Licher Weizen Hefe hell

 
Brauerei Licher Licher Weizen Hefe hell Bierbilder einsenden
BrauortLich Note
RegionHessen
10,06

(28 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt5,4% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Knalle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Richtig leckeres Weizen. Alleine schon die Flasche läd ein zu mehr und man wird nicht enttäuscht. Klasse Farbe, stabile Krone, Geruch und Geschmack klasse. Eines der besten Weizenbiere die ich bisher getrunken habe.

Biertest vom 31.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,13,13,13,13,14 - 13,60


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Yeah 30 Höhenmeter!

Und ÖKO-Test: Sehr gut !!

Darüber hinaus ein passables Weissbier, kommt sehr leicht rüber, fein fruchtig, wenig hefig. (jedenfalls im Vergleich zu den von mir bevorzugten deutlich schwereren bayrischen Weissbieren.).
Danke an Raphael für die Tauschflasche!

Biertest vom 19.11.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,10,7,10 - 9,60


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Irgendwo seltsam, dass ich das Weizen dieser überregionalen Brauerei noch nicht getestet habe, aber in den südlichen Gefilden hab ich es auch noch nicht in Getränkemärkten gesehen, da rechnet man sich wohl keine großen Chancen gegen die regionale Konkurrenz aus. Im Glas hell ockerfarben mit mittelprächtiger Trübung. Schon im Geruch ganz klar dominant das Nelkenaroma, dieses bestimmt dann auch den Antrunk. Andere Aromen tun sich schwer dagegen anzukommen, es ist verhalten hefig und mit milder Säure, die zum Abgang hin auch etwas stärker wird. Erst einmal finde ich das Weizen etwas einseitig auf das Nelkenaroma ausgerichtet, andererseits bin ich doch überrascht, ein eher ausgefallenes Weizen von einer solchen Massenbrauerei vorzufinden und kein 0815 Weichwaschweizen für alle Geschmäcker. Insgesamt gut trinkbar aber noch etwas zu unausgereift. Danke an Erzengel fürs zuschicken!

Biertest vom 11.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: -,10,10,11,-,11 - 10,64


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier ist weit besser als man erwartet: Im Glas gibt's schon mal eine gute Figur ab, schöne goldgelbe Farbe, ordentlich Kohlensäure und leicht hefiger Geruch. Der Antrunk ist zwar spritzig, aber nur leicht würzig und noch nicht so überzeugend, der lange Abgang dann aber fruchtig-würzig mit deutlichem Hefe-Aroma, das kann sich sehen lassen. (Das dürfte wohl eines der besten nicht-bayrischen Weizen sein!)

Biertest vom 4.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,13,14,11,13 - 13,00


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die zur Bitburger Gruppe gehörende Licher Brauerei ist mit rund 800.000 hl Ausstoß der unumstrittene Marktführer in Hessen und vertreibt seine Produkte auch bis tief ins fränkische Kleinbrauereien-Land, wo ich dieses Weizen kaufte. Bieren aus derart großen Brauereien stehe ich ja eher skeptisch gegenüber, muß in diesem Fall aber überrascht zugeben, daß dieses vorzügliche Weizen viele kleinere Brauereien qualitativ weit hinter sich lässt. Die Optik ist fehlerfrei und sortentypisch, der Antrunk mild-fruchtig (Birne, Banane, Nelke) gefolgt von kernigem Malz und getragen von einem wirklich ausgezeichneten, geradezu cremig-weichem Brauwasser. Eine dezente Hopfenblume lässt das Bier weich ausklingen, sodaß ein absolut stimmiger, nahezu perfekter Gesamteindruck entsteht.

Biertest vom 6.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,15,14,9,14 - 13,80


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Licher Weizen macht im Glas eine gute Figur, optisch leicht ins orange gehend. Der Antrunk ist, fast bizarr, recht prickelnd, erfrischend und nelkige, würzige, fruchtige Aromen tanzen im Mundraum herum. Später hefig, angenehm würzig und von leichter Säuerlichkeit durchzogen. Mild und süffig gehalten. Etikett: Der Designer hat sich bezahlt gemacht! Und was soll ich sagen, selbst der Kronkorken ist speziell für dieses Bier designt.

