Schussenrieder Naturtrüb Original N° 1

 
Brauerei Schussenrieder Erlebnisbrauerei Schussenrieder Naturtrüb Original N° 1 Bierbilder einsenden
BrauortBad Schussenried Note
RegionBaden-Württemberg
10,24

(43 Tests)
SortePils, naturtrüb
Alkoholgehalt4,7% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Erich meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Flasche mit originellem Etikett. Trübe, gelbe Farbe, erkennbare Schwebstoffe, die Blume ist fein- und grobporig mit durchschnittlicher Haltbarkeit. Das Öko-Test-Siegel: "sehr gut" möchte ich nicht unterschlagen. Milder, getreidiger Antrunk. Leichte, fruchtige Säure. Der Hopfen ist da, aber nicht in den Geschmack integriert. Auch im Mittelteil bleiben die Fruchtaromen erhalten. Ein getreidiger Grundton bildet sich heraus. Im Abgang hätte ein wenig mehr Hopfen-Akzent nicht geschadet. Ein Bier, dass sein Potenzial nicht ausschöpft!

Biertest vom 13.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,12,10 - 10,10


Heini meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich habe dieses Bier früher zu meinen Jugendzeiten sehr gerne im Bistro zum Billard und Karten spielen getrunken.

Laut Öko-Test 8/2009 (!) hat dieses Bier die Auszeichnung "sehr gut" erhalten!

Es steht auch sehr schön naturtrüb im Krug und bildet eine sehr langlebige und feinporige Schaumkrone.

Der Antrunk ist sehr hefig und wird zur Mitte hin gut würzig.

Im Abgang wird es dann ein wenig herb, was aber durchaus in Ordnung geht.

Die Flasch ist wie damals zu meinen Jugendzeiten immer noch urig und sehr originell gestaltet.

Fazit: Dieses Bier ist noch immer so süffig und gut wie damals!

Biertest vom 5.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,11,13,12 - 12,20


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tolle Flasche, toller Schaum. Ein mildes, aber gehaltvolles Kellerbier. Routiniert abgestimmt, passt perfekt zum Sommer. Leicht hefig, aber nicht, wie sonst bei vielen Artgenossen künstlich citrusartig auffruchtend, jedoch unbedeutend lieblich gehalten. Aufkommende Bitterness, die sich im etwas mehligen Mittelteil natürlich aufbäumt und nicht gallig ist. Zudem ist das Bier mit den gebotenen 4,7% nicht so der Flachmacher - feine Sache!

Biertest vom 5.7.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,12,13,12 - 11,90


Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Stark eingehopftes naturtrübes "Museumsbier", angeblich nach Originalrezeptur des 1183 gegründeten Prämonstratenserklosters. Wie alt die Rezeptur jetzt wirklich ist, lässt sich von dieser Aussage natürlich nicht ableitet. Kann ja auch von letzte Woche sein. Nur halt aus diesem Kloster. Das Bier schmeckt jedenfalls echt stark. Leicht fruchtig (Apfel,Gerste) hopfig, würzig im Abgang, ziemlich bitter. Obwohl sich Hefe am Flaschenboden absetzt, schmeckt es kaum hefig. Lecker! Süffig!

Biertest vom 5.11.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,14,14,14,13 - 13,10


Dr. Chaos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die 0,5 Bügelflasche sieht gut aus, beim öffnen der Flasche gab es ein schönes "Plopp" Geräusch. Im Glas sieht es ananasgelb und trüb aus. Es duftet leicht hefig süßlich dezent zitronig. Die Krone ist mittelprorig, durchschnittlich groß, cremig und sehr stabil. Im Antrunk schmeckt es hefig, fruchtig leicht zitronig. Im Abgang würzig und vorallem hopfig. Dieses Bier ist auch schön süffig ein gutes zusammenspiel der Aromen.

Biertest vom 26.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,11,11,11 - 11,20


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein schönes, helles Bier erscheint nach dem einschenken im Glas mir einer schönen Trübung. Die Blume könnte allerdings etwas langlebiger sein. Geschmacklich recht mild und süffig, im Nachgeschmack wird's etwas herber. Ein leckeres und bekömmliches Bier. Die Flaschengestaltung ist ganz nett gelungen.

