Schlappe-Seppel Kellerbier

 
Brauerei Eder & Heylands Brauerei Schlappe-Seppel Kellerbier Bierbilder einsenden
BrauortGroßostheim Note
RegionBayern
10,32

(34 Tests)
Sortesonstiges
Alkoholgehalt5,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Knalle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr mildes Bierchen. Aber irgendwas fehlte mir. Etwas würziges, kerniges, wie es das Etikett verspricht hätte ich gerne mehr. Aber sehr süffig, malzig, wenig Hopfen. Kann man trinken zu einem guten Gulasch oder Braten.

Biertest vom 26.11.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,9,11,9 - 9,40


Kräuteralex meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier wird dargestellt als Kellerbier Variation der "Schlappe Seppels" Biere: Geschmacklich erinnert es mich sehr an ein mir vertrautes Bier, Öttinger Export. Jedoch schmeckt es für mich noch etwas malziger und auch ein etwas herber, dafür weniger hefig. Alles in allem für mich ein mittelständiges Bier, nichts aussergewönliches

Biertest vom 5.10.2011 Noten: 10,10,10,9,11,10 - 9,90


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein trübes Bier mit viel CO2 erscheint im Glas. Die Schaumkrone ist einigermaßen stabil. Geschmacklich sehr mild. Im Nachgeschmack ein wenig säuerlich aber trotzdem sehr süffig. Ein leckeres Kellerbier.

Biertest vom 22.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,11,10,10 - 10,30


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schaut fast schon weizig hell und trüb aus und riecht eigentlich nur säuerlich. Zitrusbehafteter Antrunk, kaum Malzbasis spürbar. Fruchtig-hopfig-hefiges Wechselspiel bis in den Abgang, wobei eine verstärkte Säure anregend ins Spiel kommt. Für ein Kellerbier nicht rustikal genug, eher ein sommerlicher, erfrischender Touch. Das ist schon etwas seltsam!

Biertest vom 11.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,9,11,9 - 9,10


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Trüb gelb im Glas. Der Antrunk mildherb, erdig und würzig hopfig, dabei auch aromatisch. Es bleibt süffig, leicht hopfig und sehr erdig, ohne schwächer zu werden. Der Abgang ist eher knapp, die Aromen verlieren etwas an Kraft. Ein mildes Kellerbier, das sich gut trinken lässt.

Biertest vom 20.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,11,10,-,10 - 10,52


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das trübe Aussehen mit fester, feinporiger Krone sieht verlockend aus. Der Geruch ist dünn, der Antrunk ebenfalls. Insgesamt ist das Bier sehr verhalten. Auch bei etwas höherer Temperatur kommen wenig Nuancen aus diesem Bier. Ein wenig Sämigkeit im verhaltenen Körper durch die Hefe hier, ein wenig Hopfen da, ein Hauch fruchtig-süße Malzigkeit, etwas säuerliches dort ... Trinkbar, durchaus süffig, ohne Ecken, Kanten und Stolperer, insgesamt zu wenig um mehr Beachtung zu finden.

Biertest vom 24.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,11,8,12,10 - 10,00


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ordentlich aufschäumendes Bier. Die Blume hält sich gut. Das Bier ist blond, allerdings auch recht blass. Das Schlappe-Seppel Kellerbier zeigt einen milden kurzen Antrunk. Zum Mittelteil wird das Bier zum einen recht säuerlich, zum anderen aber auch fruchtig und erinnert an Zitrone. Anzumerken ist hierbei, dass das säuerliche Aroma leider zu deutlich überwiegt, sodass das Bier insgesamt unharmonisch wirkt. Im Abgang ist nicht viel neues zu erkennen. Das Bier bleibt säuerlich und malzig, es wird gering hopfiger, was die Disharmonie des Bieres leider unterlegt.

Biertest vom 17.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,9,8,10,9 - 8,95


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf dem Etikett: Bierkeller mit vielen Fässern - ganz nett. Das Seppelchen riecht schwach nach Hefe, ist sehr undurchsichtig-hefetrüb im Glas und bildet eine passable Krone.
Geschmack: Sehr hefig, etwas säuerlich und muffig. Schmeckt ein wenig nach Aschenbecher.
Fazit: Seltsames Geschmackspektrum, das mich nicht anmacht, aber auch nicht abschreckt. Dieses Bier ist mir geschmacklich von Herzen egal. Daher möge man mir die schwache Pointe verzeihen: Ein schlapper Seppel.

