Schloßbräu Odin-Trunk

 
Brauerei Schloßbrauerei Fürstlich Drehna Schloßbräu Odin-Trunk Bierbilder einsenden
BrauortLuckau OT Fürstlich Drehna Note
RegionBrandenburg
9,57

(47 Tests)
SorteBiermischgetränk
Alkoholgehalt5,4% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 15.9.2001 Noten: 2,1,1,0,8,1 - 1,30


St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Meine anfängliche Hoffnung, Odin-Trunk sei nicht schlimmer als Banana Jack oder der Schwarze Abt, wurde bitter enttäuscht. Der Versuch, die Süffigkeit zu testen, hätte mich fast meinen Mageninhalt gekostet.

Biertest vom 15.9.2001 Noten: 3,2,0,0,0,0 - 0,60


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 15.9.2001 Noten: 8,4,1,2,1,1 - 2,30


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 15.9.2001 Noten: 9,1,1,0,0,0 - 1,20


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Zeug klebt wie UHU. Im Antrunk verkrampfen sich die Gesichtsmuskeln. Einen Gnadenpunkt gibt es fürs Nicht-Kotzen. Die Pseudo-Naziflasche gehört verboten. Jetzt brauch ich erstmal ein Gilde.

Biertest vom 15.9.2001 Noten: 8,1,1,1,0,0 - 1,25


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 15.9.2001 Noten: 11,0,2,0,0,0 - 1,40





Online-Tests

Jerry meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eigentlich kann man ein derartiges Biermischgetränk nur lieben oder hassen - dazwischen gibt's nichts.
Versuchen wir dennoch mal mehr oder minder "objektive" Maßstäbe anzusetzen:
Bein Einschenken ins Glas fällt zunächst die sich nur äußerst sparsam entwickelnde Krone auf, die zu allem Überfluß auch recht schnell wieder zusammenfällt. Farblich präsentiert sich das Gebräu in einem schönen Perlkupfer.
Der erste Duft verrät bereits den eingearbeiteten Honig, der auch im Antrunk deutlich rüberkommt - umso deutlicher, als daß das Bier selbst eher schlank im Geschmack ist - um nicht zu sagen: wäßrig.
Aufgrund des Honiganteils ist das Bier natürlich sehr süß, aber dennoch nicht ganz so süß, wie man meinen sollte, da sich ja ein Teil des im Honig enthaltenen Zuckers in Alkohol verwandelt hat. So läßt der Abgang auch eine ganz schwache bis eingebildete Herbe vermuten, die allernings frei von jeglichem Hopfennuancen ist.

Biertest vom 16.12.2012 Noten: 6,2,3,3,8,4 - 3,80


DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

1. Eindruck der Flasche, sieht erst ein mal Göttlich aus, Odin ist auf dem Etikett abgebildet. Nicht überladen. Extra Punkte gibt es für die Teilweise vorhandene Frakturschrift. Auf der Zutaten liste steht Honig mit drauf, ich bin echt gespannt wie es mundet.

1. Eindruck des Bieres, beim eingießen in das Glas baut sich eine schöne cremige feinporige Blume auf, diese steht stabil im Glas, schwindet aber recht schnell wieder. Ein süßlicher Geruch steigt in die Nase. Eine schöne Bernstein Farbe kommt zum Vorschein. Im Licht kommt eine sternförmige Perlung zum Vorschein, so noch nie gesehen. Kleinste Schwebeteilchen sind zu erkennen.

Geschmack des Bieres, im Antrunk weich und sofort ein süßlicher Honig artiger Geschmack zu erkennen, wie der Name schon sagt, Honigbier. Der Durchgang lehnt sich voll und ganz daran an, hier kommt der Honig noch mehr durch, ein wenig mehr als im Antrunk, trotzdem noch im Rahmen des Trinkbaren. Der Abgang gibt sich genauso, nur das hier am ende ein wenig Bitterstoff hinzu kommt, zum Glück sonst würde man bald einen Zucker schock bekommen. Für Diabetiker sicher nicht geeignet dieses Bier. Ein sehr süffiges Bier, mein Glas leert sich sehr schnell. Der Honig Geschmack bleibt lange auf der Zunge und Gaumen liegen.

Fazit: Ein gut Trinkbares Bier, aber sicher auf Dauer zu süß. Den Test auf jeden Fall wert und für jeden mal zu Empfehlen. Daumen hoch für mein erstes Honigbier.

