Riedenburger historisches Emmer Bier

 
Brauerei Riedenburger Brauhaus Riedenburger historisches Emmer Bier Bierbilder einsenden
BrauortRiedenburg Note
RegionBayern
11,01

(40 Tests)
Sortesonstiges
Alkoholgehalt5,5% Vol.
Internetseite des Bieres: www.emmerbier.de
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

schöne dunkle bernsteine Farbe; schöne Blume; vorweg hat mich erstmal die interessante Malzmischung neugierig gemacht; riecht gleich getreidig; entfacht dann einen Geschmacksmix mit getreidig,hefiger und malziger Note; Süffigkeit ist gut; wird dann im Nachgeschmack leicht säuerlich und würzig; mal ein anderer Geschmack, aber gut; Bio ist übrigens auch gut !

Biertest vom 10.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,11,12,11 - 11,00





Online-Tests

st├╝lpner meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Aussehen naturtrüb, mit feiner Schaumkrone.
Anfänglich eine Mischung aus leicht hefigen und aromahopfigen Geschmack. Zur Mitte hin, zeigen sich immer mehr die Malzaromen,am Ende das Malz, welches für den zu süßen Nachgeschmack verantwortlich ist. Die Süffigkeit geht dadurch etwas verloren.
Insgesamt aber ein gutes historisches Bier, auch wegen der vielen biologischen Rohstoffe.

Biertest vom 1.12.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,9,10,12,11 - 10,95


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sollte ich zum stilvollen Genuss dieses Bieres mittelalterliche Tracht oder doch Latzhose und Ökoschafwollpulii anziehen? Ich weiss nicht, ich weiss nicht. Aber für Image gibt es keine Punkte zu vergeben, nur für Geschmack und Aussehen. Die Etiketten sagen mir nicht zu, irgendwie mit Gewalt auf alt getrimmt.
Das Bier selbst ist optisch schon eher ansprechend, es riecht nach dunklem Weizenbiermalz.
Auch geschmacklich geht das Ganze in die Richtung dunkles Weissbier, eher ein wenig wässrig und einen Tick zu süss. Der leicht an vergorenen Backpflauen erinnernde Nachgeschmack ist jedoch dann doch eher eigen - auch wenn das wohl kaum vom Emmer kommt.
Fazit und ganz ehrlich und auch wenn ich mich wiederhole: Blindverkostet hätte ich es für ein gutes aber nicht überdurchschnittliches dunkles Weissbier gehalten.

Biertest vom 22.3.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,9,7,10 - 9,80


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geht optisch mit kastanienbrauner Farbe, starker Hefetrübung und schöner beige Schaumkrone locker als dunkles Weißbier durch.
Auch geschmacklich ist es nicht weit davon entfernt: ein samtweicher malziger Antrunk, eine in ihrer Konsistenz mehlige, obergärige Hefe sowie ein dezent gehopfter Abgang erinnern unweigerlich an Weißbier.
Vier Sorten Bio-Malz, feinster Hopfen und ein hervorragendes Brauwasser lassen eigentlich keine Wünsche offen. Schön!

Biertest vom 8.11.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,12,11,12 - 12,05


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Superschicke Flasche! Und im Glas urig toffeebraun mit schöner Papyruskrone - rein optisch schon extravagant. Im Geruch kornig, recht stark nach frischem Sauerteig. Mildwürziger Anzug, im Unterbau hefeweizig. Man meint, hier auch andere Getreidesorten herauszuschmecken. Keine brachiale Geschmacksentfaltung, eher gut und fein abgestimmt. In dieser Zusammensetzung ein höchstinteressantes Objekt für den geneigten Tester.

Biertest vom 23.5.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,11,14,11 - 10,95


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Von der Farbe her sieht es aus wie ein dunkles Weizen, nur etwas trüber, ausreichend Kohlensäure liefert eine ordentliche Schaumkrone. Der Antrunk leicht herb und erdig, der Abgang mittellang und etwas süßlich. Ungewöhnlich, aber nur durchschnittlich.

