Störtebeker Bernstein-Weizen

 
Brauerei Stralsunder Brauerei Störtebeker Bernstein-Weizen Bierbilder einsenden
BrauortStralsund Note
RegionMecklenburg-Vorpommern
10,19

(53 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt5,3% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bisschen süßlich das Ganze, was der Bananengeruch auch schon vermuten ließ. Für jemanden, dem die meisten bayerischen Weizen nicht schmecken, mal etwas anderes. Geht gut runter, hat aber einen im Vergleich zum Rest enttäuschenden Nachgeschmack. Schöner Kronkorken.

Biertest vom 10.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,10,10,8,5,10 - 9,85





Online-Tests

Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nachdem ich gestern das Choco-Porter aus gleichem Hause abgewatscht habe, gehts heute an das Bernstein-Weizen.
Flaschendesign im Störtbeker Standard.
Im Glas nicht unbedingt bernsteinfarben, sondern eher normal hell, vielleicht einen kleinen Stich dunkler. Reichlich CO2, stattliche Krone.
In der Nase "weizenherb", leicht bananig.
Nach dem Antrunk neben der Banane auch stark karamellig, später etwas pappig trocken. Die Frische fehlt mir.
Nicht ganz so der Kracher, aber sollte mal probiert werden.

Biertest vom 2.9.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,8,8,9 - 9,05


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Leichtes Weizen" vom Piraten..hahaha. Spaß beiseite-Das Weizen ist sehr mild und im Unterbau eher feinporig angeheft. Obstnoten schwimmen sich im Mittel frei,schaffens jedoch leider nicht zum Freischwimmer. Ein Weizen von normaler Durchschnittlichkeit-Tut nicht weh, vergisst sich schnell. Auch auf die Gefahr hin das mich jetzt die "Abkulter" schneiden...;-)

Biertest vom 23.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,11,9 - 9,20


Brouwny188 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Welch Überraschung! Ein gutschmeckendes Norddeutsches trübes Weizenbier!
Es kommt hell aus der Flasche dunkelt etwas nach und der Hefe Absatz zieht feine Schwaden durch den Trinkbecher! unbedingte Empfehlung auch für bayovarische Weizenbäuche!

Biertest vom 20.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,9,12,14,13 - 12,45


Erich meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Angenehmer Bananenduft mit Noten von Weizen. Das passt zu dem Etikett, das ein fruchtig-spritziges Bier verspricht. Die Blume ist feinporig und einigermaßen haltbar. Das Bier ist tatsächlich bernsteinfarben! Der Antrunk ist fruchtig, zunächst überwiegt das Bananenaroma, im Mittelteil kommt der Weizengeschmack immer stärker auf. Im Abgang leicht würzig mit Anklängen von Hopfen. Die Rezenz ist gut, auch hier stimmt die Aussage auf der Flasche, das Bier ist wirklich spritzig. Darüber hinaus ist das Bier recht süffig. Ich habe den Eindruck, dass die besseren Weizen nördlich des Weißwurstäqutors gebraut werden.

Biertest vom 10.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,11,12,12 - 11,85


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gut trinkbares, aber irgendwie nichtssagendes Weissbier aus der Hansestadt. Leicht fruchtige Anklänge säuerlicher Mittelteil, kurzatmiger Abgang. Massentauglich.

Biertest vom 25.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,10,8 - 8,35


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das trübe Bier hat eine schöne feine Blume... Sieht lecker aus. Beim Antrunk fällt mir gleich der hohe CO2-Gehalt auf. Ein leichtes brennen auf der Zunge ist zu spüren. Naja, nicht so toll. Ansonsten ist das Bier sehr fruchtig, mit einer gewissen Bananen-Note. Zum Abgang kommt noch eine sehr leichte Würze durch. Für mich ein Durchschnittsbier... Test wert!

Biertest vom 15.10.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,7,9,9,9 - 8,80


Doodlebugger meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht ausgeprägtes bananiges Aroma breitet sich nach dem Öffnen der Flasche aus, was meine Erwartungen leicht nach oben schraubt. Das Bier will sich nicht verstecken. Im Glas sprudelt es ziemlich aufgeregt. Der Geschmack ist dann leider nicht ganz die Erfüllung. Hat hier jemand mit Wasser gestreckt? Das Aroma hatte mehr versprochen.
Fazit: Kein schlechtes Weizen. Immer noch besser als so manches von suedlich des Weißbier-Äquators, aber kein Spitzenweizen.

