Scheyern Kloster-Gold Hell

 
Brauerei Tucher Bräu Nürnberg Scheyern Kloster-Gold Hell Bierbilder einsenden
BrauortNürnberg Note
RegionBayern
9,49

(58 Tests)
SorteLager/Helles
Alkoholgehalt5,4% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Boah, wat dat süß! Kloster Gold hat zwar genau die richtige Rezenz, wird aber mit jedem Schluck unangenehmer. Dafür erkenn' ich so gut wie keinen Nachgeschmack. Insgesamt wirkt es auf mich wie abgelaufen.

Biertest vom 22.1.2003 Noten: 10,6,6,7,4,4 - 5,65


StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt irgendwie, als wäre es schlecht gelagert worden. Ganz entfernt schimmert eine bayrisch-brotige Würze durch, doch ein unangenehm bitterer Beigeschmack erschlägt alles.

Biertest vom 11.1.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,4,5,6,4,5 - 5,05


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht irgendwie faulig, im Nachgeschmack auch faulig, gerade noch süffig. Da gibt es bessere Exports.

Biertest vom 11.1.2003 Noten: 7,7,9,8,1,7 - 7,15


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

War wohl altersgeschädigt. Könnte mir aber vorstellen, dass es frisch ganz gut schmeckt.

Biertest vom 11.1.2003 Noten: 9,6,6,5,10,6 - 6,35


WilliBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier scheint gegen meinen Husten zu helfen. Das ist aber auch alles.

Biertest vom 11.1.2003 Noten: 10,4,10,7,3,6 - 6,70


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bestenfalls durchschnittliches Export aus dem Bazi-Land. Könnte aber auch daran liegen, dass es schlecht gelagert wurde. Es riecht etwas säuerlich, aber auch getreidig, und einigermaßen süffig ist es auch. Das geht aber besser.

Biertest vom 10.1.2003 Noten: 8,8,9,8,2,8 - 7,85





Online-Tests

st√ľlpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr malzbetontes Helles aus der Tucher Brauerei.
Nicht so mein Geschmack, die Flasche verführt einem zum Kauf.
Positiv, das keine Extrakte eingesetzt wurden.
Wobei man den Aromahopfen schon etwas mehr, zum Einsatz hätte bringen können.
Alles in Allem kein "Großes Helles", aber gut trinkbar, wobei es sich auch ganz stark von den anderen Bieren der Firma Tucher absetzt.

Biertest vom 30.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,12,10 - 10,00

Ein Vorzeigebier der Marke Tucher, das kann man schon sagen.
Tucher eine der Massenbiersorten versucht hier auf alte Werte zurückzugreifen.
Irgendwie stimmt hier aber etwas nicht: dieses Bier konnte ich im Urlaub auf Rügen erwerben, es schmeckte furchtbar?
Jetzt habe ich es mir für den Test vorgenommen und es kommt doch ganz ordentlich rüber ?
Wird hier wieder einmal nicht auf gleichbleibende Qualität geachtet, wie schon sehr oft bei Konzernbieren beobachtet?
Dieses Bier heute reiht sich zum Glück in die Folge meiner besseren bayerischen Testerfahrungen ein.
Etwas zu gerstenmalzlastig aber doch im mittleren Teil ausgewogen, hier wurde mal etwas mehr Hopfen zum Einsatz gebracht.
Vielleicht hatte auch dieser Ausstoß mehr Zeit zum Reifen? Jedenfalls war diese - im "Sechs-Packwerbeangebot" verkaufte Flasche, ein erstaunlich positiver Trinkgenuss: Es geht doch, Tucher Bräu - nicht immer nur auf Masse, sondern vor allem auch auf Qualität setzen!!!

Biertest vom 1.9.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,12,12,10,11 - 11,05


DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

1. Eindruck der Flasche, ein echt gelungenes Etikett, macht was her und passt zum Thema.

1. Eindruck des Bieres, beim eingießen in das Glas baut sich eine schöne feinporige Blume auf die über den Glasrand herüber steigt. Die Blume sieht erst einmal cremig aus, fällt aber sichtlich zügig wieder in sich zusammen, bleibt aber cremig. Das Bier ist klar mit kleinsten Schwebeteilchen hat es eine schöne goldene Farbe.
Ein paar Bläschen steigen auch nach oben.

