Neuschwansteiner Das Echte

 
Brauerei Privatbrauerei Höss GmbH & Co KG Neuschwansteiner Das Echte Bierbilder einsenden
BrauortSonthofen Note
RegionBayern
8,36

(35 Tests)
SorteLager/Helles
Alkoholgehalt4,7% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

miedo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim einschütten hat das Bier eine sehr schöne Farbe, die Schaumkrone fällt aber recht schnell zusammen. Der Geruch ist nicht besonders und das Bier doch sehr Hopfig. Es bleibt ein herber Nachgeschmack. Das nächste mal öffne ich lieber eine andere Flasche.

Biertest vom 25.7.2011 Noten: 10,7,6,5,6,6 - 6,40

Beim einschütten hat das Bier eine sehr schöne Farbe, die Schaumkrone fällt aber recht schnell zusammen. Der Geruch ist nicht besonders und das Bier doch sehr Hopfig. Es bleibt ein herber Nachgeschmack. Das nächste mal öffne ich lieber eine andere Flasche.

Biertest vom 25.7.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,6,5,6,6 - 6,40

Beim einschütten hat das Bier eine sehr schöne Farbe, die Schaumkrone fällt aber recht schnell zusammen. Der Geruch ist nicht besonders und das Bier doch sehr Hopfig. Es bleibt ein herber Nachgeschmack. Das nächste mal öffne ich lieber eine andere Flasche.

Biertest vom 25.7.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,6,5,6,6 - 6,40


Botrytis meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Helles goldgelb füllt das Glas, jedoch entfleucht die Schaumkrone sehr bald. Der Geruch hält sich in Grenzen und macht sich wie ein durchschnittliches Helles. Im Antrunk bereits sehr hopfenbetont - ich hätte mir ganz ehrlich gesagt dann doch ein wenig mehr, für Bayern typisches, Malz erwartet und muss mich da Geschmacklich doch ein wenig anders orientieren. Meinem Empfinden nach stört diese unerwartete Herbe die Süffigkeit doch ziemlich. Vor allem im Abgang bleibt es noch einige Zeit am hinteren Gaumen ziemlich bitter - das gefällt mir nicht so besonders. Trinkbar ist es schon, aber Highlight leider nicht. Zum Etikett: Ich halte zwar sehr wenig von solchen Bildern auf Flaschen, jedoch finde ich das hier ganz okay.

Biertest vom 22.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,4,6,9,7 - 6,35


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Obwohl das Bier explosionsartig aus der Flasche spritzte, war die Krone aber komischerweise sehr schnell wieder verschwunden. Im Glas sieht dieses Bier, von der Krone abgesehen, aber ganz manierlich aus. Geschmacklich leicht bitter und für bayerische Verhältnisse ein etwas herb, welches sich auf die Süffigkeit negativ auswirkt. Das Flaschenetikett mit dem Schloß ist geschmacksache. Dieses Bier ist nicht mein Ding.

Biertest vom 4.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,8,9,9 - 8,80


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldgelbes Bier mit wenig Schaum. Der Antrunk ist seicht hopfig, man erschmeckt aromatische Hopfenzüge, es ist allerdings auch recht holzig. Die Herbe ist verhalten, das Bier wirkt frisch, leichte Würze ist vorhanden, störend aber bleiben bis in den Abgang die holzigen Noten. Im Schnitt ganz ordentlich.

Biertest vom 13.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: -,11,10,9,-,9 - 9,52


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

In Ouncto aussehen verliert dieses Bier. Ehe ich mich nach dem Einschenken des goldenen Gebräus umgedreht habe, ist die Krone auch schon wieder weg! Absolut enttäuschend. Dagegen punktet dieses Helle mit würzig-grasigem Geruch. Der Antrunk kommt flott daher. Die Süße und Würze überzeugen, der Aufbau des Hopfens ist stimmig, jedoch etwas zu grasig. Ein vorzeigbares Bier, wenn man die Optik im Glas und die Flasche vernachlässigt.