Biertest vom 16.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,12,11,10,11 - 10,90

1. Eindruck der Flasche, sieht erst ein mal Göttlich aus, Odin ist auf dem Etikett abgebildet. Nicht überladen. Extra Punkte gibt es für die Teilweise vorhandene Frakturschrift. Auf der Zutaten liste steht Honig mit drauf, ich bin echt gespannt wie es mundet.

1. Eindruck des Bieres, beim eingießen in das Glas baut sich eine schöne cremige feinporige Blume auf, diese steht stabil im Glas, schwindet aber recht schnell wieder. Ein süßlicher Geruch steigt in die Nase. Eine schöne Bernstein Farbe kommt zum Vorschein. Im Licht kommt eine sternförmige Perlung zum Vorschein, so noch nie gesehen. Kleinste Schwebeteilchen sind zu erkennen.

Geschmack des Bieres, im Antrunk weich und sofort ein süßlicher Honig artiger Geschmack zu erkennen, wie der Name schon sagt, Honigbier. Der Durchgang lehnt sich voll und ganz daran an, hier kommt der Honig noch mehr durch, ein wenig mehr als im Antrunk, trotzdem noch im Rahmen des Trinkbaren. Der Abgang gibt sich genauso, nur das hier am ende ein wenig Bitterstoff hinzu kommt, zum Glück sonst würde man bald einen Zucker schock bekommen. Für Diabetiker sicher nicht geeignet dieses Bier. Ein sehr süffiges Bier, mein Glas leert sich sehr schnell. Der Honig Geschmack bleibt lange auf der Zunge und Gaumen liegen.

Fazit: Ein gut Trinkbares Bier, aber sicher auf Dauer zu süß. Den Test auf jeden Fall wert und für jeden mal zu Empfehlen. Daumen hoch für mein erstes Honigbier.

Biertest vom 16.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,12,11,10,11 - 10,90


Lord of Camster meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bestes Bier-Misch-Getränk auf Welt! Zur Zeit unser absolutes Lieblingsbier.
Wer Bier und Met mag, der sollte sich dieses göttliche Gesöff unbedingt auch mal in den Kopf schütten! ODIN SEI DANK!!!

Biertest vom 4.7.2012 Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein erstes deutsches Honigbier, bin gespannt:
Aussehen:
Farbe: Bernsteinfarben, Schaum dezent.
Antrunk:
Süsssliche Malznoten und die Honignote ist klar spürbar, der Hopfen ist eher dezent.
Mittelteil:
Die Aromen bleiben und das Bier wird noch eher süffiger. Es ist keinenfalls übersüsst.
Abgang:
Die Aromen bleiben bis zum Schluss, auch die Honignote.
Fazit:
Ein gutes typisches Honigbier, den englischen Honigbieren ebenbürtig.
Für mich ist das ganz klar ein Bier und nicht ein Biermischgetränk. Da sieht man wieder, wohin das blödsinnige Reinheitsgebot führt...
Es müssten dann die Trappistenbiere, die Lambic-Biere und die belgischen Fruchtbiere ebenfalls Biermischgetränke sein. Es ist höchste Zeit, dass das Reinheitsgebot endlich aus der EU und der deutschen Lebensmittel-Verodnung gekippt wird und es jedem Brauer zu überlassen, wie er sein Bier brauen darf.....

Biertest vom 3.6.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,12,11,12 - 12,10


Obelix meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Met-Biere gibt es viele. Aber es gibt nur einen Odin Trunk! Meiner Meinung nach, die einzige gelungene Mischung! Es ist nicht zu süß! Bei richtiger Temperatur, ein Hochgenuss und sehr süffig!

Biertest vom 17.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,15,12,9,14 - 13,85


Dr. Chaos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist ok keine Gebrauchsspuren, das Etikett zeigt Odin und im Hintergrund ist eine Bienenwarbenfeld. Im Glas ist es dunkel Bernsteinfarbend. Die Krone ist klein, mittelproig und nicht stabil. Der Antrunk ist hopfig dezent süßlich honigartig. In Der Mitte schmeckt es hopfig honigartig, der Abgang ist würzig und start honigartig im Geschmack. Fazit das Bier ist nie klebrig aber durchaus süß vom Geschmack. Habe aber schon ein besseres Honigbier getrunken.