Biertest vom 19.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,11,12,11 - 11,25


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dem QUACK-DUCK sei herzlichst gedankt für diese Flasche!!!
Die Flasche sieht wirklich sehr geil aus! Das Bier im Glas ist ananasgelb mit guter Trübung. Die Krone ist mittelfein, flach und langlebig. Viele braune Hefeteilchen schwimmen im Bier. Der Geruch zeigt sich hefig süßlich. Der Antrunk ist sehr hefig, zudem fruchtig vergoren und angenehm süß im Hintergrund. Der weitere Verlauf wird etwas milder. Eine leicht säuerliche Fruchtigkeit bleibt, die Süße hält sich in Grenzen. Lecker, dieses Naturtrübe!

Biertest vom 6.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,12,9 - 9,30


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

eine kurzlebige aber feine Schaumkrone ziehrt das Bier in meinem Glas und das ist doch ein guter Anfang. Nur was ich mich frage seit ivh dieses Bier gekauft habe: Was zur Hölle ist ein Museumsbier? Außerdem soll dieses Bier nur in bestimmten Gebieten erhältlich sein, aber ich habs bei meinem Trink-Gut gefunden. So nun bin ich mal auf den ersten Scluck gespannt. Joa schlecht ist dieses Bier sicher nicht, aber ich kann nicht entdecken was genau jetzt so besonders an diesem soliden Bier sein soll. Na ja trotzdem eine Enttäuschung ist es nicht!

Biertest vom 28.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,10,9,14,10 - 10,20

Ein blass-gelbes und leicht trübes Bier strömt in mein Glas. Es bildet sich eine schöne und langlebige Schaumkrone. Der Antrunk ist leicht fruchtig und leicht süß. Zudem ist das ganze ziemlich mild. Auch der Mittelteil bleibt leicht süßlich und fruchtig, aber es mischt sich ein Hauch Hopfen hinzu. Auch der Abgang bleibt leicht fruchtig-süß. Es wird eine spur herber, doch bleibt das ganze ziemlich mild.
Dieses Bier ist nicht schlecht und durchaus trinkbar. Um mich wirklich begeistern zu können ist es aber zu mild ausgefallen. Trotzdem ein ganz ordentliches Bier!

Biertest vom 27.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,10,9,14,9 - 9,80


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes naturtrübes Helles, das allerdings eine stabilere Krone vertragen könnte. Im Antrunk leicht süß und malzig, das malz zieht dann kräftig an und vermischt sich im Abgang mit der Herbe des Hopfens. Sehr süffig, sehr gelungenes Helles! Prädikat: lecker

Biertest vom 27.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,11,13,14,12 - 12,15


lafayette meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

absoluter hit! bissle teuer aber das lohnt. schönes naturtrübes in bügelflasche. ich finds zusammen mit dem appenzeller lager hell aus der schweiz das beste bier das ich je getrunken hab.

Biertest vom 18.10.2009 Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


Captain Crazy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Meiner Meinung nach eine echte Mogelpackung. Super aufmachung, echt schöne Flasche... und im Glas kommt dann der Reinfall. Das Aussehen im Glas kann man noch geradeso durchgehen lassen, aber der Geschmack ist eine herbe Enttäuschung.
Kleine Anmerkung: Ich würde das Bier lieber als "Kellerbier" und nicht als "Pils, naturtrüb" einstufen.

Biertest vom 28.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,4,8,4,11,5 - 5,65


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Außergewöhnliches Bier.
Fruchtige, zitronige Aromen im Antrunk, wozu sich später schöne Hopfenaromen gesellen. Dabei leicht und süffig mit leichtem alkoholischen Abgang.
Kein Pils, wie es hier kategorisiert ist.

Mehr davon! Könnte ich mir gut als meine Hausmarke vorstellen.