Biertest vom 29.8.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,9,12,10 - 10,30


Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Weiziger Geruch, der viel verspricht, trüb, milder Schaum. Lecker, mild, weizig, fruchtig, bananig, nicht herb, stabil vom Anfang bis zum Ende, vieleicht etwas zu süß im Nachgeschmack.

Biertest vom 14.5.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,10,12,12 - 11,95


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein leicht trübes orangenfarbiges Bier ergießt sich in mein Glas. Es bildet sich eine schöne große Schaumkrone von mittlerer Lebensdauer.
Der Antrunk ist sehr fruchtig (Banane). In der Mitte schmeckt man dann auch deutlich die Hefe heraus. Der Abgang bleibt fruchtig und es wird eine Spur herber.
Ich bin echt überrascht wie gut mir dieses Weizen schmeckt. Es gehört definitiv mit zu den fruchtigsten Hefeweizen die ich bisher getrunken habe. Es sticht auf jeden Fall aus der Masse heraus.

Biertest vom 22.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,13,13,15,12 - 12,55


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hui, ist das süß und fruchtig. Der Schaum hält nicht gut und es mangelt an Rezenz. Nicht so meins.

Biertest vom 18.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,7,7,12,7 - 7,40


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mäßig schäumendes Weizen mit wenig Kohlensäure, nicht sehr prickelnd im Antrunk. Etwas hefig im Aroma, so gut wie nicht fruchtig. Im Geschmack auch ein Allerweltsweizen mit etwas Hefe. Im Abgang sehr dünn, fast plörrig, daran ändert auch die nette Flasche nichts.

Biertest vom 10.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,7,10,9 - 8,60


Schmallo1 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ja der gute Störtebeker diesmal ist das Bernstein Weizen dran. Beim einschenken erscheint eben ein bernsteinfarbenes Weizen mit stabiler Krone und leicht orangigem/bananigen süsslichen Duft und auch recht trübe. Der Antrunk ist auch sehr fruchtig und süss mit leichter Karamellnote aber nicht schlecht gemacht.Im Abschluss wirkt das ganze dann leicht rauchig und süffig.Fazit: Leichtes Weizen absolut trinkbar wer es fruchtig süss mag.

Biertest vom 10.11.2010 Noten: 11,9,9,8,10,11 - 9,90


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Optisch tadellos, typisch wie ein helles HW mit schöner, stabiler Schaumkrone. Antrunk ist süsslich, karamellmalzig, recht fruchtig, sehr schwach säuerlich, hefig und gerstenmalzig. Im weiteren Verlauf malzig werdend und weiterhin fruchtig und hefig. Insgesamt mild und süffig gehalten. Warum Bernstein-Weizen? Man könnte es auch einfach helles HW nennen. Das Etikett und der Kronkorken (hier mit Sammelmotiv) ist sehr schön gestaltet und die Wortbeigabe: "fruchtig-spritzig" ist sehr zutreffend.

Biertest vom 19.7.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,15,12 - 12,30


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier sieht im Glas sehr ansprechend aus, bernsteinfarbig, trübe und eine stabile Krone. Vom Geschmack her vollmundíg und fruchtig, genauso wie es die Werbung auf dem Etikett verspricht. Die Flaschengestaltung mit dem Segelschiff ist originell und hübsch. Ein gutes Weizenbier!

Biertest vom 1.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,10,13,11 - 10,95


Dr. Cervisia meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön fruchtiges Hefeweissbier, superrein, hohe Drinkability. Respekt

Biertest vom 17.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,13,9,13 - 12,70


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein nur mäßig spritziges recht helles (kaum)hefiges helles Hefeweizen mit bananig-fruchtigem Aroma und säuerlichem Finish.
Fazit: Durchschnittliches helles Hefeweizen

Biertest vom 4.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,9,11,8 - 8,55


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Oranges Hefeweizen mit ordentlich stabiler Krone. Fruchtig im Duft, im Geschmack nicht so hefig wie andere Hefeweizen. Ein bisschen malzig. Prädikat: trinkbar

Biertest vom 6.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,8,8,10,9 - 9,20


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mit Gamsbart-Hut und Lederhose übt sich der berühmt-berüchtigte Likedeeler Klaus Störtebeker in der bayerischen Paradedisziplin, dem Weißbierbrauen. Wären ihm nicht ein paar Dolden Hopfen zuviel in den Sud gefallen würde er dabei auch eine richtig gute Figur machen. So entsteht ein etwas zu herbes, ansonsten jedoch einwandfrei mild-fruchtiges Bier mit weizentypischer Optik und guter Krone. Hätte Klaus das Brauen zum Hauptberuf gemacht wäre er vielleicht weniger berühmt geworden, hätte aber mit Sicherheit ein viel entspannteres Leben geführt, denn dieser Mann hat ordentlich was auf dem Kasten; oder: was ordentliches im Kasten!

