Pinkus Special

 
Brauerei Brauerei Pinkus Müller Pinkus Special Bierbilder einsenden
BrauortMünster Note
RegionNordrhein-Westfalen
9,26

(37 Tests)
SortePils, naturtrüb
Alkoholgehalt5,1% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

schöne Farbe, schöne stabile Blume; startet mit einem lecker würzigen Aroma; entwickelt dann im Mittelteil eine spritzige Frische; wird dann in Nachgeschmack leicht säuerlich-bitter, aber nicht unangenehm; lässt nur ganz zum Schluss ein wenig in der Intensität nach;tolles Bio-Bier;

Biertest vom 6.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,9,10,10 - 10,20





Online-Tests

Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Gelb und trüb.
Die Krone: Leichtes Aufschäumen, mäßige Schaummengen und unterdurchschnittliche Haltbarkeit.
Der Geruch: Malzig, leichte Hefespur und verhaltener nussig-grasiger Hopfen.

Pinkus Special ist eher eines von diesen zurückhaltenden Bieren, mit dezenten Aromen. Ja, stellenweise kommt es schon fast wässrig rüber, bevor dann doch wieder ein paar Aromenfetzen meine Geschmacksnerven berühren. Die Hopfennote, nussig und schwach grasig, gleich am Anfang zu schmecken, wird von meinen Nerven sehr positiv aufgenommen. Darunter liegt durchgehend sowohl Süßes als auch Saures, anfangs schwach und gegen Ende hin, vor allem das Saure betreffend, stärker werdend. Am Ende findet auch eine Steigerung des Herbegrades statt, bleibt aber eher auf Hügellandniveau.
Fazit: Trinkbares Pinkus mit guten Hopfennoten. Doch überzeugen konnte mich bisher noch kein Bier dieser Brauerei.

Biertest vom 10.8.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,10,8,8,5,7 - 7,65


Blockwogenst√ľermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

In einschlägigen Lexika findet man "Spezial" häufig als andere Bezeichnung für "Export". Nun ja, ein klassisches Export ist es nicht. Aber wer weiß, wie manches Export riechen oder schmecken würde, wenn man es nicht filtriert hätte. Jevers Zeuge schrieb zu diesem Bier, dass er sich nicht sicher sei, ob jeder das gleiche Bier bei der Verkostung im Glas hatte. Diese Anmerkung kann ich insofern nachvollziehen, da ich mir bei einer früheren Verkostung auggeschrieben habe, dass beim Pinkus Special kaum Trübung vorhanden sei. Das Exemplar heute hingegen kommt in einem kräftigen, trüben Gelbton daher. Sowohl der Geruch als auch der Geschmack sind durch eine angenehme hefige Säuerlichkeit geprägt. Diese wird durchaus gewollt sein. Es schmeckt sehr erfrischend. Dennoch hat man ein sehr charaktervolles Bier vor sich, zumal der Abgang für ein hefetrübes Spezial (als hätte man so viele Vergleiche!) verhältnismäßig stark gehopft ist. Ein gelungenes Bier!

Biertest vom 25.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,13,12,13,13 - 12,85


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht aus wie Zitronenlimo und riecht auch kräftig citrusbehaftet. Der weiße Schaum sackt sehr schnell in sich zusammen. Geschmacklich ein säuerlicher Hopfentanz der leichten, sommerlichen Art. Ein seltsamer bitter Akkort nach Pampelmuse assoziiert fast die Nähe zu einem Biermischgetränk. Jetzt so ganz ok, ansonsten weit entfernt von jeglichem Suchtpotential.

Biertest vom 14.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,8,8,9 - 9,05


Hansolo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein zweites Bier aus der letzten Altbierbrauerei in Münster.
Naturtrüb und ungefiltert gefallen mir Biere schon mal recht gut. Im Glas ist es orange und trüb wie Apfelmost. Da die Schaumkrone sofort zusammenfällt und komplett verschwindet, sieht es immer mehr so aus. Zudem schmeckt das Special auch sehr säuerlich und überlagert alle anderen Aromen.

