Krombacher Weizen

 
Brauerei Krombacher Brauerei Krombacher Weizen Bierbilder einsenden
BrauortKreuztal- Krombach Note
RegionNordrhein-Westfalen
10,28

(77 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt5,3% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das sieht ja mal richtig gut aus! Satt orangefarben mit kräftiger Blume riecht es auch noch, wie es sein soll: fruchtig, doch nicht zu stark, mit vielversprechender Hefenote. Doch dann kommt all das nicht im erwarteten Maße auf der Zunge an. Nur die Zungenränder leicht ansprechend, präsentiert sich das Krombacher Weizen als dünnes Getränk ohne Körper. Es ist mir höchstens zu malzig, was ich nie erwartet hätte. Ein Glück, dass ich keinen Sechserträger gekauft habe.

Biertest vom 3.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,8,6,4,8,6 - 6,70





Online-Tests

Dr. Chaos meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht gut aus keine Gebrausspuren die Etiketten sehen normal aus nichts ungewöhnliches. Das Bier sieht im Glas schön orange trüb aus. Die Korne ist sehr gut, feinborig, groß und halt sich lange. Im Geruch ist nichts auffälliges auszusetzen, riecht leicht zitrosfruchtig. Der CO2 Gehalt ist auch gut. Der Antrunk ist fruchtig spritig bzw. zitronig. Später etwas höpfig, hefig danach leicht säuerlich. Fazit: Ein Bierchen was zwar nicht gut ist aber auch nicht schlecht würde sagen oberer guter Durchschnitt.

Biertest vom 17.6.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,10,10,11 - 10,90


Erich meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch ist ein Gemisch aus Brot, Zitrone, Banane und etwas Hopfen. Insgesamt sehr angenehm, nicht so penetrant wie einige andere Weizen. Das Bier sieht im Glas toll aus, ein schönes Orange, dazu eine imposante, feinporige Blume. Fruchtiger Antrunk, der bestätigt, was die Nase bereits gemeldet hat: Brot, Zitrone, Banane und Hopfen. Das Ganze harmonisch abgestimmt. Ein schöner Übergang in den Malz-Weizenkörper, hier kann man erleben, das ein Weizen aus einem Gemisch aus Gerste und Weizen besteht. Ein weicher Abgang, der im Nachgeschmack Banane, Zitrone und Getreide zurück lässt. Da ist ein sehr ausgewogenes Weizen gelungen. Eine echte Alternative zu den bayerischen Weizen.

Biertest vom 22.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,9,9,11 - 11,00


Bauch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich wollte mal wieder eine neue, mir noch unbekannte Sorte Weizen ausprobieren. Im Geschäft hatte ich die Wahl zwischen Frankenbräu, Krombacher und Löwenbräu. Das mit der meisten Hefe hat gewonnen - das Krombacher Weizen. Longneckflasche mit Krombacher-tpyischem Etikett ohne Kitsch und Schnickschnack.
Beim Schnuppern an der Flasche ist die Nase voller Hefeduft. Jetzt habe ich richtig Appetit, also ab damit ins Glas. Die in der Flasche abgesetzte Hefe wird zum Schluss aufgeschüttelt und bringt von oben her Trübe in das bis dahin klare Bier - eine Augenweide! Trotz vorsichtigem Eingießen befindet sich eine Menge Schaum darauf.
Der Geschmack ist etwas bitter, was diesem Bier aber nicht schadet. Insgesamt ist es nicht gerade typisch für ein Weizen, aber trotzdem in seiner Art ziemlich gut. Es hat viel Hefe, ist dabei jedoch nicht mehlig oder schwerfällig wie manch anderes Weizen.
Fazit: Obwohl ich dem Pilsner dieser Brauerei nicht viel abgewinnen kann, das Weizen sagt mir zu. Krombacher schmeißt nicht nur irgendein neues Weizen auf den Markt, sondern ergänzt die Vielfalt mit etwas Eigenständigem.

Biertest vom 7.2.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,12,11,10,12,12 - 11,85


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Weizen einer großen Brauerei, die nicht mal aus Bayern stammt, schmeckt deutlich besser als erwartet! Im Glas eine dunkle, goldgelbe Farbe, ausreichend Kohlensäure und brockige Hefe. Sieht nicht so toll aus, riecht aber ganz gut, hefig-herb. Der Antrunk dann leicht würzig mit einem leicht herben Unterton, der Abgang dann mittellang und etwas trocken.

Biertest vom 22.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,10,10,9,8,10 - 9,55


Sjakomo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Krombacher Weizen sieht im Glas sehr gut aus und auch die Blume ist stabil. Geschmacklich war ich positiv überrachst. Obwohl ein Massenbier, das Krombacher schmeckt ganz ordentlich. Mild und süffig. Ein gutes Bier von der Stange!!

Biertest vom 24.4.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,12,12,12,9,11 - 11,35


coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier hat eine ansehliche stabile Blume. Sieht lecker aus. Der Antrunk ist recht kräftig und fruchtig. Man könnte denken, man trinkt KiBa mit CO2. Im Mittelteil und im Abgang verweilt dieser Geschmack und wird zunehmens säuerlicher. Nicht gerade mein Geschmack (allgemein Weizenbiere, aber durchaus ein Test wert.

Biertest vom 8.3.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,7,6,7,9,7 - 7,35


Fuchs meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich war ja am Anfang skeptisch. Aber Krombacher Weizen schmeckt genauso gut wie es aussieht. Fruchtig und erfrischend, ein Hauch von Banane (allerdings nicht viel), etwas süßlich und getreidig. Dass es für ein Weizen besonders herb oder säuerlich sei, kann ich nicht feststellen. Ich werde auf jeden Fall gerne wieder darauf zurückgreifen, auch wenn es noch ein Paar bessere Weizen gibt.

Biertest vom 28.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,10,10,9,11 - 10,95


Torx meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Krombacher Pils ist unbestritten eines der besten seiner Art. Vom Weizen sollte die Brauerei lieber die Finger lassen. Es hat zuviel Säure und ist nur eiskalt trinkbar. Über Geschmacklässt sich bekanntlich streiten - das Weizen schmeckt einfach nicht gut.

Biertest vom 15.10.2009 Noten: 9,6,5,4,3,5 - 5,30


schlabbermäulchen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Krombacher Weizen. Der "Weizenbieräquator" hat sich in den letzten Jahren galoppierend nach Norden veschoben, und diesem Galopp angeschlossen hat sich nunmehr auch Krombach, von der Bierbrauerei zum Industierbiererzeuger entwickelt.Aber nun zum dort kreieerten Weizenbier. Es sieht aus wie ein Weizenbier, schmeckt auch wie Weizenbier, irgendwelche störenden Fremdaromen konnte ich nicht herausschmecken. Es ist ein typisch Siegerländisch-Westfälisches Bier : geradeheraus, ohne besondere Rafinessen oder Schnörkel, nichts lässt Erinnerungen an irgendwelche anderen, bierfremden Genüsse, zu. Ein Bier, wie es ein Hüttenarbeiter, ein Bergbaukumpel, nach der Schicht erwartet : kraftvoll, derb, zu einer kräftigen Mahlzeit aus der Bergmannsküche passend. Ein Bier, dass in luftige und duftige Biergärten nicht passt, die man hierorts auch vergeblich sucht. Ein Bier, mit dem man nach der Maloche den Staub in der Kehle hinunterspült, und das zum kulinarischen Hochgenuss einer westfälischen Potthucke passt. Aber auf jeden Fall : trinkbar.

