Maisel's Weisse Dunkel

 
Brauerei Gebr. Maisel KG Maisel's Weisse Dunkel Bierbilder einsenden
BrauortBayreuth Note
RegionBayern
10,00

(37 Tests)
SorteHefeweizen, dunkel
Alkoholgehalt5,4% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eigentümliches, aber eigenständiges dunkles Weizen mit rauchigem Antrunk und starkem Röstmalzcharakter. Nichts für jeden Tag, aber eine nette Abwechslung.

Biertest vom 15.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,9,7,10 - 9,90


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Irgendwie ein nichtssagendes Bier mit starkem Zungenpelzfaktor. Schmeckt wie für alte Leute gemacht.

Biertest vom 15.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,7,4,9 - 8,65


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eigentlich ganz o.k. , aber wegen mangelnder Rezens zu wenig spritzig und einen Tick zu rauchig.

Biertest vom 15.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,8,9,8,10,8 - 8,75


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich stehe ja sonst auf dunkle Weizen, Maisels aber kann mich nicht wirklich überzeugen. Weizen lebt nun mal von Rezens und Spritzigkeit, von beiden bemerke ich hier nichts, obwohl das Aroma durchaus brauchbar ist.

Biertest vom 15.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,9,7,9,8 - 8,45


Cynthia meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt wie schwarzer Tee: pelzig.

Biertest vom 15.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,10,8,9,9 - 9,05





Online-Tests

Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Damit ist meine "Maisels-Sammlung" komplett.
Das dunkle Weissbier ist ein wenig langweilig geraten, weder irgendwie fruchtig, noch röstmalzig ist alleine die "zartbittere Note" (Zitat-Rückenetikett) erwähnenswert. Immerhin ziemlich süffig und schön sanft ist es geworden.

Biertest vom 28.8.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,12,10,10,10 - 10,15


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht fast aus wie ein Malzbier, mäßig viel Kohlensäure,
der Antrunk sehr sanft, malzig und sogar leicht süßlich, der Abgang ebenfalls mild und malzig.
Ein Bier, das Selten-Bier-Trinkern und Malzbier-Genießern zusagen wird, eher untypisch.

Biertest vom 3.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,10,6,9,8 - 8,15


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nicht das beste dunkle Weizen, aber man kann es ruhig mal trinken. Mir fehlt hier ein wenig der Geschmack den ich sonst so bei einem dunklen Weizen schätze. Ein ordentliches Bier aber auch nicht mehr!

Biertest vom 4.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,10,12,10,9,10 - 10,65

Nach meinem ersten Maisel bin ich eim dunklen nicht ganz so guter dinge. ich erwarte ein eher durchschnittliches dunkles, aber mal sehen vielleicht werd ich ja überrascht.
Auffallend finde ich dass es auf jedne Fall sehr viel kräftigen Schaum bildet.
Oh man ich weiß nicht woran es liegt, aber das dunkle Maisels ist doch nich unter meinen Erwartungen. Es ist trinkbar, aber für ein dunkles Weizen find ich es echt schwach!

Biertest vom 18.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,9,8,7,9 - 8,90

Ein trübes dunkles Bier ergießt sich in mein Glas. Es bildet sich eine ordentliche, leicht grobporige und langlebige Schaumkrone. Der Antrunk ist malzig-süß und leicht schokoladig. Der Mittelteil wird dann deutlich fruchtiger (Birnenaroma) und es wird leicht säuerlich. Der Abgang ist etwas weniger frruchtig und recht mild ausgefallen.
Alles in allem ein ordentliches dunkles Weizen. Nicht mehr und nicht weniger!

Biertest vom 27.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,10,8,8,9 - 9,40


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Um es vorwegzunehmen: Ein sehr ungewöhnliches Weissbier!
Schön dunkel mit relativ wenig Schaum. Ein verhalten hefig-säuerliches Aroma. Lässt sich passabel trinken, erinnert aber nur in bezug auf den Hefegeschmack an ein veritables Hefeweizen. Fruchtigkeit, Sämigkeit, Perligkeit ist nicht auszumachen. Trinkbar, aber mehr auch nicht!

