Kaltenberg Ritterbock

 
Brauerei König Ludwig Schlossbrauerei Kaltenberg Kaltenberg Ritterbock Bierbilder einsenden
BrauortFürstenfeldbruck Note
RegionBayern
10,38

(17 Tests)
SorteDoppelbock
Alkoholgehalt9,0% Vol.
 
Einzelbewertungen
Notendurchschnitt
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Einzelbewertungen




Online-Tests

Raphael meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Erstmal Danke an Herzog Wilhelm für die Flasche, die bei mir leider mit Kronkorken anstatt, wie hier abgebildet, mit Bügelverschluß ankommt. Dieser 9,0%-Hammer ist wohl aus reiner Vorsicht schon in der 0,33er Pulle abgefüllt, weil man mehr davon auch nicht vertragen würde. Ich merke es nach drei Schlucken schon.

Das Bier finde ich schwierig. Ich bin zwar ein großer Freund von (Doppel-)Böcken, aber mit dem hier kann ich nicht viel anfangen. Zuviel Alk? Im Abgang auf jeden Fall, da kommt er mir zu deutlich durch. Außerdem schmeckt es im Abgang auch etwas staubig und leicht trocken. Das macht wohl beides der Alkohol.
Im Antrunk ist das Bier dagegen sehr malzig und breit, aber der Nachgeschmack verzerrt meinen Gesamteindruck. Schade, denn das Bier sieht schön aus, und für einen Bock hält die Blume auch recht lang.

Insgesamt ist mir das zu sehr "Wir zeigen mal, daß wir voll das starke Bier brauen können", aber richtig schmecken tut's nicht.

Biertest vom 22.6.2011, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,9,6,6,9,9 - 8,40


kappldav123 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Sehr ungewöhnliches Flaschenformat – kriegt man auch nirgendwo wieder los, da bleibt wohl nur der Glasmüll. Hat aber durchaus Stil die Flasche. Das Bier im Glas sieht sehr gut aus, dunkel, aber noch nicht schwarz, recht dunkler Schaum. Der Geschmack ist dezent malzig, ziemlich konstant. Nicht so kräftig wie erwartet. Zum Ende hin sogar ein wenig rauchig. Sehr süffiger Doppelbock. Wirklich gelungen!

Biertest vom 9.7.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,12,10,13,11 - 11,10


Herzog Wilhelm meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Wenn man dieses fast schwarze Bier trinkt, denkt man tatsächlich unvermittelt an altes Motor-Öl. Es wirkt schon im Antrunk zähflüssig und extrem malzig. Trinkbar eigentlich nur in kleinen Mengen und sehr gut gekühlt. Irgendwie werde ich aber den Eindruck nicht los, dass dieses Bier auf Wunsch der Marketing-Abteilung entstanden ist. Sowas stellt sich halt der Tourist unter Mittelalter-Bier und Rittertrunk vor. Schmeckt wie Schwarzbrot, und mit dem Alkoholgehalt kann man schön angeben ...
Sehr hübsch aber auch die kleinen Bügel-Flaschen die man dann auch in Kaltenberg im Souvenir-Laden kaufen kann.

Biertest vom 6.6.2008 Noten: 9,8,6,8,13,8 - 8,05


Magnifixus meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ganze neun Umdrehungen hat dieser Kollege und wird auf dem Rückenetikett auch als "dreifacher Bock" ausgewiesen. Das Gute zuerst: den Alkohol schmeckt man quasi nicht heraus. Das ritterliche Bier weist eine angemessen dunkle Farbe auf und bietet einen sehr vollmundig malzigen Antrunk. Im Abgang wird es dann kurz bitter, bevor eine gewisse Säure durchschlägt. Alles in allem eine recht gelungene Sache, die aber - gemessen an der Stärke - vielleicht etwas mehr Aromenvielfalt vertragen könnte.

Biertest vom 13.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,10,10,10,11 - 10,65


Buballa meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Die Flasche sieht top aus! Zu dem Dunklen Bier passt das Rote Etikett gut. Im Glas dann kein Schaum, nur ein sehr dunkles Bier. Riecht wie ein nettes Bock mit alkoholischer Note.