Biertest vom 10.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,11,10,11,11 - 11,05


Sugerius meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sattig-samtiger Schaum. Vorpommerisch herb, da oben wächst nicht viel Geschmack. Gesamteindruck ganz positiv, schiffsschraubenverwirbelt ockerfarben. Bißchen zu roggig für ein Weizen – kann man aber trinken.

Biertest vom 2.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,12,9,-,11 - 11,47


cervejinjo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Seemannsgarn: Ein fettes Orange blendet mich fast, die Krone wird schnell zum Krönchen, aber das ist Ansichtssache. Starke Fruchtigkeit und saures Ostseewasser spritzen dort durch die morschen Eichenbohlen des Mittelschiffs hindurch und im Hafen liegt da eine leichte Säure...der Pott sieht gut aus, keine Frage! Ahoi.

Biertest vom 27.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,10,10,10,12,11 - 11,00


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mit dem letzten Rest, der ins Glas eingeschenkt wird, kommen für ein Hefeweizen relativ wenig Trübstoffe hinzu. Erstaunlich ist dann, dass das Bier trotzdem recht intensiv nach Hefe riecht und auch so schmeckt. Diese ist dabei leicht säuerlich. Das ist alles nicht unangenehm, allerdings fehlt es dabei an Würze oder einem interessanten Abgang. Nicht wirklich schlecht, aber da gibt es besseres aus der Stralsunder Brauerei!

Biertest vom 19.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,9,10,9 - 9,60


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zitat Flasche "Das Bier der Gerechten"...
jaja die sozialen Piraten verdienen das Attribut gerecht...Das Bier jedenfalls kann sich sehen bzw. schmecken lassen...frisch spritzit fruchtig...Mittelteil auch sehr aromatisch...Abgang deutlich Banane...Im Nachgeschmack Karotte...
Fazit: Außer der Karotte ganz gut...der gute Klaus!

Biertest vom 17.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,8,12,9 - 9,30


BlackJM meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist einfach gut anzusehen ...ich mag sollche Flaschen... Im Glas trüb mit einer hellen Bernstein Farbe. Geschmacklich leicht Pflaumig-Bannanig jedenfalls schön fruchtig.Das Störtebeker Bernstein-Weizen ist ein gut gelungnes Bier.

Biertest vom 16.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,13,12 - 12,05


heppy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine schöne Flasche und auch im Glas gestaltet es sich wie versprochen bernsteinfarben. Der Antrunk ist sahnig und leicht herb, dabei schmeckt es für mich zu stark nach Banane. Der Abgang ist lecker hefig und ebenfalls sahnig, aber zu lasch.
Doch geht.

Biertest vom 11.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,9,12,10 - 9,90


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bernstein-Weizen riecht sauer, recht stark nach Hefe und leicht nach Brot.
Es hat eine cremige normal große weiße Krone, welche fast vollständig verschwindet. Der Körper ist wolkig und Gelb-orange.
Der Geschmack ist die ganze Zeit über leicht süß, normal lange anhaltend.
Das Bier hat einen leichten bis mittelschweren Körper und recht viel Kohlensäure, es ist eher trocken.
Ein gutes Weizen.

Biertest vom 20.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,7,11,11,10 - 9,50


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas schaut das "Bier der Gerechten" schonmal recht gut aus. Schöne dunkelorangene Farbe mit einer wahren Prachtkrone. Diese ist sehr feinporig und steht langlebig und stabil da. Der Antrunk weiss auch zu überzeugen. Es ist anfangs doch recht süß, im Nachgeschmack ebenfalls süßlich. Zum Mittelteil hin macht sich eine leichte Fruchtigkeit breit. Ein sehr feines, fruchtiges Weizen. Auf Dauer wärs mir zu süß, aber für zwischendurch eine sehr feine Abwechslung!

