Louny Schwarzbier (Fürst von Louny)

 
Brauerei Brauerei Louny Louny Schwarzbier (Fürst von Louny) Bierbilder einsenden
BrauortLouny Note
RegionTschechische Republik
9,32

(34 Tests)
SorteSchwarzbier
Alkoholgehalt5,4% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

StöpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das einzig Gute an dem Bier war, dass wir nur zwei Flaschen davon hatten. Das Zeug schmeckt so widerlich süß, dass man meinen könnte, der böhmische Fürst hätte auf diesem Weg die Zuckersteuer umgehen wollen.

Biertest vom 1.2.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,2,2,2,1,2 - 2,65


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wär ich englischer Arbeiter im 19. Jahrhundert, hätte ich meinen KIndern dieses Bier geben, damit sie ruhig sind. Es hätte ihnen sicherlich gefallen, denn süßer geht's nimmer.

Biertest vom 1.2.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,2,1,8,2 - 3,55


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geringfügig besser als Schwarzer Abt, dafür ziemlich süß. Wenig Rezenz; Bäääh!

Biertest vom 1.2.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,2,3,3,3 - 3,90


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kaum zu glauben, dass das noch nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut wurde.

Biertest vom 1.2.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,5,5,2,4 - 4,90


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein viel zu süßes Schwarzbier aus Tschechien, das sich mit einem Köstritzer nun wirklich nicht messen kann. Das wundert mich, denn die Louny-Brauerei kann doch einiges.

Biertest vom 1.2.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,5,6,1,5 - 5,85


WilliBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Biertest vom 1.2.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,3,3,3,3,3 - 3,50





Online-Tests

OAB Export meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das böhmische Schwarzbier kommt in einer klassischen Verpackung daher, inkl. einer Halskrause aus metallischer Folie. Das Etikett ist gut gestaltet und informativ. Das schwarze Bier ergießt sich mit einer hellbeigen Farbe in das Glas. Der Geruch ist angenehm malzig. Der Antrunk ist ….uiiii….süßlich, sehr süßlich. Erinnert mich an das Dunkelbier aus frühen Kindertagen. Die Süße überdeckt das malzige Aroma des Nachtrunkes. Fazit: Wer auf süßes Bier steht…;057/04/05.

Biertest vom 20.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,8,10,9 - 9,05


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielen Dank an Quack-duck.
Meines hat 5,1%.
Seinem Namen macht es alle Ehre, fast schwarz steht es im Glas. Die Krone ist fein, halbhoch und stabil.
Die Nase vernimmt malzige und süßlich/säuerliche Gerüche. Beim Antrunk wirkt es bereits recht schwer. Das Malz kommt recht gut durch, wird aber durch die immer kräftiger auftretende Süße fast erschlagen. Hinzu kommt brotiger Geschmack. Die Süffigkeit ist völlig dahin. Man meint, ein Malzbier zu trinken. Trotz der alles dominierenden Süße ist es aber nicht klebrig.
Anhand der Zutaten hätte dieses Bier durchaus Potenzial zu etwas besserem. Hier wäre machmal weniger mehr gewesen. Eigentlich schade drum.

Biertest vom 30.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,6,8,-,8 - 8,05


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fürst von Louny... ein echtes böhmisches Schwarzbier.
Dieser Fürst besitzt laut Etikett 5,1 Volt und als Hersteller die DRINKS UNION a.s..
Dieses schöne Flaschenetikett und die goldene Halskrause machen die Flasche dabei zum Hingucker und auch ins Bierglas eingeschenkt besticht dieser Fürst durch sein Aussehen.
Viel feinporiger, hellbeiger Schaum mit hoher Standzeit über schwarzroten Schwarzbier.
Dabei gefällt auch sein Geschmack: Mild süßlicher Antrunk, gefolgt von leichten, süsslichen Schwarzbrotaroma im Mittelteil. Der Abgang, vollendet in einen angenehmen, zarten Hopfenfinish. Fazit: Sehr süffig, aber auch lecker.

