St. Georgen Bräu Kellerbier

 
Brauerei St. Georgen Bräu St. Georgen Bräu Kellerbier Bierbilder einsenden
BrauortButtenheim, Franken Note
RegionBayern
9,88

(42 Tests)
SortePils, naturtrüb
Alkoholgehalt4,9% Vol.
Das Bier wird in Franken in der NRW-Flasche, bundesweit in der BŘgelflasche angeboten.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

schön bernstein-kupferner Farbton; das Aroma ist angenehm malzig; wird gefolgt von einer schwachen Rezens, was unter anderem wohl darauf zurückzuführen ist, dass das Bier ungespundet ist; dadurch fehlt mir aber der Eindruck der Frische und Spritzigkeit; der Nachgeschmack wird ein wenig unangenehm bitter; die Bügelflasche gefällt durch ein recht schlicht auf alt gemachtes Etikett.

Biertest vom 1.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,8,14,9 - 9,45





Online-Tests

Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch ich hatte keine Bügelflasche. Dieses naturtrübe Bier ist hellbraun, die Blume bleibt ziemlich lange erhalten. Vom Geschmack her sehr hopfig und aromatisch aber auch sehr bitter. Auch im Nachgeschmack bleibt die bittere Note erhalten. Nicht schlecht, aber mir ist dieses Bier einen Tuck zu bitter.

Biertest vom 3.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,9,9,9 - 9,35


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich hatte das Bier in einer "normalen" Flasche, also ohne Bügelverschluss. Liegt das event. an Kostengründen? Auffallend ist der aufwendig bedruckte Kronkorken. Sehr schön gemacht. Das Bier im Glas sieht aus wie ein Diesel. Naturtrüb halt. Der Antrunk ist sehr kräftig. Im Durchgang wirds dann richtig bitter. Am Anfang schon recht ungewöhnlich. Wenn man aber paar Schluck getrunken hat, ist es nicht mehr so schlimm. Im Abgang bleibt es bitter auf der Zunge. Ein kräftiges Bier, was ich aber nicht unbedingt nochmal trinken möchte.

Biertest vom 16.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,5,7,9,6 - 6,25


Verkoster meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Seit dem Besitzerwechsel, hat sich ja einiges an den Bieren getahn, sehr ins positive wie ich finde! Die Etiketten wurden alle sehr schön umgestaltet! Kommen wir zu meinem Test:

der Schaum ist ziemlich nett, noch besser ist aber die Farbe: Ein schönes bernstein. Der erste Schluck ist dann auch der absolute Hammer... Nussig, malzig, hopfig. Mein Gott, was ist das für ein Bier. Köstlich. Wirklich köstlich. Im ersten Moment kommt ein kerniger, nussiger Malzgeschmack durch, der dann ab dem Mittelteil von einem trocken Hopfenteil überrannt wird. Ein fantastisches Bier. Es ist fast perfekt, würde der Abgang noch ein klitzekleines bisschen länger gehen, würde es tatsächlich zu einem der besten Biere der Welt gehören.

Ist mittlerweile zu meinem Lieblingsbier geworden, deshalb probiert es einfach mal!

LG


Biertest vom 24.10.2011 Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch ist ein bisschen malzig-würzig und leicht hefig. Durch den hohen Trübstoffanteil besitzt das Kellerbier einen vollen Körper. Eine gewisse Hopfenbittere ist vorhanden, diese hält aber nicht allzu lange an. Der Malzgeschmack hingegen wirkt lange vor. Dennoch ist das St. Georgen Bräu Keller Bier ein ausgewogenes Gesöff!

Biertest vom 4.8.2011, Gebinde: Fass Noten: -,12,13,11,-,12 - 12,00


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht wieder urig und rustikal aus, sehr geil! Ins Glas ergießt sich ein rotblondes Naturtrübes mit starker Schäumung. Das Bier duftet malzig-brotig, leicht süßlich und getreidig-hefig. Der Antrunk erfolgt malzig-bitter, wieder mit angenehm brotigen Nuancen. Insgesamt sehr rezent und stark aufschäumend im Mund. Die Mitte wird etwas hopfiger, der brotige Ton bleibt jedoch dominant. Insgesamt ein sehr leckeres, vollmundiges Naturtrübes!