Biertest vom 4.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,7,7,11,7 - 7,50


Schmallo1 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ist was Schlappe Seppel typisches eine leckeres Kellerbier. Beim einschenken kommt ein gelb trübes, frisch riechendes Bierchen zum vorschein mit kleinen Hefeteilchen.Die Blume hält sich gut,der Antrunk ist spritzig nicht herb aber prickelnd.Im Abgang allerdings nicht unbedingt Süffig wie man meinen könnte.Das Kellerbier ist recht bekömmlich und auch ein guter Durstlöscher ähnlich wie Weizenbiere.Ein Leckerli!!

Biertest vom 26.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,11,10,12 - 10,90


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zufällig im Getränkemarkt gefunden. Super Angebot übrigens: Ein schönes Paket mit 3 Flaschen Kellerbier, 2 Flaschen Weissbier und einem schönen Tonkrug für zusammen 4,99€!!! Die Flasche sieht Schlappe-typisch wiedermal genial aus! Sehr rustikal. Ich liebe dieses angebrannt-wirkende Design! Das Kellerbier ist im Glas heller als erwartet. Die Schaumkrone ist unübertreffbar! Sehr fein, massiv, standhaft! Das Bier ähnelt einem Zwickel. Geruchlich kommen direkt hefige und vor allem hopfige Töne hervor. Der Antrunk ist anfangs sehr hefig und fruchtig, fast schon ein wenig süß. Der Hopfen kommt vor allem im Nachgeschmack super zur Geltung. So nach und nach kommt eine säuerliche Note hinzu. Die perfekte Abrundung dieses Bieres, wie ich finde! Prima Bierchen, zwar nicht ganz so genial wie das Special, aber trotzdem ein absoluter Volltreffer!!!

Biertest vom 31.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,13,14,12 - 12,10


jonnys-biertest.de meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Krone präsentiert sich stabil, wirft jedoch gelegentliche "Krater". Strohgold präsentiert sich das unfiltrierte Helle im Glas, wobei die Trübung fein verteilt ist. Der Geruch ist undefinierbar; ein wenig dumpf und entfernt an Milchsäure erinnernd (aber eben keine Milchsäure). Das Testobjekt zeigt eindeutig zu wenig Körper, es geht wie eine Apfelschorle runter. Es schmeckt - wie schon am Geruch festgestellt - zu säuerlich, wobei ich immer noch nicht sagen kann, woher diese Säure kommt, da sie mir in der Form noch nicht untergekommen ist. Schmeckt nicht nach einer Milchsäureinfektion, vielleicht ein schlechter Hopfen (wäre meine naheliegenste Vermutung). Von Erfrischung ist hier wohl nicht zu reden, noch weniger von Süffigkeit. Der zu scharfe Hopfen im Abgang macht alles nur noch schlimmer und so muss ich mich von diesem Bier auch Gott sei Dank verabschieden.

Fazit: Aufdringliches Bier mit unangenehm sauren Charakter.

Biertest vom 25.2.2009 Noten: 13,5,4,4,12,4 - 5,45


Bierpunk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr amüsanter Name! Das Bier schmeckt nicht Kellerbier-typisch.... die Hefe kommt wenig zum Vorschein... dennoch ein trinkbares, leicht überdurchschnittliches Bier.

Biertest vom 26.12.2008 Noten: 9,10,8,10,12,10 - 9,70


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Trübes Helles mit feinporiger Krone. Vorne süß-säuerlich, dann kommt der Malzton und dann starker Getreidegeschmack. Der bleibt als Nachgeschmack noch eine Weile erhalten. Sehr würziges Helles für Genießer.

Biertest vom 19.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,12,12,11 - 11,15