Biertest vom 25.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,13,12,11,12 - 12,05


BierBär meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nachdem mich das Louny Lager überzeugt hat ,gehe ich voller Erwartung an dieses dunkle Louny.

Das Bier sieht tief dunkel aus mit einem netten bräunlichen Schaum,
echt gut!

Es riecht allerdings Malzbier süßlich und minimal röstig!

der Antrunk ist recht dünn und wässrig geraten.Der Mittelteil kommt süßlich mild rüber.
Also für ein Schwarzbier ist mir dieses Louny echt zu süß!Mann merkt nur ein ganz geringes kaffeeartiges Aroma , dass aber nichts reissen kann.Es fehlt der röstige dunkle schwatte Charakter eines Schwarzbieres!
Süffig ist es ja aber das ist hier nicht positiv gemeint (11 Punkte damit ist nur der Süffigkeits-Aspekt mit angesprochen).

Bin nach dem positiven Lager ech enttäuscht von diesem dunklen Freund!!!!!

Biertest vom 12.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,11,8,8,8 - 8,90


Schaumi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im ereignisreichen Jahre 1892 wurde die Brauerei Louny errichtet, zeitgleich mit dem mondänen Verein für Bewegungsspiele in Stuttgart, Bruttümpel der Spätzle-Connection und Deutscher Fußballmeister 2007.

Um es vorwegzunehmen: Anders als der VFB Stuttgart ist das Schwarze von Louny kein Favoritenbier.

Sehr dunkel, noble Erscheinung, karamellfarbener Schaum.

Säuerlicher Duft.

Säuerlich bitterer Antrunk mit muffeligem Aroma von alten Holzfässern, ansatzweise ölig, komplex aber nicht angenehm, leicht alkoholisch, dann süß-saurer und endlich vollmundiger Geschmack mit Bittere im Abgang.

Biertest vom 2.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,6,6,8,7 - 7,15


joschy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ich finde das bier sehr süffig . und esd schmeckt super schade das man es nicht überall bekommt

Biertest vom 6.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,13,15,12,9,13 - 12,65


Der Mönch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das fürstliche Schwarzbier schimmer rötlich und hat insgesamt eine rubinroten Farbanteil.
Das Aroma ist zucksersüß, kaum malziger oder gar hopfig.
Der Nachgeschmack schmeckt röstig-malzig, hat aber eine penetrante Süßstoffnote.
Insgesamt ist dieses Bier zu süß, um zu erfrischen. Es gibt in Tschechien (und nicht nur dort) besseres!

Biertest vom 24.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,3,4,6,9,5 - 5,20


DarkKingKane meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Einmal hab ich bisher dieses Schwarzbier getrunken, aber leider hab ich keine ahnung ob es mir damals geschmeckt hat.
Im glas gefällt mir dieses Schwarzbier schonmal ganz gut, aber der erste Schluck lässt mich etwas zweifeln. irgendwie schmeckt es ein wenig süß und süßes bier ist eigentlich gar nicht mein Fall. Ich hab zwar schon schwarzbiere getrunken die durch ihre Süße noch unerträglicher sind, aber auch das "Fürst von Louny" ist mir eindeutig zu süß!!!

Biertest vom 14.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,5,6,5,9,5 - 5,95


Oetti-von-Kioskus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Öhm ... na was ist denn nun Jungs? Hat Euer Bier nun 5%, 5,1% oder 5,4%? Meins hier ist 5,1% - und lässt schon mal irgendwie Rückschlüsse auf die Produktphilosophie der Drinks Union, zu der Louny gehört, zu.

