Rostocker Bock Dunkel

 
Brauerei Rostocker Brauerei GmbH Rostocker Bock Dunkel Bierbilder einsenden
BrauortRostock Note
RegionMecklenburg-Vorpommern
9,37

(27 Tests)
SorteBock/Maibock
Alkoholgehalt6,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 10.11.2001 Noten: 9,7,8,8,6,7 - 7,45


StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 10.11.2001 Noten: 8,9,3,8,4,6 - 6,40


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich mag vielleicht belgische Biere, aber keine belgisch-artigen Biere. Zu süß und zu bitter, liegt schwer im Magen.

Biertest vom 10.11.2001 Noten: 11,3,0,2,4,2 - 2,85


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mmh, ein gutes bocktypisches Aroma, eine überraschend gute Süffigkeit (für einen Bock) und ein interessanter, allerdings zu lang anhaltender Nachgeschmack. Insgesamt ein durchschnittlicher Bock ohne Ecken und Kanten.

Biertest vom 10.11.2001 Noten: 12,9,10,8,5,9 - 9,10


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 10.11.2001 Noten: 12,9,11,7,4,9 - 9,05


Ivonne meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 10.11.2001 Noten: 8,5,11,7,4,9 - 8,05





Online-Tests

mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Haselnussbraun mit anfänglich ordentlicher Schaumentwicklung. Riecht leicht röstig-süßlich mit einem zitronalen Touch.
Im Durchzug eher ein frischer, luftiger Bock mit rostockertypischer Zitronenkraft. Unverkennbar ist hier das Pils die Basis. Das Bier ist gut herb und gehaltvoll und neigt nicht zum süßlich-klebrigen Gehabe vieler Böcke. Im Nachgang gar eine Ahnung von Kaffee und Schwarzbier. Nicht merkbar alkoholisch. Diese Abfüllung ist außergewöhnlich gut gelungen. Ich bin Rostocker und beobachte diesen Bock durchaus schon einige Zeit. Jetzt ist er wirklich mehr als in Ordnung.

Biertest vom 11.12.2012 Noten: 10,11,12,12,10,12 - 11,55


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmirze testet

Sehr grobporige Blume die binnen Sekunden zusammenfällt. Man schmeckt den Alkohol sofort raus. Ein weiterer Tester äussert Bedenken gegenüber dem Geschmack: "Oaaah Pfui! Das kannst du trinken? boah Pfui...."
Der Geschmack ist kräftig,alkoholisch. recht milder Nachgeschmack wie ich finde. Der weitere Tester schüttelt sich immer noch: Das kann man doch nicht trinken.

Geschmäcker sind verschieden.

Biertest vom 21.11.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,3,5,9,5 - 5,45

Nach dem Schmirze dieses Bier unter meinem Namen getestet hat, muss ich nun auch ran. Ein Rostocker... oje... ich gehe aber nun neutral an diesen Test. Das Bier im Glas hat eine sehr schöne rubinähnliche Farbe mit einer erstaunlichen standhaften Blume. Schmirze muss es wohl falsch eingegossen haben. Das Bier richt süßlich-malzig. Der Antrunk ist kräftig und leicht Süß. Hier kommt der Malz gut zur Geltung. Im Durchgang kommt schon ein Alkohol-Geschmack hinzu. Dieser ist zwar noch verträglich, aber für 6,9% schlecht versteckt. Am Ende wird es dann wieder kräftig. Fazit: ein durchaus trinkbares Bock, mir jedoch zu unausgewogenen...

Biertest vom 4.12.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,6,9,7 - 7,15


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht röstiges Aroma, aromatisch, kernig.
Hat was von Schwarzbrot. Dazu ein angenehmer bitterer Geschmack und keine von diesen süsslich-öligen Bockaromen die mich sonst manchmal abschrecken. Ordentlich.

Biertest vom 3.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,10,7,10 - 9,60


gorch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rotbraun wie reife Kastanien,
Malzig wie Tine Wittler,
Bock wie Ziege.

Mal ehrlich: vernünftiges Bock. Ich mag Rostocker Pils gar nicht (darf man als Wismarer sagen, vllt. auch zu viel gedrucken, weils einige Jahre unser Sponsor war), aber das Bock fetzt. Alles andere wurde hier schon gesagt.

Bock auf Bock.

Biertest vom 25.1.2011 Noten: 14,14,12,12,12,14 - 13,30


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rötlich braun mit einer festen Kroe. Das aus einer Flasche mit einem modernen aber trotzdem schönen Etikett. Kräftiger malziger Geruch mit einer sehr angenehmen, fruchtigen Note. Malziger Antrunk mit einem leichten Honigaroma. Dazu ein fruchtiger Beigeschmack. Im Nachgeschmack merkt man dann auch die fast 7% Alkohol. Insgesamt ein recht ordentliches Bock.

Biertest vom 20.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,9,10,9 - 9,25


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes Etikett. Das Bier ist hellbraun und klar. Der Antrunk ist mild malzig, ohne wirklich Komplexität zu zeigen oder zu tief zu gehen, weiterhin auch leicht alkoholisch. Durch das relativ unkomplizierte Aroma lässt sich dieser Bock aber leicht trinken. Die malzige Würze wird erst zum Abgang hin etwas intensiver röstmalzig.