Biertest vom 10.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,9,8,9 - 8,90


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Braun und trübe.
Die Krone: Sehr starkes Aufschäumen und Prickeln beim Eingiessen. Doch die Schaumkrone hält sich dann nicht allzu lange und verprickelt schnell.
Der Duft: Eine Mischung aus Röstmalz und fruchtigen Hefearomen steigt empor: Karamell und Butter, dazu säuerliche Frucht.

Schnell war bei mir das halbe Glas verschwunden, bevor ich mich auf die Testpflichten besann. Also scheint es süffig zu sein. Weich und cremig, fast schon sahnig liegt es im Mund. Malz bestimmt den Geschmack. Karamell und Butter, zudem etwas Schokolade horche ich heraus. Zitrusähnliche Fruchtnoten sind ebenfalls dabei. Der Hopfen ist milde, sowohl eine Spur aromatisch als auch herbe. Im Abgang erscheinen vergorene Trauben – das fügt sich positiv ins Gesamtbild ein – und Nelken. Ein Stelldichein der Fruchtester.
Fazit: Biobier, ungewöhnliche Malzsorten, gutes Aussehen, guter Geschmack, dazu süffig und vollmundig. Exzellent.

Biertest vom 6.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,14,12,12,14 - 13,40


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein recht dunkles Bier mit recht süßlichem malzig-getreidigem Aroma und eher geringer Süffigkeit.
Fazit: probierenswerter Exot, irgendwo zwischen Malzbier und bayrischem Dunkel.

Biertest vom 31.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,6,9,8,9 - 8,60


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie einige der Vortester kommt mir das Riedenburger Emmerbier ziemlich wässrig vor. Der Geschmack ist gut, mit süssen Malzaromen und herben Röstnoten, aber die Vollmundigkeit will sich einfach nicht einstellen.

Biertest vom 31.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,11,9,10,9 - 9,35


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dank dem Bermuda-Dreieck-BTO teste ich dieses Bier noch einmal, denn mein ursprünglicher Test ist schlicht und ergreifend verschwunden wie so manch anderer Test...
Dieses Emmer Bier obliegt offensichtlich starken Qualitätsschwankungen. In Erinnerung hatte ich ein vollmundiges, malziges Dunkles mit Effet. Dieses jetzt getrunkene Naturtrübe war dagegen durchschnittlich; weder ausgesprochen malzig noch herb. Es plätscherte belanglos die Kehle herunter und erinnerte an ein Zwickelbier. Durchaus trinkbar, aber momentan kein echter Genuß. Keine Ahnung was Riedenburger unter Qualitätskontrolle versteht...

Biertest vom 28.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,12,9 - 9,30


Botrytis meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: mittelbraun und trübe. Der Schaum verflüchtigt sich leider sehr schnell - aber gut, mal schauen... Der Geruch ist sehr interessant malzig und fruchtig. Geschmacklich kann ich es nicht klar definieren oder einordnen. Ich habe schon einige Emmer-, Mehrkorn- bzw. Urkornbiere getrunken, aber so ein Geschmack ist mir noch nie untergekommen. Es ist absolut nicht schlecht - einfach interessant... naja, Riedenburger eben. Was das Sortenspezifische betrifft habe ich zwar einige Vergleiche, jedoch ist mir geschmacklich noch kein vergleichbares Bier untergekommen. Tja, es kann nicht oft genug der Ausdruck "interessant" fallen. Jedenfalls ist es recht bekömmlich. Das Design der Bügelverschlussflasche ist wirklich toll gestaltet. Fazit: "probierenswert".

Biertest vom 18.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,9,8,15,9 - 9,30


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Durch die "historischen" Zutaten ergibt sich ein seltener Geschmack.
Leichte süsse im Antrunk dann wie ein Landbier getreidig und der Abgabg ist sehr brotig.
Geschmacksache!