Biertest vom 5.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,11,10,15,12 - 11,60


BockbierBube meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett ist modisch gelungen. Allerdings besteht verwechslungsgefahr mit dem Pils. Wenn ein Scherzkeks im Markt die Kisten mischt, merkt man niemals die "Mogelpackung".
Der Geruch ist sehr hefig, eigentlich keine Fruchtaromen.
Es ist sehr CO2 lastig.
Die Krone verflüchtigt sich sehr schnell.
Das Bier sieht recht hell, aber nicht sehr trüb aus. Ich erahne einen dünnen Geschmack und werde nicht enttäuscht.
Der Antrunk ist hefig, süß, aber wieder nicht fruchtig, dafür leicht seifig.
Der Preis ist in Ordnung (11 Euro für die Kiste).
Fazit: Kann man durchaus trinken.
Man merkt das es aus einem Qualitätsbrauhaus stammt, aber zu nem Spitzenweissbier fehlt noch das fruchtige, und ein stärkerer Körper.

Biertest vom 17.10.2009 Noten: 11,12,10,11,10,11 - 10,95

Erneuter Test:
Diesmal schmeckt es viel besser als beim ersten mal.
Die Farbe ist Bernsteinfarben und dunkeltrüb.
Die Krone ist mittelporig und schnell am abbauen, dennoch bis zum Ende präsent.
Es riecht sauer und getreidig hefig.
Der Antrunk ist CO2 lastig, sehr getreidig, evtl. ein wenig Banane und Nelke, was sich bis zum Ende durchsetzt.
Zum Abgang wird es immer getreidiger.
Für den Winter, ne geile Sache Sache, im Sommer gibt es andere helle Weissbiere, die ich bevorzugen würde.

Biertest vom 17.11.2009 Noten: 12,12,12,12,12,12 - 12,00


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein oragefarbenes helles Hefeweißbier mit leicht malzigem & säuerlichem Aroma und mittelmäßiger Spritzigkeit.

Biertest vom 14.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,9,9 - 9,10


Sugerius meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die erste Nase gemahnt an Federweißer. Geschmack bißchen malzig, bißchen verbrannt, säuerlicher Nachgeschmack. Bißchen breiig, bißchen süßlich. Irgendwas fehlt – ach ja, das Bieraroma. "Einzigartig genussvoll" lt. Etikett. Nein, nein und nochmals nein.

Biertest vom 2.6.2009 Noten: 6,3,6,2,7,5 - 4,60


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Licher Weizen besitzt einen voll-malzig, dabei obstig (etwas Banane, Birne) anlaufenden Auftrunk. Mittel setzt einen getreidig, deutlich hefigen Ton frei und läuft sanft, nur minimal (!) absäuernd in den aromatisch, weich gehopften Sturz. Der Körper ist wunderbar hefig (!), dicht, teilweise sämig mit komplexen Aromen.

Selten erlebt man einen so weich -abgerundeten Hefe- Körper, wie bei diesem Weissbier !

Biertest vom 18.2.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,15,13,11,13 - 13,30


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Am Abend des 2ten Weihnachtstages gönne ich mir ein guuutes Weizen. Hoffe ich zumindest mal :-D Das Etikett ist rundum gelungen. Schaut wirklich prima aus! Das Weizen im Glas macht ebenfalls eine gute Figur. Schön trüb, gelb-orangene Farbe, herrliche Krone. Es riecht extrem stark nach Banane. Der Antrunk ist bananig, fruchtig säuerlich, und im Nachgeschmack schön ausgewogen säuerlich, aber nicht zu aufdringlich. Wirkt auf jeden Fall mal sehr erfrischend! Zudem ist es noch sehr süffig. Da hat die Licher Brauerei ein schönes Weizen gebraut. Gibt’s absolut nix dran auszusetzen!

