Schlappe-Seppel Special

 
Brauerei Eder & Heylands Brauerei Schlappe-Seppel Special Bierbilder einsenden
BrauortGroßostheim Note
RegionBayern
10,83

(32 Tests)
SorteExport/Spezial
Alkoholgehalt5,6% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein vollmundiges, schön süffiges, malzbetontes Bier in zu kleiner Flasche :) !

Biertest vom 27.11.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,11,12 - 11,85


Knalle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Plop, da war sie auf, das Seppelsche. Sehr süffig, sehr malzig, sehr lecker, sehr spezial. Leider ist die Flasche zu schnell leer. Lecker, lecker so en Seppel.

Biertest vom 19.11.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,13,13,13,9,13 - 12,40


Schmallo1 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Seppel Spezial aus der Bügelflasche macht vom Etikett her ein netten Eindruck.Beim einschenken erscheint ein rostbraunes Bier mit sehr stabiler Blume. Im Antrunk etwas röstig und mit rauchiger Note und schon ein wenig süffig.Das ganze zieht sich bis zum Abschluss durch wobei die Blume immer noch stabil bleibt.Ich finde vorallem ist es sehr sehr süffig und recht lecker.

Biertest vom 9.6.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,11,10,12 - 11,60


danfue meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die 0,33l-Bügelverschlußflaschen sollte es einfach viel öfter geben, das sind einfach echt die coolsten Flaschen.
Das Bier selbst steht etwas kupferrot angehaucht goldklar im Glas, mäßige Schaumkrone. Die exakte Sorte finde ich schwer zu bestimmen. Hier gilt es als Export. Das Ganze schwankt für mich aber eher zwischen Märzen und filtriertem Kellerbier. Auf jeden Fall ganz lecker. Röstige Malzaromen, angemessene Spritzigkeit, aber die Hopfenherbe kommt auch nicht zu kurz. Kurz: ein sehr ordentliches Bier aus der Gegend, wo Rhein-Main in Unterfranken übergeht.

Biertest vom 1.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,11,9,14,12 - 11,55


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein orange-gelbes Bier strömt in mein Glas Es bildet sich eine ordentliche Schaumkrone die einigermaßen langlebig. Der Antrunk ist sehr mild und leicht süßlich. Auch der Mittelteil ist sehr mild und wird von einem leichten Getreidearoma begleitet. Der Abgang ist leicht säuerlich, ganz leicht herb und irgendwie etwas mehlig.
Mein Fall ist dieses Spezial definitiv nicht. Es ist mir viel zu mild und irgendwie schmeckt es etwas mehlig.

Biertest vom 10.9.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,4,6,13,6 - 6,65


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Optisch sieht dieses Bier aus der Bügelflasche nicht schlecht aus. Die Farbe stimmt und die Blume bleibt relativ lange erhalten. Geschmacklich ziemlich mild und aromatisch. Auch im Nachgeschmack lieblich und sehr süffig. Ein leckeres Bierchen.

Biertest vom 29.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,11,10,11 - 10,80


Heffi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wahrlich keine Geschmacksexplosion aber verdammt süffig. Recht kleine, schnell zerfallende Schaumkrone. Leichte Röstmalznote, sehr mild gehopft lediglich im abgang ganz leicht bitter. Der Flasche ist absolut tadellos! Es lebe die Bügelflasche.

Biertest vom 27.5.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,10,14,11 - 10,90


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Helles Bernstein, dunkles Gold.
Die Krone: Überwiegend grobporig, doch mächtiges Aufschäumen.
Der Duft: Sehr verhalten. Ich rieche fast nix. Oder ist meine Nase verstopft? Ein Hauch von Malz und Honig vielleicht …

Der allererste Beginn, der Ursprung sozusagen, fällt noch verhalten aus mit ein klein wenig Malzgeschmack. Dann jedoch wird das Malz zu einem brausenden Sturm, kräftig, kernig und betörend. Die Malznoten halten sich bis zum Ende, werden unterstützt von schwachen, doch frischen, kräuter- und leicht kiefernadelartigen Hopfennoten. Herbe Elemente sind vorhanden, aber nur untergeordnet.
Fazit: Süffiges Bierchen, sehr gut zu trinken.