Biertest vom 13.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,12,9,9,9 - 9,45


bitburgerking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben



Das Krombacher unter den Weizen ist vielleicht auch das Pils unter den Weizen... denn es schmeckt dem Pilsener aus gleichem Hause eigentlich recht ähnlich.
Für ein Weizen recht hopfig, aber auch nicht zu sehr... auch sonst keine Extreme. Einfach eine schmackhafte Erfrischung!

Biertest vom 31.7.2009 Noten: 8,12,15,11,9,12 - 11,75


Hobbybrauer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

KROMBACHER WEIZEN:
Die Flasche ist meiner Meinung nach gut gelungen.
Auch das Weizen macht mit einem kräftigen Orange im Glas eine gute Figur. Am Schaum gibt es auch nichts größeres auszusetzen.
Das Bier könnte etwas mehr Rezenz vertragen. Der Antrunk ist fruchtig und erinnert an Zitrusfrüchte.
Bananenaroma konnte ich keines feststellen.
Im Nachtrunk macht sich eine gewisse Säure breit, ohne jedoch penetrant zu wirken. Teilweise kommt mir das Weizen etwas wässrig vor. FAZIT: Gutes Weizen jedoch fehlt mir etwas der typische Weizencharakter. (Hefe/Banane/Spritzigkeit)

Biertest vom 20.7.2009 Noten: 12,11,11,10,12,11 - 11,00


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Pils-Brauerei folgt mit diesem Bier dem allgemeinen Trend und hat jetzt also auch ein Weizen im Programm. Was bei Flensburger gründlich mißlang funktioniert hier zwar besser, eine Offenbarung ist dieses Bier allerdings auch nicht. Optisch hervorragend, ist es geschmacklich zu glatt und charakterlos geraten, um berechtigte Ansprüche auf die Weizen-Krone geltend zu machen. Dezente Frucht- und Nelkenaromen bestimmen das Bild. Eine angenehme Hopfen-Note kommt hinzu. Das Bier ist recht würzig und mit einem hervorragenden, samtweichen Wasser gesegnet. Keine groben Fehler, keine Überraschungen. O.k.

Biertest vom 9.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,10,12,10,9,10 - 10,65


Raphael meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gestern abend in einer Kneipe zum ersten Mal getrunken. Es gab nur Krombacher Weizen oder gar kein Weizen.

Aus dem Gedächtnis heraus:
Schmeckt künstlich, hat einen seltsamen, fast plastikartigen Nachgeschmack, und ich hatte nach dem halben Glas schon Kopfschmerzen.

Fazit: pfui! Krombacher, bleibt bei Pils, aber laßt die Finger vom Weizen. Das könnt ihr nicht.

Biertest vom 31.5.2009, Gebinde: Fass Noten: 9,5,5,4,5,6 - 5,65


Blockwogenst√ľermann meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Optisch ein sschönes Bild: eine feinporige Blume auf dem mehr orangen als gelben Bier. Weder Geruch noch Antrunk sind sonderlich auffällig oder in irgendeiner Weise intensiv. Eine gewisse malzige Würzigkeit kommt schon im Antrunk durch, aber dann kommt eine für ein Weizenbier erstaunlich deutliche Hopfenbittere durch. Das ist durchaus gewöhnungsbedürftig. Ein Hefeweizen stelle ich mir eigentlich anders vor, dennoch nicht uninteressant.

Biertest vom 19.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,9,9,6,9 - 9,55


heppy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

#85
Die FLasche is ma wieder nich überragent. Dafür im Glas spitze, hat aber ne ziemlich grobe Hefe die sich langsam auflöst. Der ANtrunk ist bananig-hefig und prickelnt. In der Mitte is es nich sahnig sondern wässrig. Sehr angenehme Süffigkeit und dan endlich im Abgang wirds sahnig und getreidig mit leicht dumfem Ausklang.
Da is der Krombacher Brauerei nen schönes Weizen gelungen.

Biertest vom 26.1.2009 Noten: 12,9,10,10,9,10 - 10,00


Rabendaddy meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Hallo Leute, bin seit 2004 zu den "Hefetrinkern" übergewechselt und habe nach einigen, sehr eigenwilligen Gebräuen, das Krombacher Weizen für mich entdeckt. Es hat einfach alles was ein gutes Hefe haben sollte. Es schmeckt vorzüglich, hat ein gutes Aussehen + Geruch, ist nicht zu kräftig und bietet für die warme Jahreszeit einen guten Grund nach Hause zu kehren. Eines sollte allerdings unbedingt beachtet werden - das gute Bier sollte mit einer Temperatur von 4-6 Grad "verzehrt" werden.

MfG aus Sachsen

Biertest vom 18.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,13,14,14,14,14 - 13,75


DNstonie meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

KROMBACHER WEIZEN: Ein Weißbier aus einer Longneck-Flasche ist zwar echt ungewöhnlich, aber es stört mich persönlich nicht. Ist mal was anderes! Auch das Etikett geht voll in Ordnung. Im Glas macht es eine sehr herkömmliche Figur. Orange Farbe mit einer relativ leichten Trübung und drüber eine große schaumige Krone. Gefällt mir, ist ok. Geruchlich kommt es zitrusfruchtig daher, Banane ist allerdings nicht zu vermerken. Der Antrunk ist spritzig fruchtig mit leichten Zitronenaromen. Im Haupttrunk ist nichts aufregend neues zu vermerken. Nur die Zitrusaromen werden deutlicher und es wirkt leicht säuerlich. Im Nachgeschmack wirkt das Weizen ein wenig brotig, aber auch etwas säuerlich. Fazit: Schade, da wäre mehr drin gewesen. Das junge Krombacher Weizen leidet leider noch an Kinderkrankheiten. Trotzdem bin ich im allgemeinen positiv überrascht. Solides Mittelfeld.

Biertest vom 2.1.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,11,13,11 - 11,50


derstralle meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich kann die Begeisterung meiner Vortester für die Optik nicht teilen - vermurkst ist die nicht, aber Schaumkrone und Farbe hat man alles schonmal in schöner gesehen. Ist es Erwartungshaltung oder gleitet der Geruch tatsächlich ins Pilsige ab?

Ein Pilsiger Hauch auch im Geschmack: Ein Weizen schmeckt anders! Das Krombacher bleibt von hinten bis vorne blass und langweilig. Okay, es ist eine leicht nelkige Note zu erschmecken, aber das wars auch schon an interessanten Eigenheiten.

Der Nachgeschmack bleibt genauso blass.
Immerhin gesellen sich nie unangenehme Aromen hinzu.

Fazit: "Das Krombacher unter den Weizen" - wer das Pils kennt weiss: selten hat ein Werbespruch so gepasst.