Biertest vom 11.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,9,9 - 9,10


BockbierBube meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr dunkel, fast schwarz und trüb. Der Schaum ist sehr fein wenn auch von kurzer Dauer.
Geruch: malzig, sauer.
Antrunk: Wenig CO2, süß. Pflaume, Malz.
Es ist sehr süffig.
Fazit: Trinkbar, aber es gibt da doch bessere

Biertest vom 18.12.2009 Noten: 12,10,12,11,10,12 - 11,45


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr dunkles Weizen mit feinporigem cremigem Schaum und feinmalzigem Aroma.
Fazit OK, aber lange nicht so gut wie das Orginal Maisels Weisse !

Biertest vom 14.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,8,10,9 - 9,15


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr gut ausbalanciertes dunkles Weißbier aus der bayreuther Traditionsbrauerei. Optisch herausragend und mit einem äußerst gefälligen Aromabogen gesegnet bietet dieses Bier eigentlich alles was man von einem Spitzen-Weißbier erwarten kann. Der Antrunk ist malzig, dabei aber nicht zu süß und auch nicht übertrieben röstig. Es folgen feine Kaffee- und Schokoladenaromen, die bis in den langen Abgang erhalten bleiben. Das Wasser ist samtweich und die Kohlensäure hält sich vornehm zurück, wodurch eine bemerkenswerte Süffigkeit entsteht. Ein wirklich elegantes Weißbier ohne Fehl und Tadel.Top!

Biertest vom 13.12.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,14,14,9,13 - 13,10


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr dunkles Bier mit einer schwachen Schaumkrone. Geschmacklich etwas zu rauchig und malzig, aber noch im grünen Bereich. Läßt sich aber gut trinken!

Biertest vom 11.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,10,10,11 - 10,75


Braumeister meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leckeres dunkles Weizenbier.
Sehr getreidig sowie leicht süß im Antrunk, mit einer dezenten Bananen-Caramelnote im Abgang.
An Hefe und Kohlensäure wurde ein wenig zuviel gespart.
Trotzdem gut trinkbar.

Biertest vom 23.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,11,10,10 - 10,15


Sugerius meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Weizen mit Charakter, herrlich obstigen Aromen, hefig, ohne nach alten Kartoffeln zu riechen, ein Nachgeschmack für die Götter und eine gelungene Beschäftigung für lange Abende. Eines der besten Weizen überhaupt!

Biertest vom 2.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,14,13,15,13 - 13,30


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes dunkles Weizen mit stabiler Krone.Verkostung: Hefig vorn, mild, und nach hinten nimmt der Einfluss des Malzes zu.
Zwischendurch ein undefinierbar chemischer „Zwischengeschmack“. Ganz zum Schluss noch Röstmalz im Nachhall und vielleicht ein bisschen Lagerfeuer.

Biertest vom 10.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,8,11,9,10 - 9,85


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier ist im Glas gleich als dunkles Hefeweizen zu erkennen, die Schaumkrone ist mäßig. Hier wird viel Wert auf Frische, Milde und Süffigkeit gelegt. Der eigentliche Geschmack bleibt da auf der Strecke. Das Hefeweizen riecht und schmeckt dunkelmalzig, ein paar Fruchtstück'chen und Hefepartikel sind auch zu erkennen. Aber da könnte man schon mehr rausholen. Verglichen mit dem "Original" ein Enttäuschung.

Biertest vom 27.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,13,6,12,9 - 9,50


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malzbetonter Antrunk, der seichte Schokoladen - bis zu Nuss Aromen freisetzt. Körper dicht- sämig mit einer deutlichen Fruchtnote (Birne, Anflug von Vanille), dabei etwas mehlige, deutlich hefige Konsistenz. Läuft süffig und bekömmlich.
Den Sturz streichelt ein Hauch von kultiviertem Aromahopfen.

Biertest vom 13.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,12,12,11 - 11,45


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Insgesamt ein eher in sich gekehrtes dunkles Weizen, fast ein wenig verschlossen. Das liegt zum einen daran, dass am Ende der unbedingte Wille zur säuerlichen Erfrischung fehlt, zum anderen mangelt es durchgehend an charakterstarker Würze. Seine Stärken zieht dieses Bier aus einer sahnig-weichen, malzbetonten und eher unfruchtigen Note. Am Ende gar kaffeeartiger, moderat hopfiger Ausklang. Rein äußerlich ist alles in Ordnung, aber eine besondere Schaumkrone gelang mir nicht!