Biertest vom 16.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,7,8,12,8 - 8,15


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein wirklich ungewöhnliches Bier: Die Sortenbezeichnung fällt mir schon schwer, wie wäre es mit Mehrkornbier: Das Emmer-Bier enthält nämlich fünf verschiedene Sorten Malz: Emmer-, Gersten-, Einkorn-, Dinkel- und Weizenmalz. Die Zutaten stammen aus Bioland-Anbau. Die Farbe erinnert fast an ein Cola-Bier. Der Antrunk fällt fruchtig-brotig aus. Es kommt eine karamellige Süße durch, die ein wenig an Honig erinnert. Hopfenbittere ist bei diesem Bier eher zurückhaltend. Stattdessen besticht das Emmer-Bier durch seine herrliche Vollmundigkeit.

Biertest vom 10.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,14,15,12,15,14 - 14,00


Nemmersdorfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine historische leckere süffige Bierspezialität. Die Zutaten hierzu sehr interessant: Emmer, Gerste, Einkorn, Dinkel, Weizenmalz. Die meisten kennen hiervon leider nur noch den Weizen. Also schon allein die Zutaten sind superinteressant. Einkorn stammt ursprünglich aus der Türkei (auch dort gibt es Bierzutaten!!) und ist eine der ältesten domestizierten Getreidesorten. Zurück zum Bier: Ein super Bier mit genial leckerem Nachgeschmack. Sehr empfehlsenswert. Und Bio ist sowieso gut.

Biertest vom 25.10.2009 Noten: 12,13,11,12,10,12 - 11,90


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes naturtrübes Dunkles mit leider nicht sehr stabiler Krone. Kakao- und röstmalziger Duft, der Antrunk ist ebenfalls röstmalzig, etwas nach Kaffee und nebenher merklich sauer. Sehr interessantes Bier aus einem "historischen Getreide", gut trinkbar und allemal einen Test wert. Prädikat: Gut trinkbar

Biertest vom 3.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,8,8,14,9 - 9,30


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht sehr schlicht aus, die hätte man etwas ansprechender gestalten können. Das Bier im Glas kastanienbraun, fein trüb, sehr cremiger Schaum. Startet malzig-hefig, deutlich würzig-getreidig. Leicht röstig-rauchige Noten im Hintergrund. Im Abgang immer noch sehr würzig, auch deutlich hefig. Sehr süffig. Interessantes Bier!

Biertest vom 11.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,8,11 - 10,95


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Laut Etikett aus 5 Getreidesorten und mit Emmer, irgendsoein Mittelaltergewächs.
Naturtrüb, die Farbe erinnert an dunkles Weizen.
Malziger, leicht süßlicher Antrunk, der später stark ins brotige geht. Insgesamt bleiben die Aromen sehr flach, ein Hopfenaroma kann ich nicht rausschmecken.

Kann eh nichts mit diesem ganzen Mittelalter-Getue anfangen., dass Bier ist nicht empfehlenswert.

Biertest vom 9.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,9,6,11,7 - 7,45


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Emmer Bier hat einen sauren Geruch, die Hefe steht relativ weit im Vordergrund, der Malzanteil ist nur leicht auszumachen.
Der Körper ist dunkelbraun-orange. Die Krone ist mittelgroß, schaumig und eher schnell verschwunden.
Der Geschmack ist relativ süß geraten, bleibt normal lange erhalten.
Leider verfügt das Bier nur über wenig Kohlensäure, es ist etwas cremig und eher leicht geraten.

Biertest vom 8.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,7,6,8,7 - 7,15


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Emmer-Bier? Da bin ich ja mal sehr gespannt. Das Etikett ist (genau wie drauf steht) sehr historisch und schlicht gehalten, aber genau so mag ich das. Im Glas ists doch sehr trüb und recht dunkel. Der Geruch geht leicht ins Brotige, hat aber ne gewisse Würze. Der Antrunk ist phänomenal. Schmeckt wirklich wie schon in vorigen Tests beschrieben nach frisch gebackenem Brot. Vor allem der Nachgeschmack ist einfach spitzenklasse! Noch nie habe ich 15 Punkte für den Nachgeschmack gegeben, aber bei diesem Bier ist das ein Muss!!! Zum Mittelteil ändert sich nicht viel, es bleibt konstant brotig und würzig. Sowas muss man genießen. Dieses doch recht teure Bier war jeden Cent wert!!!

