Morland Hen's Tooth

 
Brauerei Greene King PLC Morland Hen's Tooth Bierbilder einsenden
BrauortBury St. Edmunds Note
RegionGroßbritannien und Nordirland
10,16

(9 Tests)
SorteStrong Ale
Alkoholgehalt6,5% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Apfel,Malz und Whiskybalance beim Erstschluck(bleibt auch bis Flaschenende).Eine gewisse Bitterkeit ist im positiven Sinne vorhanden, bestimmt aber nicht den eigentlichen Charakter.Süße und etwas Süßholzaroma reiben fruchtig die Geschmacksnerven warm.Ein Herbstbier mit individuellem Flaschendesign.Schmeckt toll zu französichem Weichkäse

Biertest vom 1.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,11,12,11 - 11,00


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flasche sieht schon edel aus, aber nicht ganz so pompös wie andere dieser Biere.Sehr schöne Kupferfarbe im Glas, und es duftet nach Honig, und torfig.
Antrunk: überraschend frisch kommt es daher... dann kommen leicht seifige Aromen auf die allmählich durch die torfigen Elemente verdrängt werden. unterwegs dahin sind schon ein paar geschmacksausprägungen zu bemerken, z.B. Kirsche.
Insgesamt sind die Aromen für ein "Strong Ale" eher dezent und nicht so vordergründig, im Vordergrunud steht eine art wässrigkeit die auch seifig wirkt.
Der Abgang ist geschmacklich schön, und unauffällig. jedoch bleiben lange fein würzige Aromen auf der Zunge liegen.
ganz ok. aber nicht schtrong genuch! Der Abgang ist aber schon lekker wenn auch wenig intensiv.

Biertest vom 3.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,11,9,10 - 10,65


Montana meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Hens Tooth riecht sehr blumig, etwas nach Zitrone und Seife.
Die Krone ist groß, weiß und cremig, später wird sie eher gebirgig/schaumig, sie bleibt lange erhalten. Der Körper ist klar und orange.
Der Geschmack ist recht bitter und leicht säuerlich, dabei lange anhaltend,
Der Körper ist mittelschwer mit viel Kohlensäure und einer trockenen Textur. Das Finish ist adstringent.

Biertest vom 13.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,9,10 - 9,65


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Klarsicht Buddel ist schlichtweg gelungen. Der Inhalt mit rötlichem Altbier zu vergleichen. Das Aroma nach Malz mit rauchigem Einschlag. Im Geschmack setzt sich eine gewisse Holzigkeit durch. Dieses Ale empfinde ich nicht als süß oder bitter; holzig-herb trifft es eher. Gut für zwischendurch; auf Dauer eher nicht!

Biertest vom 4.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,12,9 - 8,70


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr massiv wirkende Weißglasflasche, die gut in der Hand liegt. Vorrausgesetzt man hat große Hände.
Malzig-fruchtiger Geruch, etwas rauchig. Geschmacklich süß angehaucht, eingerahmt vom Malzaroma. Etwas metallisch. Fruchtige Hintergrundstimmung, dabei etwas alkoholisch. Kaum vorhandener Abgang. Das Bier endet ziemlich abrupt, was sehr schade ist. Etwas Ausklang hätte diesem ansonsten gar nicht mal schlechtem Strong Ale gut getan.

Biertest vom 26.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,8,12,10 - 9,85


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was mir hier geboten wird gefällt mir sehr gut.

Die Farbe erinnert mich an Whisky, die Blume ist auch stabil und fein.

Im Geschmack mischen sich Malzaromen mit Fruchtigen, die mich ein wenig an Waldbeeren erinnert.

Das Finish ist von Bitteraromen, welche immer dezent auf der Zunge aufperlen bestimmt, und überzeugt mich voll und ganz.

