Kuchlbauer Dunkle Weisse

 
Brauerei Brauerei zum Kuchlbauer GmbH Kuchlbauer Dunkle Weisse Bierbilder einsenden
BrauortAbensberg Note
RegionBayern
10,17

(43 Tests)
SorteHefeweizen, dunkel
Alkoholgehalt5,2% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr röstiges dunkles Weissbier, wie ein angebrannter Franziskaner.

Biertest vom 31.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,9,4,9 - 9,10


KaiBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich kann mit dem Bier nicht wirklich was anfangen. Es schmeckt einerseits herb, andererseits süß, das passt nicht zusammen. Das Aussehen lässt mehr erwarten.

Biertest vom 31.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,4,3,4,10,4 - 4,95


IndyBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mittelmäßiges Weizen, leicht rauchig im Aroma und eigenartig säuerlich im Nachgeschmack.

Biertest vom 31.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,7,7,11,7 - 7,60


Q.LeeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schmeckt so rauchig wie es dunkel ist, allerdings fehlt (für Bayern eigentlich untypisch) jegliche fruchtige Komponente, bestenfalls Mittelmaß.

Biertest vom 31.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,7,8,8,7 - 7,60


PeweBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schön vollmundiges Dunkles, fast ein bischen rauchig im Antrunk. Dabei allerdings schön leicht, so dass der Abend ruhig länger dauern könnte.

Biertest vom 31.12.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,12,11,2,11 - 10,80





Online-Tests

Willems Urenkel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Etikett und Name, naja, mal was anderes.
Nicht allzugroße Schaumkrone, sehr trübe aber nicht so dunkel wie erwartet.
Vergorenes Obst in der Nase.
Ebenso der Antrunk. Weniger Banane, mehr Gewürznelke, Citrus und etwas herbe.
Wird im Verlauf trockener.
Bayerischer Durchschnitt.

Biertest vom 24.2.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,9,9,9 - 9,00


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

In Fürstenfeldbruck gibt's eine Kneipe die heisst "Alte Liebe", da traf ich mich vor vielen Jahren mit einer jungen Liebe ... Tempus fugit ...
Naja, das Bier heisst zwar auch so aber die Erinnerung wird nicht so lange anhalten; ein durchaus röstmalziges Weissbier, nicht zu süss, nicht zu sauer, genau in der Mitte. Es fehlt mir nur etwas an Volumen. Sonst aber sehr OK.

Biertest vom 27.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,10,9,10 - 9,70


caos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr würziges Weizen. Hat auf jeden Fall Wiedererkennungswert, dass Label find ich klasse. Der Schaum ist ein Traum. Gerne wieder....

Biertest vom 17.7.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,14,13 - 12,50


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Relativ dunkel, malzig-bitterer Geruch, mäßig viel Kohlensäure und eine schöne Schaumkrone.
Ein spritzig-malziger Antrunk mit bitterer Note und ein kurzer, leicht würziger Abgang.
Hat Identität, sagt mir aber nicht so ganz zu.

Biertest vom 14.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,8,6,9 - 8,80


seidel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr trübe, dunkle Weisse mit verhaltener Schaumbildung und fruchitgem Geruch (Banane, Zitrusfrüchte). Sehr rezent, nicht so kräfitges Aroma im Antrunk, leicht säuerlich, erfrischend. Lecker fruchtig-nussiger Nachgeschmack. Könnte vornerum kräftiger sein, aber insgesamt okay, v.a. wenn's warm ist.

Biertest vom 30.8.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,11,8,10 - 9,80


Botrytis meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Rötliches bis dunkles trübes Braun füllt das Glas. Die Krone fällt eher mäßig, aber ganz okay aus. Im Geruch nehme ich Röstmalzaromen, sowie Dörrobst bis leichte Holzigkeit wahr. Das Ganze wirkt zudem ziemlich süßlich-muffig. Im Geschmack sehr vollmundig mit sehr dunklen und rauchigen Röstmalzaromen, die, wie beim Geruch, ebenfalls ins holzige gehen. Im Hintergrund schwingt ein leichter Hefeton mit. Aufgrund der Dichte und Wuchtigkeit leidet die Süffigkeit leider sehr stark. Das Aussehen würde ich ganz schlicht als "kitschig" bezeichnen.

