, vielleicht eher zum Backen geeignet oder eher sehr gekühlt zu genießen.

Biertest vom 23.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,5,9,13,6 - 7,25


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche geht schon, da hat man schon schlimmeres gesehen. Das Bier im Glas ist auch ordentlich. Der Geschmack allerdings nicht. Das Bier versucht gleichzeitig herb und süß zu sein, wobei die Süße die Oberhand behält. Nicht so wirklich gelungen.

Biertest vom 30.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,7,6,8,7 - 7,15


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein gutes Porter...wäre da nicht die ekalhaft süße Note, das geht wirklich nicht. Alle bierigen Aromen werden in den Hintergrund gestellt, einzig eine geringe röstmalzigkeit ist ab und an erkennbar. Auch im Nachgeschmack ist etwas vom Porter erkennbar, etwas herb. Der Rest wird vom Süßstoff überdeckt. Ungenügend!

Biertest vom 6.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,6,2,2,12,3 - 4,40


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Störtebeker habe ich in der 0,5l-Kronkorkenflasche erworben. Mit langem Hals und einem Etikett im üblichen Störtebeker-Design mit Segelschiff wirkt auch diese Störtebekerflasche fein. Diesmal fährt das Segelschiff auf braunem Hintergrund und vor gelb-orangem Himmel seine Route. Um Glas tief dunkelrotbraun mit für ein dunkles Bier brauchbarem Schaumverhalten....geht der Rest überhaupt nicht: Übersüßtes, fast sirupartiges Etwas. Der Blick auf die Zutatenliste erklärt dann auch Einiges, wenn nicht alles: Da stehen zunächst Dinge, von denen ich zwar auch noch nie etwas gehört habe, die aber möglicherweise noch reinheitsgebotkompatibel sind, wie Gersten-Karamelmalz, Gersten-Melanoidmalz, dann aber solche Dinge wie Fruktose und Süßstoffe Natriumcyclamat, Aspartam, Acesulfam-K und Saccharin-Natrium. Na, lecker...und dann wagt man es bei dieser Zutatenliste auf dem Rücketikett auch noch einen Querverweis auf alte Brautraditionen zu geben a la „wie im Mittelalter...“ 4/5 des Flascheninhalts geht in den Ausguß. Nach einigen guten Bieren aus dieser Brauerei jetzt ein absoluter Reinfall. Das die sich nicht schämen...PS: im Nachgang habe ich mir die vorhergehenden Tests angeschaut...da freue ich mich doch glatt, dass mein Ergebnis mit dem ersten Resultat weitestgehend kompatibel ist...da ist aber nichts abgeschrieben worden!

Biertest vom 18.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 2,10,1,1,11,2 - 3,35


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf dem Etikett eine Kogge in voller Fahrt. Das und der Einsatz von goldenen Rahmen lässt die Longneckflasche edel erscheinen. Das sog. Porter riecht röstig-rauchig, muffig-erdig und nach dem enthaltenen Süssstoff. Es bildet eine etwas grobe aber einigermassen stabile Krone aus und ist ziemlich dunkel und undurchsichtig.
Geschmack: Süsser Antrunk, dann schnell herb und erdig-torfig werdend. Die Muffnote ist dominant. Torfige Herbe ist nicht zu vernehmen, dafür aber trockene Süsstoffaromen.
Fazit: Schwarzbierfreunde wird Störtebeker Porter mit seiner überhöhten Süssstoffdosis nicht behagen. Biermixfreunde werden die Torfnote bemängeln. Man könnte also sagen, dass dieses sog. Porter eine wirklich unglückliche Mischung ist.
Kein gutes Brauerzeugnis!

Biertest vom 19.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,5,5,5,14,5 - 5,95


Sahnew├╝rstchen2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Karamelaroma ist das Besondere an diesem Bier. Mal etwas anderes...leider viel zu süß geraten.

Biertest vom 20.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,12,9 - 9,25


jesusfreak meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht komisch säuerlich, fast essigartig. Ach du sch...., da fehlt nur noch daß man das gesöff heiß trinkt, als Grog ersatz oder so. Übelst und eklig süß (Aspartam machts möglich), im zusammenspiel mit der eigentlich netten würze wirklich grauselig. Da passt es schon, dass die Flasche aussieht wie eine Rumbuddel, denn Bier ist das nicht.