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Schlappe-Seppel kommt in der 0,5l-Braunglasflasche zu mir. Erworben habe ich es – trotz unterfränkischer Herkunft des Bieres – im Siegerland. Die Etikettierung zeigt das vom Original-Schlappeseppel bekannte kleine Schlappeseppel.-Männlein vor dem Hintgergrund eines Kellergewölbes mit gestapelten Bierfässern – durchaus passend für ein Bier, dass als Kellerbier verkauft wird. Im Glas finde ich allerdings nicht unbedingt das wieder, was ich bei einem Kellerbier erwarten würde: Statt bräunlicher Farbe sehe ich im Glas nunmehr ein Gertränk, dass in Farbe und Schaum eher an ein gutes Hefeweizen erinnern würde – nur, dass die Trübung beim Schlappeseppel fast besser ist als die eines Hefeweizens. Aha, der Blick auf die Inhaltsstoffe bestätigt neben Gerstenmalz, Hopfen und –extrakt auch Hefe als Inhaltsstoff. Geschmacklich bin ich etwas ratlos: Gehört der echte Schlappeseppel doch zu meinen Lieblingsbieren, ist dieses Kellerbier zumindest gewöhnungsbedürftig. Ich kann mir vorstellen, dass das Bier in einem Biergarten an der frischen Luft in entsprechender Umgebung (ich denke da spontan an einen im Wald gelegenen Biergarten in Franken) gut mundet. Bei der Verkostung zu Hause dagegen stelle ich fest: a) definitiv ein eigener, schwer beschreibbarer Geschmack, der ein Mittelding zwischen Hefeweizen (jedoch nicht so prickelnd, umgekehrt aber keineswegs abgestanden, sondern leicht kohlensäurehaltig) und herberen Hopfennoten, mtunter auch zu finden in „Zwickl“-Bieren darstellt und b) ich weiß nicht so recht, zu welchen Anlässen ich zu Hause gerasde zu diesem Bier greifen sollte. Vielleicht, um auch Gäste mal mit einem neuen Geschmackserlebnis zu beglücken, aber für den Eigenkonsum fehlt mir der rechte Grund – wenn man nicht schlicht die bekömmliche Abwechslung sucht.

Biertest vom 14.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,11,13,11 - 10,80

Nachtest 20.9.2008
Die Beschreibung aus meinem Ersttest wird weitestgehend bestätigt, allerdings mit Tendenz abwärts: Das Bier ist schon recht hopfenherb und nicht unbedingt so süffig, wie ich das von einem Kellerbier erwarten würde. Insgesamt etwas holprig.

Biertest vom 2.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,10,11,10 - 10,00


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Kellerbier ist leicht hefemalzig und verfügt über eine Citrusnote. Im Nachgeschmack recht sämig, durchhaus hopfig. Weniger gelungen.

Biertest vom 15.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,7,9,7 - 7,75


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Antrunk deutlich hefig, mit untersäuernd fruchtiger Note (Grapefruit), die weiter säuernd mit zitronigem Strich ins Mittel zieht. Setzt zum Fluss einen aromatischen Hopfenflug frei, der leider von der permanenten Säure verzerrt wird. Mir ist es nicht bekömmlich genug für eine höhere Wertung, die Säure steht der Süffigkeit entgegen.

Biertest vom 14.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,10,12,9 - 9,30


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Ein hefetrübes Gold, was durch die Hefe ockergelb wirkt.
Die Krone: Ein kleiner Schaumrest bleibt vom Aufgeschäumten übrig und hält sich.
Der Duft: Angenehme Mischung aus hopfenaromatischen Noten und Hefe.

Das Aussehen verdient schon einmal gute Noten. Entsprechend hoch lastet der Erwartungsdruck hinsichtlich des Geschmacks auf diesem Kellerbier. Der erste Schluck – ich bin enttäuscht. Der Zweite – ich weiß nicht so recht. Schon eine recht eigenartige Komposition. Ein herbes Element führt Regiment, nein, da sind eher schon Bitterstoffe am Werk. Das Aromatische tritt in den Hintergrund. Hefenoten sind auch deutlich wahrzunehmen, das Säuerliche dagegen steckt zurück. Eine Honignote schwingt mit, sorgt für’s Süße, aber auch für Disharmoie. Leicht mehlig scheint mir das Kellerbier im Mundraum zu liegen. Zurück bleibt ein bitterer Nachgeschmack, der sich lange hält.
Fazit: Etwas zu bitter und unausgeglichen. Aber definitiv einen Test wert.

Biertest vom 12.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,8,7,9,9 - 8,85


Hessen Flambi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

mein absolutes lieblings bier!
ein premium-produkt der deutschen braukunst!

Biertest vom 31.1.2008 Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

zart Getreidig mit schönem Keller-Unterton. in der Mitte dann leider etwas wässrig, aber hinten raus kommt nochmal der Hopfen vorbei. Am Schluss bleibt ein zartes Bitter lange auf der Zunge... jo ok! Fürn Kellerbier könnts schon trüber sein...

Biertest vom 30.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,11,9 - 9,10


monochromecc meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ungefiltertes Kellerbier mit herb-süffiger Note. Durch die fehlende Filterung ein komplexes Bier, das schon in der Kopfnote durch hopfig-malzige Noten überzeugt. Ein etwas zu süsslicher Abgang, der mMn. ein wenig mehr Hopfen vertragen könnte (evtl. den Hopfen ein wenig länger in der Maische wirken lassen, wenn das hier jemand in Großostheim liest :-).