Biertest vom 16.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,11,11,11 - 10,85


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

getestet wurde die neue Bio-Version, also mit Zutaten aus biologisch kontrollierten Anbaugebieten, recht durchsichtig für ein hefetrübes; wenig standfester Schaum - visuelle Minuspunkte!!, wird aber gutgemacht durch wunderbaren fruchtig, nelkigen Antrunk, leider gefolgt von einem mäßigen, leicht wäßrigen Mittelteil, Abgang dann wieder sehr gut - malzig, süßlich-säuerlich, Flaschendesign absolute Spitze, oberes Mittelfeld in der Weizenliga

Biertest vom 17.7.2007 Noten: 9,11,11,11,15,12 - 11,40

NACHTEST: Noch immer schwirren im Handel zwei Versionen dieses Bieres herum. Eine normale und eine Bio. Habe ich im Vortest noch mangelnde Trübe der Bio-Version bemerkt, so kann ich dies nach diversen weiteren Tests nicht mehr finden. Hier finden wir insgesamt ein Weizen vor, das in seiner Komplexität der Geschmacksnuancen und seinem Erscheinungsbild kaum mehr Wünsche an ein helles Hefeweizen offen lässt.
Also unbedingt die Bio-Version probieren - es ist wirklich großartig.

Biertest vom 26.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,13,13,13,13 - 13,00


kaiman6 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bernstein-Hefeweizen sieht zwar nicht bernsteinfarben aus, dafür schmeckt es aber ausgesprochen edel. Süffig, fruchtig, bananig-schade, dass ich mir nur eins zum Testen aus dem Urlaub mitgebracht habe.

Biertest vom 29.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,13,10 - 10,15


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Einem Weizen aus dem hohen Norden unvoreingenommen entgegenzutreten fällt mir immer schwer. Der erste Eindruck ist gut, dunkelorange im Glas, stabiler Schaum. Hefiger Antrunk, im Mittelteil bananig, zum Ausklang hin gut dosiert säuerlich. Dieses Weizen stimmt vorne und hinten, lecker.

Biertest vom 6.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,13,12,12,-,12 - 12,17


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Trüb, fast orangefarben stellt sich das Störtebeker Bernsteinweizen dar. Stark bananiger Geruch.
Im Mund fruchtig und hefig. Die Fruchtigkeit definiert sich aus einer Mixtur von Banane, Weintrauben und Feigen. Malzige Schlußtöne.
Gelungenes, sehr fruchtiges norddeutsches Weizenbier. Überzeugt mich.

Biertest vom 2.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,12,11,12 - 12,00


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

wurde mir aus einem urlaub auf rügen mitgebracht, was mich verwunderte. aber trotzdem bin ich neugierig, denn aus dem norden kommt eindeutig das bessere bier. das ettikett ist schonmal ziemlich gut.

geruch: leicht bananig süß, dabei aber auch leicht herb.

warum dieses bier als bernstein-weizen bezeichnet wird ist nicht ersichtlich, denn es sieht aus wie ein ganz gewöhnliches weizen.

geschmack: überraschend kohlensäurearm. prickelt nur im antrunk. von der süße ist nicht soviel zu schmecken wie erwartet. zumindest ist es keine typisch bananige weizen süße, sondern eher etwas harzig und kaum vom recht ausgeprägten hefe-aroma zu unterscheiden.

überraschenderweise kommt im mittelteil tätsächlich eine gewisse herbe dazu, die zunächst etwas verstört, aber dennoch willkommen ist (es ist natürlich keine richtige herbe wie man sie bei einem pils findet, aber das störtebeker ist einfach etwas weniger unherb, als man es von weizen gewöhnt ist...).

leider ist der nachgeschmack eher ranzig. das versaut das ganze.

Biertest vom 25.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,6,10,9 - 8,55


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Weizen aus dem Norden, wer ist da nicht skeptisch? Ich hab das Bier aus dem Ostseeurlaub mitgebracht und war schon sehr gespannt darauf. Nun war es soweit. Das Bier läuft ins Glas, super Schaum, vielleicht etwas großporig. Der Geruch ist sehr süß, vielleicht ein wenig zu sehr. Und dann, der erste Schluck. Hmm... gar nicht mal so übel. Sehr fruchtig, man könnte meinen, einen leichten Bananengeschmack zu erkennen. Aber nicht unangenehm. Der Nachgeschmack ist auch super. Hält lang an und ist sehr fruchtig. Es könnte noch etwas spritziger sein, aber ansonsten ein sehr gutes Weizen, dass sich mit so manchem bayrischen Weizen durchaus messen kann.

