Kuchlbauer Weisse

 
Brauerei Brauerei zum Kuchlbauer Kuchlbauer Weisse Bierbilder einsenden
BrauortAbensberg Note
RegionBayern
10,37

(43 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt5,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Lieblos gestaltete Flasche, da hilft auch das Zusatzetikett "Bayerns echte Spezialität" nicht.
Säuerlich zitroniger erster Geschmackseindruck, dann zunehmend malziger, hefige Zwischentöne, säuerlicher Abgang.
Also entweder ist meine Flasche nicht mehr ganz frisch, oder es gehört so.

Biertest vom 12.11.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,8,7,6,7 - 7,15


caos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht im Glas aus wie ein "gelbes Limo" die Blume hält sich nicht sehr lange. Der Geschmack ist okay etwas herb, hefig. Die Turm Weisse ist mir lieber...

Biertest vom 1.10.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,10,11,10 - 10,10

Sieht im Glas aus wie ein "gelbes Limo" die Blume hält sich nicht sehr lange. Der Geschmack ist okay etwas herb, hefig. Die Turm Weisse ist mir lieber...

Biertest vom 1.10.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,10,11,10 - 10,10


Sugerius meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht gut. Etikett fast schon retro. Sieht im Glas aus wie das perfekte Weissbier. Schmeckt auch gut, wobei sich der Gedanke an ein Malzbonbon aufdrängt. Abgesehen von dieser betonten, aber zum Glück nicht süsslichen Malzigkeit gut austariert und ohne ganz hervorstechende Eigenschaften. Empfehlung? Na klar!

Biertest vom 14.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,11,12,10,11 - 11,55


Schoppepetzer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes Weizen. Sehr harmonisch, runder Geschmack. Optik: auch nichts zu mäkeln. Oberklasse.

Biertest vom 14.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,12,12,13,12 - 12,20


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wenig Kohlensäure, aber schön goldbraune Farbe, ein würziger, hefiger Antrunk und ein langer harmonischer Abgang - ohne Zweifel ein Top-Weizen!
Die Weizenbiergläser von Kuchlbauer gehören für mich übrigens zu den schönsten überhaupt!

Biertest vom 26.12.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,13,14,13,13 - 13,30


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Orangefarbenes Weizen mit mittelstabiler Krone. Hefiger Duft, der Antrunk ist hefig, wenig fruchtig, dafür aber malzig bis röstmalzig. Hintenraus ein Hauch Herbe, etwas Säure und ein Anflug von Frucht (Kirsche?). Ordentliches Weizenbier.
Prädikat: ordentlich trinkbar

Biertest vom 15.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,9,10,9,9 - 9,20


niggl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Feine Hopfentänze führen direkt Regie und geben eindringlicher Süße viel Raum zur Entfalltung.Im Körper ist es samtig weich und schleicht mit sensibler Apfelsaüre ins Ende.Nicht sehr komplex doch durchaus köstlich mit Drang zur nächsten Bestellung.

Biertest vom 14.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,10,10,11 - 10,85


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vielversprechende Optik: ansehnlich orangefarben mit prima Schaumverhalten. Dazu fruchitger Geruch (Bananen, Orangen), rezent, nelkenwürziger Antrunk, hefig-fruchtiger Übergang, etwas Herbe im Nachgeschmack und damit ordentlich süffig. Recht leichte, aber aromatische und erfrischende Weisse.

Biertest vom 4.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,12,11,10,11 - 10,95


somersault7877 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

die Flasche abenteuerlich,fast etwas aufdringlich gestaltet...sieht im Glas ganz gut aus.der Antrunk vollmundig,danach leider etwas enttäuschend.im Abgang nix besonderes.alles in allem kein schlechtes Weissbier,aber auch nicht eine Offenbarung.Liegt aber für mich klar über dem Durchschnitt und ich würds immer wieder trinken!

