Schwaben Bräu Das Weizen

 
Brauerei Schwaben Bräu Schwaben Bräu Das Weizen Bierbilder einsenden
BrauortStuttgart Note
RegionBaden-Württemberg
9,64

(30 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt5,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

schöne satte Blume; recht fruchtig-mild im Aroma mit einer schönen Rezens; angenehm säuerlich im Nachgeschmack; ohne wirkliche Fehler;

Biertest vom 22.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,10,10,10 - 10,05





Online-Tests

Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nett aufgemachte Flasche mit Bügelverschluss, das Bier im Glas ist recht hell und trüb.
Das Aroma wirkt kraftlos und verdünnt, es fehlt an Vollmundigkeit. Das was übrig ist ist dezent fruchtig und sonst harmlos.

Danke an ariusz für die Flasche!

Biertest vom 26.11.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,7,11,7 - 7,55


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Maisgelb, trüb und von einer mittelgroßen Krone bedeckt steht "Das Weizen" im Glas.
Geruch und Antrunk sind leicht hefig und ausgesprochen mild. Im Mittel kommt ein schöner Weizenmalz-Geschmack in leider viel zu geringer Intensität hinzu. Weiches Brauwasser und wohldosierte Kohlensäure fördern die Süffigkeit. Der Nachgeschmack ist angenehm herb, mittellang und leicht malzig.
Ein rundes, süffiges Bier ohne Fehler, daß leider etwas zu zahm geraten ist.

Biertest vom 30.9.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,11,10,8,10 - 10,00


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die beige-gelbe Farbe erinnert mich an einen naturtrüben Apfel- oder Birnensaft. Darüber steht eine ansehnliche und haltbare Schaumkrone, so wie ich es von einem Weizen erwarte. Ein hefe-dominierter Geruch, leicht fruchtig mit Elementen von Banane, Birne und Nelken, steigt empor.
Geschmacklich treten die Nelkennoten deutlicher in Erscheinung als die Fruchtnoten. Im Untergrund lauern weizenmalzige Töne und eine überdurchschnittliche Süße. Oben drüber schwingen aromatische, blumige Elemente. Der Abgang bringt eine frische Säuerlichkeit hinein.

Biertest vom 26.12.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,6,8 - 8,15


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Soso - da tut Schwabenbräu großspurig so, als sei ihr Weizen "das Weizen" schlechthin. Eine Bügelflasche ist ja meist ein Indiz für hervorragende Qualität, aber dieses Weizen wird dem nicht ganz gerecht. Zugegeben, es ist besser als das unsägliche Sanwald, beim Antrunk kommt es ja auch noch einigermaßen würzig, aber hintenraus bleibt der Abgang recht farblos und der angenehme Weizen-Nachgeschmack fehlt völlig.

Biertest vom 8.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,8,6,12,8 - 8,30


somersault7877 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flasche und Etikett wieder einmal Schwabenbräu typisch genial.Im Glas macht das Weizen ne gute Figur.Schöne farbe die Appetit macht.Im Antrunk fruchtig,vollmundiger hefetypischer Geschmack der schön den Hals runtergeht.Ein Gescheites weizen,daß ich immer wieder gern trink.

Biertest vom 7.6.2010 Noten: 11,10,11,11,15,10 - 10,65


Valentin meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein schönes, mildes Weizen, ganz genau nach meinem Geschmack. Im Abgang wird's dann auch noch leicht herb. Ein sehr gutes Bier, außer wenn man auf starke Fruchtaromen steht.

Biertest vom 1.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,14,11,12 - 11,80


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Standardtrübung mit herrlich sahnigem Schaum, riecht zudem noch voll hefig. Das sind die besten Eigenschaften dieses Bieres, denn geschmacklich ist es einfach zu dünn, wässrig. Kein kerniger Hefedurchzug. Kann man trinken, dann is aber auch wieder gut. Das nächste bitte!

Biertest vom 16.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,8,8,6,8 - 8,50


cervejinjo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gut und anßtändig, ausgewogen und direkt, nett mit Bügel in blau-metallic-gold, lecker!

