Shepherd Neame Spitfire Premium Kentish Strong Ale

 
Brauerei Shepherd Neame Limited Shepherd Neame Spitfire Premium Kentish Strong Ale Bierbilder einsenden
BrauortFaversham (Kent) Note
RegionGroßbritannien und Nordirland
9,82

(10 Tests)
SorteStrong Ale
Alkoholgehalt4,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen:
Amber-rötlich, Schaum Ale-typisch.
Antrunk:
Das Malzaroma ist schwer zu beschreiben (Rezente Noten doch von was?). Den Goldings Hopfen spürt man ordentlich.
Mittelteil:
Das merkwürdige Aroma als auch der Hopfen bleiben bestehen.
Abgang:
Der Hopfen kommt zum Schluss noch etwas stärker hervor.
Fazit:
Sehr ungewöhnliches Ale mit eigener Note. Für viele gewöhnungsbedürftig.

Biertest vom 2.5.2012 Noten: 13,12,12,12,15,12 - 12,25


Fredrick-D meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr herbes und würziges Bier, insgesamt auch recht bitter. Es bildet sich eine stabile, lang anhaltende Schaumkrone. Das Bier enthält recht viel Kohlensäure, ist dunkel bersteinfarben bzw. kastanienfarben und verströmt einen recht starken Geruch im Zimmer. Eine leichte Malznote ist zu schmecken sowie ein dezentes Fruchtaroma.
Aus welchen Gründen auch immer erinnert mich dieses Ale am ehesten an das deutsche Moravia Pils.
Gerne trinke ich dieses Bier auch mal wieder.

Biertest vom 2.3.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,10,12,11 - 10,85


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leichter Körper, nur dezente Malzeindrücke. Bereits im Mittel recht trocken mit verhaltenen Holzaromen. Deutliche trockene, etwas salzige Hopfenherbe im langen Finish.

Eines der besseren Ales, die wie fast alle, ihre aromatischen stärken erst im Nachgeschmack entfalten.

Biertest vom 15.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,12,11,10 - 10,20


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein erstes britisches Ale, was ich bewusst trinke.
Rötlicher Farbton, sieht in der durchsichtigen Glasflasche fast wie Weinbrand aus. Antrunk leicht herb, leicht röstmalzaromatisch, leichte Zitrusaromen die an Pampelmuse erinnern. Es bleibt ein leicht adstringierendes Gefühl im Mund.
Das Spitfire ist nicht schlecht und schön süffig zu trinken. Insgesamt ist mir der Geschmack jedoch etwas zu flach und charakterlos... hoffentlich kann ich in der Zukunft noch bessere Ales testen.

Biertest vom 8.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,11,7,12,9 - 9,45


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier riecht leicht sauer nach Schweiß (aber nicht unangenehm), etwas später wird es dann leicht süßer.
Es hat eine kleine weiße schaumige Krone, die normal lange anhält; der Körper ist orange.
Der Geschmack ist ziemlich bitter und hält lange an.
Der mittelschwere Körper ist ziemlich trocken und verfügt über eher wenig Kohlensäure. Das Finish ist leicht adstringent.

Biertest vom 13.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,8,8,8,8 - 8,00


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Konstrukteur der Spitfire soll Wert darauf gelegt haben, daß seine Maschine auch gut aussah. Was die Flasche anbelangt, war man sichtlich bemüht, das Gleiche zu tun.
Malziger und fruchtiger Duft des Bieres mit ein paar röstigen Spuren. Im Antrunk hopfig-aromatisch. Anschließend wird es deutlich malziger, kaffeeartig-trocken. Der Abgang erscheint ein wenig stumpf und brotig.
Geht so weit in Ordnung, ist aber kein Knüller.