Biertest vom 23.12.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,9,10,7,4,8 - 8,40


waspman666 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ACHTUNG!!! Extreme Schaumbildung beim einfüllen. Selbst für Weizeneinfüllprofis könnte das zum Problem werden. Dafür hält der kremige Schaum sich recht lange. Die leicht rötliche Farbe wirkt für ein helles Weizen recht dunkel. Der Geruch ist leicht säuerlich mit einer angenehmen Bananen-Note. Im Antrunk sehr mild, fast schon wässrig. Ich vermisse die vielen verschiedenen Geschmacksnuoncen, die ein gutes Weizen haben kann. Im Abgang kommt dann ein wenig Weizen-Feeling auf. Insgesammt ziemlich lasch. Maximal Durchschnitt.

Biertest vom 5.11.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,7,7,9,7 - 7,15


Mälznerin meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Krombacher Weizen fällt auf durch seinen zarten Geruch und die doch bemerkenswerte Herbe, die ich wohl kaum bei einem Weizenbier erwartet hätte. Das Aussehen ist ganz gut, cremiger Schaum; es hat Nussaroma. Die ersten Schlücke enthalten viel Alkohol - zumindest brennen sie sehr in der Kehle, so etwas habe ich meines Wissens noch nie gehabt. Ansonsten ist der Geschmack fruchtig, wie die Werbung es verspricht, und wieder mal zart. Leicht säuerlichen Beigeschmack hat es auch. Der große Nachteil ist, dass das Aromatische beim Bier sehr schnell verfliegt und nur die Herbe bleibt zurück und das ist natuerlich enttäuschend...
Zum Abschluss kann ich sagen, dass dieses Bier zu kleinen Schlückchen durchaus genießen lässt, ansonsten wird es problematisch. Bei aller Liebe zu Krombacher, da hat mir aber Ötttinger Hefeweizen besser geschmecktt.

Biertest vom 31.8.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,6,9,8 - 8,40


Grima meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Auf diesen Test bin ich sehr gespannt. Was wohl dabei rauskommt wenn die umsatzstärkste Pilsbrauerei Deutschlands sich an ein Weizen heranwagt? Die Flasche sieht exakt aus wie die vom Pils, nur wurde sie mit ein wenig orange aufgepeppt. Und genau so schaut auch das Bier aus. Schöne trübe orangene Farbe mit einer schaumig feinporigen Krone. Geruchlich kommts sehr fruchtig daher. Der Antrunk ist spritzig fruchtig, leichte Zitronenaromen mischen sich dazu. Im Nachgeschmack wirkt das Weizen ein wenig brotig und gleichzeitig auch säuerlich. Da meine Erwartungen an dieses Weizen nicht sonderlich hoch standen, wurde ich auch nicht enttäuscht. Für mich als Weizenfreund is das Krombacher Weizen zwar nicht so der Bringer, aber als schlecht würde ich es jetzt wirklich nicht bezeichnen. Hält sich wacker im Mittelfeld der Weizen-Bundesliga :-D

Biertest vom 22.8.2008 Noten: 11,10,10,9,11,10 - 10,00


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche gefällt mir nicht so gut.Dafür ist der Inhalt richtig gelungen:schöne Farbe und süffig.Prima Bier

Biertest vom 20.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,10,12 - 11,35


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Weizen aus einer norddeutschen Brauerei, das ist erstmal verdächtig. Die Einführung 2007 ist aber rein marktorientiert gerechtfertigt, hatte sich doch der Anteil des Weizens am Bierabsatz in dramatischer und nie dagewesener Weise von 7,9% im Vorjahr auf 8,1% erhöht. Gerade in NRW, wo diese Brauerei angesiedelt ist, bleibt Weizen mit 5% aber doch eher ein Nischenbier. Ob Krombacher mit seinem Weizen hier im Bayernländle punkten kann bleibt aber abzuwarten, denn was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht. Und gute Weizen gibts hier sowieso auf jedem Dorf. Das Weizenbrauen und -trinken ist praktisch im bayrischen Gengut verankert.

Völlig unvoreingenommen *hust* lasse ich also das Weizen ins Glas gleiten. Der Hefenanteil will mir auf den ersten Blick ordentlich scheinen, nach wenigem Schwenken ist der Boden der Flasche aber frei. Dennoch ist das Bier völlig undurchsichtig und herrlich orange, so muß ein Weizen aussehen. Außerdem bleibt noch lange nach dem Einschenken und bei halbgeleertem Glas ein Fingerbreit Schaum, das ist exzellent.

Geschmacklich ist das Bier dann wenig exzentrisch, eher hefig als weizig, dabei sehr süffig. Im Abgang nur sehr wenig säuerlich, viele Tester scheint das nicht zu stören, für mich gehört es zum guten Ton beim Weizen.

Insgesamt also ein Weizen mit Schwächen im Abgang, dafür unglaublich süffig, vielleicht das süffigste. Handwerklich sehr solide gebraut und geschmeckt hat es. Daher vergebe ich, und das hat Seltenheitswert, eine Note für das Aussehen des Bieres, und noch dazu die Bestnote, um die schlechte Note im Abgang etwas auszugleichen. Für mich überraschend landet dieses Weizen damit in der Güteklasse A für Weizen und kann sich mit den allermeisten bayrischen Weizen messen. Nun ja - daß eine Brauerei wie Krombacher, die, wenn ich mich nicht irre, mit dem Pils das meistverkaufteste Bier Deutschlands braut, überdies sehr wenige Biere braut, bei einer Neueinführung etwas anbrennen lässt, nicht verzagen, gleich ist der Satz zuende, war ja auch nicht zu erwarten.

Biertest vom 30.6.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,13,14,10,-,12 - 12,47


Hopfenpfl√ľcker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So, orange-trübes Weizen von Krombacher. Ordentliche Menge Schaum, auch lang anhaltend.
Aroma ausgeprägt hefig, fast schon ein wenig penetrant.
Beim ersten Schluck schon zeigt sich der geringe Körper, das Sämige fehlt. Trotzdem ziemlich guter hefig-fruchtiger Geschmack, der eine herbe Spur mit sich zieht, die zudem feine Nelkenanteile aufweist. Trotzdem fehlt mir etwas zu einem richtig guten bzw. sehr guten Weißbier.
Zur Flasche: irgendwo hatte ich es auch schon gelesen, Weizen- bzw. Weißbier aus einer Longneck-Flasche gefällt mir gar nicht. Erweckt einen industriellen Eindruck bei mir.
Insgesamt: mit dem Kreuztaler Weizen kann man nicht viel Schaden anrichten, aber ein Überflieger ist es auch nicht.

Biertest vom 17.5.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,9,2,10 - 9,60


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Im Antrunk schön süffig-hefig-frisch. Der Abgang ist leicht herb, aber diese Herbe fügt sich gut in die Hefenote ein. Sehr schön rund und ausgeglichen. Der Nachgeschmack ist lang anhaltend, dabei wird die Herbe noch deutlicher. Ein sehr schönes Weizen!

Biertest vom 11.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,14,13,14,12,14 - 13,55


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Krombacher Brauerei und ein Weizen ? Ich war zugegebenen etwas skeptisch was mich erwarten wird. Allein die schon Weizen untypsche Flaschenform schreckte mich eher ab,

jedoch war der Inhalt umso überzeugender:
Tolle Farbe, frisch fruchtiges Aroma nach Zitrusfrüchten, gut dosierte Hefe und toll trinkbar ! Hätte ich der Krombacher-Brauerei so nicht zugetraut - Gutes Weizen !