Biertest vom 15.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,10,10,10,12,10 - 9,80

Die Flasche ist ok keine Gebrauchsspuren, das Etikett zeigt Odin und im Hintergrund ist eine Bienenwarbenfeld. Im Glas ist es dunkel Bernsteinfarbend. Die Krone ist klein, mittelproig und nicht stabil. Der Antrunk ist hopfig dezent süßlich honigartig. In Der Mitte schmeckt es hopfig honigartig, der Abgang ist würzig und stark honigartig im Geschmack. Fazit das Bier ist nie klebrig aber durchaus süß vom Geschmack. Habe aber schon ein besseres Honigbier getrunken.

Biertest vom 15.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,10,10,10,12,10 - 9,80


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Bezeichnung auf der Flasche mit dem Abbild des nordischen Gottes vor gelben Honigwaben lautet: "alkoholisches Mischgetränk" weil zum Brauen auch Honig verwendet wurde. Zudem ziert ein Eurpoean Beer Star das Etikett allerdings vergleichsweise dezent. Das Bier riecht sehr süsslich malzig und auch den Honig konnte ich geruchlich sofort ausmachen. Geschmacklich geht die Sache ebenfalls sehr in Richtung Malzbier, kräftig süss ist das Ganze dazu leicht alkoholisch und herb, beinahe mentholartig ausklingend. Ungewöhnlich, aber meins ist es nicht unbedingt.

Biertest vom 17.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,8,10,9 - 8,85


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Antrunk ist kräftig und leicht bitter, der Honiggeschmack kommt sehr spät rüber. Ansonsten eine gelungene Abwechslung. Preis/Leistung akzeptabel

Biertest vom 10.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,11,12,9,10 - 10,20


robynofrye meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier erinnert mich einfach an Veranstaltungen in denen ich es (in tonkrügen) getrunken habe.
Die Honignote ist sehr dominant und lecker, allerdings lässt der Zucker es auch sehr schnell in den Kopf steigen: nebenbei essen!

Das bier ist etwas für geniesser, etwas zur begleitung eines desserts nach einem guten abendessen! Das design des labels ist nicht sehr ansprechend......

Es ist wahnsinnig lecker wenn man es zum dessert nach einem guten mahl trinkt.

Biertest vom 4.4.2009 Noten: 12,14,12,15,6,14 - 13,25


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Blume des Bieres hält sich fast gar nicht. Das Bier hat eine bräunliche Farbe und riecht etwas chemisch, leicht malzig. Es erinnert mich stark an Biere dänischer Herkunft.

Das Bier schmeckt besser als es riecht, das muss ich zugeben. Im Antrunk zeigt es sich eher mild und liegt leicht auf der Zunge. Zum Mittelteil entfaltet sich ein angenehm malziges Aroma, welches durch die Honigsüße dezent unterlegt wird. Im Mittelteil werden zarte Nussaromen erkennbar. Der Abgang erinnert hingegen an Karamel.

Biertest vom 25.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 5,11,10,12,10,11 - 10,35


jonnys-biertest.de meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach langer Zeit wird mal wieder ein Experimentalbier aufgetisch, dieses Mal ein bräunliches mit Honigzusatz, dem es an farblicher Tiefe fehlt. Der Geruch lässt eindeutig Honig erkennen (jedoch nicht zu übertrieben) und zeigt sich leicht alkoholisch. Im Antrunk dringt ein leichter Rauchgeschmack minderer Qualität durch, dafür gefällt die Viskosität des Honigs. Der Abgang eine wahre Enttäuschung: kein Hopfen ist rauszuschmecken und noch immer nervt diese unpassende Rauchnote (obwohl Honig generell mit rustikalen Geschmäckern harmoniert). Die Süffigkeit ist bei weitem das beste am Bier, zumal die Honignote wirklich gut ausgewogen ist. Insgesamt jedoch ein Bier, das man kein zweites Mal trinkt, einfach weil es so schmeckt, als hätte sich der Erfinder des Odins gedacht: "Brauen wir mal was Außergewöhnliches, alles andere spielt eine untergeordnete Rolle." Leider ist dies nur allzu oft Realität, wenn man ein "Exotisches" aufgetischt bekommt.

Fazit: Außergewöhnlicher Tropfen mit eindeutigen Honigtendenzen.