Biertest vom 26.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,10,12,11 - 11,05


gerresheimer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Mitbringsel meiner Tochter aus Lich, also frisch aus der Brauerei. Am Design des Gebindes gibt es nichts auszusetzen, also Flasche auf und rein ins Glas. Die Farbe ist sandig-gold und die Schaumkrone ist selbst für ein Weizen groß und haltbar. Eine Augenweide! Die Nase erschnuppert wie erwartet fruchtige Aromen und die unvermeidliche Banane, aber auch einige seltsame Nuancen wie z.B. saure Milch oder faulendes Obst. Trotzdem wird der Antrunk mutig angesaugt. Der Körper ist eher ein Leichtgewicht und das Bier fühlt sich im Mund cremig bis milde an. Nun kommt auch die Hefe langsam zum Vorschein und mischt sich unter die anderen Geschmacksnuancen. Doch im Abgang kommt dann wieder die unangenehme Säure der verdorbenen Milch stark in den Vordergrund und verdirbt mir entgültig die Freude an diesem Mitbringsel. Dieses Weizen kann man getrost stehen lassen, es gibt bessere.

Biertest vom 2.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,8,7,9,9 - 8,95


H├Ârbachertester meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

kein besonderes weizen, nichts herrausstechendes...
ganz normal halt

Biertest vom 14.5.2008 Noten: 9,8,10,9,4,8 - 8,35


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht nicht schlecht aus. Das Bier im Glas könnte etwas mehr Schaum vertragen. Der Antrunk ist ganz leicht fruchtig, das verfliegt aber schnell wieder. Zum Ende hin wird das Bier trocken, zu hefig, es fehlt die Fruchtigkeit. Nicht mehr als ein Durchschnittsweizen!

Biertest vom 1.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,8,9,8,9,8 - 8,20


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Antrunk ist neutral-wässrig. Der Hauptteil wird schön vollmundig-hefig, leicht bananig. Der Nachgeschmack ist leicht herb-hefig und schön süßlich-bananig.
Ein leckeres, "nicht so bayerisches" Weizen. Aber nicht zu dominant herb!
Richtig lecker!!

Biertest vom 16.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,13,12,13 - 12,70


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist professionell gestaltet, der Inhalt weiß jedoch nicht so recht zu begeistern, wenn er auch nicht schlecht ist. Das hessische Weizen hat eine kräftige, wenig trübe Farbe mit leichtem Rotstich; die Schaumkrone ist zwar nicht so ausladend, dafür aber recht standfest und fein. Der Antrunk hat eine wässerig-leere Note und lässt Sämigkeit vermissen, der Abgang wirkt da deutlich vollmundiger,aber leider mit der muffig getreidigen Note eines Alkoholfreien durchsetzt. Irgendwie passt das noch nicht so recht zusammen, da ist noch Feintuning nötig.

Biertest vom 2.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,10,9,11,9 - 9,65


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es dauerte recht lange, bis auch die letzten Hefeschlieren den Glasboden erreichten. So hatte ich am Anfang fast den Eindruck, es mit einem Kastraten zu tun zu haben. Das Licher ist durchgängig aprikofruchtig, schwach hefig, solide gehopft, aber leider insgesamt zu süß. Es erinnert mich im Nachgeschmack stark an das helle König Ludwig, welches ebenfalls an dieser Schwäche krankt. Kein besonderes Highlight, fehlt doch das trockene, leicht herbe Understatement eines Spitzenweizen.

Biertest vom 22.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,10,12,10 - 10,00


Biergenie├čer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wie kam ich bayerischer Weißbiertrinker zu diesem *Nicht-bayerischem* Weißbier? Ein Angebot, fünf Flaschen + ein Glas im praktischen Karton, für 2,69 Euro in einem Supermarkt. Was fiel mir auf? Es war mir für ein Weißbier zu herb, obwohl die Getreidearomen doch gut herauszuschmecken waren. Irgendwie war mir auch zuviel Kohlensäure drin. Das Aussehen war gut, die Schaumkrone auch, es blieb lange frisch im Glas. Trotzdem an Bayern kommt der Hesse nicht ran. Da fehlt das gewisse Etwas an diesem Weizenbier. Einen etwas spartanischen Eindruck machte mir auch die Flasche. Durchgestylt eben, wie der Geschmack. Trotzdem man kann es gut trinken, es ist erfrischend. Das Brauwasser von Licher scheint sehr gut zu sein.