Biertest vom 23.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,11,15,15,13 - 13,25


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf dieses spezielle Bier war ich wirklich sehr gespannt. nicht weil es mehr Geld kostet als die meisten Biere, sondern da es mit vielen interessanten Zutaten. Ich muss gestehen bevor ich dieses Bier getestet hab war mir Emmer als Weizenart gänzlich unbekannt und ich musste mich erst einmal etwas über Emmer informieren.

Ein rot-braunes trübes Bier ergießt sich in mein Glas. Die feine Schaumkrone hält sich einige Zeit in meinem Glas.

Der Geschmack ist wirklich wunderbar getreidig und erinnert mich etwas an leckeres frisches Brot. Es besticht zudem mit einem schönen würzigen Geschmack. Eine leichte süße ist ebenso zu schmecken. Im Abgang kommt noch eine leichte herbe hinzu, ansonsten setzt sich dieses Geschmackserlebnis unverändert fort.

Auch dieses Bier ist meiner Meinung nach jeden Cent wert. Ein wirklich leckeres und sehr süffiges Bier. Es besticht einfach dadurch dass es einen ganz eigenen und besonderen Geschmack hat. Ich bin wirklich begeistert und freue mich sehr dass es noch solch besondere und einzigartige Biere gibt!

Biertest vom 23.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,15,14,13,15 - 14,40


Fredrick-D meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Interessantes Bier aus Süddeutschland.
Nicht ganz billig, aber dennoch unbedingt probierenswert.

Biertest vom 11.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,10,11,11 - 11,15

Interessantes Bier aus Süddeutschland.
Nicht ganz billig, aber dennoch unbedingt probierenswert.

Biertest vom 11.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,10,11,11 - 11,15


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch hefig-aromatisch mit malzigen Beimengungen. Antrunk herb und süßlich. Ab der Mitte sehr viel malziger und aromareicher, wobei das Bier jedoch insgesamt etwas wässrig erscheint. Deshalb gibt sich auch der Abgang ein wenig flach.
Trotzdem ok.

Biertest vom 29.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,12,10 - 9,95


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bügelverschlussflasche mit schlichtem aber schönem Etikett. Dunkle Bernsteinfarbe, mittelprächtiger Schaum. Sehr getreidiger Geruch und Antrunk, der sich auch bis zum Ende durchzieht. Wobei nach und nach der Weizengeschmack zunimmt. Insgesamt durchaus gelungenes, auf jeden Fall sehr interessantes Bier.

Biertest vom 12.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,11,13,11 - 10,85


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mild, stark hefiger Antrunk, der deutlich mehlig (Hefe) ins Mittel fiegt.
Dezent untersäuert bietet das Riedenburger eine angenehme Würze, mit mild stürzendem Hopfenfluss. Dabei sehr süffig und bekömmlich, ein nettes Bier !

Biertest vom 1.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,11,12,11 - 10,95


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bio-Bier macht im Glas eine gute Figur, es hat schöne Farben, obwohl der Schaum ist relativ schnell weg. Im vorderen Teil mild mit ein wenig Getreidearoma, zur Mitte hin dann etwas wässrig, aber das CO2 mischt sich sehr schön ein. Abgang kommt leider etwas früh und unspektakulär. Alles in allem aber ein gutes Bier für die dies mild lieben.

Biertest vom 13.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,9,9,8 - 9,35


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was die Riedenburger hier gebraut haben ist was ganz Feines. Allein der Anblick im Gals löst schon eine große Begeisterung in mir aus. Sieht aus als wenn man sich eine Pfütze ins Glas gekippt und dann noch heftig aufgeschäumt hätte. Das ist Naturtrübe mit dem Deluxe Prädikat. Geschmacklich wird hier auch einiges geboten. Die Aromenvielfalt die sich hier bietet reicht von fruchtig über säuerlich und salatig bis hin zur leichten Bittere. Also davon kann ich gerne häufiger mal was trinken. Absolutes Pflichtbier für den genussvollen Biertester. Umbedingt ausprobieren!