Biertest vom 29.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,7,5,4,4 - 5,25


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

MHD 1/2011

Auf dem trüben Special bildet sich ein kleines, weisses Schaumkrönchen, das schnell wieder verschwindet. In der Nase dominiert die Hefe mit fruchtigen und gemüsigen Noten (Möhren, Gemüsesuppe). Zudem ist ein wenig süsses Malz zu erschnuppern. Der Geschmack hingegen ist keineswegs süsslich. Der Anfang gehört der Hefe, auch wieder mit Gemüsesuppennuancen, dann ist es kurz malzig, bevor eine kräftige Herbe im Nachgeschmack das Kommando übernimmt. Ohne Zweifel ein süffiges, sehr ordentliches und herbes Naturtrübes.

Biertest vom 19.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,11,11,9,11 - 10,45


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flasche uff und Hefe fertigt die Nase erstmal ab!Ganz uriger Hopfen fließt im Zwiegespann mittelgerstig geradeaus in ein alkoholstehendes Ende.Da hat jemand ein Bier mit Schmackes brauen wollen.Es existiert auch irgendwo eine obertönige Brotnote die sich mir aber erst nach mehrmaligen Schlücken im Rundherum offenlegt.Hätte dies Getränk Hufe,so wäre das Pinkus ein Fohlen auf einem frischen Hopfenfeld,trabend Richtung Gerstenacker-Wirkliche Gaumenästhetik bleibt aus.Ich werde nachtesten und es zähmen;-)Alles Bio in brauner Flasche und dem etwas "anderen" Flaschenbild.Gelbtrübe Figur im Glas und grob geport.

Biertest vom 8.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,9,10,9 - 9,00


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Pinkus Spezial habe ich teuer im BIO-Supermarkt erstanden. Recht hell liegt es im Glas - die Schaumbildung ist soweit in Ordnung.
Geschmacklich eine Enttäuschung. Viel zu säuerlich! Minimal hefig; aber der säuerliche Beigeschmack stört mich extrem. Daher nur unterdurchschnittliche Noten.

Biertest vom 29.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,7,6,9,6 - 6,70


Sugerius meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein munteres Haurein ohne Reue, dafür sogar mit Naturhopfen. Unfiltriert strömt die runde Frische die dürstende Kehle hinab und verleitet zu positiven Aahs und Oohs ohne Abzüge in der B-Note!

Biertest vom 2.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,13,12,10,13,12 - 11,60


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Obwohl naturtrüb und ungefiltert auf der Flasche steht, ist das Pinkus Special erstaunlich klar. Unangenehmes, säuerliches Aroma, die Hefe kommt deutlich raus, fast kein Nachgeschmack.

Sehr enttäuschendes Bio-Bier, was es bei mir in der Gegend nur in Reformhäusern zu kaufen gibt. Muss nicht nochmal sein.

Auf dem Rückenetikett sehe ich zum ersten Mal das Logo, wo eine schwangere Frau in einem runden Verbotsschild zu sehen ist, also für Schwangere verboten. Dieses Logo habe ich bis jetzt nur auf belgischen und französischen Bierflaschen gesehen.

Biertest vom 24.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,6,6,12,6 - 6,45


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Pils mit einer leichten Trübung und weißer, mittelstabiler Krone. Angenehm süßlicher Duft, leicht süß dann auch im Antrunk, gefolgt von hopfiger Herbe. Sehr ausbalanciert und lecker, der mittellang anhaltende hefige Nachgeschmack unterstreicht die Milde des Bieres. Schon was Leckeres, so'n Pinkus Spezial!

Biertest vom 11.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,13,12,13,9,12 - 11,85


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Pinkus Special... naturtrüb und ungefiltert.
Das gewöhnungsbedürftige Etikett besitzt ein Biolandsiegel und zusätzlich die Information das Hopfen und Malz aus kontrolliert biologischen Anbau zum brauen Verwendung fanden. Die feinporig, Schaumkrone hält sich lange über diesem milchig, trüben safrangelben Special.
Malzig, getreidiger Antrunk, mit leicht fruchtiger Note. Im Mittelteil angenehm malzig mit beginnender Hopfennote. Im Abgang mäßig gehopft.
Fazit: Angenehm, trübes und süffiges Bio aus Münster.