Biertest vom 22.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,9,8,9 - 9,05


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Süßer Bananengeruch. Schwacher Antrunk, danach direkt sehr prickelnd, wobei die Hefe ihre Kraft entfaltet. Süßer, etwas fruchtige Überleitung in den hinteren Mittelteil, das Bier wird hier würziger, was den Nachgeschmack ebenfalls über so bleibt. Malzig-fruchtiger Nachgeschmack mit herben Nuancen, dabei würzig. Nettes Weizen.

Biertest vom 15.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,9,10,9,11,9 - 8,95


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1332
ersma: früher gabs ja mal tv-werbung für licher. aber im norden hat es sich nicht durchgesetzt. hatte damals recht lange gedauert, bis ich überhaupt ein licher pils auftreiben konnte. das weizen hab ich irgendwo zwischen frankfurt und pforzheim gefunden.
orangegoldene farbe, trübe, leicht perlig. ordentlicher schaum, der sich aber recht schnell verzieht. zumindest für ein weizen.
geruch ist hefig-getreidig und leicht säuerlich.
antrunk getreidig, brotig. etwas hefearoma und leichte säuerlichkeit. bananige note. zur mitte wirds säuerlicher, zitrusfruchtig. der abgang ist würzig, malzig, getreidig mit nur etwas säure und einem hauch hefe. im späten ende wieder mehr säure.
edle flasche in netter gestaltung.
fazit: leicht ungewöhnliches, sehr getreidiges weißbier. trinkbar.

Biertest vom 26.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,11,11,12,11 - 10,70


Andrew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die ersten Eindrücke die ich von dem Bier hatte waren wie folgt:"Boah wasn das!Is das schon abgelaufen, ne geht noch, sogar noch n halbes Jahr. Ja aber warum schmeckts denn trotzdem so bescheiden?"
Tja was soll ich sagen, das ist sicherlich kein Weissbier. Schmeckt nach flüssiger Aprikosenmarmelade, sieht auch von der Farbe fast so aus. Sehr abgestanden. Selten ein so sonderbares Weizen getrunken.
Ach noch was: Ich habs weggeschüttet, so "gut" wars!

Biertest vom 5.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,2,2,2,10,3 - 3,30


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Licher Hefe-Weizen hell geht sofort hart ran: Heftiger hefig-fruchtiger Geruch mit guter Schaumbildung.
Geschmacklich war es recht komplex: Anfangs bananig mit einer verhaltenen Rauchigkeit, haute später eine metallisch-alkoholische Note in den Gaumen.
Leider nicht ganz der Brüller, jedoch hat dieses Hefeweizen überraschende Geschmacksmomente zu bieten.

Biertest vom 12.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,9,8,9 - 9,10


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erdfarben in der Mitte, grün und golden umrandet - schönes Etikett mit Bezug zur Natur. Geruch: bananig, schwach würzig. Bernsteinfarbenes Weizen, das geht bei manchen Brauereien schon als dunkel durch. Keine Kohlensäure sichtbar, die Hefe trübt da doch einiges ein. Der Schaum ist so là là, natürlich ist die Haltbarkeit OK, trotzdem bilden sich viele grobe Poren, wodrunter auch die Creme und Steife leiden. Der Antrunk ist süßlich bananig, der Schaum an den Lippen schmeckt hopfig blechern; doch nicht nur dort. Im Mittelteil klare Bananennote, jedoch auch mitmischende Hopfenherbe der bitter/blechigen Art, dafür schöne Würze, schwache Süße. Bananig-würzig im Abgang, schmeckt so gesehen nicht so mild wie die meisten Weizenbiere, hier mischt deutlich Würze und Hopfen mit. Angehefter würzig pappiger Nachhall, durchaus auch nach vollreifer Banane schmeckend, schwach nach Cherry-Coke. Das Gebräu hat mich nicht wirklich überzeugt.

Biertest vom 12.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,9,13,9 - 9,05


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht stechend säuerlich, schmeckt extrem fruchtig (für meinen Geschmack ein bißchen zuviel). Die Spritzigkeit ist nicht überragend, der Schaum zerfällt recht schnell.