Biertest vom 28.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,14,14,13,15 - 14,60


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Riedenburger Brauhaus ist bekannt für seine Ökobiere und Exoten. Warum also nicht mal ein "historisch wertvolles" Bier brauen? Das historische Emmerbier kommt in einer urigen Bügelflasche in Mittelalteroptik (Pergamentlook) daher. Es wurde eigens fürs Riedenburger historische Fest kreiert und beinhaltet neben Emmer noch Einkorn- und Dinkelmalz. Das Mittelaltergebräu riecht würzig-brotig, im Glas sogar obstig (Banane). Es bildet ein prächtige Krone aus, welche sehr fein und stabil ist. Die Farbe des Gerstensaftes ist von schlackigem, trüben Braun.
Geschmack: Würziger Antrunk mit Rauchnote, fruchtig-weizig im weiteren Verlauf. Insgeasmt weniger CO2. Nachtrunk wieder rauchig und erdig.
Fazit: Guter Mix aus torfigen Rauchnoten und hefiger Fruchtigkeit. Insgesamt süffig, aber unsprudelig. Das historische Emmer Bier schmeckt urig und bodenständig. Grosses Lob an das Riedenburger Brauhaus für die gelungene Umsetzung dieser guten Bieridee!
Empfehlenswertes "Mittelalt"-Bier!

Biertest vom 23.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,13,12,14,12 - 12,45


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ökobier.. Nicht gerade billig, aber verdammt lecker!
Farbe: Hellbraun, leicht trüb. Solide feste Krone.
Aroma: Mild malzig, süßlich, wenig Aroma, jedoch angenehm.
Geschmack: SEHR GUT!!!
Vollmundig, brotig, getreidig,malzig, kaum herb, aber sehr gut!
Nachgeschmack:Sehr süffig, vollmundig, wunderbar brotig, im Abgang minimal herb.
Fazit: Recht teuer, aber 100% das Geld Wert! Ausgezeichnetes gigantisches Bier!!! 100% Beweis für die HANDWERKLICHE Braukunst!!!!

Biertest vom 7.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,14,14,14,13 - 13,05


EarlGrey meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das nächste Okö Bier und das kann wirklich begeistern.

Am Anblick im Glas gibt es wenig auszusetzen. Die Blume will und will gar nicht kleiner werden, das Bier sieht trüb braun aus. Ist halt unfiltriert auf den Tisch gekommen, also muss das ja so sein.

Der Antrunk dann leicht süsslich, kaum hopfig. Die Süße bleibt durchweg dominant, ohne aber aufdringlich süß zu werden. Im Nachgeschmack weiter leicht malzig, verbunden mit einer schwach herben Note.

Das Bier ist echt mal was anderes und kann durchaus empfohlen werden!

Biertest vom 30.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,10,12,10 - 10,45


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Blick aufs Etikett offenbart eine vielfältige Zusammensetzung: Emmer-, Gersten-, Einkorn-, Dinkel- und Weizenmalz. Ersteres hatte ich vor diesem Bier noch nicht gekannt, scheint sich um eine Weizenart zu handeln. Brotiger, getreidiger und ganz eigener Geruch und Geschmack. Ehrlich gesagt mal eine nette Abwechslung und durchaus bekömmlich, leider ist es nicht besonders spritzig, man möchte fast sagen schal. Im Getränkemarkt meines Vertrauens hatte man mich schon gewarnt, daß dieses Bier die Kundschaft polarisiert. Mit einem ganzen Euro im Preis auch alles andere als günstig.
Weiß aber zu gefallen. Wäre etwas mehr Kohlensäure drin würde es mir sehr gut schmecken.

Biertest vom 25.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: -,11,10,11,-,11 - 10,82


Hallertauer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auffällig gelunges Flaschendesign.
Trübes dunkles Bernstein im
Glas, etwas malzige Vanille in der Nase. Weicher Antruk mit Aromen nach Kaffe und Milchschokolade erinnernd in der Mitte, etwas wässrig, trozdem langer Nachgeschmack. Enorm süffig aber nicht süss. Mit mehr dichte wärs Weltklasse. Hoher gesundheitlicher Wert durch sekundäre Planzenwirkstoffe, die in diesem Bier besonders reichlich schwimmen sollen. Lieblingsbier meiner Mutter, auch als Rotweinersatz geeignet.

