Schwaben Bräu Das Schwarze

 
Brauerei Schwabenbräu Schwaben Bräu Das Schwarze Bierbilder einsenden
BrauortStuttgart Note
RegionBaden-Württemberg
8,68

(29 Tests)
SorteSchwarzbier
Alkoholgehalt4,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mildes Schwarzbier mit einem ausgewogenen Aroma und einem angenehmen Lakritz-Nachgeschmack.

Biertest vom 31.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,11,9,10,9 - 9,55


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mittelmäßiges Bier.

Biertest vom 31.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,11,9,8,9 - 9,35


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für die Farbe recht hopfig; kein Bier für jeden Tag.

Biertest vom 31.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,9,10,9,9 - 9,05


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schaum ist nicht erwähnenswert; angenehm malziger Geruch; insgesamt recht harmonisch, aber es stört ein leicht eigenartiger bitterer Geschmack, der sich zum Schluss auch als Belag auf der Zunge absetzt.

Biertest vom 31.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,9,8,12,8 - 8,35


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Angenehm hopfiges Schwarzbier, aber trotzdem untergärig und dunkel.

Biertest vom 31.10.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,8,9,10,9 - 8,65





Online-Tests

Heini meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Schwarze von Schwabenbräu steht in der Tat rabenschwarz im Krug.

Der Antrunk ist sehr würzig und wird zur Mitte hin malziger.

Im Abgang wird es leicht bitter.

Die 0,5l-Bügelflasche ist durchaus sehr ansehnlich gestaltet.

Fazit: Ein gut trinkbares Schwarzes aus Stuttgart.

Biertest vom 13.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,9,11,10 - 9,95


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Aussehen: Rabenschwarz; zu riechen ist nicht viel, der Duft verhalten, nach Röstmalzen und leicht verbrannt.
Zuerst habe ich große Schwierigkeiten, Aromen auszumachen. Sehr süffig ist es ja, aber das hängt auch mit den sehr zurückhaltenden Geschmacksnoten zusammen. Nach einem halben Glas beißen sich dann die Aromen so nach und nach an meiner Zunge fest und melden, dass sie jetzt angekommen sind. Brotiges und Verbranntes ist darunter, Lakritze, aber auch kräftig würzige Elemente. Am deutlichsten macht sich noch die Herbe im Abgang bemerkbar.
Fazit: Durchschnitt. Ein gefälliges Schwarzes.

Biertest vom 26.12.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,11,9,11,10 - 9,85


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ansprechend gestaltete Flasche, eher langweiliger Inhalt. Die für ein Schwarzbier charakteristischen Aromen sind nur sehr schwach ausgeprägt, immerhin die Süffigkeit geht in Ordnung. Und der metallische Beigeschmack den der Vortester (und nebenbei bemerkt Tauschpartner von dem ich diese Flasche bekommen habe) feststellen konnte, fehlt bei mir zum Glück.

Biertest vom 15.11.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,9,8,11,8 - 8,25


Raphael meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe ist schonmal perferkt: kohlrabenschwarz. Da kommt nicht ein einziger Schimmer durch. Auch die Blume ist recht stabil.
Im Antrunk erst etwas wässrig, dann hopfenbetont. Der Abgang dagegen läßt den Alkohol spüren, außerdem schmeckt es etwas metallisch. Es erinnert mich sogar etwas an den Geschmack von Blut. Was dieses Arom im Bier verloren hat, weiß nur Gott. Oder Dracula.
Nicht ganz so herb wie ein Pils, insgesamt auch etwas unausgewogen. Kann man mal machen, aber ans Köstritzer kommt das schwarze Schwabenbräu nicht ran. Immerhin die Flasche ist, nebenbei bemerkt, auch nicht gerade die häßlichste.
In der Summe reicht's aber nicht, um hier ein gutes Bier attestieren zu können.

Biertest vom 17.7.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,7,5,10,8 - 7,60

Die Farbe ist schonmal perferkt: kohlrabenschwarz. Da kommt nicht ein einziger Schimmer durch. Auch die Blume ist recht stabil.
Im Antrunk erst etwas wässrig, dann hopfenbetont. Der Abgang dagegen läßt den Alkohol spüren, außerdem schmeckt es etwas metallisch. Es erinnert mich sogar etwas an den Geschmack von Blut. Was dieses Arom im Bier verloren hat, weiß nur Gott. Oder Dracula.
Nicht ganz so herb wie ein Pils, insgesamt auch etwas unausgewogen. Kann man mal machen, aber ans Köstritzer kommt das schwarze Schwabenbräu nicht ran. Immerhin die Flasche ist, nebenbei bemerkt, auch nicht gerade die häßlichste.
In der Summe reicht's aber nicht, um hier ein gutes Bier attestieren zu können.

