Keiler Weißbier

 
Brauerei Lohrer Bier GmbH Keiler Weißbier Bierbilder einsenden
BrauortLohr am Main Note
RegionBayern
9,78

(33 Tests)
SorteHefeweizen, hell
Alkoholgehalt4,9% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen

St├ÂpselBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Genauso surreal wie die biertrinkende Wildsau auf dem Etikett der ansehnlichen bauchigen Plöppflasche wirkt auch der Inhalt. Riecht und schmeckt wie eine verdünnte und gehopfte Variante der McSundae Karamel-Sosse, aber lecker, süss und eigenständig, wenn auch etwas schwerfällig im Abgang.

Biertest vom 16.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,9,9,8,9 - 9,20


MatzeBTO-Crew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Etwas dunkler als das gewöhnte Weizen ist der Keiler einfach schön anzusehen. Ein extrem fruchtiger Geruch erinnert zunächst an Witbier, geschmacklich begibt man sich in ein großes Weizenfeld, das mit Malz besprüht wurde. Im Nachgeschmack lässt der gute Eindruck leider rapide nach und nähert sich dem Plörrigen mit Bitternote.

Biertest vom 16.7.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,11,13,7,7,9 - 9,90





Online-Tests

coinside meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier hat mir freundlicherweise Dr.Lovely zugeschickt. 1000 Dank dafür. Das trübe Bier hat eine kräftige Farbe, sowie eine sehr stabile Blume. Sieht ganz gut aus. Der Antrunk ist wie erwartet recht Hefebetont und fruchtig. Sehr schön finde ich die dazukommende feine Herbe, die das Bier einen gewissen Charakter gibt. Am Ende wird das Bier leicht trocken, was aber nicht stört. Fazit: obwohl ich nicht gerade ein Weißbiertrinker bin, schmeckt mir dieses Klasse!

Biertest vom 3.4.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,10,9,10,9,10 - 9,90


DangerDanger meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

großartiges Weizenbier,hier passt alles...Farbe,Geschmack,Schaumkrone und das Flaschencover ist perfekt gemacht!

Biertest vom 8.1.2013, Gebinde: Glasflasche Noten: 15,15,15,15,15,15 - 15,00


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht gut aus. Das Bier im Glas ganz okay, sehr spritzig, wenig Schaum. Startet kräftig, deutlich hefig, recht trocken. Im Abgang deutlicher fruchtig in Richtung Banane. Recht süffig. Nicht schlecht!

Biertest vom 28.2.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,10,9,9,9 - 9,05


wastl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier gibts inzwischen in 0,5er Bügelflaschen, das Etikett ist so ziemlich das gleiche geblieben, der Keiler hält sein Bier in der Hand. Vielleicht ein wenig kitschig aber sieht ganz in Ordnung aus.

Ockerfarbenes, dicht trübes Bier mit haltbarer, cremiger Schaumkrone, darüber weizenmalzige Aromen. Das Bier beginnt frisch und leicht spritzig mit würzigem Weizenmalz, zeigt sich dann recht hefig mit Nelkenaromen und schwenkt rechtzeitig in einen leicht angesäuerten, weich malzigen und immer noch vollmundig würzigen Abgang ein.

Vom Geschmacksverlauf also tadellos, es ist süffig und es bleibt eine würzige Note am Gaumen zurück. Kein extravagantes oder außergewöhnliches Weizen aber von vorn bis hinten stimmig und sehr gut trinkbar.

Biertest vom 14.1.2012, Gebinde: Glasflasche Noten: -,12,13,14,-,12 - 12,52


Gosingen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Farbe: Orange-Golden und trübe.
Der Schaum: Der Keiler macht nur wenig Schaum. Trinkfreundlich, doch für ein ordentliches Weißbier ist das einfach zu wenig.
Der Duft: Es riecht nach Weizenmalz und nach Nelken.

Der Keiler scheint recht dickflüssig zu sein. Süßlicher Geschmack, mit vergorenen, süß-säuerlichen Früchten und einer großen Ladung Gewürzen. Vor allem Nelken sind herauszuschmecken. Die Basis bildet Weizenmalz, das immer wieder vorspitzt. Zuerst – das heißt ein halbes Glas lang – bemerke ich keine bestimmten Fruchtaromen. Dann auf einmal, denke ich mir: Da ist doch Banane. Allerdings schwach, auch schnell wieder weg, dann wieder da, dann wieder weg.
Fazit: Nicht eines der üblichen Weißbiere. Saugut ist es m.E. nicht. Einige dicke Extrapunkte bekommt allerdings das Flaschenetikett für das Schwein im Eichelbett mit schaumbenetzten Rüssel.

