Lübzer Urkraft

 
Brauerei Mecklenburgische Brauerei Lübz Lübzer Urkraft Bierbilder einsenden
BrauortLübz Note
RegionMecklenburg-Vorpommern
9,58

(41 Tests)
Sorteunbekannt
Alkoholgehalt6,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Soylent Grün meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Moin in die Runde,

wenn ich so durch das Land fahre, so stelle ich mir immer eine gemischte Kiste Bier zusammen und so fand nun also das Lübzer Urkraft den Weg in meinen Kühlschrank.
Hm, als erstes sei gesagt, dass ich helle Bierflaschen bäääh finde. Daher hatte das Lübzer schon einen schlechten Start. Von Urkraft und 6,0% Prozent hab ich auch nicht viel gemerkt.
Bei dem Namen Urkraft erwarte ich doch so einiges.
Das Bier selber schmeckt nicht grauslich, bleibt aber auch keineswegs in der Erinnerung.
Farbe okay, Krone auch so lala.
Es gibt sicher Schlimmeres an Bieren aber mir fällt kein Grund ein, mir die Urkraft nochmal zu holen, wenn ich da bessere Alternativen habe.

Prost

Biertest vom 22.12.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,4,10 - 9,25


teschter meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leider verspricht der Name nicht, was er verspricht.
Ein dünnes, lasches Bier ohne jeglichen Charakter zum Vergleich fällt it sofort Becks Gold ein. nicht mein Ding!

Biertest vom 9.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,9,4,9,6 - 6,90


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein schönes, hellbraunes Bier in einer Weißglasflasche, nicht schlecht! Die Schaumkrone bleibt im Glas relativ lange stabil. Geschmacklich sehr mild und süffig aber irgendwie lasch und würzlos. Schade, ich hatte mir von diesem Bier mehr vorgestellt!

Biertest vom 24.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,10,8,11,9 - 9,00


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett sieht noch ganz schön aus, aber diese durchsichtigen Flaschen, ne,ne.. Im Glas kräftig goldig, super bieriges Aroma. Sehr gehaltvoller Malzkörper, deutlich gehopft. Erinnert an gute Festbiere. Lediglich leichte seifige Begleiterscheinungen stören. Insgesamt süffig, eher lieblich als betont alkoholisch beißerisch. Gefällt mir überraschend gut, nachdem das Export sich ja so dermaßen verschlechtert hat.

Biertest vom 10.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,8,11 - 10,85


*SKA* meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nettes Flaschendesign...ok, ich weiß, die Weißflasche ist Geschmackssache; mir gefällt`s irgendwie. Relativ güldene Farbe, kaum Schaum in meinem Glas.
Geschmacklich recht würdzig, nett hopfig im Abgang. Relativ rund dieses Bier. Gut trinkbar - aber mehr auch nicht :-)

Biertest vom 1.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,10,10,12,10 - 9,75


Lilos Durstiger Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein recht helles Bier, klar, starke Perlung. Wenig Schaum. Der Geruch ist verhalten würzig.
Der Antrunk ist mild, entwickelt leichte Würze und Süße, geht ins metallische über.
Kein schwieriges bzw, komplexes Bier, für die Stärke jedoch eindeutig zu dünn. Die Urkraft kann nicht überzeugen.

Biertest vom 1.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,9,5,9 - 9,05


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier ist sehr mild. Man schmeckt die 6% gar nicht. Im Nachgeschmack ist es würzig-aromatisch. Ein gutes Bier !

Biertest vom 12.6.2009 Noten: 12,10,10,10,12,12 - 11,10


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mild, malzwürziger Auftrunk, mit einer bedeckten Honig-Note. Entfaltet im Mittel eine sanfte Lieblichkeit, etwas grasig und nur leicht anwärmend. Läuft äußerst süffig & bekömmlich, mild angehopft in den Sturz.
Rund, voll - ein unproblematisches Bier für Jedermann. Allerdings sind 6 % auch an der absoluten Untergrenze für einen Bock.

Anmerkung: Muss die Weissflasche wirklich sein ?

Biertest vom 4.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,11,10,10 - 10,70


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Starkbier in der Klarglasflasche, das ist mir neu. Was will Lübzer hiermit anbieten, etwas bockähnliches?
Golden im Glas, Nase etwas alkoholisch,, an sich aber nichtssagend. Antrunk fast dünn. Auch in der Mitte passiert nicht soviel, leicht malzig, doch schlank, wenig süßlich,leicht getreidiger Abgang, für ein Bier dieser Stärke erschrschreckend geschmacksneutral- ein Gold-Starkbier.