Biertest vom 8.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 5,10,12,10,8,10 - 9,70


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

NEUSCHWANSTEINER DAS ECHTE:
Das gewohnt im Disney-Kitsch gehaltene Design des Etiketts ist keinen deut besser als bei den anderen Neuschwansteinern. Im Glas steht ein mittelkräftig blondes mit einer minimalen Trübung. Darüber eine durchschnittlich große, leider nicht sehr haltbare Schaumkrone. Zum Geschmack: Hopfen und Malz präsentieren sich sehr ausgewogen, wobei die hopfige herbe zuerst im Hintergrund steht und sich erst im Mittelteil anfängt zu entwickeln. Da fügt sie sich allerdings prächtig ein und macht das Bier herrlich erfrischend und bekömmlich. Zum Ende hin wirds leider zunehmends säuerlicher. Schade, zerstört irgendwie den Gesammteindruck. Fazit: Ganz anständiges Helles.

Biertest vom 22.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,10,6,12 - 11,20


SEJ2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Danke an den Mönchsvatter unter mir (Der Schwarze James Martin) für dieses Bier. Ploppflaschen sind zwar ganz schön anzuschauen, aber irgendwie erinnert mich dieses Etikett etwas an Seifenwerbung und nicht nach Bier. Im Glas kann´s mich dann auch nicht recht überzeugen. Im Antrunk klahrt dann der Nebel vor Schloss Neuschwanstein auf und es hebt sich mit Herbe, etwas Bitterkeit, einem guten Anteil Hopfen und einer recht angenehmen Frische. Der Abgang ist dann leider doch nur herb-bitter und wir kehren so in die Monotomie eines "trinkbaren" Bieres zurück.

Biertest vom 20.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,10,8,8,8,9 - 8,50


BlackJM meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist nicht wie die
anderen Hischbräu-Flaschen überzeugent.Geschmacklich hopfig und sehr würzig.Leicht
fruchtig und leicht herb.
Trinkbar!

Biertest vom 18.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,8,9 - 9,35


Mr. Evil meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Spezial Thank an Black JM für das Bier!...
Das Etikett scheint hier eher misslungen...da gibts schöneres von Hirschbräu...Der Antrunk gestaltet sich frisch würzig-hopfig...leichtes Zitronenarma...erinnert etwas an Radler...Bitterkeit ist auch vorhanden...Insgesamt ein Bier mit guter Raumaufteilung aber auch Geschmackssache!

Biertest vom 11.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,12,11,10,11 - 11,05


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes Helles mit ganz leichter Trübung, leider ist die Krone ziemlich schnell weg. Im Antrunk ein bisschen süß, dann hopfenbitter. Ein Bier von hoher Spritzigkeit. Sehr süffig.

Biertest vom 30.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,12,12,12 - 11,80


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Neuschwansteiner schmeckt eher nach Landbier als nach Lager.Sehr brotig bzw.getreidig.
Man muss sich dran gewöhnen,dann gehts.

Biertest vom 19.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,6,9 - 8,95


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim Etikett läßt Walt Disney grüßen. Die abgebildete Burg erinnert stark an das Schloß von Cinderella, insgesamt ziemlich kitschig und paßt so gar nicht zu einer Plopp-Flasche. Im Glas präsentiert sich der Bayer schön hellgolden, mit einer erstaunlich großen und stabilen Schaumkrone. Dafür vermisse ich ein wenig die CO²-Schnürchen. Interessant: kaum CO²-Schnürchen im Bier, aber eine gewaltige Schaumkrone darüber. Für die Nase legt sich ein frischer hopfiger Nebel über das Glas und macht Vorfreude auf den Antrunk. Der ist dann sehr süffig, mit ausgewogenem Geschmack zwischen Hopfen und Malz. Am Anfang steht eine dezent-malzige Süße, die gegen Ende einer erfrischenden Hopfigkeit Platz macht. Ein sehr angenehm zu trinkendes Bier, süffig und ausgewogen. Würde ich öfter mal ansaugen.

