Kyritzer Mord und Totschlag 7,2%

 
Brauerei Klosterbrauerei Neuzelle Kyritzer Mord und Totschlag 7,2% Bierbilder einsenden
BrauortNeuzelle Note
RegionBrandenburg
11,80

(5 Tests)
SorteDunkles
Alkoholgehalt7,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
Einen Testbericht zu Kyritzer Mord und Totschlag 7,2% schreiben



Einzelbewertungen




Online-Tests

DaDiO-Hy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eindruck zur Flasche, diese macht einen guten Eindruck. Das Etikett ist ja mal der Hammer, 2 Raufbolde sind darauf abgebildet die sich um das Bier schlagen. Ein guter Einfall, passend für den Namen. Das gibt einen Extra Punkt. Da bin ich ja mal auf das Bier gespannt, ich hoffe es haut mich nicht um.

Eindruck zum Bier, beim eingießen in das Glas fällt mir sofort die tief Schwarze Farbe auf, die an extrem stark gebrühten Kaffee erinnert. Es baut sich eine feinporige Blume auf, diese macht einen cremigen Eindruck, wird dann allerdings grobporig und fällt in sich ein. Der Geruch ist malzig-säuerlich.

Der Antrunk gestaltet sich weich, schon fast cremig. Es kommen sofort malzige Röstaromen auf, diese gehen leicht in Kaffee Aromen über, lecker. Weiterhin hat es eine gute Bitterkeit, diese ist für ein schwarzes ungewöhnlich. Naja, der Name des Bieres ja auch. Mir gefällt´s. Im Durchgang steigert es sich noch mehr, die Aromen werden stärker und bringen den vollen Geschmack zum Vorschein. Hier sind Kaffee- und Malzaromen dominierend, auch eine feine Hopfen Note ist im Hintergrund zu erkennen und rundet dieses Bier gut ab. Der Abgang bleibt Geschmacklich top. Die Aromen verweilen lang, gut und stark auf der Zunge. Das Bier hat insgesamt eine gute würze und erinnert von der Bitterkeit her teilweise an Zartbitterschokolade. Mann denkt schon fast an ein Bock bei diesen Bier. Der Alk.-Gehalt ist gut versteckt, kommt lediglich im Abgang zum Vorschein. Mir wird am Ende richtig warm ums Herz, wie ein Glühwein zu Weihnachten.

Fazit : Ein echtes Edel Bier. Volles Aroma, was lange verweilt. Sehr Interessant und den Test auf jeden Fall wert.

Biertest vom 14.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,15,10,13,10,13 - 12,60


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Schwarzbier mit 7,2% Alk-Gehalt hatte ich noch nicht. Das Etikett ist sehr schick. Zwei Männer schlagen sich nach dem Biergenuss. Woher kenne ich das? Nun zum Bier: Die Blume des tiefschwarzen Bier baut sich hervorragend auf. Diese ist anfangs feinporig, wird aber mit der Zeit grobporig und fällt danach in sich zusammen. Der Geruch ist sehr malzig. Der Antrunk ist extrem kräftig und ich denke sofort an zu starken Malzkaffee. Dennoch ist das Bier rund und sanft im Mund. Im Durchgang kommen starke Röstaromen durch, die von einer milden Süße begleitet wird. Im Abgang halten sich die Aromen sehr lange. Nun schmeckt man auch den sehr hohen Alk-Gehalt leicht heraus. Irgendwie erinnert es mich nun an ein Bockbier. Im ganzen ist das interessante Bier sehr gut abgestimmt und sehr zu empfehlen. Nur sollte man nicht zu viel davon trinken, sonst gibt es wirklich Mord und Totschlag.

Biertest vom 14.10.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,15,10,12,10,13 - 12,55


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kurz nach dem Einschenken lese ich mir das Etikett durch und bemerke die 7,2 Prozent Alkohol, die Mord und Totschlag innewohnen. Ich hatte mit einem einfachem Schwarzbier gerechnet. Schwarz ist es, wie finsterste Nacht. Und malzig riecht es, Karamell, Kakao und Butter, dick eingebraut.
Ich nehme den ersten Schluck und tauche in einen dichten Körper voll mit röstigen, karamell- und kakaobetonten Malznoten ein. Gut ausbalanciert, gesellt sich der Hopfen dazu, bringt moderate Herbe ein, vor allem aber kräuterfrische Aromen. Ganz am Ende kommt dann kurzzeitig der Alkohol durch, stört aber eigentlich nicht, wird er doch sogleich wieder von Malz und Hopfen zugedeckt.
Fazit: Sehr lecker. Ich wusste nicht, dass ein Schwarzbierbock so gut schmeckt.

Biertest vom 22.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,11,11,13,12 - 11,90


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr starkes (7,2 Vol.) Schwarzbier mit gut ausbalanciertem malzbetontem Aroma. Ein ungewöhnliches, recht schweres und doch recht gut trinkbares Bier.
Fazit: Netter Exot !

Biertest vom 16.4.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,11,10 - 10,15


Blockwogenst├╝ermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich bin mir nicht sicher, ob es sich immer um das gleiche Bier handelt, da die einzelnen Tests ziemlich voneinander abweichen. Zudem sieht die Flasche, die ich hier vorliegen habe, etwas anders aus und das Bier hat 7,2 statt 5,3%. Doch jetzt zum Test:
Das Bier ist wirklich schwarz, obenauf beigefarben eine feinporige Schaumkrone, die aber nicht allzu lange anhält. Ein Schwarzbier mit 7,2% Alkohol ist schon ungewöhnlich. Entsprechend erinnert der Geruch sowohl an Schwarzbier (Röstigkeit) als auch an Bockbier (Würze und Alkohol). Der Antrunk bestätigt den Geruch. Auch wenn das Bier ungewöhnlich ist, würde ich es nicht als extrem bezeichnen. Die einzelnen Komponenten kommen deutlich zur Geltung (Röstnote, Würzigkeit ...). Dennoch ist der Gesamteindruck harmonisch. Keine Geschmacksnote wirkt aufdringlich oder unausgereift. Aufflallend ist noch, dass das Bier nicht spritig schmeckt und der Körper einen leicht cremigen Charakter aufweist. Vergleiche mit einem Stout liegen nahe.

Biertest vom 21.7.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,11,10,12,12 - 11,80




Kyritzer Mord und Totschlag 7,2%

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 12,20
Aroma 13,20
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 11,20
Aussehen der Flasche 11,20
Subj. Gesamteindruck 12,00
Total 11,80




www.biertest-online.de