Biertest vom 20.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,0,0,0,12,0 - 1,50


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zwar entspricht - ähnlich wie das Lausitzer Porter - diese hanseatische Variante kaum den Vorstellungen, die ein weltgewandter Biertrinker von einem Porter hat, den Namen trägt es wohl aber dennoch nicht zu Unrecht. Neben zahlreichen - einzeln aufgeführten - Malzsorten enthält das Porter auch Zucker und Süßungsmittel. Es liegt tief dunkelrot im Glas und bildet feincremigen Schaum aus; im Geruch ist es ziemlich neutral. Der Antrunk ist - neben den malzigen Aromen - für die nur vier Umdrehungen erstaunlich schnapsig; dann setzt sich sofort aber die zu erwartende kräftige Süße durch, die jedoch, das muss man gestehen, recht bald wieder verschwindet und einer milden Bittere Platz macht. Insgesamt ist dieser Porter-Verschnitt noch einigermaßen erträglich, letzten Endes aber wohl kaum mehr als ein Malztrunk für Fortgeschrittene.

Biertest vom 11.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,9,11,11,12,9 - 10,25


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein weiterer Portertest, ein Getränk von dem ich eigentlich die Finger lassen wollte, aber vom Baltika positiv überrascht worden bin. Nun ja, im Glas macht es noch eine recht gute Note, besonders die dunlke Farbe gefällt, die Stabilität und Haltbarkeit der Krone weniger. Der Antrunk ist malzlastig und leicht spritig, der Nachgeschmack ebenso und für meinen Geschmack zu süß. Nee das ist nix.

Biertest vom 10.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,6,5,12,6 - 6,50


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flasche: sehr OK, ne. Die Schiffsetiketten haben echt was!
Blume: reichlich, schön hellbraun, fein und haltbar, wenn auch etwas pappig nach einigen Minuten. Für ein gezuckertes Bier gar nicht so übel...!
Farbe: dunkelbraun-malzbierig
Geruch: malzbierig mit leichten Röstaromen
Geschmack: im Antrunk süßlich-chemisch mit starken Röstaromen. Diese verstärken sich zur Mitte, während die Süße etwas abnimmt. Im Abgang dominieren sich abschwächende Röstmalzaromen. Geschmacklich nicht ganz so bretthart wie das Störtebeker Schwarzbier, aber deutlich daran angelehnt.
Süffigkeit: kaum, da zu viele Röstaromen im Bier herumschwirren.
Fazit: entschuldigung, *würgs*, da kann ich mir auch selber einen verbrannten Toast ins Malzbier hängen. Zudem wirken die verschiedenen Malze der Zutatenliste wie der Resteimer der Brauerei. Dann doch lieber ein Störtebeker Bernstein-Weizen, das ist wesentlich angenehmer und runder.

Biertest vom 16.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,6,6,6,13,6 - 7,05


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 543
ersma: porter und 4,0 - das macht stutzig, weils irgendwie nicht zusammenpasst.
tiefdunkle farbe, viel mittelfeiner schaum von leicht beige-bräunlicher farbe. sehr haltbat.
geruch ist röstmalzig-süßlich mit medizinischem einschlag.
antrunk deutlich malzig, süß. kaffearomen im hintergrund. zur mitte hin herber, aber da kleben die lippen schon ob des zuckerigen antrunks. abgang ist ebenso von der herbe dominiert, dazu entwickelt sich eine angenehme würzigkeit.
flasche ist störtebeker-üblich. hier in braun gehalten. die zutatenliste ist merkwürdig lang... :-(
fazit: nennt sich porter, ist malzi + etwas alk.

Biertest vom 25.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,7,7,9,8 - 8,45


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bereits das Etikett lässt erkennen, dass es sich hier nicht um ein Bier nach dem deutschen Reinheitsgebot handelt. Die Zutatenliste ist umfangreicher als die der meisten Lebensmittel. Es soll sich hier aber trotzdem um ein Bier handeln.