Biertest vom 18.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,11,13,12 - 11,70


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

SCHUSSENRIEDER ORIGINAL NR 1 MUSEUMSBIER "NATURTRÜB": Die Bügelverschlussflasche weiss zu gefallen, das Etikett hat definitiv Charme. Im Glas macht es einen recht hellen und nur leicht trüben eindruck. Die verhältnismäßig leichte Trübung liegt wohl daran, das sich die in der Flasche abgelagerte Hefe nicht richtig auflöst. Man sieht nach dem einschenken stattdessen sehr viele grobe Hefeteilchen, die langsam zu Boden sinken. Nicht wirklich Appetitanregend, das ganze. Die Schaumbildung ist ok, jedoch ist die Krone nicht sehr haltbar. Geschmacklich kommt das naturtrübe Schussenrieder hauptsächlich hefig daher mit einer dezenten herbe und fruchtigkeit (Zitrus u Apfel), welche aber immer im Hintergrund bleibt. Fazit: Nettes, angenehmes Kellerbier.

Biertest vom 21.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,13,14,12 - 12,30


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mild, hefiger Anzuug mit deutlich mehlig hefigem Körper im Mittel. Ganz leicht anfruchtend. Bringt einen sehr milden, sanften Hopfenstrich in den Fluss.
Sehr bekömmlich.

Biertest vom 24.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,10,10 - 10,15


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es riecht nach Gras, Hefe und etwas nach Citrus.
Der Körper ist in einem hellen Gelb gehalten, obenauf ist eine schaumige große weiße Krone, die fast vollständig erhalten bleibt.
Es schmeckt zu Beginn sehr süß, der Geschmack hält aber nur kurz an.
Das Bier ist leicht, wässerig und dünn mit eher wenig Kohlensäure.
Nicht mein Fall!

Biertest vom 3.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,6,6,6,6,6 - 6,00


Hopfenpflücker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht aus wie das Ur-Pils von der Schwelmer! Das war es dann aber auch schon fast mit den Gemeinsamkeiten.
Blass-gelb und schön trüb, mit festem Schaum, steht es vor mir. Hefiges Aroma, auch Zitrus ist zu erkennen.
Der Geschmack beginnt mit hefig-malzigen Eindrücken. Auch die fruchtigen Elemente bleiben erhalten. Aber alles etwas schwach.
Am Ende des Mittelteils kommt eine Spur von Hopfen hinzu.
Insgesamt moderat süffig, aber die Intensität fehlt hier. Bisschen schwach auf der Brust, jedoch nicht sooo übel. Solide, aber nichts Besonderes!

Biertest vom 14.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,9,8,9 - 9,15


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht ein wenig althergebracht aus. Das Bier im Glas ist ordentlich, trüb wie ein Hefeweizen, feiner Schaum. Geschmack sehr mild, leicht malzig, dezent fruchtig, fast wie ein leichtes Hefeweizen. Insgesamt sehr süffig. Gutes Bier.

Danke an den Doppelbock für die Flasche!

Biertest vom 10.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,7,9 - 9,00


maly pivo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dank an wiking
fruchtig hefiges aroma, farbe jedoch sehr blass mit blume von kurzer dauer. es steht naturtrüb auf der flasche, vieleicht tritt ja die trübung nach ablauf der mindesthaltbarkeit ein, ansonsten ist es doch sehr klar. der antrunk ist lieblich würzig und sehr angenehm. ganz allmählich stellt sich auf der zunge eine verhaltene herbe ein. auch im weiteren verlauf bleit das bier im geschmack würzig und süffig. fazit: n°1 ist schon ein bisschen mehr als übertrieben, ansonsten aber ein angenehmes bier unter vielen.

Biertest vom 27.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,12,12,10,13,10 - 10,35


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an den Doppelbock fürs Bier! Ein Bier mit traditioneller Aufmachung, ins Glas lässt es sich birnenfarbig einschenken. Feinperlige Kohlensäure spürt man auf der Zunge, beim Einschenken zeigt sich der Guiness-Effekt, top Schaumkrone! Der Geschmack gestaltet sich im Mittelteil weitgehend trüb, rauh-ölig und zum Schluss bitter! Fazit: Ein Schwabenpils das OK ist!

Biertest vom 16.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,10,9,13,9 - 9,25


Macianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schussenrieder Naturtrüb ist mein Bier, wenn ich weder Lust auf Weizen noch auf Pils habe.
Sehr süffig. Die Flasche wirkt antik, naja, der Inhalt zählt.

