Störtebeker 1402

 
Brauerei Stralsunder Brauerei Störtebeker 1402 Bierbilder einsenden
BrauortStralsund Note
RegionMecklenburg-Vorpommern
9,41

(29 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt4,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier sieht nicht nur schlecht aus, sondern schmeckt auch so. Der Antrunk ist sauer, schlägt sofort ins muffige über. Des weiteren verzogen sich unsere Gesichter nach und nach mehr. Wir fragen uns, wie dieses Bier den "World Beer Cup 2010" gewonnen hat. Da spielt mit Sicherheit das Geld ne große Rolle. Die anderen 3329 Biere die da mitmachten, möchten wir nicht geschenkt haben.

Biertest vom 8.9.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,3,2,3,9,3 - 3,45

Nachtest mit dem neuen Etikett: dieses mal sieht das Bier viel besser aus. Auch die Blume ist ok. Der Antrunk ist sehr weich und fruchtig. Eine geringe, aber sehr angenehme Bitterkeit ist zu schmecken, die zum Ende hin aber abnimmt. Die Fruchtigkeit bleibt dennoch erhalten. Fazit: ein leckeres, süffiges und mildes Pils. Das Bier von 2011 muss wohl gekippt gewesen sein...

Biertest vom 29.12.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,9,9,10 - 9,95


Dr. Chaos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht haben keine Gebrausspuren, das Etikett ist ansprechend und zeigt ein Segelschiff. Im Glas sieht es hellgelb aus. Die Schaumkrone war mittelporig und leider nicht sehr stabil. Der Antruk ist malzig dieser malzige Geschmack bleibt bis zum Abgang. Im Mittelteil kommt eine hopfenherbe dazu. Fazit: Das Getränk ist durchschnittlich.

Biertest vom 20.6.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,8,12,9 - 9,10


Erich meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist, wie immer bei den Störtebeker Bieren, ein Hingucker. Das Bier selbst ist im Glas schwach trüb, hellgelb mit reichlich aufsteigenden Bläschen. Die Blume ist fein- und grobporig. Die Haltbarkeit ist gut. Der Antrunk ist hopfenbetont, norddeutsch herb, aber nicht aufdringlich. Im Mittelteil kommt ein kerniger Malzkörper hinzu. Noten von Brot und Zitrone. Die Herbe wird trotzdem gehalten! Die Rezenz ist gut, das Bier prickelt auf der Zunge. Schöner runder Abgang mit ausgewogenem Nachgeschmack. Ein tolles Bier! Ausgewogen und tiefgründeig. Was ich beim Pils dieser Brauerei kritisierte, haben sie hier nachgebessert. Der Geschmack ist eindeutig hopfenbetont, aber verfügt trotzdem über einen kernigen Malzkörper. Das Ergebnis ist ein hervorragendes Kellerbier.

Biertest vom 18.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,14,13,14,13,13 - 13,10


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein hopfiges und aromatisches Bier. Im Nachgeschmack aber leider etwas nachlassend. Trotzdem, ein sehr mildes und süffiges Bierchen, nicht schlecht.

Biertest vom 2.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,9,10,10 - 10,30


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kräftig gehopftes Kellerbier mit frischen Hopfenaromen. Mürbe süffige Malzbasis, hopfig herber Abgang.
Nicht schlecht, für ein Kellerbier hätte ich mir aber auch noch etwas anderes als Hopfen erwartet.

Biertest vom 5.12.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,8,11,9 - 8,95


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geiles Flaschendesign! Im Glas hellgelb, nur leicht getrübt, mit hoher, feinporiger Krone. Der Geruch ist hopfig-hefig, leicht süßlich und zitrusartig. Startet hefig-fruchtig, mit guten Hopfennoten. Im Abgang ist das Bier ebenfalls gut hefig-säuerlich, mit leichter Süße und gutem Hopfenaroma. Im weiteren Verlauf etwas säuerlicher werdend, es wird insgesamt hefiger. Durchaus lecker!

Biertest vom 8.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,10,13,11 - 10,75


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hab dieses Bier beim Plus erstanden und bin mal gespannt was dieses Bier bieten kann.
Es ist definitiv kein schlechtes Bier in meinem Glas und auch die schwachen Getreideansätze gefallen mir ganz gut, aber geschmacklich finde ich dieses Bier einfach ein ganz bisschen zu schwach um mich wirklich zu begeistern. Trotzdem kann man auf dieses Bier durchaus zurückgreifen!