Biertest vom 12.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,13,11,12 - 11,90


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf dem cremfarbenen Etikett ist ein Dreimaster in voller Fahrt abgebildet. Irgendwie will "Weizenbier" und "Störtebeker" für meine Begriffe nicht so recht zusammenpassen...
Das "Bier der Gerechten" riecht zunächst sehr hefig, im Glas dann voll obstig/fruchtig. Die Krone ist durchschnittlich, aber haltbar, die Farbe des Bieres hefetrüb. Viel CO2 wirbelt im Glas umher.
Geschmack: Fruchtiger Antrunk, weiterhin sehr obstig und frisch. Hintenrum leicht herb. Der Nachtrunk muss der Obstigkeit leider in recht süsser Form seinen Tribut zollen.
Fazit: Überraschend gutes Weizenbier aus der Hansestadt Stralsund! Die Obstaromen würden jedes bayerische Weizen ebenso schmücken. Leider ist der Nachtrunk sehr süss und klebrig, was auf die Süffigkeit schlägt und durch einen erneuten Schluck Störtebeker bekämpft werden will, der die Klebrigkeit nur noch weiter steigert. Perfide! ;)
Kurz: Gutes Weizen mit Schwächen im Nachtrunk.

Biertest vom 6.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,10,9,10,10 - 10,15


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Störtebeker habe ich in der 0,5l-Kronkorkenflasche erworben. Mit langem Hals und einem Etikett im üblichen Störtebeker-Design mit Segelschiff wirkt auch diese Störtebekerflasche fein – und mit pastellbeigem Grund und aufklarendem blauem Himmel ist es wohl das beste aller Störtebeker-Etiketten. Im Glas gehört es zu den klareren Weizenbieren, weist jedoch eine hefetypische Orangefärbung auf. Auch der Schaum kann sich sehen lassen. Geschmacklich weit besser als ein Kristallweizen lässt sich seine Nähe zu dieser Sorte trotzdem nicht ganz leugnen: Wie das Etikett schon andeutet, gehört es zu den spritzigeren Weizen, was wohl zwangsläufig dazu führt, dass das ohnehin bei Weizenbieren meist schwächere Volumen hierunter etwas leidet. Dennoch muß ich sagen: Als Mittler zwischen Hefe und Kristall ist es gut gelungen. Es profitiert von den Vorzügen beider Richtungen. Gehört für mich zum engeren Zirkel der „gerne-wieder“-Weizen, wenn es auch nicht meine erste Wahl werden wird. Eine schöne Abwechslung ist es allemal, und das, obwohl es nicht, wie es sich für ein Weizen gehört, aus dem Süden kommt.

Biertest vom 14.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,11,14,11 - 11,05


jesusfreak meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr mildes Hefeweizen.
Schöne Farbe, viel heller als Bernstein allerdings.
Schöne Hefenote im Antrunk, fruchtig frisch und leicht bananig im Mittelteil.
Im Abgang angenehm hopfig herb.
Gutes Nordweizen in Schöner "Rumbuddel-Segelschiff-flasche".
Bayern, aufgepaßt!!!

Biertest vom 21.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,14,12,12,13 - 13,05


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nun, ich kann mir ehrlich gesagt keinen Seemann mit einem Glas Weißbier vorstellen - weder auf See, noch in der Hafenkaschemme. Und warum dieses normal-helle Weizen "Bernstein-Weizen" heißen muss, leuchtet mir auch nicht ein. Ansonsten haben wir es hier aber mit einem wirklich schönen Weißbier zu tun, dem man die norddeutsche Herkunft nicht "anschmeckt". Bedeckt wird das Bier von extrem feincremigem Schaum, der fruchtig bananig schmeckt. Das Bier an sich ist da etwas milder, jedoch unverkennbar von der fruchtig-frischen Sorte. Nicht hohl-wässerig wie manches "echte" Weißbier. Vollmundig ist es, hätte aber etwas mehr Profil durchaus noch vertragen.