Biertest vom 7.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,11,11,10,12 - 11,30


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Einguß herbstfarben/dunkelgelb.Blume feinporig jedoch schnell davon.Schön malzig mit ebensolcher Mitte und im Abgang färbt Hopfen ein.Kräfttige Exportnoten zeichnen dieses Bier aus und daher auch die Empfehlung das Gebräu zu kräftigem gebratenem zu reichen.Leichte Süße,deftige Kost das wird was.Gutes Export!

Biertest vom 16.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,11,9,11 - 11,20


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die 0,33-Maurer-Bügelpulle mit dem traditionellen Etikett sieht schon mal sehr gut aus. Das Bier ist bronzefarben und schäumt sahnig und stabil auf. Die Nase nimmt einen malzig-süßen Duft auf, der Antrunk ist malzig, dann hopfig. Röstaromen sind da, aber im Hintergrund. Der moderat-herbe Nachgeschmack hält lange an. Prädikat: lecker

Biertest vom 4.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,12,12 - 11,90


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bernsteinfarbenes Bier. Der Antrunk ist leicht fruchtig, allerdings auch sehr holzig. Normalerweise stört mich etwas Holzigkeit nicht, ist halt eine Spielart der Hopfenaromen, hier ist sie aber exzessiv. Nein, ein derart holzig hopfiges Bier habe ich bisher selten getrunken. Daher eher schwach auf meiner Bierskala.

Biertest vom 19.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: -,9,9,8,-,8 - 8,35


st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schlappe-Seppel gefällt mir vom Aussehen her, etwas ungewöhnlich dunkel und nicht so spritzig. Das mag ich, und es ist so auch viel verträglicher.
Sein Aroma enttäuscht mich, viel zu malzlastig, seine Süffigkeit hält sich in Grenzen, vom Abgang her fehlt ebenso ein markiger Akzent. Sicher ein gut trinkbares Bier, aber nicht mehr und nicht weniger.

Biertest vom 9.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,9,10,10 - 9,90


OAB Export meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Schlappe-Seppel ist in einer 0,33 l Bügelflasche abgefüllt worden. Das Etikett bzw. das gesamte Design ist etwas auf „alt“ getrimmt, um eine Tradition darzustellen. Das Special ergießt dunkel goldgelb mit einer langlebigen Blume in das Glas. Es verströmt einen würzigen, stellenweise blumigen Geruch. Der Antrunk ist von einer süßlichen vollmundigen Note geprägt. Fazit: solide, aber einen Tick zu süß; 069/04/06.

Biertest vom 27.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,9,9 - 9,10


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht gar nicht schlecht aus, obwohl mir das Format nicht so gefällt. Das Bier im Glas ist sehr unterdurchschnittlich. Ziemlich hell, kaum spritzig, sehr großporiger Schaum. Der Geschmack ist aber um einiges besser als es das Aussehen des Bieres vermuten lassen würde. Würzig-feinherb, im Abgang etwas sämig-hefig, durchgehend kräftig. Könnte noch etwas markanter sein, ansonsten sehr gut!

Biertest vom 20.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,9,11,10,10,10 - 9,60


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Special riecht nach frischem Brot, relativ malzig und leicht nach Hefe.
Es hat eine große weiße cremige Krone, die lange erhalten bleibt. Der Körper ist klar und orange.
Das Bier schmeckt leicht säuerlich und etwas süßlich, ziemlich malzig. Es hält mittellange bis lange an.
Das Special hat normal viel Kohlensäure, ist cremig und mittelschwer.
Ein angenehmes Bier, eine Überraschung.

