Orkney Red MacGregor

 
Brauerei Orkney (Sinclair Breweries) Orkney Red MacGregor Bierbilder einsenden
BrauortOrkney (UK) Note
RegionGroßbritannien und Nordirland
10,58

(6 Tests)
Sortesonstiges
Alkoholgehalt4,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Jubiläum!!!

Dank geht an coinside, der mir dieses Bier als 200. Testbier besorgt hat.

Eindruck zur Flasche : diese macht einen edlen Eindruck. Hochglanz Etikett das schon echt was her macht. Sehr schick.

Eindruck zum Bier : beim eingießen in das Glas baut sich eine schöne cremige feinporige Blume auf, diese steht wie eine 1 und ist gut langlebig. Das Bier hat eine schöne klare und kräftige rötliche Kastanien Farbe. Der Geruch ist schon typisch für ein Ale, hat aber noch einen leicht holzig-fruchtigen Unterton.

Der Antrunk gestaltet sich weich mit wenig CO², was es allerdings auch gut süffig erscheinen lässt. Weiterhin kommen hier fruchtig süße Aromen, gepaart mit einer milden Bitterkeit hinzu. Der Durchgang lehnt sich daran an, hier steigert sich allerdings die Bitterkeit noch ein wenig, wird aber nicht zum tragenden Element. Die anfängliche Fruchtigkeit zieht sich bis hier hin, als dominierendes Aroma fort. Der Abgang wird dann schon eher etwas Hopfen betonter, trotzdem bleibt die süße weiterhin gut bestehen. Ein Rundes Finish.

Fazit : Ein echt wohlschmeckendes Bier, nicht zu aufdringlich und trotzdem sehr sehr gut abgestimmte Aromen. Für ein Genussvollen Abend sehr zu Empfehlen.

Biertest vom 30.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,13,12,10,12 - 12,15


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gut sieht das rötlich-braune Red Mac Gregor mit seiner flachen, feinporigen Schaumkrone auf jeden Fall aus. Der Geruch ist zunächst gewöhnungsbedürftig. Es herrscht ein leicht süßliches, dunkel-malziges Aroma. Dominant ist aber eine Rosennote. Geschmacklich sind dann drei verschiedene Noten geschmacklich entscheidend: Das dunkele, leicht röstmalzige Aroma, die Rosennote und eine anschließend einsetztende Bittere, die gefühlt sowohl auf die Hefe als auch auf den Hopfen zurückzuführen ist. In der Fassversion schien mir die Rosennote weniger durchzukommen, Dadurch hatte das Bier einen schokoladigeren Charakter, den ich so bei der Flaschenversion nicht wahrnehmen kann. Durch den stabilen feinporigen Schaum erhält das Bier zusätzlich einen cremigen Körper. Vom Fass gefiel es mir besser. Laut Beschreibung auf der Homepage sind die beiden Versionen geschmacklich identisch. Die Bewertung stellt somit einen Mittelwert dar.

Biertest vom 5.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,10,12,-,11 - 11,21


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die feinporige Blume steht sehr gut. Sieht lecker aus. Der Antrunk hat ein touch von Wild-Honig. Ist sehr kräftig, malzig und fruchtig abgerundet. Das Bier wird im Durchgang angenehm bitter. Im Abgang schlägt das Aroma ins Coffeemäßige über. Ein Geschmackserlebnis erwartet Euch... Sein Geld (2,99€) wert...

Biertest vom 24.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,15,13,14,10,14 - 13,70


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch diese Flasche von Orkney kann man sich wieder als Prachtexemplar ins Regal stellen. Das Bier im Glas ist dunkel rubinrot leuchtend. Der feinporige, dichte Schaum verschwindet sehr schnell. Das Bier duftet karamellig-malzig, dezent hopfig. Der Antrunk erfolgt angenehm bitter, fast schon minimal säuerlich, zudem schön karamellig. Der Abgang zeigt sich ebenfalls dominant bitter, mit karamelligen Zügen und nussig-fruchtigen Nuancen. Der weitere Verlauf nimmt an Bitterkeit deutlich zu, ein Zitrusaroma mischt nun ganz vorne mit! Gutes, aromenreiches, intensives Bitter Ale! Aufgrund der strammen Bitterkeit nicht allzu süffig, aber schmecken tut’s allemal!

Biertest vom 17.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,9,10,13,10 - 10,25


bierher meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bestimmt polarisiert dieses Bier: man hasst oder man liebt es! Bei mir ersteres, mit solchem kann man mich echt jagen. Zu sehr erinnert es mich an Karamalz aus meiner Kindheit, von dem ich wohl mal viel zu viel erwischt haben muss. Umsteigen zu einem anderen Bier nach Genuss von einem dieses Kalibers fällt auch nicht leicht, zu sehr haben sich die für mich unangenehmen Geschmacksnoten "eingebrannt"! Ein Grund mehr für mich, einen grossen Bogen um dunkles Bier zu machen!

Biertest vom 13.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,5,6,4,13,5 - 6,10


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 2346
ersma: die dänen brauen ja kaum was unter 5 %, die engländer umso mehr. in deutschland würde ein bier mit 4 volt ja schon als bierschorle angesehen, in uk gibts sowas reihenweise. mal sehen, ob man auch mit wenig volt aroma erzeugen kann.
kupferfarben mit rotstich. eher wenig schaum, einige mm halten sich hartnäckig.
der geruch ist hopfig, leicht fruchtig bitter mit noten von karamell und erde. die auf dem etikett erwähnten veilchen kann ich nicht entdecken.
der antrunk ist malzig süßlich mit etwas karamell und lakritz. dazu fruchtig bittere noten, die zur mitte hin deutlicher werden. grapefruit und pflaume. der abgang ist würzig, herb, bitter. mit aufkommendem röstmalz, das das ganze abrundet, obwohl der hopfen natürlich die dominanz behält.
die gedungene flasche ist ansehnlich und informiert auf dem rücketikett darüber, wie viele units frauen und männer pro tag/pro woche trinken dürfen.
fazit: ein rundes ale, dem es aber ein wenig an finesse fehlt.

Biertest vom 11.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,10,11,10 - 10,10




Orkney Red MacGregor

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,83
Aroma 10,66
Süffigkeit
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Nachgeschmack 10,33
Aussehen der Flasche 11,40
Subj. Gesamteindruck 10,33
Total 10,58




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