Biertest vom 10.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,12,11,8,11 - 11,20


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Pinkus habe ich in der normalen 0,5l-Braunglasflasche gekauft. Zur Etikettierung ist ja schon einiges geschrieben worden – einen Designpreis kann man mit diesem unaufgeräumten „altes Foto von Bierschänke-grün-orange-Kompositum“ sicherlich nicht gewinnen. Nimmt man das „Bio“ mit dazu und setzt „Bio“ mit „Alternativ“ oder „Öko“ gleich, dann geht es doch eher in Ordnung. Erinnert mich in seiner „Hemdsärmeligkeit“ an die Etikettierung von Fallobstwiesen-Bioapfelsaft, der hier in der Ecke von einer Art „Kommune“ vertrieben wird. Im Glas sieht es in der Tat wie ein leicht trübes Pils aus. Geschmacklich finde ich viele Empfindungen der Vortester wieder: Süffig, leicht herb, hier und da leicht wässrig, mit einer leichten Neigung zur Fruchtigkeit, was wiederum einem Weizen gut anstehen würde – gut, dass ich Weizengescgmack mag. Geschmacklich in der Tat auch an das Haackebeck Kräusen erinnernd – also, vielleicht liegt’s daran, dass ich mich freue, wieder einmal eine Rarität (für die hiesige Region) ergattert zu haben – aber ich mag es. Endlich mal wieder ein Bier, das durch seine Vielfältigkeit einen hohen Wiedererkennungswert hat.

Biertest vom 12.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,12,9,12 - 11,70

Nachtest 2.7.2008:
Der Ersttest – ich habe ihn mir vor der Zweiverkostung nicht angesehen – wird voll und ganz bestätigt. Nachdem ich im Ersttest auf die Ähnlichkeit zum Haackebeck Kräusen hinwies, liegt mir heute der Vergleich zum „Aktien Zwickl“, einem meiner Favoriten, nahe. Wohl ähnlich in der Ausrichtung, stellt sich auch heute beim Pinkus eine zeitweilige Tendenz zur Wässrigkeit ein. Dafür ist es im Vergleich zum Aktien Zwickl etwas stärker gehopft, so dass es nicht nur süffig wie das Aktien, sondern auch etwas erfrischender ist. Sehr schönes Bier, leider in der hiesigen Region kaum erhältlich – und weiter im Westen, wo man es häufiger sieht, habe ich es bisher immer nur zu gepflegten Preisen in Einzelflaschen gesehen. Aber gut ist es trotzdem. Zensuren wie gehabt.

Biertest vom 27.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,12,9,12 - 11,70


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Glas etwas Hell, aber trüb. SChaum mittelporig, aber schnell weg. Riecht Getreidig. Antrunk: Getreidig, mit sehr schnell aufkommender tief durchgreifender hopfigkeit. Dann ein Break der das alles sehr krass enden lässt. Dafür bleibt eine zarte getreidige Note zurück... etwas metallisch auch... aber pilsig ok...

Biertest vom 6.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,8,9,8,7,9 - 8,30


J√ľrgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Naturtrübes mit Bier mit wunderschön cremigem Schaum. Riecht säuerlich und lässt schlimmes erwarten. Aber schmeckt dafür umso besser. Leicht süss, sehr aromatisch, mild hopfig, fast wie ein guts Hausgebrautes. Kompliment an den Braumeister.

Biertest vom 23.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,12,11,12 - 11,45


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zu häufig klaffen die hohen Erwartungen, die ich an Pinkus - guter Ruf, Bio-Zutaten - stelle, und die faktisch bei mir im Glas landenden Resultate auseinander. Da macht auf das "Special" keine Ausnahme. Es sieht zwar gut aus mit einer recht voluminösen und gleichmäßig feinen Schaumkrone und hat ein dezentes, fruchtig-grasiges Naturhopfenaroma im Antrunk zu verzeichnen, verspielt sich aber durch den rasch einsetzenden, malzig-pappigen Nachhall die anfänglichen Sympathien. Einstieg und Ausklang passen einfach nicht zusammen. Die i-Punkte auf dem "Pinkus Special"-Schriftzug sehen übrigens wie Achtelnoten aus - "Musik" ist in der Flasche dennoch nicht drin.

Biertest vom 4.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,8,8,9 - 9,70


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hefig-hopfiger Geruch steigt in die Nase. Irgendwie merkt man das Bio im Bier - und das zum Positiven.
Hopfiger und aromatischer Geschmack, prickelnd. Die Bitterstoffe im Bier kommen sehr gut zur Geltung. Malziger Ausklang.
Bravuröses Bio-Bier aus Münster, das prima über die Zunge geht.