Biertest vom 29.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,6,9,9,9 - 8,55


Botrytis meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Vorweg einmal, ein durchschnittlich, aber gutes Weizen...
Die Farbe gibt sich trüb-gülden, die Krone mit klar sichtbaren Kügelchen fällt in absehbarer Zeit auf eine dünne weisse Schicht zusammen. Auffällig ist die geringe Dichte an CO2-Bläschen. Der Geruch wirkt hefig und leicht fruchtig. Der Antrunk bestätigt das Auffällnis der zurückhaltenden "Kohlesäureblaserl". Dafür fällt zarte bis bestimmte Mälze auf, die am Gaumen durch leichte Hefenoten begleitet werden. Im Abgang bleiben hauptsächlich die Hefearomen übrig. Der Geruch verspricht vielleicht mehr, als man sich eigentlich erwarten kann. Wirklich süffig, aber sicher nicht das Beste, was es an Weissen gibt.

Vielleicht ein kleiner persönlicher Zusatz: Es lohnt sich, in den Genuss zu kommen, diese wahnsinnig interessante Brauerei zu besuchen und eine Führung zu nehmen. Im Herbst 2009 durfte ich genau das erleben. In Abensberg herrscht nicht nur "ein wenig Kultur", da gibts ziemlich gutes Bier. Wem Kunst interessiert... Dort gibts nen Turm, den Friedensreich "Hundertwasser" Stowasser konstruiert hat. Während der Brauereiführung kann man dies alles erleben - einfach toll. Und übers Bier kann man sich auch nicht beklagen - das passt.

Biertest vom 13.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,13,10,8,10 - 10,50


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht sehr ordentlich aus, das Bier im Glas hingegen ist nicht sehr spritzig und die Schaumbildung recht überschaubar. Startet mild, verhalten hefig, deutlich fruchtig-bananig, ein klein wenig zimtig. Harmonisch im Abgang, recht verhalten, etwas zu mild. Sehr süffig, könnte aber markanter sein!

Biertest vom 25.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,10,9,9,9 - 9,20


georg82 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Weißbier mit schöner Farbe, orange-braun und trüb. Sehr schöne, feine und cremige Schaumkrone, die auch recht stabil ist. Bereits der Geruch ist vielversprechend. Der Antrunk bestätigt den positiven ersten Eindruck: ausgewogener Geschmack. Nicht zu fruchtig mit angenehmer Säure.

Biertest vom 13.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,14,13,10,13 - 12,90


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr spritziges Weißbier mit sehr mildem (etwas dünnem)fruchtigem Aroma und guter Süffigkeit.
Fazit : Gut trinkbares Sommer-Weizen !

Biertest vom 6.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,12,11,6,11 - 10,60


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein durchschnittliches Hefeweizen. Hell im Glas, mäßige Schaumkrone, geschmacklich nicht besonders aufregend. Da gibt es bessere. Nette Flaschengestaltung.

Biertest vom 2.8.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,10,11,11 - 10,85


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht helles, jedoch trübes Weißbier mit gigantischer, feinporiger Krone aus Abensberg am Rande der Hallertau. Das Bier bietet einen sehr würzigen Hefe-Malzkomplex der getreidig und nicht fruchtig ist. Das Brauwasser ist von sehr guter Qualität, die Kohlensäure bekömmlich und gut dosiert. Der Hopfen ist ebenfalls von feinster Qualität, sodaß er, auch im Hintergrund bleibend, angenehm weich und aromatisch wirkt. Die fehlende Fruchtigkeit ist meiner Meinung nach ein Minuspunkt. Manch Anderer mag sie vielleicht gar positiv bewerten. Gutes Bier mit feinen Zutaten.

Biertest vom 20.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,11,13,14,12 - 12,05


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Bayerns echte Spezialität", so auf dem Etikett vermerkt, entpuppt sich als echte Durchschnitts-Weisse, leider. Orange-trüb mit schnell verschwindenden Schaum präsentiert sich dieses Weizen. Es ist geschmacklich auch nur durchschnittlich gestrickt: Etwas Hefe, etwas Malz und insgesamt viel zu wässrig. Keine prägnante Fruchtig- oder Würzigkeit, obendrein dünn im Abgang. Dazu ein äußerst biederes Flaschenlayout, dass noch schlechter als der Inhalt ist. Mäßiges Weizen!

Biertest vom 31.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,8,6,8 - 8,15


Hopfenpflücker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schön trübes und beiges Weißbier. Dazu mit lang anhaltender und dicker Schaumkrone.