Geschmack des Bieres, der Antrunk gestaltet sich erst einmal weich, mild malzig und leicht grasig, etwas flach. Der Durchgang lehnt sich daran an und bringt eine fein herbe Note hinzu, was mir gut gefällt. Ich glaube auch eine milde Säuerlichkeit zu erschmecken. Der Abgang bleibt weich im Geschmack und lässt nochmal die malzig herbe Note aufsteigen. Aber trotzdem halt noch ziemlich flach-dünn dieses Bier.

Fazit: Kein schlechtes Bier was milde Geschmacks Noten aufzeigt, aber für mich zu flach-wässrig.

Biertest vom 29.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,10,6,9,8 - 7,75


Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wieder so ein auf pseudoalt getrimmtes Etikett, allerdings nicht überladen.
Im Glas ein schönes Helles, feine weiße Blume, normale schöne CO2 Perlung. Riecht wie in der Bremer Neustadt, ein Gemisch aus den Haake Beck Türmen und Kaffeeröstern.
Im Antrunk erst flach farblos, dann säuerlich.
Später dann doch leicht getreidig mit einem Anflug von Aprikose.
Mittelklasse im Bereich Helles.

Biertest vom 26.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,10,8,10 - 9,85


Doodlebugger meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier will sich als feine Handarbeit alter Tradition verkaufen und schmeckt doch nur nach Massenware. Als Helles hat es keinen Anspruch auf besondere Bitterkeit oder Frucht, aber wenigstens etwas malzige Suesse haette es sein duerfen. So bleibt es ein Bier wie ein weißes Blatt Papier: keine Makel aber auch irgendwie langweilig.

Biertest vom 29.8.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,7,12,8 - 8,40


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett sieht sehr edel aus. Sehr gelungen. Die Blume fällt relativ schnell zusammen. Nicht gerade einladend. Der Antrunk gestaltet sich frisch und würzig. Im Durchgang wird es allerdings wässrig. Ein durchaus trinkbares Bier...

Biertest vom 10.2.2011 Noten: 6,7,7,7,9,7 - 7,00


Hart_Aber_Fair meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bin als Bayer stets großer Fan von "inländischem" Bier, jedoch hat das Kloster-Gold Hell hiermit nicht viel zu tun. Zwar denkt man bei Betrachtung der Flasche als auch beim Einschänken des Bieres ein wahres Geschmakserlebnis vorzufinden, wird aber dann beim muffigen Nachgeruch bzw. Geschmak maßlos enttäuscht. Man denkt, bis zu dem Zeitpunkt der Sichtung des Mindesthalbarkeitsdatums, ein abgelaufenes Bier zu sich zu nehmen. Insgesamt weiß man nicht, was man da genau trinkt - daher weniger empfehlenswert.

Biertest vom 23.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 5,5,5,3,9,3 - 4,10


Bauch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leider ist dieses Bier hier im Vogtland sehr schwer zu bekommen. Die Flasche sieht schon speziell aus, sie macht neugierig auf ihren Inhalt.
Der Geruch ist mild, etwas fruchtig. Geschmacklich ist dieses Bier sehr mild, ausgewogen, sehr süffig. Wer nach herben oder gar bitteren Geschmack sucht, wird hier keine Freude haben. Es ist eher etwas für Genieser, welche ihren Gaumen nicht mit einem "Feuerwerk" traktieren wollen. Ich bin jedenfalls hochzufrieden mit dem Kloster-Gold.

Biertest vom 16.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,15,12,15,14 - 13,05


Leghorn meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kloster Scheyern Helles Export Bier sehr Süffiges Bier Mild Hopfig leicht Malzig Schöne Schaumkrone eines der Besten Biere Bayerns

Biertest vom 11.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,13,15,15,12,14 - 14,15


Botrytis meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes Design des Etiketts - mehr als gelungen. Die Farbe: sattes goldgelb. Die Krone anständig stabil und optisch gut. Es duftet süßlich malzig und nach reifen Obst. Der Antrunk ist frisch und der tolle Körper schenkt einem ein breites Spektrum an getreidigen, malzigen Aromen, sowie solchen von Dörrobst. Für ein Helles zwar absolut atypisch, aber trotzdem sehr gut. Von "abgelaufen", "muffig" oder ähnlichen Unannehmlichkeiten könnte ich absolut nichts sagen. Sämtliche Aromen lassen sich eindeutig zuordnen, passen zwar nicht zu einem Hellen, wirken aber dennoch gut. Langeweile kommt bei diesem Bier jedenfalls nie auf. Es läuft auch sehr gut und erinnert aufgrund der guten Würze und der 5,4% vielleicht an ein Export oder Märzen. Die Dörraromen hingegen erinnern wiederum eher an uriges wie Kellerbiere. Also ich trinke dieses Bier gerne. Deftig-kräftig und schmackhaft. Einziger Punkt: Man könnte es als Themenverfehlung werten - darum auch Abzüge.

