Morland Old Speckled Hen Ale

 
Brauerei Greene King / Morland Brewery Morland Old Speckled Hen Ale Bierbilder einsenden
BrauortMorland, Suffolk Note
RegionGroßbritannien und Nordirland
8,89

(26 Tests)
SortePale Ale
Alkoholgehalt5,2% Vol.
Hopfensorte von 1896 !
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.4.2002 Noten: 11,8,-,9,9,8 - 8,58


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im direkten Vergleich zu Fuller´s London Pride halte ich dieses Ale für angenehmer, schon allein in der Anfangsphase. Kaufen würde ich es trotzdem nicht.

Biertest vom 30.4.2002 Noten: 9,10,-,8,8,9 - 8,94


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 30.4.2002 Noten: 11,9,-,7,8,8 - 8,35


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Geruch nervt schon eine strenge Note. Das Bier ist zwar vollmundig, aber im Abgang stört ein penetrant bitterer Hopfengeschmack. Insgesamt zu unausgewogen.

Biertest vom 30.4.2002 Noten: 11,8,-,5,6,7 - 7,23





Online-Tests

kalfaktor meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Ale wurde mir von Bekannten aus London mitgebracht;
die 0,5l-Granate liegt schwer, gut-griffig in der Hand, eine Brauerei-Prägung in frischer Flasche, die nicht seit 199X im Umlauf ist, überzeugt.
Die Farbe des Bieres überzeugt
mich weitergehend, der Geschmack ebenso,
der Nachhall ist wirklich sehr gut m.E.
Nachhaltig störend sind die ganzen Firlefanz-Aufdrucke auf der Rückseite,
sowie der "love GB"-Aufdruck von vorne;
aber dafür kann das Bier ja nichts.

Biertest vom 1.9.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,6,13,9,11 - 10,35


osiris300 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aussehen:
Farbe: Kupferfarben, Schaum ordentlich.
Antrunk:
Leicht fruchtig mit recht starkem Hopfengeschmack.
Mittelteil:
Die Aromen bleiben bestehen, wie auch das Hopfenaroma.
Abgang:
Weitere Fruchtaromen mit deutlicher Hopfenherbe.
Fazit:
Eigenwilliges recht herbes Pale Ale.

Biertest vom 13.5.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,12,12,13,12 - 12,30


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht vielversprechend aus, ebenso der Inhalt. Dieses Bier hat eine schöne Kupferfarbe, nur die Blume stellt leider nicht viel vor. Geschmacklich aber eher nicht mein Ding. Es schmeckt zwar nach Hopfen, aber irgendwie zu übertrieben. Auch im Nachgeschmack zu extrem würzig und aromatisch. Ein Bier für Fans!

Biertest vom 8.8.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,6,6,6,9,6 - 6,65


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Kupfer.
Die Krone: Klein und schnell weg. Okay für ein englisches Bier.
Der Duft: Zitrus, Malz und florale Noten.

Erfrischender Beginn, mit zitrusartigen und jeder Menge aromatischen, blumigen Geschmacksnoten. Doch auch Malz kommt nicht zu kurz. Im Antrunk milde, wird es später holziger, trockener, ja kratzbürstig, und ist versehen mit einer leichten Bitternote.
Fazit: Gutes Ale. Aber eher zum Genießen, eines am Abend reicht aus.

Biertest vom 31.1.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,11,8,11 - 10,80


Forstmann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe ist das einzige angenehme an diesem Ale (ich nenne es nicht Bier). Der Geschmack geht gar nicht, sorry selten so was schlechtes getrunken. Außer einem neuen Etikett konnte ich nichts positives daran finden. Weiße Flasche für ein Bier das wird nix.

Biertest vom 11.11.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,6,3,5,3 - 4,50


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöns Bronzefarbenes mit sahniger Krone. Diese allerdings hält nicht lange. Der Antrunk ist "belgisch", dann wirds malzig und bitter. Nebenher: Säure und Alkohol. Insgesamt nicht dolle. Prädikat: noch trinkbar

Biertest vom 12.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,8,6,10,7 - 7,20


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#960
mildmalzig schmeckt dieses ale, dezent fruchtig und weich. im abgang leicht herb.
gut trinkbar aber nix besonderes!

Biertest vom 18.11.2009, Gebinde: Dose Noten: 7,8,9,9,9,9 - 8,65


Bierbäuchle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Angenehm, malzig, süßlich, mild hopfig. Hat aber auch was von Früchten. Sehr lecker!

Biertest vom 6.11.2009 Noten: 12,11,11,11,13,12 - 11,60


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Ale schmeckt ziemlich Torfig herb und röstig. Das gefällt mir daran jedoch auch! Top Ale!