Biertest vom 5.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,13,10,12,10 - 10,90


Steinpils meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hat alles, was ein Weizenbier braucht: Fruchtig, spritzig, leicht nelkig, säuerliche Noten.
Geruch und Antrunk gestalten sich sehr bananig. Die schon mehrfach erwähnte Citrusnote im Abgang mag zwar etwas übertrieben sein, gibt aber diesem Bier seine Charakternote. Und was das Thema Flaschendesign betrifft, hier können einige bayrische Brauereien durchaus noch in die Lehre gehen.
Fazit: das wohl beste norddeutsche Hefeweizen muss sich vor niemandem verstecken, schon gar nicht, wenn es so attraktiv daherkommt.

Biertest vom 26.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,10,15,11 - 11,00


fiaskojoke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Slogan des Störtebeker ist: "Das Bier der Gerechten!" Auf jeden Fall ist der Kauf einer Flasche Bier aus dieser Brauerei mehr als gerecht. Drei von den vier verschiedenen Sorten sind mit dem Preis der "Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft" ausgezeichnet. Angeblich wird diese Auszeichnung nur nach dem Gewinnen des "härtesten Biertest der Welt" verliehen. Das Störtebeker "Bernstein-Weizen" kommt beim Einschenken ordentlich naturtrüb daher. Der Geruch ist fruchtig-bananig. Der Geschmack ist spritzig süßlich, was der bananige Geruch schon angekündigt hat. Im Abgang schmeckt man eine feine säuerliche Hefenote. Ein weiterer Beweis dafür, daß Weizenbiere aus dem Norden funktionieren.

Biertest vom 23.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,10,12,10 - 10,45


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für ein naturtrübes Hefeweizen ist es seltsam hell.
Im Geruch ist es säuerlich- bananig, geschmacklich ists dann aber einfach nurnoch flach:
Nicht würzig, nicht fruchtig, nur lasch,säuerlich und irgendwie plörrig- als Hefeweizen in dieser Form leider fast nicht zu gebrauchen, schade.

Biertest vom 23.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,5,4,4,13,4 - 4,90


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also geht doch im Norden mit dem Weißbier. Das Flens war ja nun das allerletzte, aber dieses hier hat alles was ein Weißbier braucht, ohne natürlich der ganz große Reißer zu sein.

Biertest vom 15.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,9,13,10 - 9,75


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fürwahr, ein sehr gelbliches „Bernstein“. Dafür entzückt die mordsmächtige Krone, die ein selten gesehenes Volumen aufweist und auch stabil wirkt. Hefetypischer Duft und leicht nach Banane.

Ausdrucksschwacher Antrunk mit Fruchtgummigeschmack, ansonsten süßlich. Fruchtiger, zitronenfrischer und hefiger Mittelteil. Das zitronenfrische ist für mich das hervorstechende an diesem Weizen. Ein sanftes Hefeweizen, ja im Abgang wirkt es schon ein wenig lasch und spülwasserartig.
Fazit: Nicht Bernstein und der „richtige“ Hefeweizengeschmack fehlt auch. Dafür interessante Zitrusnote, die das Störtebecker Bernstein-Weizen probierenswert, aber nicht liebenswert macht.

Biertest vom 12.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,8,6,13,7 - 7,85


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Stark an Banane erinnernder Geruch, aber aromatisch. Das Aroma ist nichtssagend und wirkt ausgelaugt, der Abgang fällt unangenehm durch eine sehr störende Note auf. Etwas prickelndes Spülwasser. Ich werde versuchen, das Weizen so schnell wie möglich zu vergessen!

Biertest vom 6.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,5,5,3,14,4 - 5,25


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was an diesem Weizen "Bernstein" sein soll, weiss ich nicht. Die Farbe jedenfalls nicht, dafür ist ein bisschen zu hell. Schäumt mir für ein Weizen zu wenig auf. Ansonsten ganz nett. Der Antrunk recht würzig und ein bisschen süß. Im Nachgeschmack breiten sich leckere Fruchtaromen aus. Nicht schlecht!

Biertest vom 16.1.2006 Noten: 7,9,11,11,10,10 - 9,85


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: mit norddeutschem weissbier ists wie mit bayerischem pils - man begegnet ihm mit skepsis.
mittelgoldene farbe, leicht trüb, wenig perlig. viel feiner schaum, der stabil ist.
geruch ist bananig und leicht herb. antrunk sehr schaumig im mund. hefig und leicht süßlich mit feiner herbe im hintergrund. später dominiert die süße. abgang eher schwach, die süße verblasst einfach. sehr spät kommt eine angenehme hopfennote durch.
flasche zeigt schiff (wohl auf kaperfahrt). spruch "das bier der gerechten" ist etwas albern. interessant sind die unterschiedlichen kronkorken, die jeweils andere schiffe zeigen. ob nach sorte oder willkürlich weiß ich nicht, werd ich aber beim nächsten einkauf drauf achten.
fazit: nicht schlecht, aber die bayern und ösis könnens besser.