Biertest vom 26.12.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,7,11,7,14,7 - 7,85


Megafalk meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Dieses Bier suche ich schon lange und endlich konnte ich es ergattern - und es hat sich gelohnt.
Die Bügelflasche öffnet sich mit einem lauten Ploppen, im Glas dann eine normale goldgelbe Farbe, ausreichend Kohlensäure und ein frischer hefiger Geruch. Ein spritziger vollmundig würziger Antrunk und ein langer Abgang, der den typischen Weißbiergeschmack trägt - das ist wirklich 'saugut' und gehört zu den besten Weißbieren, die ich je getrunken habe, liegt gechmacklich dicht beim Hacker-Pschorr - obere Championsleague.

Biertest vom 25.9.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,14,14,15,14 - 13,95

und nochmal, damit's wieder in meiner Übersicht auftaucht...

Biertest vom 2.11.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 13,14,14,14,15,14 - 13,95


Dr.Lovely meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ordentliche Trübung im gelben Weißbier aus Bayern. Die Krone steht bemerkenswert stabil, der Antrunk ist malzig mit etwas Röstaroma. Einen Hauch Karamel kann man schmecken, Hefe natürlich, aber keine Frucharomen, wie sie sonst bei Weißbieren verbreitet sind. Hntenraus etwas Säure.
Prädikat: gut trinkbar

Biertest vom 29.3.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 14,10,10,10,12,10 - 10,50


Shaney meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Für ein helles Weißbier ist es relativ dunkel geraten und hat eine überbordende Schaumkrone. Das Aroma ist leider nur hefig mit verhaltener Nelke; leider ohne Fruchtaromen. Beginnt im Antrunk süßlich und ist im Geschmack wiederum hefig und leicht rezent. Läßt sich gut trinken, aber da fehlt definitiv Fruchtigkeit und Würze. Es ist mir zu laff geraten. Zweiter Kritikpunkt betrifft die mangelnde Spritzigkeit; dem Keiler geht schnell die Luft aus und er wirkt dann schal; für ein Weißbier nicht so prickelnd!

Biertest vom 23.10.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,9,8,10,9 - 9,20


Saugglocke meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

die kanne gefällt mir sehr gut. der bügelverschluss und vor allem der äußerst sympathische paarhufer auf dem etikett, der mir grinsend aus dem busch zuprostet, geben extrapunkte.

explosionsartiges plöp, dicht gefolgt von einer malzigen druckwelle. riecht man mal ausführlicher an der flasche oder anschließend am glas, ist in erster linie das weizentypische bananenaroma festzustellen.

der erste schluck bringt jedoch eine überrascchung mit sich. eine sehr deutliche brotige note dominiert. der malzton ist im geschmack wesentlich dunkler als erwartet. würde ich es nicht besser wissen, hätte ich fast auf ein dunkles getippt. sehr gut. leider schwingt eine unschöne, wenn auch dünne säure/süße mit (in diesem fall ist es schwierig, diese beiden geschmacksrichtungen voneinander zu trennen...). dies hält sich leider auch im nachgeschmack und dominiert diesen. das wirkt tatsächlich ein bisschen plörrig und versaut somit eine kleine sensation.

ein einzelnes keiler geht gut runter, bei mehreren bin ich nicht sicher. insgesamt ist das bukett ja recht dezent, aber auf dauer ist die schwache kohlensäure nicht gut für die süffigkeit (hätte nicht gedacht dass ich sowas jemals sagen würde...). dennoch ein sympathieträger (wenn auch ein leicht abgewrackter).

Biertest vom 28.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,10,7,13,10 - 9,90


somersault7877 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

man kann es trinken,aber auch nicht mehr.Es ist Durchschnittsware.Ein Plus für den Flaschenauftritt.

Biertest vom 4.5.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,6,6,12,9 - 8,25


thomas.k meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Recht preisgünstiges Gebräu in sehr hübscher Flasche. Beim einschencken läuft es regelmäßig über. Für ein Weißbier relativ wenig Alkohol, schmeckt aber gut.

Biertest vom 4.2.2010, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,12,13,12 - 12,05


hetfield meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leider ist die Flasche viel schöner als der Inhalt Schmeckt.D.h.Hier handelt es sich um ein ordentliches Weizen ohne besondere Stärken oder Schwächen.

Biertest vom 7.9.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,10,12,9 - 9,40


Thunderhead meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ein in allen Belangen recht durchschnitliches Weißbier in netter Flasche!