Biertest vom 21.3.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,12,11,7,12 - 11,70


kiwianer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Design und das Aussehen des Weizens sind ok, auch der Geruch und das Aroma sind nicht schlecht. Gutes Mittelmaß auch wenn ich Weizen nicht so gut beurteilen kann, doch für mich als Pilsfan (trinke eher selten Weizenbiere) ein guter und interessanter Test!

Biertest vom 4.3.2008 Noten: 10,9,9,8,9,9 - 8,95


dorscht meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kommt etwas labberig rüber. Ein Massen-Weizen eben. Charakterlos.

Biertest vom 26.2.2008 Noten: 12,6,6,7,9,6 - 6,90


van_Dyk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Krombacher Weizen...das Krombacher unter den Weizen.
Aussehen: Die weiße, mittelporige Schaumkrone ist nach dem Einschenken nicht besonders voluminös und sackt zügig wieder in sich zusammen. Dafür leuchtet das Weizenbier selbst pastellorange.
Geschmack: verspielt fruchtiger Antrunk , übergehend in sehmiges Bananenaroma im Mittelteil und abschließend in einem, für Weizen, hopfenbetonteren Abgang.
Kohlensäure: Weder ist sie unterpräsentiert, noch ist die Kohlensäure harsch aufgesetzt. In ihrem Volumen erzeugt sie ein angenehmes prickeln.
Fazit: Durch sein hopfenbetonteren Abgang, lässt sich gut seine Herkunft erkennen. Dies ist aber kein Nachteil, sondern verleiht ihm selbst einen eigenen Weizenbiercharakter und das gefällt.

Biertest vom 6.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,13,13,13,11,10 - 11,20


slimshady meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

nach mehreren Kästen Konsum (gab jedesmal ein Gratisglas dazu): das Weizen ist guter Durchschnitt; orange im Glas und fruchtig, doch leicht herb wirkend. Besser als Erdinger, aber geschmacklich nichts besonderes.

Biertest vom 3.2.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,7,6,8 - 8,45


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Weizen von einer Großbrauerei aus NRW ? Ob das was wird ? Na, wir werden sehen.
Schon beim einschenken macht es einen guten Eindruck. Schönes orange. Der fein/mittelporige Schaum ist allerdings wenig haltbar.
Die Nase erschnuppert hefig-säuerlliche Aromen.
Schon der Antrunk ist eine Überraschung. Recht fruchtig-erfrischend und dabei nicht sehr spritzig.
Zur Mitte hin dominiert das säuerlich-fruchtige, aber ohne aufdringlich zu wirken.
Der Nachgang zeigt sich ebenfalls fruchtig, hinzu kommt dann noch der Geschmack von Orangen.Gut trinkbar.

Fazit: Das Krombacher Weizen ist für mich eine wahre Überraschung.Durch seine Fruchtigkeit hat es einen eigenen Charakter, den man so schnell nicht nochmal findet. Wenn dieses Bier in Bayern weitere Verbreitung findet, darf sich eine allseits bekannte Weissbierbrauerei in der Nähe des Münchner Flughafens warm anziehen.

Biertest vom 11.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,11,12,-,12 - 11,94


Rasierschaum meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

schönes und einfaches weizen. m.e. nichts besonderes aber auch nichts schlechtes. gehobener durchschnitt.

Biertest vom 30.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,10,10,11,10 - 10,20


kapor meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eines vorweg, ich bin kein Weizenfan. Aber wenn Weizen, dann kommt das Krombacher in die erste Wahl. Positiv ist der fruchtige Antrunk und es schmeckt nicht so nach Kaugummi wie viele andere Weizen. Aber der Abgang läuft nahezu ins Leere. Schade aber dennoch angenehm zu trinken.

Biertest vom 29.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,10,6,11,10 - 9,95


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Weizen ist feinfruchtig und dabei süffig. Im Nachgeschmack angenehm mild. Ordentliches Weizen aus NRW.

Biertest vom 27.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,10,10 - 10,00


kölsch123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Krombacher Weizen bildet beim eingiessen ins Weissbierglas nicht allzuviel Schum. Der Schaum, der entsteht hält jedoch lange. Angenehm fruchtiger Geruch. Im Verlauf des Trinkens ist das Bier etwas herb, etwas sauer und meiner Meinung nach fehlt da noch ein ausgeprägterer Nachgeschmack. Das Krombacher ist aber eine Sache für sich, ist süffig und doch bekömmlich - eine Perle der Natur, aber da gibt es bessere Weizenbiere.

Facit: Krombacher geht ganz in Ordnung! Guter Durchschnitt!

Biertest vom 25.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,10,10,11 - 11,00


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Etwas viel Kohlensäure, die Hefe sammelt sich wie Schimmelflecken am Boden, die dann mit dem letzten Schluck gut gelöst werden. Das Bier hat eine eigene Geschmacksnote, die vom typischen Weißbier abweicht. Süffig.

Biertest vom 19.12.2007 Noten: 14,8,14,11,12,10 - 10,95


beagle13 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Es ist noch recht neu auf dem Markt und Krombacher betritt damit auch Neuland. Im Großen und Ganzen ist es annehmbar und süffig. Allerdings könnte es etwas langatmiger im Nachgeschmack sein. Dem Krombacher geht recht schnell die Puste aus und beim Einschenken habe ich bislang noch keine weizenbiertypische Blume erreicht. Diese fällt nämlich immer nach wenigen Sekunden ab oder entfaltet sich gar nicht erst. Dennoch akzeptabel, wenn auch nicht so ganz mein Geschmack.

Biertest vom 5.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,9,7,12,10 - 9,85


cervejinjo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

gutes aussehen, flottes orange, schicke schaumfrisur. ein süss fruchtiges und auch herbes geschmackserlebnis. im abgang leicht und mild. die buddel erinnert mich zu sehr an formel1 rennen. gute brause!

Biertest vom 4.12.2007 Noten: 12,12,12,10,6,10 - 10,60


Kölschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Weizen ist spritzig, hinter der milden Hefigkeit ist ein leichter Malzton zu erkennen. Das Bier ist weiter hefig, dieser Ton ist etwas süß und gefällt sehr, die Säuerlichkeit ist gering gehalten. Das Weize macht einen vollmundigen und sprizigen Eindruck, der auch im Abgang nicht weicht. Gelungen.

Biertest vom 14.11.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,12,10,11 - 11,00


dobier meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mit einem dunkelgelben Farbton und einer schönen Blume steht es im Glas.
Hopfig, hefig und fruchtig ist der Antrunk. Dabei kommt dezent eine leichte Süße mit ins Spiel. Im Mittelteil schmeckt es etwas malziger und der Abgang ist von Hopfigkeit und Fruchtigkeit bestimmt. Ein wahrhaft gutes Hefeweizen.

Biertest vom 4.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,12,9,12 - 11,65


Helena meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Geruch hefig-frisch-hopfig, ordentlicher feinporiger Schaum, trübe dunkel gelbe Farbe. Antrunk hefig-hopfig-fruchtig. Schmeckt hopfiger als andere Hefeweizenbiere. Die Fruchtigkeit geht Richtung Zitrone. Insgesamt harmoniert der Geschmack aber nicht, teilweise wässrig, herbe Mitte, Nachgeschmack herb-leicht fruchtig.

