Störtebeker Atlantik-Ale

 
Brauerei Stralsunder Brauerei Störtebeker Atlantik-Ale Bierbilder einsenden
BrauortStralsund Note
RegionMecklenburg-Vorpommern
11,88

(7 Tests)
SortePale Ale
Alkoholgehalt5,1% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Erich meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gewohnt schöne Flasche von Störtebeker mit informativem Rückenetikett und Hansekogge auf der Frontseite. Das Bier sieht auch gut aus. Ein trübes Blondes mit stabiler Blume. Intensiver, hopfiger Geruch mit Noten von Pampelmuse und Ananas. Bitterer Antrunk mit Fruchtaromen. Im Mittelteil entwickelt sich eine komplexe Herbe, die Fruchtaromen entwickeln sich ebenfalls, zu Pampelmuse und Ananas kommt eine Spur Mango/Melone hinzu. Der Anteil an Weizenmalz steuert noch etwas Bananenaroma bei. Bestimmend bleibt aber die Hopfenherbe, die wunderbar aufgeht. Die Basis liefert ein Malzkörper, der dezent, aber nicht langweilig ist. Der Abgang wird ebenfalls vom Hopfen dominiert. Im Nachgeschmack bleiben neben der Bittere die Fruchtaromen haften. Dieses Ale werde ich sicherlich noch öfter trinken!

Biertest vom 30.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,12,13,13 - 12,75


Jerry meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schon die Etikettierung des Bieres verspricht Gutes. Ein Blick durch die braune Flasche gegens Licht ließ eine grob brockiege Brühe vermuten anstatt eines gleichmäßig naturtrüben Biers. Beim Einschenken wurde meine Vermutung glücklicherweise widerlegt. Gelb - fast hellgelb und eigentlich auch nur mäßig trüb präsentiert sich das Atlantik Ale mit ansehnlicher, stabiler Blume. Duft wie Antrunk bieten eine deutlich fruchtige Grapefruit-Note. Daß das Ale zudem noch recht herb (aber nicht zu herb) ist, paßt dazu gut. Alles in allem einmal erfrischend anders.

Biertest vom 13.12.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,11,12,12 - 11,90


DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eindruck zur Flasche : diese hat die typische Störtebeker Aufmachung. Schickes Etikett was echt was her macht. Und außerdem werden spitzen Infos zu dem Bier gegeben. Das gibt Extrapunkte.

Eindruck zum Bier : beim eingießen in das Glas baut sich erst ein mal eine feinporige Blume auf, diese wird dann allerdings grobporig, hält sich aber gut und lang im Glas. Die Farbe ist gelb was sich durch die trübe ausprägt. Der Geruch ist fruchtig und geht in Richtung Ananas.

Der Antrunk gestaltet sich spritzig, mit milder säure und mit einer guten Bitterkeit, diese geht auch schon leicht ins fruchtige über. Der Durchgang bleibt angenehm bitter, was typisch für ein Pale Ale ist. Auch die anfängliche Fruchtigkeit steigert sich hier, der Geschmack geht Richtung Ananas und trägt im Hintergrund noch eine Zitrusartige Note mit sich. Bis hier hin gut abgerundet. Im Abgang bleibt es weiterhin angenehm bitter und fruchtig. Die Aromen bleiben gut und lang auf der Zunge liegen. Der CO² Gehalt ist gut abgestimmt und auch die Süffigkeit ist nicht zu verachten.

Fazit : Ein leckeres Ale aus dem Hause Störtebeker. Sehr zu Empfehlen und für gemütliche Abende super geeignet. Ein Geschmackserlebnis der besonderen Art.