Biertest vom 3.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,9,15,11 - 10,70


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas sieht dieses Bier ganz ordentlich aus. Die Farbe ist ok und die Schaumkrone bleibt relativ lange erhalten. Vom Geschmack her recht mild und süffig aber im Nachgeschmack leicht wässerig. Ein gutes Helles aber trotzdem nichts besonderes. Die Flaschengestaltung gefällt mir!

Biertest vom 1.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,9,11,10 - 10,15


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach dem sehr guten Dunklen bin ich nun gespannt auf das Helle. Die Flasche ist nahezu identisch gestaltet, sehr cool. Der Geruch ist hopfig getreidig, sehr frisch und natürlich. Der Antrunk erfolgt erstmal sehr rezent, die Aromen sind hopfig getreidig, sehr süßmalzig im Hintergrund. Der Abgang zeigt sich ebenfalls süßhopfig mit ner guten Spur Getreide. Sehr gelungenes Helles.

Biertest vom 25.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,9,10,10,11 - 10,50


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Optisch ist alles in Ordnung, geruchlich eher schwach malzig-hopfig. Im Geschmack die Sorte zuckrig-malzig, leicht nussig. Ich bemühe mich wirklich, hier etwas mehr Hopfen herauszuschmecken. Aber das funktioniert nicht. So gerät das Bier für mich nicht mal mehr süffig.
Die Verpackung ist wie allen Scheyern-Bieren erstklassig.

Biertest vom 3.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,8,12,9 - 8,95


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf den Flaschen findet sich mittlerweile kein Hinweis mehr auf die Verbindung zum Tucher-Bräu, aber wird schon stimmen. Dafür steht mein Lieblingsmotto in Latein auf den Etiketten und sogar dem Kronkorken: "Nunc est bibendum!" Also wollen wir mal: Etwas flau im Geruchsteil, farblich ohne Tadel oder Auffälligkeiten. Süffig herb im Antrunk, mir dünkt ein Hauch Gerbsäure. Das Malz könnte mehr Charakter vertragen, ebenso der Hopfen der hier eher flach daherkommt. Im Nachgeschmack dann vorsichtig herb. Mein Fazit: Das Scheyern ist ein Bier ohne grossen Wiedererkennungswert.

Biertest vom 15.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,10,9 - 8,75


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malzgerader Antrunk,Obertöne durchaus Alknoten singend mit Zug zum unstabilen Getreide/Nußmittel.Angeperlt respektive cremig im Abgang und basisch mit Hopfen angelegt.Kann man mal mitnehmen dies Bier.Als Einstieg in einen gemütlichen Abend zu deftiger Brotmahlzeit.

Biertest vom 15.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,11,10 - 10,05


heppy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#113
Die Flasche ist ideal für ein Klosterbier, auch wenn ich sie nicht wirklich schön finde. Jedoch sieht das Ganze dan im Glas nich mehr so toll aus. Das Bier ist zu hell, weisst kaum Gasperlen auf und die Schaumkrone macht auch blau. Der Antrunk ist malzig und etwas süßlich. Der Abgang wird dann etwas herber, aber es bleibt wie im Mittelteil des Bieres recht mild. Jedoch wirkt es dan zu nehmend wässriger.
Das Bier ist nicht schlecht, es schmeckt auch halbwegs, aber es hat einfach keine charakteristischen Eigenschaften und geschmacklichen Höhepunkte.

Biertest vom 10.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,9,7,11,8 - 8,15


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

eigentlich kein Schaum vorhanden. Antrunk: Getreidig und süss, zu allem überfluss noch muffiges Aroma, welches man nicht unbedingt braucht. Iss nich ganz so mies wie einige östliche deutsche Biere, aber geht in eine Richtung die man getrost "nicht trinken" kann. gerade so vorm klo gerettet ;O)

Biertest vom 26.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,5,5,9,5 - 5,80

Im Glas schön anzusehen, da nette feinporige schaumkrone. feinsüsslicher Geruch, das lässt was lekkeres vermuten!
Antrunk: Unaufdringlicher süsslicher Geschmack. recht vollmundig, mit ein paar säuerlichen nuancen. Auf einmal iss es weg, merkt man gar nicht. ja..kann man öfters trinken. In der Mitte sind auch ein paar fruchtige Aromen auszumachen... sowieso das Bier das erst beim 2ten Schluck sein Aroma entfaltet hat finde ich. Nach und nach kommen nämlich sogar fruchtige Hopfenaromen hervor. Ganz gut - für ein helles ;I.