Biertest vom 9.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,8,8,10,9 - 8,75


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Weizen das süffig daher kommt, es wirkt sogar etwas rezent. Im Aroma ist es mittelmaessig fruchtig. Im Nachgeschmack mild. Gelungenes Weizen außerhalb Bayerns.

Biertest vom 24.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,11,10,11 - 10,85


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Flasche sieht etwas durchgestylt aus. Weiss nicht, ist nicht so meines. Beim Ergießen ins Glas sehe ich sofort die außerordentlich goldene Farbe dieses Hefes.Recht fruchtiger Geruch auch und ein sehr schönes Schaumkrönchen. Der erste Ansauger offenbart: das ist aber etwas säuerlich hier. Wirklich prägnante Säure. Die Fruchtigkeit des Geruchs ist beim Bier selbst nicht festzustellen. Eher sogar eine leichte Herbe. Das gewohnte Weissbiergefühl will sich hier nicht wirklich einstellen. Ein klarer Fall von "außen hui, innen pfui"!

Biertest vom 19.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,4,5,9,5 - 5,90


pandulf meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Endlich ist es soweit. Licher, Hessens Flaggschiff unter den Brauereien, bringt ein eigenes Weizen heraus. Da Licher zur Bitburger-Gruppe gehört und diese noch kein eigenes Weizenbier im Sortiment hat, ist bei mir die Erwartung riesengroß.

Und sie wird nicht enttäuscht. Das Ettikett der Flasche passt schon mal, es ist weizengelb und lichergrün. Zudem sind Weizenären abgebildet und "Weizen" steht drauf. Die Flaschenform strahlt eine leicht feminine Eleganz aus.

Das Licher Weizen schäumt sehr gut auf und die Poren sind fein. Die Krone hält lang, manchmal zu lang an. Das Aussehen ist weizentypisch gelb-orange und die Farbe erinnert an ein Weizenfeld im Sommer.

Nun zum Geschmack. Der Licherantrunk ist fruchtig. Diese Fruchtigkeit hält an, ohne jedoch, wie so oft bei bayerischen Vertretern, ins wässrige abzugleiten. Vielmehr überwiegt zunehmend ein hefig, cremiger Geschmack, der nach ein Paar Schluck ins caramelige übergleitet. Einfach *wow*.

Insgesamt ein Bier, das auch Bayern schmecken dürfte. Das Licher Weizen ist ein perfekter Vertreter seiner Art und dürfte, auch dank familiärem Background, ein Nationaler Champion unter den Weißbieren werden.

Biertest vom 18.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,14,13,14,15,14 - 13,90


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Licher kommt aus dem Herzen der Natur in einer üblichen 0,5l-Braunglasflasche zu mir auf den Tisch. Das Etikett überzeugt wie schon beim Pils mit solidem Design: Gold-grün-gelb-Töne dominieren artgerecht das Erscheinungsbild. Im Glas zeigt sich das Licher in einem ebenso schönen gelb-rötlich Ton. Das Licher schäumt gewaltig auf, etwas Vorsicht beim Einschenken ist angesagt Man wird belohnt mit einer ordentlichen Schaumkrone, die anfangs stabil hält, nach einer Verschnaufpause allerdings zusehens zerfällt. Im Antrunk gehört es zu den fruchtigen Weizen mit mäßigem Kohlensäuregehalt – nicht langweilig, aber etwas mehr Spritzigkeit könnte nicht schaden. Ich find‘ es zum Wegtrinken nicht schlecht, gefällig im Mund und Abgang durch eine gewisse „Sämigkeit“, sicherlich auch gestärkt durch 5,4%, aber das Spezielle fehlt doch etwas. Fehlerlose Braukunst, es geht aber noch besser.

Biertest vom 3.4.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,11,11,14,11 - 11,35




Licher Weizen Hefe hell

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,64
Aroma 9,89
Süffigkeit
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Nachgeschmack 9,75
Aussehen der Flasche 10,46
Subj. Gesamteindruck 10,06
Total 10,06




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