Biertest vom 24.2.2009 Noten: 10,9,11,4,9,7 - 7,85


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein braun-gelbes Bier ergießt sich in mein glas. Es bildet sich eine mittelgroße Schaumkrone von der aber nur ein kleiner Teil länger erhalten bleibt.
Der Antrunk ist sehr süß (Honig). Auch der Mittelteil wird klar vom Honigaroma dominiert. Erst im Abgang mischt sich Ein Hauch herbe hinzu, aber ansonsten bleibt auch hier das Honigaroma das einzige was man schmeckt.
Leider kann mich dieses bier nicht überzeugen. wie schon das ein oder andere Schwarzbier dem Zucker zugemischt wurde, ist mir der Odin-Trunk viel zu süß.
Für Leute die Biermixgetränke mögen (was ich nicht tue), könnte dieses Bier aber durchaus interessant sein.

Biertest vom 8.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,5,6,13,6 - 6,60


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch süss und Malzig. Antrunk: Schmeckt zuerst wie ein Schmucker Schwarzbier, also sehr süss röstmalzig. dann aber kommt die Honignote durch. Diese bleibt dann auch lange auf der Zunge wobei im Hintergrund ein gerstig-getreidiges aroma und später eine leichte metallische note mitschwingt.

Biertest vom 21.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,11,9,8,9 - 9,15


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch erinnert mich an das, wes man im Rheinland und in der Eifel "Schuß" nennt. Die Mischung aus Pils oder Kölsch mit Malzbier. Die leicht dunkle Färbung sieht recht gut aus. Der Schaum ist grobporig, hält aber recht lange. Im Antrunk recht mild. Die Honignote überwiegt. Im Abgang und im Nachgeschmack kommt noch eine leicht herbe Note hinzu. Muss ich so ein "Bier" öfter trinken??? Nicht unbedingt.

Biertest vom 26.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,7,8,10,8 - 8,35


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht wirklich gut aus, wie ich finde. Das Bier im Glas von der Farbe her wie ein Dunkles, Aroma kräftig, röstmalzig-süß. Interessant. Der Geschmack ist weniger süß als erwartet, ziemlich herb, den Honig schmeckt man fast gar nicht. Der Abgang zeigt dann wieder eine leichte Süße, obwohl auch hier die Herbe noch nicht ganz verschwunden ist. Trinkbar, aber nicht wirkich lecker!

Biertest vom 20.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,8,8,10,8 - 8,25


Marta meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe:braun,nach Honig Aroma:Sehr angenehm, blumig,süß,nach Honig Geschmack:Süßlich,sehr süffig,kaum herb,nach Honigwein schmeckend

Biertest vom 22.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,11,12,13 - 12,40


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier riecht leicht malzig und bitter, es ist kaum Honig feststellbar.
Die Krone ist cremig, weiß und relativ schnell weg, der Körper ist dunkelrot-braun..
Der Geschmack ist sehr süß und etwas bitter mit einem kräftigen Honiggeschmack, durchschnittlich lange anhaltend.
Das Bier ist mittelschwer, trocken und mit verhaltener Kohlensäure versehen, das Finish ist leicht metallisch.
Nicht so ganz nach meinem Geschmack geraten.

Biertest vom 21.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,5,3,3,6,4 - 4,25


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Liebe BTO-Crew: Ich verstehe Euch nicht... Gilde in Ehren , aber Odin kann mich bekehren!

Wie zuvor einige Mittester bin ich geschmacklich sehr positiv überrascht! OK, die Etiketten sind nicht wirklich gelungen, die Blume ist mickrig und kurzlebig - und warum sich Brandenburg an nordische Götter anbiedert will ich gar nicht wissen.
Aaaaber dieses Bier fließt tief orange-golden ins Glas und verströmt ein mild rauchiges und satt süßes Aroma, wie ist es nur von Honig kenne. Keine Werbebotschaft zuviel, hier stimmt die Balance! Im Antrunk erobert (klebt?) ebendiese Honigsüße den Gaumen zu und lässt nur zäh leichtes Rauchmalz durch. Endlose Sekunden ziehen sich dahin bis dann kurz vor dem Sturz das Malz sehr stark an Fahrt gewinnt und die Süße angenehm in den Hintergrund drängt. Der lange Nachgeschmack ist lecker röstwürzig und mild honigsüß.

Fazit: Wenn Willi (der von der Biene Maja) was wünschen würde, wäre es Odin-Trunk.

Biertest vom 22.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,15,12,13,4,14 - 12,70


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch nach Buchenholzrauch und etwas süßlich. Süßlicher Beginn. Anschließend röstmalzig und trocken werdend, wobei sich die unaufdringliche Süße halten kann. Malziger Abgang mit langem süßen Nachhall.
Ein ungewöhnliches und recht gutes BMG. Geht in Ordnung.