Biertest vom 20.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,13,10 - 10,00

Ein leicht trübes gelbes Bier ergießt sich in mein Glas. Es bildet sich eine ordentliche Schaumkrone, die leider schnell wieder in sich zusammenfällt. Der Antrunk ist etwas sauer mit leichtem Röstaroma. Zur Mitte hin mischt sich ein leichtes Getreidearoma hinzu und es wird etwas milder. Der Abgang wird dann noch einmal ein bisschen säuerlicher und etwas herb.
Das „1402“ ist ein ganz ordentliches und gut trinkbares Bier. Es gibt deutlich schlechtere Biere, aber mit der Spitze kann es nicht mithalten.

Biertest vom 16.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,14,9 - 9,50


Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier hat den ersten Platz in der Kategorie "Kellerbiere" beim World Beer Cup 2010 in Chikago errungen. Mein geschmacklicher Eindruck bestätigt dieses. Ein sehr rustikales Keller- oder Zwickelbier von herber Malzigkeit. Anfangs noch süß dann ziemlich trocken herb.

Biertest vom 10.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,12,12,12,12 - 11,25


Shaitan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So das ist also der Gewinner des "World Beer Cup".
Die Flasche ist ja schonmal nicht die Hässlichste als ich diese allerdings öffne kann ich leider keinen Duft vernehmen der mir das Wasser im Mund zusammen laufen lässt,nur etwas malzig süß ist der Geruch.
Das Aussehen des Bieres gefällt mir hingegen schon viel besser, die leichte Trübheit hat was.
Ansonsten hat das 1402 eine etwas blässerene Goldtönung und eine recht Stabile Krone.
Beim ersten Schluck ist das 1402 sehr Malz dominiert, nach und nach kommt dann die süße Note, welche ab dem mittelteil stärker zu schmecken ist.
Für mich ist das Bier vom geschmack her sehr unausgereift.
Es schmeckt um es auf den Punkt zu bringen, lasch!
Leider muss ich sagen das ich vom Störtebeker 1402 ziemlich entäuscht bin,im gegensatz zum Pils fehlt hier einfach der Charakter!

Biertest vom 24.1.2011 Noten: 10,6,8,2,11,7 - 6,75


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Stabile Krone über dem naturbelassenen, naturtrüben Hellen. Süßlicher Duft, der Antrunk ist säuerlich und kräftig malzig mit Röstnoten, dann hopfenherb. Auch im Abgang verhalten hopfenbitter. Sehr angenehmes und empfehlenswertes Hellbier!
Prädikat: lecker

Biertest vom 15.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,12,12 - 12,15


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

MHD: 27.06.11

Das unfiltrierte 1402 läßt optisch keinen Unterschied zu einem normalen Pils erkennen, eine nenneswerte Trübung ist nicht zu sehen. Es verströmt einen aromahopfigen Geruch mit malzigen Einschüben, vielversprechend. Der Geschmack ist hocharomatisch, viele Hopfen, der aber durch eine gewisse Malzigkeit gebändigt wird. Sehr trockener Nachgeschmack. Charakterstarkes Bier. Ahoi Kameraden!

Biertest vom 16.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,8,10,12,10 - 9,95


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Golden und ganz leicht trüb.
Die Krone: Vorhanden.
Der Duft: Sehr malzig, ein wenig aromatisch und hefig.

Ausgesprochen malziger Antrunk, dabei recht süß. Ab dem Mittelteil kommen Hefenoten und aromatischer, grasiger Hopfen hinzu. Letzteres setzt sich im Abgang fort, begleitet von Säuerlichem. Herbe setzt sich erst im Nachhall fest. Im Mund fühlt sich dieses zwickelähnliche Bier etwas schleimig an.
Fazit: Etwas zu süß, ansonsten wäre es ein gutes Zwickel.

Biertest vom 28.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,8,9,12,8 - 8,25


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein naturtrübes Pilsener, welches aromatisch recht mild beginnt, aber recht bitter-herb ausklingt. Es wirkt recht holprig und kaum ausgewogen.

Biertest vom 13.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,5,6,5,12,5 - 5,70


fuglsang meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nee, Jungs, geht gar nicht.
Schwaches, gelbes Bier mit tüchtig Schaum, aber wenig Geschmack. Viel zu süß den ganzen halben Liter lang.
Wieder einmal für mich die Bestätigung, dass Bio-Biere nichts taugen, siehe Neumarkter Lammsbräu und Co.

Biertest vom 30.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,6,5,10,6 - 6,15


Blockwogenst√ľermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Störtebeker 1402 besitzt recht wenig Schaum. Es schmeckt leicht säuerlich und auch hefig, obwohl nur eine geringe Trübung im Glas vorhanden ist. Der Abgang fällt relativ bitter aus.