Biertest vom 3.12.2008 Noten: 12,10,11,9,12,9 - 9,90


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gut trinkbares Weizen das ein bißchen mehr Wiedererkennungswert in Form eines Schöneren Etiketts verdient hätte.

Biertest vom 31.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,9,8,10 - 10,10


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht mildes & leicht süssliches und durchaus spritziges Hefeweizen.
Fazit : Ganz OK !

Biertest vom 30.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,11,9,10 - 10,35


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

es ist orange, trübe, hat eine superblume.
der typische bananengeruch weht mir entgegen, es schmeckt auch recht bananig, wird kurz etwas bitter um sofort wieder die fruchtige süsse raushängen zu lassen. durchschnitt

Biertest vom 20.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,9,10,9 - 9,25


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fruchtig im Geruch mit herben Einflüssen und Eisen.
Anfangs fruchtig und vollmundig, verschiebt sich dann das Bild ins Metallische. Folgend zunehmende Würzigkeit, welche im Abgang fast salzig rüberkommt.
Eigenwilliges und eigenartiges HW. Nicht ganz typisch.

Biertest vom 28.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,9,9 - 9,25


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht wirklich nicht schlecht aus, das muss man schon sagen, in blau gehalten. Das Bier im Glas ist auch ordentlich. Feiner Schaum. Der Geschmack ist auch nicht von schlechten Eltern, nicht so fruchtig wie bei anderen Weizen, eher etwas herber. Der Abgang ist dann ziemlich malzig-herb, ein wenig eintönig, wie ich finde. Ansonsten aber ein durchaus trinkbares Weizen.

Biertest vom 12.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,8,9,8 - 8,30


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein wohl aufschäumendes Weizen, welches sich durch eine langanhaltende Blume behaupten kann.

Der Antrunk ist sehr vollmundig und hefig, was sich im weiteren Geschmacksverlauf mit einer leicht malzigen Note paart. Zum Abgang zeigt sich eine ganz feine herbe Note. Insgesamt entwickelt sich das Bier aber nicht sonderlich weiter.

Biertest vom 22.11.2007 Noten: 10,8,9,9,10,9 - 9,00


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bei diesem Hefeweizen wurde sorgfältig die Mitte zwischen Geschmack und Süffigkeit getroffen. Für Baden-Württemberg ein ausgeszeichnetes Bier und auch sehr gut als Partybier geeignet.

Biertest vom 21.11.2007 Noten: 14,14,14,14,15,14 - 14,05


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ohne viel Worte zu verlieren: Ein geiles Weizen wie’s sein soll. Spritzig Frisch un absolut lecker!!! Ne harte Konkurrenz für Franziskaner & Co.

Biertest vom 30.8.2007 Noten: 12,14,12,13,14,13 - 12,95


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hefig-saurer, insgesamt sehr milder, fast wässriger Antrunk. Weiter säuerlich betontes Bier, eintönig von Anfang bis Ende, dabei immer wässriger werdend. Getrunken und vergessen.

Biertest vom 7.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,6,7,6,8,6 - 6,75


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1481
ersma: wenn eine brauerei seine biere in plopp-pullen verpackt, ist es nur konsequent, das auch beim weißbier zu machen. und wenn eine brauerei derart kreativ in der namensgebung ist, ist es ebenfalls konsequent, das weißbier dann "das weizen" zu nennen.
orange-gelbe farbe, trübe, leicht perlig. viel mittelfeiner schaum, der mittelstabil ist.
geruch ist süß-sauer (wie beim chinesen...). aromen von zitrus und der altbekannten banane, wenn auch nur dezent.
der antrunk ist hefig-säuerlich. malzigkeit ist auch dabei, aber hält sich im hintergrund. zitrus und banane. wobei das zitrusaroma mit steigender säuerlichkeit zur mitte hin zunimmt. der abgang ist hefig-malzig und recht mild. die säure tritt in den hintergrund, die aromen aber auch.
die pulle nat recht ansehnliche etiketten. auf metallic-blau goldene schrift und ähren sowie dolden.
fazit: recht säurebetontes weizen. für den sommer nicht schlecht.