Biertest vom 3.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,12,13,12 - 11,90


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein gut ausehendes Kellerbier mit schöner Schaumkrone. Leider ist es nicht ganz so süffig aufgrund der recht aunsgeprägten Bitteraromen.
Daher leider nur Mittelmaß.

Biertest vom 10.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,7,6,8,8 - 8,10


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie schon vorn draufsteht ("ungespundet"), hat das Bier nicht viel Kohlensäure. So nimmt es nicht wunder, das die Krone eher dürftig ausfällt. Malziger Duft, malzig und hopfig-herber Antrunk mit einem Hauch Süße, später dann hopfenherb bis bitter im Nachgeschmack. Dieser bleibt noch einige Zeit am Gaumen.
Hopfenherbe Variante des Themas "Kellerbier", sonst eher bekannt für Röstmalz, Süße und Milde. Mal ganz was anderes, trotzdem eine schöne runde Sache.
Prädikat: sehr ordentlich

Biertest vom 12.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,12,12,13,11 - 10,95


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bügelverschluss und ein Etiket das vom Stil her zu einem Kellerbier passt. Starker, malziger Geruch. Malziger Antrunk mit einem angenehmen Hopfenaroma. Im Nachgeschmack eine leicht zitronige Note. Insgesammt ein angenehmes Kellerbier, dass leider etwas zu malzlastig ist.

Biertest vom 27.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,9,12,10 - 10,15


HaPe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schöne Farbe des Bieres. Schöne Schaumkrone. Im Antrunk sehr vollmundig, malzig mit klarem Weizen und angenehmer Süße. Anschließend gesellt sich eine deutliche Hopfennote hinzu, die einen recht herben Nachgeschmack hinterlässt. Trotzdem ein sehr schönes, vor allem komplexes Bier. Lecker!

Biertest vom 14.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,10,11,13,13 - 12,15


fuglsang meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Extra einen Glaskrug hervorgeholt, um dieses Bier jetzt auch mal in Farbe zu sehen. Schönes orange, genau richtig, Schaum schön cremig, bleibt relativ lange erhalten.
Deutlicher Getreidegeschmack, der die Frucht angenehm ausspielt. Mehr davon!

Biertest vom 23.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,13,13,12,13 - 13,20


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fast schon nussbraun, minimal eingetrübt, englischer Schaum, duftet malzig-harzig.
Würziger, süß-sauer unterlegter Antrunk. Tiefe Bitterness folgt. Nur solo genossen sicherlich ein schwerer Gang, schon gar nicht erfrischend. Aber als Begleiter eines deftigen Essen eine herausragende Wahl.

Biertest vom 29.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,8,12,13,11 - 10,70


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das mit der Bügelflasche ist nun wohl Vergangenheit, dafür ist das Etikett schöner gestaltet. Das ungespundetet Bier ist, und hier sei der Vergleich zum ebenfalls aus Buttenheim stammenden "Löwenbräu Ungespundetes Lagerbier" erlaubt, die weniger gelungene Variante. Deutlich herber, kaum noch fruchtig und mit einem leichten gerbsäure-artigen Effekt versehen. Mittelprächig süffig und einfach einen Tick zu herb im Nachgeschmack. Kein wirklich schlechtes Bier - ganz sicher nicht - aber eben auch kein besonders gutes.

Biertest vom 20.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,7,9,8 - 8,00


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf alt getrimmte Bügelflasche mit aufgemahlten Hopfendolden. Kaum Schaum, die Farbe erinnert an meine altrosa Lederjacke aus den 80ern. Der Intensiv stechende Hopfen Geschmack unterdrückt alle anderen Aromen.