Biertest vom 16.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,8,10,9 - 9,20


homer simpson meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Einfach nur lecker.
Macht allerdings auch gehörig Kopfschmerzen.
Steht aber trotzdem bei mir immer im Kühlschrank.
Und ich liebe diese Bauarbeiter Flaschen.

Biertest vom 22.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,10,15,12 - 11,55


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Helle aus dem Kloster Scheyern wird von feinem Schaum gekrönt, der allerdings stabiler sein könnte. Würzige Süße, einen Hauch von Honig, schmeckt der geneigte Zecher zunächst, beides wird tatsächlich als Geschmackserlebnis ein paar Momente nach dem Schlucken noch stärker, ehe es dann doch recht schnell abebbt. Der Nachgeschmack hat keine hohe Halbwertszeit. Sehr süffig, definitiv lecker. Meiner Meinung nach auch besser als das Kloster Export dunkel aus gleichem Hause.

Biertest vom 11.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,13,10,11,12 - 11,50


LeikeimsLakaie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

In schönem gold-gelb präsentiert sich dieses Bier mir im Glase und verbreitet einen frischen, malzigen Geruch. Nur der Schaum hat sich sehr schnell gelegt.
Der Geschmack beginnt ordentlich malzig, schon fast karamellartig. Schnell stellt sich dazu eine abgerundete Hopfenbittere ein, die sich im Sturz die Kehle herunter noch mal so richtig ausbreitet und noch einige Momente auf der Zunge nachhallt. Hin und wieder setzt sich dagegen jedoch immermal die beherzte Mälzung des Bieres durch, sodass diese beiden Zutaten im geschmacklichen Wechselspiel miteinander hervorrangend harmonieren. Als ob sie sich immerwieder den Ball gegenseitig zuwerfen. Außerdem gut kohlensäurehaltig und nicht zu lasch. Dieses Bier hat einiges zu bieten.
Einziges Manko: Manchmal schmecke ich mehr Alkohol heraus, als wirklich drin ist - am ehesten im Antrunk.

Biertest vom 18.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,9,12,13,11 - 11,20


BierBär meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Scheyern blitzt Gold-Gelb im Glas, verströmt süßlichen Geruch und fängt mit einem milden Antrunk an.Dann wird es zunehmend malziger und zugleich würziger.Wenig Hopfeneinfluss ist erkennbar!Die Würze dominiert den Mittel- nd Schlussteil.
Fazit: Süffig würziges Export.

Biertest vom 12.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,11,10,12,10 - 10,05


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Überraschenderweise wurde dieses Bier noch gar nicht oft hier getestet. Egal mal sehen was mich hier erwartet. Im Glas gefällt mir dieses Bier wirklich gut. auch das Etikett weiß zu gefallen.
Ich glaub das Bierbrauen ist auch das einzige wofür ich Klöster loben würde. Zwar wurde dieses Bier von tucher abgefüllt,aber zumindest das Etikett erwähnt das dies unter Aufsicht und Kontrolle von Kloster Scheyern geschieht. Oh man mir gefällt was da in meinem Glas ist.
Geschmacklich auf jeden fall recht gut. dieses Bier sollte ich mir merken und as werd ich wohl auch.

Biertest vom 19.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,11,11,13,11 - 11,15

Ein gold-gelbes Bier ergießt sich in mein Testglas. Die große, grobporige Schaumkrone ist wie beim Kloster Export Dunkel schnell wieder verschwunden.
Der Antrunk ist mild und sehr süß. Im Mittelteil weitet sich diese Süße noch zu einem angenehmen Honigaroma aus. Außerdem wird das ganze jetzt sehr viel würziger. Beim Abgang verdrängt dieser würzige Geschmack das Honigaroma deutlich und das ganze wird auch leicht herb.
Geschmacklich gefällt mir das Scheyern Kloster-Gold Hell sogar noch besser als das leckere Kloster-Export Dunkel.