Biertest vom 3.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,15,14,15,14 - 14,05


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an den Doppelbock für dieses Bier.
Malzig, getreidig und würzig, das ist der erste Eindruck. Die Würze ist leider das Einzige, das auch im Nachgeschmack erschmeckbar ist, dieser ist nämlich geprägt von Wässrigkeit. Da gibt der Mittelteil so viel her, und dann solch ein Nachgeschmack, schade. Unerwähnt sollte zudem auch nicht das fruchtige Hintergrund-Aroma bleiben. Angenehmes Bier.

Biertest vom 28.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,12,9,11,11 - 10,65


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hefefruchtiges Kellerbier das sehr nach Weizen schmeckt. Schönes fruchtiges Aroma. Das Aroma ist dominant und so weniger süffig. Dennoch tolles Kellerbier!

Biertest vom 14.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,10,12,10,11 - 11,00


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich war recht erstaunt, als ich dieses Bier gestern im Kühlschrank meiner ehemaligen Philosophielehrerin beim ,,postabiturialen Kurstreffen" stand und noch umsomehr, als ich dieses dann auch noch testen durfte.

Die Farbe ist schonmal an sich interessant, naturtrüb-braun-matschig irgendwie, recht undefiniert aber interessant. Die Hefe zeigt sich auch im Geruch. Was mich bei diesem Bier aber etwas stört ist der sehr sehr kurze, muffiger Abgang mit leicht strenger Note, während Antrunk und Mittelteil mit leicht süßlichen Aromen noch recht gut gefallen.
Insgesamt ein sehr interessantes Bier, leider wurden die seltenen Getreidesorten,finde ich, geschmacklich nicht konsequent ausgekostet,wodurch es leider etwas laff und stumpf-platt auf mich wirkt.
Aber das Potential ist da.

Biertest vom 6.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,8,10,9 - 8,85


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes, auf historisch getrimmtes Etikett mit Infos zu Emmer auf der Rückseite. Das finde ich wirklich lobenswert! Geruch erinnert stark an viele dunkle Hefeweizen, sehr malzbetont und röstig. Lascher, cremig röstmalziger Antrunk und der Mittelteil kann sich auch nicht durch einen Aromenaufschwung profilieren. Insgesamt ist das Röstmalz noch am deutlichsten rauszuschmecken, alle anderen Aromen sind eher unterwürfig und devot. Etwas fruchtige und bananige Noten im Hintergrund. Leider auch schwacher Abgang. Schmeckt mir jedenfalls besser als das 5-Korn Ur-Bier!

Biertest vom 12.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,13,9 - 8,90


basti220281 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

diese Bier ist einfach der Hammer! Ein absoluter Geheimtip und garantiert das ultimative Geschmackserlebnis! Habe es das erste Mal im Riedenburger Brauhaus (da Schanzer; vom Faß) probiert und mich noch vor Ort verliebt! Das Aroma hat etwas edles und man kann das BIO (org. Prüfsiegel) durch die Natürlichkeit im Nachgeschmack tatsächlich schmecken! Nebenbei möcht ich ohnehin ungern Pflanzenschutzmittel mittrinken.Weiterhin harmoniert es in jeglicher Hinsicht und ein Ausflug ins zünftige Brauhaus sollte man wenn es einem ins Altmühltal (Oberbayern, zwischen Eichstätt und Ingolstadt) verschlägt niemals entgehen lassen!! Genial relaxed!

Biertest vom 12.4.2006, Gebinde: Fass Noten: 13,14,14,13,8,14 - 13,45


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

schöne Schaumkrone, getreidiger Geruch. Diese Getreidenote setzt sich auch im Geschmack durch, sehr interessant. Die ungewöhnlichen Getreidesorten machen dieses Bier zu seiner probierenswerten Spezialität. Im Anrtunk getreidig, im Mittelteil auch, dazu gesellen sich auch angenehm dosierte Röstaromen. Im Nachgeschmack bleiben eine leicht süßliche Säure und, wie überall, die Getreidenote. Schmeckt fast wie flüssiges Vollkornbrot!