Biertest vom 17.7.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,7,5,10,8 - 7,60


somersault7877 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die flasche alleine schon wieder...einfach nur genial;-)

Im Antrunk etwas bitterlich,danach der etwas heftige Lakritzgeschmack,im Abgang wieder eine gewisse Herbe.Fazit:keinesfalls ein schlechtes Schwarzbier,aber dann doch deutlich hionter dem Köstritzer.

Biertest vom 7.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,8,10,15,9 - 9,55


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Juhu, endlich mal wieder ein Bier von Schwabenbräu. Die haben mich bei meinen bisherigen 6 Tests noch nie enttäuscht. Deshalb stecke ich hohe Erwartungen in das Schwarze. Die Flasche schaut schon mal genial aus. Alles ist, bis auf wenige Details im Ettiket, tiefschwarz. Sehr gelungenes Design! Im Glas herrscht ebenfalls nur eins: SCHWARZ! Geruchlich ists röstmalzig und etwas brotig. Der Antrunk ist röstmalzig und der Nachgeschmack ist extrem stark kaffeeartig und bitter, hält aber nicht sonderlich lange. Wirkt im Ganzen schön ausgewogen. Ist geschmacklich aber mehr Dunkles als Schwarzbier, wie ich finde. Lässt sich aber gut trinken. Wiedereinmal überzeugt mich Brauerei ausm Schwabenländle. Daumen Hoch!

Biertest vom 3.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,10,13,10 - 10,40


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwarzbier von wirklich dunkler Färbung mit stabilem hellbraunen Schaum. Leichte Säure vorn, danach Röstmalz, zum Schluss Schwarzbrot.
Bisschen Muff zwischendurch.
Trotzdem ein gut trinkbares Schwarzes, das sich hinter bekannteren Kollegen wie z.B. Köstritzer nicht verstecken muss.

Biertest vom 9.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,9,12,11 - 10,40


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tolles Schwarzbier vollmundig und hopfig.
Richtig lecker.

Biertest vom 2.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,10,9,10 - 10,25


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Schwarzbier überzeugt durch sein gut abgestimmtes mildes Aroma (würzig-malzig) und eine gute Süffigkeit.
Fazit : Gutes Schwarzbier !

Biertest vom 31.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,10,10,11 - 10,90


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

also schwarz ist es, hat schnell flüchtenden braunen schaum, riecht unterschwellig malzig.
gut gehopft erscheint es weder süss noch schokoladig sondern ist im antrunck fast bitter um dann doch noch einen hauch malzige süsse zu offenbaren

Biertest vom 27.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,11,10,10 - 10,05


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier riecht etwas nach Malz und Brot, auch etwas säuerlich.
Die normal große cremig-schaumige braune Krone thront auf einem fast schwarzen Körper.
Der Geschmack ist durchgängig etwas bitter und hält normal lange an.
Der Körper ist mittelschwer, trocken und leicht cremig mit verhaltener Kohlensäure.

Biertest vom 23.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,7,9,12,12,10 - 10,00


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kaeamellfarbener aber kaum vorhandener Schaum krönt das Bier in meinem Glas. Geschmacklich ist mir dieses Bier viel zu wässrig, vorallem für ein Schwarzbier ist es irgendwie ziemlich mild. Da gibt es deutlich bessereSchwarzbiere. Auf der Flasche wird zwar etwas von vollwürzig und hopfenherb geschrieben, aber ich konnte nichts davon schmecken.

Biertest vom 1.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,9,8,8,9 - 8,85


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein richtiger "Schwaben Bräu Tag" heute. Nun noch das Schwarze. Die Flasche sieht nicht schlecht aus. Das Bier im Glas ebenfalls. Das Aroma ist schon nicht so malzig wie bei anderen Schwarzbieren. Das fällt erstmal positiv auf, da andere Biere der Sorte hier oft übertreiben. Der Geschmack ist dann aber so was von "unmalzig", dass man sich fragt, ob das wirklich ein Schwarzbier ist. Richtiggehend mild, fast schon lasch im Abgang. Konnte mich nicht überzeugen und kann ich auch nicht empfehlen!

Biertest vom 20.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,6,8,7 - 7,40


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Erscheinungsbild der Flasche des Schwarzen halte ich für sehr gelungen. Sieht einerseits edel aus, aber andererseits weder übertrieben noch kitschig. Das Plopp ist aller Ehren wert. Das Bier sieht im Glas standesgemäß schwarz aus, der Schaum ist dick und konsistent. Seine Farbe ist leicht bräunlich. Der ästhetische Eindruck von diesem Schwarzbier ist schon einmal erste Sahne!
Der Geruchstest offenbart süßlich-keksiges.
Der Antruk ist leicht mehlig, mit einem darauffolgenden Malzhammer. Der Mittelteil ist also malzig und ebenfalls lakritzig, was ich bei einem Schwarzbier mag. Dabei aber auch etwas wässerig - leider. Der Abgang ist mir etwas zu gleichgültig. Dann kommt ein relativ langer Nachgeschmack, der röstmalzig und auch leicht metallisch ist. Ich finde das Schwarze ganz ordentlich, auf jeden Fall höheres Mittelfeld als die meisten seiner Brauereigenossen.

