Rostocker Pilsener

 
Brauerei Hanseatische Brauerei Rostock GmbH Rostocker Pilsener Bierbilder einsenden
BrauortRostock Note
RegionMecklenburg-Vorpommern
9,20

(42 Tests)
SortePils
Alkoholgehalt4,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 4,2,11,0,5,1 - 3,00


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 8,1,9,8,9,8 - 7,15


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 5,2,10,1,7,5 - 4,80


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 4,1,9,4,4,3 - 3,90


Lars meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 7,2,-,0,3,1 - 1,82





Online-Tests

Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

... recht herbes, beinahe metallisches Aroma, süssliche Malztöne im Hintergrund. Brauchbar. Die Etiketten wurden nicht unbedingt zum Vorteil überarbeitet.

Biertest vom 2.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,7,9 - 8,90


Hopfen-Joe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein edler Vertreter seiner Art, für mich etwas zu süß im Abgang. Süffig herb möchte man die Flasche gar nicht absetzen. Jo, O.K., ich bin Flaschentrinker. Deshalb schreib ich hier auch nichts von Farbe, Blume, Aussehen, Nase oder sonstiges. Recht stabil im Geschmack. Der Abgang wird etwas bitterer und es bleibt eine kräftige Hopfigkeit im Mund zurück.

Biertest vom 19.6.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,14,11,13 - 12,80


613 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

dieses Bier hat mit einem schlechten Image zu kämpfen. tatsächlich ist es meiner Meinung nach aber als ok anzusehen, nicht die erste Wahl, jedoch ist es in allen bereichen nicht richtig schwach (aber halt auch nicht richtig stark)

Biertest vom 17.5.2012 Noten: 9,9,8,8,8,8 - 8,25


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Feines Aroma und weißer, standfester Pilsschaum lassen das Beste hoffen.
Angenehme, süffig malzige Bittere umgarnt dieses Bier. Lediglich der Nachgeschmack könnte noch etwas kräftiger ausfallen. Vom Fass sehr empfehlenswert. Und auch aus der Flasche ist es um Längen besser geworden. Das Rostocker Kapitalbier war noch nie so gut wie heute. Ich kann keinen der letzten schlechten Kommentare wirklich verstehen.

Biertest vom 22.2.2011, Gebinde: Fass Noten: 11,11,12,10,-,11 - 11,00


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Blume fällt relativ schnell zusammen... Der Antrunk ist schrecklich, aber immerhin besser als Pilsator und irgendwie abartig. Alle Tester weigerten sich, das Bier weiter zu testen. Gesammturteil: übelst

Biertest vom 21.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,1,2,2,9,3 - 3,00


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Pils sieht im Glas sehr hell aus, die Schaumkrone verabschiedet sich leider sehr schnell. Geschmacklich leicht säuerlich und sehr wässerig. Dieses Pils aus Rostock ist nicht unbedingt empfehlenswert!
Die Flaschengestaltung geht in ordnung.

Biertest vom 8.6.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,7,11,8 - 7,80


Biertier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nun ja, ich war vor Kurzem im Urlaub an der Ostsee und habe mir im dortigen Getränkemarkt einen Kasten Rostocker Pilsener geholt, den ich dann nach und nach am Strand sitzend testete. Ich muss leider sagen, dass das einzig wirklich schöne an diesem Bier das künstlerisch sehr gelungene Flaschenetikett ist... Die Malznote war mir einfach zu aufdringlich und hat der Süffigkeit doch stark geschadet. Schade, ich hätte stattdessen etwas mehr Hopfen vertragen können, wie ich es eben von nordischen Pilsen gewohnt bin.

Biertest vom 21.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,6,6,12,6 - 6,60


OAB Export meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Man stellt doch immer wieder fest, wenn man ein Bier vor Ort vom Faß in gemütlicher Runde gern getrunken hat und anschließend zu Hause das Bier aus der Flasche trinkt, fehlt etwas… es ist ein feinherbes Bier, mit einer starken hopfen betonten Note, welche mir sehr zusagt. Stabiler Schaum und eine angenehme Farbe runden den guten Eindruck ab. Fazit: Empfehlenswert; 045/03/04.

Biertest vom 10.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,10,12,12 - 11,40


Schmallo1 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da steht es in einer 0,33er vormir.Farbe hellgelbes leicht hopfiges Bier mit standhafter Blume.Geschmack nicht sehr herb wie die sonstigen nordischen Biere, mit leichter süsslicher Note und milder Würze.Im Abgang leicht Hopfigsüss und ein wenig Süffig.Ganz ok das Bier leider nicht überall erhältlich.