Biertest vom 6.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,13,12,7,11 - 11,30


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Goldgelbe Farbe mit feinem, flachen und nur kurz haltbarem Schaum steht es im Glas.
Malzig-getreidig riecht es.
So zeigt sich auch der Antrunk, dazu kommt noch ein süß-säuerlicher Geschmack. Zur Mitte steigert sich das malzig-getreidige immer mehr es wird sehr markant, fast schon penedrant.
Vielleicht trinken die Amerikaner und Japaner das Gebräu ja, wenn sie Neuschwanstein besuchen. Ich trink es nicht mehr.

Biertest vom 10.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,6,6,-,6 - 6,47


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche weiß schonmal zu überzeugen, aber im Glas sieht das ganze schon anders aus. Ist die farbe noch schön gold-gelb, sieht es mit der wirklich minimalen Schaumbildung schon anders aus.
Der erste geschmackliche Eindruck ist niederschmetternd. Minimale Kohlensäure und ein extrem wässriger Geschmack scheinen dieses Bier auszumachen. Dazu kommt noch ein lascher, leicht säuerlicher Abgang. Zum schnellen Besaufen vielleicht geeigent (wobei es auch dafür bessere Biere gibt), aber ansonsten sagt mir dieses Bier überhaupt nicht zu.

Biertest vom 12.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,7,5,13,6 - 6,55


Hopfenfreund meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkelgelbe Farbe, dabei wenig Schaum und noch weniger Kohlensäure. Etwas wässrig, aber durchaus süffig. Ungewöhnlich langer Nachgeschmack. Das tolle Etikett macht einiges wieder wett. Trinkbar.

Biertest vom 9.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,12,12,15,12 - 11,40


Lasersword meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

nee, was Schlecht!!
Mal im Ernst, diese Gebräu kriegt doch kaum einer runter. Zumindestens, wenn ich mir vorstelle, diese "Bier" einen ganzen Abend lang zu trinken. Finger Weg!!!

Biertest vom 2.8.2007 Noten: 3,3,0,3,6,3 - 2,70


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: hell bis mittelgold.
Die Krone: Anfangs noch schön zu sehen, verwelkt sie innerhalb zwei Minuten und scheidet dahin.
Der Duft: süßlich und kernig-malzig.

Zunächst fallen die duftmäßig angekündigten süßlichen und kernig-malzigen Noten auf, hinterlassen einen gar nicht mal so schlechten Eindruck. Doch ein bisschen mehr genippt, ein bisschen mehr geschmeckt, schon verwischt sich das positive Gefühl. Da ist eine leichte Apfelnote im Mittelteil, die hier nicht hingehört, und dann stärker werdend ins Metallische abgleitet. Ganz spät kriegt die Geschmackskurve noch einen Zacken ins Herbe.

Biertest vom 6.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,9,6,9,6 - 7,05


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bügelflasche mit ziemlich kitschigem Neuschwanstein-Schloßmotiv auf dem
sogar unterhalb des Schlosses zwei Schwäne abgebildet sind. Süß-würzig-malziger Geruch beim Antrunk. Beim Trinken dann eher herbes, leicht muffiges
Aroma, irgendwie leicht holzig. Süffigkeitsgrad eher im mittleren Bereich, dann auch noch leicht bitterer Abgang. Es wird zum Ende hin zwar wieder harmonischer, überzeugt mich aber trotzdem nicht.

Biertest vom 2.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,7,5,7 - 7,10


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal sagen, diese Burg auf dem Frontetikett hab ich doch schon mal, nur dunkler, in diesem Kinofilm mit den Hobbits gesehen... egal, Schwäne, Bayern und die Burg, das passt schon zusammen und wirkt gut. Geruch: getreidig, süßlich. Das Bier sieht gut aus, satte Gelbfärbung. Zu sehen ist nur ganz schwache Kohlensäure. Der Schaum hält sich doch unterdurchschnittlich lange über dem Bier, es prickelt kräftig wie Brausepulver im Glas. So ist die Blume anfangs cremig, dies verpufft jedoch schnell mit zunehmender Grobporigkeit. Schlechte Steifigkeit der Blume. Der Antrunk schmeckt malzbetont süßlich, nur wenig Würze. Voller Malzkörper, rund und süffig, im Mittelteil. Schwer malzig im Abgang, schwach angehopft (feinhopfig). Süßlicher, etwas würziger Nachhall. Kannst du gut trinken, sehr malzbetont und süffig, geht samtig runter wie Mineralwasser ohne Kohlensäure.