Biertest vom 7.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,10,6,10 - 9,55


CaptainKack meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

für jeden liebhaber von honig bzw met ein muss. in alter tradition gebraut wie die vorfahren dieser lande es zu brauen wussten.

Biertest vom 6.5.2008 Noten: 13,14,9,13,15,14 - 13,05


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mild, weicher Antrunk, deutliche Honig Note, leicht würzig unterlegt. Mittel bringt einen feinen Hopfenhauch, und fließt mild schmeichelnd mit ausgeprägter Honignote, süsslich ab. Sehr aromatisch. Besonders hervorzuheben ist die gelungene Süsse, die natürlich und nicht künstlich wirkt. Eines der wenigen wirklich gelungenen Biermixgetränke, dass zudem noch überaus Bekömmlich ist.

Biertest vom 29.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,11,12,11,11 - 11,20


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Oding-Trunk fällt sofort süßlich auf und gleicht so einem Malzbier. Von Hopfen merkt man nichts, süffig ist es auch weniger. Den Honig schmeckt somit deutlich heraus. Frauenbier.

Biertest vom 19.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,7,6,8,5 - 6,00


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sachen gibt`s! Wer traut sich so einen Namen? "Odin Trunk" - neben Wasser, Malz und Hopfen wurde hier Honig in den Sud gekippt; deswegen gleich ein Götter-Nektar? Nee, nicht wirklich. Es ist geschmacklich ein liebliches Münchner Dunkel, nicht so blockmalzartig, sondern eher Richtung Vitamalz. Aber Vorsicht, das Gebräu hat satte 5,4% Alk., die man nicht ansatzweise herausschmeckt. Fazit: Ein Vitamalz für Erwachsene!

Biertest vom 25.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,6,9 - 9,10


SoLd@t meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr feines honig bier das sehr süffig ist und mild im nachgeschmack. Es lohnt sich doch der recht hohe preis!

Biertest vom 22.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,15,12,6,11 - 11,85


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schon der honigsüße Duft auf dem dunkel-bernsteinfarbenen, kronenlosen Bier lässt erahnen, wohin die Reise geht. Es wird dann aber noch schlimmer: Pappsüß vom Anfang bis zum Ende. Nur wenig (Röst-)malz, ansonsten süß.

Biertest vom 5.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,4,5,4,5,4 - 4,50


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieser "Met-Ersatz" ist nicht gerade leicht zu beurteilen, wenn man - wie ich - mit dem germanischen Honigwein keinerlei Erfahrungen hat und deshalb keine Vergleiche anstellen kann. So ist die Frage, ob der Honig nachträglich beigemischt oder mit vergoren wird, nicht beantwortet, und somit auch nicht die letztgültige Sortenzuordnung. Der dunkel-orangefarbene Odin-Trunk ist auf jeden Fall außerordentlich süß, was mich eher vermuten lässt, dass der Honig erst nach dem Brauvorgang dem Bier hinzugefügt wurde. "Honig-herb", wie vom Wiking(er) herausgeschmeckt, ist das Zeug kaum, die Süße dominiert doch ziemlich. Wer hier ein normales Bier erwartet, muss sich natürlich wie vor den Kopf gestoßen fühlen. Ich versuche folgende Bewertung: Die penetrante Süße ist zu stark, es kommen kaum andere Aromen durch, die Süffigkeit wird stark beeinträchtigt. Wer sich auf dieses Gebräu einlässt, kann es aber durchaus trinken, so schlimm, wie von der Crew beklagt, ist es dann auch wieder nicht. Und: Der Nachgeschmack gestaltet sich sogar recht angenehm, zumal das Bier bei aller Süße nicht übermäßig pappig oder klebrig ist. Die Flasche jedoch ist fast nur peinlich und gehört in verschiedenr Sicht überarbeitet.

Biertest vom 1.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,7,11,3,8 - 8,25


maly pivo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kräftiges Hefe Met Aroma. Bernsteinfarbe mit schöner aber nicht dauerhafter Blume. Antrunk lieblich würzig, wobei Met und Malz gleichermaßen auftreten. Gut gekühlt sehr angenehm wobei Vorsicht beim genießen. Die Lieblichkeit verführt, aber bitte in Maßen und nicht in Massen genießen. Vom Geschmack her auch im Mittelteil außergewöhnlich , da der Met immer gegenwärtig ist. Als Bier also schwer zu beurteilen. Trotzdem sehr süffig. Fazit: Angenehmer Trunk aber schwer nach Bierkriterien zu beurteilen.

