Schneider & Brooklyner Hopfen-Weisse

 
Brauerei Private Weißbierbrauerei G. Schneider & Sohn Schneider & Brooklyner Hopfen-Weisse Bierbilder einsenden
BrauortKelheim Note
RegionBayern
12,11

(15 Tests)
SorteWeizenbock
Alkoholgehalt8,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Blockwogenst√ľermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein wirklich ungewöhnliches Weißbier, das einem hier von Schneider Weisse präsentiert wird. Ehrlich gesagt, hat es auch drei Anläufe gebraucht, bis es mir so richtig gut gefiel. Die Optik ist mit einem trüben Bernsteinton und stabiler Schaumkrone nicht weiter ungewöhnlich. Beim Geruch fällt dann aber auf, dass es sich hier um ein etwas anderes Bier handelt: Es riecht nämlcih deutlich nach Flieder. Diese Note kommt auch im Geschmack noch etwas durch, hierbei dominiert aber die malzige Würzigkeit, die durch Muskat- und Koriandernoten geprägt wird. Man schmeckt, dass es stärker eingebraut ist. Spritig schmeckt es jedoch zu keinem Zeitpunkt. Im Abgang ist die Hopfenweisse dann mittelstark bitter, für ein Weißbier aber schon ziemlich intensiv. Der Gesamteindruck wird aber durch die oben erwähnten Geschmacksnoten dominiert. Dieses Bier wächst mit jedem Mal. Ich freue mich schon auf die nächste Hopfenweisse.

Biertest vom 4.5.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,11,12,10,12 - 12,10


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wieder ein kleines Jubiläum. #1100!!!!!

Zu jedem 100er gibt’s was Besonderes. Und endlich komme ich auch mal in den Genuss dieses anscheinend so grandiosen Bieres. Aufgrund der superben Testberichte fällt eine objektive Bewertung immer etwas schwerer als sonst. Aber ich bemühe mich trotzdem: Die Flasche ist cool und peppig gestaltet, wie alle TAP Biere. Im Glas steht ein Prachtweizen von dunkelgelber, orangener Farbe. Einzig die Krone ist etwas klein und kurzlebig geraten. Bereits der Geruch beim Ausschank lässt ein Spitzenbier erwarten. Es duftet hefig weizig, sehr hopfig nach Cascade und Amarillo. Der Antrunk erfolgt ebenso. Eine abolsute Aromenbombe. Schön hefig sahnig im Antrunk, kommen schnell bombastisch gute Hopfentöne a la Cascade und Amarillo hinzu. Im Abgang zeigt sich Nelke und der ewig nachhallende Hopfen. Zur Mitte bis zum Finish ändert sich nicht mehr viel, es bleibt bombig hopfig, mit gutem Hefeton, lediglich einige fruchtig vergorene Töne tummeln sich im Verlaufe hinzu. Wahrhaft ein Bier von absoluter Referenzklasse! Kein Wunder, dass die Amis so drauf abfahren!!!

Biertest vom 6.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,12,13,13,13 - 12,65


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also mit Brooklyn ist ja nicht mehr...vielleicht sollte man ja mal den Namen aktualisieren in: "Tap 5 Meine Hopfenweisse". Zwar finde ich diese Durchnummerierung auch nicht wirklich gelungen, aber das Etikett ist in grün-weiß-blau noch als gelungen zu bezeichnen; der unbedruckte Kronkorken hingegen nicht. Zum Bier selbst: Sieht erstmal aus wie Weizen mit Bananensaft; sehr gelblich mit unsagbar vielen festen Bestandteilen; einzig die Schaumkrone verhindert eine schlechtere Benotung. Das Aroma hingegen entschädigt vollauf; viel Hefe mit Nelke, Harz und Hopfen vom feinsten, toll! Gehaltvoller Antrunk mit eher würzigen, wiederum harzigen Anklängen. Kaum fruchtig nach Citrusfrüchten. Dafür kommt nach den harzigen Nelkentönen gleich eine starke Hopfenherbe auf, die zuerst fast bitter ist, aber mit jedem weiteren Schluck abebbt. Der Alkoholgehalt ist nicht so deutlich wie befürchtet. Insgesamt ein spektakulärer Weizenbock mit geschmacklicher Achterbahnfahrt, die unausgewogen und etwas sperrig wirkt, aber Spaß macht!