Biertest vom 10.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,5,8,4,9 - 8,60


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche mag manch einer ein wenig kitschig finden, aber wenigstens passt sie zur Aufschrift "Alte Liebe" Die Schaumkrone dieses Dunklen Weissbieres hält mittelmäßig, farblich ist es dunkel braun, hefig trüb. Es riecht hefig-süß, hefig-fruchtig und schmeckt mild leicht säuerlich eher nichtssagend-hefig, etwas malzig. Im Nachgeschmack hefig-malzig. Fazit: Nicht so toll.

Biertest vom 11.1.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,8,8,10,8 - 8,15


Bierb├â┬Ąuchle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mh, sieht aus wie Cola mit Schaum! Nein Spass bei Seite. Es riecht kräftig malzig, vllt auch nen bissl nach Schoki. Dann kommt ein rechter Geschmacksskandal, Lakritze Kaffee, eine bittere Schärfe! Komisch! Der Vergleich von Wolverine ist passend " Neandertaler"!

Biertest vom 21.11.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,9,11,6,10 - 9,70


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kastanienbraun steht die "Alte Liebe" mit stattlicher beige Krone im Glas. Der Antrunk ist stark röstmalzig und leicht säuerlich. Kaffee- und Lakritzaromen durchziehen den Mittelteil während im Abgang der Hopfen deutlich zu schmecken ist. Leider haftet dem Bier ein scharfer, verbrannter Unterton an, der die Süffigkeit bremst und die "Alte Liebe" kantig und unausgewogen wirken läßt. Urig und würzig sind wohl die Atribute mit denen man dieses Bier am Besten beschreiben kann. Oder anders gesagt: wenn Beck's Gold die Barbie unter den Bieren ist, ist dieses hier der Neandertaler.

Biertest vom 2.10.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,10,9,11,7,10 - 10,25


Enrico meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das dunkle Weizen vom Kuchlbauer kommt in einer braunen Longneg daher. Das Etikett ist tatsächlich etwas kitschig aber eben deswegen gut geraten. Der Inhalt: nach dem Einschenken steht es dunkelbraun und trüb mit beiger Schaumkrone im Glas. Die Blume riecht hefig, fruchtig. Im Antrunk schmeckt es hefig, etwas seifig. Der Mittelteil erinnert leicht an Banane. Im Abgang dann meine ich feine Kakaoaromen wahrzunehmen. Fazit: Ein tolles Hefeweizen mit oberkitchigem Etikett, welches aber die Höchstnote von mir erhielt.

Biertest vom 25.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,15,12 - 12,15


alsan meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche ist etwas altmodisch gestaltet, erinnert mich an die 80er Jahre mit der altmodischen Schrift und dem kleinen Engelspärchen. Außerdem ist die Flasche mit Informationen überfrachtet, auf der Rückseite gibt es auch noch die Öffnungszeiten für Brauereibesichtigungen.
Naturtrübes Bier, stark säuerlicher Geruch und Antrunk. Fast keine malzige Süße schmeckbar, die Säure und ein leichter Hopfengeschmack dominieren. Spritzig mit ausreichen CO2 und obwohl der Körper des Bieres deutlich wässrig schmeckt ist es nur bedingt süffig.
Ein eher ungewöhnliches Bier, allerdings eher im negativen Sinne. Der Geschmack ist nicht sehr ausgewogen. Kein Genuss!

Biertest vom 23.4.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,7,7,7,11,8 - 7,90


k├Âlsch123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Beim eingiessen ins Glas bildet sich wenig Schaum, der auch nicht besonders lange hält (nur ca. 2 Minuten). Man kann gut erkennen wie die Hefe sich im Glas verteilt. Die Farbe ist recht dunkel, leiter Kupferton. Der Geruch ist recht hefig, leicht säuerlich und sehr frisch, bananig-apfelig. Das Kuchlbauer beginnt mit einer sauren und vollmundigen Note, dann ein wenig malzig, die Hefe ist stark zu verspüren. Der Nachgeschmack bleibt mit einer sauren und kernigen Note recht angenehm in Erinnerung. Insgesamt erkenne ich keine Mängel, ausser an der Schaumkrone. Ein wunderbares, vollmundiges, liebliches dunkeles Weizen.