Biertest vom 11.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,12,13,12 - 11,90


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: zutaten: wasser, emmer-, gersten- einkorn-, dinkel- und weizenmalz, hopfen und hefe. emmer und einkorn kennt heut keiner mehr. (nur doppelkorn - hat aber damit wohl nix zu tun) spricht aber für meine idee, auch ungewöhnliche getreidesorten zu vergären (warte noch immer auf quinoa- und leinsamenbier)
ein trübes, dunkelkaramelliges bier ergiesst sich ins glas. der schaum ist mittelfein und mäßig stabil.
ein sehr malziger und würziger duft entsteigt bereits der flasche, im glas ist er noch intensiver. antrunk ist sehr lecker. betont malzig, leichte karamell-note - aber vor allem stark würzig, wie bauernbrot. selten ein so intensiv schmeckendes bier getrunken! zur mitte lässt die würzigkeit nach, es dominiert das malz, und eine leichte hopfige herbe kommt zum vorschein. diese wird zum abgang hin stärker, ohne bitter zu werden. sehr ausgewogen und ohne schwächen. ist übrigens ein bio-bier.
flasche ist "historisch" gestaltet, was bei der 0.5-l-plopp-pulle anfängt und beim frontetikett weitergeht. da steht eine mittelalterlich gewandete figur auf pergament-farbenem untergrund. text auf rücketikett: "beim einschenken den wertvollen bodensatz (ballaststoffe) aufsschütteln.
fazit: ein spitzenbier mit ungewöhnlich würzigem geschmack. unbedingt probierenswert!
verdientermaßen meine neue nr. 1

Biertest vom 10.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,14,13,14,12,13 - 12,85


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Riedenburger historisches Emmer Bier wird in einer Bügelverschluss-Flasche geliefert. Zum Vergären werden neben Gersten- und Weizenmalz eher exotische Getreidearten wie Einkorn, Dinkel und Emmer verwendet. Emmer ist eine der ältesten von Menschen kultivierten Getreidearten, zur Mehlherstellung ist es jedoch gänzlich ungeeignet. Und für die Bierherstellung?

Das Öffnen der Flasche gestaltet sich schon interessant: Ein Ploppen, wie man es selbst bei den Flensburger Flaschen eher selten hat.
Das Emmer Bier entfaltet zunächst eine sehr ordentliche, feinporige Blume. Der Geruch ist sehr interessant und ähnelt ein wenig dem eines Weizenbieres. Nicht ganz so fruchtig, eher knusprig-kernig, recht malzig. Die Blume kann sich ziemlich lange halten. Das trübe, dunkle Bier liegt breit im Glase.

Der Antrunk ist sehr süß. Später bildet sich ein Hauch von Malz heraus, welcher aber kaum bittere Ausprägungen annimmt. Der Abgang ist in der Tat eigenwillig: Kernige Süße im malzigen Milieu, feine Herbe. Interessante und durchaus gut genießbare Kombination. Die Aromen sprechen für sich und sind in unterschiedlichsten Ausprägungen vorhanden. Fein nussig, fast wie rustikale Eiche. Sehr vollmundig, herrlich!

Biertest vom 6.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,10,11,11,11 - 11,00


Marienk├Ąfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Butteriger weicher Duft nach Malzen. Softer Antrunk der mit schokoladigen Aromen überzeugen kann, leichte gutangepasste Hopfigkeit, knarziger prägnanter eigenwilliger Abgang, der mir sympathisch ist. Ein Bier aus dem vergesssenen EMMER Korn. wie gut dass es sowas noch gibt!

Biertest vom 10.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,14,15,14,14 - 13,75




Riedenburger historisches Emmer Bier

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,28 (12,00)
Aroma 11,00 (11,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,67 (11,00)
Aussehen der Flasche 11,61 (12,00)
Subj. Gesamteindruck 11,00 (11,00)
Total 11,01 (11,00)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



www.biertest-online.de