Biertest vom 24.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,8,12,9 - 9,35


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das schwabenbräuliche Hefeweizen hell ist zwar besser als so manch anderes Produkt der Brauerei, aber auch hier gilt tendenziell: Professionell gestaltete Flasche beherbergt eher mauen Inhalt. Reichhaltiger, aber wenig haltbarer, grobporiger Schaum, zwar weizentypisches, dabei aber leicht wässerig-kratziges Aroma, ohne die beim Weizenbier gewünschte Sämigkeit. Insgesamt zwar trinkbar, aber wahrlich kein Festtagsgenuss.

Biertest vom 28.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,9,8,13,8 - 8,70


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine nette Bügelflasche gibt`s bei "dem Weizen" vom Schwaben Bräu zu sehen. Das Stuttgarter Weizen ist im Glas trüb-orange, der Schaum ist durchschnittlich. Geschmacklich sehr lasch, nur leicht hefig und bananig, ingesamt aber viel zu mild und zurückhaltend. Mehr gibt`s von meiner Seite zu diesem Weizen auch schon nicht mehr zu sagen, kann man zwar trinken - muss man aber nicht ;)

Biertest vom 12.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,9,9,9,9 - 9,15


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aussehen der Flasche ist trotz Bügel-Ästhetik aufgrund seines blau-metallic-goldenen Etiketts und der eher kitschigen Motivwahl nicht so prickelnd. Das Bier sieht ordentlich aus, jedoch sinkt die Schaumkrone relativ schnell in sich zusammen. Der Antrunk ist angenehm, hefig, sättigend, aromatisch süßlich, rund, in sich sehr stimmig. Rezens herausfordernd hoch, es hat nicht die Sämigkeit bayrischer Verwandter, beeindruckt aber nachhaltig durch seine Spritzigkeit. Habe eigentlich gedacht, dass die Schwaben im Weißbierbereich sicht nicht besonders hervortun, dies ist aber eine durchaus angenehme Überraschung.

Biertest vom 24.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,11,12,9,12 - 11,50


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wattig-weicher, vielversprechender Geruch wie Bananen im Hefeteig untermalt von leichten, hopfigen Spitzen die rasch verquellen. Da sprießen die Zungenbläschen, schießen die Speicheldrüsen. Lecker! * Orangetrübe Farbe, für Weißbierverhältnisse sehr zurückhaltendes CO², sowie eine bräunlich-gelbe, üppige, allerdings recht schnell vergängliche Blume, die leidlich cremig und klebrig an den Lippen haftet, lassen erste Dämpfer in der anfänglichen Begeisterung aufkommen * Blass-wässriger, herb-ausdrucksloser Geschmack, der ohne besondere Kennzeichen eindimensional verzischt. Variantenreich wie das Mienenspiel von Chuck Norris in seinen Ballerfilmen. 'Weizentypisches Aroma' muss man hier mit der Lupe suchen * Der Abgang lässt es dann mit säuerlicher Hefigkeit heftigst im Halse krachen. Rohrkrepierergleich sorgt eine unheilige Allianz von Knallfrosch-Hopfen, wild um sich schießenden Malzgewehren und alles zudeckender Bombenteppich-Hefe für ungute Gefühle. Da passt nix zusammen und die Furchen auf meiner Stirn weichen tiefen Sorgenfalten * Die Schwabenbräu wurde 1878 von Robert Leicht in Stuttgart-Vaihingen gegründet. 1996 fusionierte sie zwar mit der Dinkelacker-Brauerei wohin auch die Produktion verlegt wurde. Dennoch ließ sich aufgrund des rückläufigen Bierkonsums und der dadurch bedingte härtere Wettbewerb eine Übernahme durch die belgische InBev im Oktober 2004 nicht vermeiden * Das helle, unfiltrierte Weizenbier ist eine relativ neue Produkterweiterung der Ploppflaschen-Schwaben. Leider entpuppt sich dies Pseudo-Weizen mehr als naturtrüber Schein denn bieriges Sein. Kaum Geschmacksfülle und dissonanter Abgang hinterlassen ein mehr als unbefriedigendes Gefühl in der Kehle. Die Gesichtslosigkeit überwiegt und legt den Verdacht nahe, dass es sich hier lediglich um lieblose Füllselware handelt. Herzloses Weizen-Fabrikat aus der InBev Retorten-Schmiede. Schwabenbräuer Weizen tut am Geschmacke geizen und den Biertester nicht zum Trinken reizen...