Das Flaschendesign ist sehr schön bestaltet, mit vielen Etikettierungen.

Biertest vom 10.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,13,11,11,12 - 11,75


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht sehr gut aus. Alte Liebe - das ist auch ein sehr kreativer Name für ein Bier. Das Bier im Glas sehr dunkel, der Schaum ebenfalls. Malzig-rödtiges Aroma. Der Geschmack ist nicht allzu hefig, dafür deutlich röstig, rauchig, kernig. Markanter Abgang. Sehr ungewöhnliches aber trotzdem sehr gutes Bier!

Biertest vom 10.9.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,12,13,12 - 11,70


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dann teste ich mal mein zweites Bier der Kuchlbauer Brauerei. Das Etikett ist mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Gefällt mir wirklich gut. Ins Glas ausgegossen, würde ich dieses Bier niemals für ein dunkles Weizen halten. Schaut eher aus wie ein Dunkles, oder fast schon ein Schwarzbier. Geruchlich kommt hauptsächlich die Hefe durch, und ein angenehm süßlicher Geruch. Geschmacklich ists leicht hefig und recht süß. Sehr ungewohnt für ein dunkles Weizen, aber es schmeckt echt lecker. Erwähnenswert ist ebenfalls die sehr hohe Rezenz. Ist mir fast schon nen Tick zu viel! Dementsprechend fällt dann auch die Süffigkeit aus! Jedoch kann der Geschmack durchaus überzeugen. Zwar kein Überflieger, aber trotzdem nicht übel!

Biertest vom 11.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,7,11,12,11 - 10,60


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Alte Liebe" - so so...
Die Flasche mit dem Engel schaut schon mal gut aus. Im Glas dann ein weniger ansehnliches braun-trübes Etwas mit Hefeflocken am Boden. Aroma? Für eine Weisse geradezu peinlich arm: Sauerteig mit einem Hauch Hefe. Im Antrunk dann wieder dominant sauer! Dazu gesellt sich eine gewisse Getreidigkeit nach Röstbrot. Das ganze endet in einem wässrigen Abgang ohne Hopfen ohne Fruchtigkeit ohne Nelken ohne Sämigkeit ohne Geschmack ohne Charakter...
In Köln gibt es auf dem Rhein ein Bistro-Schiff "Alte Liebe". Wäre diese Weisse ein Schiff, wäre es gerade untergegangen. Brauch ich definitiv nicht wieder!

Biertest vom 10.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,6,6,6,12,7 - 6,90


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hossa, dieses Bier kommt aber recht dunkel daher! Die Schaumkrone ist stabil. Der Antrunk ist süsslich, fruchtig und vor allem röstmalzig (auch schon am Geruch erkennbar). Das "Kaffeearoma" ist dominierend im Mittelteil und im Abgang. Das dunkle HW sollte man sich merken, ein interessantes Bier, wo Geniesser und dunkle HW-Liebhaber auf ihre Kosten kommen.

Biertest vom 4.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,12,14,10,14 - 13,30


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malziger und schokoladiger Geruch, welcher im Hintergrund nelkige Spuren zu bieten hat. Malzig-bitterschokoladiger Einstieg, der weit in die Mitte vordringt. Hier kommt eine schwache Fruchtsäure dazu. Der Ausklang gestaltet sich unspektakulär, aromenschwach.
Nicht so gut.

Biertest vom 19.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,9,6,8,9 - 8,70


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Aufmachung mit vier! beklebten Etiketten ist dann des Guten zu viel. Hat das Bier eigentlich gar nicht nötig, denn man bekommt ein wirklich fettes, leckeres dunkles HW serviert. Mastig dicht und dunkel im Glas mit viel Schaum; würzig-grasiger Antrunk; Röstmalzattitude.
Am Ende mag es vielleicht etwas zu süßlich klebrig wirken, was aber die Süffigkeit nur erhöht. Wer das dunkle König Ludwig Weizen mag, wird auch hier zu Hause sein!