Im Glas ist dieser Louny undurchsichtig schwarz, mit moderatem CO2-Gehalt und kleiner mittelfeine beiger Blume geringer Haltbarkeit. Geruchlich natürlich-süß, darunter etwas Röstmalz. Im Antrunk und frühen Mittelteil leicht süßlich und moderat würzig - nicht schlecht. Ab dem späteren Mittelteil starke Zunahme des Röstmalzaromas, unterschwellig Hopfen und etwas Lakritz. Starker Abfall der Aromen hin zu einem nichtssagenden leicht würzigen Nachgeschmack. Sehr süffig, da nicht sonderlich komplex!
Fazit: Stinknormales Schwarzbier ohne Star-Ambitionen. Würde ich zusammen mit dem Eibauer jedem Köstritzer oder Störtebeker vorziehen.

Biertest vom 29.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,11,12,6,9,11 - 9,90


maly pivo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

süßlich malziges Aroma.kräftig dunkle Farbe, Blume karamell dunkel grobporig und schnell abbauend. Antrunk malzig süß, fast schon wiederlich. Wie dieses möglich ist, ohne das auf dem Etikett die Zugabe von Süßstoffen steht ist fraglich. Mit jedem weiteren Schluck wird es fast klebrig. Der Malzgeschmack wird auch immer weniger. Kein Wunder, das viele meiner tschechischen Freunde und Kameraden sagen, das diese Bier kein Tscheche kaufen würde. Aber die Deutschen nehmen es gern. Ich denke, diese Bier wird Favorit bei vielen Frauen sein, aber nicht bei mir. Fazit: Aussehen und Aroma halten nicht was man erwartet.

Biertest vom 28.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,3,3,9,5 - 6,45


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kein gelungenes Schwarzbier. Es sieht schon gut aus, aber ist mir zu süß und zu malzig. Kann sich mit den Top-Schwarzen wie dem Köstritzer nicht messen.

Biertest vom 9.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,5,4,9,6 - 6,40


Gakje meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also für mich persönlich das beste Bier dass ich jemals getrunken habe und ich habe schon viel getrunken. Neben Krusovice auf alle Fälle unschlagbar. Und viel besser als Köstrizer

Biertest vom 19.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,15,15,12,12,15 - 14,30


Schlacke13 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schwarzbier von Louny ist sicher nicht Jedermanns Geschmack, aber ich glaube, wer gerne schwarze, süffige Biere mag, ist mit diesem vollmundigen Stoff bestens bedient. Dass ein Altbier- oder Kölschtrinker die "Zunge rümpft", dürfte wohl klar sein. Für mich persönlich ist Louny neben Köstritzer ein hervorragendes Bier! Es hat sicher einen Grund gehabt, dass nach meinem Hausumbau eingeladene Handwerker nicht zu der bei ihnen üblichen Plop-Flasche griffen, sondern meinen gesamten Vorrat an Louny Schwarbier mit Begeisterung "vernichteten"!

Biertest vom 15.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,15,12,12,14 - 13,55


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier startet malzig, der zu süße Unterton wirkt sich dabei störend auf das Gesamtbild aus. Ein billiger Hopfenton kommt im Nachgeschmack zum Tragen und wirkt sich ebenfalls nicht sehr harmonisch auf. Nicht überzeugend, definitiv.

Biertest vom 25.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,5,5,2,7,4 - 4,45


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Schwarzbier hab ich letztes Jahr auf der Bierbörse in Opladen gekauft und es ist natürlich noch nicht abgelaufen. Verwunderlich ist der penetrante Alkoholgeruch bei einem 5,4% Bier. Der erste Schluck beschert ein recht süffiges Schwarzbier mit mäßiger Malzigkeit und leichter Alkoholnote. Vorallem der Eindruck des leichten und luftigen Aromas verbessert das Gesamtbild des Schwarzbieres, dessen Geschmack nicht gerade das Non-Plus-Ultra ist. Akzeptabel!

Biertest vom 6.2.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,10,8,8,9 - 8,90


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Louny schäumt nicht sonderlich stark auf, die feinporige Blume hält sich aber ganz gut.

Das Bier riecht gut malzig, recht bitter.

Der Antrunk zeigt sich mild malz-süss, vollmundig. Später dominiert das Malz voll und ganz und nimmt deftig röstige Züge an, was sich bis zum Abgang hält. Hier kommt auch wieder die Süsse zum Tragen.