Biertest vom 17.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,10,9,10 - 10,25


Helena meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch nach Hopfen, Hefe und Honig. Gut stehender grobporiger Schaum, hell braune leicht rötliche Farbe. Im Antrunk süss, was man bei der Mischung Bier - Honig erwarten kann. Sonst schwach hopfig, mehr malzig und leicht fruchtig. Eine gute Wahl, wenn man etwas beruhigendes braucht, wenn man einfach eine Flasche zu genießen möchte und nichts gegen Zucker hat.

Biertest vom 10.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,10,9,9,10 - 10,00


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Perlt fein und stark und bildet haltbaren und cremigen Schaum. Leider aufgrund der Honigzugabe viel zu süss. Geht irgendwie gegen mich.

Biertest vom 4.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,4,6,5,5 - 5,85


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Süßer Antrunk, eine penetrante Note baut sich auf und kommt im Nachgeschmack dann auch zur Geltung. Leicht bitterer Nachgeschmack. Besonders im Nachgeschmack ist es auch klebrig. Komisches Zeug, aber trinkbar.

Biertest vom 11.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,8,7,4,8 - 7,65


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vorweg: ein so tolles Bier hätte ein edleres Etikett verdient. Orange und schwarz gehaltenes ist es mit Odin (?) als Logo, dazu kein Rückseitenetikett. Sieht billig aus wie Paderborner-Pennerbier. Geruch: würzig, schwach nach Honig. Braune Bierfärbung fast wie bei einem Bockbier. Moderate Kohlensäure im Glas. Der Schaum hält sich mittelmäßig lange über dem Bier und weiß auch nicht mit Steife zu überzeugen. Dafür stimmen Creme und Porenbildung. Die 0.5L Flascheninhalt werden 100% genau erreicht. Der Antrunk schmeckt süßlich, würzig dazu - und es macht sich ein schweres Klebrig-Aroma breit, das wohl vom Honig stammen muss. Setzt sich nahtlos so im Mittelteil fort, hier deutlichere Würzung mit schmeckbarem Hopfenanteil. Zum Abgang hin mild, süßlich und mit deutlichem Honigbelag am Gaumen, hopfig dazu. Süßlicher, feinhopfiger Nachhall mit schwachem Honigaroma; im weiteren Testverlauf sogar mit schwach angeröstetem Aroma. Das Bier hier schmeckt, ist süffig und hat neben Honig auch das gewisse Hopfenaroma, nett aufeinander abgestimmt. Einfach mal probieren.

Biertest vom 22.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,10,8,8,9 - 8,85


dobier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich habe das Odin von meiner Tochter zu Weihnachten bekommen. Das bernsteinfarbene Aussehen ist durchaus schön, der Schaum hält sich nur kurz. Man riecht nur schmeckt nur Malznoten, doch laut Etikett soll auch Hopfen enthalten sein. Durch den beigemischten Honig ist das ganze sehr süßlich und hat einen etwas klebrigen Nachgeschmack. Doch, man kann es trinken, aber ganz so mein Ding ist es nicht.

Biertest vom 29.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,7,5,5,6 - 6,55


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Odin Trunk habe ich in einem niedersächsischen Getränkemarkt erworben. Das Etikett ist...naja: Braune Grundfarbe, in der Mitte ein gelber, mit Bienenwaben versehener Spiegel, in dessen Mitte der Odin sitzt. Mischgetränk aus Bier und Honig steht drauf. Das Bier schäumt im Glas sehr gut auf, stabiler Schaum, und die Farbe ist, ich staune wie schon beim zuvor getesteten Oettinger Urtyp, erstaunlich angenehm: Auch hier ein an ein Bockbier erinnerndes Gelb-Rot. Sehr schön. Das kann man von den ersten Schlucken nicht sagen: Süßlich-leicht-sirupartiges Gefühl im hinteren Mundraum. Ei, ei, erstes Urteil: Ohgottogott. Ich versuche, der Sache noch etwas gutes abzugewinnen und trinke weitere Schlucke. Da gewöhnt man sich dann langsam dran (Cola-Effekt) und es erinnert eben an Bock- oder süßliche Festbiere. Naja, Versuch macht klug. Einmal und nicht mehr. Gab aber auch schon schlimmeres, und bis auf Honig ist nichts Fremdes drin. Und Honig ist ja „eigentlich“ ein Naturprodukt und steht somit dem Reinheitsgebot fast nicht entgegen.