Biertest vom 12.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,10,11 - 11,40


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mittelbraun, fast wie ein Spezi sieht es aus. gekrönt wird es von dichtem, stabilem Schaum. Die Riechprobe ergibt erst mal stark hefige Aromen. Beim Antrunk wird es stark röstmalzig. Dies hält auch recht lange nach. dadurch nicht ganz so süffig. Fällt zum Ende hin leider etwas ab. Trotzdem recht interessantes Bier.

Biertest vom 24.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,11,10,9,-,10 - 9,89


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein fast schwarzes und nach anfänglicher Süsse ziemlich hopfiges Weizen. Mir im Abgang etwas zu herb.

Biertest vom 29.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,7,6,3,7 - 7,50


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Kuchlbauer Alte Liebe habe ich am 11.7.2007 in einem Edeka-Markt in Amorbach erworben. Die Etikettierung zeigt auf im wesentlichen weißen Grund ein sitzendes Pärchen von Engeln, wie man sie aus alten Poesiebüchern kennt - nennt man die Putten ? - diese in blau-weiß. Ok, der Wiedererkennungseffekt ist damit gesichert, aber richtig schön finde ich das für ein Bierdesign nicht. Im Glas optisch kaffeeartig, mit brauchbarem Schaumverhalten, schmeckt es auch irgendwie etwas wie Kaffee: Leicht geröstet, eher trocken, nicht fruchtig, längst nicht so süffig wie das helle Kuchlbaur. Gut trinkbar, aber kein Geheimtip.

Biertest vom 18.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,10,10,9,10 - 10,05


badschandau meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich fand das Weizen herrlich würzig, eine echte Bereicherung eines bayrischen Essens und eines warmen Sommerabends.

Biertest vom 21.6.2007 Noten: 12,13,12,12,9,13 - 12,40


quack-duck meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dunkel, trüb, schöner, sahniger, beiger Schaum. Fruchtig und röstmalzig, leicht herb und deutlich hefig. Mehr Worte muss man nicht verlieren - sehr gutes Bier!

Biertest vom 12.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,13,12,12,11,12 - 12,30


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Warum ein Weizen nun Alte Liebe genannt wird....auf jeden Fall originell und mal was anderes, deshalb find ich das einfach mal gut.
Geschmacklich auch gut. Malzaromen überwiegen, recht kräftig das Ganze, nur leicht säuerlich. Der Abgang ist erstaunlich ausgeprägtleicht süßlich,verhältnismäßig herb und säuerlich, leicht röstig.
Gefällt mir insgesamt recht gut. Empfehlenswert.

Biertest vom 22.2.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,12,11 - 11,05


Der Bierf├╝rst meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mal sagen, eine Jugendliebe im Knabenalter hochstilisiert präsentiert sich das Frontetikett. Ansonsten Weiss-Blau-Gold als Stilmittel. Jo mei, auffällig aber geht so. Geruch: bananig, fruchtig, hefig. Äußerst dunkelbraune Färbung, hefig. Kohlensäure kann ich so nicht entdecken. Der Schaum steht standesgemäß wie es sich gehört lange über dem Bier. Ausreichende Steife gehört dazu, da leidet schon etwas die Feinporigkeit und Cremigkeit drunter. Der Antrunk ist leicht säuerlich und bananig, angenehm hefig. Im Mittelteil versöhnlich süßlicher, da macht sich das Malzaroma bemerkbar. Im Abgang bananig und süßlich, vollmundig; schwach würzig. Geht nahtlos in den Nachhall über, dort noch schwach säuerlich, was lange mit leichtem Hopfen vermengt den Atem trübt. Irgendwie werde ich geschmacklich mit dem Zeug nicht ganz warm, zu säuerlicher Gesamtkörper, vielleicht muss deshalb der Name des Bieres nachhelfen?

Biertest vom 28.1.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,6,5,4,10,6 - 6,35


EIFELER meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Interessantes Etikett, jedoch ist das Bier eher Mittelmaß. Breche nicht gerade in Jubel aus, jedoch ganz trinkbar. Geht ein wenig schwer den Schlund runter.