Antrunk: tief röstmalzig, dann kommt die alkoholische Note aber ordentlich zum Vorschein. Am Schluss etwas rauchiger Abgang.
Gegen Ende gefällt es mir wiedr mehr, aber doppelbock an sich ist mir schon nicht so gelegen, das hier geht so.

Biertest vom 12.4.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,7,10,8 - 8,45


Erzengel meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Schönes malziges Bockbier. Schön malzig-süßlich, vollmundig süffig. Sehr schön rund und voll. Die 9% schmeckt man nicht heraus!! Einfach toll!

Biertest vom 24.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 12,13,13,14,12,13 - 13,00


Taxi-Driver meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der Ritterbock hat satte 9% und dies extrem viel für einen deutschen Doppelbock. Malzig ist es. Den Alkohol schmeckt man nicht heraus. Er ist sehr süffig. Kaffeeröstmalzig. Holunder malziges Aroma. Super Doppelbock!

Biertest vom 11.1.2008, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,13,14,12,11,12 - 12,10


Braumeister meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Mit fruchtigem, ja nahezu trappistenähnlichem Aroma lädt mich der aus der schönen Plopp-Flasche dringende Doppelbock zum Anrunk ein.
Süß, malzig und außerdem auch ein klein wenig rauchig. Ja, diese Reihenfolge absteigend ihrer Intensitäten passt wohl.
Zum Ende hin verbreitet sich ein Alkoholfilm in der Hinterzungen- bzw. Gaumengegend. Nicht penetrant, aber man sollte wohl nicht nur des Alkoholgehalts wegen bloß ein paar Flaschen pro Abend davon verköstigen, weil sich ansonsten eine Süße breit macht, als hätte man 10 Liter Orangenlimonade getrunken. Ist aber auch nur eine spekulative Vermutung von mir. Wer´s außerdem prickelnd mag, wird bei diesem Getränk nicht enttäuscht.
Mein Tipp: Dieses Bier neben einer schönen fettigen Mahlzeit verköstigen (steht aber auch so ähnlich als Tip auf der Flasche drauf;))

Biertest vom 19.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,11,9,8,11,10 - 9,85


K├Âlschtrinker meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Malziger, mehr aber deutlich süßer Antrunk. Im Ansatz durchaus würzig, dies wird aber nur wenig weiterverfolgt, so verläuft dieses Aroma im Mittelteil. Die Süße bleibt dagegen weitestgehend erhalten, wird aberzum Abgang hin deutlich schwächer. Im Hintergrund ist das Bier hier etwas stechend, der Alkohol ist erkannbar, aber gut versteckt. Etwas unausgereift, besonders im Nachgeschmack etwas schwach; insgesamt aber ordentlich.
Vielen Dank an AUCBURG1986!

Biertest vom 11.12.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 9,10,9,8,12,10 - 9,55


Der Doppelbock meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ziemlich bockiger Geruch, der nicht wirklich alkoholisch ist und nur ganz minimal die malzige Komponente miteinschließt. Etwas aufgebrachter, erneut ziemlich bockiger Geschmack im Antrunk, der die anderen Aromen durcheinander bringt und die Ordnung zerstört. Sehr impulsiv und auch zu Beginn für einen Moment ziemlich süsslich wird der Antrunk abgeschlossen, der dem Mittelteil die unruhige Bockigkeit vererbt. Hier wird die Aufgewühltheit deutlich beschränkt, sodass bereits der Mittelteil von einer verhalteneren Stimmung profitieren kann. Die Alkoholigkeit wird immer einflussreicher, bleibt aber dennoch verhalten und ergänzt lediglich die anderen Aromen. Das leicht alkoholische Brennen vergeht relativ schnell wieder, sodass der Abgang die mittlerweile schwach staubige, deutlich alkoholisch-malzige und schwächer süssliche Stimmung aufrecht halten kann. Okay!

