Maredsous 10°

 
Brauerei Duvel Moortgat NV. Maredsous 10° Bierbilder einsenden
BrauortBreendonk Note
RegionBelgien
9,46

(15 Tests)
SorteTripel
Alkoholgehalt10,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Neue Etiketten, neuer Internetauftritt ... womöglich neuer Geschmack?

Das Bier heisst jetzt auch vordergründig Triple und nicht mehr 10°.

Schwerer Kaliber ohne jedoch zu ölig zu werdend. Recht bitter, ziemlich harzig und angebrannt. Tabakaromen bestimmen den Abgang.

Too much mal wieder ...

Biertest vom 26.10.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,6,7,10,7 - 7,45


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht liquider Körper, die Hefe bleibt bedeckt. Anklingende Fruchtnoten, etwas Aprikose, gärendes Obst. Alkohol ab dem Mittel schärfer. Moderat bis deutliche Bittere im Finish.

Einen Tick zu streng für meinen Geschmack. MHD: 04.2011

Biertest vom 16.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,7,9,9,9 - 8,80

Mild, körperreich fruchtiger Aufzug (Birne, Aprikose) mit deutlich spürbaren Gewürznoten (Vanille, Nelke).

Für 10 % recht mild und süffig. Verglichen mit meinem erst kürzlich verkosteten Maredsous (MHD 04.2011) hat das Bier durch die längere Lagerung deutlich an Geschmeidigkeit zugelegt. Ich würde es fast nicht wiedererkennen.

MDH: 08.2010.

Biertest vom 26.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,11,11,11 - 10,90


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hui, das schäumt aber, das Tripel aus der Gnubbelflasche! Und stabil ist die Krone auch, trotz Grobporigkeit! Malzig und süß vorn, dann spritig und hinten alkoholbitter. Wenn man sich tierisch einen knallen will, ist das super. Ansonsten ein sehr durchschnittliches Tripel. Prädikat: ok

Biertest vom 30.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,9,9,9 - 9,20


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mein Flaschenetikett sah etwas anders aus aber egal. Das Maredsous 10 ist nicht mein Ding. Es sieht im Glas zwar ganz gut aus, schmecken tut es aber eher nach Likör als nach Bier. Ein eigenartiger Nachgeschmack und zuviel Alkohol, so kann man sich das Biertrinken abgewöhnen. Nie wieder!

Biertest vom 5.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,5,4,4,9,5 - 5,50


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hat ein neues Etikett bekommen, es gefällt mir auch sehr gut. Sehr schöne dunkle Farbe mit wenig Schaum im Glas. duftet süss alkoholisch.
Antrunk: Gute Aromen, erst hopfig, dann komplexe Cherry- und andere Aromen schwirren in einer gesunden und komischerweise erstaunlich milden Art und weise durcheinander, dann erdiger Charakter, sehr lang anhaltender gutschmeckender röstmalziger Abgang. Lekker!

Biertest vom 1.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,12,12,12 - 11,35


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne dunkelblonde Farbe mit schön hellbeigem Schaum. Der Geruch ist hell nach gelben Früchten.
Im Antrunk ist das Bier merkwürdig sauer, kurz darauf entfaltet sich eine milde, aber deutlich Herbe Note zum Hauptteil hin. Dazu kommen ganz leichte Aromen gelber Früchte, sowie eine ganz leicht scharf-alkoholische Note, die für 10% aber sehr mild ausgeprägt ist. Im Nachgeschmack ist das Bier wärmend-herb mit ganz leicht süßlich-fruchtigen Zügen.
--> Ganz nett, aber die Aromentiefe und -vielfalt könnte ausgeprägter sein!