Biertest vom 28.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,11,7,12,9 - 9,05


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nicht allzu kräftiger Geruch, der dennoch rauh-malzige Noten mit süssem Stich durchscheinen lässt. Ein herber Charakter wird bei der Nase auch bereits angekündigt.
Recht süffiger Typ trotz den zahlreichen wässerigen Tiefpunkten. Ziemlich lasch, denn wer sich auf eine malzige Exkursion gefreut hat, wird hier ohne Frage enttäuscht. Auch Freunde des Hopfens werden bei diesem Bier nicht auf ihre Kosten kommen, denn es handelt sich um einen weicheren, bayerisch-malzbetonteren Grundtyp, obwohl die Malzigkeit wie oben schon erwähnt wurde, viel zu kurz kommt. Ziemlich labberiger Gefährte, der im Abgang ein wenig herber, aber auch wässeriger wird. Die Hauptkunden des Bieres scheinen wohl asiatische Touristen zu sein, da Schloss Neuschwanstein deren Lieblingsmotiv ist und solche Andenken gerne mit in die Heimat genommen werden. Vielleicht sind dort die Etiketten mehr wert als "Junge mit Pfeife" von Picasso, sodass sich (fast) jeder Asiate von dem Bier mindestens eine Flasche mitnimmt!

Biertest vom 18.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,9,7,9,7 - 7,70


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malziger Geruch.
Geschmack malzbetont mit gut prickelnder Süffigkeit. Sehr würzig, im Abgang fat salzig.
Das Flaschenetikett macht sich ganz gut.
Würziges Helles mit klaren Konturen. Bayrische Hausmannskost der leckeren Sorte.

Biertest vom 16.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,11,11,11 - 10,90


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wässrig-malziger Antrunk, Hopfen so gut wie nicht vorhanden. Süffig, aber charakterlos. Kitschiges Etikett für japanische Touristen ideal. Zu einer "klassischen Allgäuer Bierspezialität" bedarf es weitaus mehr...

Biertest vom 21.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,7,6,7,7 - 6,80


jesusfreak meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Süffig-süßlicher Antrunk, im Mittelteil wird der Hopfen aber deutlich merkbar un wird bis zum Ende durch eine feine Herbe/Bittere deutlich.
Bitterkeit allerdings etwas zu lang und intensiv.

Biertest vom 9.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,12,8,11,9 - 9,40


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Neuschwansteiner präsentiert sich mir in einer Bügelflasche, vorne das Schloß, hinten Ludwig2 hoch zu Roß in der Schlacht?! Munter steigen die Perlenschnüre empor, die Blume ist wie von Hellen gewohnt eher schmalbrüstig. Mild, vollmundiger Hochgenuß, wobei die fehlende herbe hier nicht stört!

Biertest vom 13.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,11,12,11 - 11,35


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Etiketten der Biere aus dem Hause Höss sind sowieso schon kitschig genug. Das Neuschwansteiner ist dann natürlich die Formvollendung schlechthin. Man nehme das "Märchen"-Schloss Neuschwanstein, die bayerischen Landesfarben plus zwei sich gegenüberstehende Schwäne. Fertig ist der Optik-Gau.
Das Neuschwansteiner Echte bildet so gut wie überhaupt keinen Schaum. Frechheit! Kann man fast senkrecht einkippen. Auch die Farbe ist seltsam klar, fast wie Apfelsaft. Das Bier riecht darüber hinaus auch nur malzig-süss.
Geschmack: Weichmalzig, recht kraftlos. Süffig-frisch, da recht verwässert.
Fazit: Sieht nicht nur so aus wie Apfelschorle, sondern schmeckt auch fast so. Süffig wie ein Fruchtsaft und ähnlich wässrig. Wirklich katastrophal ist das -nicht vorhandene- Schäumverhalten: Es will sich einfach keine Krone bilden. Nach Millisekunden ist überhaupt keine weisse Farbe auf dem Bier mehr zu sehen! Der Geschmack ist nicht der Rede wert: So nichtssagend malzig, dass es schon wieder frisch und süffig wirkt. Schlechte Aromen kann man dem Bier nicht nachsagen. Eigentlich kann man dem Bier überhaupt keine Aromen nachsagen...
Neuschwansteiner Das Echte ist die Fruchtsaftschorle unter den Bieren.