Biertest vom 29.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,13,12,13,12 - 12,10


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mildes, leicht wässriges und recht süffiges Bier mit schwachem Aroma und einem etwas unpassendem Nachgeschmack (Seltsam würzig-bitter) in ansehnlicher Flasche.
Fazit : Leicht unterdurchschnittliches Bier

Biertest vom 21.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,7,12,9 - 8,85


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Trinkbares Lager das hopfig und leicht würzig ist.
Bei mir war sehr wenig Kohlensäure vorhanden.

Biertest vom 12.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,11,9 - 9,10


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Antrunk, Abgang und Nachgeschmack relativ wässrig und schwach. Tolle Flasche für ein schwaches Bier.

Biertest vom 10.9.2008 Noten: 12,8,7,7,12,7 - 7,90


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Helle aus Scheyern riecht etwas nach Malz und leicht süß (leicht nach Vanille).
Es hat eine kleine weiße cremige Krone, die eher schnell verschwindet; der Körper ist gelb und blass.
Der Geschmack ist relativ süß, das Finish ist leicht säuerlich und normal lange anhaltend.
Der Körper ist leicht bis mittelschwer, leicht cremig und sprudelnd mit normal viel Kohlensäure versehen.

Biertest vom 15.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,5,6,7,7,7 - 6,45


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Süffig, sehr mild, süssmalziger Antrunk, deutliche Grasnoten, etwas blumig. Setzt einen sehr schwachen Aromahopfen ins Mittel und fließt ebenso schwach, fast wässrig gehopft ab. Sicherlich bekömmlich, wenngleich nicht allzu kräftig.

Biertest vom 17.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,9,10,10 - 10,15


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Hergestellt und abgefüllt durch die Tucher Bräu"
Da hätte ich mal lieber die Pulle im Einkaufsregal stehen lassen, war ja abzusehen, denn Tucher Biere schmecken mir erstens nicht und zweitens bekommen sie mir auch nicht. So auch dieses helle Kloster-Gold: Es ist diese unausgegorene Mischung aus malziger Süße und -für Tucher typisch- geradezu bissiger Würze, die zum würgen reizt und Kopfschmerzen prophezeit. Nee, Klosterbrüder, da hilft auch kein beten!

Biertest vom 19.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,5,4,8,6 - 5,85


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht recht einfach aus, aber deswegen nicht schlecht. Das Bier im Glas ist sehr spritzig, sehr feiner Schaum. Schmeckt ein wenig süßlich, im Abgang fast ein wenig fruchtig. Wirklich nicht schlecht!

Vielen Dank an den Doppelbock für die Flasche!

Biertest vom 1.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,10,9,10 - 9,70


kaiman6 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Gegensatz zu meinen Vorrednern hat mich das Helle aus der Klosterbrauerei Scheyern sehr positiv beeindruckt. Leider hatte ich mir nur eine Flasche zum Testen gegönnt. Diese überzeugte mich auf jeden Fall in Bezug auf Süffigkeit, Geschmack, Farbe und die relativ milde Würze. Einzig bei meiner "Blume" im Steinkrug gibt es etwas Punktabzug. Ein sehr leckeres Helles.

Biertest vom 25.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,10,8,11 - 10,90


Hopfenfreund meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Helles mild gehopftes Export. Fein würzig und süffig. Wenig Schaum, hellgelb perlend. Für ein Klosterbier leider auswechselbar mit jedem durchschnittlichen Pils. Schönes Etikett mit lateinischen Schriften. Ansonsten Mittelfeld.

Biertest vom 16.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,9,10,9 - 8,75


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kräftiges Goldgelb mit feinem,hohem und stabilem Schaum sind die äußeren Merkmale. Malzig-getreidige und etwas hopfige Aromen erreichen die Geruchssinne.
Hopfig ist der Antrunk, wechselt aber recht schnell ins süßliche. Bei dazu noch 5,4 Prozenten kommt da keine so rechte Süffigkeit auf.
Die Aromen kommen gegen den Alkohol nicht so recht durch.