Biertest vom 30.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,8,6,5,6 - 6,55


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes kräftiges Bier mit eigenem Charakter.
Fazit : `Hat mir deutlich besser als das normales Pils gefallen !
P.S.: Danke an "hetfield" für dieses schöne Bier !

Biertest vom 29.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,11,9,12 - 11,70


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein kräftiges und schönes Bier das erstaunlich süffig ist.

Biertest vom 29.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,12,10 - 10,20


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Lübzer Urkraft... kraftvoll, markant, vollmündig.
Nachdem ich die „Urkraft“ aus der klarsichtigen 0,5 Liter Longneckflasche in mein Glas geschenkt habe hält sich die mittelporige Schaumkrone nicht sehr lange über diesem narzissengelben Märzen.
Im Antrunk malzig, getreidig. Im Mittelteil malzig mit beginnender leichten Hopfennote. Im Abgang dezent gehopft. Fazit: Keine „Urkraft“ in dem Sinne, aber trotzdemein nettes Bierchen.

Biertest vom 16.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,12,12,10,11 - 10,90


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Was ist das eigentlich??? Ein dunkles Pils, ein Bockbier oder was??? Leicht dunkle Farbe und ein leicht malziger Geruch. Der Antunk ist kräftig aber nicht bitter mit einer Malzigen Note. Im Abgang dafür eher wässrig mit einem bitteren Nachgeschmack. Auch hier entfaltet sich eine malzige Note. Ein trinkbares Bier, von dem ich jetzt immer noch nicht genau weis, was es ist.

Biertest vom 26.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,8,9,9 - 9,15


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Lübzer ist in einer durchsichtigen Flasche abgefüllt. Hier habe ich schon erste Vorbehalte. Beim Einschenken steht es goldgelb mit leichter Schaumkrone im Glas. Dies sind auch schon die besten Eigenschaften. Der Geschmackstest ist, na ja - durchwachsen. Im Antrunk malzig-süß, folgt der Mittelteil wässrig und im Abgang undefinierbar dumpf.
Die 6 Vol% merkt man nicht.

Biertest vom 20.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,8,5,2,5 - 6,25


grummeln meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche geht gar nicht.
Lässt man die auf dem Tisch stehen, könnten Freunde denken, man macht eine Eigenurintherapie....
Dafür ist der Inhalt um so leckerer, für die 6 Volt erstaunlich leicht und süffig.

Biertest vom 22.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,13,12,0,12 - 11,45


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da hat sich doch tatsächlich ein Kasten Lübzer Urkraft in einen fränkischen Getränkemarkt verirrt. Ob es gegen die lokale Konkurrenz bestehen kann ?

Das Urkraft hat eine fast rötliche Farbe, die Krone ist feinporig, hoch und stabil.
Kräftig malzig-getreidige Töne erreichen die Nase.
Malzig bleibt es auch im Antrunk und wird dabei zunehmend süßlich.
Im Mittelteil drehen sich die Aromen aber hin zu herb-säuerlich und streckenweise etwas wässrigem. Man weiß nicht so recht, wo man dieses Bier einstufen soll. Die 6,0% deuten ja schon auf einen Bock hin, aber dazu ist es insgesamt wieder zu lasch. Auch macht sich der hohe Alkoholgehalt nicht sonderlich bemerkbar.
Der Abgang gestaltet sich dann auch noch etwas getreidig-klebrig.
Irgendwie ist dieses Bier nicht richtig zu definieren.

Biertest vom 2.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,7,6,-,6 - 6,89


kaiman6 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Name macht ja irgendwie was her, und, da das Lübzer eigentlich ein schmackhaftes Bierchen für mich ist, wollte ich also die Urkraft probieren. Zünftig an einem spätnovembrigen Urlaubstag auf Usedom verkostet 1.Schock: die durchsichtige Glasflasche! Füllt man so eine Urkraft ab? Neeeeee. Aber vielleicht passt es ja doch zum Bier, den es war ein lange nicht dagewesener Reinfall. Mir hat es überhaupt nicht geschmeckt und werde es deshalb nicht wieder kaufen.