Biertest vom 14.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,7,7,9 - 8,45


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Elegant designte Longneckflasche aus Meck-Vopo. Kräftiges Gold im Glas, viel dichte und stabile Krone. Das Rostocker Pilsener riecht würzig und angenehm hopfenbitter.
Geschmack: Knackig herb gehopft. Der Hallertauer Hopfen macht sich prächtig bemerkbar. Hintenrum stark bitterlich, sehr anregend.
Fazit: Für Pilsfreunde, die es herber mögen.
Rostocker Pilsener schwingt die Hopfenkeule - aber aus einem guten Holz: Hallertauer Hopfen hat einem Bier zumindest noch nie geschadet.
So auch nicht dem Rostocker. Aber man muss es halt schon herb mögen. Ich mags herb, daher: Empfehlung!

Biertest vom 16.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,10,12,13,11 - 11,30


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Rostocker Pils riecht sehr stark nach Hopfen und nassem Gras, auch etwas nach Zitrone und ein wenig nach Käse.
Es hat eine durchschnittlich hohe weiße Krone und eine gelbe Farbe.
Der Geschmack ist etwas bitter aber nur kurz anhaltend. Eine Prise Salz ist auf der Zunge auch zu spüren.
Das Pils hat einen leichten bis mittelschweren Körper, dabei eher viel Kohlensäure. Es ist trocken und hat einen leicht metallischen Abgang.
Fazit: Ein angenehmes Pils, durchschnittlich aber nicht schlecht.

Biertest vom 15.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,7,8,7,9 - 8,35


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Als ich vor gut drei Jahren von NRW nach M-V versetzt wurde, wurde ich erstmals mit diesem Bier "konfrontiert". Ich war sehr anetan von diesem Bier. Würzig
, herb und nicht wässrig wie einige andere Biere. Die Schaumkrone hält sich recht lange. Leider ist dieses Bier nur regional zu erhalten. Die Rostocker selber haben oft keine gute Meinung von "ihrem" Bier. Touristenplörre und Ostseepisse waren noch die harmloseren Umschreibungen. Vollkommen unberechtigt.

Biertest vom 29.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,11,11,13,12 - 11,55


Hopfenfreund meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wirklich frisch, feinherb und spritzig wie die Werbung verspricht. Mit diesem Pils kann man zu keiner Gelegenheit was falsch machen. Hellgelb im Glas mit feinem Schaum, der allerdings schnell in sich zusammenfällt. Dazu kommt das gut gemachte Etikett auf der Flasche, da kann man nur sagen, reife Leistung!

Biertest vom 25.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,13,12 - 11,95


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

riecht sehr würzig, aber eher mäßig appetitlich. der geschmack beginnt ein wenig zu nichtssagend. nur ein bisschen malzig, ich vermisse zunächst den hopfen. dieser hat seinen auftritt im mitelteil, wo er den gaumen durch seine ausgeprägte herbe fast aus den latschen haut. im nachgeschmack bleibt er noch lange erhalten und wird nur langsam blasser. leider wirkt er ein bisschen primitiv - einfach nur herbe, kaum gedreidig oder sonst irgendwie aromatisch. bei all dem ist das rostocker pilsener ziemlich spritzig und frisch.

alles in allem ein grundsolides pils. geht zwar in der masse unter, doch das ist bei deutschem pils ja auch nicht das verkehrteste. die herbe ist nicht so intensiv, wie man es von norddeutschen pilsenern gewohnt ist, doch es als feinherb zu bezeichnen, wie auf dem ettikett, ist eindeutig übertrieben. gerne wieder. die flasche gefällt mir...

Biertest vom 30.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,10,11,9,10 - 10,05


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Rostocker Flaschen sehen schon wirklich gut aus, das ist sehr gelungen. Im Glas bildet sich ein feiner Schaum, der auch relativ standhaft ist. Der Geschmack ist herb, aber angenehm herb, nicht wie bei anderen nordischen Pilsenern. Wirklich sehr lecker, so muss ein herbes Pils schmecken!