Biertest vom 18.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,5,7,4,5 - 6,10


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Odin rettet Brauerei", so könnte man flapsig formulieren, war doch zu lesen, dass die Schlossbrauerei Fürstlich Drehna schon längst hätte die Pforten schließen müssen, wenn sie nicht diese Marktniesche gefunden hätte. Odin-Trunk, ein Bier für Gothic-Fans, Mittelalterfeste und alle, denen die moderne Welt und vielleicht auch ihre Pils-Monokultur ein bisschen zu langweilig sind.

Optisch wirkt der Odin-Trunk wie ein typisches Dunkles (nicht wie ein Schwarzbier!), wobei die Krone ansehnlich, aber nicht sehr haltbar ist. Leider konnte ich nicht in Erfahrung bringen, ob der Honig bei diesem Bier wirklich nur zugemischt wird, oder ob er bereits bei der Gährung verbraut wird.
In der Nase ist der Honig nicht sehr präsent. Es duftet etwas süßer als bei normalen Bieren, aber im Hintergrund bemerke ich eher die leicht röstige Getreidigkeit eines bayerischen Dunkel. Dies nimmt in etwa auch den Geschmackseindruck vorweg. Der Antrunk ist ausgesprochen süß, zunehmend würzig und leicht alkoholisch, aber der Abgang eher malzig-getreidig, wobei eine Honignote am ehesten beim Nachgeschmack zu spüren ist.
Gestern, als ich die erste von zwei Flaschen geöffnet habe, war ich ziemlich sicher, dass ich das Bier schlecht bewerten würde. Heute, bei der zweiten, bin ich wesentlich versöhnter. Der süße Antrunk und der dunkelmalzige Abgang passen gar nicht so schlecht zusammen, zu kritisieren ist eher, dass ich schon aromatischere Honigbiere getrunken habe.

Liebhaber herber Biere sollten natürlich einen Bogen machen, ansonsten kann man nur wünschen, dass sich noch andere mittelständische Brauereien mit kreativen Ideen dem Konzentrationsdruck entziehen.

Biertest vom 20.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,10,9,8,10 - 9,40


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: wo gehörts denn nu hin? gibt zwei biere ähnlichen namens aber unterschiedlicher herkunft. firma umgezogen?
bernsteinfarbenes, recht schaumarmes bier, bzw. mischgetränk, wie es sich bezeichnet.
geruch ist betont süß, deutlich nach honig. antrunk ebenso. malzig, honigig (geile beugung des wortes!) und vor allem: süß. klassischer mädchen-mörder-geschmack. mitte schmeckt wie schlechtes malzbier. ende kommt dezenter, man vermeint sogar einen hauch hopfiger herbe zu schmecken.
0.5-l-standard-pulle zeigt auf front- und halsetikett vor schwarze hintergrund einen schwarz-weißen odin vor orangenen honigwaben im oval.
fazit: flüssiges honigbrot.

Biertest vom 14.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,5,7,9,6 - 6,35


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Test Nr°: >999<
Ein Odin-Trunk, na da freut sich das Wikingerherz!!!
Zum Thema Aussehen der Flasche muß ich mich dem Sachsentrinker anschliessen. Ich hätte es nicht besser schreiben könen.
Das Bier hat P15, also 15° Stammwürze.
Farbe: Hell braun, wie ein Altbier. Nicht hell, nicht dunkel. Aroma: Sehr angenehm, aromatisch, blumig, leiblich, süßlich, und wirklich nach Honig erinerrt. Geschmack: Süßlich imAntrunk, sehr süffig, kaum herb, in der Tat nach Honigwein schmeckend. Nur mit dem Unterschied daß hier alles auch leicht prickeld nach CO² schmeckt. Nachgeschmack: Sehr interessant, honig-süß, aber im Abgang auch mild "Honig-herb" es passt gut.
Erklärung zum "Honig-herb"
Honig ist süß, ist klar. Wenn man aber Met macht, vergärt Honig, und das "süße" verschwindet allmählig, bzw. verwandelt sich zum CO² und Alkohol. Dann schmeckt es immer noch nach Honig, aber nicht eben soo süß.
Deshalb ist dieses Bier im Abgang nicht nur süß, sondern auch herb. Fazit: Interessantes Experiment. Ich finde das sehr gut, auch wenn ich mir vorstelen kann, daß es nicht jedermann Sache ist. Besonders für orthodoxe Pilstrinker würde ich es nicht empfehlen.
Für die anderen und für alle Wikinger aber : DIE HÖRNER HOCH!!!!!!!!