Biertest vom 29.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,9,9,8,12,9 - 9,40


maly pivo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

hefiges aroma mit leichter fruchtnote, honigfarben trüb mit relativ stabiler blume. antrunk leicht herb und wässrig. die herbe legt sich auf den gaumen, sonst aber kaum geschmackshöhepunkte. auch im weiteren verlauf bleibt bei jedem schluck die herbe dominant. es fehlt der fruchtige hefegeschmack. dadurch fehlt auch die süffigkeit. fazit: nichts besonderes

Biertest vom 29.9.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,7,7,8,8 - 8,50


MAS meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich vermeide ja "Fernsehbiere" normalerweise, aber wenn das Intro von "Belfast Child" erklingt, bekomme ich Lust auf eine Pizza zum Tatort und dazu ein Bier. Und da die Krombacher neuerdings nicht nur ein Pils, sondern auch ein Weizen herstellen, und zudem die anderen in meiner Nähe gebrauten Weizenbiere (wohl mangels Nachfrage) kaum zu haben sind, greife ich angesichts der nur 100 km Transportentfernung dich auch gerne mal hier zu, so dass ich sagen kann: Ja, ich lasse mich von der Werbung beeinflussen, aber eben nicht nur davon.

Also nun kaufte ich mir im Mai 2006 bei Plus in Siegburg einen Sixpack dieses neuen Bieres und notierte mir im Mai bis Juli (zwischendurch trank ich auch anderes) dazu:

++ Farbe: orangegelb, trüb; Duft: trocken-hefig, süß-sauer-fruchtig; Geschm.: hefig, rezent, trocken, süß-sauer-herb-fruchtig-würzig; Abg.: citrusfruchtig, süß-sauer-herb, langer citrusbitterer Nachgeschm., der später auch süß-orangenfruchtig wird; BTO 15/13/13/14/13/13
++ süßlich-fruchtig, hefig
zuerst /, später + (nach dem alkoholfreien Franziskaner Hefe-Weißbier); Duft: sehr intensiv, süß-sauer-bitter-fruchtig und gar uhuähnlich alhololisch; Geschm.: dto.; Abg.: dto.;
++ hefig-süßlich-leicht- säuerlich-fruchtig
+++ süß-etwas sauer-hefig-fruchtig, etwas citrusbitter
++ hefig-rezent-süßlich-fruchtig


Fazit: Wirklich ein leckeres Weißbier aus dem Siegerland im Rheinischen Schiefergebirge. Das braucht sich hinter den Bayern nicht zu verstecken.

Biertest vom 28.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,13,13,14,13,13 - 13,35


Grenzgänger meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Da steht man im Getränkemarkt. Erdinger Weizen 13,99, Schöffenhofer, 12,99 mit gratis Glas oder doch das 'neue' Krombacher Weizen für 11,79 ... die beste Wahl!!

Biertest vom 7.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,15,13,15,13 - 13,25


mischer meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

kräftiges Orange im Glas; schöner, weißer und standfester Schaum; leichter, frischer Citrusduft; im Antrunk minimal zu wässrig, nur wenig fruchtig, recht üppig gehopft; später dann schöne Herbe und malziges Ende; 9,99€ für den Kasten bezahlt - ordentliches HW!

Biertest vom 5.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,10,11,9,11 - 10,85


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Gefühltermaßen ewig hat es gedauert, bis ich dieses Bier bei mir in Oberfranken finden konnte- welch ein Wunder, gibt es doch hier unzählige regionale Vertreter, auch größere wie das Kapuziner Weissbier der Kulmbacher Brauerei AG, gegen die sich das Krombacher bewähren muss. Zur Bewährungsprobe schwappt es ins Glas, mit einem 1a Aussehen- orange, sehr viel feiner Schaum,lecker....
Geruch zitronig, leicht säuerlich, auch lecker.
Dann der Antrunk. Nicht so dünn wie andere Weizen, das Ganze gipfelt dann in vielfältigen , leichten und spritzigen Fruchtaromen im Mittelteil- nicht schwer, nicht erdrückend, gut. Der Abgang dann, ohja, auch sehr schön aromatisch, leicht herb, eigenständig, für ein Weizen lang.
Erstaunlich, aber wahr- in meinen Augen stellt dieses Weizen eine ernstliche Alternative zu den vielen Massenweizen dar, und auch wenn es nicht ans Oberhaus ganz rankommt- durchaus empfehlenswert.

Biertest vom 24.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,11,9,11 - 10,75


lestat meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich probier heute mal den "Überraschungssieger" des ersten Halbjahres 07. So kurz am Markt und schon so viele positive Testberichte. Da bin ich ja mal gespannt. Die Flasche is eher untypisch für ein Hefeweizen, Longneck is eigentlich nur bei Pils anzutreffen. Das Ettiket is meiner Ansicht nach einfallslos, leichte Orangennoten ansonsten zum Verwechseln ähnlich wie beim Pils. Beim öffnen der flasche verbreitet sich ein leichter Bananenduft. Das Bier hat eine satt-goldene Farbe im Glas gepaart mit einer ordentlichen Schaumkrone. Dann mal ran. Der Antrunk gestaltet sich spritzig frisch, die Kohlensäure bitzelt auf der Zunge. Der Mittelteil is leider völlig nichtssagend. Abgang und Nachgeschmack bilden eine Kombination aus Malz und hefiger Banane. Insgesamt ein etwas dünnes Geschmacksbild. Aber immer noch wesentlich mehr als ich von einem Krombacher Weizen erwartet hätte. Für eine reine Pils Brauerei die mal eben auf den Weizen Zug aufgesprungen ist is das Gebräu durchaus annehmbar. Gibt zwar bessere aber die kosten auch ne Stange mehr. Kann man durchaus trinken!

Biertest vom 14.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,10,9,10 - 9,85


Westfale80 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Zuerst stand ich diesem Produkt aus dem Hause Krombacher sehr skeptisch gegenüber. Sauerländer und nen Weizen, naja dachte ich.
Aber ich muss mein Ressentiment beheben! Krombacher hat da für mich ein wirklich solides Weizen produziert!

Biertest vom 26.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,8,9 - 8,50


Bierfreak3 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für mich ein rundum gelungenes Weizen.
Das wird vermutlich mein neues Lieblingsweizen - neben Franziskaner.

Biertest vom 18.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,12,13,12,12,13 - 12,65


Leverkusener meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Bei dem Krombacher Weizen war ich im Voraus ziemlich kritisch, dass eine klassische Pilsbrauerei ein Weizen ins Programm aufnimmt. Doch muss ich zugeben dieses Bier ist für meinen Geschmack gelungen und kann durch aus mit den großen Bayerischen Brauerein mithalten. Der Antrunk ist sehr fruchtig und Hefe betont. Doch positiver Weise fehlt der Geschmack von Hefestückchen, den manches andere Weizen hat.
Der Schaum steht sehr stabil, wenn man wie ich verkehrt eingeschenkt hat, fast schon zu lange. Ansonsten hat das Weizen eine schöne orange Farbe.

Biertest vom 14.6.2007 Noten: 13,13,13,13,13,13 - 13,00


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wenn ich mir die Anzahl der schon eingetragenen Tests ansehe, dann scheint mir das Krombacher Weizen der Aufsteiger des Jahres zu sein. So viele Tests in so kurzer Zeit habe ich selten gesehen.

Die Farbe: ockergelb; trüb.
Die Krone: groß, kräftig, standhaft.
Der Duft: hefeweizentypisch, fruchtig.