Biertest vom 11.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,11,12 - 11,85


fiaskojoke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

der schaum steht mies. mal wieder. aber diesmal zieht sich dieser anfangsverdacht wider aller erfahrungen weiter hin. das aroma ist beißend und suggeriert milchsäure. nebenbei kann ich noch etwas getreide rausfiltern. der antrunk ist langweilig, ich schmecke nichts außer einen hauch getreide. zum mittel wirds überraschend rezent. diese getreidesache zieht sich von anfang bis ende. mehr hat das bier alerdings nicht zu bieten. schade!

Biertest vom 22.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,9,8,9,7 - 7,85


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Seichte Angelegenheit dieses Special. Nicht besonders würzig, halbe halbe hopfig und malzig, im Nachgeschmack schwach. Immerhin süffig.

Biertest vom 31.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: -,10,11,8,-,10 - 9,82


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Antrunk leider doch recht säuerlich, geht in Richtung Grapefruit.
Körper hefig und ansprechend gehopft. Finish untersäuert etwas und klingt bitter aus.

Im Fall wird das Bier besser, der Säuregehalt ist mir jedoch eindeutig zu hoch ausgefallen, es ist kein Genuss mehr, wenn da Bier permanent säuert.

Biertest vom 5.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,6,7,9,6 - 6,75


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht aus wie naturtrüber Apfelsaft und hat auch diese gewisse Säuerlichkeit. Der Hopfen ist mehr als verhalten; eher eine gewisse Würze nach Sauerteig. Kann man mal probieren, aber für mich nichts außergewöhnlich Gutes trotz Bio-Touch. Fazit: Enttäuschend, leider! Kleine Hausbrauereien sind mir eigentlich sehr sympathisch; hoffentlich haben die anderen Pinkus Biere mehr als den Bio-Flair zu bieten...

Biertest vom 29.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,9,9 - 9,40


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Pinkus Müller Spezial ist eigentlich nur ein leicht naturtrübes Bier. Gerade so, dass es einen Schimmer von Altgold entwickelt, wie mit einer matten Patina überzogen. Das Aroma zeigt jedoch deutlich in Richtung Kellerbier: Nuss, Vanille, auch blumig-hopfig. Es ist nicht das aromatischste Naturtrübe, das ich bisher probiert habe, aber auf jeden Fall das Aromareichste aus dieser Brauerei. Auch am dem Gaumen dominiert die freundliche Kellerbier-Note: blumiges Hopfenaroma paart sich recht gut mit dezenten Malznoten, die dem Bier einen mittleren Körper verleihen. Die Aromen sind auch deshalb dominant, weil sich das Bier bei der Herbe sehr zurückhält, ohne dabei aber ins Liebliche abzugleiten. Ein angenehm dezentes Kellerbier, wahrscheinlich das beste von der Münsteraner Bio-Brauerei.

Biertest vom 19.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,10,9,9,10 - 10,10


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bier ohne wahres Gesicht. Nicht so wirklich naturtrüb, ein wenig charakterlos. Man kann aber nichts negatives dazu sagen, leider aber auch nichts positives.

Biertest vom 27.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,6,6,5,6 - 6,75


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zum Pinkus Special naturtrüb aus Münster notierte ich im November 2001 im Haus Ortlohn in Iserlohn:

+ zitroniger Duft, leicht bitter, würzig

Fazit: Mit hat es geschmeckt, wenn auch nicht so herausragend.

Biertest vom 12.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,11,11,15,11 - 11,50


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Angenehm malzig und hefelastig. Dies schwenkt leider zum Nachteil um, denn es wird im Abgang etwas herb und auch sehr sehmig. Kann man mal trinken aber es ist kein Alltagsbier.