Biertest vom 28.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,9,12,10 - 10,00


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Spitfire Ale wurde erstmals 1990 zum Gedenken an die Luftschlacht um England, welche 50 Jahre zuvor über Kent erfolgreich ausgefochten wurde, gebraut. Das kupferfarbene Bier steckt in einer schönen bauchigen Klarglasflasche mit aufgeklebten Etiketten, es riecht würzig hopfig und röstmalzig und bildet eine feine und haltbare Krone aus - trotz wenig CO2.
Geschmack: Würzig, zitronig, hopfigherb im Nachhall.
Fazit: Zugegeben, ich bin ein klein wenig enttäuscht: Hatte mir Gebäckaromen und mehr Malzigkeit erwartet. Stattdessen gibts Zitrusnoten und eine deftige Herbe im Nachtrunk, die rustikal wie ein Kenter Bauer daherkommt.
Dennoch ist das Bier nicht schlecht. Das Bishops Finger Ale aus selben Hause gefiel mir trotzdem besser.
Kurz: Solides Ale mit Zitruseinschlag. Wers mag....

Biertest vom 14.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,8,9,9,14,9 - 9,50


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ehemalige Jagdflugzeug der Briten aus dem zweiten Weltkrieg ist der Namensträger dies Bieres. Es wird seinem Namen insoweit auch gerecht, da es sehr bitter abledert. Aroma ist quasi nicht auszumachen, da sofort der starke bittere Abang auffällt. Die Süffigkeit leidet dadurch. Mit diesem Ale kann man tatsächlich angreifen ...

Biertest vom 16.12.2005, Gebinde: Fass Noten: 9,6,7,7,-,7 - 7,05


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: das schöne an ales ist, dass man sie ohne planung trinken kann. muss nix in den kühlschrank. einfach in den keller gehen, bier holen, passt schon. das schlechte an ales sind zum einen die zu vielen sorten. die engländer scheinen jeder flasche ne eigene sorte zuzusprechen. und zum anderen passen die bulligen flaschen nie in ne normale kiste rein.
dieser vertreter kommt mit hellem kupferton daher. viel feiner schaum, der schnell da und kurz danach mehr oder weniger weg ist.
geruch ist irgendwie fruchtig, dazu etwas hopfen. antrunk würzig, süßlich, aber auch irgendwie medizinisch (erinnert an laphroag). mitte betont herb, stumpf am gaumen. leichte fruchtige note. abgang behält die herbe, jedoch etwas milder und minimal malzig. muss suffkopps einordnung als "strong ale" vehement widersprechen. mit 4,5 % mit sicherheit kein strong. dazu fehlt die ausgeprägte fruchtigkeit im geschmack. ich sag mal red ale, aufgrund der farbe und des geschmacks. vielleicht auch nicht ganz richtig, aber sicher passender.
die hauseigene flasche mit prägung im glas ist ansprechend gestaltet. hinten erfahren wir wichtige dinge, z. b. hauseigener brunnen, viele preise, und: "pant a (denmark only)".
fazit: trinkbar, aber keine offenbarung.

Biertest vom 15.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,8,9,13,9 - 8,85


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die älteste Brauerei Großbritanniens füllt dieses Ale in eine bauchige Flasche aus hellem Glas, die wohl nicht den besten UV-Schutz bieten mag, aber jedenfalls edel aussieht. Das Sptifire hat eine schön leuchtende Kupferfarbe, aber nur eine kleine, dafür feine Krone. Der Geruch ist grasig herb mit einer leichten Röstnote. Der Antrunk ist perlend und wirkt zunächst wässrig, wird dann dezent bitter und entwickelt zum Abgang hine eine zunehmende Röstmalzigkeit. Und beim Nachgeschmack entwickelt diese diskrete, aber grasige und sehr feine Röstnote Suchtcharakter. Dies ist kein Bier der starken Geschmackseindrücke, aber spritzig, trocken und sehr gekonnt abgestimmt. Langsam fange ich an, die britische Bierkultur zu mögen.

Biertest vom 14.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,12,13,13,12 - 11,80




Shepherd Neame Spitfire Premium Kentish Strong Ale

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,40
Aroma 9,40
Süffigkeit
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Nachgeschmack 9,60
Aussehen der Flasche 12,22
Subj. Gesamteindruck 9,70
Total 9,82




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