Biertest vom 17.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,10,9,10 - 10,10


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie eine trübe Brühe, fast schwarz steht es im Glas. Gekrönt von feinem, hohem und stabilem Schaum. Ausgeprägt hefige Gerüche dringen zur Nase. Der Antrunk zeigt sich malzig- röstmalzig, nicht zu intensiv. Es bleibt recht konstant um im Abgang doch etwas ab zu fallen, zusätzlich wird es noch etwas metallig.
Trinkbar, aber es gibt bessere Dunkle Weizen.

Biertest vom 3.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,7,-,8 - 8,10


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht sehr schön aus, auch die Gestaltung der Kronkorken. Im Glas sieht das Bier auch nicht schlecht aus, es bildet sich auch ordentlich Schaum. Der Antrunk ist ungewöhnlich, da überhaupt nicht nach Weizen. So eigentlich der ganze Geschmack. Zwar sehr lecker, aber es fehlt die einem Weizen typische Fruchtigkeit. Trotzdem ist das Bier sehr süffig und lecker, empfehlenswert!

Biertest vom 7.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,11,7,11,10 - 9,60


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht säuerlicher Hefegeruch mit angenehm malzigem Unterton. Hefig-malziger Antrunk, das Malz, auch wenn es nicht sehr stark ist, kommt spätestens im Mittelteil in den Vordergrund und ein würziger Malzmix entsteht. Ein leicht bitterer Unterton kommt dabei auf und harmoniert mit dem Malz. Im Nachgeschmack flacht das Bier leider zu schnell ab, der vorher so würzige malzige Teil wirkt etwas verwässert. Trotzdem ein leckeres Weizen, dem es etwas an Spritzigkeit fehlt.

Biertest vom 10.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,10,11,10 - 10,45


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schön anzuschauendes dunkles Hefeweizen mit kräftiger Schaumkrone.
Im Vergleich zum "normalen" Weizen der Brauerei malziger, voluminöser. Vorhanden ist auch wieder die Maisel-typische Fruchtigkeit (Äpfel) und ein ordentlicher Hefesatz.
Gut gebrautes dunkles Weizen mit fülligem Körper. Ganz klar mein Fall.

Biertest vom 2.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,11,11,12 - 11,80


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fruchtiges Dunkelweizen aus Franken. Weizentypisch süffig. Im Nachgeschmack minimal säuerlich. Schöne Braukunst!

Biertest vom 19.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,11,10,10,11 - 10,85


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein tiefdunkles Hefe mit einer artgerechten Schaummasse obendrauf.Diese ist wahrhaft ein Augenschmaus, ein echter Schaumberg von hoher Haltbarkeit! Der Geruch ist eher zurückhaltend, wenig hefig und kaum fruchtig. Das Geschmackserlebnis gestaltet sich ebenso wenig fruchtig oder gar bananig. Dies ist eines der röstmalzigeren, fast schon ein kaffeeartiges dunkles Hefe. Süße sucht man vergeblich, auch im Hochrülpsen ist keine Fruchtigkeit zu erkennen. Die Hefigkeit hält sich ebenfalls in Grenzen. Dafür aber ein herrlich trockener, malzig-herber Nachgeschmack. So gefällt mir ein dunkles Hefe: Charakter ohne Ende.

Biertest vom 15.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,13,14,11,14 - 13,60


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie alle Weizen von Maisels sehr hefig. Außerdem sehr dunkel. Der Geschmack ist schwer einzuordnen, enttäuscht allerdings wenn man die anderen Weizen von Maisels kennt. Nahezu kein Nachgeschmack.

Biertest vom 14.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,9,12,10 - 10,30


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 530
ersma: dunkles weissbier find ich ja immer besonders originell ob des paradoxons...
sehr dunkelbraune farbe, ordentlich schaum, der erwartungsgemäß stabil ist.
geruch ist hefig, fruchtig, leicht herb.
antrunk ist die ersten sekunden neutral und nichtssagend. dann erstunlicherweise röstmalzig. mit zunehmender würze. irgendwie eher wie schwarzbier als wie dunkles weisses. zur mitte hin etwas hopfiger, dazu leicht säuerlich. abgang würzig, malzig.
flasche: maisels halt. immer das gleiche in anderen farben. hier mit blauer hintergrundfarbe. insgesamt ansehnlich. positiv: jede sorte hat nen eigenen kronkorken.
fazit: schwarzbier im weissbierglas.