Biertest vom 8.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,8,12 - 11,80


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Special fällt recht würzig auf. Dünn wirkendes Malzaroma. Feinsüffig. Geht.

Biertest vom 17.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,9,10,9 - 9,05


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nachdem ich das Bier mehrfach vergeblich in der Datenbank gesucht hatte, nun ein Einzeltest. Ich wurde durch die Aufmachung und Form der Flasche in einem Getränkemarkt in Kulmbach aufmerksam. Alleine die Form der Flasche, ein Gebinde von 0,33 l Inhalt und Bügelverschluß mit geschwungenem Hals, ist auffällig und selten. Das Etikett ist sehr geschickt auf "annodazumal" getrimmt.
Der Inhalt: nach dem Einschenken steht es klar und orangefarben mit leichter weißer Schaumkrone im Glas. Im Antrunk malzig-süßlich, schließt sich der Mittelteil leicht herber an. Im Abgang dann mild und nochmals süß, ohne aber pappig zu wirken. Fazit: Inhalt und Aufmachung sind ziemlich auf einem Niveau.

Biertest vom 1.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,13,15,13 - 12,85


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Schlappeseppel kommt in der 0,33l-Braunglas-Bügelverschlussflasche zur Verkostung. Das Etikett zeigt auf dem Hintergrund eines vergilbten Fotos mit mehreren Personen – vielleicht ein altes Foto einer ehemaligen Brauerei(teil)belegschaft ? –, dieses wiederum vor dem ebenealls angegilbten Hintergrund mit Haus, in blau-rot den Namens- und Sortenschriftzug des Bieres, die Zeichnung des kleinen Schlappeseppel-Männchens vor einem Bierfass darf natürlich auch nicht fehlen. Ich sag mal: Durchschnittlich, Wiedererkennung der üblichen Schlappeseppellinie ist gegeben, aber überzeugend ist es auch nicht. Das setzt sich leider auch in der Verkostung fort: War doch das erste „echte“ Schlappeseppel das ich trank, d.h. die „Ursorte“, eine echte Offenbarung, so stösst mich dieses Spezial doch richtig ab: Da steht zwar auf dem Etikett was von süffig, aber da steht auch was von Hopfenextrakt. Und der dominiert hier: Herbes Bier, dass die Schwächen von Eder-Bieren erst so richtig zur Geltung bringt. Da nutzt dann auch die gefällige Farb- und Schaumgebung nicht. Schuster, bleib bei Deinen Leisten heißt es – Brauer, bleib bei den Sorten, die du kannst.

Biertest vom 27.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,8,7,10,8 - 8,10


Raphael meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nur noch aus dem Gedächtnis heraus, weil ich es gestern abend beim Fernsehgucken (es gab nur Schrott!) getrunken habe.
Farbe: hellbraun.
Blume: ganz anständig, allerdings auch schnell wieder aufgelöst.
Beim Abgang hatte ich einen regelrechten Ekel. Es schmeckte nach Chemie, nach Metall, nach irgendwas Widerlichem. Ich kann es gar nicht mehr genau sagen, aber es hat mich geschüttelt! Der Antrunk war OK, da kann man nicht meckern, aber der Abgang ging gar nicht. Ich weiß nicht, was die Jungs in Aschaffenburg da reinmischen, daß das so übel war, aber das ging leider gar nicht.
Wenn ich das richtig erkannt habe, ist die Pulle die gleiche wie die vom Flens: 0,33er Bügelflasche. Sieht schön aus, aber das Gesöff ist ekelhaft. Nie wieder.

Biertest vom 9.7.2008 Noten: 12,9,-,1,9,3 - 5,11


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Würzig, süffiger Auftrunk. Bringt fruchtige Aromen mit leichtem Hefeflug. Mittel aromatisch, mild gehopft. Weicher Malzkörper. Seichter Struz, mit einer fein, hopfenaromatischen Würze. Sehr lauffähiges und bekömmliches Bier.