Biertest vom 15.3.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 2,6,10,5,0,6 - 5,75


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: auf dem etikett sind zwei schwäne zu sehen - hab ich mich jetzt etwa mit vogelgrippe angesteckt?
recht helle farbe und mäßiger schaum.
dem geruch nach würd ich sagen: ein lager. dezent süßlich-herb und leicht dumpf. antrunk malzig, würzig mit einem hauch zitrus. zur mitte hin wird leichte herbe schmeckbar. das ende wird wieder etwas süßer bei zunehmender würzigkeit. insgesamt recht schwach auf der brust.
0.5-l-plopp-pulle mit dem schön-kitschigen schloss auf dem frontetikett. davor die eingangs erwähnten h5n1-schwäne. das ganze sieht irgendwie winterlich aus, obwohl kein schnee zu sehen ist. auf der rückseite erfahren wir, dass hirschbräu offizieller lieferant des musicals ludwig II ist. na, das is doch fast so gut wie bud bei der wm :-)
fazit: ein durchschnittsbier. recht charakterlos, hätte auch irgendwo von übersee stammen können.

Biertest vom 19.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,7,9,7,9,7 - 7,40


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Weich, malzmilder - zu laffer Antrunk.
Dem Bier fehlt die Spritzigkeit, der Körper könnte dichter sein.

Bekömmlicher Hopfeneinsatz, im Zug tritt die Malzblume recht verspätet zu Tage, und entfaltet einen angenehm blumigen Durchsatz. Das Bier ist nah am Wasser gebraut und dementsprechend süffig. Ein bischen mehr Substanz wäre nicht abträglich.

Biertest vom 29.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,11,9,10,8 - 8,80


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Und wieder nichts. Dünnes, wässriges Etwas ohne positiven Wiedererkennungswert. So kriegen es auch Dutzende andere hin. Mehr wüßte ich zur sensorischen Qualität nicht zu sagen. Flaschendesign - na gut, wenn's für die Touri-Klientel gedacht ist, ansonsten Kitsch hoch drei.
Kein weiterer Bedarf.

Biertest vom 6.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,7,6,8 - 7,55


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier schäumt gut auf, aber die Blume hält sich eher kurz. Sehr süsslicher Geruch.

Der Antrunk ist mild, leicht malzig, wie im Mittelteil. Zum Abgang wird das Bier leicht würzig, aber auch etwas metallisch. Sehr unrude, unharmonische Angelegenheit. Zudem ziemlich wässerig und rezent säuerlich. Die Süffigkeit leidet beträchtlich.

Biertest vom 17.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,4,4,4,10,4 - 4,60


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Armselig im Glas, blassgelb die Farbe, die Blume sehr kurzlebig. Antrunk herb, Mittelteil erinnert mich ein bisschen an unreife Äpfel, der Nachgeschmack absolut wässrig. Schlecht.

Biertest vom 4.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 3,6,2,1,7,4 - 3,60