Biertest vom 7.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,11,11,11 - 11,15


Helena meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielen Dank an quack-duck. Geruch malzig-fruchtig, gar nicht so toll trübe, hell gelbe Farbe und bescheidener, schnell verschwundener Schaum. Antrunk hefig-hopfig und lieblich. Bei dem nächsten Schluck kann ich mit viel Mühe noch leichte Fruchtigkeit erkennen. Die wird in der Mitte deutlicher und hopfiger schmeckt es auch. Wie alle Hefebiere ist es ziemlich sätigend, wodurch die Süffigkeit leidet. Nachgeschmack leicht herb und hefig-fruchtig. Macht zum Schluß doch ein feiner Eindruck.

Biertest vom 27.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,12,12,11 - 10,85


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Blass-gelb und leicht eingetrübz steht das Bier im Glas. Würzig-malzige Gerüche steigen in die Nase.
Geschmacklich malzbetont, dabei überraschend fruchtig und prickelnd.
Malziger Abgang.

Biertest vom 19.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,10,9,9,9 - 9,05


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

aus einem bielefelder getränkemarkt...

macht ordentlich plöpp, das aussehen im glas überrascht... naturtrübes pils - wobei ich mir nicht sicher bin, ob man dieses bier wirklich als pils bezeichnen sollte. die schaumkrone ist fein und anständig dimensioniert. die farbe leider ekelhaft blass.

der geschmack ist im antrunk hefig und würzig, lässt jedoch nach und endet recht wässrig trotz deutlicher herbe.
insgesamt dominiert der hopfen, doch so richtig traut auch der sich nicht. ich weiß nicht recht, was ich davon halten soll...

Biertest vom 8.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,11,8,9,9 - 8,95


jesusfreak meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr mild ,sehr süfig, kann man gut trinken.
Is aber nich was für immer, aber zur abwechslung absolut ok.

Biertest vom 14.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,12,9,12,9 - 9,35


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein biederes Etikett prangt auf der Bügelflasche, im Glas sieht das Museumsbier hellgelb trüb aus. Typischer Kellerbier-Antrunk, recht unscheinbar mit leicht säuerlichem Geruch. Es gestaltet sich im Trinkverlauf als durchaus unspannend, wer auf eine Art angeheftes, trübes mildes Pils steht mag gerne zugreifen, ich werde es wohl kaum nochmal trinken.

Biertest vom 4.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,7,6,8 - 7,85


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Viele Hefe, die man auch ganz deutlich schmeckt. Im Antrunk recht lecker, zum Ende hin verliert es an Geschmack und wird ganz leicht bitter. Insgesamt gutes Bier.

Biertest vom 26.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,9,10,-,11 - 10,64


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an Mittester quack duck für dieses Tauschobjekt.
Gelblich-naturtrüb im Glas, bietet es geschmacklich eine gesunde Portion Hefe, ansonsten aber eine dezente Hopfigkeit sowie eine dezente Getreidenote-geschmacklich aber doch recht mild, dennoch solide.

Biertest vom 27.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,9,10,9 - 9,00


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Natür-trübes Bier im Bämbel; feinporiger Schaum, sieht fähig aus. Kaum Aroma. Im Antrunk malzige Süße gepaart mit feiner Hefe, ungewöhnlich! Hopfen ist eher ansatzweise vorhanden. Gute Süffigkeit bei eher neutralem Abgang. Gut für ne ordentliche Spülung, aber mangels Charakter kein Spitzenbier.

Biertest vom 21.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,12,10,9,10 - 10,35


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Naturtrübe ist fruchtig und süffig. Im Nachgeschmack ist es aber auch herb. Ordentliches Bier!

Biertest vom 8.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,10,10,10 - 10,20