Biertest vom 18.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,12,10,11 - 11,25


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schlappeseppel war mal eine Brauerei in Aschaffenburg, die aber vor ca. 30 Jahren dicht gemacht hat.Der Name wurde von Eder übernommen um eine eigene Produktlinie zu vermarkten. Nebenbei sei bemerkt, dass Eder schon vor rund 40 Jahren als eine der ersten Billigbrauer den Discountermarkt belieferte. Schlappeseppel soll dabei wahrscheinlich das etwas negative Eder-Image überdecken.
In der kleinen Knollenflasche , allerdings mit Bügelverschluß, hab ich es gekauft. Im Glas sieht es ordentlich aus. Dunkles goldgelb mit feiner, flacher und stabiler Krone strahlt mich an.
Malzig-süßlich riecht es. der Antrunk ist ebenso. Recht vollmundig bleibt es auch im Mittelteil. Mir persönlich aber einen Tick zu süß.
Das Finale wird dann auch noch leicht klebrig und seifig.
Insgesamt ein Bier ohne Höhen und Tiefen, aber nicht so ganz meine Geschmacksrichtung.

Biertest vom 5.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,7,-,8 - 8,10


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

der plopp ist ok,es ist frisch und spritzig mit viel schaum, malziger als pils, ansonsten ehr durchschnittlich. sicher ein gutes trinkbares bier, aber eben nur durchschnitt

Biertest vom 5.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,12,9,12,10 - 10,30


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldgelbes Export mit mittelprächtigem Schaum aus schöner 0,33 l-Plöpp-Flasche. Schmeckt sehr malzig und angenehm süss, später kommt eine deutliche Hopfennote dazu. Süffiges, sehr interessantes Bier.

Biertest vom 22.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,11,12,11 - 11,20


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nun ja, der "Seppelsche", hört sich sehr hessisch an, aber wäre es ein hessisches Bier, dann wäre es meine Nummer 1 in Hessen! Die Schaumkrone ist sehr gut, riecht ziemlich fruchtig, der Antrunk ist mild, dunkel-golde Färbung, Brauwasser sehr mild, leichter Eisengeschmack, hat nen Charakter von nem Hellen, sehr angenehm geht das Bier runter und ist keinerlei Bitter, der Abgang gestaltet sich süss und ist apfelartig. Fazit: So "schlapp" is der Seppel wirklich net, mich hat er umgehauen!

Biertest vom 20.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,11,14,12,14 - 13,20


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

macht ne nette Figur im Glas, Kräftiger Antrunk mit viel Getreide. Hier mischt sich ma wieder das CO2 schön ein und verleiht dem ganzen ne leicht säuerliche Note. Die Flasche sieht toll aus und der Nachgeschmack erinert etwas an ein Kellerbier, getreidig leicht hopfig...ok!

Biertest vom 14.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,13,11 - 10,70


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr geiler malziger Geschmack. Klare Trinkempfehlung! "Urig, süffig, echt" - der Slogan stimmt mit dem Produkt überein. Absolut Lecker. Ein Genießer Bier für nen gemütlichen Abend zu ner guten zünftigen Mahlzeit… PERFEKT!!!

Biertest vom 4.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,15,14,14,14 - 14,05


M05 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

das Bier sieht hervorragend im Glas aus, ist sehr süffig und insgesamt empfehlenswert

Biertest vom 15.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,13,11,11,13 - 12,55