Biertest vom 17.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,9,9 - 9,25


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gar nicht so übel für ein norddeutsches Weizen, leider im Geschmack etwas fade, man muß den Weizengeschmack schon deutlich suchen... Irgendwie hat das aber auch was, denn man bekommt nicht so einen muffigen Hammer wie bei so manch anderem Weizen. ich würde es mal simpel als "mildes" Weizen bezeichnen, wenn es sowas überhaupt gibt. Farbe geht in ordnung, sicher hat man den Namen Bernstein-Weizen auch wegen der Farbe gewählt, denn eine gewisse Parallele ist da schon erkennen...

Biertest vom 7.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,10,12,10 - 9,95


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Störtebeker Bernstein-Weizen schäumt eher schwach auf. Grobporige Blume. Das Bier ist recht hell in der Farbe.

Recht fruchtig von Anfang an. Ansonsten eher schwach im Aroma. Der Abgang ist ziemlich säuerlich, fast adstringierend. Sehr hohe Rezenz.

Biertest vom 29.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,8,11,9 - 8,85


ak47bier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Name, Motto sowie Aussehen lassen auf ein wirklich hervorragendes Weizen hoffen. Diese Hoffnung wird leider durch den faden Nachgeschmack etwas eingeschränkt und bereits nach einem halben Glas findet man sich in der Realität wieder. Nichtsdestoweniger trinkbar und vor allem: nicht bayrisch!!!

Biertest vom 11.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,10,12,8,5,11 - 10,55


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bestätige hier die erfrischende Säuerlichkeit. Im übrigen ein den durchschnittlichen Bedürfnissen entsprechendes Weissbier !

Biertest vom 24.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,9,9 - 9,00


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ne du, da habe ich schon mal besseres Weizen getrunken. Der Geschmack ist fruchtig, zu fruchtig, der Nachgeschmack ist viel zu bitter, was bei dem lang anhaltendem Geschmack nicht grade eine Freude ist.

Biertest vom 21.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,2,5,15,4 - 5,05


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geiles Etikett. Relativ dunkles, besser gesagt trübes Weizen. Sehr fruchtig (zitronig), sehr spritzig, angenehmer, nur ganz leicht bitterer Nachgeschmack. Tolles Weizen, dass die meisten seiner bayrischen Brüder und Schwestern übertrifft.

Biertest vom 19.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,12,13,12 - 11,80


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehmig und säuerlich wie eine Pampelmuse, booah yeah wie erfrischend. Spritzig ist das Bernstein-Weizen aber fruchtig nicht. Jenes Weizen wird sicher nicht jeden Geschmack treffen können, dafür ist es zu ungewöhnlich citrusmäßig. Das macht es aber interessant. Hier trifft der Slogan "Störtebeker - Das Bier der Gerechten" zu.

Biertest vom 15.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,10,10,10 - 10,25


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Immer wenn ich Hefeweizen aus Norddeutschland trinke, habe ich so "kribbeln" im Bauch.. Zu oft schwer enttäuscht worden, zu oft reingefallen.. Aber diese Brauerei ist was vernünftiges.. Zum Bier: Farbe: Hönig-trüb, sehr trüb sogar, aber gut! Aroma: Toll, wie schön.. Süßlich, blumig,angenehm, sehr gut!! Geschmack: Früchtig, spritzig, gut, wirklich ziemlich gut. Ein Geschmackswunder aus Norddeutschland. Nachgeschmack: Angenehm hefig, leicht süßlich-mild. Fazit: Ein SEHR GUTES!!! Hefeweizen aus dem hohen Norden.. Nicht schlechter als die Bayerische HW. Sehr zum empfehlen!!

Biertest vom 13.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,13,13,15,14 - 13,65




Störtebeker Bernstein-Weizen

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,78 (14,00)
Aroma 10,28 (10,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,58 (8,00)
Aussehen der Flasche 11,66 (14,00)
Subj. Gesamteindruck 10,11 (10,00)
Total 10,19 (9,85)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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