Biertest vom 19.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,15,11,13,11,13 - 12,60


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieser helle Weizenbock ist auch erst seit der Produktumstellung im September 2009 in Deutschland unter dem Namen "TAP 5 - Meine Hopfenweiße" erhältlich und wird schon länger unter dem Namen 'Schneider & Brooklyner Hopfen-Weiße' nach USA exportiert.
Im Glas eine trübe goldgelbe Farbe, ausflockende Hefe, kaum Kohlensäure und ein seltsamer Geruch:
hopfig, fruchtig-zitronig und etwas süßlich. Ein herb-fruchtiger Antrunk und ein süßlich-malziger Abgang, der mich an das unsägliche Schorsch-Weizen erinnert. Ein ungewöhnliches Bier, läßt sich kaum mit den anderen hellen Weizenbockbieren vergleichen, manchen wird's vielleicht schmecken, mir sagt's jedenfalls nicht zu und schrammt knapp an einem 'in die Tonne' vorbei.

Biertest vom 6.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,5,3,4,10,5 - 4,90


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie alle Produkte aus dem Hause Schneider glänzt auch der helle Weizen-Doppelbock (Tapp 5) mit hervorragender Optik. Gelb-orange leuchtend, hefig-trüb und von einer stattlichen Krone bedeckt steht er im Glas. Eine harzige Hopfennote liegt in der Nase und der Antrunk entfacht ein wahres Aromafeuerwerk: harzig, grasig gibt sich der großzügig dosierte Hopfen, Citrusaromen kommen hinzu und auch die für Schneider typische Nelkennote schwingt mit. Das alles mit derart überwältigender Intensität, daß selbst der erfahrene Tester nahezu überrollt wird. Ja, dieser Bock lässt die Muskeln spielen, die Süffigkeit bleibt jedoch auf der Strecke. Im Mittel steigert sich die anfangs nur schwache Alkoholnote und hat ihren Höhepunkt im langen, herb-würzigen Abgang. GENIESTREICH ODER ZIRKUSNUMMER? Das hängt wohl auch von der Tagesform des Testers ab.

Biertest vom 10.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,10,6,9,12,10 - 9,75


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der helle Weizendoppelbock firmiert ja seit der Umbenennung unter TAP 5. Der Engländer kann sich unter tap natürlich etwas vorstellen, aber der Deutsche? Es bleibt nach kurzer Zeit nur eine dünne, feinporige Schaumschicht, so entwickelt sich der intensive Geruch der weizig geprägt ist, wobei sich aber auch grasige und fruchtige Aromen hervortun. Im Antrunk nur sehr leicht alkoholisch, leicht hefig, intensiv traubig fruchtig. Ausgeprägt Hopfenaromen machen sich kaum bemerkbar, ab dem Mittelteil macht sich aber eine feine Herbe bemerkbar, im Abgang ist es nochmals sehr markant fruchtig. Geschmacklich sehr kernig und intensiv, lässt sich aufgrund der gut verdeckten alkoholischen Züge aber dennoch leicht trinken. Der Weizendoppelbock ist eine meiner Lieblingssorten und so kann ich mich mit diesem sehr gut anfreunden. Aussergewöhnlicher Weizendoppelbock, der insbesondere in der Fruchtigkeit die Messlatte setzt. Daher die gute Note, auch wenn ich mir ob der vielen Lorbeeren vorgenommen hatte, besonders kritisch zu testen - aber bei dieser Brauerei versteht man sein Fach einfach.

Biertest vom 29.7.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: -,14,13,13,-,14 - 13,64


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das TAP 5 besticht durch eine honigartige, fast toffeetrübe Optik. Der Schaum verbleibt schützend den gesamten Testverlauf. Sehr strenger Lemonduft. Auch im Antrunk herbbittere Citrusnoten, krass alkoholisch, wirkt sofort. Feiner Malzunterbau macht das Bier einigermaßen süffig. Dennoch für den ungeübten Biertrinker wohl eine besondere Herausforderung, die bei einigen Kollegen auch direkte Abneigung hervorrufen könnte. Schon sehr strange, aber hochinteressante Erfahrung. Mein Kronkorken war blank wie bei einem Ötti.

