Propeller Nachtflug

 
Brauerei Propeller Getränke GmbH Propeller Nachtflug Bierbilder einsenden
BrauortBad Laasphe Note
RegionNordrhein-Westfalen
11,41

(8 Tests)
SorteImperial Stout
Alkoholgehalt9,1% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
Einen Testbericht zu Propeller Nachtflug schreiben



Einzelbewertungen




Online-Tests

wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mit Bieren aus dem Ausland hatte ich bisher als Tester wenig Kontakt, daher kann ich mit der Sortenbezeichnung erstmal nichts anfangen. Und bevor ich mein Testurteil vorab beeinflusse indem ich mich schlau mache, teste ich es einfach mal so ohne weitere Kenntnis.

Tiefschwarz im Glas, da geht kein Lichstrahl durch. Der Schaum nur am Glasrand vorhanden, feinporig und cremig dunkelbraun. Prägnante Malzaromen wabern über dem Bier. Im Antrunk etwas verbrannt röstmalzig, deutlich auch fruchtig, beerig, leicht alkoholisch, aber nicht, wie man es von 9,1% erwarten würde. Im Abgang entfalten sich die Aromen nochmals und bleiben etwas ölig am Gaumen kleben.

Leckeres, für seine Umdrehungen süffiges Bier!

Biertest vom 2.3.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: -,11,11,12,-,11 - 11,17


Heini meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Propeller Nachtflug stammt aus dem Bierpaket vom Bierzwerg.

Das Bier selbst steht im Glas schön schwarz. Eine langlebige feinporige Schaumkrone bildet sich ebenfalls.

Im Antrunk mir persönlich zwar ein wenig zu herb, aber zur Mitte hin immer würziger.

Im Nachgang schön malzig und fruchtig.


Die Flasche ist echt ein Paradebeispiel für vorbildliche Flaschengestaltung.

Fazit: Ausgezeichnetes Imperial Stout aus Bad Laasphe! Empfehlung!

Biertest vom 31.1.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,13,13,12,14,15 - 13,90


DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eindruck zur Flasche : die hat ja mal ein cooles Etikett, sowas in dieser Richtung noch nie gesehen, außer bei dem Propeller Vertretern. Ich bin begeistert.

Eindruck zum Bier : beim eingießen in das Glas baut sich eine feinporige dunkle Blume auf, diese ist der Hammer und macht einen cremigen stabilen Eindruck. Das Bier im Glas hat eine tief schwarze Farbe und einen kräftigen röstmalzigen Geruch.

Der Antrunk gestaltet sich kräftig, hier kommen schon der Malz und die Röstaromen gut zur Geltung. Diese bringen schon eine milde Bitterkeit mit sich. Der Durchgang steigert sich zunehmend, hier verstärken sich Malz und Röstaromen gut. Des weiteren kommen Kaffee und Lakritz Aromen auf, was die Bitterkeit stark steigert, diese sind aber nicht aufdringlich, eher schmackhaft. Der Abgang bleibt kräftig im Geschmack, hier erschmecke ich noch holzige Noten heraus, sehr gut. Die Süffigkeit ist für 9,1% und den kräftigen Aromen recht hoch.

Fazit : Kräftig im Geschmack mit guten ausgeprägten Aromen. Ein echt leckeres Bier, sollte jeder mal getrunken haben. Respekt.

Biertest vom 9.1.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,9,13,10,13 - 12,25


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwarz wie die Nacht kommt das Bier daher. Dieses duftet voll nach Apotheke und Lakritze. Die Blume schwächelt ein wenig. Der Antrunk ist sehr kräftig und aromatisch. Sofort machen sich starke Aromen von Kaffee, Lakritze, Bitterschokolade und Kräutern breit. Dies alles ist beim ersten Schluck sehr gewöhnungsbedürftig. Nach und nach wird es angenehmer. Nun kommt eine Süße, die etwas klebrig wirkt dazu. Danach kommt der Malz so richtig zur Geltung. Hopfen zeigt sich zwar auch, bleibt aber im Hintergrund. Die Aroma-Bombe zerfetzt gerade zu meine Geschmackszellen, ohne den sehr hohen Alk-Gehalt heraus zu schmecken. Das Ur-Rezept stammt bestimmt von den Apothekern der ersten Stunde. Fazit: ein Bier der Extraklasse und sicher nicht jedermann`s Sache. Test auf jeden Fall wert...

Biertest vom 8.1.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,15,10,11,9,12 - 11,65


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Imperial Stouts vom europäischen Festland sind ja an sich schon was seltenes, aus NRW gibt es jetzt unter dem Label "Propeller" eines zu kaufen, interessanterweise aus der gleichen Kleinstadt wie das etwas bekanntere Bosch-Bier.
Das kräftige Stout hat die sortentypische Konsistenz und Färbung und riecht leicht seifig.
Das Aroma ist weniger intensiv und Kaffeelastig als erwartet, eher unerwartet ist die recht frische und hopfig-herbe Note, die mich gerade überlegen läßt, ob ich nicht einen zweiten Test in zwei Jahren gegen Ende des MHDs einplane (hab zum Glück ein paar mehr Flaschen). So wirkt das Ganze im Moment auf mich eher unrund und unreif. (... nicht schlecht, aber bei einem Imperial Stout erwarte ich mehr Volumen und Ausdauer)

Biertest vom 11.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,9,8,9 - 8,90


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht richtig gut aus, auch die Namensgebung ist originell. Das Bier im Glas tiefschwarz, feiner Schaum. Startet kräftig-malzig, verhalten röstig, feine Noten von Lakritz, ein wenig Schokolade. Nicht so herb und kratzig wie manch andere Vertreter dieser Sorte. Im Ausklang ein wenig milder, aber immernoch intensiv-malzig. Die Stärke des Bieres merkt man überhaupt nicht. Hab selten so ein süffiges Imperial Stout getrunken. Tolles Bier!

