Schmucker Hefe Weizen

 
Brauerei Privatbrauerei Schmucker Ober-Mossau KG Schmucker Hefe Weizen Bierbilder einsenden
BrauortMossautal Note
RegionHessen
9,30

(16 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt5,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an ariusz für die Flasche!
Ein schnörkelloses, nur leicht fruchtiges Weissbier mit eher leichtem Charakter. Gute Süffigkeit, angenehme Hefenoten.
Tadellos.

Biertest vom 24.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,9,10 - 10,10


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht schmucke Flasche und der Inhalt im Glas macht auch eine gute Figur.
Passabler Hefeanzug, welcher in seiner lieblich-säuerlichen Art wenig aufsüßt. Begleitet durch eine eher herbe Frucht gelingt der Abgang durchschnittlich vom Hopfen begleitet. In Summe wohl ein Standardweizen der leichteren Gangart, aber auch ohne besondere Attribute.

Biertest vom 5.11.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,9,11,9 - 9,30


danfue meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ganz anständiges Weizen aus dem Hause Schmucker aus Mossautal im Odenwald. Angenehme, bernsteinfarbene, trübe Farbe. Kein künstlich wirkendes Orange.
Im Geschmack ganz ordentlich, nicht zu süßlich, eher ein "trockenes" Weißbier mit guter Spritzigkeit und angenehmen Malz-Hefe-Aromen.

Biertest vom 14.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,11,10,5,10 - 9,80


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Normale goldgelbe Farbe, ausreichend Kohlensäure und ein frischer hefiger Geruch.
Der Antrunk dann spritzig, hefig-würzig, der Abbgang mittellang mit dem typischen Weißbiergeschmack.
Erstaunlich gut, trotz des relativ niedrigen Alkoholgehalts.
Eines der seltenen sehr guten Weißbiere, dass nicht aus Bayern stammt, in diesem Fall aus Hessen.

Biertest vom 23.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,10,12 - 12,05


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das typische Schmucker-Etikett - etwas langweilig. Im Antrunk recht fad, nicht besonders kräftig, etwas weizig, etwas hefig, nur wenig Fruchtigkeit. Immerhin baut sich im Abgang eine gewisse Säure auf, die aber auch hinter den Erwartungen zurückbleibt. Über weite Strecken wirkt das Bier seicht, im Abgang gar wässrig, es fehlt ganz einfach an Würze. Daher ist es zwar etwas süffiger, aber das ist an einem Weizen der Aspekt, der mich noch am wenigsten interessiert - danke an Erzengel!

Biertest vom 29.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: -,9,10,8,-,8 - 8,52


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht orange mit nelkigem Geruch und schöner Schaumkrone, so zeigt sich das Schmucker Hefeweizen. Der Antrunk ist erfrischend, nelkig, würzig und fruchtig. Im Unterbau hefig. Das Bier ist durchgehend mild, süsslich-malzig und süffig. Die wechselnden Sprüche auf dem Zwischenetikett irritieren etwas. Bei mir steht: "Aus heiler Welt. Ausgezeichnet mit dem Bundesehrenpreis." Na dann...

Biertest vom 26.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,11,11,11 - 11,15


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 2310
ersma: schmucker zeichnet sich ja durch extrem abwechslungsreiche etiketten aus - mal ist im logo ein mann zu sehen, darunter in drei verschiedenen schriften fünf zeilen text. mal ist ein fünfzeiliger text in drei schriften gehalten und wird von einem mann im logo gekrönt...
bernsteinfarben, recht klar für ein hefeweizen. mittelperlig. eher wenig schaum, zumal für ein weißbier.
der geruch ist süßlich, mit hefe und etwas banane, darübe eine merkwürdige, phenolartige note.
der antrunk ist hefig-säuerlich und wirkt etwas dünn. dann kommen zitrusnoten hinzu, die zur mitte noch deutlicher werden und hier klar dominieren. dahinter hopfige noten. der abgang ist säuerlich, abnehmend fruchtig und zunehmend hopfig. dazu eine grundsüße malzigen charakters.
flasche: s. o.
fazit: unspektakuläres weißbier, dessen geruch sehr störend wirkt.

Biertest vom 9.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,8,8,7,7 - 7,40


Taxi-Driver2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das helle Hefeweizen ist süffig und leicht bis mittelmäßig fruchtig. Sämig ist es ebenfalls.

Biertest vom 24.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,9,10 - 9,95


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht fruchtiger Auftrunk (Birne, Aprikose). Sanft bis moderates Hefe- Mittel. Hopft mild aus. Süffig & bekömmlich insgesamt. Könnte evt. noch etwas im Aroma zulegen.