Biertest vom 4.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: -,10,11,11,-,10 - 10,35


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ovales Etikett, Longneckflasche. Wirkt modern. Das Rostocker Bockbier ist tatsächlich schön dunkel-rötlich im Glas. Es bildet eine dichte Krone und hat wenig CO2. Das ganze riecht würzig-dunkelmalzig und warm.
Geschmack: Süßlich, fast marzipanartig im Antrunk. Dezent bitterlich-herb im Nachtrunk. Insgesamt auch mit einer für Starkbiere nicht ungewöhnlichen Süße im Nachgeschmack.
Fazit: Rostocker Bock Dunkel schmeckt trotz fast 7 % Alkohol nicht schnapsig. Die Aromen entfalten sich erst allmählich gegen den Nachgeschmack hin und verleihen dem Bockbier so erst spät seinen für ein dunkles Bier recht knackigen Hopfencharakter.
Kurz: Grundsolides dunkles Bockbier.

Biertest vom 11.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,11,12,10 - 10,10


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der schöne Norden, in Hamburg kann man wohl vieles aus Rostock kaufen.
Der Bock hat eine kastanienbraune Färbung mit Rotstich. Die grobe Schaumkrone hält lange an. Es riecht honigartig und der Antrunk ist süsslich mit nem Schuss Bienenwachs. Die Restsüsse bleibt auf der Zunge, die Kohlensäure verschwindet schnell. Der Mittelteil erinnert an getrocknete Früchte und ist nicht so stark, wie erwartet. Das Brauwasser ist sehr fein. Die bockartigen Highlight setzten sich erst zum Schluss frei. Die Flasche ist modern und schlicht gehalten.
Fazit: Schwacher Bock mit Honignote!

Biertest vom 2.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,8,9,9 - 9,20


Jehuty meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier sind für einen Bock sehr schön aus im Glas und die Krone aus feinporigem Schaum hält ziemlich lange.
Für meinen Geschmack schmeckt es aber nicht genug nach Bock und der Nachgeschmack ist sehr alkoholisch. Alles im allen aber trinkbar.

Biertest vom 29.10.2008 Noten: 13,10,11,4,13,9 - 9,30


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rostocker Bock Dunkel... kräftig vollaromatisch.
Nach dem Einschenken bildet sich im Glas viel weißer Schaum, der feinporig ist und eine gute Standfähigkeit besitzt. Der Bock selbst schimmert wärmend Karminrot.
Malziger Antrunk, kräftig malziger Mittelteil, süsslich, herber, nachglühender Abgang. Leider ist gegenüber dem Bock Hell aus der gleichen Brauerei, ein leichter Alkoholgeschmack im Abgang heraus zu schmecken. Der liegt aber mit seiner geringen Dimension noch komplett im grünen Bereich. Fazit: Solider schmackhafter Bock!

Biertest vom 29.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,10,11 - 10,95


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Rostocker Flaschen sehen allesamt wirklic gut aus. Im Glas bildet sich kaum Schaum und das bisschen, das sich bildet, ist sehr bald wieder verschwunden. Das Aroma ist leider sehr alkoholbeladen, was schon mal einen ziemlich negativen Eindruck macht. Der Geschmack ist leider auch ziemlich alkoholisch. Dafür muss man dem Bier zugute halten, dass es nicht so malzlastig ist wie man andere seiner Sorte.

Biertest vom 26.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,8,8,10,8 - 8,05


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr milder, fast aromenneutraler Antrunk. Zum Mittelteil hin ist das Bier etwas malzig, jedoch nicht so stark, wie ich es bei einem Bock erwarte. Dabei eine leichte Würze, die erst im Nachgeschmack zuschlägt und stark wird. Trotzdem scheint über dem Bier ein milder Mantel zu liegen, So richtig bockmäßig wirkt es für mich höchstens im Nachgeschmack. Dort ist neben der angenehmen Würze eine schokoladige Note zu erkennen. Mittelmaß, der Abgang tröstet über den entäuschenden Rest hinweg.

Biertest vom 21.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,9,12,12,9 - 9,35


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kurz: Mein zweiter Versuch mit diesem Bierchen fällt deutlich besser aus als der Erste.