Biertest vom 25.10.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,9,9,10,10,9 - 9,30


DaN90 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Das Bier wird in einer sehr gut aussehenden Bügelflasche verkauft.
Es besitzt eine sehr dunkle fast schwarze Farbe. Die Schaumkrone ist auch etwas dunkel angehaucht und zerfällt leider sehr schnell...
Das Bier schmeckt sehr röstmalzig und feinherb, im Mittelteil ein ganz kleines bischen scharf, warscheinlich wegen dem hohen Alkoholgehalt und im Abgang wieder etwas milder und insgesamt wunderbar würzig. Dazu ist das Bier extrem süffig! Ein rundum exzellentes Bier! Gerne wieder!

Biertest vom 11.8.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 11,14,14,12,14,13 - 13,00


Schaumi meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Der ölt die Rüstung. Steht auf dem Etikett und weiter erfahre ich, daß es sich um einen Dreifach-Bock handelt. Der ist dunkel, rot-braun. Wenig Schaum. Durchgehend geradliniges, aromatisches Röstmalz, deutlicher Alkoholgeschmack. Langanhaltender Abgang. Gefälliges 0,33er-Fläschchen mit Ploppverschluß und nettem Etikett. Für diesen Alkohol überraschend süffig.

Biertest vom 30.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,10,10,10,10 - 10,00


J├╝rgen meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Fast schwarzer Bock aus schöner 0,33 l-Bägelverschlussflasche. Rotes Etikett mit etwas kitschigem Ritter, der auf seinem Schlachtross ein blau-weißes Schild trägt. Sehr malziges Bier, der Alkoholgeschmack hält sich trotz 9 "Umdrehungen" in Grenzen. Dadurch recht süffig.

Biertest vom 28.7.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,10,11,10,12,11 - 10,65


AUXBURG1986 meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Ja, zu den Vortestern muss ich eins sagen, es stimmt es ist ein Dreifachbock! Dieser Bock wird in Fürstenfeldbruck gebraut, ist ja für mich gleich um die Ecke, ca. 35 km von mir! Wird die Flasche geöffnet, ströhmt ein Aroma entgegen der an getrocknete Pflaumen leicht erinnert. Geschmacklich sehr röstiger Geschmack, der Stark anhält, aber dann zum Schluss auch etwas ins Bittere geht! Im Mittelteil schmeckt man den starken Geschmack raus, dass ordentlich Alkohol drinn ist. Ein grosser Nachteil, die Kohlensäure verfliegt viel zu schnell! Doch im Ganzen, ein gutes Bockbier! Sehr postitiv, die Gestaltung der Flasche, eine Flasche im 0,33 Liter Format mit Ploppverschluss, man kann sich gut in die Zeit von Prinz von Luitpold sich hineinversetzen bei diesem Bier, schöne Gestaltung, Ein Ritter mit Schwert und Pferd und eine bayrische Flagge und rot unterlegt! Sehr gut gelungen! Fazit: Ich bin von diesem Dreifach-Bock überrascht! Er hats auch in sich =)

Biertest vom 12.6.2007, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,11,9,11,14,12 - 11,15


Malzbonbon meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Eigentümlich kleine Bügelflasche, auf der schreckliche Sprüche wie "Der ölt die Rüstung" oder "Bier von königlicher Hoheit" stehen. Aua aua aua.
Zischend, nicht ploppend, öffnet sich die Flasche. Das Bier ist tiefdunkel, rötlich und hat suboptimale Schaumentwicklung. Der Geruch ist stark, fast schon stechend.
Das Geschmackserlebnis ist malzig-vergoren, nach Steinfrüchten. Sehr präsente Bittere des Röstmalzes. Die 9% fallen dabei kaum auf, erst im lang wärmenden Nachhall werden sie mir bewusst. Insgesamt ganz nett, aber nicht ganz meine Welt.