Biertest vom 12.3.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,13,12,12,12 - 12,05


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 3037
ersma: danke an den biersepp für die flaschen. was kommt dabei heraus, wenn sich zwei biersommeliere (einer davon braumeister) zusammentun, um bier zu brauen? sicher kein 08/15-pils. so gehen die beiden auch gradewegs den extremen weg. neben diesem imperial stout gibts noch ein ipa.
schwarz wie die nacht mit mittelviel beige-braunem, feinen schaum, der sich recht stabil gibt.
der geruch ist röstmalzig, leicht spritig. aromen von schoko und kaffee sowie etwas karamell und kirsche.
der antrunk ist perlig und leicht spritig mit aromen von röstmalz, kaffee, lakritz, kirsche und pflaume. dazu etwas hopfen. dieser wird zur mitte intensiver und sorgt für eine herbe, die die aromen unterstreicht. die anfängliche spritigkeit ist so gut wie verflogen. der abgang ist würzig, der aromenkomplex ist noch vorhanden, besonders die fruchtige komponente, das ganze schwächt sich langsam ab. langer nachhall.
die 0.33-l-flasche - naja. man kann offensichtlich nicht sommelier, brauer und designer sein.
fazit: ein schönes imperial stout, dem es im abgang ein wenig an druck fehlt. die versandkostenfreien 39,90 für 18 flaschen kann man nur als sehr preiswert bezeichnen. probierenswert.

Biertest vom 28.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,11,10,8,11 - 11,05

# 3037
ersma: danke an den biersepp für die flaschen. was kommt dabei heraus, wenn sich zwei biersommeliere (einer davon braumeister) zusammentun, um bier zu brauen? sicher kein 08/15-pils. so gehen die beiden auch gradewegs den extremen weg. neben diesem imperial stout gibts noch ein ipa.
schwarz wie die nacht mit mittelviel beige-braunem, feinen schaum, der sich recht stabil gibt.
der geruch ist röstmalzig, leicht spritig. aromen von schoko und kaffee sowie etwas karamell und kirsche.
der antrunk ist perlig und leicht spritig mit aromen von röstmalz, kaffee, lakritz, kirsche und pflaume. dazu etwas hopfen. dieser wird zur mitte intensiver und sorgt für eine herbe, die die aromen unterstreicht. die anfängliche spritigkeit ist so gut wie verflogen. der abgang ist würzig, der aromenkomplex ist noch vorhanden, besonders die fruchtige komponente, das ganze schwächt sich langsam ab. langer nachhall.
die 0.33-l-flasche - naja. man kann offensichtlich nicht sommelier, brauer und designer sein.
fazit: ein schönes imperial stout, dem es im abgang ein wenig an druck fehlt. die versandkostenfreien 39,90 für 18 flaschen kann man nur als sehr preiswert bezeichnen. probierenswert.

Biertest vom 28.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,11,10,8,11 - 11,05

# 3037
ersma: danke an den biersepp für die flaschen. was kommt dabei heraus, wenn sich zwei biersommeliere (einer davon braumeister) zusammentun, um bier zu brauen? sicher kein 08/15-pils. so gehen die beiden auch gradewegs den extremen weg. neben diesem imperial stout gibts noch ein ipa.
schwarz wie die nacht mit mittelviel beige-braunem, feinen schaum, der sich recht stabil gibt.
der geruch ist röstmalzig, leicht spritig. aromen von schoko und kaffee sowie etwas karamell und kirsche.
der antrunk ist perlig und leicht spritig mit aromen von röstmalz, kaffee, lakritz, kirsche und pflaume. dazu etwas hopfen. dieser wird zur mitte intensiver und sorgt für eine herbe, die die aromen unterstreicht. die anfängliche spritigkeit ist so gut wie verflogen. der abgang ist würzig, der aromenkomplex ist noch vorhanden, besonders die fruchtige komponente, das ganze schwächt sich langsam ab. langer nachhall.
die 0.33-l-flasche - naja. man kann offensichtlich nicht sommelier, brauer und designer sein.
fazit: ein schönes imperial stout, dem es im abgang ein wenig an druck fehlt. die versandkostenfreien 39,90 für 18 flaschen kann man nur als sehr preiswert bezeichnen. probierenswert.

Biertest vom 28.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,11,10,8,11 - 11,05


Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flasche als Tauschware erhalten mit dem Hinweis "... das ist was Besonderes!"
Schöne 0,33 l Flasche mit interessantem Etikett.
Der Inhalt ergießt sich ölig ins Glas. Einfach nur tiefschwarz. Auch gegen eine Halogenlampe ist nicht zu erkennen, ob überhaupt eine CO2 Perlung vorliegt.
Bräunlich cremiger Schaum.
Heftiger Waldbeerengeruch strömt in die Nase.
Im Antrunk Kakao und Röstmalziges, später gehts in Kaffee über, immer mit Waldbeere im Hintergrund.
Die 9,1 % spürt man geschmacklich überhaupt nicht. Allerdings wird später die Zunge etwas rauh und trocken.
Probieren!

Biertest vom 25.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,10,12,11 - 11,05




Propeller Nachtflug

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 12,11
Aroma 12,10
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,90
Aussehen der Flasche 9,88
Subj. Gesamteindruck 11,60
Total 11,41




www.biertest-online.de