Primator Weizenbier

 
Brauerei Pivovar Nachod Primator Weizenbier Bierbilder einsenden
BrauortNachod Note
RegionTschechische Republik
10,67

(15 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt5,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielen Dank an Frankenland für das Bier!
Die Krone steht schön, sahnig und stabil über dem tschechischen Weizen. Hefig und mild vorn, dann kommt eine für Weizenbiere ungekannte, aber angenehme Würzigkeit. Hintenraus wirds, ebenfalls eizen-untypisch, hopfenherb. Das ist ein Weizenbier mit Charakter! Und einer Aromenvielfalt und -ausprägung, wie ich sie von anderen Weizenbieren nicht kenne! Bin positiv überrascht! Prädikat: lecker

Biertest vom 27.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,13,10,12 - 12,35


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht wirklich gut aus, das Bier im Glas ebenfalls. Das Bier startet mild-fruchtig, nicht zu übertrieben säuerlich oder hefig. Die Fruchtigkeit geht deutlich in Richtung Banane, ist aber nicht zu intensiv. Im Abgang wird das Bier etwas schwächer, eine leichte Mehligkeit macht sich breit. Trotzdem ist das Bier sehr süffig. Gelungen!

Vielen Dank an Frankenland für dieses Bier!

Biertest vom 19.5.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,9,10,9 - 9,50


Taxi-Driver2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Weizen ist moderat fruchtig. Verfügt hierbei über eine leichte Zitrusnote. Es könnte noch ausgeprägter sein. Weiter ist es süffig. Durchschnittlich.

Biertest vom 20.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,10,9,9 - 9,30


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hopfiger, seltsam kräuteriger Geruch, leicht hefig. Antrunk etwas aromatisch. Im weitern Verlauf röstig, insgesamt bis hierher aber eher schwächlich. Säuerlich im Abgang. Nicht so gelungen.
Dankeschön an Frankenland.

Biertest vom 17.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,7,10,8 - 8,30


Hopfenpflücker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Orangefarbenes und schön trübes Weißbier aus Tschechien.
Im Duft sehr hefe-aromatisch, mit Nelkenaroma und Fitzelchen von Banane. Schöner stabiler Schaum.

Sehr mild im Antrunk. Keine Bitterstoffe, aber auch nicht übertrieben fruchtig.
Leichter Hang zum Sämigen. Im weiteren Verlauf konstant hefig-mild. Vollmundig und auch gegen Ende nicht abfallend.

Leckeres Weizen, dass sich ohne Weiteres mit heimischen Bieren messen kann.

Biertest vom 16.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,11,9,11 - 11,45


Braumeister meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mhh,
mein erstes tschechisches Weizen:)
Ein orange-gelber Farbstich mit einer beigen Schaumkrone ragt aus dem Weizenglas, von welchem sich ein fruchtiges, stark bananiglastiges, typisches Weizenbieraroma entfaltet. Die Schaumkrone steht einigermaßen stabil.
Auch beim Antrunk schmeckt man die Banane heraus, allerdings in der Entfaltung sehr wässrig. Die Kohlensäure ist auch nicht optimal abgestimmt. Etwas zu stark und zu grobporig.
Der Abgang erinnert deshalb auch eher an ein Mineralwasser, dem leichte Getreidearomen zugesetzt wurden.
Fazit: Rülps!!!!

Biertest vom 20.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,8,6,8,8 - 8,10


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hefig-fruchtiger und prickelnder Antrunk, harmonisch und gut dosiert. Diese Note nimmt schnell ab, es bleibt ein hefig-dumpfer und leicht malzgier Ton, der sich durch die drohende Wässrigkeit durchsetzen kann. Zum Ende hin wieder kröftiger, zudem etwas bitterer, mittelhopfig. Mittelprächtiges Weizen mit leichten schwächen im Mittelteil.

Biertest vom 22.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,9,9,10 - 9,70


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein tschechisches Weizenbier ? Das musste ich unbedingt probieren. Ich war davon angenehm überrascht. Es erinnerte mich an etwas, verdammt aber woran? Es schmeckte so, wie ich ein Weizenbier vor 40 Jahren in Erinnerung hatte. Unkompliziert, nicht so sahnig, nicht so hefig. Etwas mehr Spritzigkeit könnte es vertragen. Es kann sich ohne weiteres mit vielen bayrischen Weizenbieren messen lassen.