Der Bierfürst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal sagen, das Bier macht auf dem Frontetikett Werbung für das eigene Biermuseum. Sieht sogar toll aus, auch wenn mich der Typ auf dem Etikett eher an einen Winzer als an einen Biertrinker erinnert. Der Täuschungshohn dann auf der Rückseite: angeblich nur erhältlich in ausgesuchter Gastronomie sowie in besagtem Museum; gekauft habe ich das Bier in einem dänischen Laden nördlich von Flensburg auf deutschem Boden (Geheimtipp in Harrislee: die Dänen kaufen dort regelmäßig den Laden leer, auch seltene Trappisten sind zu bekommen). Geruch: angenehme Mischung aus Süße und Hopfen. Sieht aus wie ein typisches Weizenbier, Färbung und Trübung lassen darauf schließen. Sichtbare Kohlensäure im Glas. Für ein Weizen untypisch ist dann doch die Schaumhaltbarkeit, bei diesem Verschnitt hier geht sie nicht über den Durchschnitt hinaus. Steife und Cremigkeit sind jedoch gänzlich in Ordnung. Der Antrunk ist mild und süßlich, erstaunlich schöner Malzkörper. Dieser entwickelt zur Mitte hin sogar zierliche Honigaromen, vor allem aber feinstrukturierte Zitrusaromen, die noch deutlicher im Abgang werden. In der Mitte kommt hinzu der feinwürzige Körper sowie feine Hopfenstrukturen. Zum Abgang hin setzt sich dieser außerordentlich süffige Geschmack fort. Feinwürziger Nachhall, im Sturz immer deutlicher werdende Hopfenaromen. Da möchte ich dieses Bierchen doch glatt als Spezialität werten, unbedingt mal probieren (vor allem wenn du auf Helles oder süddeutsche Pilsbiere stehst). Ein solches Gebräu sollte übrigens auch nicht nur "ausgesucht" erhältlich sein.

Biertest vom 8.11.2006 Noten: 9,12,13,12,12,12 - 11,85


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 811
ersma: "ausschließlich erhältlich in der historischen museumsschenke (..) sowie in ausgesuchten schwäbischen gasthäusern". so stehts auf der pulle. ergänzend füge ich hinzu "und in einem hamburger getränkemarkt". tja...
trüb honigfarben, kleine schwebeteilchen in großer menge. schaum war mal kurz da. unperlig.
geruch ist fruchtig-frisch, aroma von birne, traube, apfel.
antrunk unperlig, säuerlich. zitrusfruchtige aromen. zur mitte hin kommt hopfen, der aber die säure und das fruchtaroma nicht ablösen kann. gegen ende wirds malziger, die säure baut ab, verschwindet aber nicht. das späte ende bleibt ich der hand der zitrusfrüchte, auch wenn sie kräftig unterstützt werden von malz und hopfen.
die 0.5-l-plopp-pulle kommt mit etiketten, die wie handgeschustert wirken sollen. tun sie leider auch. auf frontetikett schlechte zeichnung eines braumeisters, darüber buntes "gemüse" (hopfendolden und -blätter). auf der rückseite des rücketiketts ist ein gewinn gutschein aufgedruckt. mit einsendung des etiketts nimmt man teil an der verlosung von eintrittskarten für z. b. "hannes und der bürgermeister", "bauerntheater", "volksmusikfestival", "ostereiermarkt" oder "fröhlicher feierabend mit sonja schrecklein", aber es gibt zum glück auch nen kasten "bier des monats" u gewinnen...
fazit:

Biertest vom 9.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,12,9,9,10 - 10,00


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Angeblich nach einem Originalrezept aus dem Jahre 1183. Der Geruch des Bieres ist auf der einen Seite leicht hefig-malzig, eben wie ein unfiltriertes. Allerdings kommt auch grasiger Ökohopfen durch. Das Aussehen der No. 1 ist leicht trüblich, die Farbe malzgolden. Zunächst reichlich Krone. Leider fällt diese etwas zu rasch in sich zusammen und ist auch nicht sehr fein.
Geschmack: Grasig hopfen-frisch, dann wirds überraschend herbtrocken für ein Unfiltriertes. Der Nachtrunk ist dann aber typisch malzig-süss.
Fazit: Angenehm herbe Hopfennote. Das No.1 schmeckt dadurch nicht wie ein typisches Naturtrübes. Insgesamt ein angenehmes Unfiltriertes ohne grosse Schwächen.
Durchaus empfehlenswert.

Biertest vom 17.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,11,10,10,10 - 10,20


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Seit Gestern auch beim trinkgut zu kaufen.Wie schön!
Eigentlich heisst das Bier
"Original N°1 Museumsbier-Naturtrüb-"
Farbe: Gut trüb, jedoch ziemlich hell, wie Kräusen.
Aroma: Gut hefig, mild hopfig, mild säuerlich, zitrusähnlich.
Geschmack: Sagendhaft süffig.
Ausgewogen, hefig, hopfig, sehr gut. Erinnert stark an das Zische Kellerbier.
Nachgeschmack: Gut, hopfig, dabei mild hefig, was gewisse säuerliche Note mitbringt. Sehr lecker.
Fazit: Gutes Bier. Da ich persönlich naturtrübe Biere sehr gerne mag, habe ich es möglicherweisse zu gut bewertet. Na ja.. Ich mag es!!