Biertest vom 22.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,8,10,12,10 - 9,45

Der Nachtest: Für ein Kellerbier sehr Dunkel da ich jetzt weiß das Un gespundet wenig Kohlensäure bedeutet würde ich es beim nächsten mal nicht mehr kaufen weil mir die Spritzigkeit fehlt. Es ist relativ herb wobei die herbe vom Malz und nicht vom Hopfen zu kommen scheint.

Biertest vom 1.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,11,12,11 - 10,90


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aroma ist malzig, etwas nach Brot und Gebäck, auch nach Hefe und dunklem Zucker riechend.
Die kleine weiße Schaumkrone verschwindet fast, der Körper ist orange und wolkig.
Zu Beginn schmeckt das Keller Bier etwas sauer und süß, danach wird es bitterer. Der Geschmack hält durchschnittlich lange an.
Es ist mittelschwer, ölig, und hat nur wenig Kohlensäure.
Nicht schlecht, ein eher bitteres Kellerbier.

Biertest vom 24.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,6,6,10,9 - 8,15


snej81an meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

allgemein herrliches bier die wirtschaft der brauerei ist auch sehr gut

Biertest vom 21.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,13,12,13,13 - 13,00


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht trübes Bernstein wird gekrönt von feinem, stabilem Schaum.
Hopfig-getreidige Aromen kann die Nase vernehmen.
Der Antrunk ist hefig und schön fruchtig. Da ist Geschmack drin. Die Aromen sind schön ausgewogen, nichts fällt aus dem Rahmen. Daher auch ungemein süffig. Der bemerkenswert lange anhaltende Abgang wird noch leicht herb. Ein wirklich leckeres Bierchen.

Biertest vom 15.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,13,11,-,11 - 11,05


slimshady meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkelkupferfarben im Glas mit schöner Krone. Malzig und hefig im Geschmack, im Nachhall hopfig und etwas herb. Süffig. Ein gut gelungenes Kellerbier in schöner Bügelverschlussflasche.

Biertest vom 3.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,9,12,10 - 10,35


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eines meiner liebsten Kellerbiere. Das Keller von Buttenheim ist ein sogenanntes ungespundenes, daher wenig Kohlensäure. In der braunen Longneg-Flasche ist ein Bodensatz aus Hefe, wie man es eigentlich nur vom Weizen her kennt. Das kupferfarbene Bier bildet wenig Schaum, da es kohlensäurearm ist. Das Bier steht trüb im Glas und hat eine malzig-hefige Blume. Der erste Schluck bestätigt das malzige-hefige Aroma, ohne süß zu sein, später Andeutungen von Hopfen. Im Abgang eine weiches hefig-malziges Geschmacksempfinden. Sehr süffig, schmeckt nach mehr.

Biertest vom 29.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,14,13,12,13 - 13,25


Der Bierzipfel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkle Farbe und ein leicht fruchtiger Geruch. Würzig und sehr süffig. Etwas herb im Nachgeschmack. Ein gutes Kellerbier fränkischer Art welches man am besten aus einem Steinkrug trinken sollte.

Biertest vom 20.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,10,12,12 - 11,85


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was beim trinken direkt auffällt, ist der niedrige Kohlensäuregehalt. Im Antrunk daher etwas lasch.. schnell drängt sich jedoch ein kräftiger Kellerbier-Geschmack auf die Zunge. Im Abgang zuerst getreidig süss, dann recht herb und ein bisschen muffig . Der Nachgeschmack bleibt lange und endet im Zartbitter. OK.

Biertest vom 10.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,7,7,11,9 - 8,75


MichaelT. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

sehr gutes trübes Bier (Bernsteinfarben) - sehr süffig, leicht herb und leicht bitter mit einer dezenten Note von Zitronengras. Sehr zu empfehlen!!!