Biertest vom 24.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,13,10,12 - 12,10


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett der Flasche ist sehr Informationshaltig. Das Bier wird hier ausführlich beschrieben. Des weiteren ist die Störtebecker abgebildet. Sehr schick. Das naturtrübe Bier baut eine schöne Blume auf, die recht lange steht. Sieht lecker aus. Der Geruch ist typisch Ale-mäßig. Im Antrunk zeigt sich zunächst eine leichte Herbe, begleitet von südländischen Frucht-Aromen. Citrus mit Ananas, beiläufig auch Pampelmuse mischen sich bei. Nicht schlecht. Im Durchgang prägt sich die Bitterkeit gut aus. Nun kommen die 5 Sorten Hopfen gut zur Geltung. Eine milde Säuerlichkeit ist nun zu vernehmen. Im Abgang bleibt das Aroma lange erhalten. Fazit: ein sehr gut abgestimmtes Bier, was man testen muss. Oberklassebier!!!

Biertest vom 24.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,13,10,13 - 12,60


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nun Störtebekers Versuch ein Pale Ale zu brauen: Interessant liest sich die Rezeptur mit vier verschiedenen Malzsorten und sechs verschiedenen Hopfensorten (Magnum, Tradition, Perle, Cascade, Amarillo und Citra) schon. Das Atlantik Ale bildet einen stabilen, feinporigen Schaum aus. Es riecht nach Mango, aber auch leicht fruchtig-säuerlich nach Ananas. Der Geschmack ist dann herber und säuerlicher als erwartet, jedoch sehr angenehm. Der vernommene Mangogeruch schlägt sich im Geschmack weniger nieder, die fruchtig-säuerlichen Komponenten sind dominanter. Hinzu kommt noch eine leicht kräuterige Note. Insgesamt ist der Geschmack recht intensiv, auch wenn es sicherlich viele noch bitterere Pale Ales gibt. Trotz der vielen Hopfensorten handelt es sich aber auch nicht um ein allzu komplexes Bier.

Biertest vom 9.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,11,13,-,12 - 12,36


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht trüb, krass sahniger Schaum. Herrlich fruchtiger Odem nach Mango. Kräftig bitterer Hopfendurchzug auf leicht gesäuertem Frucht-Hefeboden von Anfang bis in den Abgang. Rauh wie die herbstliche Ostsee, aber immer den aufklarenden Horizont im Blick. Ein wirklich hammerstarkes Ergebnis der Stralsunder Tüfftler, wobei Ihnen beste Zusaten wieder in die Karten spielen.

Biertest vom 6.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,11,12,12,12 - 12,00


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 3058
ersma: was neues aus stralsund. neu auch die gestaltung der rücketiketten mit symbolen für alk-gehalt, gerstensorten, gärung und hopfen. nett und anschaulich. und gucken wir mal bei letzter rubrik: magnum, saphir, cascade, amarillo und citra. auch störtebeker macht sich nun also auf, neue ufer zu erkunden. sorte? schwierig. vom stil ein ipa, aber dafür hats zu wenig volt.
goldfarben, leicht trübe. mittelviel recht stabiler schaum.
der geruch ist fruchtig nach aananas, grapefruit und mango.
der antrunk ist sehr fruchtig. auch hier grapefruit und ananas sowie etwas mango und beeren. dazu eine deutliche bitterkeit, die jedoch nicht übertrieben wirkt . aufgrund der intensiven aromen denke ich hier natürlich an vorderwürzehopfung oder nachhopfung. die mitte bleibt fruchtig, die herbe wird hier aber etwas kratzig. auch vermisst man hier und im abgang die süßen elemente. der ist abnehmend herb ohne neue erkenntnisse.
flasche: vorne wie immer mit segelschiff, hinten s. o.
fazit: fulminanter start, dann lässt es leider nach. lässt mich an einen 1000-m-läufer denken, der die ersten 200 meter in 20 sec vorne weg läuft und dann einbricht und von allen überholt wird. schade, denn idee und ansatz sind sehr vielversprechend.

Biertest vom 1.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,9,8,10,9 - 9,55




Störtebeker Atlantik-Ale

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,85
Aroma 12,85
Süffigkeit
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Nachgeschmack 11,71
Aussehen der Flasche 11,16
Subj. Gesamteindruck 11,85
Total 11,88




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