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Unser Seppel`sche" wird es von den Schlappeseppel Brauern genannt und ich kann diese verbale Liebkosung dieses Specials gut verstehen: Dunkles Gold mit viel feinporigem Schaum im Krug, ein Gedicht, besser kann ein Bier nicht aussehen! Das Auge trinkt mit und daher ist das sich verströmende Aroma zwar vielversprechend, aber etwas zu zurückhaltend nach leckerem Malz mit würzigem Einschlag. Der Antrunk ist dann sehr vollmundig nach einem tollen Export. Zuerst lieblich malzig, dann kommt die Würze immer presenter ins Spiel, zum Abgang hin eine gewisse Herbe, die zum nächsten Schluck animiert: Sehr lecker und äußerst süffig! Wieder einmal ein absoluter Treffer der Schlappeseppel Brauerei, der viel mehr Popularität über den Raum Aschaffenburg hinaus gebührt. Die 0,33l Bügelflasche mit Nostalgie Brauer Foto und altem Schriftzug neben dem altbewährtem Schlappeseppel-Logo stimmt das mehr als gelungene Gesamtbild positiv ab. Klare Trinkempfehlung! "Urig, süffig, echt" - der Slogan stimmt mit dem Produkt überein :-))

Biertest vom 27.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,14,13,14,14 - 13,65


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1169
ersma: auf der heimseite der brauerei steht, dass "das seppel´sche" anlässlich des 375jährigen jubiläums des einmarsches des schwedenkönigs gustav adolf in aschaffenburg eingebraut wurde. soso...
bernsteinfarben mit viel mittelfeinem schaum, der sich recht stabil gibt.
geruch ist intensiv süßlich-malzig. met-artige aromen.
antrunk süßlich, sehr malzbetont, fast schon lieblich. dahinter verbirgt sich etwas hopfen, der zur mitte deutlicher wird, aber das fruchtig-süße im vordergrund lässt. der abgang ist würzig, herber, das honigaroma klingt lange nach. insgesamt sehr ausgewogen, trotz der malzbetonung.
die 0.33-l-plopp-knolle kommt mit netten etiketten daher. altes foto, frakturschrift - passt.
fazit: ein ungewöhnlich süßliches aber gut trinkbares bier in schicker verpackung. unbedingt empfehlenswert.

Biertest vom 5.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,11,12,12,12 - 12,00


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Niedliche 0,33l-Knubbelpulle, das Etikett zeigt ein altes Foto einer trinkenden Männergesellschaft. Der Spezialsepp ist rotblond im Glas, bildet eine dichte und stabile Krone aus und riecht würzig-aromatisch.
Geschmack: Würzig, honigartig, eher mild denn hopfenherb. Erst spät im Nachtrunk entfaltet sich eine angenehme Dunkelmalzherbe.
Fazit: Süffiges, zünftiges Spezial! Ein Bier mit Nährwert. Schlappe-Seppel Spezial dürfte sich hervorragend zu deftiger Kost machen.
Kurz: Liebliche Würzigkeit mit Dunkelmalzcharakter. Süffig isses!

Biertest vom 7.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,12,12,11 - 11,30


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Herb-würziger Geruch. Recht eigentümlicher Geschmack: markant herb, aber auch ziemlich ausgedehnt malzig und abgestimmt würzig. Ein etwas anderes Aromenaufkommen, dennoch süffig!

Biertest vom 1.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,12,10 - 9,95


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein neues Bier aus der Schlappe Seppel Reihe. Schon beim Antrunk fällt auf, dass das Bier sehr malzbetont ist. Hopfige Aromen werden höchstens im hintersten Nachgeschmack ersichtlich. Die Malzigkeit ist dagegen von Anfang bis Ende schmeckbar. Im Mittelteil kommt neben einem mittelherben auch ein recht ausgeprägtes fruchtiges Aroma hinzu. Allgemein ist das Bier im Mittelteil sehr würzig. Sehr gut gelungen, endlich mal eine Brauerei die ein neues Bier ohne Lemon, Gold oder ähnlichem herstellt.

Biertest vom 27.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,13,14,12,11,14 - 12,90




Schlappe-Seppel Special

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,12
Aroma 10,68
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,31
Aussehen der Flasche 11,26
Subj. Gesamteindruck 10,84
Total 10,83




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