Biertest vom 20.3.2006 Noten: 12,9,8,8,9,8 - 8,60


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich gehöre durchaus zu der Fraktion, für die ein dunkles Weizen auch entsprechende Aromen aufweisen darf, ja sollte; wem das nicht schmeckt, der kann immer noch zu hellen Weizenbieren greifen. Ein dunkles Weizen, das wie sein heller Bruder schmeckt, ist schließlich auch mehr als überflüssig. Das Maisel'sche Produkt weist da einige gute Ansätze auf, ohne jedoch dabei zu überzeugen. Die Optik stimmt: schön dunkelrote Farbe, feiner, voluminöser und vor allem haltbarer Schaum. Geruch fruchtig-hefig. Im Aroma finden sich dann aber erfreulicherweise kernige Röstmalzaromen, die Würze ist jedoch einer wässerigen Gesamtnote unterlagert und kommt nicht voll zur Entfaltung. Der Nachgeschmack ist dann plötzlich unerwartet stark, irgendwie aufdringlich und nicht wirklich lecker. Das Ganze wirkt nicht stimmig, irgendwie holperig. Muss nicht wieder sein.

Biertest vom 30.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,9,10,9,6,8 - 9,10


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Positive zuerst: es ist das Bessere zweier heute von mir erstmalig verköstigter Weizen. Aber sonst? Starke Röstmalzbetonung - wie schon ein Vorredner sinngemäß schrieb "ob ich Röstmalzgeschmack in einem Weizen haben will, weiß ich nicht" - ich eher nicht. Schmeckt wie ein Zwitter aus Schwarzbier und Weizen - durchaus eine eigenständige Note, aber nicht so mein Ding. Irgendwo zwischen 8 und 9 Punkten.
Test vom 18.12.2006
Das Maisel’s Weisse kommt in der normalen Halbliterflasche zu mir. Das Etikett entspricht der üblichen Maisel-Linie: Aufsteigend in blauer Schrift steht „Maisel’s Weisse“ auf weißem Grund, der mit ein paar Hopfendolden und Weizengarben verziert ist. Das Ganze wiederum auf dunkelblauem Grund. Solide, aber nicht exklusiv. Im Glas schäumt das dunkle Weizen gut auf. Auf dem Rücketikett der Flasche findet sich dann eine Beschreibung des Inhalts, die ich hier, weil im wesentlichen meine Eindrücke präzise bestätigend, ansatzweise wiedergebe „...schwarz-rote Mahagonifarbe...typischen, leicht fruchtigen Weissbiernote, bevor sich im Antrunk ein zartbitterer, vollmundig-würziger Geschmack...entfaltet“. Der (Werbe-)text ist deutlich umfangreicher, aber bei aller Vorsicht, die bei solchen Eigenbewertungen zu walten hat, die Grundaussagen sind durchaus treffend. Im Vergleich zu den hellen Maisel’s, die mich bisher noch nicht zu überzeugen wußten, ist dies ein gelungenes Bier aus der Stadt, in der ich einst studierte. Wie man sieht: Leichte Differenzen zum ersten Test (ich schaue mir im Allgemeinen meine Ersttests nicht an, um unvoreingenommen zu bleiben). Heute würde ich vergeben: 11/11/11/10/11.

Biertest vom 13.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,7,8,8,9 - 8,55


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Maisel's Dunkel schäumt gut auf, die Blume hält sich auch ganz gut. Fruchtig frischer Geruch.

Vollmundiger Antrunk. Malzig-fruchtiger Mittelteil. Die Malzigkeit entwickelt sich nicht voll, nimmt keine röstigen Züge an. Im Abgang eher süsslich. Angenehm und süffig!

Biertest vom 2.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,10,10,11 - 10,65


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ausgeprochen mild, leicht malzig und mehr kann man eigentlich nicht sagen. Dementsprechend kann man es recht gut vertilgen, Freude wird man wohl weniger dabei empfinden!