Biertest vom 7.1.2007 Noten: 9,10,9,8,11,9 - 9,10


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein sehr dunkles mit sehr lange haltbaren Schaum und süß hefemalzigen Duft. He Leute (Vortest er) wat soll hier bitte herb sein? Ein leicht saurer Antrunk wechselt in eine leichte rauchigkeit, aber herb!!?? Ich bitte euch, vielleicht zum Bier mal ein paar Chips knabbern, dann is nischt mehr herb, probiert das mal aus!

Biertest vom 17.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,11,12,10,12 - 11,90


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Notizen:
-herb, etwas bitter
-metallerner Ton
-säuerlich im Abgang

Biertest vom 28.10.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,8,7,7,8 - 8,20


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nach dem Einschenken ist im Glas einiges los, viel Kohlendioxid und einige Hefebrocken schwimmen da herum.
Das Aroma würde ich als erdig und herb bezeichnen, das passt nicht zu einem Weissbier. Wenn ich nicht wüsste, daß ich da ein Weissbier vor mir habe, würde ich es am Geschmack nicht erkennen! Da halte ich es lieber mit dem ganz ordentlichen Standardweizen aus dem selben Hause.

Biertest vom 21.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,9,8,8,8 - 8,55


graukopf meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

dieses weissbier ist eines der wenigen,die mir am nächsten tag weder kopf-noch bauchschmerzen bereiten;im gegensatz zum kapuzinerweizen!

Biertest vom 16.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,15,13,12,14 - 13,80


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

An der Flasche dieses Bieres dürften sich in der Tat die Geister scheiden. Der Schriftzug "Alte Liebe", die schmusenden Engelchen und das angedeutete Herz sind schon harter Tobak und auf der Kitschskala im obersten Bereich anzusiedeln, aber die weiß grundierten Etiketten fallen auch sofort auf und heben sich von den typischen oft nicht weniger kitschigen Landschafts- oder Biergartenszenerien ab. Tragisch nur, dass im Spezialitätenregal meines Getränkemarktes direkt neben diesem Bier Sechserpacks des "Sexy-Biers" gestanden haben, bei dem wohl nacktes Fleisch auf den Etiketten über ein mangelhaftes Bier hinwegtrösten soll; ähnliches hatte ich beim Alte Liebe-Weizen spontan auch vermutet, ich hatte kein ernstzunehmendes Produkt erwartet... Zum Glück habe ich meinen Fehler noch bemerkt! Denn das Weizen kann wirklich überzeugen. Es ist von tiefroter Farbe, also einmal wirklich dunkel, jedoch bis zum Schluss überraschend klar. Die Schaumkrone ist voluminös. Im Geruch wie im Geschmack zeigen sich zwar typische Weizenbieraromen, die Hefe übertönt aber nicht einen ordentlichen Anteil von Röstmalz. Insgesamt ist das Bier überraschend mild, ohne dabei aber in irgendeiner Weise lasch zu sein, eher vollmundig und süffig. Lediglich der Nachgeschmack sackt etwas ab und verhindert Spitzennoten. Dieses dunkle Weizen steht zu seiner Farbe, während viele andere Vertreter sich nur unerheblich von der hellen Variante unterscheiden, bisweilen ja auch gar nicht so sehr dunkel sind. Ähnlich wie der Bierbaron denke auch ich, dass allein schon deswegen dieses Bier im Bereich der dunklen Hefeweizen einen Spitzenplatz einnimmt, wenn es auch zu Spitzennoten - wenn auch knapp - nicht gereicht hat.

Biertest vom 13.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,13,10,9,12 - 11,90


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: die flasche ist so dermaßen kitschig, daß es schon wieder lustig ist. kann man nur schwer dran vorbeigehen.
das bier sieht im glas aus wie cola, hat aber etwas mehr schaum.
geruch ist deutlich hefig.
antrunk auch, erinnert aber aufgrund der würzigkeit etwas an schwarzbier. recht süße mitte. zum ende hin dominiert noch immer die hefe.
flasche: s. o.
fazit: insgesamt solide, aber ohne überraschungen.

Biertest vom 10.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,10,9,8,9 - 9,00


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der erste Schluck kommt noch schon frisch und vollmundig daher. Der Abgabg überrascht durch einen Geschmack der mich stark an Mottenkeller erinnert. Für ein Weizen ist es auch nicht sehr süffig. Die Flasche schreckt ab, und das wohl auch zurecht.