Biertest vom 25.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,6,3,13,6 - 6,60


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Bügelflasche dieses Bieres gefällt mir sehr gut (14 Punkte). Das Bier ist trüb wie ein Hefeweizen sein sollte und riecht etwas säuerlich und schal. Dieses Weizen ist geschmacklich wirklich ziemlich zurückhaltend und mir zu lasch. Der Geschmack hält sich in Grenzen, aber ich werde das Bier sicherlich nie wieder kaufen!

Biertest vom 20.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,14,9 - 8,95


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Weizen von Schwaben Bräu ist ja noch recht neu auf dem Markt, und ich verkostete es bisher einmal im Oktober 2004, also derzeit noch keinen Monat her, und notierte:

++ Farbe: dunkelgelb, trüb, etwas bräunlich; Duft: hefig, leicht zitronig-fruchtig; Geschm.: weich, leicht fruchtig; Abg.: zuerst leicht wässrig, dann hefig-fruchtig u. leicht herb; BTO 15/14/12/12/15/13

Besonders gut gefällt mir auch die Bügelflasche mit dem dunkelblauen Etikett.

Fazit: Ein ordentliches Woiza aus der schwäbischen Hauptstadt!

Biertest vom 18.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,14,12,12,15,13 - 13,15


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kaum fruchtig und etwas sehmig. Als Durstlöscher bei nichten geeignet. Muss Kindl beipflichten. Ein Weizen das keinen Pfiff hat und nicht zum Trinken einlädt.

Biertest vom 8.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,9,10,9 - 9,40


Weizenfreund meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein leckeres Weizen. Schmeckt sehr erfrischend und nicht zu süß. Der Preis stimmt ebenfalls.

Biertest vom 21.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,12,10,9,11 - 11,10


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwaben Bräus Weizen ist eigenartig. Es sieht sortentypisch aus, riecht vielversprechend nach Hefe und kommt dann mit eher milden Aromen aus dem Glas. So weit, so gut. Im Nachgeschmack offenbart dieses Bier allerdings eine eigen herb-bittere Note, die m.E. aber in den Gesamteindruck passt und dieses Weizen abrundet.

Biertest vom 13.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,9,11,9,10 - 10,30


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Milde Noten prägen "das Weizen" aus Stuttgart.

Insgesamt wirkt sich diese übertriebene milde leider enorm zu lasten der Fruchtigkeit und damit des Aromas aus. In der Hauptsache kann dieser Bursche nicht punkten.

Der Nachgeschmack ist allerdings angenehm herb.

Biertest vom 10.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,9,9,8 - 8,15


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Neu im Schwaben Bräu-Sortiment. Die typische Bügelflasche ist mit blau/goldenen Etiketten beklebt. "Das Weizen" riecht recht hefig, im Glas aber fruchtiger und versöhnlicher, die Krone ist dicht und stabil, dafür aber nicht so reichlich und die Farbe ist typisch trüb-bernstein. Der CO2-Gehalt scheint im gesunden Mittelmass zu liegen.
Geschmack: Relativ herb. Von Süsse ist hier nichts zu merken, ebenso wenig von feiner Fruchtigkeit.
Fazit: Schwaben Bräus Einstieg in die Weissbierwelt fällt eher durchwachsen aus. Das Bier riecht sehr hefig, schmeckt dann aber nur herb-bitterlich, ohne feine Fruchtaromen. Man merkt zwar an dem CO2-Gehalt, dass man ein Weizen trinkt, aber die Herbe ist doch eher untypisch für ein Bier dieser Brauart. Nicht wirklich schlecht, aber einfach kein gutes Weizenbier. Höchsten mittelprächtig. Das ist steigerungsfähig und -bedürftig! Trinkbar, mehr nicht.

Biertest vom 23.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,9,8,11,8 - 8,60




Schwaben Bräu Das Weizen

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,96 (12,00)
Aroma 9,58 (9,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,24 (10,00)
Aussehen der Flasche 10,55 (12,00)
Subj. Gesamteindruck 9,37 (10,00)
Total 9,64 (10,05)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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