Biertest vom 9.7.2007 Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ganz nette Bügelflasche, das Etikett glänzt hell erdfarben mit Hopfendolden, das läßt hoffen. Ganz nett. Geruch: leicht röstmalzig süßlich. Hellbraune Färbung des Bieres, schwache Kohlensäure, sehr geringe Trübung durch die enthaltende Hefe. Der Schaum steht ganz gut im Glas, könnte aber etwas länger halten. Durchschnittliche Konstistenz. Naja. Der Antrunk ist sehr würzig und hopfig, bitter röstmalzig. Im Mittelteil noch kräftiger würzig und bitterer. Schwach getreidig und würziger Hopfengeschmack im Abgang. Bitterhopfiger Nachhall, schwach malzsüßlich; schwach süßlich auch das permanente geschmackliche Grundrauschen, leicht rauchig. Obwohl recht bitter, schmeckt es trotzdem rund. Interessantes Bier.

Biertest vom 17.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,8,11,12,10 - 10,15


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett sieht recht edel aus. Im Geschmack herb und malzig, nicht besonders spritzig. Lang anhaltender, etwas zu bitterer Nachgeschmack. Guter Durchschnitt.

Biertest vom 11.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,9,10,12,10 - 10,20


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das süddeutsche Kellerbier habe ich hoch im Norden in Bad Bramstedt gekauft. Die 0,5l-Bügelverschlussflasche ist mit einem ansprechenden, hopfendolden-verziertem Etikett versehen. Im Glas ein dunkleres Kellerbier mit zufriedenstellend haltbarem Schaum. In Mund und Gaumen ist es einerseits recht malzbetont, dazu kommt aber – mit „Nachhall“ eine ziemliche Herbnote dazu, wie von mittelmäßigem Hopfen. Schade – fränkische Bier werden gern genommen, aber von der Buttenheimer Brauerei habe ich schon Besseres getrunken. Für den Biergarten mag es an einem Sommertag o.k. sein – für den Genießer ist es nicht gut genug.

Biertest vom 20.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,8,8,12,9 - 8,80


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So wirklich gefallen will mir dieses Bier nicht, es schmeckt am Anfang muffig-malzig, ein säuerlicher Beigeschmack bleibt vom Anfang an und dominiert auch den Nachgeschmack, der mit einer komischen Note viel zu lange hält. Dieses Kellerbier sollte man gar nicht mehr heraufholen...

Biertest vom 13.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,2,5,4,10,3 - 4,55


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr vollmundiges und starkes Kellerbier. Gewöhnungsbedürftiges Aroma, sehr herb, kernig und süss. Vorallem das Bitter-Herbe passt mir überhaupt nicht. Hatte mir mehr von der regional sehr angesehenen Brauerei versprochen!

Biertest vom 13.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,8,6,11,7 - 7,60


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Standardflasche gefiel mir doch recht gut.

Das Bier zeigt eine sehr schöne Kupferfarbe im Glas und entwickelt recht kräftigen Schaum, der lange steht.

Was hier vor allem überzeugt ist der herbe, schier unendlich lange Nachhall. Da hat man lange was von.

Das schränkt zwar die Süffigkeit ein,prädestiniert dieses Bier jedoch als ideales Genussmittel für ruhige Stunden. Die geringe Reszenz empfinde ich dabei auch als angenehm.
Vom Faß ist der Nachhal übrigens leider etwas kürzer,weshalb mir dieses Bier,ironischerweise, von der Flasche besser mundet.

Biertest vom 8.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,12,11,11 - 11,10


Barley Wine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die hohen Bewertungen verwundern mich doch etwas
(v.a. Marienkäfer).
Vielleicht wurden noch nicht so viele Kellerbiere verkostet.
Denn der Bekanntheitsgrad der Buttenheimer ist
deutlich höher als die Qualität. Dieses Gebräu erinnert eher an eingeschlafene Füße als an Bier. Man braucht ja nicht unbedingt einen Schaum, aber wenn dann auch noch kein Körper da ist, sondern nur ne
abgestandene Hopfenlauge.
Schade um die guten Zutaten.