Alles in allem ein Spitzenbier.

Biertest vom 14.12.2007 Noten: 12,13,13,13,8,14 - 13,05


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht nicht schlecht aus. Das Bier im Glas ist ein richtiger Hingucker. Feiner Schaum, hefetrüb - das macht Lust. Der Geschmack ist eigentlich ein bisschen wie ein Weizen - sehr fruchtig, frisch - nicht wie aus dem Keller. Der Abgang ist dann ein klein wenig herber, fast wie bei einem Pils. Wirklich ein interessantes und sehr gutes Bier. Empfehlenswert!

Biertest vom 1.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,9,10,10 - 9,95


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Schlappe-Seppel Kellerbier hat eine schöne Schaumkrone über dem unfiltriertem Gebräu. Der Geschmack ist fruchtig und erinnert mich an Orangen, wobei mir etwas der Pep in Form von Würze fehlt. Alles in allem erinnert es mich nicht nur weil es unfiltriert ist an ein Weizen.
Nett anzusehen ist das Etikett mit dem Bild von Holzfässern in einem Bierkeller.

Eine Anmerkung noch zu dem Symbol an der rechten Seite des oberen Etiketts. Es handelt sich hierbei um das Schutzlabel „Geschütze geographische Angabe“, es besagt das eine Verbindung zwischen Herkunftsgebiet und mindestens einer der Produktionsstufen besteht. Das bedeutet, dass das Produkt in der betreffenden Region entweder erzeugt und/oder hergestellt und/oder verarbeitet wird. Beispiele sind das Steirische Kürbiskernöl oder die Aachener Printen. Wie ich finde eine positive Errungenschaft der Europäischen Union.

Biertest vom 10.8.2007 Noten: 9,11,11,9,12,10 - 10,15


stechlin meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vom all den von mir getesteten Keller- und Zwickelbieren ist dies mein alsoluter Favorit. Goldgelb trüb, sehr süffig und mild, wunderschöne Blume und exzellenter eigenständiger Geschmack. Und selbst nach dem Genuß von vielen Flaschen am nächsten Tag keine Kopfschmerzen (was meine zahlreichen Mittrinker mir ebenso bestätigt haben). Fazit: ein hervorragendes Bier, für mich das Maß der Dinge.

Biertest vom 2.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,15,13,9,15 - 13,90


Der Mönch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zum Aussehen der Bierflasche ist bereits alles gesagt, zudem kann sich der Interessierte das nebenstehende Bild betrachten.
Auch der optische Eindruck, den das Bier im Glas erweckt, wurde von den Vortestern treffend beschrieben. Ergänzen möchte ich lediglich, dass mir das Bier ingesamt heller als erwartet vorkam. Die stabile, weiße, an den Glasrändern mittelporige Blume empfand ich als ansprechend.
Das Aroma ist hopfig, frisch, in der Tat leicht grasig und hat einen säuerlicen Ton sowie eine blumige Fruchtigkeit. Der Nachgeschmack erweitert dieses Spektrum - er ist hefig und klingt mit einer leichten Honigsüße aus. Das verleiht dem Bier eine vergleichsweise hohe Komplexität, die für Süffigkeit und Frische aber keinen Nachteil bedeutet. Alles in allem halten sich einfache Erwartungen, die man an ein gutes Bier richtet (Süffigkeit, Frische, prägnanter Geschmack) mit den anspruchsvolleren Kriterien (Geschmacksvariation und Substanz) in einem schönen Gleichgewicht.

Biertest vom 23.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,13,9,12 - 12,00


M05 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ein naturtrübes Bier, für mich gewöhnungsbedürftig, aber gut trinkbar

Biertest vom 22.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,10,10,9,8,9 - 9,05


Deadman69 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich bin überrascht! Das normale Schlappe-Seppel steht schon mir ganz oben aber das ist noch einen tick besser. Zugreifen!
Süffig, Würzig, Lecker! Mehr sag ich dazu nicht.

Biertest vom 7.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,13,13,12,13 - 12,60


Dr.Mauser meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe dieses Bieres erinnert mich spontan an das Fruchtfleich von Bananen.....

Aber was da ins Glas fließt ist doch ein bemerkenswert süffiges Bier.
Spritzig, fruchtig mit einer schönen Hopfenherbe im Abgang.
Stabiler,schneeweißer Schaum durch erhöhtes CO2 und leichte Hefeausflockungen kennzeichen dieses gut gelungene unfiltrierte.

Bis auf die Farbe ist es ein absolut empfehlenswertes Zwickel, welches ich mit Sicherheit noch öfter genießen werde.