Das Aroma ist geprägt vom frischen Hefeduft und von Nelkeneindrücken.
Im Genuss dann anfangs hefig, aber leicht säuerlich. Dazu gesellen sich später ausgeprägte Malzimpressionen. Dadurch wirkt es sehr kompakt und würzig.
Im Fazit zwar kein Überflieger, aber sehr sehr ordentlich!

Biertest vom 20.10.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,13,9,9,10,10 - 10,25


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Etikett ist schonmal recht schön. Das Bier im Glas ist herrlich. Schöner dichter Schaum und eine nahezu orangene Farbe, es perlt herrlich. Der Antrunk ist überraschend spritzig und sehr, sehr fruchtig, fast schon ein bissl säuerlich. Aber das passt gut zu diesem Bier. Zum Mittelteil hin kommen leichte Nelken-Aromen hinzu. Insgesamt ein sehr leckeres, rezentes und ausgewogenes Weizen!

Biertest vom 11.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,12,12,12 - 12,10


kölsch123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein schönes Etikett ziert die Flasche. Das Bier selbst sieht echt gut aus, wäre da nicht die etwas kurzlebige Schaumkrone. Ist aber in Ordnung. Es riecht fruchtig und gut gehopft, leicht säuerlich. Der Antrunk ist super erfrischend, CO2 ohne ende. Im Mittelteil säuerlich, fruchtig, getreiding und malzig. Der Nachgeschmack ist angenehm weich und nicht kratzig.

Dieses Weizen hat mich positiv überrascht. Der Spruch auf der Flasche ("Bayerns echte Spezialität") gefällt mir.

Biertest vom 4.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,10,10,10 - 10,60


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Schaumkrone sieht sehr ordentlich aus und hält recht lange. Im Antrunk wirkt das Bier sehr frisch. Der Geschmack ist fruchtig, etwas malzig und hefig. Im Mittelteil kommt ganz leicht eine Säure ins Spiel, die den Geschmack etwas belebt. Insgesamt gesehen, ein sehr süffiges und mildes Bier ohne besondere Geschmackshöhepunkte. Man könnte erst meinen, daß Bier ist lasch, aber das kann man so nicht stehen lassen.

Biertest vom 24.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,14,9,9,10 - 10,60


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fruchtiger Geruch mit Beimengungen der Gewürznelke.
Geschmacklich fruchtig angehaucht und sehr nelkig. Im Mittelteil kommt eine trockene Herbe auf, gleichberechtigt zur vorhandenen Malzigkeit. Abgang kernig herb-würzig.
Akzentuiertes Weizen. Jut.

Biertest vom 8.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,11,11,10,11 - 11,00


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sieht standesgemäß und zünftig aus im Glas. So auch die Verpackung. Im Testverlauf passiert nichts überwältigendes. Dieses Bier läuft so dahin, bis auf eine feinfruchtige Note nach Birnen und Bananen im Mittelteil, welche wirklich schön komponiert wurde.
Hintenraus kommt ein kurzer trockener Abschied.
Doch, ist schon ein ordentliches Weizen...

Biertest vom 15.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,10,11,11 - 10,85


BierBär meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Grade frisch eingetroffen bei mir in der Firma (einem Getränkegroßhandel),
mal 5 Kisten Bayernbier mitbestellt mal schauen wie es angenommen wird / wie es schmeckt.

Also die Kiste (beige) gefällt mir ebenso wie das altmodische Etikett.

So weit so gut gehen wir an den Inhalt!!

Das Aroma ist lecker würzig, das Hefe-Aroma hält sich dezent zurück!

Für ein helles Weizen find ich das Kuchlbauer doch recht dunkel!
Die Weisse schmeckt doch recht würzig nur wenig nach Hefe ist dafür säuerlich und spritzig!
Kein Überweizen aber doch kein Schlechter Vertreter.Der abgang ist seicht und mild doch angenehm zu trinken , fordert den Biertester allerdings nicht!!
Locker wegzutrinken ohne ausfallend zu werden.

Ps: Die Aufmachung (Flasche + Kasten) find ich sehr ansprechend!