Biertest vom 26.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,6,2,7 - 6,80


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nachdem das Lübzer Pils eines der abartigsten Biere ist die ich je getrunken habe, hoffe ich wirklich dass das Lübzer Urkraft nicht ähnlich abschneiden wird.
Etwas zögerlich nehme ich den ersten Schluck und so schlecht mundet mir das Lübzer Urkraft gar nicht. Ja ich muss sagen hier hat Lübzer durchaus was richtig gemacht. Die leichte herbe stört mich defintiv nicht. Es mag kein Überbier sein, aber es ist durchaus trinkbar und deutlich besser als das schreckliche Pils aus gleichem Haus!

Biertest vom 6.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,8,9 - 9,10


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Weicher Antrunk, minimal (!) malzig, sehr mild. Im Mittelteil stärker, herber, etwas alkoholisch, aber immernoch sehr mild und etwas langweilig. Im Nachgeschmack wirds dann doch noch etwas malzig, gepaart mit leichter Getreidigkeit. Trinkbares, aber langweiliges Bier.

Biertest vom 18.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,6,7,7,11,7 - 7,05


Baddasch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Würzig, frisch, prickelnd - die ersten Eindrücke dieses Bieres. Nicht zu herb, nicht zu süß, einfach nahezu perfekt in der Ausgewogenheit. Schon farblich überzeugend, ist bereits der erste Schluck eine Offenbarung echten Biergenusses. Und im Gegensatz zu vielen anderen Sorten bleibt der Geschmack während der gesamten Flasche gleich, verliert nicht im Geringsten an Attraktivität.

Biertest vom 3.9.2007 Noten: 12,14,13,13,12,14 - 13,40


dasatelier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Goldbier für Erwachsene!
Ein leckerer, herber Bock aus dem Nordosten, den es leider in Niedersachsen nicht zu kaufen gibt. Frisch und gehaltvoll. Erinnert an polnische Böcke aus dem Norden. Na, ist ja praktisch um die Ecke. Dieses Bier ist ein echtes Erlebnis!

Biertest vom 18.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,13,13,15,13 - 12,85


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Weißglasflasche; das Bier erscheint braun-golden. Vorwiegend malzbtont, dabei aber auch wässrig-lasch. Leicht herber Abgang. Die 6% sind geschmacklich kaum wahrnehmbar.
Auch wenn es hier überwiegend gut abschnitt - mir hat`s nicht so ganz gefallen.

Biertest vom 27.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,8,9,8,9,8 - 8,10


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So muss ein herbes Bier schmecken. Sehr, sehr lecker. Metallerne Farbe, würzig, herber Geschmack, wirklich ein Genuss.

Biertest vom 9.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,12,11,9,10 - 10,25


maly pivo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schöne Farbe ( fast wie ein tschechisches Bier) mit relativ stabiler Blume. Aroma fruchtig, leicht säuerlich. Im Antrunk lieblich hopfig, aber nich unbedingt süßlich. Für ein uriges Bier im Mittelteil etwas zu lasch sonst aber sehr süffig. vieleicht ein kleiner metallischer Beigeschmack. Der Geschmack bleibt auch im Abgang leicht, wenig von 6% alc. zu spühren. Fazit ein gutes Gemeinschaftsbier aber nicht das Beste aus Lübz

Biertest vom 2.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,12,10,9,10 - 10,55


M05 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

durchschnittliches Bier mit einem leicht säuerlichen Unterton in einer gut aussehenden Flasche

Biertest vom 31.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,8,8,12,8 - 8,55


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Lübzer Urkraft kommt in einer 0,5l-Weißglasflasche zu mir. Die Etikettgestaltung in Beige-Kupfertönen verbunden mit dunkelgrüner Schrift ist sehr ordentlich und gepflegt gestaltet, gefällt mir sehr gut. Nur die Weißglasflasche...macht mich irgendwie mißtrauisch, deshalb gibt es für das Flaschendesign „nur“ eine 12. Im Glas hat das Lübzer eine ebenfalls sehr ansprechende, bernsteingoldene Farbe. Nur der schmale Schaum macht erneut mißtrauisch. Und dann zeigt sich, dass das Mißtrauen berechtigt war: Das Lübzer kommt daher wie eines der vielen „Gold“-Biere. Der typische schmale, etwas oberflächliche Geschmack, hier lediglich verstärkt durch 6%. Die bewahren das Lübzer vor einer Deklassifizierung in ebenjene Kategorie. Erwähnenswert vielleicht noch, dass das Lübzer einen leichten Süßton aufweist, der es eigentlich eher in die Kategorie der Bockbiere fallen lassen sollte – aber es fehlt eben der Tiefgang. Die eigenen Taten sprechen Bände: Während ich bei Tests immer bemüht bin, diese mittels eines gepflegten, zum Bier passenden Glases durchzuführen, lasse ich dies nach dem ersten Glasversuch bleiben. Ich sauge den Rest direkt von der Flasche in den Mund, was mich zu der Mutmaßung führt: Das Lübzer ist genau dafür designed worden: Ein Bier gedacht für den Konsum direkt aus der Flasche, mithin eher etwas für „Szene“-Kneipen und Besucher von ebensolchen, die eine Alternative zu den schmalbrüstigen Goldbieren suchen, aber eigentlich von ebendiesen nicht recht lassen wollen. Wenn das die Zielgruppe ist, mag es funktionieren. Meine Beurteilung ist dagegen absolut zu sehen, ohne solche Hintergedanken.