Biertest vom 19.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,9,7,9,8 - 8,25


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wer bei der Brauerei Müller die Etiketten entwirft, sollte besser für immer den Buntstift aus der Hand legen. So ein Scheiß! Und dann ist auch noch das Bier naturtrüb und "Bio". Also mir kann der ganze "Bio"-Blödsinn gestohlen bleiben, besonders beim Bier. Bio-Kohlrabi meinetwegen, aber ein Bio-Bier ist wirklich unnötig. Im Glas steht das "Special" kräftig goldgelb, mit einer kleinen aber feinen Schaumbildung. Irgendwie sieht's komisch oder besser gesagt ungewohnt aus. Ganz anders das Aroma: es riecht eigentlich wie ein ganz normales Bier, etwas malzig, etwas fruchtig und dazu ein paar Spuren von Karamell, Hefe und feuchtem Brot. Ich weiß schon vor dem Antrunk, daß mir dieses Bier nicht sonderlich schmecken wird, aber 0,33-l-Flaschen sind ja schnell leer. Der Körper ist etwas leicht, das CO² prickelt recht kräftig auf der Zunge herum. Das Bier ist aber immerhin geschmacklich ganz ausgewogen, denn im Mund entfalten sowohl Malz als auch Hopfen ihre Präsenz. Der Abgang ist mir dann wieder etwas zu bitter und ich bin nach zwei Tests von Bieren der Brauerei Müller doch ziemlich enttäuscht. Ich hatte mir mehr von den Westfalen versprochen.

Biertest vom 9.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,9,7,7,8 - 7,80


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Special ist neben dem Altbier das bekannteste Produkt von Pinkus Müller, der bekanntesten Bio-Brauerei aus NRW. Das Bier selber ist die reinste Enttäuschung und nicht wirklich bereit zum Verkauf. Außer dem säuerlichen Aroma ist der Geschmack ziemlich abgeflacht, außerdem existiert kaum ein Nachgeschmack. Keine Alternative!!

Biertest vom 19.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,8,5,10,7 - 7,05


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was is das? Anscheinend nichts Halbes und nichts Ganzes. Naturtrüb würd ich es auch kaum nennen, vil zu klar. Der Antrunk ist hopfig - langweilig, der Mittelteil wird aus der unendlichen Wässrigkeit gerade noch von einem leicht würzigen Aroma gerettet. Der Abgang ist süßlich-hefig, später jedoch auch säuerlich.

Biertest vom 16.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,6,6,6,6 - 6,10


Ryal meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Endlich mal wieder Pinkus im Laden gesehen und schnell 1 Kasten mit nach hause genommen für nen Skatabend.Doch dann fiel uns erst auf, dass wir nicht Pils sondern dieses Special naturtrüb erwischt hatten. Das Bier riecht schrecklich und schmeckt auch so. Pinkus Pils gerne, aber nie wieder Special naturtrüb!

Biertest vom 4.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,6,6,3,3 - 5,25


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: wenn ich die anderen tests lese, frag ich mich, ob ich das gleiche bier im glas habe.... positiv vorweg: pinkus macht ja schon ewig in "bio". also viel länger als es modern ist. übrigens kommt meine flasche nicht ausm ökoladen sondern vom durchschnittlich großen getränkemarkt! aussehen ist ok, aber erstaunlich klar für "naturtrüb". großporiger schaum, der recht schnell dahin ist. aroma: riecht angenehm hopfig, der erste schluck ist erst lecker, aber es schlägt schnell eine eigentümliche süße durch, die auch im nachgeschmack anhält (mit hefig-hopfigem beigeschmack). süffigkeit: is ok, aber der hit ists nicht. flasche: langweilige standart-halbliter-pulle. pinkus-übliche, merkwürdige etiketten. wieso verwendet diese brauerei bloß so fiese druckfarben? das zieht sich durch alle produkte. bioland-siegel ist nett, aber ich hab lieber richtig gutes bier ohne bio als mäßiges mit bio. fazit: 1. das pinkus-malzbier ist viiiiel leckerer. 2. wer "bio"-etikett haben will und bereit ist, dafür entsprechend mehr zu zahlen, sollte mehr für sein geld erwarten können.

Biertest vom 1.9.2005 Noten: 8,6,9,7,6,7 - 7,20


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also würzig ist das Bierchen schon, ich glaube das Malz hat hier auch die Oberhand. Doch irgendwie haben Ökobiere oft einen geschmacklichen Unterton, der mich oftmals an die Drecksockenschublade erinnert. Wenn dies nicht wäre, könnte das Bier auf jeden Fall mit so einigen Topbieren mithalten.