Biertest vom 13.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,12,10 - 10,75


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fast orange, mit stabilem, dichtem Schaum präsentiert sich das Kuchlbauer. Bananig-hefige Aromen erschnuppere ich.
Der Antrunk zeigt sich leicht säuerlich-spritzig. Dazu kommen dann noch recht fruchtige Töne.
Im Nachgang erscheint etwas Klebrigkeit. Insgesamt aber recht lecker, da fruchtig-spritzig.

Biertest vom 24.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,9,-,11 - 10,89


Hallertauer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farbe und Schaum sind vielversprechend. Der erste Schluck läuft sehr weich runter. Sehr mild mit Sauerteigaromen. Sollte gut kühl sein. Insgesamt sehr neutral konstruiert, keine Süsse, keine Bittere. Es fehlt ein prägender Nachgeschmack. Ein langweiliges Bier, das aber wohl jeder ohne Probleme runterkriegt. Nichtssagemde milde mit frischer Kohlensäure und etwas Hefe halt.

Biertest vom 13.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,9,12,10 - 10,60


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bernsteinfarben, viel stabiler Schaum, trüb - prima. Malzig, hefig und mild, dennoch geschmacksintensiv. Sehr gut ausbalanciert - ein rundes und gut gelungenes Weizen.

Biertest vom 22.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,13,12,12,12 - 12,25


Andrew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also diese Farbe find ich schon wieder sowas von daneben. Einfach nur dunkel! Jungs, dat is n HELLES Weizen. Dieser komische Trend helle Weissbiere so dunkel einzustellen ist echt n Witz. Und solche fadenscheinigen Erklärungen wie "Is halt echt altbayerisch" sind ja wohl auch das letzte. Abgesehen davon ist dieses Weizen durch und durch Standard. Keine Geschmackskapriolen, einfach nur straight forward. Der Schaum wäre noch positiv hervorzuheben. Für das dass die Jungs sich "Der Weissbier-Spezialist aus Abensberg" nennen ist das einfach zu wenig. Dicke Sprüche kloppen kann auch Klaus Theo am Kiosk um die Ecke wenn der Doornkaat mal wieder 20 Cent teurer wurde. Nicht schlecht, aber das können viele andere auch.

Biertest vom 25.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 3,9,9,9,8,7 - 7,55


Der Bierfürst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Etiketten fallen durch ihre gelbe Untergrundfärbung auf. Und Frau Antje aus Holland trägt nen Bierhumpen; verkehrte Welt. Ferner wird dieses Bier als Spezialität angepriesen auf einem Extraetikett; Eigenwerbung auf der Rückseite der Flasche. Geruch: Gerstig, würzig, leicht nach Banane. Angedunkeltes Orange als Bierfärbung; typisch. Typisch auch, dass ich wegen der Hefetrübung keine Kohelnsäure erkennen kann. Der Schaum hält sich erwartungsgemäß sehr lange im Glas, die Blume ist cremig, feinporig und steif. Ganz so wie es sein soll. Der Antrunk ist leicht fruchtig und bananig, aber auch weizig / gerstig. Deutlichere Gerste mit Weizen im Mittelteil, dabei zurückgehende Bananenfrucht. Alle Aromen vereinen sich im Abgang zu einem tollen Aromakomplex, der dazu feinhopfig unterlegt ist. Der Nachhall ist vom Weizen, Hopfen und ein wenig von der Hefe geprägt. Rundet das Geschmackserlebnis schön ab. Ganz nettes Weissbier.

Biertest vom 1.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,11,11,11,11 - 11,05


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

0,5er Braunglasflasche mit beigegelben Etikett auf dem eine Wirtin mit Bierkrug zusehen ist! Ein durch und durch, durchschnittliches eher dunkelhelles Weißbier, sehr schwer zu bewerten, keine höhen und tiefen!

Biertest vom 24.9.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,9,10 - 10,05


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Relativ schaumig, schöne Farbe. Unauffälliger Nachgeschmack und das Aroma ist schwer einzuordnen.