Biertest vom 21.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,9,11,10 - 9,80


Fredrick-D meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Passend zum G8 Gipfel in Heiligendamm bot man mir eine Kiste Rostocker an, deren Inhalt kurz vor Ablauf des Haltbarkeitsdatums stand.
erst im Laufe der Testwoche konnte ich mich mit diesem Bier anfreunden. Am ersten Tag fiel mir ein seifiger Beigeschmack auf, den ich zuletzt im Stände -Pilsener (Berlin) geschmeckt hatte. Ebenso verspürte ich im Abgang eine Malznote, die mich an dieser Stelle irritierte. Im Laufe der Testwoche gewöhnte ich mich dann aber an dieses Bier und seinen Geschmack. Sofern man nicht mehr als 10€ für den Halbliterkasten bezahlen muß (oder sogar noch weniger), kann man es ruhig mal antesten.

Biertest vom 22.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,8,9 - 9,20


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hmm, süßmalziger Geruch, eine feine cremig zusammenfallende Blume, schön pilsfarben und etliche feine CO2-Stränge. So sieht doch eigentlich ein gutes Pils aus, oder? Im Antrunk moderat malzig und würzig tut sich bis in die Mitte nichts. Kurz vor dem Synapsenschluss "Öh, wie langweilig..." prügelt sich das Extrakt ungehemmt in den Vordergrund. Die ganze Sache wird leicht bitter und der Nachgeschmack ist (meiner Sicht nach) versaut. Einen richtig "norddeutschen" Charakter kann ich diesem Pils nicht bescheinigen, dafür gleicht sich dieser extraktige Abgang viel zu oft in viel zu vielen Bieren Dafür ist dieses Rostocker gekühlt durchaus süffig, neigt aber leider zu einer bitteren Belagsbildung am Gaumen. Weiterer Pluspunkt ist das Flaschendesign mit eigener Formensprache. Wirkt tatsächlich "unterkühlt" aber immerhin nicht so aufdringlich wie zahlreiche andere Etiketten. Und Möwen & Hafenspeicher stimmen schon mal regionaltypisch ein...
Fazit: Durchschnitt ohne wirkliche Geschmacksentwicklung etc. pp.

Biertest vom 3.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,9,8,9,9 - 9,00


kottenlinsi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Naja, nix für ungut, aber da müssen wir noch etwas üben. Ein Bier halt, nix besonderes. Den Geschmack kann man nicht wirklich irgendwo zu ordnen. Ansetzten, leertrinken, fertig. Positiv: Am anderen Morgen kein Schädel. Aber ansonsten: Wie hiess noch das Bier gestern?

Biertest vom 11.4.2007, Gebinde: Dose Noten: 9,6,6,9,9,6 - 6,90


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Rostocker kommt in der Halbliter-Longneckflasche zu mir. Auf der gestreckten Flasche prangt ein ebenso gestrecktes Etikett in marineblau-gold. Dieses blau ist irgendwie leicht ungemütlich-kühl. Aber es scheint einen Bezug zur Meerlage der Hansestadt herstellen zu wollen, und so gesehen erfüllt es den Zweck, auch eine regionale Note einzubringen. Leider bestätigt sich bei der Geschmacksprüfung das, was ich beim Design (noch) nicht zu sagen wagte: Das Etikett sieht zwar edler aus, erinnert aber „irgendwie“ an Hansa-Pils-Design. Und das „tut“ der Inhalt ebenso: Gelbliches Pils mit brauchbarem, allerdings nicht berauschendem und auch nicht besonders feinem Schaum, das im Mund die vom Hansapils gewohnte Hopfen(extrakt)herbe mit sich bringt, der die fehlende Abstimmung überdecken soll. Nein, nein, unterer Durchschnitt, mehr nicht.

Biertest vom 28.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,7,7,9,7 - 7,20


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gutes Pils aus der Hansestadt. Allerdings darf man kein "nordisch-herbes" Pils erwarten, dafür ist das Rostocker zu feinherb, bietet auch dem Malz Entfaltungsspielraum. Keine nennenswerte Bittere. Etwas helle Farbe, aber feiner und standfester Schaum. Insgesamt recht ausgewogen und stimmig, vielleicht etwas zu unspektakulär. Elegante Longneck-Flasche!

Biertest vom 7.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,10,11,11 - 11,10


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Braune 0,5 L Longneckflasche mit "Rostocker Pilsener Premium" und mit 4,9% alc!!
...
Farbe: Nicht zu blaß. mittel goldgelb, OK. Moderate Krone.
Aroma: Hmm.. geht so, ein wenig hopfig, leider ein bischen muffig-säuerlich, das ist nicht so toll, ...aber es ist gerade so erträglich.
Geschmack: Gut herb, richtig hopfenbetont.. Kaum malzig, gut rezent.. ein PILSgeschmack wie es sein soll.. Kernig, hopfig herb, OK!
Nachgeschmack: Herb, im Abgang ein ganz wenig malzig, was jedoch unter der Hopfendecke kaum zu spürbar ist. Nicht schlecht.
Fazit: Solides Pils aus Rostock! Leider nicht so gut aromatisch, und das Aussehen der Flasche ist auch nicht der Hit.. aber doch gut trinkbar und richtig gut herb! Wer herbes Bier mag.. unbedingt ZUGREIFEN!