Biertest vom 23.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,11,10,10,10 - 10,00


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht aus wie alle Schmucker-Flaschen, nicht gerade sehr einfallsreich. Das Bier im Glas ist etwas dunkler als gedacht, sehr trüb. Das Bier schmeckt mild, fein fruchtig, deutlich hefig. Die Fruchtigkeit erinnert ein wenig an Pfirsisch, wirkt aber insgesamt eher dezent. Sehr süffiges Weizen, das mich positiv überrascht hat!

Biertest vom 9.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,8,10 - 10,00


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmucker Hefe Weizen... Quellrein aus dem Odenwald.
Der Schaum hält über diesem sehr trüben Berstein nur sehr kurz.
Das Brauwasser ist sehr weich und wird durch dezent prickelnde Kohlensäure unterstrichen.
Das Aroma ist leicht wässrig und es dominiert ein, für Weißbier, süsslich starkes Bananenaroma welches aber nicht klebrig wirkt. Gefolgt von einem kurzen, schwachsauren Abgang der an Äpfel (Jonagold) erinnert.
Ein gutes Weizen mit einer hohen Süffigkeit. Wäre nicht die vorhandene Wässrigkeit wäre es ein spitzes Weißbier

Biertest vom 17.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,11,9,10,10 - 9,95


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wässriger und säuerlicher Geruch. Leicht hefiger Unterton, säuerlicher Hauptton. Wässriger Mittelteil, die Säuerlichkeit wird stärker, der hefige Ton ist hier nur noch schwach vorhanden, der Nachgeschmack beinhaltet nur noch saures Wasser. Definitiv NICHT zu empfehlen.

Biertest vom 16.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,4,5,4,7,4 - 4,70


lestat meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Irgendwie fällts mir zum ersten Mal schwer eine Bewertung abzugeben. An dem Bier gibts weder wirklich was auszusetzen noch etwas das ein Lob verdient hätte. Absoluter Durchschnitt eben. Gut, das Flaschendesign sollte man bei Schmucker evtl. mal überdenken. Aber es kommt ja eher auf den Inhalt an, und der is trinkbar. Weizentypischer Geruch und Geschmack ohne große Höhepunkte. Der Nachgeschmack ist etwas süßlich. Fazit: Kann man durchaus trinken, man versäumt aber auch nichts wenn man es sein lässt!

Biertest vom 28.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,8,6,9 - 8,80


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein schlechteres Bier aus dem Hause Schmucker. Das hellblaue Etikett ist wenig passend. Im Glas ein schönes weizentrübes, gelbgoldenes Bier mit passabler Krone und wenig CO2. Der Geruch ist hefig-grasig, ein wenig an Citrusfrüchte erinnern. Dafür ist der Geschmack sehr zurückhaltend. Nicht bitter, wenig aromatisch, fruchtige Süße. Mit einem Hang zur Klebrigkeit.

Biertest vom 18.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,8,7,8,9 - 8,65


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Übliches Design, hellblaue Etikettenfarbe. Geruch: weizig, hefig, kaum fruchtig. Schmucker bildet ordentlich viel feine und einigermassen stabile Krone, ist trüb-bernstein im Glas und scheint eher wenig CO2 zu besitzen. Auf der Website behaupten die Brauer, Schmucker HW sei auch bei Frauen wegen der geringen Bittere sehr beliebt. Stimmt: Hopfig ist das Weizen sicher nicht. Eher unaufdringlich. Wenig CO2-kratzig, daher weich. Die Aromen sind sehr zurückhaltend, nur im Nachhall kommt eine etwas zu süsse Fruchtnote auf, die lange klebrig erhalten bleibt. Fazit: Unspektakuläres, aber solides Weizen. Positiv stimmt der geringe CO2-Gehalt, der das Weizen süffig macht. Die Süffigkeit wird dann aber leider gleichzeitig durch den etwas zu klebrigen Nachgeschmack zurückgefahren. Ohne diesen zu süssen Nachhall wäre Schmucker ein wirklich gutes Weizen, so reicht es nur zum guten Durchschnitt. Ordentlich, aber ausbaufähig!

Biertest vom 23.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,9,9 - 9,25


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Weißbier aus dem Odenwald. Hellblaues Etikett, das einen warmen Eindruck hinterläßt. Das Bier selbst ist so la la: ganz ordentlich süffig mit weißbier-typischem Fruchtaroma und einer gewissen "Hefeschwere". Fazit: Kann man trinken - muss man nicht. (Und ich schmeiß gleich 5 Euro in's Phrasenschwein ;-)

Biertest vom 13.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,9,9 - 9,15




Schmucker Hefe Weizen

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,13
Aroma 9,12
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,00
Aussehen der Flasche 8,60
Subj. Gesamteindruck 9,18
Total 9,30




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