Biertest vom 16.12.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 7,10,8,10,8,9 - 8,90


Jevers Zeuge meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

# 729
ersma: die brauerei liegt an der hauptstrasse von ffb. und wenn ich das nächste mal da bin, werd ich sis mal genauer unter die lupe nehmen.
tiefdunkle farbe. wolkig im glas, die wolken sind aufgrund des malngels an co2 sehr formstabil. schaum ist wenig da und auch das wenige ist schnell weg, typisches starkbier halt.
geruch ist deutlich röstmalzig und nach schoko sowie kaffee.
antrunk unperlig, intensiv röstmalzig, schwer, mit kaffee-aromen. sehr leicht spritig, aber für 9 volt ok. die mitte wird deutlich herber, leicht klebrig an den lippen und unterstreicht die rauchigkeit. zum abgang hin wird das bier etwas süßlicher, die herbe tritt zurück, ebenso das intensive röstmalz-rauch-aroma. würzig.
die 0.33-l-longneck-plopp-pulle kommt mit etiketten daher, die rot-betont sind. frontetikett zeigt auf ebendieser farbe enen gemalten ritter mit schild in bayerischen rauten. das ganze ist umgeben von einem gold (ähren?)-blau-weissem ovalen kranz, der sich auch auf dem halsetikett wiederfindet, dort allerdings nicht oval sondern der form folgend - sieht merkwürdig aus. inhalt wird als "dreifach-bock" angegeben - braucht bto wohl ne neue sorte..
fazit: stell mir vor, wie prinz luitpold von bayern in seiner schürze in der brauerei steht...
de fakto ein bier, das sehr würzig und geschmacksintensiv ist und bei dem man die umdrehungen nicht schmeckt.

Biertest vom 10.7.2006, Gebinde: Glasflasche Noten: 8,11,10,12,10,11 - 10,65


Suffkopp meint: Diesen Test melden (Funktion im Probebetrieb) Nach oben

Während die Prinzregent Luitpold-Weißbiere bundesweit gut bekannt sind, führen die unter der Marke Kaltenberg laufenden untergärigen Biere der Brauerei im Wittelsbacher Eigentum ein verborgeneres Dasein.
Dabei hätte gerade dieser Doppelbock Aufmerksamkeit verdient. Bei einer Stammwürze von 21,5° müsste er eigentlich Dreifachbock heißen und ist sicher eines der stärksten Biere Deutschlands.
Farblich sehr dunkel, rötlich schimmernd und mit annehmbarem Schaum gießt er sich aus der ungewöhnlichen 0,33er Bügelflasche. Das Aroma ist sehr dicht und lässt die Üppigkeit erahnen: dunkle fruchtig-intensive Malztöne gemischt mit fettem, honigartigem Aromahopfen. Nicht so aromatisch wie obergärige Starkbiere, aber für ein Untergäriges ungewöhnlich. Sehr körperreicher, vollmundiger Antrunk, der eine leichte Süße zulässt, um aber bald von den intensiven und herben Malztönen überlagert zu werden. Natürlich wird der Ritterbock hintenrum alkoholisch, aber er tut das auf eine harmonische Art, die für so ein starkes Bier keineswegs übertrieben ist. Hier merkt man auch, dass die angegebene Lagerzeit von 5 Monaten nicht nur auf dem Papier steht! Harmonisch-herber Abgang, guter, leicht röstiger aber auch hopfenaromatischer Nachgeschmack.
Ich bleibe zwar weiter ein Fan der belgischen Obergärigen, aber dieser Bock ist eine sehr ausgefeilte und achtenswerte Leistung. Laut Etikett passt er hervorragend zu herzhaften Braten und Wildgerichten und das dürfte auch genau stimmen.

Biertest vom 23.2.2005, Gebinde: Glasflasche Noten: 10,12,11,13,12,12 - 11,80




Kaltenberg Ritterbock

Notendurchschnitt
Aussehen des Bieres 10,00
Aroma 10,70
Süffigkeit
Dieses Bier jetzt testen!
Nachgeschmack 10,05
Aussehen der Flasche 11,23
Subj. Gesamteindruck 10,52
Total 10,38




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