Biertest vom 19.1.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,11,10,10 - 10,30


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

das ist mir etwas zu süß. Nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut, aber wirklich ziemlich süß. Im Winter vorm Kamin aber durchaus in Ordnung.
Meines hatte 5,4% laut Etikett, nicht 5% wie hier angegeben.

Biertest vom 30.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,10,10,11 - 10,45


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Louny kommt in brauner Halbliterflasche mit goldener Banderole und Etikett im Grundton schwarz mit gold-grün-rot-Einlage daher. Sicherlich höherer Wiedererkennungswert, aber designmäßig unentschlossen zwischen Edel und Einfach, zwischen Tradition und Moderne. Die Farbe des Bieres ist dagegen angenehm dunkel, der Antrunk nicht unangenehm schwer und fast, ja fast könnte man sagen ein süffiges Schwarzbier. Nur leider ist es kein rechtes Schwarzbier sondern ein süßes Malzbier geworden, das man schon fast als Karamalz durchgehen lassen könnte (na gut, so habe ich jenes aus Kindertagen noch in Erinnerung, wahrscheinlich ist das noch etwas süßer). Erstaunlich, dass lt Etikett nur Wasser, Gerstenmalz und Hopfen Eingang fanden, da muss doch Zucker drinsein?!. Für den richtigen Anlass wäre es in kleinen Mengen vielleicht o.k. (als Aperitif vielleicht?) oder mit der passenden Speise serviert (vielleicht könnte es zu herben Chips schmecken) – aber zum nur-so-trinken muß ich kein Zweites davon haben.

Biertest vom 17.12.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,7,8,9,8 - 8,20


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ist dies Jahr mein erstes Schwarzbier.Die Bewertung fällt mir mangels Vergleichsmöglichkeiten,sehr schwer.Ich fand die süsse bei dem Bier nicht so störend wie bei den meisten anderen Tschechen.Sehr voll im Geschmack und kaum Hopfenaroma,dafür sehr malzig.Leichter Medizin(Hustensaft)Nachgeschmack der für mich beim Schwarzbier aber dazu gehört!

Biertest vom 11.11.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,10,10,11 - 10,90


thoas meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

es fällt mir etwas schwer bei diesem bier objektiv zu bleiben, das gebe ich zu ;) war es doch bei vielen bandproben und konzis meiner band damals nicht wegzudenken.

ja es gehört eher zu den "süssen" schwarzbiren. aber ich weiss nicht warum, "diese" süsse gefällt mir, zumindest bei diesem bier. irgndwie hat es einen gesamtgeschmack, wo das reinpasst. es hat die würze die ich als schwarzbiertrinker mag, ist sehr mild, aber nicht "zucker"süss. man könnte fast sagen, der nachgeschmack gleicht die süsse, welche vorher auf der zunge lag, aus. und das wichtigste: nach einem kräftigen schluck hat man lust auf mehr!

--- für mich momentan dass schwarzbier meiner wahl. werde mit diesem wahrlich schönen bier hoffentlich noch einige wundervolle stunden in zweisamkeit verbringen :)

ich wünsche ein prosit!

Biertest vom 2.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,13,12,10,13 - 12,55


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: belgische biere sind ja leider nach wie vor mangelware, selbst in besser sortierten getränkemärkten. geruch ist süß malzig, aber angenehm. schöne dunkle farbe, mittlerer schaum, der sehr langlebig ist. im antrunk sehr lecker, jedenfalls wenn man malzbier mag. herb-süßlich, eine gute mischung. zur mitte hin nimmt die süße zu und hinterlässt im abgang klebrige lippen. lt. etikett ist auch hopfen drin, aber eher in homöopatischer menge. flasche: schlicht wertig. gutes design. lustig: die goldfolie, die unterm rand endet. offensichtlich wurde der alk-gehalt erhöht, denn bei mir steht 5,4 drauf. fazit: trinkbar, aber es gibt bessere