Biertest vom 28.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,8,8,12,8 - 8,50


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht aufgrund der durchsichtigen Flasche aus wie ein Gold, hat halbwegs den Alk-Gehalt eines Bock und schmeckt kräftig-malzig. Sehr interessantes Bier!

Biertest vom 21.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,10,9,10,9 - 9,30


duncan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier sieht im Glas sehr ansprechend aus, es lädt zum Trinken ein. Es ist tief-golden und die Schaumkrone ist so ziemlich sehr stabil und steht überdurchschnittlich lange. Der Geschmack ist für mich als Pilstrinker ungewohnt, was aber der Bewertung in nichts nachsteht. Das Prickeln lässt schnell nach und es wird zum Ende hin wirklich schnell schal. Es ist sehr süffig. Die Flasche erinnert mit dem Weißglas an in Becks-Gold und damit an diese laschen Trendbiere, was man aber nich zu diesem Bier sagen kann. Es ist ein aromatischen Bier was man nicht alle Tage bekommt. Ich werde es sicher im Sommer öfters trinken, und kann es als Kenner eigentlich nur weiterempfehlen, denn der Preis von 65 Cent ohne Pfand überzeugt zum Kauf. Probieren/Testen/Saufen!

Biertest vom 2.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,13,12,9,11 - 11,40


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Lübzer Urkraft zeigt mir eine helle Bernstein-Färbung und eine cremige, große Krone. Das ist doch schon mal was. Der Duft ist auch o.k., mit getreidig-malzigen Aromen.
Geschmacklich weist es dagegen einige Schwächen auf, z. B. einen sauren Geschmack, der sich vom Antrunk bis zum Abgang durchzieht. Malziger Mittelteil, das war nach der Geruchsprobe auch zu erwarten, aber auch süß. Und eine leicht alkoholische Note im Abgang, obwohl der Alk.gehalt mit 6,0 % angegeben wird. Das Lübzer Urkraft ist mit Sicherheit nicht vollmundig, so wie es das Etikett vollmundig verspricht.
Fazit: Markant unausgewogen im Geschmack.

Biertest vom 13.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,9,7,7,7 - 7,70


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Anfangs schmeckts stark nach Bock mit überwiegend malzigen Aromen. Unterschwellig etwas Karamel. Im Nachgeschmack konstant. Irgendwie fehlt dem Bier aber etwas.

Biertest vom 10.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,9,11,-,10 - 10,35


fiaskojoke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

die brauerei gehört zu carlsberg. vielleicht erklärt dieses das einsetzen einer klarglaslongneckflasche, die für meine augen extrem gewöhnungsbedürftig ist. wirklich aufgefallen ist mir die sache mit der flasche erst, als sie leer war. vorher hatte ich nur unterbewußt das gefühl: hier stimmt was nicht! ich kann mich einfach nicht an diese flaschen gewöhnen. seis drum, dafür stimmt das etikett des "lübzer urkraft", das nicht vollgemüllt ist und die 6% alc. vol. dezent in den mittelpunkt stellt. nun zum getränk selbst. die krone steht ziemlich gut, die farbe ist gold-gelb und lädt zum trinken ein. auch das aroma stimmt, obwohl es nicht gerade stark ist. aber auf den geschmack kommts an! und hier kommt das bier zwar fein hopfig und malzig daher, aber ein metallischer grundgeschmack ist leider nicht zu verleugnen. kommt das zeugs vielleicht doch aus der dose? auch hatte ich bei dem alkoholgehalt etwas würzigeres im geschmack erwartet. meine vorurteile bezüglich bier in klarglasflaschen scheinen mal wieder bestätigt. allerdings schließe ich einen nachtest nicht aus.