Biertest vom 9.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,7,12,7 - 8,35


derkaro meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

optik: goldgelb, viel haltbarer schaum
geruch:dezent malzig, leicht säuerlich
geschmack: sehr kräftig, vanillig, malzig, prickelnd. im abgang säuerlich, der alk. ist gut spürbar. allgemein sehr süss
also, ein genussbier, eine flasche reicht pro abend, kann sonst aufgrund der dominanten süsse anstrengend werden

Biertest vom 31.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,11,10,11 - 10,90


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht trüber Apfelsaft trifft es wohl am ehesten von der Optik her. Im Aroma auch etwas fruchtig-hefig. Im Antrunk dann schnell dumpf-alkoholisch und stark bitter im Abgang. Sämtliche Geschmacksnuancen werden durch die Alkohol-Keule im Keim erstickt. Ich kann das Glas nicht austrinken, denn sonst müsste ich mich übergeben. Mieser Stoff!

Biertest vom 10.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,1,1,7,1 - 3,05


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tripel mit goldener Farbe. Im Geruch malzig mit hintergründiger Fruchtnote. Geschmacklich malzig mit nussigen Momenten, Schokoladenanklänge.
Bitterer Abgang.
Alkoholisch dominiertes Tripel. Antrunk und Mittelteil sind noch ok. Der Abgang paßt aber nicht ins Gesamtbild. Dutzendware.

Biertest vom 25.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,7,9,9 - 8,85


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die belgischen Triple/Tripel sind so etwas wie die Spätlese bei den Bieren. So ist ein Maredsous kein Bier für den Grillabend, sondern es will gebührend genossen werden. Ich trinke es auch gerne zu einem Stück Kuchen oder anderem Süßem. Dazu passt es mit seinem süßsauren Geschmack hervorragend, denn dieses Bier spricht andere Geschmacksnerven an als ein Kölsch oder Pils, es ist gar nicht herb, sondern direkt sticht eine saure Note hervor, die dann aber durch die süße des Zuckers überdeckt wird.
Dieses Bier ist sicher nicht jedermanns Sache, mir aber schmeckt es vorzüglich.


Biertest vom 27.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,12,12,12,13 - 12,90


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1056
ersma: die belgier haben ja keine probleme damit, zucker ins bier zu kippen. dass das zwar dem deutschen reinheitsgebot zuwider ist, aber zu hervorragenden ergebnissen führen kann, ist wohl den meisten bekannt, die sich mit bier auseinandersetzen.
goldorange farbe, etwas trüb mit zahlreichen, deutlich sichtbaren schwebeteilchen. oben ein schaumberg, der das einschenken zur geduldsprobe macht. recht stabil und mittelfein gibt sich der schaum.
geruch ist deutlich spritig, hefig-süßlich. aromen von honig, brotteig, karamell.
antrunk ölig-spritig, süß. hefig. dann harzig-säuerlich mit noten von karamell. der abgang ist hopfig-stumpf am gaumen. der spritige geschmack zieht sich durch das ganze bier.
flasche ist ansehnlich, mit kupferfarbenem oberen teil.
fazit: die spritigkeit stört und überdeckt feinere geschmacksnouancen.

Biertest vom 10.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,7,8,12,8 - 8,35


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine sehr schöne Flasche hat das Maredsous. Aus diesem Kloster kommt übrigens auch ein sehr guter Käse. Und jetzt auf ins 10-Volt-Abenteuer! Es riecht sehr aromatisch, vanille, aber auch nach frischen Troenfrüchten. Der Schau ist äußerst imposant. Erster Eindruck: zu viel, um es in Worte zu fassen! So eine Vielfalt an verschiedenen Aromen erlebt man selten. Sofort ist aber klar: die Alkoholwärme ist prägnant. Es ist auf jeden nicht so bitter wie gedacht. Auch der Vorwurf, dass es "medizinisch" schmecke bewahrheitet sich nicht.Der Geruch steigert sich derweil in süßlich-reife Fruchtsphären! Wie die meisten Kloterbiere aus Belgien bietet das Maredsous eine Fülle an Odoren, die sich schier unendlich steigern. Holy Moly! Ein olfaktorisches Erlebnis. Schwer-samtig klebt das Tripel den Gaumen zu. Und ich sage es noch einmal, die Multitüde an Aromen ist kaum zu fassen! Eine kleine Aufzählung: Vanille, Holz, Birne, Waldfrüchte, Schnaps, Gewürze, Maredsous-Käse (der wirklich vozüglich schmeckt), Rauch, leichte Hefe. Das, was ungeübte Zungen als "medizinisch" abtun, ist in Wirklichkeit hohe Braukunst. Und auch wenn gerade Sommer ist: dieses Winterbier (Gruß an Gerresheimer :-) ist geradezu fabulös. Ein Klosterbier, das Dimensionen sprengt. Word.(die Süffigkeits-Wertung resultiert nicht aus der Lust, am selben Abend noch mehr davon zu trinken, sondern noch oft, aber an anderen Abenden)