Biertest vom 15.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,12,12,11,6,12 - 11,05


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

I believe I can fly...dieser Stoff ist zwar ungewöhnlich, aber auch ungewöhnlich gut!!!!!!!!!!!!!
Just figure it out!!

Biertest vom 6.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,13,12,13,13 - 12,80


RatPack meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eines der besten unfiltrierten Biere die es auf dem Markt gibt. Leider jedoch ein wenig kräftig und sehr malzbetont.

Biertest vom 5.2.2007 Noten: 13,11,10,10,13,11 - 11,00


Der Bierfürst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal sagen, ein nicht enden wollender Bierfaßlagerkeller mit einem deplaziert wirkenden Seppl. Der Rest ist erdfarbenbetont designed - und blau umrandet. Modern. Geruch: ein wenig nach Malzbier, süßmalzig. Sieht aus wie ein Weizen, ein wässrig trübes helles Orange springt dir entgegen. Deutliche Hefespuren auch durchaus größerer Art im Glas, moderate bis wenig Kohlensäure. Die Schaumkrone steht fein und cremig über dem Bräu, sie hält entsprechend lange, könnte jedoch steifer sein. Die 0.5l-Inhalt werden knapp erreicht. Der Antrunk ist mild gehopft und etwas süßlich angeheft, schwach fruchtartig. Im Mittelteil eher konstant und unverändert, etwas mehlig, schwach malzig. Angesäuerter Abgang, leicht malzsüßlich und schwach hopfig. Im Nachhall jetzt deutlich herber, auch mit Hefearomen. Ganz schmackhaftes Bier, süffig und gut trinkbar.

Biertest vom 28.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,7,9,9 - 9,15


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Unausgereift würziger, hefiger und leicht hopfiger Geruch, wie man ihn von Zwickelbieren her kennt. Ziemlich frischer Antrunk, der durch die sanfte Hefigkeit, ganz leichte Süsse und die allgemeine Würze hervorgerufen wird. Insgesamt findet sich nicht viel CO², sodass es mich an ein Ungespundetes erinnert. Ein eher leichteres Bier ohne jedoch wässerig zu sein mit kontinuierlicher Würze und Hefigkeit. Der Abgang bringt keine Veränderung. Solide Sache!
Danke an Kölschtrinker!

Biertest vom 3.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,10,10 - 9,85


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht helles, sehr trübes und eine schöne Krone bildendes Bier. Hefig im Antrunk, leicht süss im Mittelteil, nur schwach hopfig im Abgang. Sehr süffig, leider fehlt ein wenig Spritzigkeit. Insgesamt aber ein guter Vertreter seiner Zunft.

Biertest vom 25.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,11,11,10,10 - 9,85


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier hat bei der Brau Beviale 2006 in Nürnberg den Gold-Preis der Kategorie der Kategorie "Kellerbier hell" gewonnen.
Hopfig-hefig und leicht süßlich startet das Bier, im Mittelteil wird der Hopfen deutlich stärker, sackt aber im Nacgeschmack recht schnell ab. Dafür spielt das Malz hier eine größere Rolle. Insgesamt zwar lecker und süffig, ein kräftigeres Gesamtbild wäre aber meiner Meinung nach besser gewesen.

Biertest vom 30.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,9,10,12,10 - 9,50


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 630
ersma: erstaunlich, dass es noch ungetestete biere dieser brauerei gibt. bei uns im dörfli gefunden.
goldgelb-ocker-farben, deutlich trüb, ordentlich schaum, der mittelfein und ziemlich stabil ist.
bereits beim öffnen riechts grasis. im glas noch mehr. becks-niveau. es zeigt sich deutlich die biologische verwandtschaft zwischen hopfen und hanf.
antrunk ist intensiv hopfig, dazu malzige süße mit blumigen aromen. zur mitte dominiert der hopfen klar das geschehen. der abgang ist herb, aber malzig-süße aromen spielen mit und erzeugen ein sehr rundes bild. insgesamt intensiv und ausgewogen. süffig.
die 0.5-l-standard-pulle zeigt wieder mal den lagerkeller. nicht besonders originell, aber gut gestaltet. wasser, gerstenmalz, hopfen, hopfenextrakt, hefe.
fazit: mehr sowas.

Biertest vom 17.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,13,12,10,12 - 11,75




Schlappe-Seppel Kellerbier

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,52
Aroma 10,17
Süffigkeit
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Nachgeschmack 10,02
Aussehen der Flasche 10,79
Subj. Gesamteindruck 10,37
Total 10,32




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