Biertest vom 19.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,12,15,12,14,12 - 12,15


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mit einem lautem Fomp! und einer Dampfwolke öffnet sich der Ploppverschluss. Da ist Druck dahinter! Schaum wie Schlagsahne türmt sich im Glas. Der Antrunk ist hopfig, im Mittelteil erschmeckt man Malz. Der Nachgeschmack ist wieder recht herb. Wirklich gelungen!

Biertest vom 31.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,10,10,11 - 11,05


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das No 1 kommt in einer urigen 0,5l-Bügelverschlußflasche frisch aus dem Getränkemarkt. Das Etikett ist auf alt getrimmt und gefällt bis auf das etwas schlichte Gesicht des abgebildeten Braumeisters. Helleres Bierchen mit leichter Trübung durch Schwebstoffe. Im Antrunk zunächst hopfig-herb, wird dann jedoch zunehmend süffig-leicht-süsslicher, wobei die Balance zwischen herben Tönen einerseits und süffigeren Nuancen andererseits gut gewahrt bleibt. Für mich ein durchaus bekommliches Bier, das ich mir auch gerne wiederholen würde. Im Nachgang wie immer die übrigen Tests gelesen - stelle einerseits fest, dass gerresheimer und ich nicht nur bei diesem Bier ähnliche Neigungen haben, andererseits stimmt der Hinweis, dass der Vermerk "ausschließlich erhältlich...in der Museumschänke und in ausgewählten schwäbischen Gasthäusern" nicht ganz den Tatsachen entspricht. Ich habe meine Flasche in Wolfenbüttel (ja, da, wo der Jägermeister herkommt) erworben, und das ist mit Sicherheit auch mit viel Wohlwollen nicht mehr Schwaben.

Biertest vom 19.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,12,11,12 - 11,75


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfig und leicht alkoholisch startet das Bier. Malzig fruchtig ist es im Mittelteil, im Nachgeschmack setzt sich dieses Aroma fort, allerdings endet das Bier in einer wässrigen Brühe.

Biertest vom 22.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,8,13,9 - 9,35


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Oh je, eigentlich hätte ich dieses Bier gar nicht testen können, ist es doch laut Etikettentext lediglich in der entsprechenden Museumsschankstätte sowie in ausgewählten schwäbischen Gasthäusern erhältlich. Optisch ist dieses Bier eine Lachnummer. Naturtrüb, aber doch sehr hell und träge im Glas, zu allem Überfluss quasi schaumfrei. Das Aroma ist als lieblich, von leicht prickelnder Säure begleitet, zu bezeichnen. Insgesamt aber wenig profiliert und auch nicht besonders gut; süffig ist das Bier dadurch jedoch, sogar trotz des mäßigen Nachgeschmacks. Kein schönes Produkt, da sind viele Massenbiere besser! Es wird viel zu wenig geboten für eine Museumsbrauerei. Bloß nicht von der täuschend echten Verpackung und den verlockenden Texten umgarnen lassen!

Biertest vom 2.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 5,7,11,8,11,7 - 7,75


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mit lautem Plopp öffnet sich die herrlich altmodische Bügelverschlußflasche und ein naturtrübes, goldgelbes Bier ergießt sich ins Glas. Die Schaumkrone ist feinporig und stabil. Ein Bier wie gemalt! Erfrischendes Malz-Frucht-Aroma macht Lust auf mehr. Der freudig eingesaugte große Schluck bringt ein ganz leicht hefiges und unaufdringliches Hopfenaroma zum Vorschein. Vielen mag es zu wässrig erscheinen, aber mir schmeckts herrlich. Leider ist dieses Bier hier in Düsseldorf kaum zu bekommen - ich werde es vermissen.