Biertest vom 3.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,7,-,7 - 7,36


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein Kloster-Gold Hell kommt von Tucher und hat ein pergamentartiges, helles Etikett (s. Foto). Scheinbar brauen die Benediktiner aber seit 2006 wieder selber ihre Version des Kloster-Gold innerhalb der Klostermauern mit ebenfalls 5,4 %, aber mit rotem Etikett versehen. In beiden Fällen kommt das Bier in einer bauchigen "Maurerpulle" daher.
Das Klosterbier aus Scheyern ist klargolden in der Färbung, bildet eine dichte und sehr langlebige Krone und riecht mildmalzig und süßlich. Wenig CO2 im Glas.
Geschmack: Milder, etwas laffer Antrunk, dann recht schnell und plötzlich dumpf-bitter werdend, was aber in Richtung Abgang fast wieder verschwindet und größtenteils einer weichen Malz-Süße weicht.
Fazit: Etwas kurioses Geschmacksspektrum! Erst mild, dann prägnant muffig-hopfig, dann wieder abflachend. Wirklich eine bemerkenswerte, aber nicht unbedingt verlockende Aromenkurve.
Kurz: Eigenwilliges Helles. Für ein bayerisches Klosterbier aber enttäuschend!

Biertest vom 27.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,7,7,7,14,7 - 8,05


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Goldgelb.
Die Krone: Nur ein kleines Schaumfilmchen schwimmt trübselig auf dem Bierkörper.
Der Duft: Angenehmer Malzduft mit Honignote.

Wie der Duft, so der Antrunk. Ein voller, malziger Antrunk mit Honignote. Stufenlos wird das Bierchen dann würziger und herber, ohne dass es übertreiben würde. Die einzelnen Aromen verbinden sich harmonisch und hallen einige Zeit nach. Insgesamt ergibt sich so ein süffiges Bier, das zwar keine Originalitätspunkte einheimsen kann, aber als in Klostertradition stehendes Brauerzeugnis durchaus solide wirkt.

Biertest vom 8.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,13,10,12,11 - 10,90


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malzig süsslicher Geruch. Antrunk sehr süß und komplex malzig. Sehr feiner Herbe, ansonsten hält sich der Hopfen im Hintergrund. Im Abgang etwas holzig. Mittelprächtig.

Biertest vom 21.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,10,8,9,-,9 - 9,00


monochromecc meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

War gespannt, was diese wieder zum Leben erweckte Mikrobrauerei als Ableger eines bayerischen Massenbrauers zu bieten hat. Also mit dem Hellen angefangen.

Erster Eindruck im Glaß läßt an Pils erinnern, Nase läßt aber deutlich auf Export/-Helles schließen. Kopfnote ziemlich alkoholisch, was diesem ABV-Gehalt auch nicht weiter verwunderlich ist.

Schaumstabilität OK, Abgang eher wässrig, hier kommt deutlich der Export-Charakter des Bieres zum Vorschein. Wenig Hopfen (obwohl der in der Mitte kurz da war), alles in allem wenig Komplexität. Hier sieht man mal, wie kontraproduktiv doch eine rigorose Filterung sein kann, die bei diesem Bier allein vom Optischen her zum Einsatz kam. Weniger wäre hier mehr gewesen - nicht jeder will Charakter auf dem Altar einer unwesentlich längeren Haltbarkeit opfern.

Alles in allem hätte ich mir allein aufgrund des Traditionscharakters der Brauerei mehr hiervon versprochen, obwohl hier anscheinend ein junger Braumeister zugange ist, der eigentlich etwas von dem allgegenwärtigen Trend im deutschen Bierkonsum zurück in Richtung naturbelassener Biere (möglichst nur schwach gefiltert, dafür aber mit wesentlich mehr Charakter) zumindest im Studium hätte mitbekommen müssen - aber hier kommt wahrscheinlich doch der Konzerngeschmack einer Tucher-Brauerei zum Tragen, die sich zwar eine alte Klosterbrauerei als Schmuckstück leistet, aber bitte schön nicht ZU WEIT vom Durchschnittsgeschmack der breiten Masse entfernt. Keine Experimente, die Rendite muß schließlich stimmen ;-).

Biertest vom 14.12.2007 Noten: 12,10,12,10,9,11 - 10,85


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Etwas muffig würziger und muffig herber Geruch, der normalerweise durch Hopfenextrakte hervorgerufen wird. Der Antrunk ist mäßig rezent und geschmacklich sehr einfach gehalten durch flache und z.T. leicht muffige Würzenoten, die etwas stechende Süssenoten an unpassenden Stellen anbringen und auch eine minimal muffige Herbe hervorbringen, welche ebenfalls typisch für Hopfenextrakte wäre. Im weiteren Verlauf eher abflachend, sodass der Geschmack in Richtung Gesichtslosigkeit tendiert. Die anfänglich schwach vertretene Muffigkeit ist nach dem Antrunk kaum mehr auszumachen, da sich nun eine schwache Stumpfheit breit macht. Sehr wenig überzeugend ist dann auch der Mittelteil, der sich weiterhin nur dezent malzigen und oftmals schwach stechend süsslichen Noten bedient. Der Abgang bedient sich der gleichen Aromen in einer leicht abgestimmteren Art und Weise. Naja...!