Biertest vom 26.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,12,11,10,11 - 11,30


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr hohes Schaumbildungsvermögen zeigt das Kuchlbauer Weisse. Der Schaum weist dabei einen leicht bräunlichen Einschlag auf. Farblich möchte ich das Kuchlbauer Weissen mit einem dunklen Beige-Gelb, das bereits ins Braune übergeht, beschreiben. Der Duft ist sortentypischer nach Hefe.
Prickelnd im Antrunk. Vielleicht verdeckt dieses Prickeln auch ein bisserl das Aroma, vielleicht fällt dieses aber auch nur sehr schwach aus. Erst im Mittelteil tritt eine fruchtige Säure zu Tage bzw. an die Geschmacksnerven heran. Die Säure hält sich auch im Abgang und wird begleitet von einem leichten Hefearoma.
Fazit: Insgesamt ist der Geschmack beim Kuchlbauer Weisse nicht stark ausgeprägt. Auf Dauer ist die fruchtsaure Note störend.

Biertest vom 12.5.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,9,7,12,7 - 7,85


Jürgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Normale 0,5l-Kronkorkenflasche mit banal-kitischigem Etikett. Farbe ausgeprägt orange, trüb, mittelprächtiger Schaum. Mild-zitroniges Aroma. Sehr süffiges Weizen mit angenehm leicht säuerlichem Antrunk, fruchtigem Mittelteil und leicht hopfigem Abgang. Insgesamt sehr ausgewogenes Weizenbier mit genau richtiger Spritzigkeit.

Biertest vom 16.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,11,6,11 - 10,90


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: weissbier ohne schaum einzuschenken ist doch kein thema - manchmal nöiog, wenn man den vortestern glauben schenken mag. insofern ist meine note fürs aussehen basiert auf dem konjunktiv, denn mein absolut schaumloser glasinhalt hätte keine so gute note verdient. aussehen: recht klar für ein naturtrübes, kräftig goldene farbe. geruch säuerlich-fruchtig, etwas hefig. antrunk frisch und fruchtig. zur mitte etwas kräftiger. im abgang süßlich. insgesamt lecker, aber etwas verhalten im geschmack. sehr co2ig, daher nicht so süffig. flasche ist etwas merkwürdig von der farbgestaltung - gold mit gelb. aber die reklame für die brauereibesichtigung auf dem rücketikett (mi, 15 urh, 5 euro incl. bierprobe und brezn) ist ok. fazit: gut trinkbar, aber nicht die sensation.

Biertest vom 15.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,8,10,8,10 - 9,60


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also mir hats gemundet.

Gerade die geringe Säuerlichkeit und die Hopfenherbe sind mal was anderes, überhaupt nicht bananig sondern sehr ,m,bierig" und dadurch rund.

Biertest vom 8.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,11,9,11 - 10,85


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auch mir fiel die für ein Weizen doch recht kurzlebige Schaumkrone dieses optisch in seiner goldenen Farbe ansonsten ansprechenden Weißbiers auf. Was den Geschmack angeht, kann ich mich den Vortestern anschließen. Das Kuchlbauer hat recht wenig auf den Rippen, die ersten Schlucke ließen sogar dem Hopfen Raum, sich zu entfalten. Man mag das Bier als lasch und gesichtslos kritisieren oder es dafür loben, dass es nicht so hefepenetrant daherkommt, aber das wird jeder selbst entscheiden müssen. Süffig und sommerlich erfrischend ist es sicher. Von einem Weizen aus einer so traditionsreichen Brauerei aus dem Stammland des Weizenbiers hätte man grundsätzlich aber mehr erwarten können.

Biertest vom 8.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,10,11,10 - 10,70


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Schaumkrone, aber nach eine Minute bereits vollkommen verschwunden ist. Der Geschmack ist schnell beschrieben: Kaum fruchtig, mild, dünn, keine Höhepunkte, der Nachgeschmack ist noch dünner. Das geht besser!

Biertest vom 24.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,8,10,7,7,8 - 7,90


Der Mönch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne Flasche, rundum gelungen. Allerdings wundere ich mich - nach den Beschreibungen der Vortester - doch über die Schaumbildung. Bei mir sackt die Krone schnell in sich zusammen. Die Bierfarbe ist aber ansprechend gelblich-trüb. Das Aroma ist wenig ausgeprägt, eher mild. Das Bier ist mäßig sehmig aber angenehm frisch. Im Nachgeschmack fruchtig mit leichter Hefenote. Fazit: Der Kuchlbauer ist bodenständig, trinkbar, ehrlich.