Biertest vom 6.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,13,14,12,14 - 13,55


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ist ein typisches Beispiel für ein Getränk, das man entweder lieben oder hassen muß. Ich als ausgesprochener Süßbierhasser habe mich dazu entschieden, es zu hassen. Im Glas sieht es aus wie ein Schwarzbier, Schaumkrone ist recht ordentlich. Wenn man das Näschen reinhält, riecht es schon sehr süß, allerdings kann ich keinen Honiggeruch erkennen. Eher wie Malzbier oder Dörrobst. Tapfer schütte ich den großen Schluck rein: süß, sehr sehr süß. Wenn man das lange genug einkocht, kann man es sicher aufs Brot schmieren. Nee tut mir leid, aber das muß und will ich nie mehr haben.

Biertest vom 5.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,6,3,6,6 - 6,15


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Komisch, mein Exemplar wurde in Luckau OT Fürstlich Drehnau gebraut und abgefüllt. Ich gehe aber mal davon aus, daß es sich um die selbe Sorte handelt, Auf dem Etikett steht außerdem noch "Schloßbräu", was einen Sinn ergibt, denn besagte Brauerei ist die Schloßbrauerei Fürstlich Drehna und nicht wie hier angegeben Felsbrauerei. Jedenfalls ist das etikett der Flascge in braun, gelb weiß gehalten und zeigt Allvater Wotan , norddeutsch auch Odin genannt mit seinem Speer. den Hintergrund bilden so Bienenwaben. Paßt ja zum Inhalt, denn das Bier ist mit Honig gemischt. Es schmeckt wie ich finde sehr lecker und ich bezeichne diese Geschmacksrichtung als recht gelungen. Die Süße ist zwar mehr als dominierend, aber es wirkt sich auf die Süffogkeit aus, denn von diesem Getränk kann man nicht genug bekommen. Hier gibt es nix zu meckern, ein wirklich tolles Getränk, was es leider viel zu schwer gibt, bei uns z.B. nur auf dem Dittersbacher Jahrmarkt, und da schmeckt es jedem, ja es wird regelrecht nur wegen diesen Bieres zu diesem Fest angereist. Es lohnt! Kann ich vorbehaltlos empfehlen!!!!

Biertest vom 28.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,14,12,8,13 - 12,20


icon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geilo! Schade das es bei uns 1.50Euro kostet und so gut wie nirgends zu bekommen ist. Sollte jeder mal probiert haben!!

Biertest vom 24.7.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,9,12,15,12 - 12,00


Richy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt irgendwie , wie Karamalz ;-) Und dann Fließt es nur noch *lach* Meine freunde und Ich Finden es sehr Süffig *freu*

Biertest vom 27.2.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,8,15,6,13,13 - 10,80


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wer sich nicht entscheiden kann, ob er gerade lieber ein Bier oder einen Met trinken will, der greife zu diesem Honig-Bier aus Weißenfels an der Saale, der Stadt, in der mein Vater in den 1920ern Bäckergeselle war, und wo er damals am liebsten Lager trank, dessen Renaissance in Deutschland in den 1990ern er leider nicht mehr erlebte.

Doch zurück zum Odins-Trunk: Geruch u. Geschmack süßlich-würzig nach Honig, ganz leicht herb. Die Farbe ist indes etwas schlammig, aber man kann ja einen Tonkrug oder ein Trinkhorn benutzen, dann sieht man das nicht.

Wenn auch das Etikett ein wenig kitschig anmutet, so schmeckt das Bier doch nach einem walhallischen Gelage. Das perfekte Bier für asentreue Wallfahrtsstätten! Und für mich.

Fazit: +++ = außerordentlich lecker!

Biertest vom 21.10.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,15,15,15,10,15 - 14,05




Schloßbräu Odin-Trunk

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,72 (6,83)
Aroma 9,72 (1,50)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,30 (0,50)
Aussehen der Flasche 8,81 (6,83)
Subj. Gesamteindruck 9,62 (0,33)
Total 9,57 (1,34)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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