Biertest vom 21.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,9,13,10 - 10,20


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 808
ersma: schwaben bräu zeichnet sich ja durch besonders originelle namensgebung der produkte aus, so heisst dieses schwarzbier halt "das schwarze".
dunkelkupferfarben, also gar nicht schwarz, sehr schaumig. der schaum ist mittelfein, leicht bräunlich und recht stabil.
geruch ist hopfig, im hintergrund leicht süßlich.
antrunk eher lasch, etwas hopfen, etwas süße, null röstmalzigkeit. die mitte ist recht süßlich, erst zum abgang hin kommt der hopfen zum vorschein, dafür aber zunehmend. wobei er allerdings die süße nicht verdrängen kann.
die 0.5-l-plopp-pulle kommt mit schönem etikett, das in schwarz gehalten ist und einen silberrand hat. "voll würzig und hopfenherb zugleich", steht auf dem etikett. in meiner flasche war wohl was anderes..
fazit: tut nicht not - wie viele andere aus der brauererei.

Biertest vom 8.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,7,7,12,7 - 7,60


Marco1988 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da ich von Schwarzbier keinerlei Ahnung hatte, habe ich mir ne Pulle Köstritzer und eine Schwabenbräu Schwarze gekauft. Nachdem ich vom Köstritzer schon sehr enttäuscht war, habe ich vom Schwabenbräu schon nicht mehr viel erwartet. Zu Recht! Was an diesem Bier Bier sein soll verstehe ich bis heute nicht. Für mich ist das Lakritze flüssig. Ich kann weder Hopfen noch Malz herausschmecken...Lakritze eben. brrrhhh da graust's jedem Pilstrinker. Jetzt weiß ich auch, warum bei uns im Saarland kein Schwein Schwarzbier kauft.

Biertest vom 4.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,2,1,1,12,3 - 3,40


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Leider habe ich mich an diese Weisheit nicht gehalten und nach Bieren unterschiedlichster Richtung auch noch dieses Schwarzbier aufgemacht. Richtig schön ist dessen Farbe, der Name ist hier durchaus treffend, "Das Schwarze" eben. Aber enttäuschend schon das Öffnen der Bügelflasche - kein "Plopp", sondern einfach nur "Offen". Der Inhalt: Beim Geruchstest an der Nase lakritzsartig süß, und so geht es auxh beim Geschmackstest weiter. Malzig, süß, dünn, unattraktiv fällt mir dazu ein. Da ich keinen Durst mehr habe, halt ich es wie die Weinverkoster und schütte den Rest (2/3 der Flasche) weg.

Biertest vom 18.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,7,7,7,9,8 - 8,00


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kaum hat es "Plopp!" gemacht, da erfüllt ein Aroma den Raum, als hätte man eine Kanne Kaffee in einen Eimer Bier geschüttet. Dazu kommen malzige und auch lakritzartige Untertöne. Aber aussehen tut's wirklich phantastisch: schwarz wie Ebenholz und eine ausdauernde Schaumkrone lassen mich kurzfristig meine Aversion gegen süße Biere vergessen. Mund auf und rein: Wer hat den Karamellbonbon da reingeschmissen? Ich finde dieses Bier so süß, daß es schon fast Fäden zieht. Auf der Flasche steht was von "edelherb" - wo denn? Eher trifft es wohl "edelsüß". Hauptsache, ich muß das nie wieder trinken. Dieser Versuch eines Bieres ist meiner Meinung nach noch nicht ausgereift, ich würde ein wenig von der süßen Seite abrücken und etwas mehr Hopfen zum Einsatz bringen.

Biertest vom 10.10.2005 Noten: 15,7,6,6,12,6 - 7,35


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Schwarzbier wird in einer eleganten Bügelflasche veräußert. Beim Öffnen gab es statt eines satten "Plopp" jedoch nur ein müdes Zischen. Das Bier schäumt dennoch gut auf, wenn auch der Schaum recht grobporig und wenig haltbar ist. Im Aroma herrschen röstmalzige Aromen vor, insgesamt wirkt das Ganze ein wenig ungehobelt und besonders im Nachgeschmack wässerig. Die bei einem Schwarzbier erwartete und auf dem Etikett versprochene Hopfenherbe habe ich wie einige Vortester ebenfalls vermisst. Dennoch ein Schwarzbier, das man noch gelten lassen kann.