Biertest vom 22.9.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,8,11,5,11,8 - 8,65


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fürst von Louny steht vor mir. Die Flasche gibt sich bieder, gehalten in den Grundfarben gold und schwarz. Nach dem Einschenken ein wunderschöner Anblick: rubinrote Farbe; feinporige und stabile Krone; dazu ein (röst-)malzig geprägter Duft. Das ist eine glatte eins!
Der Geschmack ist süß mit dunklen Malzaromen, würzig. Feinperliges CO2 trägt zum positiven Gesamtbild bei. Dann kommt ein süßlich-würziger, röstmalzig geprägter Nachgeschmack.
Fazit: Etwas zu süß, man glaubt das Reinheitsgebot kaum. Ansonsten gut!
.PS bei mir hatte das Fürst von Louny 5,1% Alk.. Die Exportversion?

Biertest vom 24.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,11,10,9,12 - 11,60


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Naja im Antrunk finde ich das Ding ja noch ganz nett. Doch im Abgang kommt der süße Geschmack dann wie ein Elefantenfuß daher. Gefällt mir dann nicht so. Nicht mein Ding.

Biertest vom 20.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,8,4,4,9,6 - 6,35


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr süßes und malziges Schwarzbier. Im Abgang recht hopfig und erinnert schon sehr an ein muffiges Malzbier.

Biertest vom 3.10.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,6,8,7,10,7 - 7,45


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Enorm süss. Erinnert an Porter oder Malzbier. Die rauchig kratzige Note ist hier nur ganz dezent. Den Schwarzbiercharakter spürt man auf den zweiten oder dritten Schluck erst. Was soll ich dazu sagen, ein Frauenbier, und ein unspektakuläres light Schwarzbier, dass aber im Glas verdammt gut aussieht.

Biertest vom 14.2.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,7,6,9,7 - 7,60


tom.ass meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Come into my mouth, sweetheart!

Ach, was freu ich mich. Nicht lang ist’s her, da hab’ ich dich auf’s Eis gelegt. Jetzt will ich an Deiner Schnute nuckeln. Einheizen sollst Du mir, Süße! Zisch, nun blick ich in Dein Loch. Was da wohl drinnen ist? Ui, ich freu mich so.....
Aber wer wird denn gleich an diesen Fickschund denken? Das ist doch pervers! Um Schwarzbier geht’s, also nehmt Euch zusammen.

***** Design *****

Louny hat das Design erneut. So viel steht fest. So ganz kann ich mich zwar nicht mehr an das alte erinnern, aber ich bin der Meinung, dass es jetzt etwas peppiger und schwungvoller daherkommt. Betrachte ich den Kronkorken, muss ich an endlose Getreidefelder denken, die mir allesamt „Louny“ in die Ohren rauschen. Oben umwickelt eine schlicht mit dem Logo versehene, tiefgoldene Stanniolkrause den dicklichen Hals der braunen 0,5 Liter Flasche und unten hat, was vorne gesamt oval gehalten ist, hinten immerhin noch runde Ecken.

Der Hintergrund ist passend schwarz, als Rahmen dienen die dünn akzentuierten Farben Rot, Grün und Gold, und im Vordergrund werden wir darauf aufmerksam gemacht, ein adliges Schwarzbier des „Fürst von Louny“ in den Händen zu halten. Bewiesen werden soll die noble Herkunft anhand eines abgeschnittenen Bildes des vermutlichen Anwesens. Allerdings sieht man nur die Dachspitzen eines Schlosses. Hat der Fürst von Louny etwas zu verbergen? Wir wollen der Sache auf den Grund gehen.

***** Bierlook *****

Die seit 1892 gebraute Dunkelheit ist gar nicht so dunkel, wie man es erwarten möchte. Die Farbkonsistenz ist leicht milchig-trüb und der Ton mit einem satten Backsteinbraun vergleichbar, sofern man es nicht hinter’s Licht, sonder davor führt. Der braun-beige Schaum ist glücklicherweise dicht, also kompakt und hält ziemlich lange an. Sieht soweit nicht tiefschwarz, aber recht gut aus.