Biertest vom 12.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,11,9,11 - 10,85


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hellbernsteinfarben-trübe kommt das kurz gesagt TAP5 daher. Wieder einmal ein Weizenstarkbier aus dem Hause Schneider. Der Geruch ist zitronig, alkoholisch. Der Antrunk ist süsslich, zitronig, säuerlich, mit nicht übertrieben herben Unterbau, leicht alkoholisch. Der Geruch wandelt sich in frischen Zitronenduft. Danach dann gleich würzig, erinnert einen an Kräuterlikör, und malzig werdend. Der lange Finish zeigt sich hopfig und alkoholisch mit einer guten Brise Hefe. Die Schaumkrone ist anfangs gut und hält sich etwas besser, wie die restlichen Schneider-Biere. Also die Hopfenweisse ist schon eine Ausnahmeerscheinung im Weißbiersegment. Gedacht für geschmacksversierte Verköstiger (Edelzwicker), man sollte es daher eher in kleineren Schlücken geniessen. Es ist nicht vergleichbar mit dem Aventinus, aber dennoch wieder ein gelungenes Weißbier.

Biertest vom 7.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,11,12,11,13 - 12,45


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erster Sud.
Sehr hopfiger Geruch, eigentlich wie bei einem IPA, ohne zu stark zu wirken, etwas malzig-süß. SEHR hopfiger Antrunk, stark aromatisch, der Hopfen weiß sich wunderbar in den Vordergrund zu stellen, eine leichte Süße und starke Würzigkeit stellen sich ab dem Mittelteil ein, um dann im Nachgeschmack noch einmal zuzulegen. Sehr IPA ähnlich, dabei aber etwas milder und deutlich süffiger. Trocken hopfig-würziger Nachgeschmack, hintergründig malzig. Besonders angenehm sin die verschiedene, ab dem Mittelteil agierenden Fruchtnoten. Vielen vielen Dank an den Doppelbock für dieses GENIALE Bier.

Biertest vom 12.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,13,15,14,15 - 14,30


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Anfang des Jahres 2008 getestet:
Stark fruchtig geprägter und außerordentlich hefiger Geruch, der einerseits sehr komplex, aber auf der anderen Seite auch sehr angenehm wirkt. Ziemlich kräftig hefiger Antrunk mit überaus großartiger Finesse, nicht nur allein die Hefigkeit betreffend, da sich hier bereits eine sparsame Fruchtigkeit abzeichnet. Der florale, ein wenig an Tannennadeln erinnernde Tonfall wirkt anfangs noch dezent, leicht süsslich und wird durch zusätzliche Fruchtakzente bereichert. Wesentlich würziger und auch bitterer im Mittelteil, wobei die Fruchtigkeit hier nun kaum mehr auszumachen ist. Kräftig bitterer, hopfiger Abgang mit eindeutiger Hefigkeit und Würzigkeit. Sehr gut!

Biertest vom 4.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,13,15,13 - 12,70


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1761
ersma: im bierland eingepackt, weils dastand. war schon abgelaufen, daher gabs es gratis. erst beim nachsehen im internet festgestellt, welch rarität ich da ergattert hatte.
schneidermäßig dunkle farbe, die hefe schwebt in dicken wolken im glas. recht viel schaum, der mittelfein und stabil ist. die letzten zwei, drei mm halten ewig.
der geruch ist überraschend, erwartet man doch hefe und banane. hier deutlich ale-ige aromen. intensiv fruchtig, richtung kiwi, stachelbeere. leicht süßlich-säuerlich.
der antrunk ist wie eine mischung aus ipa und weißbier. faszinierend. vom weißbier die süßen akzente, vom ale die bitterkeit und fruchtigkeit. die mitte wird ausgesprochen hopfig, recht bitter, so richtung chinin, bleibt aber dennoch blumig. der abgang ist würzig, hopfig, zunehmend hefig. hier tauchen dann neben kräutern auch bananige noten auf, die die fruchtigkeit ergänzen. whow. was für eine mischung.
die flasche ist eine kreuzung aus beiden etiketten, wobei brooklyner offensichtlich für die farbgebung sorgt. konsequenterweise auch inhaltsangabe in ml und fl. oz. als sorte steht dort "hefe-weizen, ale".
fazit: mehr sowas. referenzklasse.