Bier-Bruder T. meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Blasser, sehr zurückhaltend-hopfiger Geruch mit zarten Malzaromen, ansonsten von geradezu feenhafter Transparenz. Mit anderen Worten, viel riecht man nicht * Leicht bewölkte, gelbe Farbe aufgrund vieler Schwebteilchen, sehr hoher CO2-Gehalt, und eine nur fingerdicke, durchschnittlich haltbare Allerweltsblume sind nicht grad königlich * Mild, bayrisch-hell und arm an Geschmack - so präsentiert sich "Das Echte" auf den ersten, zweiten und auch dritten Schluck. Super-süffig und weich-aromatisch-malzig mit dezenten Hofpenklängen im Hintergrund werden die Fans jubeln. Nichtssagend, pappig und ausdruckslos-schlapp dagegen die Antibayernbiertrinker kritisch anmerken. Immerhin zieht es seine geschmackliche Linie konsequent durch * Folgerichtig bleibt sich dieses Lagerbier auch beim Abgang treu. Geschmeidig-getreidiges Malz mit sehr unaufdrindlicher, allerdings durchaus harmonischer Hopfenbasis, die alle säuerlichen oder süßen Diskordanzen ausgleichend diszipliniert. Wer Helles mag wird somit absolut zufrieden gestellt, die anderen können ja ruhig weiter ihr Pils schlürfen * 1859 erwarb Anton Höss die Hirschbrauerei nebst Wirtschaft, die seit 1657 in Sonthofen existierte. Als ehemalige Hoflieferanten des Bayernkönigs Ludwig II legt die mittelständische Privatbrauerei Wert auf konservative Bodenständigkeit, was sich v. a. an den Bügelflaschen, sowie den traditionellen, mit Hang zum Schmarrn gestalteten Etikettendesigns, bemerkbar macht * Das Neuschwansteiner Helle Lager, inzwischen "Das Echte" benannt, lässt nicht nur optisch so ziemlich kein Klischee aus. Leichthändig, malzig und mild ohne großartige geschmackliche Experimente ist es ein Paradebeispiel für gelungenes Lagerbier made in Bavaria. Natürlich werden so einige das als langweilig-fades Gamsbart-Gesöff abqualifizieren, aber da tut man dem Höss'schen Bayerntrunk Unrecht. Wer eine Kitsch-Pulle mit Schloss Neuschwanstein-Foto an den Hals hält, muss halt wissen worauf er sich da einlässt. Saupreissn, alle mittanand'...

Biertest vom 24.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,8,10,9,9,9 - 8,70


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mir schmeckt dieses Bier nicht. Süffig ja, aber der stark malzig herbe Antrunk gefällt mir gar nicht. Im Mittelteil schmeckt das Zeug so, als würde man Gras kauen. Habe ich etwa ein anderes Bier als meine Vortester??

Biertest vom 10.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,5,9,5,9,5 - 6,30


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Meiner Meinung nach würde sich Schloss Neuschwanstein als Markenzeichen eher für Pralinen oder Likör eignen, aber nun denn. Das Bier ist schon ein süffiges Kerlchen, das muss man zugeben, jedoch geht das Ganze auch zu Lasten eines deutlich ausgeprägten Charakters. Überraschend gut gehopft ist es jedoch, insgesamt aber dezent und leicht herb, in gutem Einklang mit dem Malz. Mild, frisch und lecker, empfehlenswert!

Biertest vom 18.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,13,10,6,10 - 10,50


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein süffiges und insbesondere spritziges Helles, wie es normal sein sollte. Etwas malzig und leicht hopfig im Nachhall. Sehr süffig so das es schnell ausgetrunken ist. Offizieller Lieferant Ludwigs II.. Das Helle muss dann auch Qualität haben.

Biertest vom 13.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,13,12,10,12 - 11,75


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Keine Ahnung was für ein Bier es ist.. Könnte Lager sein.. Deshalb habe ich "Lager/Helles" angeklickt. Farbe: Hell-gelb, nicht so toll.. Aroma: Nur leicht malzig, aber doch gut, auch wenn bischen zurückhaltend. Geschmack: Gut, sehr gut sogar, ausgewogen, malzig, süßlich, und sehr süffig. Nachgeschmack: Ziemlich gut, sehr süffig, rezent, sehr ausgewogen im Geschmack. Toll!!! Fazit. Die Farbe könnte bischen dunkler sein, sonnst ist es ein tolles Bier. Wirklich gut, keine Massenbrühe.

Biertest vom 19.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,13,14,14,13 - 12,25




Neuschwansteiner Das Echte

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 8,44
Aroma 8,35
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 7,86
Aussehen der Flasche 8,60
Subj. Gesamteindruck 8,27
Total 8,36




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