***** Geschmack *****

Dicht wie die Krone, ist auch die Kohlensäure. Versteckt wie der Rest des Schlosses, erscheint sie aus dem Verborgenen und das in ungehemmter Form. Natürlich nimmt man im Vorgang bereits eine reichliche Portion Schaum wahr. Warum nicht, so schmeckt das Bier nicht gleich lasch.

Nun präsentiert sich der langanhaltende Hauptgang. Das böhmische Bier dreht hier reichlich auf, und wer drauf steht, wird sich freuen. Das Gerstenmalz kraftstolziert entschlossen und schmeckt ziemlich süß, doch nicht so süß wie ein Zuckerbonbon, eher dunkel-, sprich malzig-süß.

Was die Hauptphase an Länge besitzt, hat der Abgang an Kürze. Auf dem Rückenetikett, steht „...mild und voll im Geschmack.“ – letzteres trifft durchaus auf die vorige Phase zu und ersteres schlägt sich mehr als nötig auf den Nachgeschmack nieder. Primär heißt das weichsüß bis minimal herb und sekundär mikrobitter, sowie minimal wässrig.

***** Fazit *****

So, der Fürst brauch sich gar nicht so bedecken, haben sein Wasser, Gerstenmalz und Hopfen doch einiges zu bieten, zumindest im Hauptgang. Klar ist, dass man einem ausgeprägt süßen Geschmack bei einem Bier nicht abgeneigt sein darf und man sollte langsam trinken, um es wie ich genießen zu können. Es ist halt einfach lecker, solange es beim Reinheitsgebot bleibt und nicht zusätzliche Süßstoffe hinzugefügt werden, obwohl ich zugeben muss, dass es trotz 5,1 Prozent Alkohol einem Malzbier nicht unähnlich ist.

In gewisser Hinsicht ist es schade um den guten Saatzer Hopfen, der hier nicht ganz zur Geltung kommt, doch vielleicht ist gerade diese Enthaltung dafür verantwortlich, das die geschmackliche Balance stimmig ist.

Anfangs, vor etwa 170 Biersorten, war ich von dieser süßen Schwarzbierleckerei derart entzückt, dass ich es mit einer 1,9 benotet hatte. Heute sehe ich das Ganze jedoch nüchterner und ändere die Note in eine erfahrenere 2,3 um. Ich kann eine schnuddelige Freude beim Trinken nicht abstreiten, aber heutzutage muss mir ein Bier noch etwas mehr bieten. In diesem sinne,

braut weise!

Biertest vom 7.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,11,9,-,12 - 11,52


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein leckeres Schwarzbier, was man auch in der BRD kaufen kann. Sogar im Niedersachsen. Habe gleichzeitig 2 verschiedene Biere gekostet, und zwar den "Fürst von Louny" und den "Lausitzer Porter", beide Schwarzbiere. Doch es war Unterschied! Das tschechische Bier hatte einen wirklich angenehmen Geruch, süß-malzig-hopfig, so sol es auch sein. Der "Lausitzer Porter" roch irgendwie nach nichts, eher unangenehm. Dafür ist der "Fürst" auch ziemlich süß im Geschmack, klar, dank der Zuckerzugabe. Aber ehrlich gesagt: ein perfektes Schwarzbier, besonders für Frauen ein MUß! (aber auch für Männer!)

Biertest vom 23.8.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,15,12,13,6,13 - 12,70


Maik meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt wie Schnaps....PivovarLouny,a.s.,Benese Z Loun 139,44001 Louny

Biertest vom 28.12.2001 Noten: 8,12,10,8,13,10 - 9,95




Louny Schwarzbier (Fürst von Louny)

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,03 (9,16)
Aroma 9,71 (5,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 8,03 (3,33)
Aussehen der Flasche 9,46 (9,16)
Subj. Gesamteindruck 9,25 (3,16)
Total 9,32 (4,05)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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