Biertest vom 4.8.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,9,12,9 - 9,00


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Leicht mildes Aroma, eigentlich recht unaufdringliches Aroma, leicht säuerlich mit milden hofenaromen und nur verhaltener würziger hefe. Das "Hefe"-Aroma will nicht so richtig rauskommen...

ganz ok

Biertest vom 16.7.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,9,9,10,9 - 8,90


wolverine meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Aufgrund der in Deutschland hohen Markentreue des Konsumenten bleiben ja viele "kleine" Marken dankenswerter Weise erhalten. So auch die Lohrer Bier GmbH, die mittlerweile zur Kulmbacher Gruppe gehört und mein heutiges Testbier, das helle Keiler Weißbier produziert. Bemerkenswert ist zunächst die urige Bügelverschlußflasche auf deren Etikett mir ein gut gelaunter Keiler zuprostet. Lustig und mit hohem Wiedererkennungswert! Der Inhalt ist recht hell und sieht aus wie (naturtrübe) Apfelschorle, die von einem eher großporiegen, instabilen Schaum gekrönt wird. Der Antrunk ist weizenmalzig süß und minimal rauchig. Alles sehr dezent und mehr wässrig als würzig. Dieses Bier ist nicht schlecht, ragt aber andererseits, von der Verpackung mal abgesehen, auch nicht aus der Masse heraus. Flaggschiff der Kulmbacher Gruppe ist und bleibt nunmal das Kapuziner Weißbeir.

Biertest vom 6.6.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,10,8,14,10 - 9,80


pilgrim meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Keiler Weißbier Hell habe ich wie seinen Dunkel-Bruder in einer bauchigen, ansprechenden 0,5l-Bügelverschlußflasche in der Nähe von Heidelberg erworben. Es stammt aber eigentlich aus Lohr im Spessart. Die Etikettierung hat einen pergamentfarbigen Grund, auf den ein Keilerkopf froh einem Bierglas entgegenlächelt, welches er in seinem „Pfötchen“ hält, auch das Design ist damit identisch zum Dunkel-Bruder. Im Glas eher blässlich-hefetrüb, dafür mit stabilem Schaum, kann es seinem Dunkel-Bruder aber nicht das Wasser reichen: Leicht säuerliches, auf jeden Fall wenig fruchtiges Weizenbier, dass nach der Verkostung schnell vergessen werden wird. Schade, sein Bruder hatte mich auf mehr hoffen lassen...

Biertest vom 15.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,11,8 - 8,25

Nachtest ca. 17.2.2009
Na, also ganz so mäßig wie beim ersten Versuch ist es heute nicht. Ok, es ist kein Spitzenweizen, aber man jann es doch ganz gut wegtrinken. Das Säuerliche stelle ich heute nicht fest, aber eine gewisse Austauschbarkeit...muss man wohl auch konstatieren.

Biertest vom 28.3.2009, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,9,11,10 - 9,90


lestat meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Keiler Weißbier präsentiert sich in einer bauchigen Bügelflasche.
Vom Ettiket grinst mich ein Keiler mit einem Pilsglas in der Pfote an... ob das mal kein schlechtes Omen ist. Beim einschenken verbreitet
sich ein hefiger Geruch, das Bier könnte ein bisschen trüber sein aber noch im grünen Bereich, die für ein Hefeweizen unerlässliche
Schaumkrone bildet sich auch. Soweit so gut. Zum Wesentlichen; das Bier
schmeckt verdammt fruchtig! Beim Antrunk tummeln sich sämtliche Citrus Früchte auf der Zunge, zur Mitte hin kommt leicht Banane durch und das ganze gepaart mit einem Spritzer Hefe. Im Nachgeschmack setzt sich die
Hefe dann doch deutlicher durch, eine leichte Herbe kommt auf, die sich
allerdings schnell legt. Zurück bleibt besagte Hefe und wieder Fruchtaromen. Ich kannte das Bier nicht, habe es in einem Supermarkt
entdeckt und bin angenehm überrascht! Durch den optimalen Kohlensäuregehalt ist der Keiler schön süffig. Das optimale Bier für
den Sommerabend im Garten. Probieren!

Biertest vom 10.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,11,10,10,10 - 10,30


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Geruch ist sehr schön hefig-frisch und leicht bananig.
Der Antrunk ist süffig-hefig und schön süffig. Im Hauptteil tritt eine schön säuerliche Hefenote zu Tage, die eigentlich ein ideales Weizen versprechen würde.
Der Nachgeschmack allerdings mach dieses schöne, fast ideale Bild leider wieder kaputt - er ist ganz komisch muffig-herb. Schmeckt irgendwie chemisch. Vor allem bleibt diese komische Note noch relativ lange auf der Zunge erhalten und verdrängt ziemlich schnell die restlichen Hefearomen.
--> Würde man den Abgang streichen, wäre es ein ideales Weizen. Mit diesem penetrant-muffigen Nachgeschmack ist es nicht annähernd so gut!