Biertest vom 30.8.2005 Noten: 1,3,0,3,-,2 - 1,89


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

erstma: den aufdruck "ungespundet" musste ich im duden nachsehen: ungespundet = ohne korken im fass.
daher wohl die recht wenige kohlensäure.
optisch eines der schönsten biere, die ich je gesehen habe. tolle kupfer-farbe.
aber das etikettierte "hefetrüb" sehe ich ja gar nicht. geschmacklich sehr angenehm. leicht hefig-malzig erst, dann primär malzig. im abgang fast schon süßlich, aber ohne penetrant zu sein.
fazit: am etikett könnte man arbeiten, ansonsten ein wirklich sehr leckeres bier

Biertest vom 24.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,10,9,4,10 - 9,85


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe dieses Bieres kann fast kupfern bezeichnet werden. Der Schaum ist zunächst richtig mächtig, hält sich aber nicht allzu lange (was bei einem ungespundeten Bier jedoch normal ist). Dem malzigen Aroma folgt bald eine gewisse Bitterkeit, gepaart mit Rauchbieransätzen. Insgesamt ein interessantes Bier, dass ich sicherlich irgendwann nochmal testen werde.

Biertest vom 2.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,9,10,9,9 - 9,30


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkelblond in der Farbe, trüb im Durchblick. Schäumt gut auf mit einer prächtigen Blume, welche das Bier frisch gezapft erscheinen lässt.

Bereits im Antrunk rauchig und malzig. Schon nach kurzer Zeit verspürt man ein Kratzen im Halse. Der Mittelteil ist fruchtig geprägt. Zum Abgang wird es etwas leider etwas säuerlich. Im erweiterten Abgang machen sich jedoch wieder die fruchtigen Aromen bemerkbar.

Biertest vom 7.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,8,8,10,9 - 9,10


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kommt gut der Kollege. Sehr frisch im Antrunk. Leicht hopfig malzige Note im Mittelteil. Der Abschluß dann angenehm herb. Schmeckt!

Biertest vom 3.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,12,11,10 - 10,25


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farblich lässt sich das Kellerbier sich als braun-gelblich beschreiben. Es ist trüb mit einer ordentlichen und ausreichend stabilen Blume. Schön! Geruchlich machen sich Malz- und Fruchtkomponenten bemerkbar.
Auch das Flaschenetikett auf der herkömmlichen, mit Kronkorken verschlossenen Flasche, gefällt mir gut. Wann taucht auch schon ein Heiligenbild auf einer Bierflasche auf!
Geschmacklich dagegen: Bereits im Antrunk schiebt sich die deutliche Herbheit des Kellerbieres in den Vordergrund. Die Malzaromen und die Würzigkeit verlieren dadurch an Präsenz. Eine ausgesprochen unangenehme Bitterkeit bleibt zurück.
Die ersten Schlücke waren eine herbe Enttäuschung. Es braucht mindestens ein halbes Bier, um so etwas wie Genuss zu verspüren.

Biertest vom 17.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,6,5,11,8 - 7,55


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Buttenheim ein kleiner Flecken in Franken, nah der Metropole Nürnberg. St. Georgen ist angeblich seit den Tagen des 30 jähhrigen Krieges dort brautätig. St. Georg selbst, ein christlicher Heiliger, ist auf dem Etikett in angestammter Drachentöterpose abgebildet.

Das Bier ist ungespundet, dieses ist bei der Rezenz zu berücksichtigen. Ungespundet bedeutet, dass bei der Lagerung, dass Fass nicht durch einen "Spund" verschlossen, sondern offen gelassen wird. Dadurch bildet sich nur wenig Kohlensäure im Bier, was die Süffigkeit erhöht, aber zu Lasten der Rezenz geht. Sinn des ganzen war in früheren Tagen ein Explodieren des Holzfasses durch Überdruck zu vermeiden.

Das Aroma ist im Antrunk dominant säuerlich, die Hefe ist deutlich zu spüren. Zum Scheitelpunkt ansetzende Bittere, die im Sturz Schwarz- oder Rauchbierähnliche Kratzigkeit annimmt und nochmal an Bittersäure zulegt. Infolgedessen ist das Bier nicht unbedingt das Bekömmlichste, eher ein knorziger Kauz. Durchwachsen.