Biertest vom 5.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,8,12,9 - 9,30


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Lübzer Urkraft schäumt ganz gut auf. Die Blume hält sich souverän einige Minuten. Das Bier bietet eine satte dunkelblonde Farbe. Geruchlich interessant aber nur schwer bestimmbar: Zumindest malzig, aber auch würzig.

Der Antrunk und der Mittelteil gestalten sich recht harmonisch. Es ist eine angenehme Sehmigkeit zu erkennen. Ab dem Mittelteil sind deutliche Malzzüge erkennbar, welche sich noch relativ harmonisch und mild verhalten. Die Würze ist weniger gegeben. Erst zum Abgang macht sie sich etwas erkennbar, weiterhin aber auch eine gewisse alkoholische Rezenz.

Biertest vom 9.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,8,10,9 - 9,10


Der Bierfürst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nicht eingefärbtes Glas, darauf Etiketten in bräunlichen Erdfarben. Und natürlich der markante Lübzer Leuchtturm. Hat was. Geruch: hopfig-herb, leicht malzig. Dunkelgelbe, leicht orangene Färbung des Bieres. Wenig aufsteigende Kohlensäure sichtbar. Der Schaum steht schön über dem Bier, leicht überdurchschnittlich lange; schön cremig und feinporig ferner die Blume bei moderater Schaumsteife. Der Antrunk ist bockbierartig, leicht alkoholische Note, dadrunter verbirgt sich unterschwellige Süße. Im Mittelteil zunehmende Würze, immernoch unterschwellig süß. Im Abgang zunehmende Herbe und Bittere. Hopfigherber Nachhall, der Qualität aufzeigt. Ein Bier wie ein Gemischtwarenladen: anfangs bockig, dann eher ein Spezial, zum Ende ein tolles Pils. Wehrmutstropfen: das Bier wird zum Testende hin doch schnell schaal, keine Spritzigkeit mehr. Ein Kann-Bier.

Biertest vom 1.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,12,12,10 - 10,20


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Süffiges Bier. Goldfarbend. Moderat herb. Das Aroma fällt dafür weniger auf. Geht, aber macht keine Freude!

Biertest vom 16.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,9,10,8 - 8,05


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Lübzer Urkraft kommt in verdächtiger Klarglasflasche auf den Tisch. Die Vermutung, es mit einem ungewöhnlich titulierten Goldbierverschnitt zu tun zu haben, wird jedoch vom erhöhten Alkoholgehalt und den prägnanten Begriffen auf den Etikettentexten - "kraftvoll", "markant" und "vollmundig" soll es sein - in Frage gestellt und vom Bier selbst eindeutig widerlegt. Die Urkraft liegt rötlich golden und schön anzuschauen im Glas. Der Antrunk offenbart malzige Aromen, lediglich zwischen Mittelteil und auch wieder erdig-malzigem Nachhall scheint kurz eine prägante Hopfennote durch. Das Bier hat die Brotigkeit mancher Oktoberfestbiere und Märzen, wirkt insgesamt aber edler und abgerundeter. Den leicht pappigen Abgang gibt es jedoch auch bei der norddeutschen Variante zu konstatieren. Dennoch eine interessante Sache, auf jeden Fall einen Probeschluck wert!

Biertest vom 29.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,9,11,10 - 10,25


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flasche: Klarglas mit dem zweitnobelsten Lübzer-Etikett: Braun- und Beigetöne harmonieren hervorragend mit der Farbe des Inhaltes. Grüne Schriften und Deko.
Farbe: Sieht aus wie ein Moortümpel in Flaschen: braungolden.
Blume: Zunächst fein und gut ausgeprägt, Tendenz hin zum schnellen Verflüchtigen.
Geruch: Stark malzig mit würzigem Unterton. Durchaus ähnlich dem Goldbier, aber mit sehr viel mehr Charakter.
CO2: Wenig, aber andauernd. Leichte Perlenschnüre und Prickeln auf der Zunge noch nach etlichen Minuten.
Geschmack: Starke Malzbetonung mit Anklängen an ein Goldbier, aber deutlich mehr Würze und damit auch Charakter. Durchgängig säuerlicher Unterton. Dabei bleibt's dann aber auch, im Abgang schlägt etwas Hopfen und Alk durch, der Nachgeschmack tendiert zur widerlichen Pelzigkeit von Goldbier hin, die stärkeren Aromen korrigieren jedoch alles noch zu einem mild-malz-würzigem Pelz...
Süffigkeit: Zuviel Aroma und Körper um wirklich süffig zu sein.
Fazit: Interessant. Nimmt derzeitige Geschmackstrends auf, bietet aber dennoch einen eigenen Charakter. Leider eher moderater Nachgeschmack.