Biertest vom 8.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,13,13,12,14 - 13,40


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr hopfenbetontes, aber auch ganz leicht wässeriges Bier. Etwas unausgeglichen ist es auch, das Museumsbier. Für mich persönlich nicht so der Hit!

Biertest vom 14.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,8,11,8 - 8,50


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr feinporiger Schaum. Im Antrunk hopfig, hefig, der Abgang ist recht wässrig. Das gibt Abzüge in der B-Note.

Biertest vom 14.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,10,7,13,9 - 9,00


Bredi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine interessantes Bier ist dieses Produkt aus einer kultigen Bügelflasche. Bin mir zwar nicht sicher, ob es sich um ein Pils oder ein naturtrübes Exportbier handelt (ich hätte eher letzteres vermutet), doch das Aroma dieses Bieres ist durchaus interessant. Im Antrunk wird die Hefe deutlich spürbar, die danach dem Hopfen und dem Malz weicht. Der Abgang ist eher unspektakulär. Sollte man ruhig mal antesten.

Biertest vom 20.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,10,15,11 - 10,80


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr helles, trübes und schwach perlendes Bier mit schnell früchtigem Schaum. Schwaches Aroma, wässriger Geschmack. Abgang dezent säuerlich-bitter. Insgesamt schwach.

Biertest vom 13.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 5,6,8,6,11,6 - 6,45


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Relativ blasser, leicht fruchtiger Geruch mit hohem Hopfenanteil und leichten Malzanklängen. Im Gegensatz zum Bier wirkt der Duft irgendwie filtriert * Undurchsichtiges, leuchtendes Gelb, gekrönt von einer recht feinporigen, weichen, überdurchschnittlich haltbaren Blume. Nicht atemberaubend, aber interessant und gefällig * Unspritziger, butterweicher und ziemlich lahmer Antrunk, der allerdings sehr geschmacksintensiv, fruchtig, süffig und rund wirkt. Süßlich vernehmbarer Hopfen, zurückhaltend-getreidiges Gerstenmalz, sowie guttural-würziger Hefeklang verbinden sich zu einem äußerst angenehm zu trinkenden Aromenkunstwerk * Der Abgang bleibt zunächst auf gleichbleibend hohem Süppelniveau. Samtig-mildes Brauwasser mit großartiger ausdrucksstark-komplexer Geschmacksrichtung zwischen Frühlingswiese und Heuboden. Lediglich der Nachgeschmack missfällt durch einen durchdringend-säuerlichen, vergorenen Apfelton, der mir überhaupt nicht behagt * 1906 übernahm der Braumeister Josef Ott die damalige Kronenbrauerei in Oberschwaben, deren Brautradition sich auf ein ehemaliges Klosterbräuhaus begründete. Die weiteren Ott'schen Generationen haben aus der kleinen Hausbrauerei zwischen Ulm und Bodensee eine 100.000 hl Ausstoß-Erlebnisbraustätte mit Brotzeitstube, Gewölbekeller und Deutschlands 1. Bierkrugmuseum gemacht. Dazu ist sie regelmäßige Heimstatt einer volkstümlichen Sendung im SWR-Fernsehen. Ein Erlebnis ist auch die "Museumsbier" genannte, weil ausschließlich in der dortigen historischen Schänke erhältliche, unfiltrierte, naturbelassene Bier-Spezialität nach der Originalrezeptur des 1183 gegründeten, ehemaligen Prämonstratenser-Klosters. Ehrwürdig in seiner altbackenen Unrezens, vielfältig in der reichhaltigen Geschmackskomposition, die zwischen fruchtiger Hefe und würzigem Hopfen keine Wünsche offen lässt. Der allzu saure Missklang am Ende trübt leider den hervorragenden Gesamteindruck ein wenig - vielleicht der Preis von zuviel Nährstoffgehalt, Vitaminen und Mineralstoffen? Wie dem auch sei, der Schussenrieder Museumstrunk gehört meiner Meinung nach dennoch INS statt HINTER Glas - quasi in den Pott vom Ott...

Biertest vom 14.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,14,8,13,12 - 11,60




Schussenrieder Naturtrüb Original N° 1

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,79
Aroma 10,18
Süffigkeit
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Nachgeschmack 9,84
Aussehen der Flasche 11,44
Subj. Gesamteindruck 10,13
Total 10,24




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