Das Störtebeker schäumt ziemlich gut auf, die langanhaltende Blume erinnert durchaus an ein Porter, besonders von der Konsistenz. Das Bier selbst ist recht dunkel geraten und macht einen appetitlichen frischen Eindruck. Geruchlich zeigt sich das Bier Porter typisch, allerdings typisch für ein dänisches Porter. Vermutlich liegt es an den Inhaltsstoffen.

Der Antrunk macht sich sehmig vollmundig bemerkbar, ansonsten ist er eher mild geraten. Zum Mittelteil wird das Bier leicht fruchtig, aber auch recht röstig. Der Abgang wird von etwas bitteren Aromen beherrscht, hier schlägt das Malz voll durch. Insgesamt ein recht ordentliches Bier, welches etwas an die Porter aus Dänemark erinnert. Glücklicherweise fällt die chemisch-medizinartige Komponente im Geschmack weitgehend weg.

Biertest vom 23.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,10,10,9 - 9,40


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hanse Porter ist sehr karamell- und malzbierartig, dadurch süß. Dadurch kann sich nur eine moderate Süffigkeit entfalten, die aber sortentypisch bleibt. Im Abgang schmeckt es leicht Kaffeerröstmalzig. Durchschnittlich.

Biertest vom 12.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,11,9 - 9,35


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aj aj aj.. Das war mal wieder ´ne Katastrophe.
Habe PORTER als Sorte angeklickt, auch wenn es sich kaum um PORTER handeln könnte. Es stand aber auf der Flasche.
Porter mit 4,0%alc.?? ich weiss nicht..
Das steht drauf: /Zitat/:
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Störtebeker Hanse-Porter, gebraut aus Caramel und Malz, wird mit einer einzigartigen rezeptur hergestellt. das geheimnis liegt in den zutaten.
Wie im Mittelalter werden die Braumalze in befeuerten Rösttrommeln caramelisiert. Fünf verschiedene Spezial- und Braumalze, Brauwasser aus der eigenen Mineralquelle und die gesüßte Abrundung machen Störtebeker Hnase-Porter zu einer einzigartigen Brauspezialität. /Zitat Ende/
Bevor ich versuche zu beschreiben, wie das ganze schmeckt, erstmal Blick auf die Zutatenliste:
************
Brauwasser, Pilsner Gerstenmalz, Gersten-Karamelmalz, Gersten-Melanoidinmalz, Röstmalz aus entspelzter Gerste, helles Weizenmalz, Fruktose, Hopfen, Süßstoffe Natriumcyclamat, Aspartam*, Acesulfam-K und Saccharin-Natrium-
(*= enthält eine Phenylalaninquele)
*********
Also ein Getränk mit 5 Malzsorten und 4 SÜßSTOFFSORTEN!!!!!!!!!
!!!!!!!!!!!
Farbe: Schwarz-braun, kaum dursichtig. Solide hellbraune Krone. Aroma: Huch.. nach KAFFEE, nicht nach Bier, nur nach geröstetem Kaffee.. Geschmack: Bö ey...... EKLIG!! Süßstoffattack!!!!!!!
Schmeckt nur nach Kaffe und Zucker, das ist doch WIDERLICH!
Nachgeschmack: Nach Kaffee, megasüß, eklig.
Fazit: IGITT!!
IGITT!!!
IGITT!!!!!!!!!
Das ist OBSZÖN!!!!!!!
Das schmeckt unbeschreiblich PERWERS!!! Hätte man sowas im Mittelalter gebraut, wäre er am nächsten Tag der Hexerei beschuldigt und durch den Scharfrichter hingerichtet!
Pfui Teufel!!!!!!!!!!!
PS: Immerhin: Nirgens auf der Flasche steht Wort "BIER", nur "BRAUSPEZIALITÄT" Gott sei Dank!

Biertest vom 2.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,0,0,0,13,0 - 1,75




Störtebeker Hanse-Porter

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,74
Aroma 7,29
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 6,96
Aussehen der Flasche 11,09
Subj. Gesamteindruck 7,03
Total 7,60




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