Biertest vom 22.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,6,7,10,7 - 7,25


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Durch die recht dunkle Farbe und die Hopfennote war ich zunächst enttäuscht. Jedoch entwickelt sich das Bier auf der Hopfenbasis mit Malzaroma, Frische und Würze sehr gut. Ebenso langsam klingen die Aromen ab, lediglich der Hopfen hält sich - und das sehr angenehm.

Biertest vom 8.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,11,12,11,11 - 11,20


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein fränkisches Kellerbier das auch als Dunkles durchgehen würde. Gießt sich hellbraun bis kupferfarben ins Glas und hat einen einen frischmalzigen und fruchtigen Duft. Leicht herb im Antrunk mit einem tollen Malzaroma, wirkt es, als wäre die nötige Gerste soeben noch frisch geerntet worden. Dieses frische Malzaroma entfaltet sich beim Trinken immer besser im Mund, wobei der Geschmack nie ins Süße abgleitet. Auch der Nachgeschmack passt: leichte Hopfenherbe, Malzaroma und eine angedeutete brotige Säuerlichkeit - harmoniert prima mit dem ganzen Trinkeindruck. Dieses Bier schmeckt nach Landleben, kräftigem Essen und einfach frisch! Probieren!

Biertest vom 12.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,10,13 - 12,20


ADAM meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nie mehr wieder !!! Hiervon bitte keine Warenprobe !
Ach Du lieber Gott !!! Ist ja echt fürchterlich !!! Jetzt brauche ich erst mal ein Krombacher um diesen Scheiß Geschmack aus dem Hals zu kriegen !!!

mfg die biertester

Biertest vom 3.5.2004, Gebinde: Fass Noten: 0,6,3,0,-,0 - 1,42


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein ungespundetes und unfiltriertes Kellerbier aus dem Süden des Landes.
Die Flasche ist ordentlich, der Schaum nicht besonders reichlich, aber stabil. Interessant ist die Farbe: Rot-gelblich, trüb und mit erkennbar wenig Kohlensäure.
Das St. Georgen riecht hefig/hopfig/malzig.
Interessant ist auch der Geschmack: Frisch, würzig, hopfig/malzig und würzig-herblich im Abgang. Hinterlässt Hopfenherbe auf der Zunge.
Fazit:
Hochinteressantes Bier!
Da kann sich Königsbachers "Zischke"-Scheissdreck mehrere Scheiben von abschneiden! Interessante Farbe und interessant anderer Geschmack, der aber durchweg überzeugend ist! Dieses Bier hebt sich erfrischend von den meisten gewöhnlichen Bieren und auch von vielen Kellerbieren ab, ist würzig sowie vollmundig und mit einem komplexen Nachgeschmack.
So sah ein Pils vor 150 Jahren aus. Wenn es dann auch noch so gut schmeckt wie St. Georgen bleibt mir nichts anderes als eine Probierempfelung übrig.
Geeignte zu deftiger Kost, bei gleichzeitig geringem Alkoholgehalt.
Einzig möglicher Kritikpunkt: Recht herb/bitter im Nachhall.

Biertest vom 19.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,12,11,11 - 11,25


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt wie ein Rauchbier. Ist sehr herb im Nachgeschmack.

Biertest vom 13.12.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,6,14,6 - 6,70


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Kellerbier aus Buttenheim was Weltklasse ist,kupfer-hefetrüb...Eine Mischung aus Märzen und Weizenbier vom Aussehen und Geschmack.Eines der Besten aus Deutschland.Das Sommerbier 2002.

Biertest vom 7.5.2002 Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gelb-Braun im Glas! Ungewöhnlich offener frisch-fruchtiger Geruch...erinnert an belgische Biere. Bestens! Trockener leicht hefiger Abgang, der weinige Geschmack bleibt im Mund! Einen frischen Hopfen schmecke ich heraus, dennoch recht derb....

Biertest vom 22.11.2001 Noten: 12,15,10,12,9,13 - 12,40




St. Georgen Bräu Kellerbier

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,56 (11,00)
Aroma 10,09 (10,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,50 (8,00)
Aussehen der Flasche 11,18 (11,00)
Subj. Gesamteindruck 9,80 (9,00)
Total 9,88 (9,45)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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