Biertest vom 23.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,11,8 - 8,40


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr überrascht bin ich von der mikrigen Krone, die das dunkle Weizen der Gebrüder Maisel bietet. Besonders lang haltbar ist diese auch nicht. Der Geruchg ist schwach weizig und dunkelmalzig, die Farbe natürlich dunkelbraun.
Geschmack: Überraschend würzig, leicht sauer und im Abgang mit dunklen, röstmalzigen Aromen, die in ihrer Torfigkeit an ein dunkles Untergäriges erinnern.
Fazit: Das vermutlich würzigste Weizen der Republik. Ob ich Würzigkeit überhaupt in einem Weizenbier vorfinden möchte muss ich mir aber erst noch überlegen. Die Aromen sind schon ungewöhnlich: Eine Mischung aus anfänglicher Neutralität, Würze, Säure und Röstmälze, die ein gewöhnungsbedürftiges, aber durchaus trinkbares dunkles Weissbier ergibt. Maisel's Weisse Dunkel ist sicher kein Bier für warme Sommerabende am Grill oder geeignet, um in größeren Dosen verzehrt zu werden. Insgesamt mittelmässig, aber auch positiv ungewöhnlich.

Biertest vom 11.5.2005 Noten: 6,8,7,8,7,8 - 7,60


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das dunkle Weisse von Maisels ist von dunkelbrauner Farbe. Sehr schön gelungen ist die sehr mächtige, fein- bis mittelporige, beigefarbene und stabile Blume. Der Duft ist fruchtig und süß, Malzkomponenten schwingen mit.
Die Aromen des dunklen Weissen sind schüchtern, aber erstaunlich vielgestaltig. Je länger ich versuche, die Aromen aus dem Hefeweizen 'rauszukitzeln, desto mehr kommen zum Vorschein. Alle bleiben aber sehr zurückhaltend. Im Antrunk in der Tat etwas enttäuschend, eher wässrig. Eine leichte Süße, nicht zu stark, genau richtig. Im Mittelteil leicht röstmalzig, ja schon fast Schokolade, dann leicht bananen-fruchtig, ein klein wenig rauchig. Im Nachgeschmack kommt eine frisch-fruchtige und leicht säuerliche Komponente zum Vorschein. Die Hopfenherbe kommt a wengerla zu kurz.
Das Flaschenetikett ist lieblos gestaltet. Hier könnte etwas mehr Mühe und Kreativität nicht schaden.
Fazit: Ein eigenwilliges aber interessantes dunkles Hefeweizen von nicht zu verachtender Komplexität. Nicht für jeden Tag, aber probierenswert. Hohe Süffigkeit.

Biertest vom 21.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,14,9,6,11 - 10,90


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eins der dunkelsten Weizenbiere. Feinporiger Schaum. Der Geschmack ist nichtssagend, fast wässrig. Die Süffigkeit geht aber. Ein Weizen zum schnell runterkippen. Wiederholungsfaktor eher 0.

Biertest vom 9.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,9,6,9,8 - 7,70


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe: Gut, tief dunkel, fast schwarz. Aroma: Angenehm, malzig, nicht allzu intensiev, aber gut. Geschmack: Rezent, hefig, nach Röstmalz, wenig herb. Nachgeschmack: Erfrischend mild, wenig herb. Fazit: Doch, gutes Hefeweizen.

Biertest vom 1.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,12,11,11,12 - 11,45


Der M├Ânch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nun gut, ein dunkles Weißbier aus Bayreuth. Insgesamt eher nichtssagend. Leichte, sortentypische Malzaromen, aber nichts aufregendes. Dafür leicht bekömmlich und gewiss erfrischend.

Biertest vom 1.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,10,6,9 - 9,15


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Absolutes Mittelmaß. Eines der wenigen Biere, zu denen mir weder positiv noch negativ etwas erwähnenswertes einfällt.

Biertest vom 21.4.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,9,8,6,8 - 8,05




Maisel's Weisse Dunkel

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,91 (11,80)
Aroma 9,82 (8,60)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,41 (7,80)
Aussehen der Flasche 9,48 (11,80)
Subj. Gesamteindruck 9,94 (8,80)
Total 10,00 (8,96)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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