Biertest vom 2.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,8,8,14,11 - 10,35


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Klarglasfläschchen mit dem Bronzefarbenden Inhalt, erinnert mehr an braunen Rum aus der Karibik. Auch im Glas wenn der Schaum nach 5 Minuten weg ist, könnte es glatt Cognac sein. Riecht gut, schmeckt leicht süßlich, will aber nicht so recht Abfließen, was in meinen Fall am stark alklastigen Nachgeschmack liegt! Das Pils ist hier klar vorzuziehen!

Biertest vom 27.6.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,6,9,12,10 - 9,85


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 625
ersma: nach dem "astra rotlicht" nun schon der zweite "anti-gold"-vertreter mit mehr umdrehungen und mehr geschmack. angenehmer gegentrend.
kräftig goldene farbe, ordentlich mittelfeiner schaum, der recht stabil ist.
geruch ist süßlich, malzig und marginal spritig.
antrunk süßlich, etwas nach honig, sehr angenehm trinkbar, aber auch nicht besonders ausdrucksstark. zur mitte hin etwas herber, doch insgesamt bleibts eine liebliche geschichte. erst gegen ende kommen deutlich herbere aromen und eine gewisse würzigkeit. insgesamt gut trinkbar, aber nicht besonders ausdrucksstark. 1 volt mehr bedeutet 20 % mehr alk verglichen mit einem pils, die allerdings nicht zu schmecken sind, nur am geruch zu erahnen.
die 0.5-l-longneck-pulle ist weiß, so dass die schöne farbe bereits im regal auffällt. schönes, modern gestaltetes etikett mit lustigem schriftzug. die "6,0" werden recht groß hervorgehoben.
fazit: 1/5 schneller voll auf die ganz weiche art. klingt irgendwie nach teenie-bier, obwohl die flaschengestaltung dagegen spricht. sehr schmeichelndes bier.

Biertest vom 16.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,13,11,11,10 - 10,95


Fredrick-D meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein neues Bier der Mecklenburger. Geht ein wenig in Richtung Bio-Bier, hat aber kein EG-Kontrollzeichen dieser Art.
Schmeckt wie eine Mischung aus Altbier, böhmischen Lagerbier und klassischem
Pils. Bisher nur selten im Handel zu kriegen. Durchaus interessant, mehr davon!

Biertest vom 13.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,11,11,9,10 - 10,35


Sachsentrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht seltsamerweise wie ein Goldbier oder so, man erwartet vom Geruch auch keine 6% Alk... auch beim ersten Schluck muß ich sagen, es überrascht, denn es schmeckt nicht alk-lastig. Ja es kommt kräftig/ würzig daher mit Malzdominierung. Den Alk merkt man aber auch relativ im Schnell im Blut...nun, würde sagen, ein interssantas Bier, dem man seine Stärke nicht anschmeckt, nicht übel.

Biertest vom 24.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,9,9,10 - 10,15


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Interessantes Bier. Habe "unbekannt" angeklickt, da es kein Bock ist.. Ich weiss es nicht.
Durchsichtliche 0,5L Longneckflasche.
Farbe: sehr schön, satt gold gelb, solide Krone, die lange hält. Das ist Ok.
Aroma: Hmm, nicht allzu intensiv, malzig, minimal hopfig. Nicht schlecht.
Geschmack: Relativ kräftig, aber nicht penetrant nach Suff. Gut malzig, mild hopfig, und sehr schön getreidig im Geschmack. Sehr ungewöhnlich, aber OK.
Nachgeschmack: Ausgewogen, malzig-hopfig, kräftig. Gut. Fazit: Sehr interessantes Bier. Kann ich empfehlen! Mal was besonderes!!

Biertest vom 24.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,12,11,7,11 - 10,85




Lübzer Urkraft

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,70
Aroma 9,43
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,24
Aussehen der Flasche 9,23
Subj. Gesamteindruck 9,43
Total 9,58




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