Biertest vom 12.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,10,11,13,10 - 10,10


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also ich find es gut. Vielleicht liegt es daran, daß man in Norddeutschland froh ist, wenn man mal was anderes bekommt als die üblichen Massenbiere. Schaumig, süffig, gerne wieder. So muß ein Hefeweizen schmecken, um sich den Sommer nach Hause holen zu können. Besser als viele andere.

Biertest vom 11.6.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,12,12 - 11,90


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Kuchlbauer schäumt gut auf, die Blume hält einigermaßen. Farblich bernsteinfarbend und sehr schön trüb. Die Optik ist insgesamt gelungen, aber wird sich das auch im Geschmack fortsetzen? Ich werde leider etwas enttäuscht, denn der Geschmack sticht nicht hervor. Das Bier schmeckt wie Hefeweissbier, nicht mehr und nicht weniger. Nur minimal fruchtig, aber auch nicht so säuerlich, wie man es bei machen Bieren dieser Art erlebt. Der Antrunk ist vollmundig, der Abgang recht schwach und kurz. Mild und aussageschwach.

Biertest vom 11.5.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,8,10,9 - 9,25


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr dünn. Geschmacklich fällt es nicht auf. Könnte fast ein Alkoholfreies sein. Dafür nicht säuerlich.

In Ordnung der Kuchl...

Biertest vom 22.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,9,10,9 - 8,90


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Stimmt: Absolut übertrieben schaumfreudig. Passt einfach nicht ins Glas, egal wie vorsichtig man ist (und man sollte eigentlich davon ausgehen können, dass ich nach über 200 Biertests in der Lage sein müsste ein Weizen einzuschänken). Die Krone ist dann selbstverständlich absolut cremig und stabil. Farblich bernstein. Das Kuchlbauer riecht in der Flasche etwas hefepenetrant, im Glas aber deutlich milder und fruchtiger.
Mild, fast wässrig für ein Weissbier im Antrunk, danach wirds aber auch nicht erheblich markanter im Geschmack. Im Abgang leicht dünn, aber dennoch fruchtig.
Fazit: Seltsam blasses Weissbier (geschmacklich!). Das ganze ist wirklich fast wässrig, dafür aber sehr erfrischend. Eine dezente Fruchtigkeit schwingt mit.
Positiv ist: Es gibt keine Hefepenetranz. Ein Weizen zum erfrischen. Nicht sehr aromatisch, aber dennoch durch seine Unaufdringlichkeit ansprechend. Gut trinkbar, aber kein Spitzenweizen. Hätte auf Grund des prima dunklen HW der Brauerei ("Alte Liebe") mehr vom hellen erwartet! Dennoch süffig.

Biertest vom 1.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,10,11,11,8,10 - 10,50


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eine Gigantische Blume, riesig und nicht kleiner werdend - Atompils. Trüb und mit rel. wenig Kohlensäure versetzt. Traditionelles Etikett mit einer Frau, die eine Mass trägt. Ein mildes Weizen, das nicht ganz so erfrischend ist. Hebt sich nicht so recht ab, aber ohne weiteres trinkbar.

Biertest vom 22.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,9,10,9,9,9 - 9,75


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr schöne Flasche, und extrem hohe Schaumbildung. Farbe: Gut trüb, mittehell, OK. Aroma: Wenig intensiv, komisch, etwa nach Fisch... Hmmm, echt seltsam... Nicht wirklich ekelhaft, aber seltsam... Geschmack: Mild, leicht hopfig, süffig, wenig CO2. Fazit: Trinkbar, aber komisch riechend!

Biertest vom 16.1.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,5,12,12,15,10 - 10,40




Kuchlbauer Weisse

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,75
Aroma 10,36
Süffigkeit
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Nachgeschmack 10,22
Aussehen der Flasche 10,04
Subj. Gesamteindruck 10,20
Total 10,37




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