Biertest vom 17.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,7,12,11,11 - 10,40


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Old Speckled Hen riecht süß und malzig, auch nach Toffee mit einem Hauch von Kirschen.
Der Körper ist dunkelrot und hat eine große cremige weiße Krone.
Der Geschmack ist verhalten Bitter, nicht so süß wie der Geruch erwarten lassen würde; er hält normal lange an.
Das Bier ist trocken und leicht bis mittelschwer mit wenig Kohlensäure.

Biertest vom 14.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,8,8,9 - 8,65


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kann es ein erfrischendes Ale überhaupt geben? Ja! Dies ist erfrischend und lecker! Ein Ale das sich gewaschen hat: Fruchtig-Malzig-Herb-im-Abgang!

Biertest vom 4.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,11,12,11 - 11,00


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ungewöhnliche Flaschenform, klare 0,5 L Flasche aus GB.
Farbe: Sehr satt gold gelb fast hell braun,eher mässige Krone.
Aroma: Sehr angenehm, malzig, süßlich, mild hopfig.
Geschmack: Gut, "sahnig" jedoch dabei auch mild rezent, nichtso ganz ohne CO², das ist schon mal was.. Nicht zu süß.
Nachgeschmack: Mässig mild, im Abgang mild herb, recht süffig. Cremig, hopfig, ganz anders als europäische Biere, aber nicht schlecht.
Fazit: Solides teueres Bier aus GB.

Biertest vom 15.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,9,10,10,11 - 10,75


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wieder einmal ist mit der Fauxpas unterlaufen, ein Bier zu vergessen und erst deutlich nach Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums (in diesem Fall etwa um ein Vierteljahr) zu testen. Genießbar war es noch, da mir aber der Vergleich fehlt, ist mein Test natürlich mit den entsprechenden Vorbehalten behaftet. Es wundert mich dann aber schon, dass ich tendenziell zu einem positiveren Ergebnis komme als das Gros der Vortester. Das rötliche, quasi schaumfreie Bier riecht dezent malzig, im Antrunk zeigt sich neben einer alkoholischen Note auch erst einmal lakritzige Malzigkeit, die im Abgang in eine leicht holzige Herbe übergeht. Darunter liegt eine dezent fruchtige Säure. Insgesamt etwas muffig-trocken, was aber im Einklang mit der Charakterisierung auf der Flasche steht und auch nicht unangenehm genug ist, um nicht als charakteristische Note gewertet werden zu können. Recht komplexe und in der Form eigenständige Komposition, die von mir trotz gewisser Schwächen in der lezten Abrundung ein Placet erhält. Laut meiner Flasche wird übrigens mit einer Hefe von 1896 gearbeitet, und eigentlich macht dieser Hinweis tatsächlich auch nur im Zusammenhang mit Hefekulturen Sinn, nicht mit Hopfen. Heikel für Neulinge im Bereich Ale (mich eingeschlossen) ist auch die Sortenfrage: laut Frontetikett ist das "Old Speckled Hen" ein "English Strong Ale", laut der Charakterisierung auf der Rückseite aber ein "Pale Ale". Vollständig wird die Verwirrung dann angesichts eines Eintrags bei Ratebeer als "Bitter" - mit entsprechend geringem Alkoholgehalt allerdings. Nun denn.

Biertest vom 3.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,10,12,10 - 9,95


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Den Name (alte gefleckte Henne) hat das Bier nicht etwa von einem Federvieh, sondern von einem Auto (MG). Der verwendete Hopfen wurde erstmals 1896 genutzt. Aber damit erzähl ich nichts neues und schon garnix zum Bier selbst.... Die Flasche ist typisch für die eines englischen Ales: länglich mit kurzem Hals. Das verwendete Weissglas lässt das Ale appetitlich kupfer-rötlich durchschimmern.
Die fleckige Henne riecht rostig, dezent hopfen-würzig und leicht säuerlich. Es bildet sich eine dichte Krone, trotz geringem CO2-Gehalt.
Geschmack: Bitter. Anders kann die Beschreibung des Ersteindruck garnicht lauten. Hintenrum kippt die Hopfenkeule ins seifig-mehlige ab und erinnert an ein Maisbier aus dem Mittelmeerraum.
Fazit: Mittelprächtig. Die Hopfenkeule knackt dem Konsumenten schön die Geschmacksknospen auf und weiss zu gefallen. Leider wird dieser Eindruck durch einen seifig-faden, mehligen Nachgeschmack zunichte gemacht. Dieser Nachgeshcmack ist leider langanhaltend und verdirbt einem die Freude an Old Speckled Hen.
Eines der schlechtesten Ales, die ich bisher getrunken habe. Leider.