Biertest vom 6.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,12,11,9,10 - 10,60

Offensichtlich experimentiert man in Nachod noch am Weizen herum. Gegenüber meinem Test vom letzten Herbst zeigt sich dieses nun doch etwas verändert.
Fast Orange, sehr trüb ähnlich Bananensaft mit bemerkenswert viel Hefe, sowie feinem, halbhohem und stabilem Schaum macht es im Glas keine schlechte Figur. Bananig-fruchtige Aromen erreichen die Nase.
Bananig-sähmig ist dann auch der Antrunk, worunter die Süffigkeit leidet. In der Mitte ist es dann erstaunlich herb für ein Weizen. Insgesamt bleibt es aber recht konstant.
Alles in Allem doch ein recht interessantes Weizen aus Tschechien. Mal sehen, wie man in Nachod noch weiter daran arbeitet.

Biertest vom 3.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,11,-,10 - 10,21


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Weizen aus Tschechien. Riecht angenehm hefig, ist bernsteintrüb im Glas und bildet eine stabile und dichte Krone.
Geschmack: Leicht hopfenbitter, dann hefig und etwas latschig, hintenrum ungelenk bitterlich.
Fazit: Mittelprächtiges Weizen mit zu bitterem Nachgeschmack. Die Aromen überzeugen nicht.
Lieber ein bayerisches Qualitätsweizen als Primator - jedoch muss man auch sagen, dass es mit einem mittelprächtigem deutschen Weizen schon mithalten kann.

Biertest vom 23.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,9,8,13,9 - 9,45


maly pivo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

aroma sehr angenehm hefe, hopfen. farbe gold gelb, leicht trüb. anfangs viel schaum, der eine stabile blume bildet. fruchtig hefiger antrunk, leicht würzig. nicht so wässrig wie die standard weizenbiere aus deutschland. erstaunlich gut, wenn man davon ausgeht, das diese bierform in tschechien unüblich ist. im weiteren verlauf legt sich der hefegeschmack auf den gaumen, die fruchtigkeit bleibt dominant. sehr erfrischend und süffig

Biertest vom 18.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,9,11 - 11,00


Helena meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch hefig-hopfig, vorbildlicher Schaum, trübe dunkel gelbe Farbe. Antrunk hopfig-hefig. Der nächste Eindruck ist wie der erste, nur lieblich-fruchtig-wässrig kommt noch dazu. Nachgeschmack leicht herb-hefig. Die Tschechen sollten dabei bleiben, was die können, deutsche Weizenbiere schmecken besser. Und das Wort Weizenbier hat auch ein Equivalent in der Tschechischen Sprache. Warum steht es auf dem Etikett nicht tschechisch, wenn es in der Tschechei vermarktet wird?

Biertest vom 16.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,10,10,9,8,10 - 10,15


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Weizenbier wird in letzter Zeit in Tschechien immer populärer, und das Primátor Weizenbier aus dem nordböhmischen Náchod genießt einen guten Ruf. Primátor zeichnet sich duch Experimentierfreudigkeit aus, so wird zum Beispiel seit einigen Monaten auch ein Pale Ale nach englischem Vorbild gebraut.
Das Weizenbier liegt trüb-gelb im Glas, mit sehr cremiger und haltbarer Schaumkrone. Winzige Kohlensäurebläschen wirbeln nach oben - ein Weizenbier wie aus dem Bilderbuch. Über dem Glas liegt ein bananiger Duft.
Bananig schmeckt das Bier auch, dazu deutlich hefig und etwas malzig und getreidig. Abgerundet wird es durch eine angenehme Herbe vom Saazer Hopfen.
Ein ausgezeichnetes Hefeweizen, perfekt ausgewogen mit eigener Note. Sehr empfehlenswert!