Biertest vom 11.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,8,13,9 - 9,15


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwarz ist das Bier. Ein Schwarzes gleichwohl nicht.

Kurzum, was hier als Schwarzes feilgeboten wird, ist im Kerne ein Dunkelbier. Der Körper ist weich, geprägt von milden Malzaromen. Die Süffigkeit angenehm, und der Nachgeschmack erfreut mit einer leicht Kafeeartigen Lakritznote. Keinerlei Kratzigkeit, keine Röstmalznote.....

Thema verfehlt, aber immerhin angenehm süffiges Bier.

Biertest vom 19.1.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,8,11,8 - 8,70


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Schwarzbier mit kräftigem Röstmalz. Etwas Hopfig im Nachgeschmack. Muffig. Kaum malzig und weniger süffig. Passabel aber kein überdurchschnittliches Schwarzbier.

Biertest vom 21.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,8,11,9 - 9,15


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

In Baden-Würtemberg ist das Schwarze der Brauerei, welche in der Namensfindung für ihre Produkte nicht gerade kreativ zu nennen ist, Marktführer. Die macher reden von einem "feinherben, würzig gehopften schwarzen Vollbier". Das Etikettendesign ist schlicht, aber passend-elegant. Leider reicht das Schwaben Bräu nur malzig-süss und nicht typisch röstig. Alarmierend! Die Farbe ist aber typisch tiefschwarz und wird von einer feien und stbilen Krone getoppt.
Geschmack: Metallisch, torfig, hintenrum wässrig. Es fehlen die Röstaromen. Nachhall anregend herb-bitterlich.
Fazit: Der Geruch war schon verriet schon: Keine Röstaromen erkennbar. Schwaben Bräu Das Schwarze ist etwas fad und sogar ein wenig wässrig im Mittelteil. Die Aromen sind nicht vielschichtig genug. So kann höchstens von einem mittelprächtigen Schwarzen die Rede sein. Schade! Nur halbgar und unausgereift. Nur an Schwarzbierfans zu empfehlen; diese werden aber nicht ausreichend befriedigt.

Biertest vom 5.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,8,8,10,8 - 8,25


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Meinen Geschmack trifft dieses Schwarzbier überhaupt nicht. Hat zwar einen angenehm malzigen Antrunk aber im Abgang ist es mir viel zu wässrig, fast schon geschmacklos. Kann man getrost vergessen, gibt bestimmt bessere Schwarzbiere.

Biertest vom 2.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,4,5,11,5 - 5,60


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfenorientierter, schematischer Geruch mit süßlichem, aber wenig durchdringendem Malzaroma, einfacher Struktur und kaum Glanz * Leuchtend-dunkelrote Farbe, bräunliche, haltbare und recht cremige Blume, dazu viel Kohlensäure ergeben den Standard-Schwarzbierlook ohne Fehl und Tadel * Hopfig-herber Antrunk mit mildem Gerstenmalz-Unterbau. Der unangenehm vernehmbare wässrige Beigeschmack verstärkt sich nach und nach zur zwar einigermaßen süffigen, aber insgesamt viel zu blassen 08/15-Stromlinienförmigkeit mit geringer Würzkraft und Ausdrucksstärke. Der Hopfen lacht, das Malz zu sacht * Der Abgang macht es noch deutlicher: Wässrig, unscheinbar und ohne Signifikanz plätschert das Schwarze ereignislos so dahin. Da der Hopfen jetzt auch an Kraft verliert passiert rein gar nix mehr * 1996 fusionierten die beiden Stuttgarter Traditionsunternehmen Dinkelacker und Schwabenbräu um mit vereinten Kräften den schrumpfenden Biertrinkermarkt zu 'bedinkelackern'. Große Produktvielfalt und 'plöppige' Flaschen sind das Markenzeichen der Schwabenbräu, die natürlich auch für Schwarzbier-Liebhaber eine "vollwürzig-hopfenherbe untergärige Schwarzbier-Spezialität" im Angebot haben. Nun, hopfenherb stimmt so einigermaßen, aber wo zum Deibel ist es denn vollwürzig? Theoretisch war es wohl so geplant, aber, ach, in der Praxis kommt es nur wässrig-gequält rüber. Ein formelhaftes Reißbrett-Bier, welches sich als Schwarzbier-Farblosigkeit, der es an Ausdruck und Individualität mangelt, entpuppt. Das Sortiment wird ergänzt statt bereichert. Schwere Schwächen statt schwelgerisches Schwärmen beim schwarzen Schwaben...

Biertest vom 26.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,6,12,8 - 8,75




Schwaben Bräu Das Schwarze

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,84 (9,00)
Aroma 8,24 (8,60)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 7,80 (9,00)
Aussehen der Flasche 11,04 (9,00)
Subj. Gesamteindruck 8,48 (8,80)
Total 8,68 (8,99)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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