Biertest vom 15.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,12,11,11,11 - 11,00


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht gewohnt gut aus. Das Bier im Glas ist nicht sehr spritzig, auch nicht viel Schaum. Das Bier schmeckt irgendwie muffig-säuerlich mit einer unterschwelligen Würze. Der Abgang ziemlich pappig. Fand ich nicht so toll!

Biertest vom 14.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,7,7,9,8 - 7,75


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfig-süßer Antrunk, ausbalanciert und mit milden Getreidenoten. Getreidiger werdend, das Bier bleibt leicht süß. Im Mittelteil z.T. Wässrig, sehr leicht grasig. Es erscheint etwas komisch, dass die Aromen sich hier auf einmal auf dem Nullpunkt befinden. Der Abgang startet dann wieder leicht hopfig, daneben lässt sich eine eher harmlose bittere Note finden.

Biertest vom 11.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,8,8,9,9 - 9,05


Fredrick-D meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bio-Bier aus Stralsund. Kann man mal probieren (...) , insgesamt ist es an den geschmacklichen Mainstream angelehnt. Wer ein nordisch herbes Bio-Bier trinken will, der sollte zum bayrischen Neumakter Lammsbräu Urstoff greifen, denn er oder sie wurde wohl vom 1402 enttäuscht werden

Biertest vom 11.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,12,10 - 9,65


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wenn das Bier so gut ist wie das Etikett gestaltet, dann wird dieser Test ein voller Erfolg. Als Knabe habe ich die Geschichte von Klaus Störtebeker regelrecht verschlungen - wird das auchg beim Bier so sein? Im Glas steht der Pirat kristallklar hellgelb und zeigt stolz seine kleine aber haltbare Schaummütze. Im Bier schwirren viele CO²-Perlenschnürchen herum und die forschende Nase erschnuppert sowohl Malz als auch Hopfen - ausgewogen und lockend. Der große Antrunk ist dann nicht ganz so begeisternd. Dieser Pirat zieht mir prickelnd den Mund zusammen. Eine leicht metallische Säure und/oder Bitterkeit ist der erste Eindruck, der aber dann einer seltsamen Süße weicht. Gar nicht mehr so ausgewogen wie es die Nase berichtet hatte. Ein Nachgeschmack ist kaum noch feststellbar, also bin ich mir ganz sicher, daß dieser Bierpirat erst nach der Enthauptung eingebraut wurde. Schade, meine Erwartungen wurden nicht erfüllt.

Biertest vom 30.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,7,6,13,9 - 9,00


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mild malzblumig, mit leicht untersetzter Hefenote. Mittel untersäuert marginal. Das Bier schließt mit dezent abfliegendem Hopfenstrich. Süffig, vielleicht am ehesten vergleichbar mit einem sehr milden Export oder einem nicht zu kräftigen bayrisch Hell. Es weist keine Fehlaromen auf, dennoch fehlt mir irgend etwas.... könnte kräftiger sein.

Biertest vom 21.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,9,10 - 9,85


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Getreidiger und nur leicht hopfiger Geruch. Geschmacklich getreidig mit etwas süßlichem Touch. Feinherber Ausklang.
Trinkbares und mildes Pils.

Biertest vom 11.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,9,8,9 - 9,10


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das 1402 riecht kräftig nach Hopfen (leicht säuerlich) und etwas nach Malz.
Es hat eine große weiße Krone, von der ein Teil erhalten bleibt; der Körper ist eher gelb als goldfarbend.
Es fängt leicht bitter an, zum Ende hin folgt ein etwas metallischer Abgang.
Das 1402 hat einen leichten bis mittelschweren Körper, eher viel Kohlensäure und ist recht trocken im Mund.
Ein angenehmes Bier.

Biertest vom 18.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,12,12,10 - 10,00


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier ist insgesamt ziemlich muffig-herb. Der Antrunk ist total laff, dabei leicht süßlich. Im Hauptteil wird es immer herber, der Nachgeschmack hat Anklänge von fauligem, alten Gras. Bis auf den Abgang ist es "durchschnittlich", dieser dann ist wirklich nicht empfehlenswert. Ich find es für die sonst so guten Stralsunder Biere sehr enttäuschend!!