Biertest vom 30.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,12,11,8,11 - 10,65


Der Bierf√ľrst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch meine Pulle hat 4,9% und heisst "Pilsener". Bräunlich-goldene Etikettengrundfarbe mit blauer und geringfügig weißer Schrift. Premium soll drin sein. Meck-Pom kann also auch sowas brauen. Sieht gut aus; das Etikett meine ich. Geruch: getreidig, würzig. Etwas helle Pilsfarbe, geht aber OK. Deutlich sichtbare, schnell aufsteigende Kohlensäure. Die Blume hält leicht überdurchschnittlich lange, ist anfangs durchaus feinporig und cremig und läßt sich richtig schön auftürmen im Glas. So muss es doch sein, das Auge trinkt mit. Der Antrunk ist geschmacklich auf Getreidearomen ausgelegt; unterwürfige Malz- und Hopfenaromen. Im Mittelteil hellmalziger, der Getreidegeschmack verringert sich merklich. Im Abgang holt der Hopfen etwas aus, kann jedoch den malzigen Aromen kein Paroli bieten und muss sich auf den Nachhall vertröstet sehen. Dezent gehopftes, mit Getreideanklängen (die sich besonders im Antrunk zeigen) und hellmalzigen Aromen ausgestattetes Pils, das spritzig aufgrund der vielen Kohlensäure wirkt. Ganz nett und gut trinkbar, ohne wirkliche Höhen und Tiefen; mein zisch-und-weg-Prädikat hat es.

Biertest vom 11.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,8,10,9,10 - 10,15


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf meiner Flasche steht "Rostocker Pilsener" und das Bier hat 4,9%. Recht hopfiger Geruch. Dominantes herbes Aroma, recht müde im Antrunk und auch nicht gerade angriffslustig im Mittelteil. Bedingt malzig, aber spürbare und störende Metallernkeit, die nicht weichen will. In vielen Punkten ein typisches Nordlicht, wenn auch die Metallernkeit nervt!

Biertest vom 3.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,8,7,9,8 - 7,95


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Modernes neues Flaschendesign mit viel blau und gold. Wenig Schaum, würziges Aroma, milder Antrunk malziger mittelteil und hintenraus sehr spät aber heftig herb bis bitter, je nach Bierlaune oder Tageszeit

Biertest vom 28.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,11,9,9,10,10 - 9,55


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schon öfters getrunken, heute wird es mal getestet. Das Rostocker Pilsener "Premium" kommt in der 0,5 Flasche zu mir auf den Tisch. Etikett ist in gold, blau und weiß gehalten, die Schrift auf der Rückseite wurde nicht klug gestaltet...weiß auf gold ist nicht so der Bringer ;) Die Schaumkrone verfällt recht schnell. Geschmacklich im Antrunk recht fad, Mittelteil und gen Ende entfaltet sich der Hopfen recht dominant. Leichte Alu Note, etwas säuerlich. Trinkbar ist das Rostocker Pils, aber höchstens im Mittelfeld anzusiedeln.

Biertest vom 19.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,8,7,9,8 - 7,90


Ryal meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Durchschnittspils, aber manchmal etwas wässrig.
Farbe ist okay, der Schaum könnte etwas länger halten.
Die Flasche ist irgendwie nicht so das wahre.

Biertest vom 16.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,10,6,9 - 9,45


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Antrunk mag der Hopfen nicht so gerne das Ruder übernehmen, deshalb ist von ihm auch nur bedingt was zu merken. Der herbe Nachgeschmack haut mich auch nicht gerade vom Hocker.

Biertest vom 5.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: -,8,9,6,3,7 - 7,11


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein kleines Fläschchen (0,33 l) wartet auf den Test. Das Bier ergießt sich ganz ordentlich ins Glas, goldgelb mit einer mittelmäßigen Schaumkrone. Schon beim Schnuppern ist die Schaumkrone schon wieder weg und das sehr hopfige Aroma läßt mich zögern. Aber der große Schluck muß rein - sehr hopfig, aber durchaus frisch und knackig "nordisch". Es ist keine große Überraschung das dieses Pils von der Ostsee ein typisches Nord-Pils ist, vielleicht ein wenig sehr hopfig, aber nichts außergewöhnliches. Kann man durchaus trinken, kann man aber auch sein lassen. Durchschnitt!