Biertest vom 5.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,13,15,13,14 - 13,85


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Rare as a hen's tooth", selten wie ein Hühnerzahn nennt die Brauerei dieses Bier. Das ist wohl british humour.
Auch dieses englische Bier ist in eine wunderschöne Klarglasflasche abgefüllt, aus der es cognacfarben, kaum naturtrüb ins Glas läuft, mit einer sehr flüchtigen Blume, aber sonst ansprechend. Eine torfig-malzige Note gibt dem Duft eine bodenständige Erdung, eine eher süße Frucht-Honig-Note und leichter Alkohol geben ein recht edles Finish. So findet es sich auch im Geschmack wieder. Obwohl von einer wohldosierten Grundherbe weckt es eher Assoziationen an Cognac als an Whiskey, bleibt dabei aber noch sehr trinkbar - stark genug für eine gewisse Komplexität, aber immer noch leicht genug um süffig zu sein. Und der holzig-erdige Nachgeschmack hat mir ausgesprochen gut gefallen.

Biertest vom 12.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,13,14,12 - 12,00


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: ein bier "hühnerzähne" zu nennen - das hat schon was. lt. etikett sagt der braumeister, das bier habe einen charakter, der so selten ist wie eben diese hühnerzähne.
schöne kupferfarbe, ale-typisch recht flüchtiger schaum.
geruch säuerlich-fruchtig und spritig. der antrunk ist süßlich-säuerlich ohne viel substanz. etwas malzig und spritig. zur mitte hin deutliche hopfennote, die fast stumpf am gaumen wirkt. gleichzeitig klebrig an den lippen - das kenn ich sonst primär von schwarzbieren. der abgang ist noch immer hopfig, aber hier gesellt sich mit zunehmender dauer malzige süße hinzu und mildert das dumpfe gaumen-gefühl. die extreme süße, die mein geschätzter vortester gerresheimer beklagt, kann ich nicht nachvollziehen. unsere benotung ist lustigerweise sehr ähnlich, trotz völlig unterschiedlicher begründung.
die flasche ist klasse. hauseigenes format mit geprägten logos. erinnert an whisky-flaschen. der text des etiketts ist schrullig, also typisch englisch. sehr schöne gestaltung. übrigens hat meine flasche einen deutlichen bodensatz, der sich auch beim einschenken nur teilweise löst.
fazit: außen super, eine flasche fürs regal. innen nur durchschnitt.

Biertest vom 16.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,8,7,15,7 - 7,85


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist einfach super - könnte auch ein Single Malt Scotch Whiskey drin sein. Klasse! Als ich das Bier ins Glas schütte, werde ich von einer Geruchsmischung aus getrockneten Früchten, Caramel und Kräutern angegriffen. Die klare Kupferfarbe erinnert wiederum an Whiskey, und der Geruch ist nun auch ziemlich alkoholintensiv-süßlich. Ich glaube nicht, daß wir (das Bier und ich) Freunde werden. Der Schaum ist inzwischen zusammengefallen und das Aroma ist mir um Welten zu süß, ähnliche Geschmacksrichtung wie der Geruch. Sehr klebrig, ich kriege den Mund kaum auf für den nächsten Schluck. Der Körper ist zwar recht kräftig, aber eben viel zu süß, fast so süß wie Malzbier. Und das geht nicht zusammen mit dem Alkoholgehalt von 6,5%. Gottseidank enthält Hen's Tooth recht viel Kohlensäure, die einem hilft, die Zunge wieder vom Gaumen zu lösen. Schade, nach dem ersten optischen Eindruck hatte ich mir viel von diesem Strong Ale versprochen, aber es ist einfach VIEL zu süß. Da hilft auch der etwas bittere Nachgeschmack nicht mehr. Schade!

Biertest vom 27.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,6,6,15,7 - 7,90




Morland Hen's Tooth

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,77
Aroma 10,33
Süffigkeit
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Nachgeschmack 9,77
Aussehen der Flasche 12,33
Subj. Gesamteindruck 10,00
Total 10,16




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