Biertest vom 26.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,12,12,3,12,9 - 9,45


Hefe meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Frisches, leicht säuerliches Aroma, daß im Nachhall schnell an Säuerlichkeit verliert und der restliche Geschmack auf der Zunge verweilt. Ein großer, geschmacklicher Unterschied zum eher bescheidenen (Lohrer) Pils. Die Flasche mit dem Etikett ist sehr gelungen. Ein Bier, was man mal probieren sollte.

Biertest vom 9.1.2008 Noten: 7,12,10,12,15,12 - 11,35


Frankenland meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mit dichter, stabiler Krone und durchschnittlich gelb, steht die Keilerweiße vor mir.
Der Geruch ist leicht hefig. Außerdem erschnuppere ich eine gewisse Süße.
Im Antrunk zeigt sich das Bier recht sämig. Die Süße verstärkt sich noch. Nicht so mein Fall. Ich vermisse Spritzigkeit und Würze. Der Nachgang zeigt sich süß und trocken.

Biertest vom 31.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,7,7,6,-,7 - 7,05


Kristall-K├Ânig meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Orangene und sehr trübe Farbe. Durchaus positiv.
Fruchtig-scharfer Geruch. Im Antrunk spritzig und frisch, hinterläßt die Mitte mit ihrer nelkenartigen Wässrigkeit einen weniger guten Eindruck. Herb im Abgang.
Ein süffiges Weizen, dem es jedoch an Vollmundigkeit mangelt. Lasch - dennoch trinkbar.

Biertest vom 16.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,10,9,11,9 - 9,55


jesusfreak meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Riecht, man mag es kaum glauben, nach Karamell!!!Lecker!!!
Im Antrunk bleibt leichte Karamellnote.
Gewöhnungsbedürftig, aber mal was anderes.
Sollte man probieren, aber nur, wenn man Karamell mag!
Fruchtig?
Fehlanzeige, finde ich!
Außerdem vermisse ich die weizentypische Frische.
Probieren!

Biertest vom 17.11.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,12,10,10,12,10 - 10,30


Deadman69 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Tolle Flasche und irgendwie kenne ich das Bier seit meiner Kindheit durch die Werbung im Radio. Aroma ist gut aber ich muss feststellen dass der Nachgeschnack nicht ganz so mein Fall ist. Deshalb leider auch die Süffigkeit drunter... schade...
Probieren kann man es aber imnmer mal wieder.

Biertest vom 22.8.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,9,7,7,15,9 - 8,60


FaustusI meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Trüb-matschige Farbe, leer im Antrunk, fruchtig im Mittelteil, leider mit einer faden herbe im Abgang.
So ist das Keiler Weissbier bis auf den Abgang noch ein mittelgutes bis gutes Weizen, leider versaut es die schale Herbe dann doch.
Aber Potential ist vorhanden, keine Frage.

Biertest vom 23.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,9,9,6,9,7 - 7,75


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

ersma: weißbier in der plopp-pulle is ja ungewöhnlich. hätts fast ins falsche glas gekippt.
sehr trübe, mittlere farbe. erstaumlich wenig schaum für n weißes.
geruch ist typisch hefig-fruchtig. antrunk süßlich. so bleibts auch bis zum ende. ziemlich öde, das ganze. nicht schlecht, aber ohne entwicklung.
flasche zeigt ein, wie ich finde, grinsendes wildschwein, das sich auf sein bier freut. dezente farbgebung. bonus für "plopp".
fazit: 08/15

Biertest vom 11.10.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,8,8,8,9,8 - 8,15


Bateman meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ich öffne das Bier mit einem riesigen Plopp, schenke es ein und stelle fest, dass es gut aufschäumt. Die Blume hält sehr gut an, nur was muss ich während des Einschenkens feststellen!? Es schwimmen dunkle, harte Stückchen im Bier, welche wahrscheinlich von der Hefe stammen. Sie sehen eher aus wie Stücke von Blättern oder irgendetwas ekelhaftem. Daher fällt die die optische Bewertung insgesamt schlecht aus, da ich hier nicht erkennen kann, ob es sich um Popel, Rotz, Schimmel, Eiter oder wirklich Hefe handelt. Schade, schwacher Einstieg. Nach näherer Betrachtung scheint es sich tatsächlich um Hefe zu handeln, ich hoffe es. Das Bier ist frisch gekauft und ist auch noch über 1/2 Jahr haltbar.