Biertest vom 29.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,8,8,8 - 8,25


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: nich überall wo "premium" draufsteht, ist auch "premium" drin.

wir haben hier ein pils von klassischer farbe, mit mittelporigem schaum durchschnittlicher haltbarkeit. der geruch ist pils-typisch hopfig, aber mit etwas unangenehm süßlicher note. geschmacklich gestaltet sich das ganze eher harmlos. allerdings macht sich im mittelfeld eine alu-note bemerkbar, die im nachgeschmack von etwas stumpf-pappigem abgelöst wird. meine probe war recht schal im glas, nach ca. 5 minuten tauchte nur noch die eine oder andere perle vereinzelt auf. kann mich den anderen testern, die von "spritzigkeit" und "frische" schrieben, also in keinster weise anschließen.

die flasche ist als rundum ungelungen zu bezeichnen. klassische, braune 0.5, etikett vorne gold-blau-weiß mit kitschigen ähren und unpassenden möwen, rückseite primär gold mit weißer schrift (erhöht die lesbarkeit ungemein). und dafür, daß das bier lt. etikett das offizielle der hanse sail ist, können die armen segler schließlich auch nix.

fazit: ich trink tapfer mein glas leer (habs schließlich bezahlt) und weiß immerhin, was ich nicht mehr kaufen muß.

Biertest vom 10.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,5,6,3,4,5 - 4,90


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen: goldene Farbe; schnell verschwindende Blume
Ein etwas wässriges und leicht säuerliches Aroma, feinherber Nachgeschmack, der zum Schluss etwas intensiver wird.
Allenfalls ein Durchschnitts-Pils.

Biertest vom 16.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,8,7,8,8 - 7,70


skiros meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Klasse Pils mit mildem und würzigem Aroma. Schaumstabilität des Flaschenbieres läßt aber zu wünschen übrig.

Biertest vom 19.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,11,13,15,13 - 12,80


Nelson meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nur der Geruch läst einen schon an sonne, strand und wellenrauschen denken.
Wirklich gelungenes pils, passt zu jedem anlass, kann man zu jeder tageszeit geniessen.
Fazit: prickelnd frischer biergenuss

Biertest vom 15.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,10,11,14,12 - 11,80


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Feinhopfig und süffig im Geschmack. Ideal zu einem Grünkohlessen mit Kassler Nacken.

Biertest vom 4.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,9,11,9 - 9,40


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aufgrund der neuen Flasche habe ich den Burschen nochmal getestet. Nettes Aroma, wenn auch etwas sehr dünn und im Antrunk fast wässrig. Dafür aber enorm frisch und spritzig. Geht zum Abgang in eine gute Bittere über. Zurück bleibt ein ansehnlicher hopfiger Nachgeschmack, der dieses Pils sozusagen veredelt. Fazit: typisch nord-deutsches Pils, das die Erwartungen des Pils-Liebhabers hinreichend befriedigt.

Biertest vom 14.12.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,9,13,9,10 - 9,45


Ronman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

nach dem genuss des herrlichen ropi sind bei unserer trinkergemeinde noch überhaupt keine negativen nebenwirkungen aufgetreten also dann allzeit guten prost

Biertest vom 21.10.2002, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,9,9 - 9,00


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch so eine traditionsreiche Brauerei, die nach der Wende ins trudeln geraten ist und daher von Beck's aufgekauft wurde und nun sinngemäß belgisch ist (jawoll!!!)
Sperrig herb im Antrunk, frisch-kerniger mittelteil. Insgesamt recht unspektakulär!
Dafür muß ich nicht in den Osten fahren!

Biertest vom 11.9.2002 Noten: 9,7,6,8,3,7 - 7,00


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

cremige Blume,gold-gelbe Farbe,starkes malziges Aroma,herb im Geschmack,,ein gutes Pils aus dem Norden

Biertest vom 2.6.2002 Noten: 14,13,13,13,-,13 - 13,10




Rostocker Pilsener

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,75 (5,60)
Aroma 9,08 (1,60)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,00 (2,60)
Aussehen der Flasche 9,25 (5,60)
Subj. Gesamteindruck 9,24 (3,60)
Total 9,20 (4,37)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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