Biertest vom 20.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,8,10,8 - 8,05


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Optisch noch okay, wobei der Schaum flugs verschwindet.
Geruch würzig nach Liebstöckel. Im Geschmack vollmundig und sanft. Würzig-bitter im Verlauf.
Dieses Export ist ganz okay.

Biertest vom 6.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,9,10 - 9,85


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malzige Nase, glatt und leicht süsslich im Mund, wenig Aufregend, tendiert ins Pappig-Süffige ohne Spitzen, lediglich der Abgang kann mit einer feinen sahnigen Note überzeugen.

Biertest vom 15.9.2007 Noten: 9,8,9,10,15,8 - 8,90


maly pivo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

hefig hopfiges aroma. blass gold gelb mit viel schaum und anschließender blume von mittlerer dauer. leicht bitterer antrunk mit schalem nachgeschmack. nicht unbedingt süffig. im weiteren etwas wässrig, wobei der bittergeschmack auf der zunge bleibt. fazit: na ja

Biertest vom 5.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,6,6,7,7 - 7,05


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Kloster-Gold Hell präsentiert sich feinmalzig süffig. Der Abgang ist dagegen mittelmäßig würzig. Ordentlich

Biertest vom 3.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,9,10 - 9,85


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mild süßer Antrunk, der sehr oberflächlich wirkt. Auch im weiteren Verlauf bleibt das Bier mild, minimal malzig und hopfig. Das Bier bleibt langweilig, das Bier steigert sich nicht.

Biertest vom 19.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,5,6,5,13,5 - 5,65


J√ľrgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldgelbe Farbe, fast kein Schaum. Wunderbar malziger Geschmack ohne übertriebene Süsse. Spritzig obwohl der Kohlensäuregehalt eher gering ist. Mild gehopft, insgesamt sehr ausgewogen. Zu empfehlen!

Biertest vom 8.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,12,12,12,11,12 - 11,45


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nenene. Das Bier verspricht viel: Schicke Flasche, klösterlicher Brauort. Dass es jedoch tatsächlich in einer Großbrauerei (Tucher in Nürnberg/Fürth) hergestellt wird, schmeckt man. Man hat sogar den Eindruck, dass sich Tucher nicht mit dem Produkt identifizieren will und nur halbherzig zur Sache geht, denn so schmeckt das Bier. Kann sich nicht zwischen Süße und Herbe entscheiden, hat einen ständigen Metalltouch (im Geruch wie im Geschmack) und wirkt einfach nur lieblos. Klar, völlig missraten ist es nicht, aber doch merklich schlechter als so manch solides Massenbier.

Biertest vom 21.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,8,8,12,6 - 7,05


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Scheyern kommt in der 0,5l-Braunglasflasche zu mir. Das Etikett gefällt durch seine urige, Art (pergamentartige Grundfarbe, darauf das Bild eines Klosters, darunter in alter Schriftart die Biersorte) und ist weitestgehend identisch mit dem seines dunklen Bruders. Auch der Inhalt geht unter optischen Gesichtspunkten in Ordnung: Helles Bier mit typischer Exportfärbung. Geschmacklich mit leichtem, aber nicht dominanten Süßtouch, erinnert es auch aufgrund seines Alkoholgehalts etwas an ein Bockbier. Allerdings überzeugt mich das Schey nicht vollständig: Irgendwie schmeckt es doch ziemlich nach Mainstream. Auch hier muss ich wie bei dem Bruder feststellen: Die Flasche verspricht mehr als der Inhalt hält. Verkauft wird Klostertouch, geliefert wird Industriebier von Tucher. Trinkbar, aber etwas gesichtslos und austauschbar, es wird bei mir schnell in Vergessenheit geraten.