Biertest vom 3.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,13,12,13 - 12,80


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

der ruf eilt vorraus, klar ist man da voreingenommen.
schaumerma!
der geruch lässt mich sofort an belgischen barley wine denken, verdammt kräftig und intensiv, fruchtig, hefig, alkoholisch.
das bier ist sehr sehr trübe, nicht ganz wie weizen mit bananensaft (es gibt bei uns leute die das trinken) aber es kommt nah dran. der schaum ist mächtig, das gesamtbild stimmt.
was dann kommt ist "geschmacksfasching", tausend unterschiede aber gesamtgesehen eine runde sache.
zitrusfrüchte (keine banane) sind zu schmecken, orange, saüerlich limettig, die hefe hüllt das ganze ein, etwas süsse dazu, im abgang leicht bitter.
der alkoholist da, drängt sich aber nicht in den vordergrund sodaß es FAST süffig wirkt, wenn man bei solchen volumenprozenten überhaupt davon sprechen kann.
die schneiders ham`s drauf!!

dank dem spender!

Biertest vom 3.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,11,13,12,13 - 12,35


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gemeinschaftsprojekt des Braumeisters von Schneider und jener der Brooklyn Brewery New York. Die mittlerweile zweite Auflage dieses Bieres ist auf 8000 Flaschen begrenzt und unterscheidet sich im Etikett (es fehlt das "B").
Im Geruch aromatisch nach Orange und Kiefernharz. Leicht süßlich-bitterer Antrunk. Danach folgt ein Ansturm sich entwickelnder Hopfenaromen von orangig-fruchtig bis nelkig. Erst im Abgang ebbt dieser Schwall ein wenig ab um einem trockenen Bitter-Finish Platz zu machen. Nur leicht spielt eine gewisse Alkoholnote mit ins Geschehen ein.
Genial.

Biertest vom 3.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,14,13,13,12,13 - 12,80


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Über das Aussehen der Flasche kann man sicher streiten - ich finde sie nicht schlecht, in den Schweden-Farben gehalten. Einzig der neutrale Kronkorken ist nicht so gelungen. Das Bier im Glas ist der Hammer. Anfangs nur leicht trüb, recht hell - aber wenn der letzte Schluck ins Glas fließt, ziehen richtig dunkle Hefeschwaden durch das Glas - das Bier ändert quasi seine Farbe. Sehr, sehr trüb für einen Weizenbock. Das Aroma ist ebenfalls hammermäßig, habe ich bei einem deutschen Bier noch nicht erlebt - es riecht tatsächlich wie ein Barley Wine. Und es schmeckt auch ein wenig so. Sehr kräftig, dabei ein wenig fruchtig, sehr intensiv, kerniger Abgang. Ein Hammerbier, auf das Schneider wirklich stolz sein kann!

Biertest vom 20.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,14,13,15,13,14 - 14,05


pivnizub meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aus der Flasche, serviert im Schneider-Biergarten in Kelheim: Trüb, rötlich-braune Farbe, dicker, sahniger Schaum, der lange stabil bleibt; der erste olfaktorische Eindruck ist buchstäblich überwältigend, die extrem reichen, blumigen, fruchtigen (Orangen, Zitronen) Hopfennoten des Cascade-ähnlichen Hallertauer "Saphir"-Hopfens machen süchtig; trotz der ernormen Gabe an Aromahopfen ist das Bier keineswegs extrem bitter, dafür aber ausgewogen süß-bitter und sehr vollmundig, der Alkohol ist gut "versteckt"; im Abgang kommen wieder die sehr fruchtigen Noten (Orangen, Orangenschalen), die ein wenig an ein Belgisches "Strong-Ale" erinnern voll zur Geltung. Ein extrem verführerisches Bier, schmeckt total nach mehr, obwohl es mit 8.2 % nicht gerade ein Leichtgewicht ist. Superb.....!!!

Biertest vom 4.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,15,14,14,13,14 - 14,00




Schneider & Brooklyner Hopfen-Weisse

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,85
Aroma 12,60
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 12,20
Aussehen der Flasche 11,92
Subj. Gesamteindruck 12,40
Total 12,11




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