Nach dem ersten Schluck denke ich noch: Hhm, nix besonderes, geschmacklich sogar etwas ausdruckslos. Doch mit der Zeit entwickelt sich das Krombacher Weizen, immer wieder entdecke ich neue Nuancen. Der Antrunk erscheint zunächst etwas zu süß geraten, der Geschmack ausgeglichen. Dann macht sich ein bananenfruchtiger Abgang bemerkbar. Süffig ist es, auch schön frisch. Im Mittelteil stoßen Weizenmalzaromen hinzu. Am Gaumen, recht weit hinten, machen sich Bitternoten bemerkbar, zusammen mit einem unangenehmen Beigeschmack. Doch gestaltet sich der Abgang nur unwesentlich herb.
Fazit: Insgesamt ein gelungener Versuch von Krombacher, die alten Pfade zu verlassen und zu neuen Ufern aufzubrechen. Doch kann das Aussehen noch problemlos mit jedem anderen Weizenbier mithalten, fällt es geschmacklich etwas zurück. Dennoch insgesamt gut.

Biertest vom 12.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,11,9,9,10 - 10,15


Sahnew√ľrstchen2 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein Bier, welches die Welt nicht braucht. Krombacher Weizen ist mal wieder ein hervorragendes Beispiel dafür, wie sehr versucht wird, jeden erdenklichen Markt bis auf das Äußerste auszuschöpfen.
Das Bier selbst ist absolut trinkbar...nicht mehr und nicht weniger. Ein Massenprodukt ohne Besonderheiten, nichts was mich vom Hocker reißt, ein Konkurrenzangebot eben.
Die Krombacher sollen das tun was sie wirklich gut können: Pils brauen!

Biertest vom 11.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,8,9,6,9 - 9,00


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich war gespannt auf dieses Bier. Was kommt dabei heraus, wenn eine so große Brauerei sich plötzlich entschließt, ein Weizen herauszubringen? Ein Industriebier? Eigentlich nicht. Ein feines Aussehen im Glas, eine schöne Blume. Schmeckt am Anfang etwas süßlich, hat aber einen sehr angenehmen Nachgeschmack. Also ich war positiv überrascht.

Biertest vom 9.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,11,8,10 - 10,20


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Krombacher kommt in der Halbliterflasche mit dem üblichen Kromacher-Design zu mir. Allerdings hat man fast sortentypisch den Etiketten noch etwas Orange-Farben spendiert. Sieht gut und gepflegt, wenngleich etwas zu durchgestyled aus. Im Glas gefällt es durch seinen stabilen Schaum, die Farbe mit Orangetönung ist auch o.k, allerdings ist es in der Trübung irgendwie nicht so richtig gelungen: Sieht eher aus, als ob das Glas, nicht der Inhalt, getrübt wäre. Und geschmacklich kann es mich nicht überzeugen. Nicht, dass es nicht trinkbar wäre. Aber es schmeckt so beliebig-weizenbierig, dass ich vermutlich den Unterschied nicht merken würde, wenn man mir ein Billigbier in Krombacher-Flasche – oder ein Krombacher im Billigbierlook andrehen würde. Besonderheiten kann ich hier nicht ausmachen. Eher trocken, wenig fruchtig, minimal säuerlich. Och nö, einmal und nicht wieder. Industriebier. Das ist das Pils aus gleichem Haus zwar auch, aber das gehört für mich im Gegensatz hierzu immer noch zu den Bieren, die mir bei der Frage einfallen, wenn man mich danach fragt, welches Bier in jeweils seiner Gattung zu empfehlen wäre.

Biertest vom 4.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,8,8,11,8 - 8,35


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Weil das Krombacher Pils nach über 400 Tests für mich immer noch zu den Charakterstärksten seiner Zunft zählt, war ich gespannt wie lange nicht mehr! Ein weiteres Weizen das die Welt nicht braucht, oder die große Bereicherung? Gute orange Optik, schöne Blume. Süßer Antrunk, ein wenig metalisch herber Nachgeschmack der vom Felsquellwasser stammen könnte, aber dem Pils wesentlich besser steht! Insgesamt dem zuletzt getesteten Malteser sehr ähnlich, erreicht es nicht ganz die Klasse eines Paulaners!

Biertest vom 29.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,10,11 - 11,20


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ausgewogener Antrunk, angehmer Hefe Körper, dezent erfrischende Säure.
Fruchtiger Ausklang mit einem feinen Tick Hopfen.

Insgesamt hat Krombacher ein schmackhaftes Weissbier produziert. Allerdings gefällt mir die Flasche nicht - das Design sieht aus wie ein Alkoholfreies - und die Longneckflasche passt für mich so gar nicht zum Weissbier, aber genug der Oberflächlichkeiten...

Biertest vom 18.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,11,11,7,11 - 10,80


Tschabo meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Schaumkrone:
Langanhaltend und feinporig, wie es bei einem Weizenbier sein muss.

Geschmack/Abgang:
Ich bin positiv überrascht, was Krombacher hier gezaubert hat. Der Geschmack ist kräftiger als bei so manch alteingesessenem Weizenbier. Allerdings gibt es hier einen etwas unangenehmen Beigeschmack, der etwas abgestanden schmeckt, was auf jeden Fall Minuspunkte gibt. Der Abgang ist süffig, leicht hopfig.

Partyeignung:
Für jede Party geeignet. Es läuft wie Öl die Kehle runter. Einziges Manko ist hier dieser merkwürdige Beigeschmack.

Gesamturteil:
Es reicht lange nicht an ein Paulaner Naturtrüb oder Franziskaner heran. Trotzdem hat Krombacher hier ein insgesamt gutes und leckeres Weizenbier auf den Markt gebracht. Die Form der Flasche sollte allerdings nochmal überarbeitet werden. Erinnert zu sehr an das bekannte Pils von Krombacher.

Biertest vom 17.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,11,9,6,13 - 11,45


Fawkes meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

"Flach", ich denke diese Beurteilung wird Krombacher's Neustem wohl am Besten gerecht. Erinnert mich geschmacklich ein wenig an das Aldi Weizenbier. Fazit: eher durchgefallen, ich werde es nicht nochmal kaufen.

Biertest vom 15.5.2007 Noten: 9,6,6,8,9,6 - 6,75


Andrew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

So hier steht auf meinem Tisch also nun "Das Spitzen-Weizen der Krombacher Brauerei". Hab ich ja Glück dass ich das Spitzenweizen erwischt hab, vielleicht brauen die ja auch noch Weizen der Handelsklasse B. Für solch markige Sprüche sollte es schon allein einen Punktabzug geben, aber wir wollen mal nicht so sein. Es ist schließlich "Das Krombacher unter den Weizen". So, genug lamentiert, jetzt mal ins Glas den ganzen Spaß. Farbe ist relativ rostbraun ins orange übergehend. Schaumkrone ist ok, aber kein kompakter Schaum sondern eher grobporig. Die Hefe bröckelt, was absolut nicht zeitgemäß ist, besonders nicht für eine Brauerei diesen Ausmaßes. Hier merkt man zum ersten Mal, dass es sich hierbei nicht um ein Weizen einer Brauerei mit großer Weizenbrauerfahrung handelt.
Im Geschmack ist es außerordentlich spritzig, auch um die geschmacklichen Defizite zu kaschieren. Eine gewisse, durchaus angenehme Hefigkeit, macht sich im Geschmackskörper breit. Man muss eingestehen, dass dieses Weizen für einen "Erstversuch" einer Brauerei spezialisiert auf Untergäriges, annähernd als gelungen zu bezeichnen ist. Dennoch kann ich diesem Weizen wohl nicht viel abgewinnen, da mich die Philosphie dieser Industriebrauerei abstößt. Hier wird das Bier nicht aus Traditon und Liebe zum Weizen gebraut, nein, hier wird gebraut weil Weissbier als eine der wenigen Biersorten ein Plus im deutschlandweiten Ausstoß zu verbuchen hat und man gerne ein Stück vom Kuchen abhaben möchte. Deshalb nein danke. Ich möchte dieses Weizen nicht mit bayerischen Originalen vergleichen, denn dort wird aus Überzeugung Weissbier gebraut und nicht aus profitgier. Ich bin der Meinung das schmeckt man auch.