Biertest vom 29.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,10,7,6,8 - 8,00


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Pinkus Special schäumt recht gut und feinperlig auf. Die Blume hält sich einigermaßen gut. Das Bier ist hell- bis mittelblond und recht trüb.

Der Antrunk ist relativ würzig, aber auch vollmundig. Im Mittelteil erinnert das Bier an ein Hefeweizen. Selbst im Abgang, welcher allerdings eher kurz gehalten ist, machen sich diese Tendenzen bemerkbar. Wenig hopfig, facettenarm. Das Bier ist sehr süffig und gut bekömmlich. Rezent, harmonisch und besonders ausgeglichen.

Biertest vom 28.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,10,9,10,9 - 9,15


Fredrick-D meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein tolles Bier aus dem Bio-Laden. Wenn doch nur alle Export/ Spezialbiere so gut trinkbar wären. Wenn es nicht so teuer wäre, könnte man das auch mal literweise abspülen.

Ein tolles Bier für besondere Anläsee, bisweilen zwar etwas süß, so daß es leicht in Richtung Hefe-Weißbier tendiert geschmäcklich, aber das trübt den tollen Gesamteindruck dann auch nicht.

Biertest vom 12.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,13,12,12,13 - 12,80


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Mittel gold gelb. Sehr sehr leicht trüb. Aroma: Schwach, sehr leicht malzig. Geschmack: Extrem rezent (viel CO2) hopfig. Nachgeschmack: Mild-säuerlich, hopfig. Fazit: Entfernt errinnert an Kräusen von Haake-Beck. Geschmacksache, zum Schluß schmeckt es so säuerlich.

Biertest vom 11.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,11,10,12,10 - 10,15


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf dem Etikett des Pinkus ist ein altes schwarz-weiss Bild einer gefüllten Wirtschaft um die Jahrhundertwende. Der Hopfen und der Malz stammen aus biologischem Vertragsanbau, die Hefe nicht... Das "naturtrübe" Bier ist dank einer 3-monatigen Lagerung bei Temperaturen um den Gefrierpunkt fast klar-malzgolden in der Farbe. Es bildet sich eine reichlich feine und sehr stabile Krone und das Pinkus riecht malzig, hopfig und liecht hefig.
Pinkus Special beginnt malzig und wird dann etwas dünn aber gleichzeitig grasig nach Naturhopfen. Der Abgang ist feinwürzig und leicht herb. Die Hefe drängt sich noch weniger auf als die dezenten aber guten Malz- und Hopfenaromen.
Fazit: Ein dezentes Bier - soviel steht fest. Man schmeckt an der leichten Grasigkeit, dass Naturhopfen verwendet wurde. Die Hefe beilbt im Hintergrund und das Malz drängt sich auch nicht gerade auf. Was bleibt ist ein sehr leichtes aber angenehmes Bier mit starken 5,1 %, die sehr süffig verpackt sind. Für meinen Geschmack könnten die Aromen ruhig noch etwas dominanter sein zB. könnte die Hopfigkeit etwas knackiger sein, aber dennoch überzeugt das Pinkus durch leichten, aber angenehmen Geschmack. Empfehlenswert, besonders für den -schon fast vergangenen- Sommer.

Biertest vom 13.9.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,10,9,10 - 10,30


Robeck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Starker, würziger Geruch - erfrischender erster Eindruck - charaktervolles Aroma - schwächelnder, etwas zu süßer Nachgeschmack.
Fazit: Solides Bier aus Bio-Produkten.

Biertest vom 23.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,8,10,9 - 9,00


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Yes...direkt aus dem Bio-Bin-Laden. Malz sowie Hopfen aus Ökoanbau. Hört sich gut an !
Hocharomatisches Bouquet..bin erstaunt.
Eigen und doch nur ein Helles. Ein wenig hefig im Abgang, aber ein Weizen kann's nicht sein, dafür ist es zu unblumig. Verwette meinen Arsch drauf, daß hier belgische Starkbierhefe am Werk ist.
Auf zum nächsten Bio-Bin-Laden.........

Biertest vom 7.10.2001 Noten: 11,14,13,12,13,13 - 12,80




Pinkus Special

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,97 (12,00)
Aroma 9,35 (11,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,83 (9,00)
Aussehen der Flasche 9,00 (12,00)
Subj. Gesamteindruck 9,08 (10,00)
Total 9,26 (10,20)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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