Biertest vom 22.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,13,13,12,14 - 13,60


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ist das erste Mal, dass ich in Tschechien ein Hefeweizen finde. Auf dem ansonsten tschechien Etikett steht groß „Weizenbier“ drauf. Wahrscheinlich ist das für die Tschechen ein exotisches Bier, das man lieber mit einem deutschen Begriff vermarktet.
Die Krone enthält viele grobporige Elemente. Dennoch ist sie recht groß. Das Primator Hefeweizen ist ockerfarben, dabei trüb. Die Hefe sieht man zunächst noch in kleinen Bröckchen herumschwimmen. Löst Sie sich ganz auf? Ich glaube nicht. Fruchtig-bananiger Duft, aber auch stechend. Der Duft macht die Nase frei.
Ein sehr süffiges Hefeweizen, nach einigen Schlücken könnte man direkt süchtig werden nach diesem Gebräu. Leckerer, leicht fruchtig-saurer und vollmundiger Geschmack. Im Abgang süßer werdend mit Honignote.
Fazit: Auch beim Hefeweizen bieten die tschechischen Brauereien offensichtlich hervorragende Qualität.

Biertest vom 24.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,13,15,12,9,13 - 12,45


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Naturtrübe ist bei diesem tschechischen Weizen so gering, dass ich es fast als Kristallweizen einsortiert hätte. Ansonsten: schöne Honigfarbe, schöne stabile Krone und auch das Aroma ist ganz gut, weizentypisch, etwas "bananig", aber auch mit kräftigeren Noten, etwas Honig aber nicht zu süß. Der Geschmack ist auch nicht so süß (für ein Weizen schon fast herb, aber vollmundig, kräftig, mit unaufdringlicher Hefe - das macht Laune. Beim Abgang gibt es eine etwas liebliche Note, mir wär ein markanterer Abgang lieber. Insgesamt aber ein lecker Weizenbierchen. Unglaublich, dass die meisten Tschechen sowas gar nicht trinken. Jedenfalls haben sie bei der Brauerei Nachod doch noch was anderes drauf, als bloß überzuckerte Starkbiere.

Biertest vom 15.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,13,10,10,12 - 11,70


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wenn ich die kleinen Minibrauereien, die sich in der Tschechei befinden nicht mitrechne, sondern nur die größeren bis ganz größen, (einfach die, die das Bier in den Supermärkten anbieten als NRW Flaschen) ist das hier das zweite oder dritte (!nur!) Hefeweizen, was ich in Tschechien getrunken habe. Dabei sehe ich den größten Unterschied zwischen Deutsche, bzw. Bayerische und Tschechische Bierkultur. Das Weizenbier ist in der Tschechei etwas fast unbekannstes und logischerweisse auch nicht verlangtes. Zu unrecht, finde ich, da z.B dieses Bier wirklich gut schmeckt. Leider (und das ist wahr!) ist der tschechische Biertrinker seinen Lager bzw.10° gewöhnt, und das alles schon Jahrhunderte.. Dann ist es aber wirklich schwierig auf dem Markt was neues zu bringen. Interessant!!!: Weizenbier sagt man auf Tschechisch "Psenicne Pivo", aber auf der Flasche steht "Weizenbier" Tja, klingt besser, klingt Deutsch, und wenn es der tschechischer Biertrinker nicht kauft, gibt es immerhin sehr viele Deutsche in den Supermärkten, und die sollen wahrschenlich die Zielgruppe sein. :o))
Zum Bier:
..................
Farbe: Trüb, (dunkel) honig gelb, schön. Aroma: Hefig, sortentypisch, fast wie Deutsche HW Biere. Insgesamt nicht sehr intensiev, aber doch gut wahrnembar. Geschmack: Sehr gut, mild, brotig, aber angenehm, auch nach Honig und Weizen schmeckend. Allerdings schmeckt es anders, ale Deutsche Weizenbiere. Aber ganz ehrlich gesagt: es schmeckt sehr gut!!! Nachgeschmack: Leicht hefig, ziemlich brotig, leicht prickelnd, herb, gut. Fazit: Ordentliches Hefeweizen aus Tschechien!!! Jetzt können auch ortodoxe Hefeweizenbiertrinker aus Bayern dort Urlaub machen!!!

Biertest vom 16.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,14,13,12,13 - 12,95




Primator Weizenbier

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,93
Aroma 11,06
Süffigkeit
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Nachgeschmack 10,18
Aussehen der Flasche 9,80
Subj. Gesamteindruck 10,56
Total 10,67




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