Biertest vom 13.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,9,9,4,7 - 7,65


hsvdenga meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich freute mich sehr, als ich in der Werbung sah, dass eine bekannte Marke wie Krombacher nun auch Weizenbier produziert.
Ich fuhr daraufhin zum nahegelegenen Getränkemarkt und erwarb Krombacher Weizen 5er Pack mit ansprechendem Glas als Werbegeschenk.
Das Aussehen der Flasche erschien zunächst wenig spektakukär; bei genauerer Betrachtung fällt jedoch positiv auf, dass der orangefarbige Teint von eher transparent zu emporstechend wechselt. Das Design ist alles in allem dennoch schlicht und nichts desto trotz finde ich persönlich das Design der Flasche ansprechend.
Das Aroma ist dagegen leider mäßig, da merkt man doch, dass Krombacher ein Nachzügler in Sachen Weizenbiere ist. Daher 5 Punkte! Mit Spitzenweizen kann Krombacher Weizen nicht mithalten.
Das Aussehen des Bieres ist ordentlich, jedoch stört die übermäßige Schäumigkeit. Ein Weizen muss zwar eine schöne Schaumkrone aufweisen, aber im Falle des Krombacher Weizen ist es vielleicht etwas übertrieben.

Biertest vom 11.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,5,13,8,11,8 - 8,55


J√ľrgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Kurz und knapp: Trotz aller Vorurteile (können die Weizen brauen?) schmeckt mir das Bier richtig gut. Fruchtig, ausgewogen, süffig. Absolut o.k.

Biertest vom 6.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,12,11,9,11 - 10,80


Kristall-König meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Farblich gold-gelb und trüb, feinporige Schaumentwicklung, die sich üppig auftürmt.
Sowohl der Geruch, als auch der Geschmack sind von einem stark bananig-fruchtigen Aroma dominiert. Erst im Nachhall entwickelt sich die Herbe.
Das neue Krombacher Weizen ist schmackhaft und süffig-durstlöschend - keine Frage. Allerdings erweckt es auch den Eindruck fehlender Substanz, ja geradezu dünn zu sein. Auf Grund dieses Mankos geht die Bewertung herunter.

Biertest vom 6.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,8,9 - 9,35


clyde frosch meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nun ja, wozu Krombacher jetzt ein Weizen brauen muss, ist mir nicht ganz klar, denn so richtig drauf haben die Jungs das mit dieser Biersorte nicht so.
Macht im Glas noch ne hübsch rotgoldene Farbe, aber geschmacklich gibt's hier nix was das Krombacher aus der Weizenmittelmäßigkeit raus holt.
Fazit: Braucht man nicht umbedingt.

Biertest vom 5.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,8,7,7,5,7 - 7,35


Braumeister meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Nun hat es Krombacher auch geschafft, ein eigenes Weizen zu brauen. Ja schließlich wächst auch in NRW diese Getreidesorte und was liegt da näher, als zu versuchen, auch diesen Markt zu erschließen.
Leicht bananig und frisch hefig riechendes Aroma beim Eingießen. Die Schaumkrone steht gut und feinporig über der leichttrüben orangegelben Flüssigkeit. Allerdings hätten die Brauer meiner Meinung nach noch etwas mehr Hefe hinzufügen müssen, da das Krombacher einen nicht so trüben Eindruck macht, wie das ein Weizen tun sollte. Für ein Weizen ist auch wenig Kohlensäure drin, wodurch dieses aber etwas spritziger wird, weil die Schlücke, die man zu sich nimmt, weniger sättigend wirken, als das ansonsten bei Weizen der Fall ist.
Im Hauptteil entfaltet sich eine fruchtige Süße im Mund- und Gaumenraum, die sich ausgewogen bis zum Abgang hält (und natürlich auch immer wieder in Erscheinung tritt, wenn man aufstößt).
Ja, ein Bier, bei dem man keinen Fehler machen kann. Es schmeckt vollmundig und ist zugleich auch ein Durstlöscher. Aber müsste ich mit verbundenen Augen das Krombacher von einem Erdinger Weizen unterscheiden, so wäre ich wahrscheinlich überfordert. Diese beiden ähneln sich doch schon sehr…

Biertest vom 4.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,10,7,10 - 10,30


Der Bierbaron meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Krombacher wagt sich seit kurzem auf ungewohntes Terrain und erweitert seine Sortenpalette um ein Hefeweizen. Zahlt sich der Mut aus?
Ungewohnt wirkt das althergebrachte Krombacherdesign mit organgenfarbenen Stilelementen. Das Weizen riecht hefig-fruchtig, ist bernstein-hefetrüb und mit gut dosiertem CO2-Gehalt. Mit dem Krombacher lässt sich eine gute Krone basteln.
Geschmack: Milder, fruchtig-weiziger Antrunk, weich und süffig, leicht lieblich. Hintenrum nur zaghaft herb.
Fazit: Krombacher ist die Überraschung gelungen! Ein überaus gefälliges Weizenbier von einer Grossbrauerei aus NRW - die Rahmenbedingungen liessen zur Vorsicht gebieten. Das Ergebnis überzeugt aber durch milde Fruchtigkeit. Das Krombacher Weizen ist eine erfrischende und süffige Angelegenheit und somit absolut biergartentauglich.
Kurz: Nicht das aromatischste Weizen, dafür aber angenehm rund und süffig. Meiner Meinung nach besser als zB. das Erdinger. Wenn man was negatives finden will, könnte man höchstens die leichte Süsse des Nachhalls gegen Krombacher ins Felde führen.

Biertest vom 2.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,11,11,10,11 - 11,15


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tolles Weißbier mit allem was ein echtes Weißbier auszeichnet: Spritzig, fruchtig & vollmundig!
Gelungene Optik, verhaltenes Aroma, gute Süffigkeit. Gegenüber den Weißbier-Ikonen Paulaner und Schneider fehlt es etwas am Feinschliff, aber solch allseits bekannten und reichlich beworbene Konkurrenten wie Schöfferhofer und Erdinger werden locker abgehängt. Der Beweis: Gutes Weißbier kommt auch nördlich des Weißwurstäquators!!