Biertest vom 9.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,15,13,13,11,13 - 13,10


Barley Wine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das ist nun wieder ein Geniestreich aus der Moortgat Brauerei. Eigentlich die ganze Maredsous-Serie. Hier das Tripel und auch das stärkste.
Es erfordert schon eine gewisse Erfahrung dieses Bier zu kosten, dafür belohnt es einen mit grandioser Komplexität. Unglaublich cremiger und voluminiöser Körper, der Alkohol wird quasi vollkommen aufgesogen. Helles klares Goldgelb (Vorsicht, Depot in der Flasche lassen), fester
standhafter Schaum.
Orangenzesten, feine Hofpigkeit, sehr straight das
Ganze. War noch zu jung, muß reifen! Belgische Tripels sollte man nicht zu jung trinken. Sehr gut, auch wenn
das Triple Moine immer noch der Maßstab ist.

Biertest vom 18.8.2005 Noten: 15,14,12,13,15,13 - 13,30


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Maredsous 10° schmeckt wirklich übertrieben nach Medizin und ist sowas von alkoholisch. Abstinenzler werden wahrscheinlich schon von dem dicken Geruch schon betrunken. Auch ich würde dem Gerstensaft entsagen, wenn ich nur noch so etwas vorgesetzt bekommen würde. Der stechende Beigeschmack tut sein Übriges. Das nächste Maredsous 10° ... ohne mich!

Biertest vom 1.11.2004 Noten: 9,6,5,5,8,6 - 6,10


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Maredsous ist ein weiteres sogenanntes Abteibier, es wird also nicht direkt im Benediktinerkloster Maredsous gebraut, sondern durch Vertrag in einer beauftragten Brauerei, in diesem Fall Moortgat, die auch das Duvel (Teufel) herstellt. So sind Teufels- und Klosterbier glücklich unter einem Dach vereint...
Das Maredsous 10 kommt in der kleinen 0,33-"Bombe" daher und hat ein schönes Etikett, das einen abstrakten Säulengang darstellt. Wie viele Tripel ist es naturtrüb, aber von eher heller Farbe, wobei in diesem Fall eine prächtige und sehr standfeste Blume hinzukommt. Auch der Duft ist sehr kräftig: fruchtig, würzig, aber auch mit herben Harznoten. Ebenso vielschichtig ist der Geschmack. Im Antrunk süßlich mit alkoholischer Note, entfaltet sich ein komplexer und sehr würziger Mittelteil mit Fruchtnoten (Orange, Aprikose), Kandis, aber auch herberen Tönen. Abgang alkoholisch warm und herb-holzig, Nachgeschmack ebenso. Sehr ausgewogenes, ausgezeichnetes Tripel und deutlich besser als das dunkle Maredsous 8°, dessen Testaufzeichnungen meinem jüngsten Computercrash zum Opfer gefallen sind...

Biertest vom 22.2.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,12,12,13,14 - 13,35




Maredsous 10°

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,12
Aroma 10,06
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,81
Aussehen der Flasche 10,56
Subj. Gesamteindruck 9,25
Total 9,46




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