Schon der Geruch macht Lust auf mehr: Statt nach Algen und Hafen riecht dieser Bock schön sanft nach Röstmalz und Früchten/Beeren. Und dieses tut er sogar ohne nach einigen Minuten ins platte Bierige umzuschlagen, wie es so viele Pilsener vormachen. Farblich kastanienbraun und mit sehr wenig CO2 (außer etwas im Antrunk) bietet er einen moderat süßlich-fruchtigen Antrunk mit leichten Röstaromen, die sich ab dem Mittelteil brav ihren Weg in den Vordergrund erarbeiten. Dabei bleibt das Malz stets auf ertragbaren, vollmundigem Niveau während die Süße in den Hintergrund tritt. Im frühen Nachgeschmack gipfelt das Röstmalz nochmals kräftig für einige Sekunden und klingt dann seeeehr langsam aus.
Die Blume dieses Bocks ist durchaus ansehnlich und stabil (verglichen mit anderen Böckchen), die Süße halt sich in Grenzen (verglichen mit der Neuzeller Zuckerplörre) und der Alk lässt sich überhaupt nicht schmecken.
Die Flasche ist durchaus OK: goldenen Mitte mit stilisiertem Stufengiebelhafenspeicher, Fass und einschwebenden weißen Möwen. Alles umrahmt von einem blauen Oval mit weißer/goldener Aufschrift und zwei goldenen Ähren; unten findet sich ein braunen Banner mit goldener Sortenbezeichnung. Ganz klar computerdesignlastig, aber ausgewogen und ansehnlich.

Fazit: Ein guter dunkler Bock. Punkt. Ende.

Biertest vom 20.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,9,11,9,10 - 10,00


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mäßig schwerer, malziger Geruch mit leicht vergoren-fruchtigen Noten. Die Malzigkeit nimmt bereits im Antrunk enorme Ausmaße an und erscheint recht schwerfällig, aber auch behäbig. Röstern und mit fruchtig-spritzigen Akzenten wird der Mittelteil überquert und so der Abgang erreicht, aber nicht ohne einige alkoholische Punkte zu verteilen. Der Abgang besitzt ebenfalls einen leicht alkoholischen, wärmenden Touch der gut zu den leicht herben, aber natürlich vorallem mit eindeutig starker Malzigkeit geprägten Aromen passt. Wirkt stärker als er ist!
Danke an MoritzF!

Biertest vom 10.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,10,9,9 - 9,25


jesusfreak meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Würziger, röstmalzbetonter Bock mit gewisser, aber nur ganz unterschwelliger Milde.
Trinkbar.

Biertest vom 22.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,11,9 - 9,10


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie der helle Kollege ist dieses Bockbier nicht schlecht, aber auch nicht umwerfend gut. Etwas dunkler in der Farbe, rötlich braun, mit wenig Schaum. Kräftige Malzaromen mit einer gewissen Süße, erinnern an die verbreiteten Münchner Doppelböcke à la Salvator. Die alkoholische Note im Abgang gibt es hier nicht; eine gewisse klebrige Pappigkeit hemmt die Süffigkeit aber auch.

Biertest vom 22.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,11,10 - 10,20


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

0,5L Braune Longneckflasche. Bild liegt bei!
Farbe: Schön, dunkel,leicht rötlich, solide Krone.
Aroma: Angenehm, süßlich, wie ein solides Bockbier, und dazu noch ein wenig hopfig, ich finde das schon OK.
Geschmack: Gut, kräftig, nicht allzu nach Alkohol schmeckend, das ist OK. Malzbetont, und im Abgang sogar ein wenig hopfig, alles in einem recht OK, auch wenn nicht das beste Bockbier was ich je getrunken habe.
Fazit: Solides Bockbier aus Rostock. Unbedingt ausprobieren!

Biertest vom 2.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,9,8,11 - 10,50


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Rostocker Bock Dunkel Premium schäumt gut auf, die Blume hält sich gut. Schön malziger Geruch.

Antrunk schon recht malzig. Zum Mittelteil zeigt sich zunächst eine leichte Malz-Süsse. Später kommt das Malz noch kräftiger durch und wird zum Abgang noch leicht bitter, leicht würzig. Trotzdem noch recht süffig.

Biertest vom 10.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,11,10,10 - 10,30


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der dunkle Bock fällt erst einmal süß auf. Das schlägt aufs Gemüt. Der Nachgeschmack geht in Richtung Ricola-Kräuterbonbons. Wie schon das helle Bockbier, kann auch das dunkle Bockbier nicht überzeugen. Lieber sein lassen!

Biertest vom 2.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,7,5,10,5 - 5,95


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Angesichts dessen, dass es sich hier um ein Dunkles Bockbier handelt, empfinde ich den Rostocker als keinesfals zu süss.

Das Malzaroma ist wunderbar ausgeprägt mit karamellartiger Komponente, wie es sich für ein Dunkelbier gehört.
Habe selten einen so süffigen und harmonischen Bock erlebt. Auch der Nachgeschmack ist sehr ausgewogen und lässt nicht im gerinsten die 6,9 Umdrehungen erkennen.

Der Bock sollte auf jeden Fall wärmer als normal getrunken werden, das Aroma hat es verdient.

Biertest vom 14.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,12,12,9,12 - 11,55


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht schön braun aus...das war's schon !
Riecht nach Zuckerwasser...hinterläßt nichts im Mund und dazu noch unausgewogen! Kann nicht im geringsten mit einem schlechten belgischen Starkbier mithalten.

Biertest vom 8.9.2001 Noten: 12,4,6,4,5,6 - 5,95




Rostocker Bock Dunkel

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,19 (10,00)
Aroma 9,27 (7,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,09 (6,66)
Aussehen der Flasche 9,76 (10,00)
Subj. Gesamteindruck 9,31 (7,00)
Total 9,37 (7,15)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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