Nach einiger Überwindung beginne ich mit dem Bier. Es ist nicht so schlimm, wie es aussieht. Der Antrunk ist sehr vollmundig. Sehr sähmig. Zum Mittelteil etwas säuerlich. Der Abgang ist ähnlich. Nichts besonderes, da es an Aroma fehlt. Ebenso ist die Optik unbefriedigend!

Biertest vom 15.8.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 2,7,8,7,11,7 - 6,85


wiking meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wunderschöne URIGE 0,5L Bügelflasche. Etikett finde ich sehr interessant, auch wenn nur 3 farbig, trotzdem gelungen.Hier erfreut sich das Herz jeden Waidmann, Förster oder Wilderer!
Farbe: Tja.. milchig trüb, nicht so toll.. Warum so was? Das Bier enthaltet SEHR VIELE Schwebeteilchen und ggf. auch Hefe, und das ist leider optisch nicht so ansprechbar. Selten habe ich so trübes HW Bier gesehen, zuletzt denke ich war es das HW Bier vom Karl Maier Postillion Weizen. Interessant, es gibt beim Hefeweizen "weniger" und "mehr" trübe Ausführungen. Diese gehört zu den "mehr trüben". Aroma: Hefig-getreidig, leider ziemlich schwach. Geschmack: rezent, ui ui ui, wirklich sehr viel CO², prickeln, getreidig. Sonnst kaum welche geschmackliche Erlebnisse. Nachgeschmack: Hmm. prickeln - getreidig.. sonnst flach, nichtssagend. Fazit: Die Flasche sieht gut aus. Farbe, Geschmack und Nachgeschmack= nichts besonderes. Trinkbar, aber wenig Geschmack und wenig genuss. Da schmeckt auch das Billig-Weizenbier vom Stände besser, und kostet nur die Hälfte! Zum kaufen gibt´s dieses Keiler Weißbier seit gestern beim ZISCH!

Biertest vom 6.7.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,9,9,9,12,9 - 8,95


Kindl meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

DAs Keiler Weissbier ziert ein sympatischer Eber, der eine Art sektähnliche Tulpe präsentiert. Saugut verspricht der Aufdruck.

Die Hefe setzt sich stark am Flaschenboden ab und musste mittels einer Notopperation zu Tage gefördert werden.

Der Antrunk ist spritzig, rezent, mit einer stark säuerlichen Note, die im Scheitelpunkt nochmal zulegt.

Sie macht das Bier erfrischend, zugleich aber auch nicht mehr ph-neutral, sondern übersäuernd. Im Aroma nicht immer ausgewogen, anfangs sämig, zusehens dünner.
Zu unausgewogen, der Nachgeschmack zehrt am Zahnschmelz. Holprig. Nicht gerade saumäßig aber auch keineswegs saugut.

Biertest vom 18.3.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 6,8,7,8,9,7 - 7,30


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Lobenswertes originelles Etikett mit einem zu prostenden Keiler. Ein schön fruchtiges helles Weißbier. Es zeigt außerdem eine erfrischend säuerliche Note. Im Nachgeschmack ist eine mittlere Sehmigkeit festzumachen. Insgesamt ein schönes Weizen das Lust auf mehr macht.

Biertest vom 9.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,12,11,12,12 - 11,65


Andrew meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Lohrer wurde von der Würzburger Hofbräu vor einiger Zeit übernommen. Das Bier gleicht dem Hofbräu "Julius-Echter Weissbier" aufs übelste. Und das ist schlecht!Finde es schade, dass die Hofbräu dem Käufer vorgaukelt, dass die Brauerei (Lohrer) noch existiert. Der Nachgeschmack ist wirklich banal und plörrig.

Biertest vom 20.11.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,6,8,4,11,8 - 7,35


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schöne bauchige Flasche mit originellem Etikett (prostender Keiler, Aufschrift "Natürlich saugut"). Fruchtiges, leicht säuerliches, aber dennoch sehr süffiges Weizen. Unbedingt zu empfehlen.

Biertest vom 12.6.2004, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,12,11,12,11 - 11,10




Keiler Weißbier

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 9,59 (11,50)
Aroma 9,93 (10,50)
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 9,09 (8,00)
Aussehen der Flasche 11,83 (11,50)
Subj. Gesamteindruck 9,72 (9,00)
Total 9,78 (9,55)
(In Klammern sind die Noten der BTO-Crew angegeben.)



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