Biertest vom 2.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,12,11,12,12 - 11,55


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Krombacher Weizen ist so neu, dass es nicht mal Ablagerungen bilden konnte. Im Glas und auch Schaummäßig erste Sahne. Auch der Geruch ist standardmäßig und gut.
Mit Spannung gieße ich mir den ersten Schwall in den Hals und siehe da: das Bier ist durchaus trinkbar. Zwar etwas flach und mir nicht ganz fruchtig genug, aber auf jeden Fall süffig und somit ein ganz ordentliches Weißbier.

Biertest vom 1.5.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,11,9,8,10 - 9,95


M05 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ein gutes neues Weizenbier aus dem Siegerland mit hervorragendem Aussehen; sehr süffig

Biertest vom 30.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,11,10,10,11 - 11,00


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehmiger, mäßig säuerlicher Geruch mit getreidigen Einschüben. Sehr erfrischender Antrunk, dessen rezente Säuerlichkeit gut in das Geschmacksgeschehen eingebaut wird. Die fruchtigen Noten treten erst recht offensichtlich auf, werden dann aber doch durch die Säuerlichkeit cachiert. Diese wird auch erst im Mittelteil gemildert, was nicht unbedingt nötig war, weil die leicht aufbauschende Art doch gefiel. Die Hefigkeit bleibt bestehen. Ab dem Mittelteil dann zunehmend sehmiger, was dann auch gleichzeitig den Charme des Bieres ein wenig nimmt. Leider dann recht monotoner Abgang, der sich weiterhin auf die Sehmigkeit konzentriert und alles andere außer Acht lässt. Einen Hauch von Schärfe ist zu vernehmen. Insgesamt zufriedenstellend!

Biertest vom 20.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,10,9,8,9,9 - 9,30


pandulf meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich halt mich kurz: Das Krombacher Weizen sieht aus, wie ein gutes Weizen aussehen muß und es schmeckt, wie ein gutes Weizen schmecken muß. Mein Eindruck ist, daß es sich bei dem Krombacher Weizen aus Westfalen (!) um ein Top-Weißbier handeln könnte. Aber ob dies so ist, darüber müssen die Profis, unsere Bayern, entscheiden.

Biertest vom 10.4.2007 Noten: 13,12,12,12,10,12 - 12,00


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich war überrascht. Dieses Weizen kann sich durchaus sehen lassen - sehen lassen sogar ganz besonders, denn über der saftig orangefarbenen Flüssigkeit bildet sich ein dicker Berg feinsten und lange haltbaren Schaums aus - besser kann ein Weizen nicht aussehen. Auch der in sich runde, sämige, leicht süßliche und wenig hefe-penetrante Geschmack gefällt. Hier stört nur eine leichte Tendenz, ins Wässerige abzudriften. Sehr gelungener Einstand. Schön, dass man bei Krombacher neben dem Pils nun ein weiteres "echtes" Bier anbietet und kein neues Mischgetränk oder Leichtbier.

Biertest vom 9.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,10,12,11,9,11 - 11,30


Schmallo1 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Also dafür das die Krombacher sich nur auf Pils und Mischbiere festgelegt hat finde ich es einen gewagten Schritt mal auf Weizen umzuschwenken.Der Schritt scheint gelungen.Beim öffnen duftet es schon heftig fruchtig nach Banane.Beim einschenken erscheint ein trübes goldgelb im Glas und die Blume hält sich tapfer.Das Weizen finde ich schon recht süffig schmeckt auch nach mehr.Aber ich bleibe doch lieber bei den dunklen bayrischen Weizen die sind mir immer lieber.

Biertest vom 6.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,12,6,12 - 10,65


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 1279
ersma: soso, krombacher verlässt die ausgetretenen pfade und wagt neues. weizen scheint der wachstumsmarkt zu sein, so hat ja z. b. auch duckstein, die seit ewigkeiten nur ihr bier brauten, das sortimentsauswahl mit weizen verdoppelt.
orange-rötlich, trübe, extrem perlig. der berg aus mittelfeinem schaum sackt gemächlich, der letzte cm ist, wohl aufgrund genügend nachschubs von unten, stabil.
geruch ist intensiv hefig-säuerlich. die typische bananennote ist nicht vorhanden, was schon mal für das bier spricht.
antrunk perlig, hefig, süßlich. säuerliche zitrusaromen, die zur mitte verstärkt auftreten. hier taucht auch hopfen auf. der abgang ist würzig hopfig, hefig, säuerlich. im langen nachhall gewinnt die zitrusartige säure das rennen.
die flasche kommt in krombacher-typischem design, hier aber durch orange akzente ergänzt. sehr ansehnlich.
fazit: eine angenehme überraschung. und durchaus mehr als ein gimmick: geschmacklich kanns problemlos bei den großen weißbieren mitschwimmen - obwohl es nicht aus bayern stammt.

Biertest vom 5.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,11,11,13,11 - 11,35


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Krombacher Weizen schäumt enorm auf, die grobporige Blume hält sich sehr lange. Das Bier hat eine sehr ansprechend knackig gelbe Farbe und ist sehr trüb. Fruchtig-bananiger Geruch.

Der Antrunk des Bier ist fruchtig mild. Danach legt das Bier im Aroma zu, besonders der Abgang gestaltet fruchtig mild, leicht bananig. Schöner Orangenaromakomplex. Angenehm süffig. Das Weizen kriegen die Krombacher Jungs deutlich besser hin, als ihr sogenanntes Pils. Beim Weizen spielt der Hopfen ja auch nicht so die Rolle.

Biertest vom 2.4.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,11,11,11,10,11 - 11,05


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Seit heute beim Zisch zu kaufen.. und mit 78Cent ein richtiges Schnäppchen.
Farbe: Schön, sehr schön..Moderat trüb, satt gold gelb, nicht zu blaß, und richtig schöne Krone.Ich bin begeistert!!
Aroma:Gut, und auch recht interessant... Nicht so typisch "bananig" wie manche Hefeweizen, sondern ein wenig "zitrusartig" (Mischung aus Zitronen und Orangen), aber natürlich nur gaanz wenig..
Geschmack: Gut, hefig,brotig, getreidig, gut rezent... Ja, es ist wirklich ein solides Hefeweizen!
Nachgeschmack: Mild hefig, sehr süffig, lecker.
Fazit: Nicht schlecht!! Neues Bier, und ich kann ehrlich sagen: EMPFEHLENSWERT!

Biertest vom 31.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,11,12,12,12,13 - 12,45


Dr.Mauser meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das neueste Produkt aus dem Hause Krombacher, ein Weizenbier!

Etwas brotiger Geruch der aber nicht Weizen untypisch rüberkommt.
Der Antrunk überrascht durch eine sehr angenehme Spritzigkeit.
Fruchtige Aromen (bananig?)
machen dieses Weizen sehr rund im Geschmack.
Das naturtrübe Bier sieht im Glas recht ansehnlich aus und das typische Weizen Aroma kommt ungefiltert durch.

Mein Fazit: Lecker und süffig,
ein gutes Weizenbier mit dem die Krombacher beweisen , daß sie was vom brauen verstehen.

Biertest vom 29.3.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,12,11,7,12 - 11,55




Krombacher Weizen

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 11,42 (12,00)
Aroma 10,30 (8,00)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,78 (4,00)
Aussehen der Flasche 9,17 (12,00)
Subj. Gesamteindruck 10,22 (6,00)
Total 10,28 (6,70)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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