Biertest vom 3.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,10,4,12,6 - 7,20


Streety-Haru meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Das Bier der Gerechten"... mit dem Bio-Siegel kann man so einige Hippie-Muttis zum Kauf bewegen bzw. das Belegen des Kühlschranks ausschließlich mit Bier gerechtfertigen. Ob es für Nina Hagen "green" genug ist will eh keiner wissen. Die Flasche ist natürlich topp, da kann keiner dran rütteln, der es selbst nicht besser macht. Geschmacklich kommt das 1402 wirklich den Hellen am nächsten... trotz mehrmonatigem Heimat- und damit Augustiner-Hell-Entzug musste ich genau daran denken, als ich während dem Kochen die 1402 leerte. Nur in Sachen PS steht es dem Augustiner Hellen nach. Der zweite markante Unterschied ist die starke Süße des Störtebeker 1402 - das würde sich sicher als Dessert-Wein-Ersatz gut machen. Für Naschkatzen wie mich aber ideal!

Biertest vom 19.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,15,12 - 12,30


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gemessen am guten Ruf der Störtebeker Biere und meinen eigenen positiven Erfahrungen mit der Brauerei ist das 1402-Pilsener eher eine Enttäuschung. Recht helle Farbe, kleine, aber immerhin feine Schaumkrone. In seinem recht dünnen Aroma, das wenig Hopfenherbe zeigt und gar zur Wässerigkeit neigt, erkennt man alles, nur kein norddeutsches Pils. Im Abgang etwas pappig. Da hilft auch die gewohnt schicke Verpackung nichts. Lediglich trinkbar.

Biertest vom 13.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,8,12,8 - 8,55


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bin immer wieder begeistert, wie die Stralsunder ihre Biere designorientiert auf den Markt bringen. Die Verpackung ist wieder einmal erstklassig gelungen. Der Inhalt zeigt sich leicht pilsig, sanft blumig und vor allem weich. Irgendwie kann ich eine gewisse Wässrigkeit nicht leugnen, kann aber auch daran gelegen haben, dass das Bier zu kalt serviert wurde.
Fazit: wohl eher untypisch norddeutsch, da der Hopfen hier nicht bissig genug zupackt, wohl aber weich und süffig.

Biertest vom 12.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,14,11 - 10,70


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Würzig-weich, rund und edelherb - das Bier erfüllt, was es verspricht. Der komplexe Hopfen gefällt. Leckeres, süffiges Pils, Bio hin oder her.

Biertest vom 8.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,12,10,-,12 - 11,64


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Irgendwie ziemlich inkonsequent für einen Lebensmittelhersteller: zwei Produkte aus dem Sortiment werden als "biologisch" vermarktet, der grössere Teil bleibt konventionell. Da wird also auf der Biowelle mitgeritten und mit Tamtam dann ein Mäuslein geboren.
Aber das Bier ist allerdings ziemlich lecker geraten: duftet mach Getreide und frischem Weissbrotteig, im Mund butterige Aromen, saft und sehr weich, Karamell, sehr süffiger Abgang. Das Bier wirkt kompakt und wie aus einem Guss. Meinem Vortester möchte ich Recht geben, denn dieses Bier ist doch eher pilsuntypisch und geht stilistisch doch eher in die helle bayrische Ecke. Lässt man jegliches Schubladendenken beiseite, so ist das 1402 ein sehr gutes helles Bier. Dank nach Stralsund.

Biertest vom 17.11.2007 Noten: 10,13,14,11,12,13 - 12,50


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1563
ersma: auf der heimseite der brauerei wir das hanse-porter als neuheit angepriesen. bto-ersttest ist vom 2. 2. 06. dass dann die neuen beiden bio-biere dort nicht auftauchen, muss also nicht verwundern. also ein eu-bio-pils aus der stralsunder brauerei.
mittelpilsige farbe, mittelviel schaum, der mäßig stabil ist.
der geruch ist süßlich-hopfig.
der antrunk ist malzig und leicht säuerlich, eher wie ein keller- oder zwickel. hopfen im hintergrund. zur mitte wirds erwas herbe, aber die malzigkeit behält die oberhand. der abgang ist leicht hopfig und bleibt auf der süßlichen seite.
die o.5-l-pulle zeigt das übliche schiff (auf jeder sorte ein anderes). auf der rückseite steht. "bei störtebeker fängt das reinheitsgebot schon auf dem feld an. denn störtebeker verwendet ausschließlich rohstoffe aus biologischem anbau." das ist schlichtweg falsch, denn störtebeker braut nur zwei seiner derzeit sieben biere mit zutaten nach eu-bio. nämlich das pils und das roggen-weizen.
fazit: bio schön und gut. aber das pils ist recht unpilsig geraten.

Biertest vom 28.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,8,7,8 - 8,35




Störtebeker 1402

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,60
Aroma 9,32
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,67
Aussehen der Flasche 11,33
Subj. Gesamteindruck 9,35
Total 9,41




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