Biertest vom 3.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,4,1,13,5 - 6,10


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Whiskyfarbenes Bitterale mit ordentlicher Schaumentwicklung. Der Geruch ist malzig, holzig.
Im Geschmack malzig mit Karamell. Im Abgang kommt eine leichte Säuerlichkeit zum Tragen.
Solides Bitter Ale.

Biertest vom 5.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,10,10,10 - 10,20


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier erweckt von Anfang an einen muffigen Eindruck. Bitter-malzig mit einem komischen Unterton gefällt mir der Nachgeschmack ebenso wenig wie der Mittelteil. Treifft meinen Geschmack gar nicht.

Biertest vom 9.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,4,4,3,10,3 - 4,25


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das englische Old Speckled Hen habe ich in Dänemark in einem der üblichen „Koopmansläden“ gekauft. Die Flasche ist wohl einzigartig: Weißglas in Form einer Likörflasche mit attraktivem Etikett – metallicrot umrahmtes Achteck in weiß-gelb mit schwarzer Schrift. 5,2% hat es. Die Farbe ist hellrötlich – vergleichbar vielleicht mit der Farbe von Southern Comfort, der Schaum feinpoorig und erstaunlich stabil. Der Geschmack ist leicht malzig, gefühlt mit weichem Wasser gebraut, aber auch fruchtig-trocken wirkend. Kann man als Aperitif trinken, zur Dauerberieselung nicht geeignet.

Biertest vom 14.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,9,14,9 - 9,45


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: deklariert mit 5,2 volt als "strong ale", was bei ales aber nicht viel heißen muss. hatte ich doch schon unstronge ales mit 2,8 volt. da sind 5,2 schon ziemlich strong...
rötlich-karamellige farbe, ähnlich dem duckstein, aber heller. schäumt gut auf, aber der mittelfeine schaum verabschiedet sich recht schnell, wie bei vielen ales.
geruch ist medizinisch, torfig, muffig. erinnert an whisky. antrunk rauchmalzig, mit herb-süßem beigeschmack, der an wald erinnert. mitte wird süßer und bringt neue aromen mit sich, seifig, medizinische. der abgang wird etwas pappig und säuerlich. insgesamt sehr abwechslungsreiche aromen, die aber völlig unausgewogen daherkommen.
schöne, hauseigene flasche. lila mit gelb und orange - kann nur aus england kommen :-) auf dem rücketikett wird man über den namen aufgeklärt.
fazit: sensorik-mischmasch, nur sehr bedingt zu empfehlen.

Biertest vom 3.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,7,6,6,10,6 - 6,55


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Premium Bitter ist malzig und leicht fruchtig. Im Abgang aber bitter und holzig. Die Süffigkeit ist nicht ausgeprägt. Hmmm.

Biertest vom 17.12.2005, Gebinde: Fass Noten: 9,7,8,6,-,7 - 7,21


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bury st. Edmunds liegt ca. 80 km nordlich London.

Herb, holzig, kratzig. Hat ein bischen was morbides und leicht Lösungsmittel artigen Geruch (fast wie Whiskey. Über die Länge ist gerade die Bitterkeit sehr ausgeprägt und sprittig. Obwohl nur 5,2% .... Von diesem Zeug bekommt man sicherlich einen derben Schädel.

Der Abgang ist reif und besitzt eine ausgeprägte Bitterkeit. Dabei Trocken und raubeinig. Vielleicht noch am ehesten mit einem richtig kratzigen Alt zu vergleichen. Nicht übel.

Biertest vom 28.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,8,11,10,10 - 9,95


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses bernsteinfarbene Pale Ale heißt frei übersetzt "Gesprenkeltes Huhn", wobei das Bier nur den Namen von einem legendären MG-Auto trägt, das in der Stadt gefertigt wurde. Das Bier ist in einer durchsichtigen Flasche abgefüllt, auf der mehrfach das Emblem der Brauerei abgebildet ist. Der Geruch ist sehr eigen wie auch der Geschmack. Zwar aromatisch, aber sehr herb und irgendwie "holzig". Was sich im Geruch zeigt, spiegelt sich auch im Geschmack wieder. Vorallem der Abgang ist sehr herb und auch sehr eigen, wobei doch der Antrunk noch recht frisch und süffig wirkte. Laut Etikett ist das Bier ein Getränk zum (Abend)Essen. Sehr eigenes Ale und ich werde es mir sicherlich nicht mehr kaufen!

Biertest vom 15.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,8,6,12,7 - 7,55


Marienkäfer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom vor 2001 Noten: 13,11,9,14,15,11 - 11,55




Morland Old Speckled Hen Ale

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,50 (10,50)
Aroma 9,04 (8,75)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,54 (7,25)
Aussehen der Flasche 10,61 (10,50)
Subj. Gesamteindruck 8,68 (8,00)
Total 8,89 (8,27)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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