Biertest vom 18.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,13,10 - 10,15


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Obwohl ich dieses wohlschmeckende Bier in den letzten Wochen nun schon öfter getrunken habe, bin ich heute erst dazu gekommen es zu testen. Das Bier ist ein typisches bayrisches Helles und zeigt dieses schon mit seiner blonden Farbe im Glas. Es ist im Geschmack ein vollwertiges Helles und doch leichter in spritziger als manches seiner Artgenossen.
Wie auch bei seinem „dunkeln“ Bruder gefällt mir das Etikett sehr.

Biertest vom 3.7.2007 Noten: 12,13,14,13,15,13 - 13,15


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an MoritzF!
Schöne Flasche. Goldgelbe Bierfarbe, malzig-süßlicher Geruch. Malzig süßlicher Geschmack, leicht getridig, aber insgesamt recht dünn.

Biertest vom 24.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,10,13,11 - 10,75


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es ist nicht Alles Gold was glänzt!!Leider kann ich nicht viel mehr dazu sagen, von dem "Dunkel" habe ich mir `nen Kasten gekauft, beim "Gold" ärgert mich eigentlich fast schon die eine Flasche.

Biertest vom 23.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,6,3,12,6 - 7,35


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Habe ich gerade beim trinkgut gekauft. Einzelflasche: 70 Cent + Pfand.
0,5 L Flasche, alte Form (wie z.B Augustiner)
Optisch sehr ansprechendes Etikett, richtig alt aussehend. Sowas passt zum Klosterbieren echt am besten! Aussehen der Flasche: 15 Punkte!!
.....
Farbe: Schön, goldgelb, stabile Krone, schön.
Aroma: Fein malzig, leider recht zurückhaltend. Nicht sehr aromatisch. Schade..
Geschmack: Mild malzig, würzig, wenig nach Hopfen, rezent. Gut.
Nachgeschmack: Mild, würzig, süffig,recht gutes Export
Fazit: Gut trinkbares Export aus Bayern. Kann ich nur empfehlen!

Biertest vom 4.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,12,11,15,11 - 11,00


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Laut Etikett ist mein Bier von Tucher gebraut. Schön goldgelb im Glas, angenehmer, leicht malziger Geruch.

Im Mund ist es eher mild und aromatisch weniger spektakulär, mit leichter Lieblichkeit und einer sich sanft steigernden, milden Hopfenbittere, dafür mit einem guten Frischeeindruck.
Es ist kein Bier das einen zum großen Genießen anregt, aber es ist ein sehr guter, entspannender Durstlöscher, ein ideales Zechbier, und wenn man es als solches sieht ist es echt ganz gut. Eine Frage des Geschmacks.

Biertest vom 23.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,10,12,10 - 10,35


Hessen Flambi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

süffig, würzig, schmeckt wie urlaub in bayern.

aber süß ist es nun wirklich nicht!!!

Biertest vom 11.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,13,12,14,14 - 13,35


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Scheyerner sieht im Glas Export-typisch aus, der Antrunk ist ziemlich labbrig. Im Abgang spürt man fast nichts, eine gewisse Schalheit macht sich breit. Unbeeindruckendes Bier aus Augsburg, das können andere Augsburger Brauerei besser...

Biertest vom 5.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,6,9,7 - 7,45


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 897
ersma: muss der bto-crew ja vehement widersprechen, was ihr urteil angeht. da würd ich mal zu nachtest raten oder dritttester herbeiwünschen. denn die schlechten noten kann ich ganz und gar nicht nachvollziehen.
das bier ist eher hell. mittelfeiner bis feiner schaum, der sich recht haltbar zeigt.
der geruch ist hopfig, malzig, mit honignote.
deutlich malziger antrunk mit honig- und karamellaroma. intensiv. die mitte ist zunehmend herber werdend - ohne das leckere aroma zu verlieren. das ende kommt würzig, herb und hält lange.
die flasche mit etiketten in antiker gestaltung erinnert an eine bibel- oder gesangbuchseite. elefantenpapier, oranger rahmen mit lateinischen sprüchen, in den ecken goldene quardrate. schrift in fraktur, golden mit schwarzer umrandung. unten auf dem frontetikett eine zeichnung des klosters.
fazit: ich bin ja kein export-freund. aber dieses hier ist eines der leckersten, die ich kenne.

Biertest vom 14.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,11,11 - 11,25




Scheyern Kloster-Gold Hell

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,92 (8,33)
Aroma 9,23 (5,83)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,92 (6,83)
Aussehen der Flasche 11,20 (8,33)
Subj. Gesamteindruck 9,40 (6,00)
Total 9,49 (6,45)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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