Biertest vom 30.4.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,7,4,3,6 - 6,90


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Alte Liebe rostet nicht.

Aber sie wird mitunter bitter. So auch das Kuchlbauer. Eines der herbsten Weißbiere, die ich bisher genießen durfte.
Schön kerniger Abgang. Kaum Süss, kaum fruchtig.

Ein gänzlich untypisches Weissbier, dass Raucharomen sein eigen nennt. Wie ein altes Ehepaar ranzig und verschroben. Schluck für Schluck gewöhnt man sich an diesen Racker, um ihn dann richtig lieben zu lernen....

Biertest vom 5.8.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,10,11,15,10 - 10,15


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auffallend nach dem Einschenken ist die üppige und stabile Blume. Lange nicht mehr solches im Glas gehabt. Der Duft, wie erwartet, nach Hefe, aber es finden sich ebenso ein dumpfer Malzgeruch und eine Spur von Hopfen wieder. Die Farbe lässt sich als ein tiefes Dunkelbraun mit Rotstich und der vom Etikett versprochenen Naturtrübheit beschreiben.
Das Aroma ist malzig, vollmundig, und für ein Hefe nur von geringer Süße. Im Nachgeschmack kommt zum Schluss eine Bittre dazu, die etwas störend wirkt. Störend auch eine Komponente, die im Mundraum belagbildend wirkt.
Insgesamt ein sich wohltuend von anderen Hefen abhebendes Aroma, ohne fruchtige Komponenten und zu starke Süße. Aromatisch und mit den Vorzügen eines dunklen Bieres. Abzüge gibt es beim Nachgeschmack.

Biertest vom 22.6.2004 Noten: 13,13,12,8,11,12 - 11,60


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Website der Brauerei ist erstaunlich professionell, das Design der Flasche etwas karg. Die abgebildeten turtelnden Engelchen wirken schon etwas kitschig. Das dunkle Weissbier riecht hefig und weizig ohne besondere "dunkle Gerüche" aufzuweisen. Die Krone ist sehr schön da äusserst fein und stabil - so muss das sein. Die Farbe ist nahe an der Undurchsichtigkeit, gegens Licht ist sie leicht rötlich und man sieht die heftig sprudelnde Kohlensäure.
Weist der Geruch noch nicht auf ein dunkles Bier hin, so tut es der Geschmack um so mehr. Am Anfang ist die Alte Liebe leicht dunkelmalzig, dann setzten hefige Weizenbieraromen ein, ohne klebrig süss zu sein. Der Nachgeschmack gehört wieder dunklen Malzaromen. Er ist aromatsich herbmalzig und sogar leicht röstig. Der CO2-Gehalt ist -leider- recht hoch, aber überdeckt keine Aromen. Er führt lediglich zur Rülpserei.
Fazit: Eines der besten mir bekannten dunklen Weissbiere. Absolut zu empfehlen. Der fein herbmalzige und leicht röstige Nachgaschmack ist besonders hervor zu heben. Klasse Dunkle Weisse für den ganzen Abend. Mehr davon!

Biertest vom 10.5.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,12,12,14,9,12 - 12,35


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wieder eine bombastische Schaumkrone. Das Dunkelweizen ist sehr dunkel. Auch im weiteren ein Pendant zum Hellen Hefeweizen. Leider zu mild und nicht spritzig genug.

Biertest vom 22.3.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,9,10,9,9,9 - 9,75


wachsfiguren meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

das einzig negative an dem bier ist seine farbe, es erinnert an eine mischung aus cola und malzbier. brrrr. der geschmack ist mit weich, mild und voll zu beschreiben, ein interessantes bouquet und ein plueschiger abgang. der nachgeschmack nervt nicht sondern verlang nach mehr. insgesamt ein sehr empfehlenswertes bier.

Biertest vom 6.11.2003, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,14,13,13,14,14 - 13,20




Kuchlbauer Dunkle Weisse

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,15 (11,40)
Aroma 10,39 (7,80)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,71 (7,80)
Aussehen der Flasche 9,59 (11,40)
Subj. Gesamteindruck 10,21 (7,60)
Total 10,17 (8,01)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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